- Gewinnspiel: Nokia 9500 Communicator und zwei weitere Handys zu gewinnen
UMTS-Start,
Flatrate-Tarife
fürs Telefon daheim, inverse
Rufnummernsuche
und der Durchbruch von Voice over IP
(VoIP) - ein
ereignisreiches Jahr im Bereich Telekommunikation und Internet
liegt hinter
uns. Für teltarif.de war es das erfolgreichste in seiner
mittlerweile
siebenjährigen Geschichte. So haben wir unsere Stellung als
bedeutendes
Online-Magazin im Bereich Telekommunikation und Internet festigen
und ausbauen
können. Als kleines Dankeschön für Ihre Treue verlosen wir mit
einem Nokia 9500,
einem Motorola E1000 und einem Siemens S65 zum Weihnachtsfest und
Jahreswechsel drei topaktuelle Oberklasse-Handys im Gesamtwert
von über
2 100 Euro. Zur Teilnahme müssen Sie lediglich eine
einfache Frage
beantworten, die Sie auf unserer Gewinnspielseite unter
http://www.teltarif.de/gewinnspiel/
finden
und als teltarif-Leser auch leicht beantworten können. Wir
wünschen Ihnen viel
Glück!
An dieser Stelle möchten wir Ihnen auch gleich einen schönen
Heiligabend
und erholsame Fest- und Feiertage wünschen. In den kommenden
Tagen werden wir
Sie bei aktuellen Ereignissen natürlich informieren. Außerdem
haben wir unter
anderem einige Rückblicke auf die Trends und Highlights im Jahr
2004 im Bereich
Telekommunikation und Internet für Sie vorbereitet. Es lohnt
sich also in jedem
Fall, auch während und zwischen den Feiertagen einen Blick auf
teltarif.de zu werfen.
- Abrechnungsprobleme bei der 01075 und das Aus für XX-Billig
Viel getan hat sich in der vergangenen Woche im Festnetzbereich:
Neben etlichen
Tarifänderungen im offenen Call by
Call hat der
Tropolys-Verbund eine neue
Sprach-Flatrate vorgestellt,
die 01051 Telecom die Vermarktung
ihrer
Teilzeit-Flatrate XX-Billig
eingestellt
und der Anbieter CallandoFON mit offenbar
falsch
abgerechneten Gespräche für Verärgerung unter seinen Kunden
gesorgt.
Seit einigen Tagen bereits häufen sich in der
teltarif-Redaktion die
Leserhinweise, dass Telefonate über die
01075 von CallandoFON
nicht richtig
berechnet wurden. Betroffen sind offenbar Gespräche in die
deutschen Mobilfunknetze,
die im November geführt wurden. Hier wurde allem Anschein nach
nicht, wie
angegeben, im Minutentakt, sondern im Vier-Minutentakt
abgerechnet. Der Anbieter
bestritt zunächst größere Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung,
wollte aber
mit einigen wenigen Kunden, die von Abrechnungsproblemen
betroffen waren, in
Kontakt treten. Näheres dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15691.html .
Probleme auch bei der 01051: Telefonkunden nicht mehr den
XX-Billig-Tarif bestellen, der Telefonate in der Nebenzeit zu
einem
Pauschalpreis von 4,99 Euro pro Monat ermöglichte. Der
Anbieter
begründete den Vermarktungsstopp mit der missbräuchlichen Nutzung
des Angebots.
So sei der Tarif von vielen Kunden auch gewerblich genutzt
worden, obwohl der
Tarif hierfür ausdrücklich nicht gedacht sei. Für Bestandskunden
läuft der
Tarif nach Angaben der Pressestelle vorerst unbefristet
weiter.
Und so sieht die Voice-Flat von
Tropolys aus: Für
9,95 Euro im Monat können die Kunden rund um die Uhr
kostenlos ins
deutsche Festnetz telefonieren. Telefonate in die Mobilfunknetze
kosten zu
jeder Zeit nur noch 19 Cent pro Minute. Voraussetzung für
das Angebot: Eine
DSL-Flatrate mit Downloadraten von bis
zu
2048/256 kBit/s für 59 Euro pro Monat. Ein wenig
müssen sich
interessierte Vielsurfer und -telefonierer aber noch gedulden -
das
Produktpäckchen ist nämlich erst ab Januar erhältlich. Weitere
Informationen
zu dem Angebot finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15690.html .
