- teltarif-Ratgeber: Sparen mit Pre-Selection
Wer eine Pre-Selection wählt, wünscht
sich vor
allem drei Dinge: Er will nicht ständig die wankelmütigen Preise
der
anmeldefreien Call-by-Call-Angebote im Auge
behalten,
nicht vor jedem Gespräch die Sparvorwahl eingeben und trotzdem
möglichst
günstig telefonieren. Dafür wird bei der Pre-Selection die
Netzkennzahl
eines Anbieters fest in den
Telekom-Vermittlungsrechner
einprogrammiert
und somit alle Gespräche automatisch über das fremde Netz
geführt.
Die Wahl zwischen den vielen verschiedenen
Pre-Selection-Angeboten
fällt nicht leicht, und das liegt nicht nur an den
unterschiedlichen
Preisen für die Telefonverbindungen. So gibt es zum Beispiel
Tarife mit
monatlicher Grundgebühr oder Mindestumsatz.
Überlegen
sollte man sich auch, ob man ein Angebot mit Abrechnung im
Minutentakt
oder im Sekundentakt
wählt. Und schließlich sollte man auch die
angebotenen Optionen achten.
Der kommende Pre-Selection-Kunde sollte sich also umfassend
informieren, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet. Wir
haben
einige davon genauer unter die Lupe genommen. Lesen Sie mehr in
unserem
Ratgeber-Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15908.html .
- Festnetz-Markt: Neue Tarife bei freenetPhone, 01024 und 01038
Gleich drei Call-by-Call-Anbieter
haben
in den vergangenen Tagen ihre
Tarife grundlegend überarbeitet. Die jüngste Änderung erfolgte
gestern,
als freenet Änderungen für die Call-by-Call-Vorwahlen
01019 und
01024 mitteilte. Nutzer dieser
Netzkennzahlen sollten vor allem
dann die neuen Preise überprüfen, wenn sie zwischen 16 und
21 Uhr
telefonieren. So kosten Ortsgespräche über die 01019
zwischen 19 und 21 Uhr nun 2,90 Cent pro Minute statt
bislang 1,69 Cent pro Minute. Im Gegensatz dazu sind
Ferngespräche über die 01024 zwischen 16 und 18 Uhr mit
0,94 Cent
pro Minute deutlich günstiger geworden. Vor und nach dieser
Zeitzone
berechnet 01024 jedoch 3,90 Cent pro Minute.
Auch 01038 hat seine Tarife verändert.
Werktags zwischen
9 und 16 Uhr gehört 01038 so zu den günstigsten Anbietern für
Ferngespräche. Ortsgespräche zur Hauptzeit über die 01038 kosten
jedoch unverhältnismäßig teure 3,48 Cent pro Minute.
Alle Details zu Call-by-Call-Tarifen erfahren Sie in unserem
Tarifrechner.
Diesen erreichen Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Hier erfahren
Sie auch die günstigsten Anbieter für Telefonate ins Ausland.
Was Sie bei
diesen Gesprächen beachten sollten, haben wir im Rahmen des
Themenmonats
Festnetz in einem Ratgeber zusammengefasst. Diesen können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s15893.html
lesen.
- VoIP-Anbieter schalten Netze zusammen und locken Kunden mit Flatrate
Der Internet-Telefoniemarkt wird immer größer. Das merken nicht
nur die Kunden, die
mehr umworben werden, sondern auch die Anbieter, die immer mehr
Angebote machen.
Jüngstes Beispiel ist Nikotel. Der
VoIP-Provider hat kürzlich eine
Sprachflatrate
ins Sortiment genommen, mit der es möglich ist, zu einem Preis
von 19,90 Euro ins deutsche, österreichische und
schweizerische Festnetz
zu telefonieren. Allerdings muss die Flatrate alle 30 Tage
neu gebucht werden.
Einen Testbericht zu diesem neuen, für viele Telefonkunden
interessanten, Angebot
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15884.html .
