- Festnetz: Tarifänderungen erfolgen bei zahlreichen Anbietern immer kurzfristiger
Zahlreiche Call-by-Call-Anbieter
ändern ihre Tarife immer kurzfristiger und machen
ihre Tarife durch mehr Zeitfenster unübersichtlicher. Dabei ist
es mittlerweile
auch üblich, zuvor sehr günstige Tarife in bestimmten
Zeitfenstern
nur einen Tag später zu einem teuren und unattraktiven
Tarif umzuwandeln. In den vergangenen Tagen haben diese Praxis
unter anderem
freenetPHONE (01019), 01024 und 01038 Telekom
angewendet.
So kosten Ferngespräche über die 01024
seit gestern
zwischen 16 und 18 Uhr
stolze 3,9 Cent pro Minute. Zuvor wurden hier lediglich
0,94 Cent pro Minute
berechnet. Ähnlich die Situation beim Mitbewerber
01038 Telecom: Statt
einem Minutenpreis von 1,05 oder 1,57 Cent pro Minute
berechnet der Anbieter
montags bis freitags zwischen 15 und 18 Uhr für
Ferngespräche
nun 3,48 Cent pro Minute. Ebenfalls eine deutliche Erhöhung
teilte
freenetPHONE mit. Kunden, die
die 01019 vorwählen, müssen nun für Ferngespräche
zwischen 19 und 21 Uhr 2,90 Cent pro Minute
zahlen statt bislang 1,07 Cent pro Minute.
Auch im Ortsnetz wurden in den vergangenen Tagen die Tarife
verändert.
Hier waren die Änderungen jedoch nicht so gravierend wie bei den
Ferngesprächen.
Lediglich 01058 Telecom hat für die
Zeit von
7 bis 8 Uhr den Ortsgesprächs-Tarif
von 0,95 auf 1,79 Cent pro Minute erhöht. Innerhalb des
eigenen Vorwahlgebietes
sollten Kunden daher zwischen 9 und 19 Uhr für
1,39 Cent pro Minute
über 01019 telefonieren. Ab 19 Uhr sowie am gesamten
Wochenende empfiehlt
sich die 01070 von Arcor für 0,94 bis
0,97 Cent pro Minute als
preisstabiler Anbieter.
Alle günstigen Tarife bekommen Sie stets aktuell in unserem
Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Außerdem
können Sie sich bei teltarif auf der Tarifseite jedes Anbieters
über dessen komplette
Tarife informieren. Eine Liste aller Call-by-Call-Anbieter auf
dem
deutschen Markt ist unter
http://www.teltarif.de/a/ einsehbar.
Über kurzfristige Änderungen informieren wir Sie laufend durch
unsere
Watchdienste. Sobald ein Anbieter seine Tarif ändert, bekommen
Sie
hier eine Benachrichtigung per E-Mail. Details zu diesen
Diensten, die
Sie 80 Cent monatlich pro Abonnement kosten, bekommen Sie
unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Ratgeber: Welche Sonderrufnummern kosten wieviel?
"Wenn sie eine Nachricht auf Ihr Handy erhalten, dass sie unter
der Nummer
0141 455414 zurückrufen sollen, antworten sie auf keinen
Fall darauf.
Ihre Rechnung steigt sonst ins Unermessliche." Diese E-Mail
kursiert
seit Jahren im Internet und hält sich hartnäckig.
Dabei gibt es die Rufnummerngasse 014 in Deutschland
gar nicht, entsprechend kann auch keine Verbindung hergestellt
werden.
Das Beispiel zeigt jedoch, wie undurchsichtig der deutsche
Rufnummernraum ist.
Betrügern ist durch diese Unübersichtlichkeit Tür und Tor
geöffnet. Immer wieder
werden Telefonkunden per Fax, SMS oder
Anruf aufgefordert Rufnummern wie
01-03301-908xyz anzurufen. Was
sich dahinter verbirgt und wie viel der Anruf kostet bleibt dabei
unklar. Dabei handelt
es sich in diesem Fall etwa um eine teure 0190-Nummer für
1,86 Euro pro Minute.
