- CeBIT 2005 öffnet heute ihre Tore - teltarif wieder vor Ort
Gestern Abend hat Bundeskanzler Gerhard Schröder die weltgrößte
Computermesse
CeBIT in
Hannover offiziell eröffnet. Ab heute können sich die Besucher
eine Woche lang über
neue Produkte und Trends aus den Bereichen Telekommunikation und
Computerwelt
informieren. Im Blickpunkt stehen dabei vor allem - das hat der
gestrige Tag bereits
gezeigt - die Mobilfunktechnologie UMTS
mit entsprechenden
Diensten wie Videotelefonie und schnelle Musik-Downloads,
drahtlose
Übertragungstechnologien, breitbandige Internetverbindungen,
VoIP sowie das "digitale Zuhause".
Insgesamt präsentieren über 6 200 Aussteller ihre
Neuheiten auf der diesjährigen
Branchenmesse, wieder etwas mehr als im Vorjahr.
Auch teltarif.de ist in diesem Jahr wieder als Aussteller und
Berichterstatter vor Ort. Bereits gestern
informierten wir Sie über die ersten
Produktvorstellungen und andere Branchennews. Unseren Stand mit
der Nummer B15 finden
Sie in der Halle 12, direkt gegenüber von
o2. Und auch in diesem
Jahr veranstalten wir wieder vor Ort ein Gewinnspiel, bei dem
attraktive Preise - nämlich
drei topaktuelle UMTS-Handys - winken: das
Nokia 6680,
das Sony Ericsson V800 und
das
Motorola E1000.
Wenn Sie bei dem Gewinnspiel mitmachen wollen, dann besuchen
Sie uns auf der CeBIT.
Für alle, die nicht auf die CeBIT kommen, ist die Teilnahme auch
online
möglich. Beantworten Sie einfach die folgende Frage: "Alle drei
verlosten Handys verfügen
über eine spezielle Funktion, über die teltarif bereits mehrfach
berichtet hat. Welche ist
das?" Wir geben Ihnen drei Lösungs-Optionen vor, nur eine davon
ist richtig. Die möglichen
Antworten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/gewinnspiel .
- CeBIT: Das übliche Handy-Feuerwerk ist dieses Mal kleiner
Morgen eröffnet die
CeBIT 2005 in
Hannover
ihre Tore, für die Hersteller Anlass genug, ihre Neuheiten
vorab zu präsentieren. In diesem Jahr ist das übliche
Handyfeuerwerk allerdings weniger prächtig als sonst, was
auch daran liegt, dass Branchenprimus
Nokia und auch Sony Ericsson ihre
Neuvorstellungen schon am 1. März
abgefeiert haben. Aber nichtsdestotrotz gab es heute eine
ganze Reihe neuer Geräte, die wir Ihnen hier kurz vorstellen
möchten.
Zwar ist die Zukunft der Handy-Sparte von
Siemens nicht
geklärt, doch stellte dieser Hersteller heute fünf neue
Modelle vor, darunter das erste eigene Gerät für
UMTS-Netze, das
SXG75. Das 134 Gramm
schwere Handy ist ein Multimedia-Entertainer mit kompletter
Video- und Musikfunktion: Es besitzt eine 2-Megapixel-Kamera
und ist dank einer zweiten CIF-Kamera Videotelefonie-fähig,
hat einen MP3-Player sowie ein FM-Radio und unterstützt WAP
2.0, GPRS Multislot Klasse 10 und Bluetooth.
Weiterhin präsentierte Siemens die Design-Klapp-Handys
CL75 und
CF75, das Multimedia-Gerät
CX75 sowie mit dem
M75 ein neues Outdoor-Handy.
Weitere
Informationen zu und Bilder von diesen Geräten finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16456.html .
Neben diesen fünf neuen Mobilfunkgeräten hat Siemens
heute auch zwei weitere, speziellere Handymodelle
angekündigt. Das "Runster" genannte Gerät soll zum
ultimativen Musikgerät für Sportbegeisterte werden, das "M65
Rescue Edition" dagegen ist für den Feuerwehr- und
Rettungseinsatz konzipiert. Mehr dazu erfahren Sie in der
News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16469.html .
