- 1&1: Flatrate für DSL und VoIP für 16,98 Euro
Ein Internet-Zugang zum Festpreis ist bei
1&1 jetzt in vielen Regionen
bereits ab 6,99 Euro monatlich erhältlich. Ohne Einfluss
auf den
Flatrate-Preis bleibt künftig die gewählte
Anschluss-Geschwindigkeit.
Neu ist auch eine optionale Phone-Flat per
Voice over IP für
Privatkunden,
über die rund um die Uhr
für 0 Cent pro Minute Orts- und Ferngespräche in das
deutsche Festnetz geführt
werden können. Der Preis für die Phone-Flat beträgt
9,99 Euro im Monat.
Die neue 1&1 City-Flat zum Preis von 6,99 Euro pro
Monat für alle
DSL-Geschwindigkeiten ist in 22 deutschen Großstädten
verfügbar.
In vielen weiteren Anschlussbereichen ist die 1&1
Deutschland-Flat für 9,99 Euro
pro Monat erhältlich. Wer auch nicht in diesem Bereich lebt,
zahlt zusätzlich
eine "Fernaufschaltgebühr" von 5 Euro. Kunden, die sich für
die neuen
Tarife entscheiden, verpflichten sich zu einer
Mindestvertragslaufzeit
von zwölf Monaten. In Verbindung mit einem 1 MBit/s
DSL-Anschluss wird ein
Bereitstellungsentgelt von 49,95 Euro fällig, bei den
höheren Bandbreiten
fällt kein Einrichtungsentgelt an. Allerdings akzeptieren die
Kunden,
dass sie auf einen Resale-Anschluss aufgeschaltet werden. Das
gilt auch für
Kunden, die schon einen DSL-Anschluss haben.
Alle weiteren Details zu den neuen 1&1-Tarifen erhalten
Sie in unseren Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16662.html
und
http://www.teltarif.de/s/s16669.html .
- Jenseits von 1&1 - die DSL-Aktionen anderer Provider
Nicht nur die neuen Angebot von 1&1 locken die
DSL-Nutzer, auch andere Provider haben
zurzeit
attraktive Sonderangebote im Programm. So hat beispielsweise der
Hamburger
Internetprovider freenet seine
DSL-Aktionen bis
zum 30. April verlängert. Das gilt für die Einsteigeraktion
"DSL 2000 zum Preis von
T-DSL 1000", den Erlass
der
Einrichtungskosten für DSL 2000- und
DSL 3000-Anschlüsse
sowie den
Vor-Ort-Installationsservice zum Sonderpreis. Wer bis Monatsende
noch
einen DSL 2000-Anschluss beim Hamburger Anbieter bestellt,
erhält ihn
weiterhin für einen monatlichen Grundpreis von 16,99 Euro.
Außerdem
werden in den kommenden drei Wochen bei entsprechender Tarifwahl
noch die
Einrichtungskosten von knapp 100 Euro für die beiden
schnelleren
DSL-Anschluss-Varianten erlassen.
Auch Breitbandsurfer, die ihren DSL-Anbieter wechseln
möchten, können
bei freenet noch bis Ende des Monats sparen: Drei Monate lang
surfen
DSL-Wechsler grundkostenfrei im Internet. Weitere
Sparmöglichkeiten bei
freenet verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16640.html .
Nur noch heute verlost Tiscali im
Rahmen
seines Oster-Gewinnspiels eine lebenslang gültige Flatrate. Der
Hauptgewinn
besteht aus einem
DSL 2000-Anschluss
von Tiscali (19,99 Euro pro Monat), der
DSL Flat 2000
im Wert
von 25,90 Euro pro Monat und einem
WLAN-Router
im Wert von 129 Euro. Wie Sie an der Verlosung teilnehmen
können, steht
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16637.html .
Der Karlsruher Internet-Dienstleister
Schlund + Partner hat die
Preise für
seine auf T-DSL basierenden Pauschalzugänge um jeweils zehn Euro
gesenkt.
Fortan kostet die
DSL Flat 1.024
einen monatlichen Grundbetrag von 29,90 Euro. Die
Grundpreise für die
DSL Flat 2.048
und die
DSL Flat 3.072
betragen
jetzt 39,90 Euro bzw. 49,90 Euro im Monat. Die neuen
Preise gelten
ab April auch für Bestandskunden.
