- Rückblick: Das waren die CeBIT-Highlights
Gestern ging die CeBIT 2005 zu Ende: Rund
6 300 Aussteller
präsentierten
neue Produkte aus den Bereichen Computer und Internet, Mobilfunk
sowie Unterhaltungselektronik. Zu den Schwerpunkten zählten
dabei die Handy-Technik
UMTS, der breitbandige Internetzugang
sowie das
digitale Zuhause. Das
allgegenwärtige Schlagwort
hieß aber Konvergenz: Die verschiedenen Techniken wachsen immer
mehr
zusammen.
Ob nämlich das neue VoIP-Handy
IP1 von
freenet,
Mobilfunkgeräte, die wie
Samsungs V770 immer
mehr zu digitalen Kameras mutieren, Fernsehen auf dem Handy via
DVB-H, das
Vodafone auf einem von
Siemens hergestellten Abspielgerät
zeigte, oder die Planungen zu Triple-Play-Angeboten
- überall ging es um Schnittstellen zwischen den einzelnen
Technik-Bereichen. Wie das Gesamtbild künftig aussehen kann,
zeigte die
T-Com auf dem Messegelände anhand ihres
vernetzten
Hauses.
Welche Trends auf der CeBIT vorherrschten und welche
Techniken in Zukunft
eine bedeutende Rolle spielen werden, können Sie in unserer
Rückschau unter
http://www.teltarif.de/s/s16572.html
nachlesen. Wir
führen Sie noch einmal über das Messe-Gelände und fassen die
Höhepunkte der
diesjährigen Produktschau zusammen.
- Voice over IP: Neue Tarife und viel neue Hardware
Der Internet-Provider freenet hat einen
neuen
Voice-over-IP-Tarif gestartet. Das
Besondere an diesem Tarif: Die Grundgebühr ist zwar etwas höher,
dafür ist jedoch
eine FRITZ!Box fon ata inklusive. Der Kunde kann sich für eine
Laufzeit von
einem oder zwei Jahren entscheiden, zahlt je nach Laufzeit
monatlich
4,90 bzw. 6,90 Euro und bekommt dafür 200 Freiminuten
für Gespräche ins Festnetz
und die normalen iPhone-Tarife ab einem Cent pro Minute. Warum
dieser Tarif
günstiger ist, als andere VoIP-Angebote von freenet, erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16555.html .
Neue Geräte gibt es von AVM, die im vergangenen Jahr mit der
FRITZ!Box große Erfolge
feierten. In Kürze soll es die erste FRITZ!Box fon geben, an der
auch ISDN-Endgeräte
angeschlossen und so VoIP-fähig gemacht werden können. Welche
Neuerungen es
außerdem bei dem Berliner Hardware-Hersteller geben wird, lesen
Sie in einer
umfangreichen News unter
http://www.teltarif.de/s/s16480.html .
Als Ergänzung seiner VoIP-Produktreihe hat Zyxel auf der
CeBIT das
Videotelefon P5000W vorgestellt. Das Gerät ähnelt zwar so
mancher kleinen
Telefonzelle oder Clubtelefon, ist aber dennoch für den
Heimanwender
vorgesehen. Das eingebaute TFT-Display verfügt über 5 Zoll
Bilddiagonale - viel mehr, als bei aktuellen
Videohandys.
Lesen Sie hierzu auch
http://www.teltarif.de/s/s16495.html .
Zahlreiche neue Geräte, unter anderem WLAN-Router,
WLAN-Telefone für VoIP
und Repeater gibt es auch von Siemens.
Bei Interesse
an diesen Geräten
lesen Sie bitte
http://www.teltarif.de/s/s16536.html .
Einen Testbericht haben wir in dieser Woche auch: Wir
testeten
den Siemens SX541 WLAN dsl, einen VoIP-Adapter, mit denen der
Nutzer
gleichzeitig die Wohnung oder das Haus per WLAN mit breidbandigen
Internet versorgen kann. Wie das Gerät in anderen Punkten
beurteilt
wurde, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16553.html .