Auch der Hersteller Samsung nutzt
die CeBIT, um weitere Mobiltelefone
vorzustellen. Wie schon vor drei Wochen im französischen
Cannes sind dabei
auch wieder UMTS-Handys mit von der Partie. Das erste der
neuen UMTS-Telefone mit dem Namen
Z140
ist ein Klapphandy mit zwei Farbdisplays.
Das zweite Gerät, das
Z700, ist ein Klapphandy,
das über zwei Digitalkameras verfügt, wobei die äußere
Kamera erstmals in einem
UMTS-Handy eine Auflösung von drei Megapixel hat.
Bislang nur als Plakat auf dem Messestand war das neue D600
zu sehen, eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Sliders
D500. Das Gerät verfügt
über eine Digitalkamera mit einer Auflösung von zwei
Megapixeln. Weitere Informationen zu den neuen Geräten finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16465.html .
Bereits vor einigen Tagen berichteten wir, dass Samsung
die Lizenzen für die Realeyes3D Applikationen w-Postcard und
Digitizer erhält. Damit können unter anderem handschriftliche
Mitteilungen
von Kamerahandys aufgezeichnet und versendet werden. Mehr dazu
können Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16439.html
nachlesen.
Auf der CeBIT-Pressekonferenz von LG Electronics
wurde bis auf das Kamera-Handy LG C3300 kein neues
Mobiltelefon vorgestellt. Das Designhandy soll noch im März
exklusiv bei T-Mobile auf den Markt kommen, der Preis steht
aber noch nicht fest. Weiterlesen können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16468.html .
Es
stehen allerdings noch eine Reihe weiterer Pressekonferenzen aus,
in den
nächsten Tagen werden mit
Sicherheit noch weitere Geräte präsentiert. Wir berichten
wie immer in unseren aktuellen Meldungen unter
http://www.teltarif.de/arch/ .
- o2: surf@home kommt im Frühjahr - o2-Produkte auch bald bei debitel
Schon vor einem Jahr hat o2 surf@home, den
Internet-Zugang für zu Hause auf
UMTS-Basis,
angekündigt. Auf der gestrigen
CeBIT-Pressekonferenz gab der Münchener Netzbetreiber nun
weitere Details zu Preisen und Markteinführung bekannt.
Bestandskunden haben ab heute die Möglichkeit, über die
Homepage des
Unternehmens surf@home zu bestellen, Neukunden sollen
voraussichtlich
ab Mitte Mai ordern können. Am 15. April beginnt die
Auslieferung der surf@home-Boxen.
o2 bietet surf@home zunächst nur in Verbindung mit
einem 24-Monats-Vertrag an. Das Gerät kostet dabei zwischen
49,99 und
99,99 Euro. Als Grundgebühr wird in allen Tarifvarianten
9,99 Euro pro Monat berechnet, ebenso eine einmalige
Einrichtungsgebühr von 24,99 Euro. o2 bietet
zunächst nur zeitbasierte Surftarife an - so kostet die
Onlineminute im Grundtarif drei Cent pro Minute.
Kunden, die längere Zeit im Netz verbringen wollen, können
sich zwischen drei Paketen zu 10, 20 oder 40 Surfstunden
für 9,99, 14,99 oder 21,99 Euro entscheiden. Weitere
Details
zu surf@home, insbesondere zur Hardware
und weiteren Tarifmerkmalen lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16457.html .
Des Weiteren stellten o2-Chef Rudi Gröger und sein
Marketingleiter,
Lutz Schüler, die aktuelle Vertriebsstrategie sowie neue
Musikangebote vor. So gaben Sie einerseits den Start des
Serviceprovidergeschäftes mit mobilcom
im Bereich der Laufzeitverträge bekannt, ebenso sollen die
Verhandlungen mit debitel kurz vor
dem Abschluss stehen. Weitere Details hierzu und zu "o2 Music"
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16459.html .
- E-Plus: Probleme mit dem Hiptop1, neuer Hiptop2 kommt und Gerüchte um neue Tarife
In den letzten Wochen kam es immer wieder zu kurzzeitigen
Ausfällen bei der Nutzung des Hiptop 1 von
E-Plus. Am vergangenen Montag und
Dienstag
kam es dann zu einem längeren Totalausfall. Die meisten Kunden
konnten sich zwar ins Netz einbuchen, doch eine Verbindung zum
Server des Hiptop-Herstellers
Danger, der für den
Datenaustausch zuständig ist, kam nicht zustande.