Sie wurde lediglich geschickt formatiert und die Netzkennzahl der
T-Com vorangestellt.
Richtig formatiert sieht die Nummer so aus:
01033-01908xyz.
teltarif informiert Sie ab sofort unter
http://www.teltarif.de/sonderrufnummern
nicht nur über die anfallenden Kosten bei Anwahl aus dem Festnetz
der T-Com,
sondern auch, welche Dienste hinter den Rufnummerngassen zu
erwarten sind.
- VoIP: 1&1 mit neuen Tarifen und FRITZ! Box Fon für ISDN-Geräte kommt
Der Internetprovider 1&1 hat in dieser
Woche neue Tarife für sein
Voice-over-IP-Angebot vorgestellt. Mit
dem neuen VoIP-Tarif
DSL Phone 100 erhalten die Kunden jeden Monat
ein Inklusivkontingent von 100 Freistunden für Telefonate
per Internet
ins deutsche Festnetz zum Preis von 19,90 Euro im Monat.
Das
entspricht einem rechnerischen Minutenpreis von 0,33 Cent.
Dieser
Tarif ist aber nur in Verbindung mit einem
Flatrate-Internetzugang von 1&1 verfügbar,
der in Verbindung mit dem 100-Stunden-Tarif zehn Euro weniger als
regulär kostet.
Eine 1 MBit/s-Flatrate ist somit bereits für 9,90 Euro
erhältlich.
Weitere Details sowie eine Einschätzung zu diesem Angebot können
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16029.html
nachlesen.
1&1 und andere Voice-over-IP-Anbieter bieten ihren Kunden
als Hardware-Lösung
zur Internettelefonie oftmals die FRITZ! Box Fon des
Berliner Herstellers
AVM an.
Diese Box ermöglicht es den Kunden, mit bestehenden normalen
Telefonen über
das Internet zu telefonieren. Bisher konnnten an diese Box nur
analoge
Endgeräte angeschlossen werden. AVM hat nun angekündigt, zur
CeBIT im März
eine Box vorzustellen, an die auch ISDN-Telefone angeschlossen
werden
können. Die FRITZ!Box Fon mit ISDN-Anschluss soll vom zweiten
Quartal 2005 an verkauft werden. Der Preis steht noch nicht
fest.
Ein neuer bedeutender Anbieter auf dem VoIP-Markt könnte der
Suchmaschinenbetreiber
Google werden. Einem Bericht der britischen Times nach plant
Google in
Großbritannien kostenlose Internetgespräche anzubieten. Mehr zu
diesen
Gerüchten lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16010.html .
- Breitband: Kostenloser Anschlusswechsel für T-DSL-Kunden
DSL-Internetkunden, die künftig
schneller
surfen wollen, können künftig wieder zwei
Anschlusswechsel-Angebote
der T-Com in Anspruch nehmen.
Umsteigern von
T-DSL 1000 auf
T-DSL 2000, die den
Auftrag
vor dem 28. Februar abgeben, wird das Wechselentgelt in Höhe
von
49,95 Euro auf einer der folgenden Telefonrechnungen
gutgeschrieben.
Den passenden Flatrate-Tarif bietet
T-Online
in den ersten drei Nutzungsmonaten um zehn Euro günstiger als
normal
an. Dazu gibt es einen kostenlosen
WLAN-Router.
Auch wer bis zum 28. Februar auf
T-DSL 3000 umsteigt,
erhält
Vergünstigungen.
Weiterhin läuft auch die
Telekom-Aktion "Drei
mal null Euro": In dem von der T-Com und von T-Online gemeinsam
geschnürten Komplettpaket wird noch bis zum 31. Januar
DSL-Neukunden
unter bestimmten Voraussetzungen das Einrichtungsentgelt für den
T-DSL-Anschluss und der erste Monatsgrundbetrag für den DSL-Tarif
erlassen. Mehr zu den Aktionen lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15984.html .
