- Aktuelle UMTS-Handys im Überblick
Nachdem bei teltarif.de im Januar das Thema "Günstig Telefonieren
im Festnetz"
im Fokus lag, wollen wir Ihnen im Februar einige Ratgeber rund um
das Thema
"Handy, Smartphone und PDA" präsentieren. Den Start macht
hierbei ein
Überblick über aktuelle UMTS-Handys, welche derzeit vor allem von
den Netzbetreiber aktiv beworben
und verkauft werden. Denn auch im Bereich 3G-Handys gibt es
große Unterschiede
bei der Ausstattung und den Funktionen. So ist eine
Bluetooth-Schnittstelle
keinesfalls eine Selbstverständlichkeit, ebenso ist nicht jedes
UMTS-Handy
automatisch Videotelefonie-fähig.
Alle Details zu den 3G-Handys und eine Vergleichstabelle
finden Sie in
der Meldung unter
http://www.teltarif.de/umtshandys .
- T-Mobile: Änderungen bei Relax, weniger XtraSMS Spaß und neue Geräte
In Deutschland blieb T-Mobile bei der Gewinnung von Neukunden
zuletzt
hinter der Konkurrenz zurück. So
verwundert
es nicht, dass der Marktführer nun Anstrengungen unternimmt,
seine
Angebote attraktiver zu gestalten: Ab dem 1. März können die
etwa
1,5 Millionen Relax-Kunden von T-Mobile ihre Mailbox
kostenfrei
abfragen. Die kostenlose Erreichbarkeit ist zunächst bis Ende
Dezember
gesichert. In Kürze soll es auch möglich sein, das Budget an
Inklusivminuten telefonisch abfragen zu können.
Leider gibt es auch weniger gute Nachrichten: Im August
letzten
Jahres hatte T-Mobile mit
XtraSMS Spaß
eine Option aufgelegt, bei der die SMS-Preise auf bis zu zehn
Cent
sanken. Das war für Prepaid in
Deutschland konkurrenzlos günstig. Leider hat T-Mobile die
Preise für
diesen Spaß inzwischen erhöht: Seit einiger Zeit zahlt man für
die
ersten vier Kurznachrichten 19 Cent, danach geht es mit
14 Cent pro Kurznachricht weiter. Weitere Details dazu
finden
Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16100.html .
Neuigkeiten gab es bei T-Mobile auch im Rahmen des
Internationalen Pressekolloquiums
(IPK).
Unter dem Motto "Office in your pocket" wirbt
das Unternehmen offensiv für seine neuen Kommunikationslösungen
für
unterwegs. T-Mobile im Sommer mit dem MDA IV einen neuen
PDA
herausbringen will, der ein vollwertiger Mini-PC sein soll. Mehr
zu
diesem Gerät, das per GPRS, UMTS und WLAN kommunizieren kann,
erfahren
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16113.html .
Wenn aktuelle Gerüchte zutreffen, dann wird T-Mobile, bald
eine
neue Version des Hiptops verkaufen.
Ob das
allerdings unter der Bezeichnung "Hiptop 2" oder dem in den USA
für
das Gerät gängigen Namen "Sidekick 2" geschehen soll, ist noch
offen.
Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16109.html
nachlesen.
- Vodafone: Schnelleres UMTS und SMS-Pakete für Prepaid-Kunden
Nachdem Vodafone schon seit geraumer
Zeit
SMS-Pakete für seine Kunden mit einem
Laufzeitvertrag anbietet, führt
Deutschlands zweitgrößter Mobilfunk-Netzbetreiber
Kurzmitteilungen zum
Paketpreis jetzt auch für
Prepaidkarten-Nutzer ein. Für einen
Pauschalpreis von 5 Euro bekommt man 35 SMS im Monat.
