- Telekom führt neue Tarife und Sprachflatrates ein
Die Deutsche Telekom hat gestern
neue Tarife
für ihre
Festnetzsparte T-Com bekannt gegeben. Das Unternehmen hat die
Sprachtarife
komplett überarbeitet und bietet ab März Flatrates für Gespräche
innerhalb
des eigenen Ortsnetzes und für Gespräche am Wochenende und zur
Nebenzeit an. Damit
will die T-Com verlorene Marktanteile zurückholen und sich auch
gegen
Vollanschluss-Wettbewerber
behaupten.
So hat die Deutsche Telekom einerseits neue Standardtarife
unter dem Namen Call Plus mit niedrigeren Minutenpreisen als
bisher und
der Abrechnung im Minutentakt eingeführt und andererseits neue
Tarife der XXL-Familie vorgestellt. Alle Änderungen werden
zum 1. März und zunächst nahezu nur für Neukunden wirksam.
Die Neuigkeiten im Einzelnen:
- Zeitgleich mit der Einführung der neuen Tarife wird es für
Neukunden die bisherigen Tarife von der T-Com nicht mehr geben.
Wie wir unter
http://www.teltarif.de/s/s16266.html
berichteten, werden unter anderem die Angebote
Aktiv Plus und enjoy aus der Vermarktung
genommen. Außerdem gibt es die bisherigen Standardtarife nicht
mehr. Der neue
Standard-Tarif nennt sich jetzt Call Plus. Bestandskunden
werden bis auf die
Ausnahmen xxl und Calltime 120 nicht automatisch umgestellt.
Auf Wunsch können diese aber in einen der neuen Tarife wechseln.
Mehr Informationen hierzu erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16264.html .
- Bei den XXL-Tarifen wurde der bisherige
xxl weekend-Tarif
überarbeitet: Hier gab
es leichte Preissenkungen zur Hauptzeit. Sonst bleibt der Tarif
für pauschal
abgerechnetes Festnetz-Telefonieren am Wochenende zu einem
Aufpreis von etwa
9 Euro monatlich unverändert. Für weitere 5 Euro
monatlich, also
insgesamt etwa 14 Euro, kann der Kunde nun neu auch werktags
zur Nebenzeit ab
18 Uhr bis 7 Uhr morgens ohne weitere Kosten ins
deutsche Festnetz
telefonieren (XXL Freetime). Übrigens behält sich die Deutsche Telekom
ausdrücklich ein Sonderkündigungsrecht für diesen Tarif vor, wenn
der Kunde kein "normales" Telefonverhalten an den Tag legt. So
darf der Kunde den Tarif "nicht missbräuchlich nutzen, insbesondere nicht zum Zwecke einer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit". Weitere Details hierzu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16270.html. 9,95 Euro monatlich
zusätzlich
zur Anschluss-Grundgebühr
können die Kunden mit dem neuen Tarif XXL Local rund um die
Uhr innerhalb
des eigenen Ortsnetzes ohne weitere Kosten telefonieren. Details
zu
diesen XXL-Tarifen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16260.html .
Bei Grundgebühren von bis zu 37,95 Euro monatlich (für
ISDN mit
XXL Freetime) stellt sich für die Kunden die Frage, ob sich
die neuen
Tarife für die Kunden lohnen. Interessant ist auch, wie die
neuen Tarife in
direkter Konkurrenz zu den Angeboten der Wettbewerber stehen.
Einen
ausführlichen Vergleich haben wir bereits gestern abend
veröffentlicht.
Alle Details dazu können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16273.html
lesen.
Alle neuen Tarife werden wir heute im Laufe des Tages in unsere
Tarifdatenbank einpflegen.
