- Jahreswechsel 2004/2005: Rückblicke und Ausblicke
Das Jahr 2004 war ein spannendes Jahr für die
Telekommunikationsbranche:
Die Einführung des neuen Mobilfunkstandards
UMTS, der schnelle Ausbau von
Breitbandinternet über DSL und
TV-Kabel, zahlreiche neue
Endgeräte und interessante Angebote für
Festnetzanschlüsse bei Konkurrenten der
Deutschen Telekom - zum Jahresende
haben
wir die Highlights in den jeweiligen Bereichen noch einmal für
Sie
zusammengefasst. Auf diese Weise können Sie sich in Ruhe einen
Überblick verschaffen, was der Stand der Dinge ist und was an
neuen
Entwicklungen für die Zukunft erwartet werden kann.
Die wichtigesten Neuigkeiten im Festnetz finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15778.html .
Was im Internetbereich passiert ist, können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15784.html
nachlesen und die interessantesten Angebote aus Mobilfunkbereich
im vergangenen Jahr haben
wir unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15773.html
zusammengestellt. Außerdem können Sie heute und in den kommenden
Tagen noch weitere Jahresrückblicke lesen. Wie es bereits Tradition
ist, finden Sie in den kommenden Tagen auf
http://www.teltarif.de/ zudem auch unseren Ausblick
auf das Jahr 2005 im Bereich Telekommunikation und Internet.
Wir wünschen
Ihnen an
dieser Stelle nochmals ein gutes und erfolgreiches Jahr 2005.
- Festnetz-Tarifknaller zu Silvester bleiben aus
Wenn in der Silvesternacht die Raketen in den Himmel steigen, bleiben
die ganz großen Tarifkracher aus. Am 31. Dezember kann das Telefonieren
über die Call-by-Call-Discounter sogar unerwartet
teuer werden. Denn sie
berechnen den ganz normalen Werktag-Tarif und nicht etwa den jeweiligen
Wochenendtarif. Lediglich die
T-Com berechnet
ihren Nebenzeit-Tarif, Telefonieren zum Pauschalpreis im Rahmen des
XXL-Tarifes ist jedoch nicht
möglich. Hier werden die Verbindungen ebenfalls zum Nebenzeittarif berechnet.
Für Silvester empfiehlt es sich, einen Blick unseren Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html zu werfen.
Hier wechseln die günstigsten
Anbieter und die jeweils gültigen Zeitzonen mehrmals täglich. Telefonkunden,
die am Neujahrstag "Alles Gute" wünschen wollen, können
den ganzen Tag lang auf die 01070 von Arcor oder die
01038 der 01038 Telekom
zurückgreifen. Die beiden Anbieter berechnen rund um die Uhr
für Orts- und Ferngespräche 0,95 bzw. 0,96 Cent
pro Minute. Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze können preiswert
über die 01071 für 15,4 Cent pro Minute
im Minutentakt oder die
01078 für 22,7 Cent pro Minute im Sekundentakt
geführt werden.
Alle Tarife für Telefonate ins Ausland kennt ebenfalls
unser Tarifrechner (http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html ).
- Schmalband: 1click2surf wiederholt fehlgeschlagenes Kostenlos-Angebot
Das fehlgeschlagene kostenlose
Weihnachtsangebot des Hamburger
Internetproviders
1click2surf wird nachgeholt: Den
nächsten Versuch
will der Anbieter am 15. und 16. Januar 2005 wagen.
Schmalbandnutzer
können an diesen beiden Wochenendtagen von 9 bis 21 Uhr über
den
anmeldefreien Tarif
Sorglos 1 ins
Internet gehen, ohne Verbindungsgebühren zu zahlen. Außerhalb
des
Aktionszeitraums fallen in dem Tarif rund um die Uhr
1,08 Cent pro Minute
an.
Über die Weihnachtstage war es aufgrund einer technischen
Störung auf der
für das "freesurf event" vorgesehenen Einwahlnummer zu
Verbindungsproblemen
gekommen. Statt wie geplant nach einer Stunde erlebten die
Nutzer des
Kostenlos-Angebots eine Zwangstrennung nach 60 Sekunden.
