Newsletter 53/04 vom 30.12.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 30.12.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Jahreswechsel 2004/2005: Rückblicke und Ausblicke
  2. Festnetz-Tarifknaller zu Silvester bleiben aus
  3. Schmalband: 1click2surf wiederholt fehlgeschlagenes Kostenlos-Angebot
  4. DSL-Billigmarke von T-Online ist gestartet
  5. Ärger bei dsl-discounter, schnellerer Upstream bei Arcor und QSC
  6. Vodafone: Auch im neuen Jahr happy
  7. E-Plus: Änderungen beim Privat Plus-Tarif
  8. o2: Verlängerungen und neue Features
  9. UMTS: Netzbetreiber weiten Netzversorgung aus
  10. Ratgeber: So halten Handy-Akkus länger durch
  1. Jahreswechsel 2004/2005: Rückblicke und Ausblicke

    Das Jahr 2004 war ein spannendes Jahr für die Telekommunikationsbranche: Die Einführung des neuen Mobilfunkstandards UMTS, der schnelle Ausbau von Breitbandinternet über DSL und TV-Kabel, zahlreiche neue Endgeräte und interessante Angebote für Festnetzanschlüsse bei Konkurrenten der Deutschen Telekom - zum Jahresende haben wir die Highlights in den jeweiligen Bereichen noch einmal für Sie zusammengefasst. Auf diese Weise können Sie sich in Ruhe einen Überblick verschaffen, was der Stand der Dinge ist und was an neuen Entwicklungen für die Zukunft erwartet werden kann.

    Die wichtigesten Neuigkeiten im Festnetz finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15778.html . Was im Internetbereich passiert ist, können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15784.html nachlesen und die interessantesten Angebote aus Mobilfunkbereich im vergangenen Jahr haben wir unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15773.html zusammengestellt. Außerdem können Sie heute und in den kommenden Tagen noch weitere Jahresrückblicke lesen. Wie es bereits Tradition ist, finden Sie in den kommenden Tagen auf http://www.teltarif.de/ zudem auch unseren Ausblick auf das Jahr 2005 im Bereich Telekommunikation und Internet.

    Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle nochmals ein gutes und erfolgreiches Jahr 2005.

  2. Festnetz-Tarifknaller zu Silvester bleiben aus

    Wenn in der Silvesternacht die Raketen in den Himmel steigen, bleiben die ganz großen Tarifkracher aus. Am 31. Dezember kann das Telefonieren über die Call-by-Call-Discounter sogar unerwartet teuer werden. Denn sie berechnen den ganz normalen Werktag-Tarif und nicht etwa den jeweiligen Wochenendtarif. Lediglich die T-Com berechnet ihren Nebenzeit-Tarif, Telefonieren zum Pauschalpreis im Rahmen des XXL-Tarifes ist jedoch nicht möglich. Hier werden die Verbindungen ebenfalls zum Nebenzeittarif berechnet.

    Für Silvester empfiehlt es sich, einen Blick unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html zu werfen. Hier wechseln die günstigsten Anbieter und die jeweils gültigen Zeitzonen mehrmals täglich. Telefonkunden, die am Neujahrstag "Alles Gute" wünschen wollen, können den ganzen Tag lang auf die 01070 von Arcor oder die 01038 der 01038 Telekom zurückgreifen. Die beiden Anbieter berechnen rund um die Uhr für Orts- und Ferngespräche 0,95 bzw. 0,96 Cent pro Minute. Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze können preiswert über die 01071 für 15,4 Cent pro Minute im Minutentakt oder die 01078 für 22,7 Cent pro Minute im Sekundentakt geführt werden.

    Alle Tarife für Telefonate ins Ausland kennt ebenfalls unser Tarifrechner (http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html ).

  3. Schmalband: 1click2surf wiederholt fehlgeschlagenes Kostenlos-Angebot

    Das fehlgeschlagene kostenlose Weihnachtsangebot des Hamburger Internetproviders 1click2surf wird nachgeholt: Den nächsten Versuch will der Anbieter am 15. und 16. Januar 2005 wagen. Schmalbandnutzer können an diesen beiden Wochenendtagen von 9 bis 21 Uhr über den anmeldefreien Tarif Sorglos 1 ins Internet gehen, ohne Verbindungsgebühren zu zahlen. Außerhalb des Aktionszeitraums fallen in dem Tarif rund um die Uhr 1,08 Cent pro Minute an.