Ebenso funktionierte auch der Zugriff auf das Online-Tool
zur Hiptop-Konfiguration lange nicht.
Seit gestern funktionieren die Hiptops weitgehend wieder.
Das erklärte
E-Plus gestern auf der CeBIT-Pressekonferenz in Hannover.
Nach wie vor gestört scheint allerdings die Online-Administration
der Hiptop-Accounts im Internet. Beim Versuch der
teltarif-Redakion,
auf die Homepage login.eplus-hiptop.de zuzugreifen, erhielten wir
nur eine Fehlermeldung. Einige Nutzer berichten auch davon, dass
sie
zwar E-Mails verschicken und empfangen und den AOL Instant
Messenger
nutzen, aber nicht über den im Hiptop eingebauten Browser im
Internet surfen können. Bleibt abzuwarten, wann wirklich alle
Funktionen wieder zur Verfügung stehen.
Neben den Problemen gibt es aber auch gute Meldungen
zum Hiptop und E-Plus: So soll der Nachfolger
Hiptop2, produziert
von Sharp, nun ab April in den
E-Plus-Shops
erhältlich sein. Das
Gerät ist wiederum mit der schon beim Vorgängermodell
bekannten Datenflatrate erhältlich. Diese kostet zusätzlich
zu einem 24-Monats-Laufzeitvertrag 19,95 Euro pro Monat und
eine einmalige Einrichtungsgebühr von 24,95 Euro. Der
Hiptop2
wird bei Abschluss oder Verlängerung eines 24-Monatsvertrages
zu einem Preis ab 99,90 Euro verkauft. Weitere Details
und eine genaue Beschreibung zum Hiptop2 finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16460.html
Weiterhin meldet E-Plus mit 9,5 Millionen Kunden in 2004
einen neuen Höchststand und ein Wachstum von 16 Prozent
zum Vorjahr. War E-Plus zu den aktuellen Geschäftszahlen noch
sehr auskunftsfreudig, so reagierte man auf Nachfragen zu
möglichen
neuen Tarifen deutlich zurückhaltender. Auch die auf dem
eigenen Server gehostete Seite
http://www.eplus.de/sensation/
wollte man weder kommentieren noch bestätigen. Somit bleibt es
weiter
spannend, welche Sensation E-Plus dort heute präsentieren will.
Die Gerüchte in den einschlägigen Onlineforen sprechen von
zahlreichen interessanten Flatrateangeboten. Details dazu
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16460.html .
Über die weitere Entwicklung halten wir Sie in unserem
Onlineangebot natürlich auf dem Laufenden.
- Blackberry steht bei Vodafone im Mittelpunkt - Billigmarke möglich
Vodafone-Kunden, die die
Blackberry-Tarifoption
L oder XL bis zum 31. März buchen,
zahlen drei Monate lang nicht den ansonsten fälligen Paketpreis.
Die Option L kostet
normalerweise 17,40 Euro im Monat und beinhaltet neben dem
E-Mail-Pushdienst
auch 5 Megabyte Datentransfer. In der Option XL für
29 Euro
sind der E-Mail-Pushdienst plus 10 Megabyte Datentransfer
enthalten.
Die Basispreisbefreiung wird über Gutschriften abgewickelt.
Vodafone hat zudem
angekündigt, die neue Blackberry-Server-Version 4.0 zu
unterstützen.
Die neue Version hat einen deutlich größeren Funktionsumfang
und soll
die bisherigen Versionen mittelfristig komplett ablösen. Neben
E-Mails
und Terminen synchronisiert die neue Server-Lösung auch
Kontakt-Daten
über das GPRS-Mobilfunknetz mit dem
Firmenserver
bzw. dem PC am Arbeitsplatz.
Außerdem lassen sich eigene Mail-Ordner und Kategorien anlegen
und mobil abgleichen. Auch Filter, Umleitungen oder
Abwesenheitsnotizen können mit der neuen Software direkt am
Handheld eingerichtet werden. Ferner besteht nun auch die
Möglichkeit,
JPG-, BMP-, PNG- und TIFF-Dateien zu öffnen. Powerpoint- und
PDF-Dateien
können und auch in Farbe und mit Grafik angezeigt werden und auch
in
Word- und Excel-Dateien eingebettete Grafiken lassen sich
anzeigen.