- Aktuelles aus dem Call-by-Call-Markt
Neben den aktuellen und weitreichenden Tarifänderungen der
T-Com gibt es auch über Änderungen bei den Call-by-Call-Anbietern
in der vergangenen Woche zu berichten. So hat Onetel unter der Vorwahl 01086
sein komplettes Tarifangebot umgekrempelt. So hat sich der Anbieter leider von einem übersichtlichen und verbraucherfreundlichen Tarifsystem verabschiedet, das zuletzt mehrfach mit dem Tarifsiegel von teltarif.de ausgezeichnet wurde. Onetel unterscheidet neu sechs Zeitzonen, die jeweils konstant von Montag bis
Sonntag gelten. Die Preise variieren nun von günstigen 0,7 Cent
pro Minute bis zu eher teuren 2,89 Cent pro Minute
für Gespräche ins deutsche Festnetz. Kunden, die bislang
Onetel häufig zu Telefonaten werktags zur Hauptzeit benutzt haben,
sollten unbedingt die aktuellen Preise überprüfen, da es zu bestimmten Stunden zu Preissteigerungen von bis zu 70 Prozent gekommen ist. Weitere Details zu den Angeboten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16210.html .
500 000 Freiminuten verschenkt der Call-by-Call-Anbieter CallandoFON noch bis Monatsende an seine Kunden. Wer jedoch ein kostenloses Gespräch über die Sparvorwahl 01075 führen kann, wird per Zufallsgenerator entschieden - der Kunde kann darauf keinen Einfluss nehmen, hört aber vor Gesprächsbeginn, ob er für das Telefonat zahlen muss oder nicht. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Anruf dauern wird. Die Aktion gilt für Verbindungen ins deutsche Festnetz und in die nationalen Mobilfunknetze. Wer zur so genannten Standardtime die 01075 nutzt, sollte sich bewusst sein, dass berechnete Gespräche ins Festnetz mit 5,79 Cent pro Minute teuer werden. Dieser Minutenpreis gilt täglich zwischen 15 und 18 Uhr sowie 20 und 12 Uhr.
Alle aktuellen Tarife für Gespräche ins Ausland, zum Handy oder innerhalb des deutschen Festnetzes erhalten Sie natürlich jederzeit mit unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Über kurzfristige Änderungen informieren wir Sie laufend durch unsere Watchdienste. Sobald sich die Tarife für Ihr Wunschziel ändern, bekommen Sie eine Benachrichtigung per E-Mail. Für weitere Informationen und Ihre Bestellung dieses Dienstes
klicken Sie bitte auf den Link "E-Mail bei Änderungen", der sich unter jeder Tariftabelle befindet.
- Tiscali verlängert seine Einstiegsaktionen für DSL-Kunden
Der Provider Tiscali hat sein
DSL-Tarifprogramm neu gestaltet: Künftig
können die
Kunden zwischen drei Volumentarifen mit
zwei,
vier oder
acht Gigabyte
Inklusivvolumen wählen. Die monatlichen Grundpreise betragen
dafür
4,90 Euro, 6,90 Euro bzw. 8,90 Euro. Für jedes
über das Inklusivvolumen
hinaus gehende Megabyte werden 0,99 Cent berechnet. Bei
allen Tarifen ist
Norton Internet Security für sechs Monate lang kostenlos dabei.
Zum Nachteil des
Kunden ist allerdings eine weitere Änderung: Die
Mindestvertragslaufzeit in diesen Zugängen
beträgt jetzt zwölf Monate.
Gleichzeitig verlängert Tiscali seine Einstiegsaktionen bis
zum
28. Februar: DSL-Einsteiger erhalten fortan in allen
DSL-Tarifen kostenlos
einen WLAN-Router, außerdem entfällt
das
Bereitstellungsentgelt beim Einstieg in T-DSL mit der
DSL Flat 2000.
DSL-Wechsler
surfen in diesem Tarif die ersten zwei Monate gratis. Weitere
Informationen zu
den neuen Angeboten sowie zu den Bestimmungen für Bestandskunden
erhalten Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16246.html .
