- Call by Call: Neuer Anbieter 01029 gestartet
Mit der 01029 ist in dieser Woche ein
neuer Call-by-Call-Anbieter
aus der Callax-Gruppe gestartet. Nur einen
Tag nach seinem Start am Dienstag überarbeitete der neue Anbieter
am
Mittwoch bereits seine Tarifstruktur. Ein gleichzeitiger
Tarifwechsel
bei der mit Callax nicht verwandten
01038 Telekom löste so einen
Preiskampf zwischen den beiden Anbietern aus.
Während 01029 zwischen 9 und 18 Uhr mit Preisen zwischen
0,93 Cent
und 1,4 Cent pro Minute tagsüber durchweg günstig ist, gibt
es bei
der 01038 zwei Tariffenster, in der die Nutzung dieser Vorwahl
vermieden
werden sollte: Montags bis freitags zwischen 12 und 14 Uhr
sowie
zwischen 16 und 18 Uhr berechnet 01038 verhältnismäßig hohe
2,88 Cent pro Minute. Zwischen 18 und 22 Uhr sollte
hingegen die Vorwahl des Mitbewerbers 01029 gemieden werden, der
in dieser
Zeit 2,4 Cent pro Minute verlangt. Als preisstabile
Alternative
zu diesen beiden Anbietern gibt es für die Zeit nach 19 Uhr
sowie
am gesamten Wochenende nach wie vor die 01070 von
Arcor.
Alle aktuellen Tarife auch für Auslandsziele erfahren Sie
jederzeit aktuell
in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Interessieren
Sie sich für ein spezielles Land oder eine spezielle
Telefongesellschaft,
so empfehlen wir Ihnen die Nutzung unserer Watch-Dienste. Sobald
es bei Ihrem Land oder der Telefongesellschaft zu einer Änderung
kommt,
informieren wir Sie per E-Mail! Informationen dazu finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Versatel führt Sprachflatrate ein - Vergleich der Anbieter
Der Preiskampf bei Festnetzanschlüssen ist entbrannt. In dieser
Woche hat der Vollanschlussanbieter
Versatel
die Pauschale
für Festnetzanschlüsse vorgestellt. 19,99 Euro soll diese
Pauschale monatlich zusätzlich zu den Anschlusskosten
in Höhe von 39,99 Euro kosten. Verfügbar ist der Anbieter
in weiten Teilen Baden-Württembergs, Nordrhein-Westfalens,
Schleswig-Holsteins und Berlins.
HanseNet reagierte auf diese
Mitteilung
und erhöhte für seine
Bestands- und Neukunden die Bandbreite der DSL-Anschlüsse
und senkte gleichzeitig die Preise für die Breitbandanschlüsse
und die Sprachflatrate. HanseNet ist zudem seit diesem Jahr
nicht mehr
nur in Hamburg verfügbar, sondern auch in Lübeck, Berlin,
Frankfurt/Main,
Stuttgart und München.
Mittlerweile sind mit HanseNet, Versatel,
Arcor
und Tropolys
vier Anbieter überregional tätig, die eine Sprachflatrate im
Festnetz anbieten. In einem ausführlichen Artikel haben wir
die vier Anbieter miteinander verglichen und auf die Vor- und
Nachteile
der einzelnen Angebote hingewiesen. Dabei ist uns aufgefallen,
dass nicht
immer das günstigste Angebot auch wirklich das Beste sein muss.
Den
kompletten Vergleich können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15945.html
nachlesen.
Um den Kunden echte eigene Dienste anbieten zu können, muss
die
letzte Meile zum Kunden durch die Anbieter mit eigenen Mitteln
überbrückt werden,
damit keine zusätzlichen Mietkosten an die Telekom gezahlt werden
müssen.