Für
15 Euro kann man 125 Mitteilungen verschicken und zum
Preis
von 25 Euro sind 250 Kurznachrichten zu haben. Damit
liegen
die rechnerischen Preise pro SMS je nach gewähltem Paket bei 14,
12
bzw. 10 Cent. Ein Teilnehmer kann nur maximal ein SMS-Paket
pro
Karte buchen. Nicht verbrauchte Inklusiv-SMS verfallen zum
Monatsende.
Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter der
http://www.teltarif.de/s/s16096.html .
Außerdem will Vodafone will der Telekom die Kunden in ihrem
Kerngeschäft abspenstig machen. "Das Festnetz wird es in Zukunft
schwer haben. Dafür werden wir sorgen", sagte Vodafone-Chef
Jürgen von
Kuczkowski. Dazu werde der Mobilfunker bereits 2006 eine neue
Version
der UMTS-Technik auf den Markt bringen,
die
"zwei bis drei Mal schneller" sei als der Internetzugang über
DSL.
Voraussichtlich im Sommer wird der
Mobilfunkanbieter Vodafone ein UMTS-Paket für seine
Prepaid-Kunden
anbieten. Allerdings werde der Preis für das UMTS-Handy im
Prepaid-Tarif höher sein, als es bei den GSM-Handys der Fall ist.
Ein konkreter Preis wurde jedoch noch nicht genannt.
Das passt auch zu dem Gerücht, dass Vodafone zur CeBIT zwei
UMTS-fähige PDA vorstellen wolle. Es handelt dabei sich um den
VPA IV, als auch das Motorola
A1000.
Vodafone hatte erst in diesem Monat den
VPA III eingeführt.
Dieser unterstützt nun auch
WLAN, jedoch noch kein UMTS. So würde
eine
entsprechende Ergänzung nicht nur sinnvoll sein, sondern würde
auch
die von Vodafone angekündigte UMTS-Strategie unterstreichen.
Das A1000 von Motorola wird derzeit unter anderem in
Österreich
vom Anbieter 3 vertrieben. Weitere Informationen finden Sie in
der
News unter
http://www.teltarif.de/s/s16108.html.
- E-Plus: Neue Optionen und neue Geräte
E-Plus bietet nun weiteren Kunden günstige Gespräche in die
Türkei an. Die
Option Time & More Türk, die
bislang nur in den Time &
More-Tarifen mit 100 bzw. 200 monatlichen Inklusivminuten gebucht
werden konnte, gibt es nun auch im Time & More 500.
E-Plus-Fans mit Privat-Tarif Plus haben außerdem ab sofort
die
Möglichkeit, die Option Plus und ein SMS-Paket zu kombinieren.
Bislang
musste man sich für eines dieser Features entscheiden. Mit der
Option
Plus für 5 Euro zusätzlichen monatlichen Grundpreis kosten
Telefonate ins deutsche Festnetz 12 Cent pro Minute in der
Hauptzeit bzw. 3 Cent in der Nebenzeit und am
Wochenende.
SMS-Pakete gibt es für 5 und für 10 Euro. Im kleinen
Paket
sind 40 Kurzmitteilungen enthalten. Für 10 Euro
bekommt man
100 SMS-Nachrichten. Die Pakete können für den SMS-Versand
in
alle deutschen Mobilfunknetze genutzt werden.
Eigentlich sollte der Hiptop 2 schon im letzten Jahr
kommen. Leser
machten die teltarif-Redaktion in den vergangenen Tagen darauf
aufmerksam, dass ihnen von der E-Plus-Kundenbetreuung nun "Ende
März"
als Markteinführungstermin genannt wurde. Die Pressestelle von
E-Plus
bestätigte das zwar nicht. Trotzdem kann mit großer
Wahrscheinlichkeit
davon ausgegangen, dass der Hiptop 2 in Kürze angeboten wird.
Auch T-Mobile
denkt über die Einführung des Hiptop 2 nach - T-Mobile USA
verkauft das Gerät
bereits mit Vertrag für umgerechnet rund 152 Euro.