Dagegen sind bei zwei anderen Providern Aktionen ausgelaufen:
Bei
1&1 gilt die
DSL-Wechsleraktion
bereits nicht mehr, bei Lycos läuft die
DSL-Einsteigeraktion für die
Anschlussvariante
mit 1 MBit/s nur noch bis
Ende des Monats.
Neue Tarife für T-DSL-Anschlüsse sind in der vergangenen
Woche
auch hinzugekommen: So bietet callando
jetzt
eine DSL-Flatrate
für
19,98 Euro im Monat an, die mit allen Bandbreiten nutzbar
ist - allerdings
kann der Aktions-Zugang nur bis Ende Februar gebucht werden. Die
Mindestvertragslaufzeit beträgt einen Monat, es fällt eine
einmalige
Einrichtungsgebühr von 9,95 Euro an, welche später wieder
erstattet
wird. Realisiert wird die neue Flatrate über den Backbone von
Telefónica. Für wen das Angebot
deshalb
nicht geeignet ist, erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15988.html .
Über die neuen Zeittarife des Providers NGI
informiert
Sie unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15989.html .
Im Preis gesenkt wurden dagegen die Tarife für die
DSL-Flatrates von
Via net.works: Der Preis für eine
1 MBit/s-Flatrate
sinkt auf bis
zu 14,90 Euro monatlich, die Preise für die Pauschalzugänge
mit den beiden
schnelleren Anschlussvarianten auf bis zu
24,90 Euro bzw.
34,90 Euro im
Monat. Der Nachteil:
Der Kunde geht nicht nur eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf
Monaten
ein, sondern muss auch noch den gesamten Jahresbetrag im Voraus
bezahlen.
Näheres steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16006.html .
- DSL-Chaos: Kein Ende in Sicht
Die Deutsche Telekom bekommt ihre
Software-Probleme bei der
Bereitstellung von
DSL-Anschlüssen offenbar nicht in den
Griff. Noch
immer müssen Kunden der Reseller wie
1&1,
Arcor und freenet
teilweise
mehrere Monate auf ihren bestellten Anschluss warten. Mitte des
Monats waren
davon rund 120 000 Neukunden betroffen. Die
Fehlerpalette im
Bestellprozess bei der T-Com reicht von fehlenden Rückmeldungen
über falsche
Termine bis hin zu abgelehnten Kunden, die dann doch
freigeschaltet
werden.
Die Telekom hat bereits Krisengespräche mit mehreren
Firmenchefs der Reseller
geführt. Anlass zur Hoffnung gibt es für die Betroffenen aber
nicht: Der
Ex-Monopolist schließt eine kurzfristige Lösung des Problems aus.
Die
Festnetzsparte der Telekom hat aber nach eigenen Angaben im
Zusammenspiel mit
den Resellern die Schwachstellen identifiziert und arbeite mit
Hochdruck an deren
Beseitigung. Weitere Informationen zu den Verzögerungen bei der
Bereitstellung
von DSL-Resale-Anschlüssen finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16026.html .
- T-Mobile will mit niedrigeren Tarifen wachsen
Der führende deutsche Mobilfunkkonzern
T-Mobile will mit
günstigeren Tarifen Handy-Kunden locken und damit den eigenen
Umsatz ankurbeln.
"Wir müssen die Tarife günstiger machen. Das Teuer-Image des
Mobilfunks muss weg",
sagte T-Mobile-Chef René Obermann der Financial Times Deutschland
(FTD).
Finanziert werden solle dies über den Abbau von
Handy-Subventionen. Entsprechende
Details zum Sparprogramm "Save for Growth" finden Sie in unserer
Meldung
http://www.teltarif.de/s/s15974.html.
So seien die
Zuschüsse für im Voraus bezahlte
Prepaid-Karten
bereits deutlich reduziert worden. "Das dadurch gesparte Geld
nutzen wir, um
günstigere Tarife anzubieten und so Telefonate und mobile
Datendienste attraktiver
zu machen", sagte Obermann.