    Über die Weihnachtstage war es aufgrund einer technischen Störung auf der für das "freesurf event" vorgesehenen Einwahlnummer zu Verbindungsproblemen gekommen. Statt wie geplant nach einer Stunde erlebten die Nutzer des Kostenlos-Angebots eine Zwangstrennung nach 60 Sekunden. Ursache war nach Angaben von 1click2 eine falsche Konfiguration bei einem Dienstleister. Weitere Einzelheiten zu der Aktion sowie zu dem missglückten Weihnachtsangebot erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15782.html .

    Ebenfalls kostenloses Surfen erlaubt übrigens der Provider a c n: Registrierte Nutzer können am 31. Dezember sowie am 3. Januar den ganzen Tag lang im Tarif Private03 ins Internet gehen, ohne dass ein Verbindungsentgelt anfällt. Mehr zu der a c n-Aktion lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s15419.html .

    Änderungen an ihren Schmalband-Tarifen nahmen in den vergangenen Tagen unter anderem die Anbieter ByCall24 und alster24 vor: ByCall24 senkte den Minutenpreis in den günstigen Zeitfenstern der anmeldefreien und im Minutentakt abgerechneten Zugänge Bravo und Power auf 0,65 Cent. alster24 vertauschte genau vor den Weihnachtstagen in den Angeboten Kurz 1 und Kurz 2 die günstigen Zeitfenster mit den teuren - zum Leidwesen unaufmerksamer Nutzer.

    Damit es keine bösen Überraschungen beim Surfen gibt, sollten Sie immer einen Blick auf die Internet-by-Call-Angebote in unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html werfen. Bequemer geht es mit unserem kostenlosen Einwahltool Discountsurfer: Das sucht automatisch für Sie den günstigsten Online-Tarif. Das Programm steht unter der URL http://www.teltarif.de/discountsurfer/ zum Download bereit.

  4. DSL-Billigmarke von T-Online ist gestartet

    Congster, die angekündigte Billigmarke von T-Online, ist gestartet: Ab sofort können die DSL-Nutzer auf der orange-olivgrünen Website des Providers einen der drei Volumentarife oder einen der Flatrate-Zugänge für T-DSL-Anschlüsse buchen. Für 2 000 MB Inklusivvolumen zahlen die Congster-Kunden 3,99 Euro, für 4 000 MB bzw. 8 000 MB 6,99 bzw. 12,99 Euro pro Monat. Bei Mehrverbrauch fallen in den Volumentarifen, die mit allen möglichen T-DSL-Geschwindigkeiten nutzbar sind, 1,39 Cent pro MB an. Die Pauschalzugänge kosten je nach Bandbreite 25,99, 35,99 bzw. 45,99 Euro im Monat.

    Während die Volumen-Tarife von Congster deutlich günstiger als bei T-Online sind, zahlen die Kunden für die neuen Pauschalzugänge lediglich vier Euro weniger als bei Europas größtem Internet-Anbieter. Zudem bietet der neue Billig-Anbieter seinen Kunden keine Zusatzleistungen wie Webspace, eine Homepage im Internet und umfassenden Service an. Unterstützung erhalten die User nur über eine Telefon-Hotline. Was für den neuen Provider spricht: Genutzt werden die Zugangswege und die Backbone-Infrastruktur der T-Com. Voreingestellten Seiten, Portbegrenzungen oder Geschwindigkeitsdrosselungen gibt es dem Anbieter zufolge nicht.

    Weitere Informationen zu den Congster-Zugängen erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15771.html .