Der neue Hiptop verfügt neben einem Web-Browser auch über
einen
WAP-Browser, eine integrierte Kamera und
ist
MMS-fähig.
Jetzt verfügbar ist dagegen das
i-mode-Handy
SGH-S342i von
Samsung. Der Preis richtet sich nach
dem
jeweiligen Vertrag. Mehr zu dazu und zum Samsung D500 bei
The Phone House erfahren Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16065.html .
- o2: Erfolgreich durch Tchibo; Videotelefonie weiterhin kostenlos
Im Gegensatz zu Platzhirsch T-Mobile
konnte
o2 Germany im Jahr 2004 zahlreiche neue
Kunden
gewinnen. Insgesamt erhöhte der kleinste der deutsche
Netzbetreiber
seine Kundenzahl um 32 Prozent auf 7,4 Millionen.
Darunter sind
auch die Kunden, die mit Tchibo über das
o2-Netz telefonieren. 146 000 Kunden telefonieren
bereits
mit einer Tchibo-Karte. Inzwischen heißt es auch, dass Tchibo in
Zukunft weitere Handy-Angebote bringen wird. Vom Tisch sind
allerdings
Pläne für weitere Tarife bzw. einen Laufzeitvertrag. Tchibo
bleibe bei
dem "sehr erfolgreichen Tarifmodell mit 35 Cent pro Minute
in
alle Netze".
o2 hat als einziges Unternehmen in Deutschland deutlich mehr
Postpaid- als Prepaid-Kunden.
Dabei
nutzen 73 Prozent der Vertragskunden die Homezone-Lösung
o2 Genion. Zunehmend
gewinnen aber auch
die im Juli 2004 eingeführten Tarife mit Inklusivminuten an
Bedeutung.
Seit der Einführung haben sich 170 000 Kunden für den
o2 Active-Tarif entschieden,
davon allein
120 000 im Quartal bis Ende 2004.
Außerdem hat o2 die kostenlose Einführungsphase für die
Videotelefonie im UMTS-Netz weiter
verlängert. Der Dienst kann voraussichtlich bis Ende Juni
genutzt
werden, ohne dass hierfür Kosten entstehen. Wie die
Videogespräche
ab der zweiten Jahreshälfte tarifiert werden, ist noch nicht
bekannt.
Auch Videostreaming wird im
o2 Active-Portal
ohne Aufpreis angeboten, es fallen lediglich die
WAP-Übertragungskosten an. Für Nutzer der WAP-Flatrate entfallen
auch
diese Gebühren. Weitere Details finden Sie in der Meldung unter
der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16063.html .
- Trotz Werbewirrwarr - den Durchblick im DSL-Tarifdschungel behalten
Neuer Monat, gleiche Frage: Wo kann man beim
DSL-Einstieg
am meisten sparen? Etliche DSL-Anbieter haben ihre Preisaktionen
zum 1. Februar
geändert. Beispielsweise bietet jetzt die
Telekom-Tochter
T-Online T-DSL-Komplettpakete aus einer
Hand an. Wer die
beiden schnelleren T-DSL-Anschlussvarianten vor dem 4. März
bei T-Online bestellt,
braucht auf jeden Fall nicht die Einrichtungskosten von knapp
100 Euro zahlen.
Wer dagegen einen
T-DSL 1000-Anschluss
wählt,
muss schon die
dsl flat hinzubuchen,
um den
Preisnachlass gewährt zu bekommen. Gleiches gilt bei den meisten
anderen Providern: Je
höher die monatlichen Grundkosten des gebuchten DSL-Angebots,
desto größer der
Preisnachlass. Wir haben die laufenden DSL-Aktionen für Sie
zusammengefasst. Wo Sie
zurzeit am meisten sparen können, erfahren Sie unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s16105.html .