- Tiscali setzt bei DSL auf Resale, server4you auf günstige VarioFlat
Der Breitband-Markt ist in dieser Woche um einen weiteren
DSL-Reseller reicher
geworden, denn jetzt vermarktet auch
Tiscali die DSL-Anschlüsse
der Deutschen Telekom
unter eigenem Namen und auf eigene
Rechnung. Wer schon einen DSL-Anschluss
der
T-Com besitzt, kann allerdings
Telekom-Anschluss-Kunde bleiben und nur den
DSL-Zugang bei Tiscali bestellen. Preislich erwartet die Kunden
die selben
Konditionen wie bei der T-Com: Der Tiscali DSL 1000-Anschluss
kostet
16,99 Euro im Monat, die beiden schnelleren Varianten mit
2 MBit/s und
3 MBit/s 19,99 Euro bzw. 24,99 Euro. Zum
Resale-Start gewährt der Provider neuen Kunden Preisnachlässe
bei der Anschluss-Bestellung. DSL-Einsteiger, die bis Ende des
Monats den Tiscali DSL 2000-Anschluss zusammen mit der dsl.flat
2000 bestellen,
brauchen kein Einrichtungsentgelt zahlen. Wer den Tiscali DSL
1000 mit passender
Flatrate in Auftrag gibt, zahlt für die Einrichtung einmalig
49,95 Euro.
Warum Tiscali nun auf Resale setzt, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16567.html .
Eine neue DSL-VarioFlat von
server4you erlaubt
das Surfen zum Pauschalpreis
von 5,99 Euro im Monat. Weitere Kosten fallen für den
Kunden neben dem
DSL-Anschluss zunächst
einmal nicht an, allerdings ist nach Ablauf des Inklusivvolumens
von 5 000 MB die Bandbreite auf doppelte
ISDN-Geschwindigkeit - also
128 kBit/s - beschränkt. Will der Kunde weiterhin mit der
gewohnten Geschwindigkeit seines DSL-Anschlusses surfen, muss er
für
jedes zusätzliche Gigabyte Datenvolumen 2,99 Euro im Voraus
zahlen.
Neukunden können bei gleichzeitiger Bestellung eines T-DSL
3000-Anschlusses
das erste Nutzungsjahr ohne monatliche Grundgebühr surfen und
bekommen
einen WLAN-Router geschenkt. Wer mit T-DSL 2000 oder T-DSL 1000
in
die Breitbandwelt startet, erhält ein DSL-Modem gratis sowie die
DSL-VarioFlat
für neun bzw. sechs Monate geschenkt. Für alle Einsteiger läuft
der Vertrag
mindestens zwölf Monate und wird im Voraus abgerechnet.
- Vorsicht beim echten und falschen Funknetz-Zugang
Mehr als 30 Handyviren machen derzeit Handys unsicher. Der
Antivirensoftware-Hersteller F-Secure reagierte prompt und
stellte auf der
CeBIT eine Software zum Schutz vor Handyviren vor. F-Secure
Mobile Anti-Virus
schützt Mobiltelefone die auf dem Betriebssystem Symbian
Series 60 oder
Series 80 basieren vor Angriffen durch Viren, Trojaner oder
Hacker.
Lösungen für Windows Mobile sind für das zweite Quartal dieses
Jahres
angekündigt. Welche Geräte mit der neuen Software bereits
ausgestattet sind
und wo das Programm für weitere Handys erhältlich ist, erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16505.html .
Der Sicherheitssoftware-Hersteller Kaspersky hat gleich zwei
neue Produkte zum
Virenschutz für PDAs und Handys mit Symbian Betriebssystem
entwickelt:
Die Anti-Virus-Technologie von Kaspersky Security für
PDA 5.5 unterstützt
PDAs, die unter Microsoft PocketPC und Palm OS laufen,
ebenso wie Smartphones
mit den Betriebssystemen Microsoft Smartphone 2002 und Windows
Mobile 2003.