Einen neuen, flexibel abgerechneten
Volumentarif bietet ab 1. April der
Internetprovider VR-Web
für Kunden mit einem
T-DSL-Anschluss an. Die Nutzer können
für einen Basispreis
von 9,90 Euro im Monat bis zu 4 000 MB
versurfen. Die
weitere Staffelung der Surfkosten hängt vom
monatlichen Verbrauch des
Kunden und der Übertragungsgeschwindigkeit
des Internet-Anschlusses ab.
Maximal können 49,90 Euro im Monat anfallen.
Weitere Informationen
zu dem neuen Zugang erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16682.html .
Kein kabelgebundenes DSL erhalten die Einwohner der Gemeinde
Lohra
(Hessen) und teilen damit das Los mit den Bewohnern anderer
Gegenden in
Deutschland, die nicht zum DSL-versorgten Gebiet gehören. Die
Gemeinde
schreitet jetzt zur Selbsthilfe und will so bald wie möglich mit
dem Aufbau
einer auf einer proprietären Technik basierenden kabellosen
DSL-Versorgung
beginnen. Mehr zu dem Projekt, das vielleicht auch für andere
DSL-lose
Gemeinden interessant ist, steht in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16660.html .
- Surfen per xxl ab sofort kostenpflichtig
Es ist vorbei: Surfen über die
lokalen Einwahlnummern
im xxl sunday-Tarif ist nicht
mehr kostenfrei. Diesen Sonntag, 3. April,
werden Kunden, die die offenen Einwahlnummern zum
Surfen nutzen, das erste Mal zur Kasse gebeten. Angesichts der
Tarife, die die
T-Com für diese Datenverbindungen berechnet, lohnt sich das auf
keinen Fall.
Befindet sich die Einwahlnummer im
Citybereich,
fallen 1,6 Cent pro Minute
an, handelt es sich um einen Einwahlknoten im Fernbereich, so
werden 2,6 Cent
pro Minute fällig.
xxl-Surfer, die nun für Sonntag einen neuen Zugangsanbieter
benötigen, können diesen entweder in unserem
Tarifrechner finden oder
sich den teltarif-Discountsurfer herunterladen. Dieser hilft
jederzeit bei
der Auswahl eines günstigen Anbieters und wählt diesen in
Abhängigkeit vom
Einwahlzeitpunkt automatisch aus. Alle Informationen hierzu und
den Link
zum Download finden Sie unter
http://www.discountsurfer.de .
- Festnetz: Wird 01924 wieder abgeschaltet? Wo ist telefonieren derzeit günstig?
In der vergangenen Woche meldeten wir den Start der
01924, einem Ableger
von freenet. Das Besondere dabei: Dieser Call-by-Call-Anbieter
verwendet
nicht die übliche 010-Gasse für die Einwahl in das Netz, sondern
eine
Rufnummer, die eigentlich der Interneteinwahl vorbehalten ist.
Gerade dieses
könnte nun das Aus der Nummer bedeuten. Nach Ansicht der
Regulierungsbehörde
verstößt die Nutzung der Internet-Einwahlnummer für ein
herkömmliches
Call-by-Call-Angebot gegen die aktuelle Rechtslage. Andreas
Sand, Mitglied
der Geschäftsführung und Leiter Call by Call von
freenet,
will dagegen den Regulierer davon überzeugen, dass alles mit
rechten Dingen abläuft.
Warum er dieser Überzeugung ist, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16643.html .
Einen Tarifwechsel gibt es heute bei freenet unter der
Vorwahl
01019. Alle
Festnetzgespräche, die vor 12 Uhr geführt werden, kosten
1,5 Cent pro Minute,
alle Gespräche nach 12 Uhr 2,5 Cent pro Minute. Dieses
Schema gilt an Werktagen
sowie am Wochenende und für Orts- und Ferngespräche. freenet ist
damit oftmals deutlich
teurer geworden, als der Anbieter es zuvor war.
Es empfiehlt sich, werktags zwischen 9 und 18 Uhr
weiterhin die
01038 zu nutzen.