Allerdings sollte bei der Tarifwahl nicht immer nur der Preis
ausschlaggebend
sein, zu leicht kann sich ein vermeintliches Schnäppchen später
als Reinfall erweisen.
Oft stehen gerade bei Billigangeboten die eigentlichen Kosten nur
im Kleingedruckten.
Wer im derzeitigen DSL-Tarifdschungel den Überblick behalten
möchte, sollte außerdem
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16116.html
lesen.
Neben neuen DSL-Aktionen gab es in der vergangenen Woche auch
neue DSL-Tarife:
Beispielsweise bietet justdsl jetzt drei
neue Tarifmodelle
mit flexiblem Abrechnungsmodell an. Ihr besonderes Merkmal: Ab
einem bestimmten
Datenvolumenverbrauch wird die Bandbreite auf 512 kBit/s im
Download und
128 kBit/s im Upload beschränkt. Der Kunde kann also nach
dieser festgelegten
Grenze weiterhin surfen, ohne dass Kosten für das weitere
übertragene Datenvolumen
anfallen, allerdings bis zum jeweiligen Monatsende nur mit
verminderter Geschwindigkeit.
Mehr über die neuen Zugänge steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16070.html .
Der Anbieter googolgate dagegen
präsentierte mit
extraLAU prepaidDSL 5120 MB
ein neues Prepaid-DSL-Angebot. Das 5120 MB große
Volumenpaket für den
T-DSL-Anschluss kostet einmalig 9,95 Euro und kann innerhalb
von 15 Monaten
verbraucht werden. Die Buchung des Tarifes erfolgt per
einmaliger Überweisung mit
Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse, die Zugangsdaten erhält der
Kunde nach dem
Zahlungseingang per E-Mail. Alles Weitere verrät unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16122.html .
- T-Com: Rückruf bei Besetzt nun sprachgesteuert - 01081: Auslandsgespräche kostenlos
Die Deutsche Telekom hat die
Nutzung
des Leistungsmerkmals "Rückruf bei Besetzt"
erleichtert. Statt wie bislang beim Analog-Anschluss einen Code
per Tastatur
eingeben zu müssen,
können Analog- und ISDN-Kunden nun bei besetzten Anschlüssen per
Sprache einen
Rückruf auslösen. Die Vermittlungsstelle ruft den Anrufer dann
zurück, sobald
der angerufene Anschluss wieder frei ist. Die Sprachsteuerung
wurde bereits
in zahlreichen Ortsnetzen eingeführt, die letzten Ortsnetze
werden in diesen
Tagen nachgerüstet.
Auf den Call-by-Call-Markt ist
inzwischen etwas
Ruhe eingekehrt. Neben einigen kleineren Tarifanpassungen bei
verschiedenen Anbietern
machte lediglich CallandoFON (01075) in
dieser Woche
auf sich aufmerksam. Bei dem Anbieter gab es eine drastische
Preiserhöhung.
So wurde etwa der Ferngesprächs-Preis
zur Nebenzeit von 0,99 Cent pro Minute auf 5,79 Cent
pro Minute erhöht.
Erst im letzten Newsletter warnten wir vor solchen
Tariffallen.
Kunden, die sich für Gespräche nach Australien, Belgien,
Chile, China
und Dänemark interessieren, können derzeit durch die Vorwahl der
01081
Geld sparen. Die 01081 Telecom
bietet für
diese Länder jetzt kostenlose
Gespräche an. Wie lange diese Sonderaktion läuft, teilte der
Anbieter nicht
mit. Durch eine Ansage vor dem Gespräch wird der Anrufer jedoch
darüber
informiert, ob das Gespräch kostenlos ist oder bereits wieder ein
Minutenpreis berechnet wird.
Wer sich hingegen im Ausland aufhält, kann
womöglich mit der neuen Kombicard von
Comnet
Geld sparen. Das Produkt
basiert auf Callback und ermöglicht
günstige Gespräche aus aller Welt.