Möglichkeiten dazu gibt es viele und mittlerweile denken auch
viele Anbieter
wieder über Lösungen nach. Wie wir im letzten Newsletter
berichteten,
plant United Internet (1&1, GMX)
den Aufbau eines eigenen Netzes. Wie dieses erfolgen könnte,
dazu haben
wir uns in einem Editorial unter
http://www.teltarif.de/s/s15938.html
Gedanken
gemacht.
- Mobilfunk: Kommt der Ikea-Tarif?
Bereits im April vergangenen Jahres sagten die Berater von
Booz Allen Hamilton
voraus, dass neue Konkurrenz auf den deutschen Mobilfunkmarkt
drängen
werde. Nun wollen auch Unternehmen wie das Bonussystem
Payback, der Möbelkonzern
Ikea und verschiedene
Tankstellenbetreiber in den Mobilfunkmarkt einsteigen. Die
alteingesessenen Netzbetreiber müssen nun zusehen, was sie den
neuen Konkurrenten entgegensetzen können.
Durch neue Anbieter im Billigsegment werden die Preise nach
unten
gedrückt - das hat sich im
Prepaid-Bereich
gerade mit dem Neueinsteiger Tchibo
gezeigt.
Nachdem E-Plus bereits Ende letzten Jahres
laut
über die Einführung einer eigenen
Billigmarke nachgedacht hat, heißt es
nun,
dass auch Vodafone an einen solchen
Schritt
denke. T-Mobile ist schon einen Schritt
weiter:
Mit der Xtra und los-Karte
vermarktet das Unternehmen bereits ein erstes Prepaid-Produkt
gemeinsam
mit Lekkerland-Tobaccoland
über
Tankstellen und Kioske.
Durch den Aufbau der neuen
UMTS-Mobilfunknetze steht den vier
deutschen
Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und
o2 mehr
Kapazität für neue Angebote als bisher zu Verfügung. Weil
zusätzlich
das Kundenwachstum nachlasse, überlegten Betreiber, neue Anbieter
auf
ihr Netz zu lassen, um es besser auszulasten. Weil Ikea eine
bekannte
Marke mit einer hohen Kundenbindung ist, gehen Branchenkenner
davon
aus, dass der Konzern Chancen im Mobilfunk habe. Mehr dazu
erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15939.html .
- T-Mobile: Neue Handy-Karte für Teenager
T-Mobile bietet ab dem 14. Februar
eine
Handy-Karte speziell für Jugendliche an. Die CombiCard Teens, so
der
Name des neuen Produkts, wird als Zusatzkarte zu bestehenden
Laufzeitverträgen angeboten, aber dennoch im
Prepaid-Verfahren abgerechnet.
Dabei wird die Karte monatlich mit einem festgelegten Betrag
von
zehn, 25 oder 50 Euro aufgeladen. Die Abrechnung erfolgt
über
die Hauptkarte. Zusätzlich ist das Nachladen von XtraCash-Karten
möglich. Außerdem lässt sich der Mindestaufladebetrag monatlich
ändern. Nicht genutztes Guthaben wird automatisch in den
Folgemonat
übertragen.
Der Versand einer SMS ist mit 15 Cent etwas günstiger
als bei
Standard-Verträgen. Für netzinterne Gespräche und Telefonate ins
deutsche Festnetz fallen an sieben Tagen in der Woche rund um die
Uhr
30 Cent pro Minute an. Das ist günstiger als z.B. beim
Tchibo-Prepaid-Produkt.
Dafür
ist der Minutenpreis in andere Handynetze mit 50 Cent
deutlich
höher. Die Abrechnung der Gespräche erfolgt im
60/1-Sekunden-Takt.
Die Karte kostet 19,95 Euro. Darin enthalten ist bereits
ein
Startguthaben von 10 Euro. Weitere Informationen finden Sie in
der
News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15910.html .
- Vodafone: TriCard statt TwinCard, Datenkarten-Aktions verlängert
Die mobile Kommunikation beschränkt sich heutzutage nicht mehr
auf ein
Endgerät. Oft möchte der Kunde ein aktuelles Handy kaufen, aber
im Auto
die schon vorhandene Freisprechanlage weiter nutzen. Immer mehr
kommen
aber auch mobile Datengeräte wie PDAs mit eingebautem
Mobilfunk-Teil
in Mode.
