- Festnetz: Immer mehr Hopper-Tarife mit teuren Tarifzeiten
Nutzer von Call by Call müssen zunehmend darauf achten, die
"richtige" Vorwahl zur richtigen Zeit zu wählen. Konnte man
früher davon ausgehen, dass die teuren Tarifzeiten vor allem
werktags tagsüber lagen, gilt inzwischen bei einigen Anbietern,
dass gerade die von Privatverbrauchern viel genutzten Abend-
und Wochenendzeiten extrateuer sind.
So erhöht
01024 Telefondienste am Wochenende für
Ferngespräche zwischen 9 und 11 Uhr den Preis von 0,78 auf
3,9 Cent pro Minute.
Callandofon
(Vorwahl 01075) berechnet seit Dienstag in der Zeit von
20 bis 21 Uhr 5,79 Cent statt bisher 1,02 Cent
pro Minute, ebenfalls für Ferngespräche.
01038 bot bisher am Wochenende von
19 bis 7 Uhr früh günstige Ortsgespräche für unter
1 Cent pro Minute, doch dieser
Preis wird nun fast vervierfacht.
Im Gegenzug gibt es natürlich auch neue Sonderangebote, die
Sie jederzeit in unserem
Tarifrechner abfragen können.
Damit Sie nicht auf Erhöhungen reinfallen, empfehlen wir,
regelmäßig die aktuellen Preise abzufragen, insbesondere dann,
wenn der Anbieter keine Tarifansage hat. Auf der Ergebnisseite
der Tariftabelle können Sie auch auf den Link
"Nur Anbieter mit Tarifansage zulassen" klicken, um Angebote
ohne Preisansage von vornherein auszugrenzen.
Wo wir schon bei den Aufschlägen sind: Derzeit erreichen
wiederholt Leseranfragen die Redaktion, in denen von
Preisaufschlägen für Call-by-Call-Gespräche ab Mai 2005 die Rede
ist. Anscheinend verbreiten viele Verkäufer von
Pre-Selection-Angeboten dieses Gerücht. Zwar gibt es ab 1.
Mai 2005
tatsächlich Aufschläge. Diese gelten jedoch nur für
Telekom-Kunden, die weder Call by Call noch Pre-Selection nutzen,
und Kunden bestimmter anderer City-Carrier anrufen. Falls
Sie mehr dazu wissen wollen, lesen Sie bitte unseren
ausführlichen
Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s16171.html
nach.
Der Drogerie-Discounter
Rossmann
versucht sich jetzt auch als Telefonie-Discounter mit einem
Pre-Selection-Tarif. Dieser soll eine Sparquote von bis zu
66 Prozent im Vergleich zu den Standardtarifen der
Telekom ermöglichen.
Doch Vorsicht: Bei Telefonaten zum Mobilfunk
ist Rossmanns Angebot sogar teurer als die Telekom, und bei
Ferngesprächen ist Rossmann zigfach teurer als wirklich
günstige Angebote. Details zum Nachlesen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16151.html .
- Neue Angebote für Internet-Telefonie
Die Voice-over-IP-Telefongesellschaft
nikotel
plant eine Änderung der Konditionen für ihren Pauschaltarif.
Künftig
soll die Flatrate nicht wie
bislang "prepaid" vorab, sondern im Abonnement abgerechnet
werden. Die Flatrate verlängert sich so automatisch, bis der
Kunde den
Vertrag kündigt. Dabei ist es weiterhin möglich, die Flatrate
nur zu
testen und monatlich zu kündigen. Die geplante Änderung wird
voraussichtlich
Ende Februar bzw. zum 1. März in Kraft treten. Nähere
Informationen
dazu sowie zur geplanten Angebotserweiterung von nikotel erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16179.html .
Der Anbieter Skype baut
seinen
VoIP-Service sukzessive aus. Nach
Software-Versionen
für Desktop-PCs mit Windows-Betriebssystemen und Pocket-PCs mit
Windows
Mobile-Oberfäche
bietet das Unternehmen seine Dienste jetzt auch für Apple- und
Linux-Nutzer
an, so dass mit diesen Systemen ebenfalls über Skype telefoniert
werden
kann. Eine neue Programm-Version für Windows Mobile ermöglicht
es zudem,
direkt aus der Kontaktliste in der Skype-Software eine
Telefonverbindung
aufzubauen. Eine Tarifbewertung und einen Testbericht zur
Verbindungsqualität
finden Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16141.html .