Details zu diesem Produkt können Sie in einem ausführlichen
Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s16086.html
nachlesen.
Alle aktuellen Tarife für Gespräche ins Ausland, zum Handy
oder innerhalb
des deutschen Festnetzes erhalten Sie natürlich jederzeit
mit unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Internettelefonie bei T-Online startet im ersten Halbjahr 2005
Die Internetmarke der
Deutschen Telekom,
T-Online, bringt noch im ersten Halbjahr
2005
ein eigenes Internettelefonie-Angebot
(VoIP)
in Kombination mit einem eigenen
DSL-Zugang auf den Markt. Die Deutsche
Telekom
sieht VoIP als sinnvolle Ergänzung der bestehenden
Breitbandinternetzugänge,
so äußerte sich Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke gestern im Rahmen des
internationalen
Pressekolloquiums in Bonn. VoIP sei keine ernsthafte Konkurrenz
für das
bestehende Festnetz, da diese in Deutschlang bereits so günstig
seien,
dass ein Wechsel zu VoIP-Gesprächen für die Kunden nicht
interessant ist.
Genaue Produktdetails und Preise wurden heute in Bonn allerdings
noch
nicht genannt.
In der zurückliegenden Woche vermeldeten weitere Unternehmen,
ihre
VoIP-Netze zusammenzuschalten, um ihren Kunden damit kostenfreie
Internettelefonate mit einer größeren Teilnehmerzahl zu
ermöglichen.
Zum einen sind dies die 1&1 Internet
AG und die Münchener GMX GmbH. Nutzer
beider Anbieter
können jetzt untereinander kostenlos über das Internet
telefonieren.
Die VoIP-Server erkennen dabei automatisch, wenn es sich um die
Rufnummer eines
Teilnehmers von 1&1 oder
GMX handelt und leiteten diese Gespräche kostenfrei über das
Internet weiter.
Leider kann der Nutzer bislang vor dem Gespräch aber nicht
erkennen, ob es
ein kostenloses Interngespräch ist oder ob es sich um ein
kostenpflichtiges Festnetzgespräch handelt.
Kostenfreie Telefonate können seit vorgestern
Telefonkunden von
ish
führen. Das Angebot gilt
innerhalb des gesamten von ish bereits ausgebauten Kabelnetzes.
Der Kabelnetzbetreiber aus Nordrhein-Westfalen bietet
VoIP-Telefonie in Kombination mit einem
Internetanschluss über das TV-Kabel an. Die genauen Kosten zu
ish
sowie das Ausbaugebiet des Kabelinternetanbieters finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16088.html .
- Security: Viele surfen noch immer ohne hinreichenden Schutz
Der gestiegenen Zahl an Computerviren
und Betrugsversuchen
im Internet im Jahr 2004 zum Trotz: Die meisten Deutschen
interessieren sich kaum für das
Thema Internetsicherheit und sind nach wie vor zu sorglos im
Internet unterwegs.
Das belegt eine repräsentative Studie, die vom Bundesamt für
Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) bei
TNS Emnid in Auftrag
gegeben wurde. Befragt wurden im vergangenen Jahr rund
1 000 Internetnutzer. Jeder Vierte
bewege sich ohne Virenschutzprogramm im Internet und nur die
Hälfte der
Internetnutzer setze eine Firewall ein. Seine Daten sichere
ebenfalls nur jeder
Zweite regelmäßig, so der BSI.
Doch allein das Einschalten der entsprechenden Schutzmaßnahmen
reicht nicht
aus, um sicher im Internet zu surfen. Wichtig ist das
regelmäßige Schließen
von Sicherheitslücken in den genutzten Programmen, das so
genannte Patchen.
Doch das steht nur für jeden dritten Internetnutzer regelmäßig
auf der
Tagesordnung. Lediglich bei den Virenschutzprogrammen sieht es
besser aus:
Vier von fünf Nutzern aktualisieren die entsprechenden
Virensignaturen mindestens
monatlich, jeder Dritte sogar wöchentlich. Weitere Ergebnisse
der Studie
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16069.html .
