- freenet startet mit 01924 neues Call-by-Call-Angebot
Heute startet freenet.de mit einem neuen
Call-by-Call-Angebot. Dieses wird
über die Einwahlnummer 01924 realisiert und nennt sich VoIP by
Call. Das
Angebot soll sich durch eine einfache Preisstruktur und konstante
Preise
auszeichnen. Der Preis für Festnetzgespräche liegt bei
1,9 Cent
pro Minute, Gespräche in die Mobilfunknetze werden mit
19 Cent pro Minute
abgerechnet. Damit liegt die neue Vor-Vorwahl bei Ferngesprächen
zur Hauptzeit
und bei Gesprächen in die Mobilfunknetze preislich im guten
Mittelfeld,
Fern- und Ortsgespräche zur Nebenzeit sind hingegen eher teuer.
Weitere Informationen zu diesem neuen Dienst
entnehmen Sie bitte unserer ausführlichen News unter
http://www.teltarif.de/s/s16631.html .
Ab 18 Uhr empfiehlt es sich, für Ferngespräche die
01080 oder
01090
vorzuwählen. Die Anbieter berechnen hier 0,78 bzw. 0,99 Cent
pro Minute.
Bei Gesprächen innerhalb des eigenen Ortsnetzes empfiehlt sich
hingegen, zwischen
18 und 19 Uhr auf die 01038
(0,98 Cent pro Minute) und
ab 19 Uhr auf die 01070
(0,94 Cent pro Minute) zurück zu greifen. Wem die neue
01924 zu teuer ist,
der sollte tagsüber ebenfalls die 01038 vorwählen. Bei
Ortsgesprächen werden hier
1,38 Cent pro Minute berechnet, bei Ferngesprächen je nach
Uhrzeit zwischen
1,34 und 1,58 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Weitere
günstige
Tarife anderer Anbieter finden Sie rund um die Uhr in unserem
Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- Voice over IP: Skype-Teilnehmer werden anrufbar
Der Voice-over-IP-Anbieter
Skype
hat seinen Kunden jetzt die
Möglichkeit eingeräumt, aus anderen Netzen Anrufe zu empfangen.
Wer
SkypeIn, so der Name des neuen Dienstes, nutzen möchte, muss
allerdings tief in die Tasche greifen. 10 Euro für drei
Monate oder
30 Euro für ein ganzes Jahr kosten die Nummern.
Derzeit sind Rufnummern aus Großbritannien, den USA,
Frankreich und Hongkong zu haben. Deutsche Telefonnummern
hat Skype dagegen noch nicht im Angebot. Wer keine
Festnetznummer
wünscht, kann Skype auch in Zukunft netzintern kostenlos nutzen.
Außerdem ist es möglich, über den Anbieter kostenpflichtig in
andere
Netze zu telefonieren, wenn man zuvor ein Prepaid-Guthaben
kauft.
Einen neuen Tarif hat der Düsseldorfer VoIP-Anbieter
dus.net in dieser
Woche eingeführt. Der Tarif DUStel business ermöglicht das
Telefonieren über VoIP mit sekundengenauer Abrechnung für
1,29 Cent pro Minute in das deutsche Festnetz. Gespräche in
die
Mobilfunknetze kosten 21 Cent pro Minute, Auslandsgespräche
sind
ab 1,49 Cent pro Minute möglich. Dabei wird jedoch eine
monatliche
Grundgebühr von 5,90 Euro berechnet. Somit lohnt sich der
Tarif nur
für all jene Nutzer, die sehr viele kurze Gespräche führen.
- Schmalband: Die wichtigsten Tarifänderungen im Überblick
Tarifänderungen gehören im Internet-by-Call-Bereich zum Alltag
dazu. Wir
haben wieder für Sie die wichtigsten Änderungen kurz
zusammengefasst. Dazu
gehören zwei neue Schmalband-Zugänge des Anbieters
Tele2 sowie ein neues Angebot und
erhebliche
Tarifumstellungen beim Provider
Germany by Call.
Mit seinen neuen Zugängen bietet Tele2 nun auch nachts und in
den
Abendstunden eine günstige Einwahlmöglichkeit für die
Internetnutzung mit
Analog- und ISDN-Anschluss. Mit dem neuen
Internet NachtAktiv-Tarif
kann
montags bis freitags zwischen 21 Uhr und 7 Uhr für
0,64 Cent
die Minute gesurft werden. Der zweite Tarif -
Internet TopFreizeit
- richtet
sich an alle, die das Internet nach Feierabend, am Wochenende
oder an
Feiertagen ins Netz nutzen. Montags bis freitags von 21 bis
24 Uhr
sowie am Wochenende und an Feiertagen rund um die Uhr kostet das
Surfen
0,64 Cent die Minute. Weitere Informationen zu den
Tele2-Neuheiten
liefert Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16625.html .
