Newsletter 02/05 vom 13.01.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 13.01.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. teltarif-Ratgeber: Sparen mit Pre-Selection
  2. Festnetz-Markt: Neue Tarife bei freenetPhone, 01024 und 01038
  3. VoIP-Anbieter schalten Netze zusammen und locken Kunden mit Flatrate
  4. DSL: Weitere Preisaktionen der Provider
  5. Chaos bei Bereitstellung von DSL-Anschlüssen
  6. Microsoft schließt kritische Sicherheitslücken
  7. T-Mobile: PTT, Multimedia-Budget und MDA3-Update
  8. Vodafone Zuhause bis Ende März verlängert
  9. o2: Active 50 ohne Frei-SMS, Pannen bei Easy Money
  10. Tangens 15 so günstig wie Tchibo oder Festnetz?
  11. Neues Einsteigerhandy von Tchibo im teltarif-Test und weitere Hardware-News
  1. teltarif-Ratgeber: Sparen mit Pre-Selection

    Wer eine Pre-Selection wählt, wünscht sich vor allem drei Dinge: Er will nicht ständig die wankelmütigen Preise der anmeldefreien Call-by-Call-Angebote im Auge behalten, nicht vor jedem Gespräch die Sparvorwahl eingeben und trotzdem möglichst günstig telefonieren. Dafür wird bei der Pre-Selection die Netzkennzahl eines Anbieters fest in den Telekom-Vermittlungsrechner einprogrammiert und somit alle Gespräche automatisch über das fremde Netz geführt.

    Die Wahl zwischen den vielen verschiedenen Pre-Selection-Angeboten fällt nicht leicht, und das liegt nicht nur an den unterschiedlichen Preisen für die Telefonverbindungen. So gibt es zum Beispiel Tarife mit monatlicher Grundgebühr oder Mindestumsatz. Überlegen sollte man sich auch, ob man ein Angebot mit Abrechnung im Minutentakt oder im Sekundentakt wählt. Und schließlich sollte man auch die angebotenen Optionen achten.

    Der kommende Pre-Selection-Kunde sollte sich also umfassend informieren, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet. Wir haben einige davon genauer unter die Lupe genommen. Lesen Sie mehr in unserem Ratgeber-Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s15908.html .

  2. Festnetz-Markt: Neue Tarife bei freenetPhone, 01024 und 01038

    Gleich drei Call-by-Call-Anbieter haben in den vergangenen Tagen ihre Tarife grundlegend überarbeitet. Die jüngste Änderung erfolgte gestern, als freenet Änderungen für die Call-by-Call-Vorwahlen 01019 und 01024 mitteilte. Nutzer dieser Netzkennzahlen sollten vor allem dann die neuen Preise überprüfen, wenn sie zwischen 16 und 21 Uhr telefonieren. So kosten Ortsgespräche über die 01019 zwischen 19 und 21 Uhr nun 2,90 Cent pro Minute statt bislang 1,69 Cent pro Minute. Im Gegensatz dazu sind Ferngespräche über die 01024 zwischen 16 und 18 Uhr mit 0,94 Cent pro Minute deutlich günstiger geworden. Vor und nach dieser Zeitzone berechnet 01024 jedoch 3,90 Cent pro Minute.

    Auch 01038 hat seine Tarife verändert. Werktags zwischen 9 und 16 Uhr gehört 01038 so zu den günstigsten Anbietern für Ferngespräche. Ortsgespräche zur Hauptzeit über die 01038 kosten jedoch unverhältnismäßig teure 3,48 Cent pro Minute.

    Alle Details zu Call-by-Call-Tarifen erfahren Sie in unserem Tarifrechner. Diesen erreichen Sie unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ . Hier erfahren Sie auch die günstigsten Anbieter für Telefonate ins Ausland. Was Sie bei diesen Gesprächen beachten sollten, haben wir im Rahmen des Themenmonats Festnetz in einem Ratgeber zusammengefasst. Diesen können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15893.html lesen.