Mehr Bandbreite erhalten ab März die DSL-Kunden des
regionalen
Anbieters M"net. Die Erhöhung erfolgt ohne
Mehrkosten für
die Nutzer und gilt auch für alle Bestandskunden. Der
Maxi DSL 1600-Tarif
für 24,90 Euro im Monat wird dann mit
2400 kBit/s im
Download angeboten.
Der Maxi DSL 3200-Nutzer kann zukünftig mit einer
Download-Geschwindigkeit
von 3600 kBit/s für
34,90 Euro
monatliche Grundgebühr im Internet surfen. Die bisherige
Upstream-Geschwindigkeit
beider Tarife von 256 kBit/s verändert sich nicht. Darüber
hinaus bietet
M"net in einer Sonderaktion für Maxi DSL-Neukunden noch bis
zum
28. Februar eine kostenlose DSL-Einrichtung an. Mehr zur
Bandbreitenumstellung erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16206.html .
- T-Mobile: Neue Datentarife und mehr Blackberry
Deutschlands größter Mobilfunknetzbetreiber,
T-Mobile, kündigte auf dem
3GSM Weltkongress
weitere Tarifsenkungen an, vor allem im Bereich der Datentarife
und bei
der Handynutzung im Ausland. Ebenso wurden nochmals die bereits
vor zwei Wochen
in Bonn vorgestellten Angebote für Geschäftskunden
unter dem Slogan "All-you-can"-Mail präsentiert. Bei
Inlandsnutzung
kostet der Dienst 17,40 Euro und beinhaltet 5 MB
Datenvolumen,
respektive 2 500 E-Mails pro Monat. Bei
internationaler
Nutzung steigt der Preis auf 40,60 Euro und beinhaltet noch
3 MB Datenvolumen bzw. 1 500 E-Mails. Angekündigt
wurde
auch ein zeitbasierter Tarif speziell für Kunden von
MDA-Smartphones
und Laptop-Datenkarten.
Weitere Details dazu und zum neuen Datenturbo
HSDPA, der die UMTS-Netze ab Herbst,
evtl. aber
auch erst in einem Jahr
beschleunigen soll, finden Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s16250.html .
Dort erfahren Sie auch mehr zum Blackberry
7100t, den T-Mobile nun in
Verbindung mit einem 24-Monatsvertrag ab 79,95 Euro
anbietet.
Der E-Mail-Push-Dienst Blackberry ist bei T-Mobile auch auf
den
Windows Mobile-PDAs MDA II und
MDA III verfügbar. teltarif
testete die
Prosumer-Lösung auf dem MDA III. Wir wollten vor allem
wissen, wie stabil
und zuverlässig Blackberry auf dem Handy-PDA läuft, welche
Unterschiede
es bei den Funktionen gegenüber den Original-Blackberry-Handheld
gibt
und welche Auswirkungen die Blackberry-Software auf andere
MDA III-Features hat. Den ausführlichen Testbericht können
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16217.html
nachlesen.
- o2: surf@home vor dem Start
Ursprünglich sollte surf@home, der
Internet-Zugang per UMTS für
Privatkunden von
o2, schon im Herbst vergangenen Jahres an den
Start
gehen. Nach der CeBIT soll es nun endlich soweit sein. Nun
hat das Münchner Unternehmen
weitere Einzelheiten zu surf@home bekannt gegeben: Die Modembox,
die den
Internet-Zugang über das UMTS-Netz von o2 herstellt, kann über
ein
Netzwerkkabel oder WLAN mit einem oder
mehreren PC verbunden werden, die auf diese Weise online gehen.
Als Betriebssysteme wird o2 Windows 2000 und XP sowie Apple
MAC OS unterstützen. Als Browser empfiehlt der
Netzbetreiber den
Internet Explorer ab der Version 6.0 bzw. Netscape ab 5.5.