Ein neues VoIP-Telefon präsentiert snom auf der CeBIT. Das
snom 360 soll
die wichtigsten Sicherheitsstandards unterstützen und damit
ausreichend Schutz
gegen Lauschangriffe und Datendiebstahl bieten. Der
Verkaufspreis wird den
Angaben des Herstellers zufolge bei 250 Euro liegen. Nähere
Details zu dem
neuen Gerät erfahren in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s16150.html .
Als Messeschwerpunkt auf der CeBIT werden Provider und Hersteller
weitere
neue Geräte zur Nutzung von VoIP präsentieren. Lesen Sie dazu
unseren
Überblick auf der Seite
http://www.teltarif.de/s/s16186.html .
- DSL: "Kostenlos Surfen" zieht immer
Wer kostenlose DSL-Zugänge anbietet,
kann sich des
Interesses der stetig wachsenden Gemeinschaft der Breitbandsurfer
sicher sein.
So erregten auch in der vergangenen Woche zwei Gratis-Angebote
die
Aufmerksamkeit.
Kostenloses und unverbindliches Testen seiner DSL-Zugänge
erlaubt
beispielsweise der Provider SMALLsurf.
Vier Wochen
lang können Surfer mit einem T-DSL-Anschluss täglich bis
14 Uhr den
Testzugang DSL4free
nutzen, ohne
dass Verbindungsentgelte oder monatliche Grundkosten anfallen.
Nach Ablauf
der vier Probewochen bestehen keine weiteren vertraglichen
Verpflichtungen
für den Nutzer. Weitere Informationen zu dem Angebot finden Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16160.html .
An Arbeitslose richtet sich der Zugang Hartz IV
des Providers
Faventia: Wer eine offizielle
Bestätigung der
Bundesagentur für Arbeit über seinen Arbeitslosen-Status vorlegen
kann,
erhält im Monat vier Gigabyte Surfvolumen gratis. Faventia
berechnet diesen
Kunden lediglich die Overtraffic-Kosten. Tragen müssen die
Nutzer allerdings
die monatlichen Grundkosten für den T-DSL-Anschluss. Alles
Weitere zu dem
Angebot steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16139.html .
Andere Provider bieten ihre DSL-Produkte zwar nicht
kostenlos, aber zu
Sonderpreisen an: So hat NGI den Preis für
seinen
Pauschalzugang
T-DSL 1000 Flatrate
gesenkt und nach Mindestvertragslaufzeit gestaffelt. Wer künftig
den Tarif
mit einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten bucht, zahlt
beispielsweise nur 16,90 statt wie bislang 27 Euro pro
Monat.
Näheres erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16167.html .
Zunächst nur noch diesen Monat bietet der DSL-Reseller
freenet seine aktuellen Sonderangebote
an. Damit werden die
Einsteigeraktion
"DSL 2000 zum
Preis von T-DSL 1000"
sowie der
Erlass der Einrichtungskosten für DSL 2000- und
DSL 3000-Anschlüsse im
kommenden
Monat vielleicht nicht mehr gelten. Die Preisnachlässe werden
nur gewährt,
wenn der Kunde gleichzeitig einen freenetDSL-Tarif ab
5,90 Euro im Monat
hinzubucht und wenn am Anschluss in den vorangegangenen drei
Monaten kein
T-DSL geschaltet war. Voraussetzung ist auch, dass der Kunde
eine
zwölfmonatige Mindestvertragslaufzeit billigt. Mehr dazu lesen
Sie unter
der
URL http://www.teltarif.de/s/s16172.html .
"Kostenlos" gibt es übrigens in bestimmten Fällen auch für
Schmalbandnutzer: Zum Beispiel bietet
a c n
mit Happy Surfing 1
einen Tarif
an, mit dem man bislang werktags zwischen 12 und 13 Uhr
sowie am
Wochenende zwischen 7 und 8 Uhr zum Nulltarif im Internet
surfen
konnte. Jetzt hat der Provider das Kostenlos-Zeitfenster in die
Nacht
verschoben. Wann Sie jetzt den Zugang gratis nutzen können,
verrät Ihnen
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s16143.html .
- Sicherheit im Netz: Patch-Rundumschlag von Microsoft
Im Internet tummeln sich wieder etliche neue Würmer und Trojaner:
Über den
MSN Messenger verbreitet sich beispielsweise der Wurm
Bropia.F, der
Funktionen für eine DoS-Attacke enthält. Zunächst fügt er der
Windows
Registry bestimmte Einträge hinzu, damit er beim nächsten
Systemstart
automatisch gestartet wird. Was er noch auf dem System
anrichtet, erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16135.html .
Mit Beweisfotos vom Tod Saddam Husseins oder Nachricht von
der
Ergreifung Osama Bin Ladens wirbt dagegen der Internetwurm
Bobax-H, vor
dem wir in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16146.html
warnen.
