- Weihnachtsgeschäft: teltarif-Ratgeber zum Handykauf
Mobiltelefone gehören mit zu den Verkaufsschlagern im
Weihnachtsgeschäft. Die
Hersteller haben in den vergangenen Wochen viele neue Geräte auf
den Markt
geworfen, die Netzbetreiber und Mobilfunkprovider besondere
Angebote geschnürt.
Die Modellvielfalt ist dadurch groß wie nie, und die Handykäufer
haben die Qual
der Wahl: Der Trend geht dabei zu Modellen mit immer mehr
Funktionen. Genutzt
werden die Geräte nicht mehr nur zum Telefonieren, sondern auch
zum Fotografieren,
Videodrehen, Musikhören, Internetsurfen sowie für den
SMS-,
MMS- oder E-Mail-Versand. Allein rund
100 Fotohandys
sind auf dem Markt, daneben werden in diesem Jahr erstmals auch
UMTS-Mobiltelefone auf dem Gabentisch
landen.
Jüngster Neuling auf dem Handymarkt: das Panasonic X701,
das nur bei
Vodafone zum Preis von 600 Euro
ohne Vertrag
erhältlich ist. Zu den Ausstattungs-Highlights des Neulings
gehören eine
integrierte Digitalkamera mit Videofunktion,
Symbian OS 7.0 mit
Series 60 als Betriebssystem sowie das integrierte
Quickoffice-Paket zur
Bearbeitung von Microsoft Word-, Excel- und
Powerpoint-Dateien. Die genauen
Eigenschaften des X701 - das übrigens nicht UMTS-fähig ist -
verrät Ihnen unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15672.html .
Der Trend geht jedoch zu UMTS, mit dem Videotelefonie und
schnelles Internet
möglich sind. Vodafone hat als erster Netzbetreiber in
Deutschland den Massenstart
eingeläutet und lockt mit mittlerweile zehn unterschiedlichen
Geräten. Die drei
anderen deutschen Netzbetreiber verhalten sich dagegen nach wie
vor zurückhaltend
in Bezug auf die neue Netztechnik.
T-Mobile hat derzeit
nur ein UMTS-Handy im Programm, E-Plus und
o2 liegen mit jeweils drei UMTS-Telefonen
zwischen den
beiden großen Netzbetreibern. Auf welche Geräte UMTS-Fans
zurzeit zurückgreifen
können, weiß unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s15681.html .
Für die Handykäufer wird durch die Fülle der verschiedenen
Angebote die
Wahl zur Qual. Sehr große Unterschiede gibt es nicht nur bei den
angebotenen
Geräten und ihren Funktionen, sondern auch bei den Preisen. Um
sich die
Handyauswahl zu erleichtern, sollte der Kunde vor dem Kauf ein
paar wesentliche
Entscheidungen getroffen haben. Wir haben für Sie die
wichtigsten Richtlinien
zum Handykauf in einem Ratgeber zusammengefasst. Was es beim
Handykauf zu
beachten gilt, welches die aktuellen Top-Geräte sind und was zum
Beispiel
Handy-Branding bedeutet - all das lesen Sie in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s15687.html .
Mit
der Frage, in welche Richtung sich der Handymarkt zukünftig
bewegen wird,
befasst sich unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15627.html .
- T-Mobile: Push to Talk, ein neues Handy und Blackberry
Im November startete T-Mobile als erster
Anbieter in Deutschland die kommerzielle Vermarktung von Push to
Talk.
teltarif hat alles Wissenswerte zu diesem neuen Service der
Telekom-Mobilfunktochter auf einer
Infoseite zusammengefasst. Diese wurde
nun
nochmals aktualisiert und erweitert. Neben allgemeinen
Informationen
finden Sie nun auch spezielle Daten zum neuen Angebot von
T-Mobile, das
sowohl Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis, als auch
Prepaidkunden nutzen können.
Wer PTT einsetzen möchte, muss sich hierfür nur ein für den
Dienst
vorbereitetes Handy kaufen. T-Mobile setzt dabei auf die Technik
von
Nokia, bei der PTT fest im Betriebssystem
des
Telefons integriert ist. Weitere Informationen finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15662.html .
T-Mobile bietet ab sofort mit dem
TM200 von
Sharp
ein Handy mit eingebauter Zwei-Megapixel-Kamera und Autofocus an
- PTT
ist mit diesem Gerät allerdings nicht möglich. Das Kamerahandy
ist im
Online-Shop und ab Ende der Woche in den T-Punkten und bei
Vertriebspartnern von T-Mobile erhältlich. Es kostet
149,95 Euro
in Verbindung mit einem T-Mobile-Laufzeitvertrag im Tarif
Relax 100. Mehr dazu
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15664.html .