Unterdessen hat GMX in dieser Woche
seinen
Voice-over-IP-Dienst auch
für alle Kunden freigeschaltet, die keinen Bezahldienst des
Münchener
Providers nutzen. Somit können nun auch mehrere Millionen
Free-Mail-Kunden
über das Internet telefonieren. Die Gesprächspreise sind dabei
äußerst
günstig: Nur einen Cent kosten Gespräche ins Festnetz, Gespräche
zu anderen
GMX-Nutzern sind kostenfrei.
Kostenfrei sind nun auch Gespräche zwischen Kunden von web.de
und Nikotel.
Die beiden Provider haben ihre Voice-over-IP-Netze
zusammengeschaltet. Dadurch
können sich Kunden dieser beiden Provider gegenseitig zum
Nulltarif anrufen.
Mehr Informationen dazu lesen Sie in einer aktuellen Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15887.html .
- DSL: Weitere Preisaktionen der Provider
DSL-Aktionen gibt es bereits viele - nun
ist noch
eine weitere Hardware-Aktion von freenet
hinzugekommen.
Noch bis zum 31. Januar erhalten Neukunden, die sich für
einen
freenetDSL-Anschluss mit
2 MBit/s
oder 3 MBit/s
entscheiden, den
WLAN-Router
Gigaset SX541 von
Siemens zum Einführungspreis von 19,90
statt für
199,95 Euro. Das Gerät ermöglicht Internet-Telefonie
(VoIP) mit zwei analogen
Telefonen.
Das freenet-Angebot gilt bei der Bestellung einer
DSL-Anschlussvariante
und eines freenetDSL-Tarifs ab 5,90 Euro monatlich mitsamt
iPhone plus für
zusätzlich
2,90 Euro pro Monat. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt
zwölf Monate
und verlängert sich automatisch um jeweils weitere zwölf Monate,
wenn nicht
zwei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wurde.
Mehr zu dem
WLAN-Router von Siemens sowie zu weiteren DSL-Aktionen bei
freenet verrät
Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15894.html .
Verlängert hat web.de sein
Angebot, die
DSL-Einrichtungskosten in Höhe von 99,95 Euro für sämtliche
Bandbreiten
komplett zu erstatten. DSL-Neukunden können somit einen weiteren
Monat lang
aussuchen, ob sie sich diesen Betrag als Startguthaben zum Surfen
im Netz
gutschreiben lassen oder einen dann kostenlosen
Installationsservice
beauftragen. Die Aktion ist begrenzt bis 31. Januar. Mehr
dazu steht in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15858.html .
Tarifänderungen haben die Provider NGI
und
Faventia bekannt gegeben. Wichtigste
Neuerung:
NGI hat die monatlichen Grundkosten seiner bisher so genannten
Gamersflat
von 14,99 auf 8,40 Euro gesenkt. Der jetzt als
Flat 128 bezeichnete
DSL-Zugang
kann mit einem
T-DSL 1000-Anschluss
genutzt werden, die Bandbreite wird aber vom Provider auf
128 kBit/s im
Up- und im Downstream beschränkt. Welche Tarife außerdem
geändert wurden,
steht in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15882.html .
- Chaos bei Bereitstellung von DSL-Anschlüssen
Wer sich in diesen Tagen einen
DSL-Anschluss zulegen
möchte, muss sich unter Umständen in Geduld üben. Die
Deutsche Telekom hat zurzeit
massive Probleme
mit der Bereitstellung von DSL-Anschlüssen. Verantwortlich dafür
sind gleich
zwei Pannen: Zum einen gibt es Softwareprobleme beim
Bestellprozess, zum
anderen hat die T-Com Lieferschwierigkeiten bei
DSL-Splittern.