  3. VoIP-Anbieter schalten Netze zusammen und locken Kunden mit Flatrate

    Der Internet-Telefoniemarkt wird immer größer. Das merken nicht nur die Kunden, die mehr umworben werden, sondern auch die Anbieter, die immer mehr Angebote machen. Jüngstes Beispiel ist Nikotel. Der VoIP-Provider hat kürzlich eine Sprachflatrate ins Sortiment genommen, mit der es möglich ist, zu einem Preis von 19,90 Euro ins deutsche, österreichische und schweizerische Festnetz zu telefonieren. Allerdings muss die Flatrate alle 30 Tage neu gebucht werden. Einen Testbericht zu diesem neuen, für viele Telefonkunden interessanten, Angebot lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15884.html .

    Unterdessen hat GMX in dieser Woche seinen Voice-over-IP-Dienst auch für alle Kunden freigeschaltet, die keinen Bezahldienst des Münchener Providers nutzen. Somit können nun auch mehrere Millionen Free-Mail-Kunden über das Internet telefonieren. Die Gesprächspreise sind dabei äußerst günstig: Nur einen Cent kosten Gespräche ins Festnetz, Gespräche zu anderen GMX-Nutzern sind kostenfrei.

    Kostenfrei sind nun auch Gespräche zwischen Kunden von web.de und Nikotel. Die beiden Provider haben ihre Voice-over-IP-Netze zusammengeschaltet. Dadurch können sich Kunden dieser beiden Provider gegenseitig zum Nulltarif anrufen. Mehr Informationen dazu lesen Sie in einer aktuellen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15887.html .

  4. DSL: Weitere Preisaktionen der Provider

    DSL-Aktionen gibt es bereits viele - nun ist noch eine weitere Hardware-Aktion von freenet hinzugekommen. Noch bis zum 31. Januar erhalten Neukunden, die sich für einen freenetDSL-Anschluss mit 2 MBit/s oder 3 MBit/s entscheiden, den WLAN-Router Gigaset SX541 von Siemens zum Einführungspreis von 19,90 statt für 199,95 Euro. Das Gerät ermöglicht Internet-Telefonie (VoIP) mit zwei analogen Telefonen.

    Das freenet-Angebot gilt bei der Bestellung einer DSL-Anschlussvariante und eines freenetDSL-Tarifs ab 5,90 Euro monatlich mitsamt iPhone plus für zusätzlich 2,90 Euro pro Monat. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate und verlängert sich automatisch um jeweils weitere zwölf Monate, wenn nicht zwei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wurde. Mehr zu dem WLAN-Router von Siemens sowie zu weiteren DSL-Aktionen bei freenet verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15894.html .

    Verlängert hat web.de sein Angebot, die DSL-Einrichtungskosten in Höhe von 99,95 Euro für sämtliche Bandbreiten komplett zu erstatten. DSL-Neukunden können somit einen weiteren Monat lang aussuchen, ob sie sich diesen Betrag als Startguthaben zum Surfen im Netz gutschreiben lassen oder einen dann kostenlosen Installationsservice beauftragen. Die Aktion ist begrenzt bis 31. Januar. Mehr dazu steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s15858.html .

    Tarifänderungen haben die Provider NGI und Faventia bekannt gegeben. Wichtigste Neuerung: NGI hat die monatlichen Grundkosten seiner bisher so genannten Gamersflat von 14,99 auf 8,40 Euro gesenkt. Der jetzt als Flat 128 bezeichnete DSL-Zugang kann mit einem T-DSL 1000-Anschluss genutzt werden, die Bandbreite wird aber vom Provider auf 128 kBit/s im Up- und im Downstream beschränkt. Welche Tarife außerdem geändert wurden, steht in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s15882.html .