Der Wurm nutzt die gleiche LSASS-Sicherheitslücke von
Windows-Systemen,
über die auch schon der Massenmailing-Wurm Sasser angriff. Wird
die
angehängte Datei geöffnet, versucht der Schädling,
Antiviren-Software
und Sicherheitsprogramme auf dem Rechner zu deaktivieren.
Microsoft hat für diese
Schwachstelle
allerdings bereits einen Patch bereit gestellt.
Eine ganze Reihe von neuen Sicherheits-Updates hat der
Windows-Hersteller am jüngsten Patch-Day veröffentlicht. Damit
sollen
Sicherheitslücken des Betriebssystems, seiner Schnittstellen und
seiner
Anwendungen geschlossen werden, die zum Teil als kritisch
eingestuft
werden. Über einige dieser Schwachstellen kann beliebiger
Programmcode
auf fremde Systeme eingeschleust und ausgeführt werden. Hacker
können
sich so schlimmstenfalls die Kontrolle über das System
verschaffen.
Betroffen sind unter anderem Applikationen wie der Internet
Explorer,
der MSN Messenger, der Media Player und Microsoft Office.
Welche
Lücken geschlossen werden und wer sich die Patches herunterladen
sollte,
verrät Ihnen unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16188.html .
Nicht betroffen von einem weiteren Sicherheitsrisiko sind
ausnahmsweise Nutzer der Standardversion des Internet Explorers:
Mit
einer neuen Phishing-Methode können die Betrüger den Usern selbst
verschlüsselte Domains vorgaukeln, ohne dass der Browser wegen
eines
ungültigen Zertifikats eine Warnmeldung abgibt. Dort können
Betrüger
Login-Daten wie Benutzernamen und Passwort von Anwendern sammeln.
Diesmal müssen die Nutzer eines IDN-fähigen Mozilla-basierten
Web-Browsers
wie zum Beispiel Opera 7.54, Konqueror 3.2.x, Mozilla
oder
Firefox 1.0 auf der Hut sein. Mehr dazu erfahren Sie unter
der
URL http://www.teltarif.de/s/s16177.html .
- T-Mobile: Roaming-Erstattung, Gehörlosen-Blackberry und Xtra-Mailbox
Relativ spät hat sich auch T-Mobile dazu
entschlossen, von der Tsunami-Katastrophe betroffenen Urlaubern
in
Südostasien alle zwischen dem 26. Dezember 2004 und dem
9. Januar 2005 angefallenen Roamingkosten in Südostasien zu
erstatten. T-Mobile-Kunden, die in diesem Zeitraum angefallene
Roamingentgelte für Telefonate und den Datenversand aus bzw. ins
Krisengebiet zurückerhalten wollen, müssen dazu die kostenfreie
Kurzwahl 2202 anrufen und sich mit einem Berater des
Mobilfunknetzbetreibers verbinden lassen, der die notwendigen
Maßnahmen in die Wege leitet. Dies hat das Unternehmen seinen
Kunden
per Info-SMS mitgeteilt. Als erster und bislang einziger
Netzbetreiber
in Deutschland hatte E-Plus seinen Kunden
die Erstattung der
Roamingkosten angeboten.
Außerdem bietet der Netzbebtreiber den E-Mail-Pushdienst von
Blackberry für Gehörlose jetzt zu
Sonderkonditionen an. Mitglieder des
Deutschen Gehörlosen
Bundes e.V.
bekommen den Pushdienst inklusive 10 Megabyte
Datentransfer für 19,80 Euro im Monat. Weitere
Informationen
finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16152.html .
Nach den Nettigkeiten nun das Unerfreuliche: Prepaidkunden
von
T-Mobile müssen damit rechnen, dass der Netzbetreiber den
Anrufbeantworter im Handynetz abschaltet, wenn sie ihre Mobilbox
mehr
als 90 Tage lang nicht genutzt haben. T-Mobile folgt damit
dem
Beispiel verschiedener Service-Provider, die schon vor geraumer
Zeit
dazu übergegangen sind, nicht genutzte Handy-Mailboxen
abzuschalten,
um Kapazitäten in den Anrufbeantworter-Systemen einzusparen.
Kunden,
die ihre Xtra-Mobilbox später wieder benötigen, können diese über
die
Kundenbetreuung unter der netzinternen Kurzwahl 2202 wieder
einschalten
lassen.