Ursache war nach
Angaben von 1click2 eine falsche Konfiguration bei einem
Dienstleister. Weitere
Einzelheiten zu der Aktion sowie zu dem missglückten
Weihnachtsangebot erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15782.html .
Ebenfalls kostenloses Surfen erlaubt übrigens der Provider
a c n: Registrierte Nutzer können
am
31. Dezember sowie am 3. Januar den ganzen Tag lang im
Tarif
Private03 ins Internet gehen,
ohne dass
ein Verbindungsentgelt anfällt. Mehr zu der
a c n-Aktion lesen Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15419.html .
Änderungen an ihren Schmalband-Tarifen nahmen in den
vergangenen Tagen
unter anderem die Anbieter ByCall24 und
alster24 vor: ByCall24
senkte den Minutenpreis in den
günstigen
Zeitfenstern der anmeldefreien und im Minutentakt abgerechneten
Zugänge
Bravo und
Power auf
0,65 Cent. alster24
vertauschte genau vor den
Weihnachtstagen in
den Angeboten Kurz 1 und
Kurz 2 die günstigen
Zeitfenster
mit den teuren - zum Leidwesen unaufmerksamer Nutzer.
Damit es keine bösen Überraschungen beim Surfen gibt, sollten
Sie immer
einen Blick auf die Internet-by-Call-Angebote in unseren
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html
werfen. Bequemer geht es mit unserem kostenlosen Einwahltool
Discountsurfer:
Das sucht automatisch für Sie den günstigsten Online-Tarif. Das
Programm
steht unter der URL
http://www.teltarif.de/discountsurfer/
zum
Download bereit.
- DSL-Billigmarke von T-Online ist gestartet
Congster, die angekündigte Billigmarke
von
T-Online, ist gestartet: Ab sofort
können die
DSL-Nutzer auf der orange-olivgrünen
Website des
Providers einen der drei Volumentarife oder einen der
Flatrate-Zugänge für
T-DSL-Anschlüsse buchen. Für
2 000 MB
Inklusivvolumen
zahlen die Congster-Kunden 3,99 Euro, für
4 000 MB bzw.
8 000 MB 6,99
bzw.
12,99 Euro pro Monat. Bei Mehrverbrauch fallen in den
Volumentarifen,
die mit allen möglichen T-DSL-Geschwindigkeiten nutzbar sind,
1,39 Cent pro MB an. Die Pauschalzugänge kosten je nach
Bandbreite
25,99,
35,99 bzw.
45,99 Euro im
Monat.
Während die Volumen-Tarife von Congster deutlich günstiger
als bei
T-Online sind, zahlen die Kunden für die neuen Pauschalzugänge
lediglich
vier Euro weniger als bei Europas größtem Internet-Anbieter.
Zudem bietet
der neue Billig-Anbieter seinen Kunden keine Zusatzleistungen wie
Webspace,
eine Homepage im Internet und umfassenden Service an.
Unterstützung erhalten
die User nur über eine Telefon-Hotline. Was für den neuen
Provider spricht:
Genutzt werden die Zugangswege und die Backbone-Infrastruktur der
T-Com. Voreingestellten Seiten,
Portbegrenzungen
oder Geschwindigkeitsdrosselungen gibt es dem Anbieter zufolge
nicht.
Weitere Informationen zu den Congster-Zugängen erhalten Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15771.html .
Doch auch für das eigene Angebot macht T-Online weiter
ordentlich
Werbung: Gestern verlängerte der Provider das zusammen mit der
T-Com aufgelegte DSL-Paketangebot
"Drei mal null Euro". Neukunden wird jetzt noch bis zum
31. Januar
2005 unter bestimmten Voraussetzungen das Einrichtungsentgelt für
den T-DSL-Anschluss in Höhe von knapp 100 Euro und der erste
Monatgrundbetrag für den DSL-Tarif erlassen. Der dritte
Kostenlos-Punkt
der Aktion betrifft die Hardware. Die genauen Angebote verrät
Ihnen
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15789.html .