Germany by Call hat mit dem Tarif
Special! einen neuen
Internet-by-Call-Zugang eingeführt, mit dem man tagsüber zehn
Stunden
am Stück für 0,65 Cent pro Minute surfen kann. Der günstige
Minutenpreis gilt von montags bis freitags zwischen 8 bis
18 Uhr,
ein Einwahlentgelt fällt nicht an. Abgerechnet wird im
Minutentakt.
Außerdem verändert Germany by Call zum 1. April die Tarife
Surf!,
Fun!
und Night!. Wichtigste
Neuerung: Im
Tarif Fun!, mit dem man teilweise für 0,58 Cent pro Minute
surfen
konnte, fallen fortan rund um die Uhr teure 2,99 Cent pro
Minute
an. Näheres erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16604.html .
Eine Abrechnungspanne hat es dagegen im
Happy Surfing 1-Tarif
des Anbieters a c n gegeben.
Anfang Februar
wurden einigen Kunden Verbindungskosten berechnet, obwohl das
Surfen über
den Zugang zu dem entsprechenden Zeitpunkt kostenlos war. Wer
das Angebot
damals genutzt hatte, sollte vorsichtshalber einen Blick in seine
Telefonrechnung werfen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s16615.html .
- xxl sunday: Nur noch Ostern zum Pauschalpreis surfen
Am kommenden Osterwochenende können Nutzer des seit 2003 nicht
mehr bestellbaren
xxl sunday-Tarifes der
T-Com das letzte Mal
eine offene Einwahlnummer zum
Pauschalpreis im Internet zu surfen.
Bereits im vergangenen Oktober gab es die
Ankündigung dieser Umstellung seitens
der T-Com. Die Zahl der von der Umstellung betroffen Kunden
dürfte
nach unseren Schätzungen im sechsstelligen Bereich liegen.
Der xxl sunday war für alle Kunden, die kein
DSL
bekommen können, die einzige
Möglichkeit, ohne Blick auf die Uhr surfen zu können.
Theoretisch war
es ihnen sogar möglich, mit 128 kBit/s im Internet unterwegs
zu sein, sofern
sie die ISDN-Kanalbündelung aktiviert hatten. Wer ab dem
1. April
diesen Art des Onlinezuganges wählt, wird jedoch bei seiner
Rechnung schlucken:
Befindet sich die Einwahlnummer im
Citybereich,
fallen 1,6 Cent pro Minute
an, handelt es sich um einen Einwahlknoten im Fernbereich, so
werden 2,6 Cent
pro Minute fällig. Ab 1. Mai verteuert sich das Surfen bei
vielen
Einwahlnummern noch einmal um 0,2 Cent pro Minute, da die
T-Com hier dann
einen Zuschlag aufgrund erhöhter Interconnection-Kosten verlangt,
wenn die Nummer bei
bestimmten Anbietern geschaltet ist.
xxl-Surfer, die ab kommender Woche für den Sonntag einen
neuen Zugangsanbieter
benötigen, können diesen entweder in unserem
Tarifrechner finden oder
sich
den teltarif-Discountsurfer herunterladen.
Dieser hilft jederzeit bei der Auswahl eines günstigen Anbieters
und wählt
diesen in Abhängigkeit vom Einwahlzeitpunkt automatisch aus.
Alle Informationen
hierzu und den Link zum Download finden Sie unter
http://www.discountsurfer.de
- DSLonair: Hoffnung für Internetnutzer in DSL-losen Gebieten
Die DBD Deutsche Breitbanddienste GmbH will der
Deutschen Telekom auf dem
DSL-Markt Konkurrenz
machen. Das Heidelberger
Unternehmen will unter der Marke
DSLonair
Haushalte, die nicht über das Festnetz mit DSL versorgt werden
können, per
Funk an das schnelle Internet anschließen. Die Anbindung erfolgt
über
WiMAX- bzw.
WiFi-Netze,
die DSLonair in den entsprechenden Gebieten aufbauen will.
Internetnutzer,
die in nicht mit DSL versorgten Gebieten wohnen, wird's freuen.
Welche
Anschlüsse und Zugänge DSLonair anbietet und wie teuer die
Produkte sind,
verrät Ihnen unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s16618.html .
Bei einigen herkömmlichen DSL-Anbietern erwarten die Nutzer
kleinere
Preisaktionen: Beispielsweise winkt allen Neukunden bis zum
28. März
in den Tarifen der Axero-Marken NGI und
Faventia ein Startguthaben von zehn
Euro. Die
T-Online-Tochter
Congster
belohnt noch bis Monatsende T-DSL-Wechsler bei Anschluss eines
Volumen-
oder Flatrate-Tarifs mit einem Surfgutschein über zehn bzw.