Die Einwahl ins Netz ist nur innerhalb der "Surfzone", sprich
der
Homezone für die Internet-Nutzung, möglich. Außerhalb dieses
Bereichs
funktioniert surf@home nicht, auch nicht zu höheren Preisen. Zur
Preisgestaltung für surf@home gibt es leider noch immer keine
konkreten
Zahlen - außer, dass die Minutenpreise auf Festnetzniveau liegen
sollen.
Ein rein zeitbasierter Tarif wäre aber uninteressant für Nutzer,
die
z.B. Instant Messenger den ganzen Tag über mitlaufen lassen
wollen.
Weitere Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16236.html .
Die angekündigte neue LOOP-Karte ist mittlerweile erhältlich.
Das
offiziell mit "o2 LOOP Card" bezeichnete
Prepaid-Angebot kostet
19,95 Euro, das
Startguthaben beträgt allerdings nur noch 5 Euro. Neukunden
erhalten zukünftig beim Kauf einer o2 LOOP-Card ein Jahr
lang bis zu
10 Frei-SMS monatlich. An den Services für o2 LOOP-Kunden
ändert
sich aber sonst nichts.
- Mobilfunk: Wie gut sind die neuen Kinder-Karten?
Die Mobilfunkbetreiber
T-Mobile und
Vodafone
bieten neue Tarifmodelle
für Kinder und Jugendliche an, die ein Ausufern der Telefonkosten
verhindern sollen. Von Verbraucherschützern wie der Stiftung
Warentest werden die so
genannten
TeenCards begrüßt, weil sie wegen der Kostenbegrenzung und der
Sperre
für teure Sonderrufnummern für junge
Nutzer
gut geeignet seien.
Die Preise für die neuen Angebote - die
CombiCard Teens bei T-Mobile und
die
CallYa-JuniorKarte bei Vodafone -
sind im
Vergleich zu herkömmlichen
Prepaid-Karten
gar nicht schlecht. Noch einfacher und günstiger ist allerdings
der
Prepaid-Tarif von Tchibo: Mit
35 Cent pro
Minute rund um die Uhr ins nationale Festnetz und zu deutschen
Mobilfunkanschlüssen liegt dieser im Durchschnitt unter den
Preisen der neuen Teen-Angebote - und das beim gleichen Preis für
die
Einrichtung der Karte. Der Preis für die beliebten
SMS liegt bei den beiden
D-Netzbetreibern mit
15 Cent jedoch unter dem Standardpreis von 19 Cent pro
Nachricht. Der Vorteil der Tchibo-Karte: Es kann sie jeder
kaufen. Die
Angebote der Netzbetreiber können dagegen nur Kinder nutzen,
deren
Eltern seit mindestens sechs Monaten einen Vertrag mit dem
Mobilfunkbetreiber haben. Einen genauen Vergleich der
verschiedenen Angebote
der teltarif-Redaktion finden Sie unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s16212.html .
- Neue UMTS-Handys: Kleiner und leistungsfähiger
Wie erwartet haben die meisten Hersteller den Kongress
3GSM World
in Cannes genutzt, um neue Handys vorzustellen. Darunter
sind auch zahlreiche neue UMTS-Geräte, die wir in den folgenden
Absätzen kurz präsentieren werden. Im nächsten Punkt dieses
Newsletters finden Sie hingegen die Highlights unter den neuen
GSM-Geräten.
Nokia will noch im März bzw.
spätestens im April das 6680 herausbringen. Im Gegensatz
zum 6630 hat dieses eine zusätzliche VGA-Kamera auf der
Vorderseite, so dass es sich auch ohne Zusatzgerät für
Videotelefonie eignet.
Als Symbian-Gerät besitzt es von vornherein eine umfangreiche
Softwareausstattung, HTML-Browser und ein E-Mail-Client, der
mit vielen Dateianhängen umgehen kann, komplettieren die
Funktionen. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s16235.html .