Voraussichtlich in den kommenden Monaten wird Kaspersky auch eine
Sicherheitssoftware für Nutzer von Handys mit den Symbian
Betriebssystemen 6.1
und 7.0 an veröffentlichen.
Die Features der neuen Sicherheitsprogramme erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16521.html .
Vorsicht ist auch an WLAN-Hotspots
geboten.
Datendiebe haben mit dem Vortäuschen von Access-Points eine neue
Variante
gefunden, um an die Daten von Internetnutzern und möglichst auch
an ihre
Kreditkartennummern heranzukommen. Bei der Anmeldung sollte man
daher stets
darauf achten, dass wichtige private Daten wie Passworte oder
die Nummer der
Kreditkarte nur auf Seiten eingetragen werden, die per SSL
(https) geschützt sind.
Wie der Betrug erkennbar wird erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16549.html .
- Festnetz: So telefonieren Sie günstiger
Im Gegensatz zu allen anderen Marktsegmenten der
Telekommunikationsbranche war
es in der vergangenen CeBIT-Woche im Festnetz-Markt auffallend
ruhig. Lediglich
einige kleine Tarifanpassungen gab es seitens der Anbieter. Die
Tabelle der
günstigsten Anbieter ist dennoch unübersichtlich. Nahezu jede
Stunde gibt es einen anderen günstigsten Anbieter. Als grobe
Empfehlung lässt sich die
01038 als bester Anbieter
für Ferngespräche zwischen 9 und 18 Uhr nennen. Berechnet
werden zwischen
1,34 und 1,58 Cent pro Minute. Zwischen 18 und 19 Uhr
führt
OneTel (01086)
mit 0,66 Cent pro Minute die Tarifspitze an, ab 19 Uhr
empfiehlt es sich,
die 01070 von Arcor zu verwenden. Hier
werden
je nach Uhrzeit zwischen
0,78 und 1,1 Cent pro Minute berechnet.
Auch bei Ortsgesprächen
gilt als Empfehlung: Tagsüber verwenden Sie bis 19 Uhr die
01038 für
0,98 bis 1,38 Cent pro Minute, ab 19 Uhr die 01070 für
0,94 Cent
pro Minute. Bei Telefonaten in die Mobilfunknetze sollten Sie
die
01071 benutzen.
Dieser Anbieter berechnet 14,5 Cent pro Minute im
Minutentakt. Bei kurzen
Gesprächen sollte 01039 oder
01078 vorgewählt
werden. Diese beiden Anbieter
berechnen 22,2 bzw. 22,4 Cent pro Minute im
Sekundentakt.
Da die Tarifwechsel immer kurzfristiger erfolgen, empfiehlt
es sich auf jeden Fall
des Öfteren einen Blick in unseren Tarifrechner zu werfen.
Diesen können Sie
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
aufrufen. Hier bekommen Sie auch
günstige Telefontarife für Gespräche ins Ausland.
- T-Mobile: Noch mehr Relaxen
T-Mobile hat auf seiner
CeBIT-Pressekonferenz nicht nur eine
neue Option, sondern auch neue
Relax-Tarife vorgestellt. Bei
Relax eco verzichtet der Kunde auf ein subventioniertes Handy.
Dafür reduziert sich der monatliche Paketpreis: Konkret kostet
der
Relax-Tarif mit 50 monatlichen Inklusivminuten ohne Handy
nur
7,50 Euro im Monat. Möchte man später doch ein
preisgestütztes
Mobiltelefon erwerben, so kann man jederzeit zu den regulären
Relax-Konditionen wechseln.
Der neue Einsteigertarif
Relax Start kostet
7,50 Euro im
Monat und beinhaltet 20 Inklusivminuten. Diese gelten für
Inlandsgespräche aber nur in der Nebenzeit und am Wochenende. In
der übrigen Zeit und außerhalb des Inklusivkontingents kostet die
Gesprächsminute innerhalb des deutschen T-Mobile-Netzes und ins
deutsche Festnetz 40 Cent. Weitere Details erfahren Sie
unter
URL
http://www.teltarif.de/s/s16484.html .