Diese bietet Ferngespräche für maximal 1,88 Cent pro Minute
an. Ab 18 Uhr
sollten die Kunden für ihre Ferngespräche die 01090 von
BT Germany nutzen. Diese kostet
dann 0,99 Cent pro Minute. Am Wochenende sollte bei
Ferngespräche zwischen
7 und 21 Uhr die 01070 von Arcor für
0,78 Cent
pro Minute genutzt werden. Zwischen
21 und 7 Uhr ist auch hier wieder die 01090 für
0,99 Cent pro Minute
eine gute Empfehlung.
Für Ortsgespräche gilt: Werktags zwischen 8 und 18 Uhr
kann die
01081 für 1,4 Cent
pro Minute genutzt werden, ab 18 Uhr die 01090 für
0,99 Cent pro Minute.
Am Wochenende kostet die 01070 maximal 0,99 Cent pro Minute,
teilweise weniger.
Alle weiteren Tarife, etwa für Verbindungen in die deutschen
Mobilfunknetze oder
ins Ausland, finden Sie laufend aktualisiert in unserem
Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- Arcor: Montag erfolgt der Startschuss für Internet-Telefonie
Ab der kommenden Woche können auch
Arcor-Kunden über das
Internet telefonieren. Der
VoIP-Service wird in zwei
Varianten eingeführt, für Kunden mit einem
Arcor-ISDN-Festnetzanschluss sowie
für registrierten Nutzern des Mail- und Messaging-Services
Arcor-PIA. Herzstück
des neuen Dienstes soll den Planungen zufolge die Videotelefonie
sein.
Vollanschluss-Kunden erhalten ab 4. April für ein
zusätzliches
monatliches Grundentgelt von 2,95 Euro
100 Inklusivminuten für
Gespräche ins deutsche Festnetz sowie eine weitere geografische
Rufnummer aus
dem eigenen Ortsnetz, über die sie aus allen Netzen erreichbar
sind.
Netzinterne Telefonate sind wie bei vielen anderen VoIP-Anbietern
auch
kostenfrei, Gespräche in andere Netze und ins Ausland werden zum
Arcor-ISDN-Standardtarif abgerechnet. Kostenlos telefonieren
netzintern auch
die registrierten Nutzer des Mail- und Messaging-Services
Arcor-PIA, also auf
Wunsch auch DSL-Kunden anderer
Provider.
Videotelefonie bietet Arcor nicht nur eigenen
Vollanschluss-Kunden, sondern
auch eigenen Kunden mit einem DSL-Resale-Anschluss an. Das
nötige Softphone
kann man ab Montag kostenfrei von der Arcor-Homepage
herunterladen und auf
dem PC installieren, zudem benötigt man ein Headset und eine
Webcam. Ab Herbst
dieses Jahres soll es Videotelefonie-Hardware geben. Wie die
ersten Prototypen
dieser Geräte im Test abschnitten, lesen Sie in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s16650.html .
Eine neue Hardware-Lösung zur Nutzung der Internet-Telefonie
hat der
Berliner Hersteller DeTeWe
vorgestellt.
Die Telefonanlage OpenCom X32 kombiniert einen VoIP-Adapter,
ein
DSL-Modem und einen ISDN/DSL-Router in einem Gerät. Die Anlage
kann sowohl
an einem analogen als auch an einem ISDN-Anschluss betrieben
werden und
verfügt intern über vier Anschlüsse für analoge Endgeräte wie
Telefon,
Telefax und Anrufbeantworter. Computer können per LAN-Kabel oder
eine
USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Für den Zugang ins
Internet steht
neben dem integrierten DSL-Modem auch eine analoge und
ISDN-Schnittstelle
zur Verfügung.
Telefoniert werden kann mit der Anlage über den analogen oder
den
digitalen Festnetzanschluss und mittels breitbandigem
Internetanschluss per
VoIP. Neben maximal zehn ISDN-Rufnummern oder der analogen
Festnetznummer
verwaltet die Anlage bis zu vier Internet-Telefonnummern im
SIP-Standard.
Bei entsprechender Upstream Bandbreite könnten damit theoretisch
bis zu
vier VoIP-Gespräche gleichzeitig über eine Leitung geführt
werden. Nähere
Informationen zu der Telefonanlage liefert Ihnen unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16652.html .
- Neue Regeln bei E-Plus
Das Amtsblatt der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und
Post
(RegTP) dürfte
wohl
nicht zur täglichen Lektüre der teltarif-Leser gehören: Es
erscheint
in der Regel 14-tägig und enthält meist ziemlich trockene Kost.