Übrigens: Nokia erwartet, dass
es bis Ende dieses Jahres weltweit 70 Millionen UMTS-Kunden
geben wird. Ende letzten Jahres waren es "nur"
16 Millionen.
Samsung wollte unbedingt der erste
Hersteller sein, der den Kongressgästen seine neuen Handys
präsentiert, und ließ seine Produktflyer bereits unter den am
Flughafen
Nizza ankommenden Passagieren verteilen. Konsequent schrieben
wir die erste Meldung dann vom Hotelzimmer aus, siehe
http://www.teltarif.de/s/s16220.html .
Die wichtigsten Details zu den Handys gab es jedoch erst auf der
Messe, so dass eine zweite Meldung fällig wurde:
http://www.teltarif.de/s/s16229.html .
Jedes der drei Geräte hat eine Besonderheit: Das Z500 ist das
derzeit kleinste und leichteste UMTS-Handy, in Größe und Gewicht fast mit aktuellen GSM-Geräten vergleichbar. Das Z300 soll tolle
Sound-Eigenschaften aufweisen, und das Z130 fällt durch
außergewöhnliches
Design auf.
Schließlich bringt Sony-Ericsson eine verbesserte Version des
Z1010 unter dem Namen Z800i heraus. Zusätzlich ist ein
UMTS-Gerät
ohne Klappe in "Bar"-Bauform angekündigt. Dieses wird den Namen
K600i tragen. Weitere Details zu beiden Geräten finden Sie in
unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s16239.html .
Weitere Meldungen über die UMTS-Aktivitäten der anderen
Hersteller wie Motorola oder ZTE (aus China) finden Sie auf
unserer Nachrichten-Übersichtseite
http://www.teltarif.de/arch/ .
- 3GSM/Cannes: Attraktive neue GSM-Handys
Während UMTS-Handys sich vor allem durch Top-Features
auszeichnen, steht bei GSM-Handys immer mehr das Design im
Vordergrund. Hier führt
Motorola die Liste der in
Cannes präsentierten Innovationen an. Das ultraflache
und kantige Klapphandy
V3 RAZR bekommt nämlich
Nachfolger: Zunächst das RAZR black mit derselben form, aber
anderer Farbe, später dann das perfekt runde PEBL und im
dritten Qurtal das SLVR. Letzteres wird nur halb so dick
wie gewöhnliche Handys in der "Bar"-Bauform sein, dank
einem Gehäuse aus flugzeugtauglichem Aluminium aber
dennoch stabil. Weitere 4-Buchstaben-Geräte werden noch
dieses Jahr folgen. Eine Andeutung, welche das sein könnten,
und erste Fotos der vorgestellten Geräte finden sie in
unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s16243.html .
Nokia
hat ein Klapphandy im "klassischen" abgerundeten
Design mit Antennenstummel vorgestellt - wohl in der Absicht,
diesen Markt nicht alleine
Samsung und anderen Herstellern aus Asien zu überlasen. Auch neu an
diesem Gerät, dem 6101: Netzbetreiber können ausdrücklich
modifizierte und co-gebrandete Versionen des Geräts bestellen.
So wird es eine Variante des Geräts mit der Nummer
6102 geben, das speziell für China Mobile
hergestellt wird. Dieses weißt nicht nur die üblichen
netzbetreiberspezifischen Animationen, Hintergrundbilder und
Menüeinträge auf, sondern erhält auch andere Gehäusefarben als
das 6601. Weitere Details zum neuen Nokia-Handy siehe
http://www.teltarif.de/s/s16235.html .
LG überrascht mit einem Videohandy,
basierend auf der neuen Technik DMB, einer Alternativlösung
zum hierzulande derzeit noch favorisierten
DVB-H. Details zu DMB und zum Handy
finden Sie auf
http://www.teltarif.de/s/s16252.html
bzw. auf
http://www.teltarif.de/s/s16265.html .
Auch hier der obligatorische Hinweis, dass es auf der Messe
viel mehr Geräte gab, als der Newsletter fassen kann. So laden
wir Sie zum Weiterlesen auf unserer Webseite ein. Neue Geräte
von Samsung finden Sie beispielsweise
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16229.html .