Ungefähr jeder dritte Neukunde der DSL-Reseller wie
1&1, Arcor und
freenet ist Opfer der Mängel der von der
Telekom
eingesetzten Software. Die Fehlerpalette soll von fehlenden
Rückmeldungen
über falsche Termine bis hin zu abgelehnten Kunden, die dann doch
freigeschaltet werden, reichen. Für Frust bei den
Wiederverkäufern sorgt vor
allem der Umstand, dass die Freischaltung von DSL-Anschlüssen der
T-Com
anscheinend reibungslos funktioniert. Nach Ansicht der
Wettbewerber unternehme
die Telekom nichts, um die Rückstände schnell aufzuholen. Im
Gegensatz zu den
Aufträgen der Reseller würden Aufträge der T-Com per Hand
nachbearbeitet.
Für weitere Verärgerung unter den Wettbewerbern sorgte in der
vergangenen Woche, dass die Telekom auch mit der Lieferung von
DSL-Splittern
nicht nachkam, nachdem ein Lastwagen mit seiner Ladung
verunglückte.
United Internet hat bereits reagiert und will wie
berichtet in Kürze mit dem Aufbau
einer eigenen
DSL-Infrastruktur in Ballungszentren beginnen. Weitere
Informationen zu den
Softwareproblemen erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15875.html ,
mehr
über die Lieferschwierigkeiten bei den DSL-Splittern lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s15852.html .
- Microsoft schließt kritische Sicherheitslücken
Der Softwareriese
Microsoft
hat gestern wieder neue Updates für verschiedene
Windows-Betriebsysteme
veröffentlicht, mit denen Sicherheitslücken geschlossen werden.
Zumindest
zwei der drei Sicherheitslücken stuft Microsoft als kritisch ein,
da bei
diesen Lücken Angreifer die komplette Kontrolle über die
infizierten Systeme
erhalten können. Somit ist es ihnen dann möglich, im System neue
Programme
zu installieren, Daten zu lesen, zu ändern oder zu löschen.
Außerdem können
neue Nutzer-Accounts mit administrativen Zugriffsrechten angelegt
oder bei
bestehenden Accounts die Berechtigungen geändert werden. Aus
diesem Grund
sollten die Patches umgehend installiert werden. Auch Windows XP
mit
installiertem Service Pack 2 muss dieses Mal aktualisiert werden.
Details
zu den Sicherheitslücken und welche Systeme aktualisiert werden
müssen,
entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15896.html
oder den
Security-Bulletins von Microsoft.
Außerdem will Microsoft in den Markt der Sicherheitssoftware
einsteigen
und einen so genannten Spyware-Killer für einen größeren Testlauf
freigeben,
der unerwünschte Spionage-Programme auf dem Personal Computer
(Spyware) entdecken und entfernen
kann.
Spyware-Programme versenden persönliche Daten eines PC-Benutzers
ohne dessen Wissen oder gar Zustimmung an den Hersteller der
Software oder
an andere Firmen.
Weitere Informationen zum Spyware-Programm
von Microsoft
und anderen Programmen dieser Art finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15846.html .
- T-Mobile: PTT, Multimedia-Budget und MDA3-Update
T-Mobile hat im
November als erster Netzbetreiber in
Deutschland seinen Push-to-Talk-Dienst
gestartet. In der Vermarktung setzt das Unternehmen sowohl auf
Jugendliche als auch auf bestimmte Berufsgruppen. Dabei ist der
Dienst
für viele gar nicht interessant, weil zur Nutzung ein neues
Telefon
erforderlich ist. Im Test konnte uns der Push-to-Talk-Dienst von
T-Mobile weniger überzeugen als der bereits im Sommer
durchgeführte
Friendly-User-Test von
mobilcom. Bei mobilcom und T-Mobile
handelt
es sich um zwei verschiedene Systeme: mobilcom baut auf eine
Softwarelösung, während bei T-Mobile eine im Telefon integrierte
Lösung
zum Einsatz kommt. Insgesamt erscheint die Telekom-Version
gerade für
größere Gruppen unattraktiv. Mit nur zwei, drei zusätzlichen
Features
hätte T-Mobile mit dem Push-to-Talk-Dienst der ganz große Wurf
gelingen
können. Besonders ärgerlich ist, dass mittels PTT übermittelte
Nachrichten nicht nochmals angehört werden können. Gerade bei
Kraftfahrern oder Bauarbeitern kommt es relativ häufig vor, dass
die
gesprochene Nachricht nicht beim ersten Mal zu verstehen ist.