Weitere CeBIT-Neuigkeiten von T-Mobile:
Außerdem gibt es noch eine schlechte Nachricht für E-Mail-Nutzer
bei
T-Mobile: Der Dienst t-email wird abgestellt. Mehr dazu erfahren
Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16545.html .
- Vodafone: Neuer Tarif für Wenigtelefonierer und vieles mehr
Auf der CeBIT-Pressekonferenz
von
Vodafone stellte der Netzbetreiber auch
einen neuen Tarif für Wenigtelefonierer vor. Ganz dem
derzeitigen
Einheits-Trend folgend, gibt es einheitliche Minutenpreise rund
um
die Uhr, sieben Tage in der Woche. Für Anrufe ins deutsche
Festnetz
und in das Netz von Vodafone werden 29 Cent pro Minute
berechnet.
Gespräche in die anderen deutschen Mobilfunkenetze kosten
59 Cent
pro Minute. Die Taktung ist nach der ersten Minute
sekundengenau, die
erste Minute wird allerdings immer voll berechnet.
SMS kosten 19 Cent pro
Nachricht.
Bei einer monatlichen Grundgebühr von 4,95 Euro wird bei
Vodafone Basic
zusätzlich
noch ein Mindestumsatz von 5 Euro berechnet. Der Tarif kann
mit
den Zusatzoptionen Happy Wochenende und Happy Abend kombiniert
werden.
Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16478.html .
Schon vor einem Jahr - zur Markteinführung der
HappyWochenende-Option bei Vodafone -
war
das Angebot zeitlich befristet neben Vertragskunden auch für
Besitzer
einer CallYa-Karte
erhältlich. Ab sofort ist es wieder möglich, die
Option für günstige Telefonate an
Samstagen, Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen zu
buchen.
Auch sonst gab es bei Vodafone zahlreiche Neuigkeiten. Aus
Platzgründen erhalten Sie an dieser Stelle nur eine Newsliste:
Außerdem haben wir Vodafone Zuhause und Zuhause Web genauer
unter die Lupe genommen und in einem Vergleich mit einem
herkömmlichen
Festnetzanschluss aufgezeigt, für wen sich das Angebot lohnen
könnte.
Den kompletten umfangreichen Artikel können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16559.html .
- E-Plus: Ersatz-Sensation und neuer Geschäftskunden-Tarif
Wer darauf gewartet hatte, wird es schon mitbekommen haben: Die
groß
angekündigte Sensation bei E-Plus ist
ausgefallen. Auf der Seite
www.eplus.de/sensation
ist
nur der neue Prepaid-Tarif Free
&
Easy Plus zu finden. Für ein
Prepaid-Angebot ist der Tarif nicht
schlecht, aber sensationell ist er keineswegs. Alle, die über
die
Einführung einer Gesprächsflatrate im E-Plus-Netz spekuliert
hatten,
müssen weiterhin warten. Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16496.html
nachlesen.
Ab Mai bietet E-Plus modifizierte Geschäftskunden-Tarife an.
Die
Tarife basieren auf den Professional-Preismodellen. Zukünftig
kann
der Geschäftskunde den gewählten Basistarif aber um verschiedene
Optionen erweitern. Die Standard-Tarife ohne Optionen sind wenig
spektakulär. Der Professional Plus S kostet 8,70 Euro
Grundgebühr. Dafür telefoniert man netzintern und ins Festnetz
rund
um die Uhr für 33,64 Cent pro Minute. Der Minutenpreis in
die
anderen Handynetze beträgt 45,24 Cent. Weitere Details
erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16509.html .
- o2 bekommt zweiten Provider; weitere Tarife für surf@home?
Als letzter der deutschen Netzbetreiber vermarktet nun auch
o2 seine Mobilfunkprodukte über
Service-Provider.
Schon seit Ende letzten Jahres verkauft
mobilcom
Prepaid-Karten des Münchner
Netzbetreibers. Anfang März haben beide Firmen nun auch eine
Kooperation im Vertragskundenmarkt
angekündigt.