T-Mobile,
Vodafone und
E-Plus boten bislang schon
TwinCard-Lösungen
für ihre Kunden an, mit denen man zumindest zwei SIM-Karten für
den
gleichen Anschluss bekommen konnte. o2 setzt
auf
die Multicard. Hier gibt es für Privatkunden bis zu drei, für
Geschäftskunden sogar bis zu sechs Karten für die gleiche Nummer.
Hier lässt sich auch festlegen, welche Dienste (Telefonie,
SMS, MMS etc.)
man
wann auf welcher SIM nutzen möchte.
Ganz so komfortabel ist die neue TriCard-Lösung von Vodafone
nicht.
Immerhin bietet das Unternehmen seinen Kunden aber jetzt drei,
statt
bisher zwei Karten für einen Anschluss an. Alle Karten haben
dabei die
gleichen Funktionen. So müssen Rufumleitungen z.B. nur einmal
und
nicht wie bei der TwinCard von T-Mobile für alle Karten einzeln
gesetzt werden. Der gleichzeitige Betrieb mehrerer Karten - wie
bei
E-Plus und o2 - ist allerdings nicht vorgesehen und kann zu
Funktionsstörungen führen. Die TriCard kostet 59,90 Euro.
Weitere Details erfahren Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15924.html .
Außerdem verlängert der Netzbetreiber die Anfang Dezember
gestartete Aktion
MCC Platinum Winter
um zweieinhalb Monate. Kunden, die bis zum 31. März einen
Vertrag mit Mobile
Connect Card UMTS abschließen, zahlen in den ersten beiden
Monaten
nach Vertragsabschluss keine Grundgebühr. Mehr dazu erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15954.html .
- E-Plus: UMTS-Angebote bei i-mode und MMS-Guthaben
Als letzter deutscher Mobilfunknetzbetreiber hatte
E-Plus im August vergangenen Jahres mit
der
Vermarktung seiner UMTS-Dienste für
Privatkunden begonnen. Ein Schwerpunkt sollte dabei die
Erweiterung der
i-mode-Multimediadienste um
Breitbandangebote
sein. Beispielsweise stehen jetzt in dem erweiterten
i-mode-Portal neben
den Standardangeboten Video-Streams und Video-Downloads für
UMTS-Kunden
zur Verfügung.
Genutzt werden können die UMTS-Angebote im i-mode-Portal laut
Netzbetreiber offiziell lediglich mit einem einzigen Handymodell
- dem
Videotelefonie-fähigen
Z1010
von Sony Ericsson. Zurzeit verkauft E-Plus das Modell in seinem
Online-Shop für 9,90 Euro bei Abschluss eines
Mobilfunkvertrags.
Allerdings zeigte sich in einem teltarif-Test, dass der
Zugang zum
Portal auch mit den UMTS-Geräten Nokia
6650, Motorola
A835, Siemens
U15 und Samsung
SGH-Z105 problemlos genutzt
werden
kann. Dafür müssen die Geräte allerdings richtig konfiguriert
werden.
Wer mit einem i-mode-Browser-kompatiblen UMTS-Gerät auf den
Portalseiten surft, bekommt im Hauptmenü den Link "Videos" zu
sehen,
hinter dem sich ein spezielles Menü verbirgt, das alle
Content-Partner
mit Video-Angeboten präsentiert. Weitere Details und Preise
erfahren Sie
in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15935.html .
Eine gute Nachricht gibt es noch für alle, die bei E-Plus
einmal
MMS ausprobieren möchten: Noch bis zum
31. März besteht für E-Plus-Kunden die Möglichkeit,
MMS-Mitteilungen im Wert von insgesamt bis zu 5 Euro
kostenlos zu
verschicken. Die Aktion gibt für die Nutzung aller MMS-Dienste
und neben dem Versand an Handys auch für Mitteilungen, die an
E-Mail-Adressen
gesendet werden.