15 Euro.
Größter deutscher Provider wird wohl übrigens noch in diesem
Jahr
United Internet
werden.
Der Dienstleister will nämlich das Internet-Portal des Karlsruher
Anbieters web.de für rund
330 Millionen Euro
übernehmen. Mit der Übernahme wird United Internet nach eigenen
Angaben der
größte deutsche Anbieter von Internet-Diensten vor T-Online. Dem
Kauf des
web.de-Portals müssen allerdings noch die Gremien beider
Unternehmen sowie
die Kartellbehörden zustimmen.
Zugleich wird die United Internet-Tochter 1&1 auf den
angekündigten
Netzausbau verzichten. Das Unternehmen hat von der Telekom ein
besseres Angebot
für die Nutzung der Netz-Infrastruktur erhalten und sich auf
Basis der neuen
Nutzungs-Konditionen mittelfristig an die Telekom gebunden.
Angekündigt
hatte 1&1 einen solchen Schritt auch durch die massiven
Beeinträchtigungen
bei der DSL-Bereitstellung durch die T-Com, über die wir vor
Monaten berichtet
haben. Diese Bereitstellungsprobleme sind zwar noch nicht
behoben, die
Wartestände sollen sich aber erheblich verkleinert haben.
Weitere Informationen zum Kauf des web.de-Internet-Portals
liefert Ihnen
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16573.html ,
mehr
zum Rückzieher in Sachen eigener Netzaufbau weiß unser Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s16587.html .
Mehr Leistung über das bereits bestehende eigene Netz zu
gleich bleibenden
Preisen will dagegen ab kommenden Monat der
Kabelinternet-Anbieter Kabel
Deutschland (KDG) seinen Kunden
bieten.
Ab dem 1. April können die User mit bis zu 5,6 MBit/s
im Netz
surfen. Alle Details zur Bandbreiten-Umstellung erfahren Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16588.html .
- T-Mobile verbessert Kostenkontrolle
Ab 1. April bietet T-Mobile
allen Kunden mit Relax-Tarifen einen neuen Service.
Unter der Kontoservice-Nummer 2000 können dann die verbrauchten
Inklusivminuten im jeweiligen Abrechnungszeitraum abgefragt
werden. Neben dem Minutenkontingent der Relax-Tarife gilt das
auch für die Optionspakete Freetime und Weekend mit
1 000 Gesprächsminuten am Abend sowie
am Wochenende. Die Nutzung des neuen Dienstes ist kostenfrei.
- Vodafone lockt Neu- und Bestandskunden mit Gratisbonus und Zusatzoptionen
Noch bis zum 17. April erhalten Neukunden und
Vertragsverlängerer bei
Vodafone mit einem
Inklusivminuten-Tarif, sechs
Monate kostenlos ein beliebiges
SMS-Paket zu ihrem
Vertrag. Danach ist das gebuchte Paket kostenpflichtig.
Allerdings kann die
Tarifoption monatlich gekündigt werden. Außerdem besteht jeden
Monat die
Möglichkeit, in ein anderes SMS-Paket zu wechseln. Die Buchung
kann auch
nach Vertragsabschluss noch innerhalb von sieben Werktagen
erfolgen. Die
Pakete mit 40, 150 und 300 Kurzmitteilungen pro Monat können
in alle
deutschen Mobilfunknetze verschickt werden.
Vodafone-Prepaidkunden können noch bis zum 4. April von
einer
Frühjahrsaktion des Netzbetreibers profitieren. Wer vor Ablauf
der
Frist 25 Euro auf seine Karte läd, bekommt 5 Euro
zusätzlich
aufgebucht. Bei einer Überweisung von 50 Euro, legt
Vodafone sogar
10 Euro oben drauf. Von diesem Bonus ausgenommen sind
Aufladungen,
die per Überweisung oder im Ausland vorgenommen werden.
Für Kunden mit einer BusinessData-Karte oder einem
Voice-Tarif als
Online-Zugang über GPRS und
UMTS
bietet jetzt auch Vodafone einen Datentarif mit 5 MB
Inklusivvolumen an.
Kunden, die das Inklusivkontingent überschreiten, zahlen für
jedes weitere
Megabyte 3,83 Euro. Vertragliche Details für diese
Zusatzoption finden
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16593.html .
- o2: Neuer Dienst "Anrufinfo per SMS" ist für Anrufer kostenpflichtig
o2 schaltet ab sofort für alle Kunden mit
einem
Laufzeitvertrag
und ab dem 17. Mai auch für alle
Loop-Prepaid-
und
Tchibo-Prepaid-Kunden Stück für Stück
eine neue
Netzfunktion zu, die o2 "Anrufinfo per SMS" getauft hat.