Bereits am Dienstag kündigte das Unternehmen neue Tarife für
kleine
Datenpakete und die Nutzung des
Blackberry an.
So löst der Tarif
Data 5 das
bisherige Angebot Data 2 ab und beinhaltet nun fünf Megabyte
Inklusivvolumen
pro Monat zu einem Festpreis von 5 Euro. Weiterhin werden
einmalig
4,95 Euro Einrichtungsgebühr berechnet. Weitere
Tarifdetails finden Sie
online unter
http://www.teltarif.de/a/tmobile/gprs-data5.html.
Der monatliche Nutzungspreis für den E-Mail-Pushdienst bzw. die
Firmenlösung
Blackberry Enterprise kostet künftig einheitlich 17,40 Euro
im Monat. Darin
enthalten sind bereits fünf Megabyte Datentransfer.
- Vodafone ist dem Marktführer dicht auf den Fersen
Der zweitgrößte deutsche Mobilfunknetzbetreiber,
Vodafone, ist dem Marktführer
T-Mobile auf den Fersen. Laut der
gestern
veröffentlichten Quartalszahlen hat das Unternehmen im gesamten
Jahr
2004 2,3 Millionen Kunden hinzugewonnen. Dazu trug vor
allem das
erfolgreiche Weihnachtsgeschäft bei. Weltweit hat Vodafone
zwischen
Oktober und Dezember die größte Zahl an Neukunden seit Ende 2000
an sich
binden können. Weitere Details des Geschäftsergebnisses lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16033.html .
Vodafone-Kunden, die besonders viel telefonieren oder oft die
vorhandenen Datendienste nutzen, können sich für
Vodafone Stars,
das neue Bonus-Programm, anmelden. Teilnehmer können dort nicht
nur
Bonus-Punkte bzw. Prämien und Lufthansa-Meilen sammeln, sondern
erhalten jetzt auch monatliche Freiminuten.
Kunden, die im Stars-Programm den Platin-Status haben, können
samstags, sonntags und an bundeseinheitlichen, gesetzlichen
Feiertagen
bis zu 1 000 Minuten im Monat kostenlos telefonieren.
Mit
dem Gold-Status bekommt man an Sonntagen bis zu
500 Freiminuten
im Monat. Der Silber-Status reicht immerhin für 250
Gesprächsminuten
im Monat, die allerdings nur jeweils sonntags zwischen 18 und
24 Uhr genutzt werden können.
Näheres zum Bonusprogramm verrät unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s16014.html .
Weitere Aktionen und Angebote, die die Düsseldorfer für die
kommenden
Monate planen, können Sie unserem CeBIT-Ausblick unter
http://www.teltarif.de/s/s15994.html
entnehmen. Dabei geht es vor allem um Neuigkeiten zum
UMTS-Angebot.
- E-Plus: i-mode an den Februar-Wochenenden kostenlos
E-Plus bietet im Februar allen Kunden
die Möglichkeit, den Multimedia-Service
i-mode
kostenlos zu testen. Dazu wird an allen Wochenenden der
Datenverkehr
für den i-mode-Zugang nicht berechnet. Kostenpflichtige Dienste
im
i-mode-Portal müssen aber auch an diesen Tagen bezahlt werden.
Die
Aktion gilt jeweils von Samstag, 0 Uhr, bis Sonntag,
24 Uhr.
Profitieren können sowohl Kunden mit einem festen
Vertragsverhältnis
als auch Prepaidkunden. Zur Nutzung von i-mode ist aber in jedem
Fall eine vorherige Anmeldung notwendig. Weitere Details
entnehmen
Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16008.html .
Führend unter den Mobilfunker ist E-Plus, was die
Möglichkeiten
zur Kostenkontrolle bei den Tarifen mit
Minutenpaketen betrifft.
Kunden der Time&More-Tarife können ihre noch zur Verfügung
stehenden Inklusivminuten bei Deutschlands drittgrößtem
Netzbetreiber
gleich auf zwei verschiedene Varianten abrufen, während
Vodafone und
o2 für ihre Minutenpaket-Tarife noch gar
keine Möglichkeiten
bieten. Weitere Informationen dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16042.html .