Weniger fortschrittlich ist Vodafone bei der
TriCard,
wenn sie es mit einem Kunden zu tun haben, der seine Rufnummer
hat
portieren lassen. Diese Kunden
scheitern
mit dem Versuch, eine TriCard zu bekommen. Diese sei - im
Gegensatz
zur TwinCard - für MNP-Kunden generell nicht erhältlich, teilte
die
Vodafone-Kundenbetreuung den Kunden mit. Bei den Mitbewerbern
von
Vodafone ist es dagegen auch für MNP-Kunden problemlos möglich,
die jeweiligen "Mehr-Karten-Produkte", also die TwinCard bei
T-Mobile, die FlexiCard Plus von
E-Plus bzw. die Mulicard von
o2, zu bekommen. Mehr hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16423.html .
Vodafone denkt unterdessen über die Etablierung einer zweiten
Mobilfunkmarke nach. Das geht aus einem Interview des
Konzernchefs Arun Sarin mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
hervor. Die Zweitmarke könne sich an Kunden richten, die keinen
oder nur wenig Service benötigen und mit ihrem Handy einfach nur
telefonieren wollen. Details zu dieser Zweitmarke finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16461.html .
- T-Mobile: Mailbox für Relax-Kunden automatisch; MMS-Aktion verlängert
T-Mobile richtet ab 18. März allen
Kunden, die in den
Relax-Tarifen telefonieren, die Mailbox automatisch ein.
Dabei werden automatisch
die bedingten Rufumleitungen auf die Mailbox gelegt.
Hintergrund ist die seit dem 1. März bestehende Möglichkeit,
die Mailbox kostenlos abzuhören. Dennoch kann der mobile
Anrufbeantworter zur
Kostenfalle
werden, zum Beispiel wenn
man sich im Ausland aufhält und ein Anrufer auf der Mobilbox
landet. Die Anrufe werden in diesem Fall zunächst ins
ausländische Gastnetz und dann zurück nach Deutschland
auf die Mailbox geleitet. Dadurch können Roaminggebühren
anfallen.
Wie T-Mobile weiter mitteilt, wird die ursprünglich bis
Ende März befristete MMS-Preisaktion
bis zum 30. Juni verlängert.
Das heißt, noch bis Mitte des Jahres kosten mobile
Multimedia-Mitteilungen zu anderen Handy-Anschlüssen im In-
und Ausland sowie zu E-Mail-Adressen generell 39 Cent.
- mobilcom: Mit dem Handy für 13 Cent in alle Netze telefonieren
Der Mobilfunkprovider mobilcom führt
mit dem
13-Cent-Tarif einen neuen Tarif für das
E-Plus-Netz mit
Minutenpaket ein. Der Kunde
erwirbt zu einem
monatlichen Grundpreis von 13 Euro 100 Inklusivminuten
für Verbindungen
in alle deutschen Netze. Der rechnerische Minutenpreis liegt für
diese Gespräche,
wie der Name verrät, bei 13 Cent. Ist das Minutenpaket
aufgebraucht, fallen
allerdings teure 45 Cent pro Minute für Telefonate in die
nationalen Netze an. Abgerechnet wird die erste Minute voll,
danach im
Sekundentakt (60/1).
Ein subventioniertes Handy bietet das Büdelsdorfer
Unternehmen
zusammen mit dem neuen Mobilfunkvertrag nicht an, der Kunde
erhält bei Vertragsabschluss
lediglich eine SIM-Karte. Wie der neue Tarif im Vergleich mit
anderen Minutenpaketen
abschneidet, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16451.html .
Weitere Neuerung bei mobilcom: Neben
Prepaid-Karten
will der Anbieter zukünftig auch Mobilfunkverträge des
Netzbetreibers
o2 verkaufen. Entsprechende Verhandlungen
sind erfolgreich
abgeschlossen worden. Somit können die Kunden demnächst bei den
Büdelsdorfern auch
einen Tarif wie Genion buchen, bei
dem man im Umkreis
von 500 Metern einer frei wählbaren Homezone zu annähernd
Festnetzpreisen telefoniert.