Wer bei der Tarifwahl lieber flexibel bleiben will, muss in
den kommenden
Tagen einige Preiserhöhungen beachten: So hat vor einigen Tagen
die
01038 ihre Preise für Ortsgespräche
kräftig angezogen.
Auch freenetPHONE berechnet ab
heute zur Hauptzeit
wesentlich mehr für Ortsgespräche als zuvor. Wichtig für
Ferngespräche:
3U berechnet für Telefonate in andere
Ortsnetze über die
01078 einen Einheitspreis von
4,4 Cent pro
Minute - dahinter verbirgt sich eine kräftige Preiserhöhung zur
Nebenzeit. Das
jeweils günstigste Tarifangebot finden Sie wie immer in unserem
Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- DSL: T-Com erweitert Angebot für Bandbreitenerhöhung
Neben dem Umstieg von
T-DSL 1000
auf T-DSL 2000
ermöglicht die
T-Com jetzt auch eine
Bandbreitenerhöhung auf
3072 kBit/s im Downstream, ohne dafür das übliche
Wechselentgelt in
Höhe von 49,95 Euro zu erheben. Der Betrag wird zwar
zunächst berechnet,
dann aber auf einer der nächsten Telefonrechnungen
gutgeschrieben. Das
Angebot gilt nur, wenn die Umstellung über das Internet in
Auftrag gegeben
wird. Zusätzlich bekommen die Kunden ein Guthaben von
30 Euro. Näheres
zum Upgrade-Angebot erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15743.html .
Beim Bielefelder Provider
MagicSpeed erhalten
DSL-Internetnutzer im neuen Zugang
DSL 5000 ein
Inklusivvolumen
von 5 000 MB für einen monatlichen Grundbetrag von
6,80 Euro.
Günstiger geht es zurzeit nicht. Wer mehr Datenvolumen versurft,
zahlt pro
weiteres Megabyte 0,49 Cent. Zusätzlich fallen für die
Einrichtung des
Zugangs einmalig 8,80 Euro an. Das Einrichtungsentgelt wird
allerdings
bei einer Buchung des Tarifs vor dem 31. Januar erlassen.
Der neue
Volumentarif kann mit allen T-DSL-Geschwindigkeiten genutzt
werden. Über
die weiteren Tarifkonditionen informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15724.html .
Neue Zugänge hat auch der Anbieter
tlink in sein
Programm aufgenommen. Bei den Flex-Limits-Flat genannten
Produkten handelt
es sich um flexible Volumentarife, in denen die Kunden die ersten
500 MB
im Monat kostenlos erhalten. Bei einem Datenverbrauch von bis zu
5 000 MB fallen 9,80 Euro pro Monat an. Sollte
das genutzte
Datenvolumen 5 000 MB überschreiten, bezahlt der Kunde
je nach
Bandbreite zwischen 28,80 und 48,80 Euro. Zum Start des
Vertragsverhältnisses muss der Neukunde 9,80 Euro als
Kaution hinterlegen,
die nach der Kündigung zurückerstattet werden. Die
Mindestvertragslaufzeit
beträgt sechs Monate, die Kündigungsfrist vier Wochen.
Ebenfalls neu: TelDaFax ist in den
DSL-Markt
eingestiegen und bietet als ersten Tarif den
DSL Fun mit 500 MB
Inklusivvolumen
für einen monatlichen Grundbetrag von 1 Euro an. Der
Overtraffic wird mit
1,2 Cent pro Megabyte abgerechnet. Wer den Zugang vor dem
31. Januar
bucht, zahlt in den ersten sechs Monaten keine Grundgebühr. Der
DSL-Tarif ist
mit allen T-DSL-Anschlüssen nutzbar und hat eine Vertragslaufzeit
von zwölf
Monaten. Der Kunde erhält neben dem Zugang vier E-Mail-Adressen
und 20 MB
Webspace.