    Doch auch für das eigene Angebot macht T-Online weiter ordentlich Werbung: Gestern verlängerte der Provider das zusammen mit der T-Com aufgelegte DSL-Paketangebot "Drei mal null Euro". Neukunden wird jetzt noch bis zum 31. Januar 2005 unter bestimmten Voraussetzungen das Einrichtungsentgelt für den T-DSL-Anschluss in Höhe von knapp 100 Euro und der erste Monatgrundbetrag für den DSL-Tarif erlassen. Der dritte Kostenlos-Punkt der Aktion betrifft die Hardware. Die genauen Angebote verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15789.html .

  5. Ärger bei dsl-discounter, schnellerer Upstream bei Arcor und QSC

    Unbegrenzter Breitbandzugang zum Internet zu Spottpreisen - bei solchen Angeboten scheint Ärger (leider) vorprogrammiert. So musste wie zuvor schon 1Xnet und justdsl auch der Provider dsl-discounter bei seinem DSL-Flatrate-Angebot zurückrudern. Der Grund: Der Anbieter drosselte die Anschlussgeschwindigkeit von Usern, die ihren Zugang offensichtlich nicht nur zu privaten Zwecken gebrauchten. In einem Fall versurfte beispielsweise ein Kunde innerhalb von sechs Tagen ein Datenvolumen von 335 GB.

    Wer in der Vergangenheit über Maßen Daten heruntergeladen hat, erhielt außerdem vom Provider ein Angebot zu einer ungedrosselten Flatrate für 34,95 Euro im Monat. Dabei kann der Kunde, wenn er sein Datenverbrauch über einen längeren Zeitraum auf rund 20 GB im Monat verringert, später wieder in den normalen Flatrate-Tarif für 19,99 Euro im Monat zurückwechseln. Wie die Kunden reagiert haben und wie der Anbieter seine Maßnahme rechtfertigt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15753.html .

    Nicht für Verärgerung, sondern für Freude unter seinen Kunden mit Vollanschluss sorgt der alternative DSL-Anbieter Arcor. Ab dem 5. Januar können diese Kunden den Upstream ihres DSL-Anschlusses erhöhen lassen. Wer einen Anschluss mit 2 MBit/s für 15 Euro pro Monat gebucht hat, kann dann mit 384 statt 192 kBit/s Daten senden. Beim DSL 3000- Anschluss für 20 Euro pro Monat kann die Upload-Datenrate von 384 auf 512 kBit/s gesteigert werden. Für die Upstream-Erhöhung berechnet Arcor ein einmaliges Einrichtungsentgelt in Höhe von 24,95 Euro. Außerdem fallen für das Zusatzmerkmal drei Euro pro Monat an. Mehr dazu erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s15780.html .

    Mehr Upload-Geschwindigkeit bietet auch der Kölner Anbieter QSC: Neue Breitbandkunden erhalten bei Bestellung der Q-DSL home Flatrate mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 1024 kBit/s im Download kostenlos die doppelte Upstream-Bandbreite, nämlich ebenfalls bis zu 1024 statt 512 kBit/s. Voraussetzung: Die Bestellung muss bis morgen um 18 Uhr online über ein Sonderformular auf der Angebots-Website vorgenommen werden. Darüber hinaus hat QSC seine Aktion "Xmas is coming home" bis zum 16. Januar verlängert - mehr dazu verrät Ihnen unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s15766.html .

    Noch länger - nämlich bis zum 31. März - läuft dagegen die DSL-Aktion des regionalen Anbieters Ewe Tel. Wer bis dahin einen der DSL-Zugänge des Oldenburger Unternehmens bestellt, surft die ersten drei Nutzungsmonate kostenlos. Außerdem sind die Einrichtung des Anschlusses sowie das DSL-Modem kostenlos. Weiteres dazu finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15767.html .

  6. Vodafone: Auch im neuen Jahr happy

    Kurz vor Weihnachten hat Vodafone eine Verlängerung für seine Happy-Tarifoptionen bekannt gegeben. Happy Abend kann von Vertrags- und Prepaidkunden noch bis Ende März 2005 gebucht werden. Kunden mit einem Laufzeitvertrag haben zudem noch bis zum 31. März nächsten Jahres die Möglichkeit, das Happy Wochenende zu buchen. Mit Happy Abend kann man von Montag bis Freitag in der Zeit von 20 bis 8 Uhr für einen monatlichen Pauschalpreis von 7,50 Euro bis zu 1 000 Minuten innerhalb des deutschen Vodafone-Netzes und ins deutsche Festnetz telefonieren. Happy Wochenende kostet 5 Euro im Monat und bietet ebenfalls 1 000 Gesprächsminuten, die samstags und sonntags rund um die Uhr genutzt werden können.