Der Startschuss wird vermutlich im zweiten Quartal dieses Jahres
erfolgen. Mehr zu
dem Ausbau der Produktpalette erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16415.html .
- Registrierter Dialer kommt mit illegalem Doppelgänger
Experten von
Dialerschutz.de und
Computerbetrug.de
haben einen neuen
Fall aufgedeckt, bei dem arglose Internetsurfer in die Falle
gelockt werden.
Unter den teuren Rufnummern 09009-0000-929, -930, -931 und -932
werden nicht
nur registrierte Dialer eingesetzt,
sondern auch
illegale Programme, die sich automatisch und ohne Wissen des
Betroffenen
einwählen. Die Regulierungsbehörde
(RegTP)
und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) sind bereits über die
illegalen
Doppelgänger informiert.
Der Trick: Arglose User bekommen unter Umständen statt dem
ersten - bei
der Regulierungsbehörde angemeldeten - Dialer einen zweiten,
illegalen Dialer
auf den PC geladen. Dieser kann sich dann ohne Wissen des
Betroffenen
einwählen und so hohe Kosten verursachen. Zur Verschleierung des
Vorgangs
werden an die Dateinamen der Internetseiten beispielsweise
jeweils Session
Keys angehängt. Erfolgt der Zugriff nicht innerhalb einer
vorgegebenen, relativ
kurzen Zeit, oder wird dieser Session Key gar nicht angegeben,
wird man auf
die Webseite stop.php umgeleitet und der Zugriff somit
unterbunden. Unter
anderem werden auch Dialer mit Auslandsrufnummern
eingesetzt.
Sollte die RegTP einen Missbrauch feststellen, kann sie die
Registrierung des Dialers widerrufen und die Rechnungslegung und
das Inkasso
für die missbrauchte Nummer stoppen. Weitere Informationen zu
dem neuerlichen
Dialer-Betrug erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16435.html .
- Neue Gefahr: Vorsicht vor neuer Sober-Variante und MMS-Handy-Virus
Die Bedrohung durch mobile Schädlinge tritt in eine neue
Dimension ein:
F-Secure und
SimWorks melden mit
"CommWarrior"
den ersten Handy-Virus, der sich über
MMS verbreitet.
Anders als bei vorherigen Handy-Viren wie etwa
Cabir,
die sich über Bluetooth
verbreiten, ist das
Sicherheitsrisiko hier ungleich größer: MMS-Viren sind in ihrer
epidemischen
Reichweite vergleichbar mit E-Mail-Würmern wie Bagle oder
Sobig.
CommWarrior befällt in der jetzigen Variante Smartphones mit
Symbian OS
Serie 60. Der Virus wählt im Adressbuch des Smartphones
zufällig Telefonummern
aus und verschickt sich selbst als MMS. Anscheinend zeigt
CommWarrior noch keine
das System des Smartphones direkt schädigenden Funktionen, der
indirekte Schaden
betrifft allerdings die Mobilfunkrechnung. Weitere Informationen
zu CommWarrior
liefert Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16442.html .
Die Alarmglocken schrillen zurzeit auch wieder im Internet:
Das deutsche
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) warnt zurzeit vor
einer Variante
des Sober-Wurms. Sober.L verbreitet
sich zurzeit
sehr schnell per Massenmailing auf Windows-Betriebssystemen und
kann dort
Prozesse von Sicherheitsprogrammen beenden. Ausserdem sucht
Sober.L auf
infizierten Computern nach E-Mail-Adressen und versendet sich an
diese
weiter.
Gefährlich an Sober.L ist, dass er sich wie seine
Vorgänger-Versionen
unter gefälschten Absenderadressen und unter anderem auch mit
deutschem Text
verschickt. Unachtsame User könnten so vorschnell die angehängte
Datei samt
Anwendung starten. Wie der Wurm genau aussieht und wie Sie sich
vor ihm
schützen können, verrät Ihnen unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16444.html .
- VoIP jetzt auch bei T-Online und Arcor; neue VoIP-Features bei 1&1
Zur CeBIT gab
Arcor
den seit mittlerweile einem halben Jahr geplanten Start eines
eigenen
Internet-Telefonie-Angebotes bekannt. In Verbindung mit dem
Arcor-eigenen
Vollanschluss können Kunden ab April auch über das Internet
telefonieren.