  5. Chaos bei Bereitstellung von DSL-Anschlüssen

    Wer sich in diesen Tagen einen DSL-Anschluss zulegen möchte, muss sich unter Umständen in Geduld üben. Die Deutsche Telekom hat zurzeit massive Probleme mit der Bereitstellung von DSL-Anschlüssen. Verantwortlich dafür sind gleich zwei Pannen: Zum einen gibt es Softwareprobleme beim Bestellprozess, zum anderen hat die T-Com Lieferschwierigkeiten bei DSL-Splittern.

    Ungefähr jeder dritte Neukunde der DSL-Reseller wie 1&1, Arcor und freenet ist Opfer der Mängel der von der Telekom eingesetzten Software. Die Fehlerpalette soll von fehlenden Rückmeldungen über falsche Termine bis hin zu abgelehnten Kunden, die dann doch freigeschaltet werden, reichen. Für Frust bei den Wiederverkäufern sorgt vor allem der Umstand, dass die Freischaltung von DSL-Anschlüssen der T-Com anscheinend reibungslos funktioniert. Nach Ansicht der Wettbewerber unternehme die Telekom nichts, um die Rückstände schnell aufzuholen. Im Gegensatz zu den Aufträgen der Reseller würden Aufträge der T-Com per Hand nachbearbeitet.

    Für weitere Verärgerung unter den Wettbewerbern sorgte in der vergangenen Woche, dass die Telekom auch mit der Lieferung von DSL-Splittern nicht nachkam, nachdem ein Lastwagen mit seiner Ladung verunglückte. United Internet hat bereits reagiert und will wie berichtet in Kürze mit dem Aufbau einer eigenen DSL-Infrastruktur in Ballungszentren beginnen. Weitere Informationen zu den Softwareproblemen erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15875.html , mehr über die Lieferschwierigkeiten bei den DSL-Splittern lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15852.html .

  6. Microsoft schließt kritische Sicherheitslücken

    Der Softwareriese Microsoft hat gestern wieder neue Updates für verschiedene Windows-Betriebsysteme veröffentlicht, mit denen Sicherheitslücken geschlossen werden. Zumindest zwei der drei Sicherheitslücken stuft Microsoft als kritisch ein, da bei diesen Lücken Angreifer die komplette Kontrolle über die infizierten Systeme erhalten können. Somit ist es ihnen dann möglich, im System neue Programme zu installieren, Daten zu lesen, zu ändern oder zu löschen. Außerdem können neue Nutzer-Accounts mit administrativen Zugriffsrechten angelegt oder bei bestehenden Accounts die Berechtigungen geändert werden. Aus diesem Grund sollten die Patches umgehend installiert werden. Auch Windows XP mit installiertem Service Pack 2 muss dieses Mal aktualisiert werden. Details zu den Sicherheitslücken und welche Systeme aktualisiert werden müssen, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15896.html oder den Security-Bulletins von Microsoft.

    Außerdem will Microsoft in den Markt der Sicherheitssoftware einsteigen und einen so genannten Spyware-Killer für einen größeren Testlauf freigeben, der unerwünschte Spionage-Programme auf dem Personal Computer (Spyware) entdecken und entfernen kann. Spyware-Programme versenden persönliche Daten eines PC-Benutzers ohne dessen Wissen oder gar Zustimmung an den Hersteller der Software oder an andere Firmen. Weitere Informationen zum Spyware-Programm von Microsoft und anderen Programmen dieser Art finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15846.html .