Die
angesprochenen Zielgruppen sind also mit ihren bestehenden
Kommunikations-Systemen wie CB- oder Bündelfunk besser bedient.
Den ausführlichen Bericht finden sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15881.html .
Außerdem hat T-Mobile seine
Multimedia-Budget-Aktion bis Ende
Februar verlängert. Kunden, die bis zum 28. Februar einen
neuen Vertrag
abschließen oder ihren Vertrag verlängern und die Data-2-Option
mit
Multimedia-Budget buchen, erhalten so 25 Euro Guthaben, das
zur
Nutzung mobiler Multimedia-Dienste genutzt werden kann. Zu den
Services, für die das Multimedia-Budget verwendet werden kann,
zählen
unter anderem die Mobile Jukebox,
MMS-News, das
SoundLogo und das
NaviGate. Nutzer des
Multimedia-Budget haben
die Möglichkeit, die Data-2-Option nach der kostenlosen
dreimonatigen
Testphase wieder deaktivieren zu lassen, so dass im Endeffekt für
die
Nutzung der Daten- und Multimedia-Dienste keinerlei Kosten
anfallen.
Buchung und Stornierung der Dienste ist über die
T-Mobile-Kundenbetreuung möglich.
Zum Schluss noch eine Nachricht für
MDA3-Freunde: Nachdem T-Mobile
bereits seit einigen Tagen eine neue
Firmware für
diejenigen MDA3-Nutzer bereithält, die ihr Handy-PDA-Kombigerät
mit dem
Blackberry-E-Mail-Pushdienst nutzen
möchten,
soll es noch im Januar auch ein ROM-Update ohne
Blackberry-Funktion
geben. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15883.html .
- Vodafone Zuhause bis Ende März verlängert
Vodafone wird seine
UMTS-Spezialpakete auch in Zukunft
anbieten. Die im November zum Start der
UMTS-Vermarktung für den Massenmarkt
eingeführten Tarife werden damit nun zeitlich unbefristet
angeboten.
Basis der UMTS-Spezialpakete sind die Vodafone-Minutenpakete.
Zusätzlich erhalten die Kunden der UMTS-Spezialpakete die
Vodafone
live!-Flatrate und monatlich 1 000 Gesprächsminuten für
Telefonate am Wochenende. Auch monatlich zwei Stunden Mobile TV,
d.h.
ausgewählte TV-Sendungen als UMTS-Livestream, und ein
MusikDownload
sind bereits inklusive.
Bis 31. März verlängert hat der Netzbetreiber den
Vodafone
Zuhause-Tarif. Bis Ende März kann
das
Angebot somit weiter gebucht werden. Ob Vodafone Zuhause danach
als
regulärer Tarif - möglicherweise mit erweiterten Features -
fortgeführt
wird, ist noch nicht entschieden. Branchengerüchten zufolge soll
auch
ein Internet-Zugang via UMTS zu Sonderkonditionen innerhalb einer
Zuhause-Zone im Gespräch sein. Weitere Details erfahren Sie in
der
News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15891.html .
Die UMTS-Netze werden noch immer vor allem per Datenkarte
genutzt.
Diese ermöglicht es den Nutzern, mit dem Laptop unterwegs Daten
zu
übertragen. Vodafone bietet bereits seit Februar 2004 solche
Karten an,
die allerdings bisher nur
GPRS/UMTS-Standard
beherrschten, jedoch kein WLAN. Nun hat der Düsseldorfer
Anbieter eine
Karte im Angebot, mit der auch die Vodafone-eigenen und andere
WLAN-Hotspots für Datenübertragung genutzt werden können.