Für eine zusätzliche Grundgebühr von 2,95 Euro pro Monat
kann
Arcor@Call - so der Name des VoIP-Produktes - mit einer
Mindestvertragslaufzeit
von drei Monaten gebucht werden. Gespräche in andere Netze und
ins Ausland
werden zum Arcor-ISDN-Standardtarif abgerechnet. Zusätzlich
erhält der Kunde
100 Inklusivminuten für Gespräche ins deutsche Festnetz
während der
Nebenzeit. Näheres erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16455.html
Auch T-Online präsentierte zur CeBIT
das
neue VoIP-Angebot für seine Kunden. Zunächst konzentriert sich
die
T-Com-Tochter dabei auf eine Software-Lösung, die das
Telefonieren per
PC ermöglicht. "Kurzfristig" soll darüber hinaus ein
VoIP-Adapter angeboten
werden, mit der das herkömmliche Telefon Internettelefonie-fähig
wird.
Allerdings ist das VoIP-Angebot von T-Online bei teuren
Gesprächspreisen
und eingeschränkter Erreichbarkeit insgesamt eher enttäuschend.
Mit 2,9 Cent
pro Minute ins Festnetz setzt sich T-Online klar von der
Konkurrenz ab, die
bereits Gespräche für 1 Cent pro Minute anbietet. Alles
Weitere dazu
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16431.html
Der Internet-Anbieter freenet wird
zur CeBIT
ein VoIP-fähiges Handy vorstellen. Mit dem freenet-Handy iP1,
das noch im
Frühjahr dieses Jahres auf den Markt kommen soll, kann der Nutzer
unterwegs
in den vier Mobilfunknetzen telefonieren und zu Hause die
günstigeren
Voice-over-IP-Dienste nutzen. Als Schnittstelle zwischen Handy,
dem DSL-Anschluss
und dem VoIP-Anschluss dient die so genannte freenet HomeStation,
ein
Kombigerät aus DSL-Router und Modem mit WLAN, das ebenfalls
VoIP-fähig ist
und Bluetooth unterstützt. Kunden
können zuhause innerhalb der Reichweite der HomeStation - der so
genannten
"freenet PhoneZone" - mit dem freenet iP1 Handy über das Internet
telefonieren.
Das Handy kommuniziert dabei per Bluetooth mit der
HomeStation.
Telefonate in das deutsche Festnetz sollen durch den
monatlichen Grundbetrag,
der noch nicht feststeht, abgedeckt sein. Außerhalb der
PhoneZone telefoniert
der Kunde zu marktüblichen Mobilfunkkonditionen.
E-Plus
wird dabei der Mobilfunkpartner von freenet sein. Alle weiteren
Informationen
zu dem neuen Angebot erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16430.html
Der Internetprovider 1&1 macht die
neue
AVM-Box zum Kernstück seines kombinierten DSL- und
Telefonie-Angebots.
Wer ab April einen DSL Plus-Tarif bei dem Provider 1&1
abschließt,
kann zusätzlich die VoIP-fähige FRITZ!Box Surf & Phone für
knapp
30 Euro erwerben. Dabei handelt es sich um die bekannte
FRITZ!Box Fon,
an die auch ISDN-Telefone angeschlossen werden können. Somit ist
erstmals
VoIP mit ISDN-Telefonen möglich. Bestandskunden müssen eine
Wechselgebühr von unter
50 Euro zahlen, um die neue Hardware zu bekommen.
Kunden mit einem DSL Plus-Vertrag sollen zukünftig nicht nur
Internet-Telefonie mit sämtlichen ISDN-Komfortmerkmalen erhalten,
sondern
auch weitere Dienste wie Videotelefonie, einen kostenlosen
Anrufbeantworter
und bis zu vier Rufnummern aus dem eigenen Ortsnetz.
Zusammengefasst heißt
das neue Angebot bei 1&1 statt VoIP oder Internet-Telefonie
abweichend
"DSL-Telefonie". Alle Details zu diesem Angebot und weiteren
geplanten
Diensten von 1&1 finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16464.html .
