- Festnetz: Pech mit der 01071-Tarifansage
Eigentlich informiert der
Call-by-Call-Anbieter
01071 Telecom seine Kunden per
Tarifansage
über den aktuell geltenden Tarif. Nutzer dieser Vorwahl mussten
in letzter
Zeit allerdings feststellen, dass die Tarifansage in den teuren
Zeitfenstern,
die mit 2,5 Cent pro Minute abgerechnet werden, ausbleibt.
Eine
Überprüfung dieses Hinweises durch unsere Redaktion kam zu dem
gleichen
Ergebnis. Auf Nachfrage in der Pressestelle von 01071 wurde
diese
Tatsache sofort bestätigt. Es ist daher davon auszugehen, dass
es sich bei
der fehlenden Tarifansage nicht um ein technisches Problem,
sondern um ein
bewusstes Weglassen der Tarifansage durch den Anbieter handelt.
Denn bei den
günstigen Tariffenstern funktioniert die Tarifansage bei 01071.
Unser Tipp lautet
daher, im Zweifel einen anderen Anbieter mit Tarifansage über
unseren
Tarifrechner zu wählen,
bei dem alle
Tarife angesagt werden. Schließlich weiß der Kunde bei 01071
durch die fehlende
Ansage nicht, welcher Tarif dem Gespräch zugrunde gelegt
wird.
Ansonsten war der Call-by-Call-Markt in der vergangenen Woche
ungewöhnlich
ruhig. Lediglich während der Nachtstunden von Mitternacht bis
8 Uhr hat
die OneTel (01086)
den Tarif für Orts- und Ferngespräche auf 0,69 Cent pro
Minute gesenkt.
Wie Sie zu Ihrem Anrufziel am günstigsten telefonieren können,
erfahren Sie
in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Ende Januar kündigte die T-Com an,
ihren Dienst
"Rückruf bei Besetzt" zu vereinfachen. Seitdem hören viele
Kunden nach dem dritten
Besetztzeichen in Folge bei der gleichen Rufnummer die Frage
eines
Telefoncomputers, ob der Anrufer eine Benachrichtigung wünsche,
sobald
der Anschluss wieder frei ist. Nicht eindeutig war dabei,
über welchen Anbieter dieser Rückruf erfolgt. "Bei Rückruf bei
Besetzt
wird das Gespräch entsprechend dem Kundenwunsch geroutet", klärt
Walter
Genz, Pressesprecher der T-Com, auf Nachfrage von teltarif auf.
Wenn
also bei einem Gespräch eine 010-Nummer vorgewählt wurde und der
Kunde "Rückruf bei Besetzt" aktiviert hat, wird das Gespräch dann
auch schließlich über diesen Anbieter geführt und entsprechend
dessen Konditionen abgerechnet. Warum Sie dennoch in eine
Kostenfalle
geraten könnten, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16298.html .
- Für wen lohnen sich die neuen T-Com-Tarife?
In der vergangenen Woche hat die T-Com
eine komplett
neue Tarifstruktur vorgestellt.
Alle bisherigen Tarife sind ab kommenden Monat nur noch für
Bestandskunden
gültig, die neuen Tarife gelten größtenteils nur für Neukunden.
Doch ein Wechsel für
bestehende Kunden in die neuen Tarife kann durchaus sinnvoll
sein.
So sparen etwa jene Kunden, die einen Analog- oder ISDN-Anschluss
mit
Komfortmerkmalen gebucht haben, jeden Monat bei der Grundgebühr,
da die
Komfortmerkmale in dem neuen Call Plus-Tarif bereits
inklusive sind.
Auch
Aktiv Plus-Kunden sollten
einen Wechsel vornehmen. Für sie empfiehlt sich
der Tarif Call Time.
Die Gesprächspreise
im Festnetzbereich liegen hier auf dem
Niveau des Aktiv Plus-Tarifs bzw. sogar leicht darunter.
Lediglich bei
Gesprächen zum Mobilfunk zahlen die Kunden je nach Netz zwei bis
drei Cent
pro Minute mehr als im Aktiv-Plus-Tarif. Kunden, die den Tarif
also wegen
vergünstigter Gespräche zum Mobilfunk gebucht hatten, sollten ihn
nicht wechseln oder
für diese Gespräche künftig Call by Call verwenden,
für alle anderen ergeben sich durch niedrigere Gesprächspreise und
geringere
Grundgebühren viele Vorteile. Analog-Kunden bezahlen statt
20,72 Euro dann
19,95 Euro, ISDN-Kunden statt 28,66 künftig 27,95 Euro.
Dazu gibt
es auch hier das Komfortpaket sowie 120 Freiminuten für
Festnetzgespräche.