Nachdem wir
bereits den Vorgänger
dieser GPRS/UMTS/WLAN-Karte getestet
haben,
haben wir uns nun auch die neue Karte der Firma Option näher
angeschaut. Die Vodafone-Datenkarte hinterlässt unterm Strich
einen
positiven Eindruck. Einen weniger guten Eindruck machte in
unserem
Test jedoch die dazugehörige Software. Wenn es beim Arbeiten
immer
wieder zu Fehlfunktionen kommt, wie wir es im Test streckenweise
erlebten, verfliegt die Freude an der neuen Mobilität leider schnell.
Mehr
erfahren sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15870.html .
- o2: Active 50 ohne Frei-SMS, Pannen bei Easy Money
Heimlich, still und leise hat o2 seinen
kleinsten
Active-Tarif-Tarif aus dem
Online-Shop
entfernt. Der Active 50 mit monatlich 50 Freiminuten
kann
somit nur noch in den o2-Shops oder im Fachhandel abgeschlossen
werden.
Nachteil gegenüber dem Online-Shop des Netzbetreibers: Wer den
Vertrag
im Fachgeschäft abschließt, profitiert zwar von den aktuellen
Aktionen
von o2, man erhält aber nicht über die gesamte Vertragslaufzeit
von
zwei Jahren monatlich 100 Frei-SMS.
Die Active-Tarife mit 100, 250 und 500 Inklusivminuten
sind
weiterhin auch als Online-Verträge mit 100 kostenlosen
Kurzmitteilungen im Monat zu bekommen. Weitere Informationen
finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15855.html .
o2-LOOP-Kunden werden
normalerweise mit einer Gutschrift für eingehende Gespräche
belohnt,
die sie im eigenen Netz, also nicht im Roaming bei
T-Mobile oder im Ausland, empfangen.
2 Cent ist dem Netzbetreiber jede eingehende Gesprächsminute
wert.
Immer wenn ein Betrag von 50 Cent erreicht ist, wird das
Geld dem
Guthaben auf der Prepaidkarte hinzugefügt.
Seit Anfang Januar beklagten zahlreiche LOOP-Kunden
ausbleibende
Easy Money-Gutschriften, obwohl sie hierfür genügend eingehende
Gespräche hatten. Ursache hierfür war ein technischer Fehler.
Dieser wurde nach Angaben der Pressestelle des Netzbetreibers
inzwischen
behoben. Wie die o2-Pressestelle weiter erklärte, wird den
Kunden das
Easy Money für Gespräche, die während der Zeit der Störung
eingingen,
noch nachträglich gutgeschrieben. Die Gutschriften sollten
spätestens
in den nächsten Tagen bei allen Kunden erfolgen.
- Tangens 15 so günstig wie Tchibo oder Festnetz?
Der Potsdamer Mobilfunkprovider Tangens
bietet
seinen Kunden mit
Company 15
einen Tarif an, mit dem sie zu einem Minutenpreis von
17,4 Cent
rund um die Uhr in alle Netze telefonieren können. Abgerechnet
wird
dabei im 10-Sekunden-Takt. Ein Blick in unsere
Festnetz-Datenbank zeigt:
So günstig ist kaum ein Festnetztarif.
Beim Stichwort Einheitspreis denken viele Mobilfunkkunden
auch an
den Tchibo-Tarif.
Tchibo hatte
im Oktober einen Einheitspreis von 35 Cent pro Minute auf
den
Markt gebracht. Hier wird, anders als beim neuen Tangens-Tarif,
jedoch
keine Grundgebühr erhoben. Tangens berechnet monatlich aber eine
Grundgebühr von 23,20 Euro für diesen Tarif. So lohnt sich
durchaus ein Vergleich der Angebote Festnetz, Tchibo und Tangens.