Einen Überblick aller Meldungen der letzten Tage finden Sie auf
http://www.teltarif.de/arch/ .
- HSDPA: Der UMTS-Turbo kommt
HSDPA war auf der
3GSM
World
in Cannes ein beherrschendes Thema. Fast alle Aussteller von
UMTS-Technologie rühmten sich, diese Technik bereits
einsatzbereit
zu haben, oder zumindest kurz davor zu sein.
HSDPA bewirkt eine Verbesserung bei der
Datenübertragung von der Basisstation zum Handy bzw. zur
Laptopkarte. Die mit HSDPA bei guter Netzversorgung erreichbaren
Datenraten liegen bei ein bis zwei Megabit pro Sekunde,
und damit in der Größenordnung von
DSL-Anschlüssen.
Bei bisherigen UMTS-Diensten ist hingegen zumeist bei
384 kBit/s das Tempolimit erreicht.
Gleichzeitig sinken mit HSDPA auch die Latenzzeiten, so dass
der
Nutzer entsprechend schneller Antworten auf Anfragen ans Netz
erhält. Der mobile Internetzugang wird damit flüssiger und
schneller. Nach
Ansicht von Hakan Eriksson, Chefentwickler bei Ericsson,
ist die Reduktion dieser PING-Zeiten genauso wichtig, wie die
Erhöhung der Datenraten. Weitere Informationen zu seinem
interessanten Vortrag finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16226.html .
Mit der Erhöhung der zur Verfügung stehenden Bitraten wird
es möglich, dass die Netzbetreiber die Versorgung von Nutzern
mit kostengünstigen Breitbanddiensten ins Auge fassen.
Ericsson gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass eine
Flatrate für ca. 40 Euro möglich sein müsste. Weitere
Details siehe
http://www.teltarif.de/s/s16251.html .
Siemens hat eine HSDPA-fähige Datenkarte angekündigt,
die im eigenen Netz schon erfolgreich getestet wurde, siehe
http://www.teltarif.de/s/s16241.html .
Auch sonst deutet vieles drauf hin, dass es mit dem UMTS-Turbo
gegen
Ende dieses Jahres richtig los geht.
Weiterhin wurde auf der Messe intensiv über weitere Themen
wie
"Sicherheit" und "Musik" diskutiert. Hierzu werden wir in den
nächsten Tagen noch ausführliche Beiträge auf
www.teltarif.de veröffentlichen.
- Multimedialer Alleskönner - das Sharp V902 im teltarif-Test
Sharps neues Flaggschiff verdient diese
Bezeichnung,
denn es ist vollgestopft mit tollen Funktionen: Das Triband-Gerät
funkt in
den GSM-Netzen mit 900, 1 800 und 1 900 MHz,
unterstützt den
schnellen Mobilfunkstandard UMTS und
kann für
Videotelefonate eingesetzt
werden, es kann
Daten per Bluetooth oder Infrarot
auf andere
kompatible Geräte übertragen und ist mit einem integrierten Media
Player
ausgerüstet, mit dem unter anderem heruntergeladene Töne
abgespielt werden
können.
Prunkstück des multimedialen Alleskönners aber ist die
Kamerafunktion:
Die kommt nämlich mit einem zweifachen, optischen Zoom, einer
Fotoauflösung
von zwei Megapixel und Autofokus daher. Zudem können mit der
Videofunktion Clips mit einer Länge von 30 Minuten (bei
ausreichender
Speicherkapazität und schwächster Bildqualität) aufgenommen
werden. In der
Branche wurde das Sharp V902 deshalb auch als eine
Einsteiger-Digicam
begrüßt. Doch hält das Kamerahandy auch, was seine Ausstattung
verspricht?
Wir haben das gute Stück einem Praxistest unterzogen. Den
Bericht lesen Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16205.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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