Wer schon bisher den Service in Anspruch genommen hat, kann
sich
unter der Rufnummer 01805-3000 für den Bonus registrieren. Dies
allerdings ist mit zusätzlichen Kosten verbunden: Aus dem
E-Plus-Netz
kostet die Anwahl dieser Nummer stolze 50 Cent pro Minute,
aus
dem T-Com-Festnetz zahlt man immerhin noch einen Minutenpreis von
12 Cent. Der Aktionspreis von 39 Cent für den Versand
aller
MMS-Mitteilungen gilt ebenfalls noch bis zum 31. März.
- Mobilfunk: GlobalSim bietet neue Prepaidkarte an
Das schweizerische Unternehmen
United Mobile
hat in
der deutschen Firma
GlobalSim
einen weiteren Wiederverkäufer gefunden. Dabei sind die
Gesprächspreise
zum Teil deutlich günstiger als beim Original. GlobalSim mit
Sitz im
badischen Forst berechnet für Telefonate aus zahlreichen, vor
allem
europäischen Ländern nur 39 Cent pro Minute. Aus vielen
weiteren
Staaten sind Gespräche für 49 Cent pro Minute möglich. Dazu
kommt
allerdings noch eine einmalige Verbindungsgebühr von 25 Cent
pro
Gespräch.
Im Gegensatz zu den Originalkarten von United Mobile fallen
bei
GlobalSim in vielen Staaten keine Kosten für eingehende Gespräche
an.
Dazu gehören nicht nur europäische Länder, sondern beispielsweise
auch
Australien und Südafrika. In den USA werden für die Annahme
eingehender
Telefonate 99 Cent vom Guthaben der Karte abgezogen. Die
Karte
selbst kostet 24,95 Euro. Weitere Informationen finden Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15929.html .
- Handys und DECT-Telefone: Erste CeBIT-Neuheiten bekannt
Knapp zwei Monate vor CeBIT-Beginn geben sich die meisten
Handyhersteller in
Sachen neuer Geräte noch geheimnisvoll. Einige Neuigkeiten sind
dennoch schon
bekannt.
So verkauft beispielsweise jetzt
Vodafone
den auf Windows Mobile 2003 - Second Edition von Microsoft
basierten
VPA III. Das mobile Multifunktionstalent ist im
Online-Shop des Düsseldorfer Netzbetreibers je nach gewähltem
Tarif zu
Preisen zwischen 359,50 und 419,50 Euro zu bekommen, ohne
Vertrag
kostet das Gerät 739,50 Euro. Der Mobilfunkteil des
Handy-PDA-Kombigeräts unterstützt alle vier GSM-Frequenzbereiche,
aber
nicht den neuen UMTS-Standard.
Datenverbindungen
sind leitungs- und paketvermittelt (CSD bzw.
GPRS)
möglich, zusätzlich wurde auch die
WLAN-Technik
integriert, die beim Vorgänger-Modell nur mit Hilfe einer
zusätzlichen
Einsteck-Karte nutzbar war.
Vodafone kündigte außerdem eine eigene
E-Mail-Pushlösung an, die zur Markteinführung neben dem
VPA III auch
auf dem P910i von
Sony Ericsson verfügbar sein
wird. Wie
beim Blackberry erfolgt der
Mail-Empfang
automatisch und die Synchronisation mit einem Mailserver
funktioniert in
beide Richtungen. Mehr zum VPA III erfahren Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15965.html .
Ein neues Multimedia-Handy stellt der französische Hersteller
Sagem mit dem von einem namhaften
japanischen Designer
gestalteten myX-8 auf der CeBIT vor.