Passend zu diesen aktuellen Untersuchungsergebnissen startete
Microsoft-Chairman Bill
Gates
zusammen mit zahlreichen Partnern, darunter auch die
Deutsche Telekom und
T-Online, die
Initiative "Deutschland sicher im Netz".
Ziel der Initiative sei es, dass das Computernetzwerk
als genau so zuverlässig angesehen
wird wie das Stromnetz oder die Wasserversorgung. Weitere
Informationen
hierzu finden Sie in den zwei Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s16092.html
und
http://www.teltarif.de/s/s16117.html .
Fast möchte man "natürlich" sagen, aber auch in der letzten
Woche
gab es wieder zahlreiche Meldungen über neue Schädlinge und
Betrugsversuche
im stationären und mobilen Internet. Die entsprechenden
Meldungen dazu
finden Sie wie immer über unsere Newsübersicht unter der Adresse
http://www.teltarif.de/arch/ .
- TKV-Entwurf: Regierung will Verbraucherschutz durch weitere Regulierung stärken
Handy- und Telefonkunden sollen zukünftig besser vor überhöhten
Tarifen geschützt
werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, dem das Bundeskabinett
gestern zugestimmt
hat. Der Entwurf sieht vor,
dass Anbieter von SMS-Diensten Kunden
ab einem
Preis von einem Euro pro SMS künftig auf
die Kosten hinweisen
müssen. Bei Anbietern von
Auskunftsdiensten wird
der Kostenhinweis ab einem Preis von drei Euro pro Minute
vorgeschrieben sein.
Auch die Telekommunikationsanbieter im
Festnetzbereich werden, sofern der
Gesetzesentwurf wie beantragt
beschlossen wird, künftig ihre Preise
vor Nutzung einer
Call-by-Call-Verbindung ansagen
müssen.
Die Mehrzahl der Call-by-Call-Anbieter hat zwar bereits eine
Tarifansage geschaltet,
doch andere wie etwa freenetPHONE
(01019) oder
Arcor
(01070) noch nicht. Das Gesetz
soll im
Frühsommer in Kraft treten, muss aber vom Bundesrat gebilligt
werden.
In unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16120.html
finden Sie die genauen Pläne der Bundesregierung und bereits auch
erste Stimmen
von Verbraucherschützern und Unternehmerverbänden.
Die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP)
will verstärkt gegen Spamming in Verbindung mit
Rufnummernmissbrauch vorgehen. Dabei hat die Behörde die
unaufgeforderte Versendung
von Werbung per Telefax-Übermittlungen, Telefon-Anrufen, E-Mails
oder
SMS im Visier. Besteht zwischen dem
Versender der
Werbebotschaft und den Verbrauchern kein dauerhaftes
Geschäftsverhältnis und haben
die Empfänger dem Erhalt der Werbenachricht nicht zugestimmt,
handelt es sich um
einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
(UWG). Die RegTP kann
seit Änderung des
Telekommunikationsgesetzes (TKG)
eingreifen und Maßnahmen anordnen, wenn eine rechtswidrige
Nutzung von Rufnummern
vorliegt. "Spamming ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine
rechtswidrige
Belästigung von uns allen, die große ökonomische Schäden
verursacht", sagt
RegTP-Präsident Matthias Kurth. Daher wolle man dagegen mit den
Mitteln
des TKG weiterhin konsequent vorgehen.
- Hardware: Neue Geräte von Motorola, Philips, Samsung und Siemens
In der vergangen Woche gab es im Hardwarebereich allerhand Neues.
Motorola will noch in diesem Jahr das
V635 auf den Markt bringen.