Ab Mai soll nun auch der deutsche Ableger des britischen
Telekommunikationsunternehmens BT als
Wiederverkäufer für o2 auftreten, das einst zum gleichen Konzern
wie
BT Germany und VIAG Interkom gehörte. BT hat durch die
Zusammenarbeit
die Möglichkeit, Geschäftskunden Festnetz-, Mobilfunk- und
Internet-Angebote aus einer Hand zu verkaufen. Weitere Details
dazu
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16544.html .
Kunden, die von den vorgestellten, minutenbasiert
abgerechneten
Tarifen für surf@home eher enttäuscht sind, können vielleicht
doch noch
auf weitere Tarife hoffen. Wie auf der CeBIT im Gespräch mit dem
Produktmanager für surf@home zu erfahren war, sind auch für o2
volumenbasiert abgerechnete Tarife denkbar, wenn entsprechendes
Kundeninteresse vorhanden ist. Die Pressestelle wollte diese
Info
am gestrigen Abend zwar nicht bestätigen, angesichts der Tarife
von Vodafone für das surf@home-ähnliche
Produkt Zuhause Web
ist davon auszugehen, dass auch wird o2 in den kommenden Wochen
noch
weitere Tarife anbieten wird. Weitere Informationen dazu und
mögliche
Gründe, warum o2 derzeit nur Zeittarife anbietet, finden Sie
in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16571.html .
- E-Mail-Pushdienste: Zukünftig nicht nur für und von Blackberry
Der kanadische Blackberry-Hersteller
RIM will für
seine Handy-PDA-Kombigeräte in Zukunft auch
Instant Messaging-Funktionen anbieten.
Geplant ist,
ICQ, den AOL Instant Messenger und den Yahoo Messenger auf
künftigen
Blackberry-Geräten vorzuinstallieren. Damit wird der Blackberry
auch in diesem
Punkt eine echte Konkurrenz zum
Hiptop bzw. Sidekick, wo
Messenger schon seit mehreren Jahren verfügbar sind. Allerdings
bieten auch
Fremdhersteller bereits Instant Messaging-Programme für
Blackberry an.
Außerdem hat RIM mit dem Hersteller HTC
vereinbart, dass
die aktuelle Generation der Tastatur-basierten HTC-Geräte mit
Blackberry-Client
ausgestattet werden. T-Mobile bietet
mit dem
MDA III bereits ein
Handy-PDA-Kombinationsgerät
aus der Produktpalette von HTC mit Blackberry-Funktion an,
während das Feature
bei den baugleichen Geräten der anderen deutschen Netzbetreiber
noch fehlt.
Neben dem E-Mail-Pushdienst werden auch Blackberry
Enterprise-Funktionen für
Firmenkunden mit entsprechend ausgestattetem Mailserver auf den
von HTC
produzierten Geräten angeboten. Damit lassen sich unter anderem E-Mails
und Kalenderdaten
zwischen dem Firmenserver und dem mobilen Endgerät
synchronisieren.
Einen eigenen E-Mail-Pushdienst hat
Vodafone inzwischen
gestartet, der mit einer größeren Endgeräte-Vielfalt nutzbar ist.
Zunächst bietet der Netzbetreiber den VPA III und den P910i
von
Sony Ericsson mit Pushdienst
an, weitere Geräte
folgen. Großer Vorteil des Vodafone-Dienstes: Die echte
Synchronisation von
E-Mails und Kalenderdaten funktioniert ohne direkten Zugriff auf
den Mailserver.
Es muss lediglich eine Software auf dem Arbeitsplatz-PC des
Anwenders installiert
werden und dieser im Büro durchgehend eingeschaltet und online
bleiben. Für
normale POP3-Mailkonten bietet Vodafone ebenfalls einen
Pushdienst an, der ohne
eingeschalteten PC läuft. Vor- und Nachteile der beiden
E-Mail-Pushdienste finden sie
ausführlich unter
http://www.teltarif.de/s/s16569.html .