Im
aktuellen Amtsblatt allerdings finden sich interessante
Neuigkeiten:
Nämlich die neuen Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) von
E-Plus. Diese gelten für Laufzeit- und
Prepaid-Verträge.
Die neuen AGB bieten allerhand Überraschungen: Unter Punkt
3.3 der
neuen AGB wird festgelegt, dass ein Mobilfunkkunde verpflichtet
ist,
sich vor Abschluss des Vertrags informieren, ob am geplanten
Einsatzort ausreichend Netzversorgung besteht. Und in Punkt 3.6
heißt
es sogar, dass keine Netzabdeckung innerhalb geschlossener Räume
garantiert wird. Kundenfreundlicher wäre sicherlich ein
Rücktrittsrecht bei mangelhafter Netzversorgung gewesen.
Netzstörungen sind zum Glück selten. Aber die AGB warnen
gleich: Es
kann jederzeit zu Überlast oder Ausfall kommen, der Kunde muss
jederzeit damit rechnen. Erst wenn eine Störung länger als drei
Tage
dauert, darf der Kunde anteilig die Grundgebühr mindern. Und das
ist
nicht alles: Einem E-Plus-Kunden ist es untersagt, sein Handy mit
anderen Netzen zusammenzuschalten. Was das bedeutet, können Sie
in
unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16648.html.
Es gibt aber auch gute Nachrichten bei E-Plus: Zwischen dem
1. April und 31. Mai schenkt E-Plus seinen Neukunden,
die
sich für einen Time & More-Tarif mit Option 1000
entscheiden, für bis zu zwei Monaten die Grundgebühr für diese
Option.
Das Angebot gilt auch für Kunden mit einer Vertragsverlängerung.
Mit
der Option 1000 kann am Wochenende und Feiertagen im Rahmen der
1 000 Inklusivminuten ins Festnetz sowie das
E-Plus-Netz
telefoniert werden. Die Aktion gilt auch für Kunden, die sich
für den
Privat Plus-Tarif mit
Option+
entscheiden.
Zusätzlich bietet E-Plus seinen
Time & More-Kunden
ebenfalls bis Ende Mai eine Startguthabenaktion an. Neukunden in
den
Time & More-Tarifen 100 und
200 bekommen ein
Startguthaben
von insgesamt 120 Euro während der Vertragslaufzeit, bei
Time & More 500
sind
es 240 Euro. Weitere Informationen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16679.html .
- o2 mit Spezial-Angeboten für Neukunden
Es wird Frühling und o2 bietet passende
Frühlingsaktionen: Wer sich zwischen dem 1. April und dem
2. Mai für ein o2-Produkt entscheidet, kann sich auf neue
vergünstigte Handys oder Frei-SMS freuen. Wer in dieser Zeit
einen
24-Monatsvertrag in den Tarifen
o2 Genion,
o2 Active 50 oder
o2 Active 100
abschließt, erhält
beispielsweise das Motorola
V635
ab 49,95 Euro oder das Samsung
SGH-D500 ab 99,95 Euro.
Beim
Kauf eines o2-LOOP-Pakets erhalten Kunden zusätzlich zum
Startguthaben
in Höhe von 10 Euro ein Jahr lang - je nach o2 LOOP-Paket -
10
oder 25 Frei-SMS pro Monat. Als
o2 LOOP-Paket gibt es
beispielsweise das Sony Ericsson
T290i für 79,95 Euro
oder
das Samsung X460 für
99,95 Euro.
Außerdem verlängert o2 seine Aktion für Kunden, die eine
Laptop-Modemkarte für das schnelle Datennetz
UMTS erwerben, bis
zum 31. Mai. Diese Neukunden können die Data-Packs
Volume 50 oder
150für drei Monate kostenlos
nutzen.
Das Angebot gilt in Kombination mit einem
Active Data-Laufzeitvertrag über 24 Monate. Die
Laptop-Modemkarte gibt es dazu für 9,95 Euro.
o2-UMTS-Neukunden
können somit in den ersten beiden Monaten je nach
gewähltem Preismodell jeweils 50 oder sogar 150 Megabyte
kostenlos nutzen.