- mobilcom: Neue 1-Euro-Handys für m-Limit
Schon seit August letzten Jahres
bietet
mobilcom im D1-Netz den Tarif
m-Limit an. Dabei
handelt es
sich um ein eigenständiges Tarifmodell, das nicht an zusätzliche
Mobilfunkverträge gekoppelt ist, wie das neue
Teen-Angebot von
T-Mobile.
Ein Vorteil von m-Limit ist auch, dass bei dem m-limit-Angebot
auch ein
vergünstigtes Handy dabei ist. Hier bietet mobilcom jetzt unter
anderem
die Modelle Nokia 3220, Nokia
6610i und Nokia
6100 für einen Euro sowie von
Siemens
das CXT65 für 49 Euro (T-Mobile-Version des
CX65) und das
C65 für 79 Euro zur
Auswahl.
Weitere Informationen zu m-limit und CombiCard Teen finden Sie in
der
http://www.teltarif.de/s/s15977.html .
Im Internetbereich prüft mobilcom derzeit eine vollständige
Übernahme
der Internettochter freenet. Nach
Anweisung des
Aufsichtsrats des Unternehmens untersucht Firmenchef Thorsten
Grenz derzeit,
ob ein Kauf der restlichen Anteile an freenet die sinnvollste
Alternative
ist, um den angehäuften Steuerverlust von rund 3,2 Milliarden
Euro abzutragen
und die Marktpositionen zu stärken.
Bei einer Übernahme könnte mobilcom seinen Verlustvortrag
gegen die
hohen Gewinne der Internettochter, die sich in einem
wachstumsstarken
Markt bewegt, verrechnen. Schätzungen zufolge könnte der
Steuereffekt
zwischen 300 und 500 Millionen Euro betragen. Zudem würden
beiden
Unternehmen eine Marktkapitalisierung von rund zwei Milliarden
Euro
erreichen, heißt es in einem Bericht der Financial Times
Deutschland Anfang
dieser Woche. Dadurch stünde den Firmen dann bei einem recht
hohen Streubesitz
reichlich Masse für Übernahmen zur Verfügung. Zu den
Übernahmekandidaten
gehören der alternative Anbieter Arcor,
für den
Vodafone schon länger einen Käufer
sucht, und
der italienische Internetanbieter
Tiscali. Bereits
übernommen von freenet wurden der Webhoster und DSL-Anbieter
Strato und
Talkline ID.
Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16034.html .
- Handy: Neue Anbieter von Billighandys vor dem Start - neue UMTS-Handys
Im Rahmen der 3GSM World Congress-Messe, die im
Februar im französischen Cannes stattfinden wird, stellt der
amerikanische
Hersteller Hop-On seine
GSM-Modelle 1845 und 1846 vor. Diese sollen als kostengünstigste
Kamerahandys auf dem Markt eingeführt werden. Die neuen Telefone
unterscheiden
sich lediglich in der Modellnummer und im Aussehen, nicht jedoch
bei den Features.
Beide Telefone sind, je nach Markt, als Dual-Band
(900/1800 MHz) oder als
Triband 850/1800/1900 MHz-Gerät zu haben und jeweils
90 Gramm schwer. Das 128 mal 128 Pixel große
Hauptdisplay stellt
65 000 Farben dar, während das kleinere
Außendisplay lediglich 48 mal 64 Pixel groß ist und nur über
eine monochrome
Darstellung verfügt. Die 82,4 mal 43 mal 24,5 Millimeter
große
Telefon unterstützt sowohl MMS, als auch
EMS und SMS,
die mittels T9 leichter geschrieben werden können. Des Weiteren
unterstützt
das Telefon GPRS Class 10, verfügt
über
eine VGA-Kamera und kann 200 Einträge im
Telefonbuch speichern. Zum Telefonieren hat der Nutzer
vier Stunden Zeit, bevor der Akku
streikt,
die reine Standby-Zeit beträgt
150 Stunden. Zum Preis macht Hop-on derzeit noch keine
Angaben.