- Ärger bei dsl-discounter, schnellerer Upstream bei Arcor und QSC
Unbegrenzter Breitbandzugang zum
Internet zu Spottpreisen - bei
solchen
Angeboten scheint Ärger (leider) vorprogrammiert. So musste wie zuvor
schon
1Xnet und justdsl
auch
der Provider dsl-discounter bei
seinem
DSL-Flatrate-Angebot
zurückrudern. Der Grund: Der Anbieter drosselte die
Anschlussgeschwindigkeit
von Usern, die ihren Zugang offensichtlich nicht nur zu privaten
Zwecken
gebrauchten. In einem Fall versurfte beispielsweise ein Kunde
innerhalb
von sechs Tagen ein Datenvolumen von 335 GB.
Wer in der Vergangenheit über Maßen Daten heruntergeladen
hat, erhielt
außerdem vom Provider ein Angebot zu einer ungedrosselten
Flatrate für
34,95 Euro im Monat. Dabei kann der Kunde, wenn er sein
Datenverbrauch
über einen längeren Zeitraum auf rund 20 GB im Monat
verringert,
später wieder in den normalen Flatrate-Tarif für 19,99 Euro
im Monat
zurückwechseln. Wie die Kunden reagiert haben und wie der
Anbieter seine
Maßnahme rechtfertigt, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15753.html .
Nicht für Verärgerung, sondern für Freude unter seinen Kunden
mit
Vollanschluss sorgt der alternative DSL-Anbieter
Arcor.
Ab dem 5. Januar können diese Kunden den Upstream ihres
DSL-Anschlusses
erhöhen lassen. Wer einen Anschluss
mit 2 MBit/s für
15 Euro
pro Monat gebucht hat, kann dann mit 384 statt 192 kBit/s
Daten senden.
Beim DSL 3000-
Anschluss für
20 Euro pro Monat kann die Upload-Datenrate von 384 auf
512 kBit/s
gesteigert werden. Für die Upstream-Erhöhung berechnet Arcor ein
einmaliges
Einrichtungsentgelt in Höhe von 24,95 Euro. Außerdem fallen
für das
Zusatzmerkmal drei Euro pro Monat an. Mehr dazu erfahren Sie in
unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s15780.html .
Mehr Upload-Geschwindigkeit bietet auch der Kölner Anbieter
QSC: Neue Breitbandkunden erhalten bei
Bestellung
der
Q-DSL home Flatrate
mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 1024 kBit/s im
Download
kostenlos die doppelte Upstream-Bandbreite, nämlich ebenfalls bis
zu 1024
statt 512 kBit/s. Voraussetzung: Die Bestellung muss bis morgen
um
18 Uhr online über ein Sonderformular auf der
Angebots-Website
vorgenommen werden. Darüber hinaus hat QSC seine
Aktion "Xmas is coming home" bis zum
16. Januar verlängert - mehr dazu verrät Ihnen unser Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s15766.html .
Noch länger - nämlich bis zum 31. März - läuft dagegen
die
DSL-Aktion des regionalen Anbieters
Ewe Tel.
Wer bis dahin einen der DSL-Zugänge des Oldenburger Unternehmens
bestellt,
surft die ersten drei Nutzungsmonate kostenlos. Außerdem sind
die
Einrichtung des Anschlusses sowie das DSL-Modem kostenlos.
Weiteres dazu
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15767.html .
- Vodafone: Auch im neuen Jahr happy
Kurz vor Weihnachten hat Vodafone eine
Verlängerung für seine Happy-Tarifoptionen bekannt gegeben.
Happy Abend kann von Vertrags-
und
Prepaidkunden noch bis Ende März 2005 gebucht werden. Kunden mit
einem
Laufzeitvertrag haben zudem noch bis zum 31. März
nächsten
Jahres die Möglichkeit, das Happy
Wochenende zu buchen.
Mit Happy Abend kann man von Montag bis Freitag in der Zeit von
20 bis 8 Uhr für einen monatlichen Pauschalpreis von
7,50 Euro bis zu 1 000 Minuten innerhalb des
deutschen
Vodafone-Netzes und ins deutsche Festnetz telefonieren. Happy
Wochenende kostet 5 Euro im Monat und bietet ebenfalls
1 000 Gesprächsminuten, die samstags und sonntags rund
um
die Uhr genutzt werden können.