    Ein kleines Weihnachtsgeschenk für Spätentschlossene gibt es noch bis einschließlich 31. Dezember: Wer bis dahin einen Vodafone-Laufzeitvertrages abschließt, spart das einmalige Bereitstellungsentgelt von 24,95 Euro. Diese Aktion gilt auch für alle UMTS-Verträge. Allerdings gibt es auch Tarife, die von der Aktion ausgeschlossen sind: Neben sämtlichen Prepaid-Tarifen ist so auch der erst kürzlich auf den Markt gebrachte Vodafone Zuhause von der Anschlusspreisbefreiung ausgeschlossen.

  7. E-Plus: Änderungen beim Privat Plus-Tarif

    Bei E-Plus wird es zum 1. Januar Änderungen bei dem Tarif Privat Plus geben. Wer mit dem Gedanken spielt, diesen Tarif zu buchen, sollte dieses noch vor dem Jahreswechsel tun, da die Konditionen offenbar schlechter werden. Es heißt, dass der Mindestumsatz künftig nicht mehr für SMS und Gespräche in andere Mobilfunknetze verrechnet wird. Änderungen soll es auch bei den Minutenpreisen geben. Die uns vorliegende Händlerinformation spricht von "rund um die Uhr ein Preis", was vermuten lässt, dass die Preise in der Nebenzeit und am Wochenende steigen werden. Sobald wir genauere Informationen haben, können werden wir Sie in unseren aktuellen Meldungen informieren.

    Wie Sie bei uns vielleicht schon gelesen haben, sieht E-Plus die UMTS-Technologie noch nicht als lohnende Investition an. In Deutschlands Mobilfunkbranche ist nun ein heftiger Streit um die Einführung dieser Mobilfunk-Technologie entbrannt. E-Plus-Chef Uwe Bergheim hat dabei vor allem die Praxis des Konkurrenten Vodafone angegriffen, UMTS-Endgeräte kostenlos abzugeben. "Ärgerlich daran ist, dass die Chance vertan wurde, die Subventionen für Handys mit der UMTS-Einführung zu beenden", sagte Bergheim gegenüber der Berliner Zeitung. Es sei falsch, wertvolle Endgeräte zu verschenken, wenn die Nutzer ihre Möglichkeiten gar nicht ausschöpfen könnten. Das Nutzungsverhalten der Kunden ändere sich dadurch nicht.

    Trotzdem baut Deutschlands drittgrößter Netzbetreiber sein UMTS-Netz kontinuierlich aus. Über den aktuellen Stand des UMTS-Netzausbaus von E-Plus können Sie sich in unserem Testbericht unter http://www.teltarif.de/s/s15776.html informieren.

  8. o2: Verlängerungen und neue Features

    Für alle, die sich noch nicht für ein neues Handy oder einen neuen Mobilfunkvertrag entscheiden konnten, gibt es bei o2 Germany eine weitere Chance: Der Netzbetreiber verlängert seine Weihnachtsaktion bis zum 17. Januar 2005. Alle Vertragskunden, die bis dahin einen o2 Active-Tarif abschließen, erhalten das SMS-Pack 100 für drei Monate kostenlos. Danach kostet das Pack 9,95 Euro im Monat und kann mit einer Frist von 30 Tagen gekündigt werden. Wer sich für einen 24-Monatsvertrag in den Tarifen o2 Genion, o2 Select, o2 Starter und o2 Active Data entscheidet, wird für drei Monate von der Grundgebühr befreit. Beim Abschluss eines 24-Monatsvertrags in allen o2 Profi-Tarifen reduziert sich die Grundgebühr in den ersten drei Monaten um die Hälfte.