Das
121 Gramm schwere Triband-Gerät mit integriertem MP3- und
Video-Player
kommt im schlichten Bar-Design. Auffällig ist vor allem die
Tiefe des 115
mal 47 mal 20,8 Millimeter großen Gehäuses, die auf das
integrierte
Blitzlicht zurükzuführen ist. Die 1,3-Megapixel-Kamera besitzt
einen
achtfachen digitalen Zoom, der Speicherplatz beträgt 40 MB.
Das Display
kann 262 000 Farben darstellen und hat eine
QVGA-Auflösung von
240 mal 320 Pixel. Unterstützt werden
GPRS Klasse 10,
WAP 2.0, Java MIDP 2.0,
Bluetooth,
MMS und
SMS.
Weitere Neuheiten bei den Franzosen sind zwei DECT-Telefone,
wovon eines
eine Premiere bei Sagem darstellt: Das i-D500C ist das erste
Multimedia-DECT-Telefon des Herstellers mit eingebauter
VGA-Kamera. Weitere
Informationen zu den neuen Geräten finden Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s15961.html .
Ebenfalls für den Heimgebrauch geeignet ist das
WLAN-Mobilteil, das
Siemens in dieser Woche auf der CeBIT-Preview in Hamburg
vorstellte. Zu den
Ausstattungsmerkmalen des Schnurlostelefons, das dem SIP-Standard
genügt, werden
unter anderem ein beleuchtetes Display, eine Freisprechfunktion
und ein
Telefonbuch für 200 Einträge gehören. Das Gerät
funktioniert an jedem
WLAN-Hotspot oder -Router, der den 802.11g-Standard unterstützt.
Verkaufsstart
soll im Juni dieses Jahres sein, der Preis steht noch nicht fest.
Über weitere
Neuheiten von Siemens informiert Sie unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15957.html .
Kurioses vermeldeten in der vergangenen Woche der koreanische
Hersteller
Pantech&Curitel sowie das deutsche Informationszentrum
Mobilfunk (IZMF):
Pantech&Curitel präsentierten mit dem PH-K2500V - über das
wir in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s15934.html
berichten -
ein Handy, das einkommende Textnachrichten in ein Voice-Format
konvertieren
und vorlesen kann. Das IZMF dagegen hat ein funktionstüchtiges
Riesenhandy
mit drei Metern Größe gebaut. Ein Bild des Modells finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15931.html .
- VoIP: Arcor startet Videotelefonie über das Internet zur CeBIT
Kernstück des neuen IP-Telefondienstes
aus dem Hause
Arcor soll Videotelefonie werden. Der
Anbieter
will die Bildtelefonie im Rahmen seines Produktes
Arcor@Call
ohne Aufpreis gegenüber den Sprachtelefonaten anbieten, konkrete
Tarife sowie
Preise und Spezifikationen der Hardware will Arcor aber erst auf
der CeBIT
bekannt geben. Arcor ist der Meinung, dass "Videotelefonie
die
Zukunftsanwendung im Breitbandbereich sein wird und dass die
Bildtelefonie
jetzt vor dem Durchbruch steht." teltarif konnte das neue Produkt
während der
CeBIT-Preview bereits testen. Mit Datenübertragungsraten von
symmetrischen
512 kBit/s zeigte sich ein ruckelfreies Bild und es gab auch
keine
Sprachaussetzer. Insgesamt reichte die Sprachqualität fast an
die von
Festnetztelefonie heran. Die Videotelefonie kann jederzeit -
auch während
des Gesprächs - zu- und abgeschaltet werden. Weitere
Informationen zu
Arcor@Call finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15955.html .
Gestern gab sipgate bekannt, mit
sofortiger
Wirkung über 850 weitere Vorwahlgebiete an das eigene Netz
anzuschließen.
Damit kann der Düsseldorfer Anbieter Kunden in
1 000 Ortsnetzen
einen VoIP-Telefonanschluss anbieten, nach eigenen Angaben
erreicht man
somit mehr als 63 Millionen Deutsche oder über
80 Prozent aller
Internet-Breitbandkunden in Deutschland.
nikotel senkt die Tarife für
USA und
Kanada und führt gleichzeitig eine weitere VoIP-Flatrate ein.