Ein kleines Weihnachtsgeschenk für Spätentschlossene gibt es
noch
bis einschließlich 31. Dezember: Wer bis dahin einen
Vodafone-Laufzeitvertrages abschließt, spart das einmalige
Bereitstellungsentgelt von 24,95 Euro. Diese Aktion gilt
auch für
alle UMTS-Verträge. Allerdings gibt es auch Tarife, die von der
Aktion
ausgeschlossen sind: Neben sämtlichen
Prepaid-Tarifen ist so auch der erst
kürzlich auf den Markt gebrachte Vodafone Zuhause von der
Anschlusspreisbefreiung ausgeschlossen.
- E-Plus: Änderungen beim Privat Plus-Tarif
Bei E-Plus wird es zum 1. Januar
Änderungen
bei dem Tarif
Privat Plus
geben. Wer mit dem Gedanken spielt, diesen Tarif zu buchen,
sollte
dieses noch vor dem Jahreswechsel tun, da die Konditionen
offenbar
schlechter werden. Es heißt, dass der Mindestumsatz künftig
nicht mehr
für SMS und Gespräche in andere
Mobilfunknetze
verrechnet wird. Änderungen soll es auch bei den Minutenpreisen
geben.
Die uns vorliegende Händlerinformation spricht von "rund um die
Uhr
ein Preis", was vermuten lässt, dass die Preise in der Nebenzeit
und
am Wochenende steigen werden. Sobald wir genauere Informationen
haben,
können werden wir Sie in unseren
aktuellen Meldungen informieren.
Wie Sie bei uns vielleicht schon
gelesen haben, sieht
E-Plus die UMTS-Technologie noch nicht
als lohnende Investition an. In Deutschlands Mobilfunkbranche
ist nun
ein heftiger Streit um die Einführung
dieser Mobilfunk-Technologie entbrannt. E-Plus-Chef Uwe Bergheim
hat
dabei vor allem die Praxis des Konkurrenten
Vodafone angegriffen,
UMTS-Endgeräte
kostenlos abzugeben. "Ärgerlich daran ist, dass die Chance
vertan wurde, die Subventionen für Handys
mit der UMTS-Einführung zu beenden", sagte Bergheim gegenüber der
Berliner Zeitung.
Es sei falsch, wertvolle Endgeräte zu verschenken,
wenn die Nutzer ihre Möglichkeiten gar nicht ausschöpfen könnten.
Das
Nutzungsverhalten der Kunden ändere sich dadurch nicht.
Trotzdem baut Deutschlands drittgrößter Netzbetreiber sein
UMTS-Netz kontinuierlich aus. Über den aktuellen Stand des
UMTS-Netzausbaus von E-Plus können Sie sich in unserem Testbericht unter
http://www.teltarif.de/s/s15776.html
informieren.
- o2: Verlängerungen und neue Features
Für alle, die sich noch nicht für ein neues Handy oder einen neuen
Mobilfunkvertrag entscheiden konnten, gibt es bei
o2 Germany eine weitere Chance: Der
Netzbetreiber verlängert seine
Weihnachtsaktion bis zum
17. Januar
2005. Alle Vertragskunden, die bis dahin einen
o2 Active-Tarif
abschließen,
erhalten das SMS-Pack 100 für drei Monate kostenlos. Danach
kostet das
Pack 9,95 Euro im Monat und kann mit einer Frist von
30 Tagen
gekündigt werden. Wer sich für einen 24-Monatsvertrag in den
Tarifen
o2 Genion,
o2 Select,
o2 Starter und
o2 Active Data
entscheidet,
wird für drei Monate von der Grundgebühr befreit. Beim Abschluss
eines
24-Monatsvertrags in allen o2 Profi-Tarifen reduziert sich die
Grundgebühr in den ersten drei Monaten um die Hälfte.
Die Aktionen für LOOP-
und
Businesskunden verlängern sich ebenfalls bis zum 17. Januar
2005.