- Neuigkeiten bei E-Plus
Eigentlich sollte es schon Ende vergangenen Jahres
kommen, aber nun ist das
Business-Handy
SK65 von
Siemens bei
E-Plus
endlich erhältlich. Mit der
Blackberry-Technologie an Bord lassen
sich
E-Mails direkt zum Siemens SK65 weiterleiten. Das Tribandgerät
bringt
auch zahlreiche Personal-Organizer-Funktionen und einen
E-Mail-Client
für POP3, IMAP4 oder SMTP und WAP/Internet-Browser mit. In
Verbindung
mit einem im
Time & More
200-Tarif kostet das Siemens SK65 in den E-Plus-Shops
199,90 Euro. Mit anderen Laufzeittarifen kann der Preis für
das
Gerät höher sein.
Außerdem baut E-Plus seine Roamingmöglichkeiten für die
Nutzer
mobiler Datendienste weiter aus. Ab sofort steht GPRS-Roaming in
100 Partnernetzen zur Verfügung. Mehr dazu finden Sie in
unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16174.html .
Im Sommer letzten Jahres führte E-Plus einen neuen
Prepaidtarif ein, den zunächst nur
bestimmte, vom Netzbetreiber ausgewählte Kunden buchen konnten.
Nun
sollen alle
Free & Easy-Fans
den Tarif, bei dem die ersten beiden Minuten eines Gesprächs
40 Cent und jede weitere Minute 20 Cent kosten,
bekommen
können. So ist im Tarifmanager im Menü 5 unter der Kurzwahl
1155
das Preismodell inzwischen vorgesehen. Regulär vermarktet wird
dieser
Tarif aber nach wie vor nicht. Ob und wann der Tarif offiziell
ins
Angebot von E-Plus aufgenommen wird, ist bisher nicht bekannt.
- Bestätigt: o2 stellt LOOP-Altkunden um
o2 stellt LOOP-Kunden in einen anderen Tarif
um,
die bisher noch zu den D-Mark-Konditionen im LOOP-Classic-Tarif
telefonierten. o2 überträgt Kunden, die bereits vor über zwei
Jahren
ein Prepaid Handy mit dem LOOP Classic Tarif gekauft haben, in
den
aktuellen Prepaid-Tarif LOOP
Euro Classic.
Für Kunden, die einen Euro-Tarif haben, ändere sich hingegen
nichts.
Kunden, die der Umstellung widersprechen wollen, können das
unter der Rufnummer 0800 19 98 800 tun. Ein Widerspruch bedeutet
jedoch nach Angaben der Pressestelle nicht, dass die Kunden ihren
Tarif
behalten können. Vielmehr handele es sich bei dem Gespräch mit
der
Hotline um ein Beratungsgespräch. Keine weiteren Angaben wollte
o2
unterdessen zu der angekündigten neuen LOOP-Karte mit 5 Euro
Startguthaben machen. Branchengerüchten zufolge soll die Karte
ohne
Handy künftig für 9,95 Euro angeboten werden. Hier sollen
im Laufe
der kommenden Woche weitere Details vorgestellt werden.
Ansonsten hofft o2 darauf, seine überdurchschnittlichen
Wachstumsraten zu halten. Unter anderem investiert o2 verstärkt
in den Ausbau seiner UMTS-Netze. Neben
den
Großstädten soll bald auch das Umland in Ballungsgebieten
versorgt
werden. Längerfristig sei sogar ein flächendeckender Netzausbau
auch
in ländlichen Regionen denkbar.
- Hinterhältige Minutenpakete
Anfang 1999 führte E-Plus sie auf dem
deutschen
Mobilfunkmarkt ein: Pakettarife, bei denen der Kunde gegen ein
monatliches Entgelt ein günstiges Minutenpaket zum Festpreis
erwerben
kann. Beim "Time&More 1000" gab es beispielsweise
1 000 Minuten für 299 Mark, entsprechend
152 Euro.
Telefonierte man noch mehr, kostete die Extra-Minute in alle
Netze nur
39 Pfennig, also 20 Cent. Gespräche zur Mailbox gab es
für
19 Pfennig/10 Cent pro Minute. Der günstige Takt 10/10
war
bereits inklusive. Zwei Wermutstropfen: Ungenutzte Minuten
verfielen am
Monatsende, und Fremdnetztelefonate waren mit dem Paket nicht
möglich.
Diese wurden ab der ersten Minute mit 20 Cent pro Minute
berechnet.
Wer weniger Bedarf hatte, konnte auch kleinere Pakete buchen, der
Wechsel zwischen den Varianten war einmal im Monat kostenfrei
möglich.