- Hardware: Grundig wird zur Handymarke und viele neue Geräte
Der Elektronikkonzern
Grundig
tritt erstmals auch als Handy-Hersteller auf. Auf der
CeBIT in Hannover präsentiert
sich
Grundig mobile, so der Name des neuen Geschäftszweigs, erstmals
der Öffentlichkeit. Vorgestellt wurden sechs Mobiltelefone,
darunter zwei i-mode-fähige Geräte und
ein
CDMA-Telefon für den außereuropäischen Markt.
Grundig mobile entstand erst Anfang des Jahres durch ein
Lizenzabkommen der Firmen Vitelcom Mobile Technology SA (Spanien)
und Grundig Multimedia BV (Niederlande). Bereits im April sollen
die
ersten Handys in Spanien erhältlich sein, auch in Frankreich
sollen
sie bald eingeführt werden. Die Markteinführung in Deutschland
ist
für das kommende Jahr vorgesehen.
Die Grundig-Geräte stellen wir Ihnen in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16542.html
vor.
Samsung hat wie in unserer
Vorschau bereits berichtet zur CeBIT
und
zuvor zahlreiche Geräte vorgestellt. Darunter auch das
Businesshandy
SGH D600, das
Musik-Smartphone
SGH i300 und das
UMTS-Gerät
SGH Z700. Diese Geräte
stellen
wir in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16527.html
vor.
Informationen zu dem neuen Kamerahandy mit 7 Megapixel
finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16487.html
und
weitere Messeneuheiten von Samsung finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16512.html .
Kurzfristig und überraschend wurde die geplante Vorstellung
des Musikhandys von
Motorola und
Apple auf der CeBIT um einige
Wochen verschoben. Vermutet wird nun, dass das Mobiltelefon auf
der
Musik- und Multimediamesse M3 in Miami vorgestellt wird. Von dem
neuen Markt der Musikhandys werden große
Wachstumspotentiale erwartet.
Motorola
kündigte trotz der verschobenen iTune-Präsentation bereits an, in
diesem Jahr noch mehrere der Musikhandys auf den Markt zu
bringen.
Insgesamt soll es sich es sich um 40 Modelle handeln,
16 davon würden mit UMTS-Standard
ausgestattet. Weiterlesen können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16519.html .
Sagem hat auf der CeBIT sein neuestes
Megapixel-Kamera-Phone vorgestellt. Das
myX6-2 soll in punkto Musik,
Foto,
Video und Spiele bei einem günstigen Preis den aktuellen
Anforderungen gerecht werden. Mehr zu diesem Gerät finden Sie
unter
der
http://www.teltarif.de/s/s16548.html .
PalmOne hat das neue
Smartphone Treo 650 vorgestellt. Es verbindet Mobiltelefon
und
Organizer mit Palm-OS-5.4-Betriebssystem. Eine Beschreibung des
Gerätes finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16535.html .
Der südkoreanische Elektronikkonzern
LG Electronics hielt sich bei der
Präsentation neuer Handys zurück, das
C3300 stellten wir schon im letzten
Newsletter vor. Nun will der Hersteller mit dem kanadischen
Netzwerkausrüster Nortel Networks kooperieren, um
WiMAX-Handys für den
nordamerikanischen
Markt entwickeln. Erste Handys, die den WiMAX-Funkstandard
unterstützen, sollen in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres
getestet werden.
Auf der CeBIT-Pressekonferenz von
Panasonic gab es leider keine neuen
Handys
zu bewundern. Dafür hat der Anbieter neue DECT-Telefone
präsentiert,
die all jene interessieren könnten, die hauptsächlich im Festnetz
telefonieren. Das KX-TDC320 beispielsweise besitzt ein
Farbdisplay
und einen Anrufbeantworter und ist zusätzlich mit einem
Klangoptimierer ausgestattet. Weitere Informationen zu diesem
und
weiteren Geräten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16534.html .
.
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