Eine Nachricht gibt es noch für o2 LOOP-Kunden. Sie können
ab dem
nächsten Monat ihr Guthaben auch in Filialen der Deutschen Post
aufladen. Der gewünschte Betrag wird sofort auf das
Guthabenkonto
gebucht und steht dem Nutzer umgehend zur Verfügung. Bereits
seit
Dezember letzten Jahres ist eine Aufladung des Guthabens am
Bankautomat aller teilnehmenden Volks- und Raiffeisenbanken
möglich.
Weitere Einzelheiten zu diesem Aufladeverfahren erfahren Sie in
der News unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s16664.html .
- Prepaid-Karten: Schwarzfunk billiger als Tchibo
In den deutschen Prepaid-Markt ist
seit
dem Markteintritt von Tchibo Bewegung
gekommen:
Uboot.com
senkt zum 1. April die Preise in seinem im E-Plus-Netz
abgewickelten Angebot Schwarzfunk.
Künftig können die Kunden mit der Guthabenkarte rund um die Uhr
für
35 Cent pro Minute in andere Netze telefonieren, netzinterne
Gespräche kosten sogar nur 25 Cent pro Minute. Verbindungen
zur
eigenen Mailbox sollen künftig kostenlos sein. Außerdem wird der
Versand von SMS-Nachrichten
günstiger: Für netzintern verschickte
Mitteilungen fallen jeweils 12 Cent an, für netzexterne
jeweils
15 Cent. Abgerechnet wird im Minutentakt.
Damit telefonieren Prepaid-Kunden bei Uboot.com ab April
günstiger als etwa im Tchibo-Tarif, der über das
o2-Netz abgewickelt
wird. Zurzeit ist der Schwarzfunk-Tarif für 20 Euro zu
haben,
im Kaufpreis enthalten ist neben der SIM-Karte ein Startguthaben
von
15 Euro. Weitere aktuelle Discount-Angebote im
Prepaid-Bereich
vergleichen wir auf einer speziellen Infoseite unter der URL
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/discounter.html
- Free-SMS: Info-Seiten aktualisiert
Teltarif hat erneut die
Free-SMS-Angebote im Internet
getestet. Insgesamt hat sich das Angebot verschlechtert: Dienste
wurden ganz
eingestellt, Gesamtkontingente reduziert, die
Nachrichten-Anzahl pro Nutzer
stärker limitiert oder die Zeichenanzahl verringert. Der Trend
geht mittlerweile
dahin, pro Anmeldung ein einmaliges Gratiskontingent zu vergeben.
Ist dieses
aufgebraucht, kann der Nutzer sein "Konto" entweder durch
Zahlungsanweisung,
oft aber auch durch die Teilnahme an bestimmten Werbe-, Frage-
oder Flirtaktionen
wieder auffüllen.
Entscheidende Voraussetzung, um kostenlose SMS ohne Anmeldung
aus dem Internet
zu versenden, ist die Kenntnis der Freischaltungszeiten, denn
oftmals sind die
bereitgestellten Kontingente schnell aufgebraucht. Wir haben
deshalb
eine eigene Spalte für diese Informationen in die Übersicht
eingefügt.
Wer zeitunabhängig nur
ein oder zwei Nachrichten am Tag versenden will, sucht sich am
besten einen
Anbieter mit begrenztem Kontingent pro User heraus, der in großen
Zeitabständen
oder einmal täglich freischaltet. Als komfortabler Dienst in
dieser Hinsicht
erwies sich 5vor12.de.
Die Auflistung der Free-SMS-Angebote mit Anmeldung haben wir
bei
konkretisierten Mindestanforderungen grob in zwei Anbietergruppen
unterteilt.
Angebote mit einem begrenzten Monatskontingent erlauben zeitlich
einen sehr
flexiblen Einsatz der Gratis-Nachrichten. Seiten, die ein
Tageslimit setzen,
bieten dagegen im Monatsverlauf ein größeres SMS-Volumen. Auch
bei den
Anbietern mit Anmeldung ist die Nutzung des Services vom
Gesamtkontingent
und den Freischaltungszeiten abhängig. Alle Ergebnisse im Detail
finden Sie
in den Übersichten auf unseren Infoseiten unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html
und
http://www.teltarif.de/freesms-mit-anmeldung .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.