Der Minutenpreis
in die Telefonnetze von Kanada und USA wurde auf 1,9 Cent
reduziert.
Für 19,90 Euro können nikotel-Kunden ab sofort 30 Tage
lang in die
Fest- und Mobilfunknetze der beiden Länder telefonieren.
Für Aufmerksamkeit sorgte in den USA die Ankündigung von
Vonage, ein
WLAN-Internettelefon in der unteren
Preisklasse
auf den Markt zu bringen. Das F1000 des Herstellers
UTStarcom soll für
Vonage-Abonnenten ab April für etwa 100 US-Dollar
(75,40 Euro)
erhältlich sein. Weitere Details zum WLAN-Telefon und ein Bild
finden Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15937.html .
- Lycos und Tiscali senken Preise für DSL-Flatrates
Lycos Europe und
Tiscali haben die
Preise für ihre DSL-Flatrates gesenkt:
Bei Lycos erhalten
die Kunden jetzt den
Pauschalzugang für die
1-MBit/s-Anschlussvariante für 19,80 Euro pro Monat. Eine
Flatrate für einen
DSL-Anschluss mit doppelt so hoher Geschwindigkeit kostet
29,80 Euro, die
3-MBit/s-DSL-Flatrate
39,80 Euro. Darüber
hinaus hat der
Provider die Spar-Aktion für Einsteiger verlängert und erstattet
noch bis zum
31. Januar jedem T-DSL-Neueinsteiger den
Bereitstellungspreis in Höhe von
99,95 Euro. Die Aktion gilt für sämtliche
Lycos DSL-Angebote, ausgenommen
sind lediglich die Tarife
DSL 20h und
DSL 1000. Wie auch
Bestandskunden in die
neuen Tarifbestimmungen wechseln können, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15918.html .
Tiscali bietet DSL-Einsteigern jetzt auch eine Flatrate für
T-DSL 2000 zum Preis
von monatlich
25,90 Euro an. Des Weiteren erstattet der Internet-Provider
Neukunden, welche
sich bis zum 31. Januar für diesen Tarif entscheiden, die
Einrichtungskosten
in Höhe von 99,95 Euro. Für Wechsler, die bereits einen
DSL-Anschluss haben,
ist dieser Tarif nicht verfügbar. Bisher konnte bei Tiscali nur
mit der
DSL Flat Plus
mit 2 MBit/s
gesurft werden. Dieser Tarif kostet allerdings monatlich
37,90 Euro. Weiteres
zum neuen Zugang verrät unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s15958.html .
Ebenfalls einen neuen Tarif bietet der Provider
MagicSpeed an: Mit dem Angebot
DSLbyTime, der den
Internetzugriff für
0,45 Cent pro Minute ermöglicht, schiebt sich der Anbieter
an die Spitze der
DSL-by-Call-Tarife. Abgerechnet wird im Minutentakt.
Voraussetzung für die Nutzung
des Angebots ist ein T-DSL-Anschluss.
Keine Sorgen über die Tarifkosten machen sich die Kunden des
Billiganbieters
DSL-Discounter, dafür aber über
die Qualität ihres
Internetzugangs. Nachdem sich seit Wochen bestimmte Kunden über
extrem langsame
Datenübertragungsraten und mangelnden Kundenservice beschweren,
können zurzeit
sämtliche Nutzer des Providers überhaupt nicht ins Internet
einwählen. Der Grund:
Der Zulieferer LambdaNet hat die Leitungen abgeschaltet. Die
Fronten zwischen
DSL-Discounter und LambdaNet sind derzeit derart verhärtet, dass
eine schnelle
Lösung für die Kunden nicht möglich scheint. Alles Weitere zu
dem Konflikt steht
in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15959.html .
.
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