    Die Aktionen für LOOP- und Businesskunden verlängern sich ebenfalls bis zum 17. Januar 2005.

    Auch die im September gestartete Flat Intern-Option wurde verlängert - vorerst bis zum 31. März kommenden Jahres. Alle Geschäftskunden mit Rahmenvertrag in den o2 Business-Tarifen können diese zu einem monatlichen Festpreis von 8,70 Euro pro Anschluss hinzubuchen. Die Flat Intern-Option ermöglicht es Kunden, firmenintern von Handy zu Handy für null Cent pro Minute zu telefonieren. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15754.html .

    Außerdem hat o2 neue Optionen in seinem Multimedia-Portal o2 Active angekündigt, die im Laufe des nächsten Jahres eingeführt werden. So soll es zusätzlich zu den bestehenden Chats, die in den letzten Monaten bereits erweitert wurden, noch einen privaten Voice-Chat geben. Damit ist es bei o2 künftig möglich, Sprachnachrichten auszutauschen. Einen ähnlichen Service bietet T-Mobile bereits seit November mit Push-to-Talk an. Ein Start-Termin und die Preise für diesen Service stehen noch nicht fest. Weitere Details können Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15769.html nachlesen.

  9. UMTS: Netzbetreiber weiten Netzversorgung aus

    Als Vodafone Anfang des Jahres mit der Vermarktung seiner UMTS-Datendiente begonnen hatte, war das neue Mobilfunknetz noch ein Fleckenteppich. Selbst in den als versorgt ausgewiesenen Städten gab es noch große Lücken im Netz, so dass man sich weiter mit GPRS im GSM-Netz zufrieden geben musste.

    Inzwischen haben sowohl Vodafone als auch T-Mobile fast alle wichtigen Großstädte versorgt. In den Städten gibt es nur noch kleinere Lücken - zumindest was die Outdoor-Versorgung angeht. Innerhalb von Gebäuden lässt die UMTS-Versorgung nach wie vor oft zu wünschen übrig. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn man sein 3G-Handy nutzen möchte, ohne ständig Einstellungen zur automatischen bzw. manuellen Netzstandard-Wahl vornehmen zu müssen. Trotzdem ist UMTS als Ergänzung zu den GSM-Netzen schon heute sehr interessant. Informationen zum aktuellen Stand bei den einzelnen Netzbetreibern finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15759.html .

  10. Ratgeber: So halten Handy-Akkus länger durch

    Die meisten Handybesitzer kümmern sich nicht viel um die Stromversorgung ihrer Mobiltelefone. Die Akkumulatoren stecken nicht offen sichtbar im hinteren Teil des Gehäuses und werden dort auch im Regelfall belassen - bis die Leistung des Handys plötzlich merklich nachlässt und der Nutzer sein Gerät immer öfter ans Ladegerät anschließen muss. Wenn der Handybesitzer jedoch nicht sorgsam mit den Stromlieferanten umgeht, verkürzen sich schnell die vom jeweiligen Hersteller angegebenen Standby- und Sprechzeiten des jeweiligen Handymodells. Die richtige Pflege ist wichtig, damit der Akku zuverlässig seinen Dienst verrichten kann.

    Während nach Aussage von Handyherstellern eine Überladung des Akkus durch das Ladegerät oder eine Tiefentladung aufgrund der heutigen Technik - zumindest bei Gebrauch von Original-Zubehör - nicht mehr möglich sein soll, lauern noch andere Gefahren auf die modernen Energiespeicher: Hitze und Kälte beispielsweise gehören zu den größten Feinden der Akkus. Wer das Maximum aus seinem Akku herauskitzeln möchte, sorgt außerdem dafür, dass die Sendeleistung des Handys nicht gestört wird. Strom sparen kann man auch, indem man alle den Energiespeicher belastenden Funktionen ausschaltet.

    Welche Akkuarten die Handyhersteller in ihre Mobilfunkgeräte einbauen, was die Stärken und Schwächen der einzelnen Typen sind und wie die Energiequellen am besten gepflegt werden - all das verraten wir Ihnen in unserem Ratgeber-Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s15779.html .

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