Das
Telefon, von Motorola als "kraftvolles, flippiges Telefon mit
glänzendem Metallgehäuse" bezeichnet, verfügt den Informationen
nach
über eine 1,23 Megapixel-Kamera mit Videofunktion, einen
MP3-Player und Bluetooth. Mehr zu
dem
Gerät finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16067.html .
Weiterhin hat der niederländische Elektronikriese
Philips in Taiwan ein neues GSM-Handy
vorgestellt. Das Klapphandy Philips 760 verfügt über eine
eingebaute
Digitalkamera mit digitalem Zoom und einem LED-Blitz. Ein
drehbares
Farbdisplay sorgt für optimale Darstellung von Fotos-, WAP- und
Multimedia-Inhalten. Weitere Informationen zu diesem Handy
finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16057.html .
Seit Mitte Dezember ist das Smartphone
X701 von
Panasonic als Vodafone-Handy
erhältlich.
Jetzt kommt auch das X700
ohne
Netzbetreiber-Branding auf den Markt. Ausgestattet mit
integrierter
DigiCam mit Videofunktion, Wechselspeicher, Symbian OS 7.0 und
Bluetooth
wurde es einst als neues "Flaggschiff für das Jahr 2004"
präsentiert.
Ganz uptodate ist das Gerät allerdings nicht mehr, es hat weder
UMTS noch
WLAN
an Bord. Die Preisempfehlung des Herstellers für das X700 liegt
bei
499 Euro ohne Vertrag. Weitere Informationen finden Sie
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16099.html .
Zahlreiche neue Geräte soll es bei
Samsung
geben. Auf einschlägigen Foren kursieren bereits entsprechende
Bilder
und Datenblätter. Seit einigen Tagen ist von einem neuen
SGH-E720 die
Rede, das an den Erfolg des Business-Handys
E700 anknüpfen soll. Es wurde
wie
das bereits erschienene P730
mit
einer Megapixel-Kamera und einem MP3-Player ausgerüstet. In der
X-Klasse werden das X480 und das X640 angekündigt. Mit dem E610
wird
auch ein neues Businesshandy angekündigt. Weiterhin soll es ein
bald
ein neues Bartype-Handy geben, das B100. Es ist mit
171 Gramm
relativ schwer für ein Samsung-Gerät. Es besitzt ein
Megapixel-Kamera
und einen Slot für MMC Cards. Ebenfalls an Bord ist ein
MP3-Player.
Schließlich ist auch noch von einem neuen UMTS-Gerät die Rede.
Das
Z130 soll ebenfalls mit einer Megapixel-Kamera ausgestattet sein.
Im
Design erinnert es etwas an das Flügelhandy
SK65 von
Siemens, allerdings ist unter den
Flügeln
keine Tastatur, sondern die Kameralinse verborgen. Bilder und
weitere
Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16103.html .
Und schließlich hat das Mini-Handy Premini von
NTT Docomo mit dem
Premini 2 einen Nachfolger bekommen. Der neue Winzling
ist mit 105 mal 46 mal 19 Millimeter aber größer als das im
vergangenen
Jahr eingeführte erste Modell und wiegt auch 18 Gramm mehr.
Dafür
wartet das Handy aber auch mit neuen Leistungsmerkmalen wie einem
MP3-Player und einer Kamera mit einer Auflösung von
1,3 Megapixeln
auf. Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16083.html
nachlesen.
Last but not least hat Siemens gestern Abend ungeachtet aller
Spekulationen
um das Ende der Handy-Sparte neue Geräte zur CeBIT angekündigt.
Erste Informationen
dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16127.html .
Seit einigen Tagen ist auch der "kleine Communicator" von Nokia erhältlich.
Dieser kann fast alles, was auch der große Bruder 9500 kann, nur leider fehlt
dem 9300 die WLAN-Schnittstelle. Wir haben den Nokia 9300 Communicator
ausführlich getestet. Den kompletten Testbericht finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16098.html .
.
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