- Inverssuche: Teuer bedeutet nicht immer gut
Vor etwa drei Monaten startete in Deutschland der erste Anbieter
mit der
Inverssuche. Damit ist es möglich, anhand einer Rufnummer den
Inhaber des
Anschlusses herauszufinden. Inzwischen bietet nahezu jeder
Auskunftsdienstleister diesen Service der Rückwärtssuche an.
Jedoch
unterscheiden sich die Dienste stark im Preis und in der
Leistung. In einem
aktuellen Test stellten wir dabei fest, dass teuer nicht immer
gut
bedeutet.
So konnten beispielsweise die beiden Großen im Markt zwei der
drei
Testaufgaben nicht zufrieden stellend lösen. Weder die
11833 der
T-Com
noch die Mitarbeiter der
11880 von
Telegate waren in der Lage, eine nicht
vollständig
angegebene Rufnummer als solche auch zu erkennen. Erfolgreicher
waren die
Call-Agents von günstigeren Auskunftsdiensten.
Welcher Auskunftsdienst am besten bei unserem
Inverssuche-Test abschnitt
und mit welchen Problemen die Nutzer des Angebots rechnen müssen,
verraten
wir Ihnen in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15723.html .
Übrigens: Geprüft haben wir auch Software- und Online-Angebote.
- Vodafone: 1 000 Wochenend-Minuten als Handyersatz und Sharp V902 erhältlich
Auch bei Vodafone gab es in dieser
Woche etwas
Neues: Kunden, die ihren Vodafone-Vertrag nach Ende der
Mindestlaufzeit
verlängern, können sich ab sofort anstelle eines neuen,
subventionierten
Handys auch für die Tarifoption
Happy Wochenende entscheiden.
Das
bedeutet, dass man die monatlich 1 000 Freiminuten für
Wochenend-Gespräche ins deutsche Vodafone-Netz und ins Festnetz
ohne
Aufpreis erhält, wenn man auf ein neues Handy verzichtet. Die
Ersparnis
beträgt monatlich 5 Euro und liegt somit bei einer Laufzeit
von
24 Monaten bei insgesamt 120 Euro. Finanziell
attraktiver
wäre aber wohl der Kauf eines beliebigen, subventionierten
Telefons,
das man anschließend mit Gewinn weiterverkaufen kann.
Schon im September kündigte Vodafone das Sharp
V902 als weiteres
UMTS-Handy an. Ab sofort hat der
Fachhandel
die Möglichkeit, die Geräte zu bestellen und auch im Onlineshop
des
Netzbetreibers ist das V902 bereits verfügbar. Besonderheit des
Telefons ist die Integration einer 2-Megapixel-Kamera. Weitere
Details können Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15711.html
nachlesen.
Außerdem hat Vodafone mit der Mobile Connect Card Novatel
noch eine
weitere Laptop-Modemkarte in sein Angebot aufgenommen. Die Karte
kann
sowohl über GPRS im GSM-Netz, als auch im UMTS-Netz genutzt
werden.
Vorteil gegenüber der schon seit fast einem Jahr angebotenen
Mobile
Connect Card UMTS ist die Triband-Tauglichheit der neuen Karte im
GSM-Bereich. Die Karte ist sofort lieferbar und wird mit Vertrag
ab
1 Euro verkauft. Weitere Informationen dazu finden Sie in
der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15700.html .
- T-Mobile: GPRS-Internet mit XtraCard
Was lange währt, wird endlich gut: Nachdem es schon vor
anderthalb
Jahren bei T-Mobile Überlegungen gab,
neben
den Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis auch den
Xtra-Nutzern den
Internet-Zugang
über GPRS zu ermöglichen, können seinen
Prepaid-Kunden, die den
grundgebührfreien
Zusatztarif XtraData aktiviert haben,
nun
im World Wide Web surfen. Via GPRS
können
sie im GSM-Netz und über UMTS auch
Mails
verschicken und empfangen, chatten und andere Internet-Dienste
nutzen.
Die Zugangsdaten sind identisch mit denen für Vertragskunden.