Doch die Zeiten ändern sich: Inzwischen ist das größte
Time&More-Paket komplett verschwunden, ebenso wie die
günstige
10/10-Taktung. Überminuten kosten dafür nun rund um die Uhr
selbst zur
Mailbox 45 Cent pro Minute, entsprechend einer
Preissteigerung um
350 Prozent. Fairerweise muss man dazu sagen, dass die
beiden oben
genannten Pferdefüße beseitigt worden sind: Nicht genutzte
Minuten
können in den Folgemonat übertragen werden, allerdings maximal im
Umfang eines Minutenpakets, und die Inklusivminuten decken nun
auch
Telefonate in Fremdnetze ab. Mittlerweile haben alle
Netzbetreiber in
Deutschland Minutenpakete im
Programm. Und die geht weiter. Die Anbieter stellen immer
kompliziertere
Minutenpaketmodelle vor. Der Zweck: Dem Nutzer beim
Vertragsschluss zu
suggerieren, dass er besonders viel Gegenleistung fürs Geld
bekommt.
Verheddert sich der Kunde jedoch in den Konditionen, wird es
teuer.
Jüngstes Beispiel ist Talkline: der
Talkline 60 bringt für knapp
16 Euro monatlich ganze 60 Freiminuten mit. Das
entspricht
knapp 27 Cent pro Gesprächsminute. Setzt man den Wert der
enthaltenen Handy-Subvention mit 10 Euro pro Monat an,
ergibt
sich sogar ein Minutenpreis von faktisch nur 10 Cent. Doch
teilen
sich die 60 Freiminuten in vier Unterpakete zu je
15 Minuten
auf, die für Festnetztelefonate (werktags und Wochenende
getrennt!),
netzintern/Mailbox und Fremdnetze gelten. Wer nicht mit Stoppuhr
und
Strichliste telefoniert, wird fast zwangsläufig eine oder mehrere
der
Pakete nur teilweise nutzen, und bei anderen übers Limit hinaus
schießen. Mit 50 bis 60 Cent sind diese Überminuten dann
aber
alles andere als billig. Der Takt von 60/30 trägt sein Übriges
dazu bei,
dass die Minuten schnell weg sind. Fazit: Nicht alles, was
günstig
erscheint, ist auch wirklich preiswert. Mehr zu dem
Talklineangebot
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16144.html
nachlesen.
- Hardware: Neue PDAs und ein Videohandy
Der Netzbetreiber Vodafone wird auf der
CeBIT mit
dem Motorola A1000 einen
UMTS-PDA vorstellen. Bei dem A1000
handelt es
sich um ein Dualmode-Triband-Gerät für die Nutzung in den
UMTS-Netzen
und den GSM-Netzen mit 900, 1 800 und 1 900 Mhz.
Der PDA
basiert auf dem Betriebssystem Symbian OS 7.0/UIQ 2.1 und verfügt
über
einen 208 mal 320 Pixel großen Touchscreen, der über
65 000 Farben darstellen kann. Das Gerät soll ab März
bei
Vodafone erhältlich sein. Der Kaufpreis ohne Vertrag wird mit
849 Euro angegeben. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16175.html .
Einen neuen PDA hat auch
Hewlett-Packard angekündigt -
und
zwar einen, der den E-Mail-Pushdienst
Blackberry
an Bord hat. Mit dem neuen Modell der iPaq-PDA-Familie können
die
Nutzer auch von unterwegs automatisch E-Mails empfangen und mit
dem
Firmennetzwerk und den E-Mail-Servern kommunizieren. Weitere
Einzelheiten zu dem neuen Gerät finden Sie in der Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s16148.html .
Neues gibt es auch in Sachen Imaging-Phone:
Pantech & Curitel
hat das Mobiltelefon mit dem Camcorder gekreuzt. Das Ergebnis
der
Züchtung, das PH-L4000V Camcorder Phone, soll noch im Februar in
Korea
erscheinen. Mit seiner großen Linse und von den Proportionen her
erinnert das PH-L4000V äußerlich eher an einen zu klein geratenen
Camcorder als an ein Handy. Wird das frei schwenkbare Display
hochgeklappt, erscheint ein Telefon-Tastaturblock.
Bei den technischen Daten kann das Videophone allerdings
nicht
mit vollwertigen Camcordern mithalten. Weil bei der bisherigen
Ausführung nur der CDMA-Mobilfunkstandard unterstützt wird, ist
ein
baldiger Export in das GSM-Gebiet Europa eher unwahrscheinlich.
Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16157.html .
Wenn Sie die Anschaffung eines Kamera-Handys planen, wird Sie
sicherlich auch unter Übersichtsartikel "Kamera-Handys: Megapixel
sind nicht alles" interessieren. Unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16170.html können Sie nachlesen, worauf
es bei der Wahl des richtigen Geräts ankommt.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.