  7. T-Mobile: PTT, Multimedia-Budget und MDA3-Update

    T-Mobile hat im November als erster Netzbetreiber in Deutschland seinen Push-to-Talk-Dienst gestartet. In der Vermarktung setzt das Unternehmen sowohl auf Jugendliche als auch auf bestimmte Berufsgruppen. Dabei ist der Dienst für viele gar nicht interessant, weil zur Nutzung ein neues Telefon erforderlich ist. Im Test konnte uns der Push-to-Talk-Dienst von T-Mobile weniger überzeugen als der bereits im Sommer durchgeführte Friendly-User-Test von mobilcom. Bei mobilcom und T-Mobile handelt es sich um zwei verschiedene Systeme: mobilcom baut auf eine Softwarelösung, während bei T-Mobile eine im Telefon integrierte Lösung zum Einsatz kommt. Insgesamt erscheint die Telekom-Version gerade für größere Gruppen unattraktiv. Mit nur zwei, drei zusätzlichen Features hätte T-Mobile mit dem Push-to-Talk-Dienst der ganz große Wurf gelingen können. Besonders ärgerlich ist, dass mittels PTT übermittelte Nachrichten nicht nochmals angehört werden können. Gerade bei Kraftfahrern oder Bauarbeitern kommt es relativ häufig vor, dass die gesprochene Nachricht nicht beim ersten Mal zu verstehen ist. Die angesprochenen Zielgruppen sind also mit ihren bestehenden Kommunikations-Systemen wie CB- oder Bündelfunk besser bedient. Den ausführlichen Bericht finden sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15881.html .

    Außerdem hat T-Mobile seine Multimedia-Budget-Aktion bis Ende Februar verlängert. Kunden, die bis zum 28. Februar einen neuen Vertrag abschließen oder ihren Vertrag verlängern und die Data-2-Option mit Multimedia-Budget buchen, erhalten so 25 Euro Guthaben, das zur Nutzung mobiler Multimedia-Dienste genutzt werden kann. Zu den Services, für die das Multimedia-Budget verwendet werden kann, zählen unter anderem die Mobile Jukebox, MMS-News, das SoundLogo und das NaviGate. Nutzer des Multimedia-Budget haben die Möglichkeit, die Data-2-Option nach der kostenlosen dreimonatigen Testphase wieder deaktivieren zu lassen, so dass im Endeffekt für die Nutzung der Daten- und Multimedia-Dienste keinerlei Kosten anfallen. Buchung und Stornierung der Dienste ist über die T-Mobile-Kundenbetreuung möglich.

    Zum Schluss noch eine Nachricht für MDA3-Freunde: Nachdem T-Mobile bereits seit einigen Tagen eine neue Firmware für diejenigen MDA3-Nutzer bereithält, die ihr Handy-PDA-Kombigerät mit dem Blackberry-E-Mail-Pushdienst nutzen möchten, soll es noch im Januar auch ein ROM-Update ohne Blackberry-Funktion geben. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15883.html .

  8. Vodafone Zuhause bis Ende März verlängert

    Vodafone wird seine UMTS-Spezialpakete auch in Zukunft anbieten. Die im November zum Start der UMTS-Vermarktung für den Massenmarkt eingeführten Tarife werden damit nun zeitlich unbefristet angeboten. Basis der UMTS-Spezialpakete sind die Vodafone-Minutenpakete. Zusätzlich erhalten die Kunden der UMTS-Spezialpakete die Vodafone live!-Flatrate und monatlich 1 000 Gesprächsminuten für Telefonate am Wochenende. Auch monatlich zwei Stunden Mobile TV, d.h. ausgewählte TV-Sendungen als UMTS-Livestream, und ein MusikDownload sind bereits inklusive.

    Bis 31. März verlängert hat der Netzbetreiber den Vodafone Zuhause-Tarif. Bis Ende März kann das Angebot somit weiter gebucht werden. Ob Vodafone Zuhause danach als regulärer Tarif - möglicherweise mit erweiterten Features - fortgeführt wird, ist noch nicht entschieden. Branchengerüchten zufolge soll auch ein Internet-Zugang via UMTS zu Sonderkonditionen innerhalb einer Zuhause-Zone im Gespräch sein. Weitere Details erfahren Sie in der News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15891.html .