- Kampf um Pre-Selection-Kunden: Arcor und QualiTEL mit neuen Angeboten
Kaum sind die neuen Tarife der
T-Com offiziell gestartet, meldet sich
die Konkurrenz mit neuen
Pre-Selection-Tarifen zu Wort.
Vor allem
Arcor möchte offensichtlich in diesen
Markt vorstoßen und bietet ab
4. April gleich mehrere neue Pre-Selection-Tarife an:
Pre-Selection telefon flat,
Preselect free und
Preselect weekend stehen
zur Auswahl.
Bei Pre-Selection telefon flat können Kunden zum
Festpreis von 19,95 Euro pro Monat
jeweils 25 Stunden lang ins deutsche Festnetz telefonieren.
Bei
voller Ausnutzung des Monatsbudgets entspricht das einem
Minutenpreis von etwa 1,3 Cent.
Danach kostet die Minute 3 Cent. Es handelt sich also nicht
um eine echte
Flatrate, wie sie
Arcor-Vollanschlusskunden
buchen können und der Tarifname glauben machen will. Man erwirbt
lediglich ein monatliches
Minutenkontingent, das abtelefoniert werden kann. Nicht genutzte
Minuten können
auch nicht in den Folgemonat übertragen werden.
Für Wenigtelefonierer bietet Arcor den Preselect
free-Tarif an. Damit
kann der Kunde zum Monatspreis von 4,95 Euro
333 Minuten lang Orts-
und Ferngespräche führen.
Bei der dritten Option, Arcor Preselect weekend,
handelt es sich nicht
um ein Minutenpaket sondern um eine Teilzeitflat. Mit diesem
Tarif können am
Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen Orts- und
Ferngespräche zum
Pauschalpreis von 6,95 Euro monatlich geführt werden.
Wie bei Pre-Selection üblich, bleibt bei allen drei
Pauschaltarifen die Möglichkeit für
Telefonate im Call-by-Call-Verfahren erhalten. Somit kann der
Kunde auch weiterhin günstigere
Angebote, z.B. für Telefonate ins Ausland, wählen. Alle Tarife
werden im Minutentakt abgerechnet,
die Mindestvertragslaufzeit beträgt jeweils 12 Monate.
Weitere Tarifdetails können der Meldung
http://www.teltarif.de/s/s16438.html
entnommen werden. Für wen
sich die Tarife rechnen, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16448.html
nach.
Auch 01058 hat ein neues
Pre-Selection-Angebot
eingeführt. Mit QualiTEL
kosten rund um die Uhr alle Gespräche
ins deutsche Festnetz nur 1,4 Cent pro Minute. Das ist
aktuell das günstigste Angebot auf dem
Pre-Selection-Markt. Lediglich nachts von 23 bis 7 Uhr ist
der
Classic-Tarif von
Brauner Telecom mit
einem Cent pro Minute noch günstiger. Gespräche in die
deutschen Mobilfunknetze kosten
14,5 Cent pro Minute, Auslandsgespräche sind ab
1,9 Cent pro Minute möglich. Alle
Gespräche werden im Minutentakt abgerechnet. Eine kostenlose
Ansage informiert den Anrufer vor
jedem Telefonat über den aktuellen Tarif. Die Umstellungsgebühr
der Telekom von 5,11 Euro
übernimmt QualiTEL. Kleiner Wermutstropfen: Bestandskunden in
den Tarifen Minutel und
Easyfone können leider nicht
in diesen Tarif wechseln.
Ansonsten hat sich diese Woche wenig auf dem Festnetzmarkt
getan. Wer wissen will, ob sich
etwas zu ihrem oder seinem Lieblingsziel geändert hat, befragt am
besten unseren
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Freuen können sich alle Kunden,
die einen Vollanschluss bei Arcor gebucht
haben.
Ab 4. April werden zu Gesprächen in die deutschen
Mobilfunknetze in Verbindung mit
den Tarifoptionen
telefon flat oder
weekend dann nur noch
18,5 Cent statt bislang
23 Cent berechnet. Beim
ISDN-Standardtarif sinkt
der Minutenpreis ins deutsche Festnetz zur Hauptzeit montags bis
freitags zwischen 7 und
18 Uhr von 4,5 auf 3,5 Cent.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.