Ob sich der Wechsel ohne Interesse an einem Komfortpaket
lohnt, wie enjoy-Kunden
handeln sollten und welche Bestandskunden automatisch in einen
neuen Tarif
umgestellt werden, erfahren Sie in einer ausführlichen Meldung,
die Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16278.html
lesen können.
Bei einem Wechsel in die neuen Tarife gilt auch zu beachten,
dass einige Leistungsmerkmale,
welche die T-Com bislang anbot, nicht mehr nutzbar sind. Das
betrifft zum Beispiel
die Fernsteuerbarkeit der Anrufweiterschaltung aber auf die
Rufnummernsperre. Details
dazu haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s16307.html
zusammengefasst.
- Kein kostenloses Surfen mehr im a c n-Tarif Happy Surfing 1
Zahlreiche Änderungen für Schmalband-Nutzer hat es in der
vergangenen Woche
gegeben: So stellt beispielsweise der Internetprovider
a c n mit sofortiger Wirkung
seinen Tarif
Happy Surfing 1 um.
Mit diesem Tarif
war es bislang möglich, täglich zwischen 23 und 24 Uhr
komplett kostenlos
und ohne Vertragsbindung zu surfen. Nun berechnet
a c n rund um die
Uhr teure 2,96 Cent pro Minute bei Abrechnung im
Sekundentakt, weswegen
wir von einer weiteren Nutzung dieses Tarifs abraten. Günstigere
Angebote
finden Sie über unseren Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Ebenfalls beendet wird die laufende Preisaktion bei
1click2surf. Dadurch werden die Ja!-
und Mach-Tarife
zum 28. Februar teurer. Beispielsweise kostet dann das
Surfen in den drei
Ja!-Tarifen jeweils entweder 0,79 Cent oder 2,99 Cent
pro Minute. Ein
Einwahlentgelt wird weiterhin nicht erhoben, abgerechnet wird im
Minutentakt.
Die genauen Tarifdetails finden Sie auf unserer Anbieterseite
unter
http://www.teltarif.de/a/1click2/ .
14 neue Internet-by-Call-Tarife hat der neue Anbieter
Ecofone unter
der Marke Surf-N-Save
eingeführt. Unter
anderem hat das Unternehmen Teilzeit-Pauschaltarife im Angebot.
Kunden können
beispielsweise mit der day-flat für 97 Cent
Einwahlentgelt täglich
zwischen 9 und 17 Uhr ohne weitere Kosten pro Minute surfen.
Bei voller
Ausnutzung des Zeitfensters ergibt sich ein rechnerischer
Minutenpreis von
0,2 Cent pro Minute. Mit einem weiteren Tarif mit dem Namen
dawn1 ist
täglich zwischen 17 und 21 Uhr das Surfen für 0,48 Cent
pro Minute bei
Abrechnung im Sekundentakt möglich. Weitere Informationen zu den
neuen Zugängen
erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16317.html .
An DSL-Nutzer, die ihre bestehende Hardware um das Feature
VoIP ergänzen wollen, richtet sich die
FRITZ!Box Fon ata. Die Box ist für alle geeignet, die
bereits
DSL-Hardware zu Hause im Einsatz haben und auf ein weiteres
integriertes
DSL-Modem verzichten können. Wie das Gerät im Test abschnitt,
verraten wir Ihnen
in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16297.html .
- Vodafone Zuhause: Konkurrenz für o2 Genion
Wie wir bereits berichtet haben, wird
das
Pilotprojekt Vodafone
Zuhause
nach der CeBIT fortgesetzt und in den
Regelbetrieb überführt. Mit "Vodafone Zuhause" kann man zu
festnetzähnlichen Tarifen im Umfeld der eigenen Wohnung
telefonieren, noch im zweiten Quartal diesen Jahres soll ein
Internet-Angebot per UMTS für
Privatkunden
dazu kommen. Damit macht Vodafone dem
surf@home-Produkt von o2 Konkurrenz,
noch
bevor dieses überhaupt startet. Allerdings ist auch bei Vodafone
der
genaue Start des Internetproduktes über UMTS noch nicht
bekannt.
Vorteil bei Vodafone ist gegenüber o2 auch die nahezu
flächendeckende Verfügbarkeit des eigenen Netzes in ganz
Deutschland.
Je nach den angebotenen Tarifen, die das Unternehmen erst zur
CeBIT
bekannt gibt, könnte das Angebot aber eine ernst zu nehmende
Konkurrenz
zum Festnetz werden, wenn DSL nicht
verfügbar
ist. Günstig ist das Zuhause-Angebot bisher vor allem für
abgehende
Gespräche. Diese kosten bei optimaler Ausnutzung der monatlichen
Inklusivminuten 2 Cent pro Minute ins Festnetz.