    Die UMTS-Netze werden noch immer vor allem per Datenkarte genutzt. Diese ermöglicht es den Nutzern, mit dem Laptop unterwegs Daten zu übertragen. Vodafone bietet bereits seit Februar 2004 solche Karten an, die allerdings bisher nur GPRS/UMTS-Standard beherrschten, jedoch kein WLAN. Nun hat der Düsseldorfer Anbieter eine Karte im Angebot, mit der auch die Vodafone-eigenen und andere WLAN-Hotspots für Datenübertragung genutzt werden können. Nachdem wir bereits den Vorgänger dieser GPRS/UMTS/WLAN-Karte getestet haben, haben wir uns nun auch die neue Karte der Firma Option näher angeschaut. Die Vodafone-Datenkarte hinterlässt unterm Strich einen positiven Eindruck. Einen weniger guten Eindruck machte in unserem Test jedoch die dazugehörige Software. Wenn es beim Arbeiten immer wieder zu Fehlfunktionen kommt, wie wir es im Test streckenweise erlebten, verfliegt die Freude an der neuen Mobilität leider schnell. Mehr erfahren sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15870.html .

  9. o2: Active 50 ohne Frei-SMS, Pannen bei Easy Money

    Heimlich, still und leise hat o2 seinen kleinsten Active-Tarif-Tarif aus dem Online-Shop entfernt. Der Active 50 mit monatlich 50 Freiminuten kann somit nur noch in den o2-Shops oder im Fachhandel abgeschlossen werden. Nachteil gegenüber dem Online-Shop des Netzbetreibers: Wer den Vertrag im Fachgeschäft abschließt, profitiert zwar von den aktuellen Aktionen von o2, man erhält aber nicht über die gesamte Vertragslaufzeit von zwei Jahren monatlich 100 Frei-SMS.

    Die Active-Tarife mit 100, 250 und 500 Inklusivminuten sind weiterhin auch als Online-Verträge mit 100 kostenlosen Kurzmitteilungen im Monat zu bekommen. Weitere Informationen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15855.html .

    o2-LOOP-Kunden werden normalerweise mit einer Gutschrift für eingehende Gespräche belohnt, die sie im eigenen Netz, also nicht im Roaming bei T-Mobile oder im Ausland, empfangen. 2 Cent ist dem Netzbetreiber jede eingehende Gesprächsminute wert. Immer wenn ein Betrag von 50 Cent erreicht ist, wird das Geld dem Guthaben auf der Prepaidkarte hinzugefügt.

    Seit Anfang Januar beklagten zahlreiche LOOP-Kunden ausbleibende Easy Money-Gutschriften, obwohl sie hierfür genügend eingehende Gespräche hatten. Ursache hierfür war ein technischer Fehler. Dieser wurde nach Angaben der Pressestelle des Netzbetreibers inzwischen behoben. Wie die o2-Pressestelle weiter erklärte, wird den Kunden das Easy Money für Gespräche, die während der Zeit der Störung eingingen, noch nachträglich gutgeschrieben. Die Gutschriften sollten spätestens in den nächsten Tagen bei allen Kunden erfolgen.

  10. Tangens 15 so günstig wie Tchibo oder Festnetz?

    Der Potsdamer Mobilfunkprovider Tangens bietet seinen Kunden mit Company 15 einen Tarif an, mit dem sie zu einem Minutenpreis von 17,4 Cent rund um die Uhr in alle Netze telefonieren können. Abgerechnet wird dabei im 10-Sekunden-Takt. Ein Blick in unsere Festnetz-Datenbank zeigt: So günstig ist kaum ein Festnetztarif.