Auch die im September gestartete
Flat Intern-Option
wurde verlängert - vorerst bis zum 31. März kommenden
Jahres. Alle
Geschäftskunden mit Rahmenvertrag in den o2 Business-Tarifen
können
diese zu einem monatlichen Festpreis von 8,70 Euro pro
Anschluss
hinzubuchen. Die Flat Intern-Option ermöglicht es Kunden,
firmenintern
von Handy zu Handy für null Cent pro Minute zu telefonieren.
Weitere
Informationen dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15754.html .
Außerdem hat o2 neue Optionen in seinem Multimedia-Portal
o2 Active angekündigt, die im
Laufe
des nächsten Jahres eingeführt werden. So soll es zusätzlich zu
den
bestehenden Chats, die in den letzten Monaten bereits erweitert
wurden,
noch einen privaten Voice-Chat geben. Damit ist es bei o2
künftig
möglich, Sprachnachrichten auszutauschen. Einen ähnlichen
Service
bietet T-Mobile bereits seit November
mit
Push-to-Talk an. Ein Start-Termin und
die
Preise für diesen Service stehen noch nicht fest. Weitere
Details können
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15769.html
nachlesen.
- UMTS: Netzbetreiber weiten Netzversorgung aus
Als Vodafone Anfang des Jahres mit der
Vermarktung seiner UMTS-Datendiente
begonnen
hatte, war das neue Mobilfunknetz noch ein Fleckenteppich.
Selbst in
den als versorgt ausgewiesenen Städten gab es noch große Lücken
im Netz,
so dass man sich weiter mit GPRS im
GSM-Netz
zufrieden geben musste.
Inzwischen haben sowohl Vodafone als auch
T-Mobile fast alle wichtigen Großstädte
versorgt.
In den Städten gibt es nur noch kleinere Lücken - zumindest
was die Outdoor-Versorgung angeht. Innerhalb von Gebäuden lässt
die
UMTS-Versorgung nach wie vor oft zu wünschen übrig. Das ist vor
allem
dann ärgerlich, wenn man sein 3G-Handy nutzen möchte, ohne
ständig
Einstellungen zur automatischen bzw. manuellen Netzstandard-Wahl
vornehmen zu müssen. Trotzdem ist UMTS als Ergänzung zu den
GSM-Netzen
schon heute sehr interessant. Informationen zum aktuellen Stand
bei den
einzelnen Netzbetreibern finden Sie in unserer Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s15759.html .
- Ratgeber: So halten Handy-Akkus länger durch
Die meisten Handybesitzer kümmern sich nicht viel um die
Stromversorgung
ihrer Mobiltelefone. Die Akkumulatoren stecken nicht offen
sichtbar im
hinteren Teil des Gehäuses und werden dort auch im Regelfall
belassen -
bis die Leistung des Handys plötzlich merklich nachlässt und der
Nutzer
sein Gerät immer öfter ans Ladegerät anschließen muss. Wenn der
Handybesitzer jedoch nicht sorgsam mit den Stromlieferanten
umgeht,
verkürzen sich schnell die vom jeweiligen Hersteller angegebenen
Standby-
und Sprechzeiten des jeweiligen Handymodells. Die richtige
Pflege ist
wichtig, damit der Akku zuverlässig seinen Dienst verrichten
kann.
Während nach Aussage von Handyherstellern eine Überladung des
Akkus
durch das Ladegerät oder eine Tiefentladung aufgrund der heutigen
Technik
- zumindest bei Gebrauch von Original-Zubehör - nicht mehr
möglich sein
soll, lauern noch andere Gefahren auf die modernen
Energiespeicher:
Hitze und Kälte beispielsweise gehören zu den größten Feinden der
Akkus.
Wer das Maximum aus seinem Akku herauskitzeln möchte, sorgt
außerdem
dafür, dass die Sendeleistung des Handys nicht gestört wird.
Strom
sparen kann man auch, indem man alle den Energiespeicher
belastenden
Funktionen ausschaltet.
Welche Akkuarten die Handyhersteller in ihre Mobilfunkgeräte
einbauen, was die Stärken und Schwächen der einzelnen Typen sind
und
wie die Energiequellen am besten gepflegt werden - all das
verraten
wir Ihnen in unserem Ratgeber-Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15779.html .
.
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