Alle
notwendigen Parameter halten wir für Sie auf einer separaten
Infoseite
unter
http://www.teltarif.de/i/gprs-config.html
bereit.
Informationen über Aktivierung und Preise finden Sie auch in
unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15737.html .
Weiterhin können sich Xtra-Nutzer freuen, dass die Hotline,
die
unter der netzinternen Kurzwahl 2202 zu erreichen ist, nun nicht
mehr
tarifiert wird. Erst wenn man sich zu einem Berater verbinden
lässt,
tickt der Gebührenzähler im Hintergrund.
12 Cent pro Minute verlangt T-Mobile von Kunden, die
sich mit
einem persönlichen Ansprechpartner verbinden lassen. Dieser
Preis ist
äußerst moderat im Vergleich zu den Tarifen, die die
T-D1-Mitbewerber
für Hotline-Anrufe berechnen. Einen Preisvergleich der
Prepaid-Hotlines finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15714.html .
- Die neuen Prepaid-Tarife im Vergleich
Anfang Oktober ging Tchibo mit
einem eigenen Mobilfunk-Produkt auf den Markt. Auf Basis der
LOOP-Karte von
o2 bietet der Kaffeeröster seitdem einen
eigenen
Handy-Tarif an. Dieser überzeugt vor allem durch eine sehr
übersichtliche und im Vergleich mit anderen Prepaid-Produkten
auch
recht günstigen Preisstruktur:
Innerdeutsche Gespräche kosten an sieben Tagen in der Woche rund
um
die Uhr 35 Cent pro Minute. Das ist vor allem für
Telefonate in
die Mobilfunknetze ein echtes Schnäppchen, während man bei anderen
Preismodellen ins Festnetz vor allem am Wochenende oft deutlich
weniger zahlt.
Das Tchibo-Angebot schlug voll ein. Innerhalb kürzester Zeit
wurde
eine fünfstellige Zahl an Handys und
SIM-Karten verkauft. Der Einstiegspreis ist auch recht günstig:
Eine
einzelne Karte kostet 19,95 Euro. Dabei sind 10 Euro
Guthaben schon inklusive. Mit Handy ist die Karte ab
39,95 Euro
zu haben.
Rund vier Wochen nach dem Tchibo-Start gab es den ersten
Nachahmer:
Lekkerland-Tobaccoland bietet seit Anfang November zusammen mit
T-Mobile einen eigenen Xtra-Tarif,
Xtra und los, an. Das
Produkt
gibt es nur als einzelne SIM-Karte für rund 20 Euro mit
10 Euro Guthaben. Die Tarife sind allerdings nicht ganz so
attraktiv wie bei Tchibo. Eine Minute ins deutsche Festnetz und
in die Handynetze kostet rund um die Uhr 40 Cent und ist
damit
5 Cent teuerer als bei Tchibo. Auch der Versand einer SMS
ist mit
20 Cent geringfügig teurer als die 19 Cent beim
Tchibo-Tarif.
Inzwischen gibt es auch noch weitere Angebote wie
CallYa-Real oder
Schwarzfunk.
Diese beiden Angebote haben allerdings weniger interessante
Minutenpreise, Schwarzfunk ist eigentlich nur für SMS-Nutzer
interessant, weil die SMS mit 17 Cent etwas günstiger qls
bei der
Konkurrenz sind. Weitere Details zu diesen Tarifen finden Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15706.html .
Ein Hinweis noch für alle, die Prepaid-Karten lieber vom
Netzbetreiber kaufen: Auch bei T-Mobile
und
o2 kosten die XtraCard bzw. die LOOP-Karte
ohne
Mobiltelefon 19,95 anstatt wie bislang knapp 40 Euro.
Vodafone hatte den Preis für CallYa
schon
vorher auf 19,95 gesenkt. Einzig
E-Plus
bleibt beim bisherigen Verkaufspreis von 40 Euro für die
Free & Easy-Karte.
Unterschiede gibt es allerdings beim Startguthaben. Während
dieses bei der CallYa-Karte von Vodafone nur 10 Euro
beträgt,
sind es bei den anderen Anbietern 15 Euro.
.
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