Auch der Minutenpreis von 4 Cent nach Aufbrauchen der
Inklusivminuten ist durchaus fair. Zum Vergleich: Genion-Kunden
von o2
zahlen für Ferngespräche innerhalb der Homezone je nach Tageszeit
4 bzw. 7 Cent und selbst für Telefonate innerhalb des
eigenen
Vorwahlbereichs werden 5 bzw. 3 Cent pro Minute fällig.
Weitere
Informationen zu Vodafone Zuhause finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16314.html .
- E-Plus: Neue Free & Easy-Tarife
Deutschlands drittgrößter Mobilfunk-Netzbetreiber
E-Plus führt zum 1. März neue Tarife
für
seine Free & Easy-Prepaidkarte ein. Die beiden neuen
Preismodelle
Free & Easy und
Free & Easy Plus
lösen dabei alle bisherigen Tarife ab. Bestandskunden können
ihre
jetzigen Tarife behalten, haben aber auch die Möglichkeit, in
eines
der neuen Preismodelle zu wechseln.
Der neue Tarif Free & Easy soll mit so genannten
Standard-Handys, also einfacheren Modellen, und als
SIM-only-Variante
angeboten werden. Mit Handy liegt der Verkaufspreis zwischen
49,90 und
99,90 Euro, während man für die Karte alleine 40 Euro
bezahlt. Damit ist die Free & Easy ohne Handy nach wie vor
deutlich
teuerer als die Prepaid-Produkte der anderen
Netzbetreiber, die schon
für weniger als die Hälfte dieses Preises zu haben sind.
Beim neuen Free & Easy-Tarif kosten die ersten beiden
Gesprächsminuten in alle deutschen Netze (außer Sonderrufnummern)
an
sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr jeweils 40 Cent.
Jede
weitere Minute wird mit 35 Cent tarifiert. Der Zugang zur
Mailbox
ist kostenlos und der Versand einer SMS kostet - unabhängig
davon, in
welchem Netz der Empfänger telefoniert - 20 Cent. Weitere
Details
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16289.html .
- o2: Vertragsadministration und LOOP-Aktion
o2 hat seine Möglichkeiten zur
Vertragsadministration erweitert. Seit kurzem kann man seine
Kontaktdaten auch im Multimedia-Portal
o2 Active ändern. Ebenfalls
über
WAP ist es möglich, von der Rechnung in
gedruckter Form auf eine Online-Rechnung umzusteigen und
Zusatz-Packs
wie z.B. die WAP-Flatrate oder die E-Mail-Flatrate zu
bestellen.
Tarifwechsel, Homezone-Umstellungen oder Änderungen an den
Tarif-Optionen sind aber nach wie vor nur telefonisch über die
Kundenbetreuung, über die Kurzwahl 1414 oder aber im vor kurzem
neu
gestalteten Kundenmenü unter der Internet-Adresse
www.o2online.de
möglich.
Überhaupt versuchen die Mobilfunkanbieter Anreize zu
schaffen,
dass die Kunden Änderungen an ihren Vertragsdaten selbst
durchzuführen.
Weitere Einzelheiten dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16312.html .
Eine Osteraktion gibt es auch wieder: Beim Kauf eines
o2 LOOP-Pakets erhalten Kunden zusätzlich zum Startguthaben
in Höhe von 10 Euro je nach Paket ein Jahr lang 10 oder
25 Frei-SMS pro Monat. Die Aktion läuft vom 1. bis zum
31. März 2005.
- T-Mobile: Neue Angebote für Geschäftskunden
Für Geschäftskunden hat T-Mobile einige
Neuerungen im Programm: Die Option Intern bietet künftig für
11,60 Euro (10,00 Euro netto) im Monat
1 000 Minuten für firmeninterne Inlands-Telefonate.
Diese Option kann ab 1. März zu den Tarifen
BusinessRelax 100,
BusinessRelax 200
und
BusinessRelax 500
sowie
BusinessProfi hinzugebucht werden. Das Angebot ist zunächst bis
30. September befristet.
Mit der zweiten Neuheit, der Option "BusinessCompact", können
die
BusinessProfi-Kunden ihre Telefonkosten senken: Für einen
monatlichen
Aufpreis von 5,80 Euro (5,00 Euro netto) können sie für
6,96 Cent (6 Cent netto) pro Minute aus dem
T-Mobile-Netz
ins deutsche Festnetz telefonieren. Inlandsverbindungen in
andere
Mobilfunknetze kosten pro Minute 29 Cent (25 netto)
statt
45,24 Cent (39 netto). Weitere Details erfahren Sie
unter
URL
http://www.teltarif.de/s/s16318.html .