Vor allem für jene Kunden, die viele Telefonate in die
Mobilfunknetze
führen, ist der neue Tarif durchaus interessant, wie ein
Vergleich der
verschiedenen Angebote zeigt. Das Zahlen der Tangens-Grundgebühr
in
Höhe von 23,20 Euro rechnet sich durch den deutlich günstigeren
Minutenpreis in die Mobilnetze ab etwa
130 Minuten. Nicht berücksichtig ist dabei der Vorteil
des deutlich besseren Taktes beim Tangens-Tarif. Eine
Vergleichstabelle finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15864.html .
- Neues Einsteigerhandy von Tchibo im teltarif-Test und weitere Hardware-News
Der Kaffeeröster Tchibo bietet ein
neues Einsteigerhandy an. Dabei weist das Telefon ein
interessantes
Design auf, das spontan an eine Waschmaschine erinnert. Das
Kompakt-Handy hat eine blaue Displaybeleuchtung und eine
orangefarbene
Tastaturbeleuchtung. Das vierzeilige Display kann aber keine
Farben
darstellen. Das Handy wiegt 75 Gramm und meldet Anrufe per
Vibrationsalarm oder mit einem von 24 Klingeltönen. Zehn
davon
sind frei komponierbar. Der 650 mAh-Lithium-Ion-Akku reicht
nach
Angaben von Tchibo für bis zu 5 Stunden Gesprächszeit oder
200 Stunden Standby.
Das Gerät kostet zusammen mit einer Tchibo-Karte mit zehn
Euro
Guthaben 49,95 Euro. Wir haben das Gerät bereits
gestern ausführlich
getestet. Unseren Testbericht können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15905.html
nachlesen.
Ein Handy der ganz anderen Art - nämlich ganz ohne Tastatur -
ist
das Nokia 7280. Wir haben dieses Gerät in den letzten Tagen
ausführlich
getestet und dabei festgestellt, dass die Bedienung trotz
fehlender Tastatur
unerwartet gut von der Hand geht. Außerdem zieht dieses Gerät
durch
Form und Aussehen, aber auch durch geheimnisvolle Details alle
Blicke auf
sich. Einen ausführlichen Testbericht zum "ohne Tasten"-Handy
finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s15902.html .
NTT Docomo
stellte das
erste Mobilfunktelefon mit einem Flat Panel Display vor, das
gleichzeitig als Lautsprecher dient. Dieser flache Lautsprecher
schwingt über die komplette Größe des Displays. Dadurch wird der
Sound
satter und voller. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit seinem
Ohr
nicht den in der Regel winzigen Lautsprecher treffen muss, um
seinen
Gesprächspartner zu hören - es steht die ganze Fläche des
Displays zum
"Abhören" zur Verfügung. Mehr dazu finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s15856.html .
Innovativ gibt sich auch der südkoreanische Elektronikkonzern
Samsung. Dieser überraschte mit einer
Handysoftware, die gesprochene Wörter automatisch in
Textnachrichten
umwandelt. Zwei neue Handy-Modelle sollen mit der
VoiceMode-Funktion
ausgerüstet werden. Außerdem Samsung hat ein Handy entwickelt,
das auf
Bewegung reagiert. Mit dem Modell SCH-S310, das im März in
Südkorea
auf den Markt kommen soll, müssen Telefonnummern demnach nicht
mehr
eingetippt, sondern können in die Luft geschrieben werden.
Unerwünschte SMS-Nachrichten sollen einfach durch Schütteln des
Mobiltelefons gelöscht werden können.
Ein Handy, das auf Rütteln, Schütteln und Druck reagiert,
stellte
Siemens im September vergangenen Jahres
schon
mit dem CX70 EMOTY vor.
Schrift
erkennen kann dieses Gerät allerdings nicht. Es soll mit seinen
Bewegungssensoren den emotionalen Zustand seines Besitzers
erkennen.
Ein Handy, das eigenhändig geschriebene Schrift erkennt und
speichert,
gibt es von Siemens allerdings auch - das auf der CeBIT 2004
präsentierte Penphone.
.
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