    Beim Stichwort Einheitspreis denken viele Mobilfunkkunden auch an den Tchibo-Tarif. Tchibo hatte im Oktober einen Einheitspreis von 35 Cent pro Minute auf den Markt gebracht. Hier wird, anders als beim neuen Tangens-Tarif, jedoch keine Grundgebühr erhoben. Tangens berechnet monatlich aber eine Grundgebühr von 23,20 Euro für diesen Tarif. So lohnt sich durchaus ein Vergleich der Angebote Festnetz, Tchibo und Tangens. Vor allem für jene Kunden, die viele Telefonate in die Mobilfunknetze führen, ist der neue Tarif durchaus interessant, wie ein Vergleich der verschiedenen Angebote zeigt. Das Zahlen der Tangens-Grundgebühr in Höhe von 23,20 Euro rechnet sich durch den deutlich günstigeren Minutenpreis in die Mobilnetze ab etwa 130 Minuten. Nicht berücksichtig ist dabei der Vorteil des deutlich besseren Taktes beim Tangens-Tarif. Eine Vergleichstabelle finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15864.html .

  11. Neues Einsteigerhandy von Tchibo im teltarif-Test und weitere Hardware-News

    Der Kaffeeröster Tchibo bietet ein neues Einsteigerhandy an. Dabei weist das Telefon ein interessantes Design auf, das spontan an eine Waschmaschine erinnert. Das Kompakt-Handy hat eine blaue Displaybeleuchtung und eine orangefarbene Tastaturbeleuchtung. Das vierzeilige Display kann aber keine Farben darstellen. Das Handy wiegt 75 Gramm und meldet Anrufe per Vibrationsalarm oder mit einem von 24 Klingeltönen. Zehn davon sind frei komponierbar. Der 650 mAh-Lithium-Ion-Akku reicht nach Angaben von Tchibo für bis zu 5 Stunden Gesprächszeit oder 200 Stunden Standby.

    Das Gerät kostet zusammen mit einer Tchibo-Karte mit zehn Euro Guthaben 49,95 Euro. Wir haben das Gerät bereits gestern ausführlich getestet. Unseren Testbericht können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15905.html nachlesen.

    Ein Handy der ganz anderen Art - nämlich ganz ohne Tastatur - ist das Nokia 7280. Wir haben dieses Gerät in den letzten Tagen ausführlich getestet und dabei festgestellt, dass die Bedienung trotz fehlender Tastatur unerwartet gut von der Hand geht. Außerdem zieht dieses Gerät durch Form und Aussehen, aber auch durch geheimnisvolle Details alle Blicke auf sich. Einen ausführlichen Testbericht zum "ohne Tasten"-Handy finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15902.html .

    NTT Docomo stellte das erste Mobilfunktelefon mit einem Flat Panel Display vor, das gleichzeitig als Lautsprecher dient. Dieser flache Lautsprecher schwingt über die komplette Größe des Displays. Dadurch wird der Sound satter und voller. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit seinem Ohr nicht den in der Regel winzigen Lautsprecher treffen muss, um seinen Gesprächspartner zu hören - es steht die ganze Fläche des Displays zum "Abhören" zur Verfügung. Mehr dazu finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s15856.html .

    Innovativ gibt sich auch der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung. Dieser überraschte mit einer Handysoftware, die gesprochene Wörter automatisch in Textnachrichten umwandelt. Zwei neue Handy-Modelle sollen mit der VoiceMode-Funktion ausgerüstet werden. Außerdem Samsung hat ein Handy entwickelt, das auf Bewegung reagiert. Mit dem Modell SCH-S310, das im März in Südkorea auf den Markt kommen soll, müssen Telefonnummern demnach nicht mehr eingetippt, sondern können in die Luft geschrieben werden. Unerwünschte SMS-Nachrichten sollen einfach durch Schütteln des Mobiltelefons gelöscht werden können.

    Ein Handy, das auf Rütteln, Schütteln und Druck reagiert, stellte Siemens im September vergangenen Jahres schon mit dem CX70 EMOTY vor. Schrift erkennen kann dieses Gerät allerdings nicht. Es soll mit seinen Bewegungssensoren den emotionalen Zustand seines Besitzers erkennen. Ein Handy, das eigenhändig geschriebene Schrift erkennt und speichert, gibt es von Siemens allerdings auch - das auf der CeBIT 2004 präsentierte Penphone.

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