Fest steht jedoch, dass
die Geräte neben Europa auch in Russland, Australien, Asien und
in Nord- und
Süd-Amerika auf den Markt kommen sollen. Erste Bilder zu den
Telefonen
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16021.html .
Ebenfalls neu auf den Handy-Markt, wenn auch erst zur
Computermesse CeBIT im
März, kommt Grundig. Der Unterhaltungselektronik-Hersteller aus
Nürnberg
will mit Hilfe der spanischen Telekommunikationsfirma
Vitelcom in den
Mobilfunkmarkt einsteigen. Vitelcom werde bereits in
Kürze vier Handys unter dem Markennamen Grundig
herausbringen.
Lange war unsicher, ob eine Schließung oder ein Verkauf der
verlustreichen Handysparte von
Siemens
ansteht oder nicht. Diese Pläne sind offenbar vorerst vom Tisch.
"Wir haben
einen klaren Fahrplan, wie wir das Handy-Geschäft aus den roten
Zahlen bringen",
sagte der scheidende Siemens-Chef Heinrich von Pierer in einem
heute
erscheinenden Bericht der Tageszeitung
Die Welt .
- Security: 30 000 Dialer abgeschaltet, mobile Viren
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) hat rund
30 000 Dialern
die Einwahlnummer gesperrt. Grund
für die Abschaltung sei eine rechtswidrige Nutzung der Nummern.
Zu den näheren Hintergründen wollte man
sich nicht im Detail äußern, "da diese für
ein laufendes Verwaltungsverfahren von Bedeutung sind."
Zu den gesperrten Nummern im Nummernkreis 0900-9 gehören unter
anderem Anschlüsse der
Intexus GmbH. Schon
in der Vergangenheit war die RegTP aufgrund des Gesetzes
zur Bekämpfung des Missbrauchs von
0190er-/0900er-Mehrwertdiensterufnummern gegen Intexus
vorgegangen.
In der letzten Woche gab es zudem Untersuchungen der
Staatsanwaltschaft gegen Audiovisual Telecom Services (ATS) in
sieben deutschen Städten. Die in Hamburg ansässige Firma warb
in Zeitungen, im Videotext und im Fernsehen für erotische
Dienstleistungen
per Telefon. Sobald ein Anruf erfolgte, stellten die Mitarbeiter
der Firma
den jeweiligen Anschlussinhaber fest. Anschließend versandte die
Firma
Rechnungen an die Anrufer, weil diese durch das Telefonat
angeblich
ein Monatsabonnement für den Zugang zu telefonischen
"Erotik-Dienstleistungen" abgeschlossen hatten. Weitere Details
zu
den Ermittlungsarbeiten finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15992.html .
Last but not least müssen wir wieder von einem Virus für
Handys berichten. Die Anti-Viren-Spezialisten von
SimWorks
melden den ersten
Smartphone-Virus, der
infizierte Geräte komplett außer Kraft setzen kann. Gavno.a ist
anders als
bisherige Smartphone-Schädlinge wie der relativ harmlose Wurm
Cabir oder der Trojaner
Skulls fähig, das
Symbian-Betriebssystem
so stark zu schädigen, dass im schlimmsten Fall sämtliche
Funktionen
ausfallen. Auch Telefonate sind dann nicht mehr möglich.
Betroffen sind
Smartphones mit Symbian Serie 60-Betriebssystem in der
Version 7
wie das Nokia 6600 oder das
Nokia 7610. Sicher vor
Gavno.a sind
Serie 60-Smartphones in Version 6. Gavno muss manuell
vom
Nutzer installiert werden. Der gerade einmal zwei Kilobyte große
Virus verbreitet sich deshalb versteckt in der Datei "patch.sis",
deren
Name dem Nutzer vorgaukeln soll, er installiere ein
Sicherheitsupdate.
Nutzer sollten also auf ihren mobilen Endgeräten nur solche
Software
installieren, die aus vertrauenswürdiger Quelle stammt.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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