Hat ein o2-Kunde alle Rufumleitungen gelöscht und sein
Mobiltelefon
ausgeschaltet oder ist er im Funkloch gewesen,
bekommt er nach dem Wiedereinbuchen
ins Netz eine SMS-Information
zugeschickt, in der die Rufnummern verpasster
Anrufer genannt werden.
Der Nachteil dieses Services: Der Anrufer muss für die
Ansage, dass niemand
erreichbar ist, künftig bezahlen. Da viele Tarife heute nur noch
im
60/x-Takt abgerechnet werden, kann ein Anrufversuch, etwa von
Vodafone
zu o2, selbst zur "günstigen" Nebenzeit noch lockere 49 Cent
kosten
(z. B. im
D2-Sun-Tarif). Zur
Hauptzeit kosten die Anrufe meist noch deutlich mehr.
Dieser Tariffalle kann der Anrufer nur entgehen, indem er mit
unterdrückter
Rufnummer (#31# vorwählen) anruft. Dann erfährt der o2-Kunde
jedoch auch nicht,
wer ihn angerufen hat. Marktführer
T-Mobile bietet
die Information zum Anruf-in-Abwesenheit auch an, macht es aber
kundenfreundlicher: Der Anrufer zahlt für die nicht zustande
gekommene
Verbindung nichts. Abschalten lässt sich der neue o2-Service nur
über die
Hotline oder per eigener Rufumleitung auf die Mailbox oder eine
andere
Rufnummer. Weitere Details hierzu entnehmen Sie bitte unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16630.html .
- Hardware: Von "Schüttelhandy" bis Spielekonsole
Nachdem es bedingt durch 3GSM und CeBIT in den letzten Wochen
zahlreich
über neue Handys zu berichten gab, war es die
letzte
Woche wieder etwas ruhiger. Fast unbemerkt hat
Siemens
eine neue Version des S65 herausgebracht, die jetzt bei
Vodafone
erhältlich ist. Die SP65 genannte Variante ist von der
Ausstattung her
identisch mit dem S65, besitzt
aber keine
integrierte Digitalkamera. Damit ist es beispielsweise für
Geschäftskunden
oder Mitarbeiter von Unternehmen interessant, die die
Kamerahandys vom
Firmengelände verbannt haben. Das Siemens SP65 kostet im
Vodafone-Shop
49,90 Euro in Verbindung mit einem Vodafone
100-Minutenpaket. Ohne
Vertrag liegt der Kaufpreis bei 500 Euro. Weitere Details
und Bilder
von dem Gerät finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16592.html .
Samsung hatte auf der CeBIT
zahlreiche neue
Geräte vorgestellt, einige davon haben wir in der letzten Woche
noch einmal
genauer vorgestellt. Dabei handelt es sich um Geräte, die
teilweise in
Deutschland auf den Markt kommen sollen. So zum Beispiel das
E750, das
einen "Bewegungsmelder" besitzt. Bei diesem Gerät navigiert man
nicht per
Cursor, sondern drückt eine Taste und schüttelt das Handy in die
gewünschte
Richtung. Gerade für Spiele soll das neue Feature in Korea sehr
beliebt sein.
Ansonsten handelt es sich um ein Triband-Handy mit einer
1,3 Megapixel-Kamera
und Blitzlicht, sowie einem TFT-Innendisplay, das über
262 000 Farben
darstellen kann.
Vorerst nicht für den deutschen Markt, aber dennoch
interessant ist das
G1000, das dem Nokia
N-Gage QD durchaus
Konkurrenz machen könnte, wenn es in Europa angeboten wird.
Neben den
Samsung-üblichen Telefonfunktionen bietet das Gerät für Spielfans
einiges,
mit dem der schon etwas betagte N-Gage QD nicht mithalten
kann. So
wird die Grafik mit einem integriertem 3D-Beschleuniger
hardwareseitig
verbessert, während der Sound über zwei Stereolautsprecher und
integriertem
Verstärker gehört werden kann. Verstärkt werden kann das
Spielerlebnis
zusätzlich durch Vibrationen. Wem das Display zu klein ist, der
kann die
Spiele dank TV-Output-Unterstützung auch auf dem heimischen
Fernseher
spielen.
Weitere Details und Bilder zu den beiden Geräten, sowie zum
UMTS-Handy
Z140 und dem Smartphone i750 finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16607.html .
Last but not least möchten wir Sie noch auf den jüngsten
Handytest bei
teltarif aufmerksam machen. Nutzer, die einfach nur telefonieren
und
vielleicht noch mal hier und da eine SMS oder MMS verschicken
wollen,
sollten sich das Nokia 6020 ansehen. Den ausführlichen
Testbericht finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16598.html .
.
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