- Hardware: Noch mehr neue Geräte
Einen Großteil der auf dem
3GSM World Congress
präsentierten Geräte haben wir Ihnen in der vergangenen
Woche schon vorgestellt. Es gibt aber
noch
weitere Geräte, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:
Panasonic stellte ebenfalls zahlreiche
neue
Geräte vor, unter anderem das Kamerahandy VS7, das ausdauernde
MX6 und
dem Smartphone X800. Details zu den neuen Panasonic-Geräten
finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16290.html .
Drei neue Mobiltelefone stellte auch
Sendo
vor, nämlich das Musikhandy X2, das
verschiedene Musikformate unterstützt, und die Geräte
S1 und
K1.
Bei dem X2 handelt es sich um ein handliches Symbian-Handy mit
Bluetooth- und USB-Schnittstelle.
Eine Beschreibung und Bilder der Geräte finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16291.html
Ausgerechnet der französische Hersteller
Sagem hielt sich beim 3GSM World Congress
in
Cannes zurück. Doch nun hat Sagem zwei neue Geräte vorgestellt:
Das
Einsteigermodell myX2-2 und das
Klapphandy myC3-2. Eine
Beschreibung
und Bilder der Geräte finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16300.html
Im Rampenlicht standen beim 3GSM World Congress auch noch
einmal
ein paar ältere Geräte. Die GSM Association, der internationale
Handelsverband der GSM-Mobilfunkbetreiber, hat das
V800 von
SonyEricsson als das beste
UMTS-Handy
2004 ausgezeichnet. Als "sehr empfehlenswert" bewertete die GSM
Association auch das Sharp V902 -
das
erste Handy mit 2-Megapixel-Kamera. Was das Gerät auszeichnet,
lesen
Sie in unserem ausführlichen
Testbericht.
Sony Ericsson hat Cannes
auch Zukunftspläne in
Sachen Musik vorgestellt: Unter der weltweit bekannten Marke
"Walkman"
will das Unternehmen künftig digitale Music Player in
SonyEricsson-Mobiltelefone integrieren. Weitere Details dazu
finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16296.html .
Den 3GSM World Congress in Cannes nutze auch die Berliner
ROAD GmbH für die
Präsentation eines Prototyps für ein neuartiges
Kommunikationsgerät.
Es handelt sich dabei um den "Handy-PC" S101. Das Gerät soll
noch in
diesem Jahr auf den Markt kommen. Das Datenblatt des S101 ist
viel versprechend. So verfügt das Gerät als Betriebssystem über
einen
Linux Kernel 2.6, besitzt eine 2-Megapixel-Kamera und zahlreiche
Kommunikations-Schnittstellen. Weitere Details und Bilder finden
Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16285.html .
Anlässlich unseres Themenmonats rund um mobile Endgeräte
haben wir
auch einen Vergleich von Profi-Geräten für Sie zusammengestellt.
Darin betrachten wir den Nokia 9300 Communicator, den MDA3
von T-Mobile und den Blackberry von RIM genauer und informieren
über
die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten, sowie deren Vor- und
Nachteile.
Die Meldung finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16306.html .
- Ratgeber: Pflege für das Handy
Bislang mussten sich Mobilfunkkunden keine großen Gedanken um ihr
Mobiltelefon
machen: Wer seinen Vertrag verlängerte oder einen neuen Vertrag
abschloss,
konnte damit rechnen, ein neues Gerät kostenlos oder zu einem
Sonderpreis zu
erhalten. Allerdings haben die Mobilfunkanbieter inzwischen an
der
Subventionsschraube gedreht. Manch ein Mobilfunkkunde behält
deshalb sein altes
Gerät - vorausgesetzt, die Ausstattung entspricht noch annähernd
dem aktuellen
Stand und das Telefon ist in gutem Zustand. Damit das Handy
nicht
vorzeitig seinen Geist aufgibt, muss es richtig gepflegt
werden.
Wie zum Beispiel lassen sich störende Kratzer auf dem
Handydisplay
entfernen? Wie rettet man sein Handy, wenn es ins Wasser gefallen
ist? Und
wie lagert man am besten ein Mobiltelefon, das über längere Zeit
nicht genutzt
werden soll? Im Rahmen unseres Themenmonats "Handy, PDA &
Co." verraten wir
Ihnen, was die größten Feinde der Geräte sind und wie
Sie mit ein paar einfachen Maßnahmen die Lebensdauer ihres
Mobiltelefons
verlängern können. Lesen Sie dazu unseren Ratgeber-Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16326.html .
.
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