Außerdem gibt es bei T-Mobile ab sofort die Mobile
Office-Lösung von
Blackberry auch für seine
Handy-PDA-Kombigeräte an. Als erstes Endgerät wird der
MDA2 unterstützt. Weitere Geräte
wie
der seit September erhältliche MDA3
oder
das Smartphone SDA werden in Kürze
folgen.
Um Blackberry mit dem MDA2 zu nutzen, muss am Handheld
zunächst ein
ROM-Upgrade vorgenommen werden. Die hierfür erforderliche
Software
stellt T-Mobile ebenso wie die Blackberry-Software und eine
ausführliche Installationsanleitung auf seiner Homepage kostenlos
zum
Download bereit. Weitere Einzelheiten können Sie in der Meldung
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15657.html
nachlesen.
- UMTS: Videotelefonie jetzt in allen Netzen
Mit T-Mobile hat vor kurzem der letzte
der vier
deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber die Videotelefonie eingeführt.
In allen
Netzen gelten derzeit noch Sonderkonditionen für die
Telefongespräche
mit Bild. Videogespräche kann man mit entsprechend ausgerüsteten
Handys
führen, wenn man sich innerhalb der jeweiligen
UMTS-Netze aufhält.
teltarif.de testete jetzt das Feature in allen Netzen und mit
verschiedenen Endgeräten. Zum Einsatz kamen das Samsung
SGH-Z105, das Siemens
U15 und das Motorola
V980. Netzintern klappten die
Verbindungen bei ausreichender UMTS-Funkversorgung sehr
zuverlässig,
während es bei netzübergreifenden Gesprächen zum Teil zu
Problemen kam.
Vor allem abgehende Videoverbindungen vom E-Plus-Netz in andere
Netze
klappten in vielen Fällen nicht, während der Gesprächsaufbau aus
den
drei anderen Netzen zu E-Plus völlig problemlos verlief. Doch
auch
Verbindungen zwischen den beiden D-Netzen funktionierten nicht
immer im
ersten Anlauf. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15632.html .
Näheres zu den Preisen und zur Aktivierung der Videotelefonie
in den
vier deutschen Handynetzen haben wir für Sie in einer neuen
Infoseite
unter der URL
http://www.teltarif.de/i/videotelefonie.html
zusammengestellt.
- Tchibo: 39,90-Handy schon wieder ausverkauft
Der Erfolg des
Prepaid-Angebots des Kaffeerösters
Tchibo war so durchschlagend, dass binnen
kurzer Zeit sämtliche Kompakthandys inklusive
Tchibo-Tarif für 39,90 Euro
ausverkauft
waren. Tchibo versprach ein
Nachfolgeangebot. Am
11. Dezember kam
der Nachschub in die Filialen - doch auf der
Internetseite von Tchibo findet sich
längst
schon wieder der wohlbekannte Vermerk "bereits vergriffen!". Mit
etwas
Glück wird in weniger frequentierten Filialen eventuell noch ein
39,90-Handy zu bekommen sein, die (deutlich) teureren Modelle mit
dem
interessanten Prepaid-Tarif sind allerdings noch zu haben.
Ein kleines Trostpflaster gibt es allerdings noch bis zum
20. Dezember, sofern man als eifriger Tchibofonierer sein
Guthaben-Konto auffüllen möchte: Bis dahin gibt es zwei
Guthabenkarten
mit einem Aufladebetrag von jeweils 30 Euro für zusammen
50 Euro.
Man spart also 10 Euro gegenüber dem Einzelkauf. Das
Angebot ist
in den Tchibo-Filialen und im Internet erhältlich.
- Digital Radio vor dem Aus?
Während sich das terrestrische Digital-Fernsehen
(DVB-T) in den bereits mit dieser neuen
Technik erschlossenen Regionen einer großen Beliebtheit erfreut,
fristet das über Antennenfrequenzen verbreitete Digital Radio
(DAB) nach wie vor ein
Schattendasein.
Die Gründe hierfür sind vielfältig. So ist das
Programmangebot mit
durchschnittlich fünf bis sieben Programmen in jeder Region
deutlich
kleiner als auf UKW. Deutlich schlechter als vom UKW-Rundfunk
gewohnt
ist auch der Empfang der in der DAB-Norm ausgestrahlten
Hörfunkprogramme
in geschlossenen Räumen. Selbst im Kernbereich der Sendegebiete
muss man
innerhalb von Häusern oft mit Aussetzern leben, während der
Autoradioempfang oder der Empfang über eine Dachantenne völlig
einwandfrei ist. Und nach wie vor gibt es auch nur eine recht
bescheidene Auswahl an Empfangsgeräten, die im normalen Handel
kaum
erhältlich sind. Einstiegspreise von mindestens 150 bis
200 Euro
sind auch nicht gerade zum Kauf einladend, wenn man bedenkt, dass
es
DVB-T-Receiver zum Teil schon für unter 50 Euro gibt.
So ist es auch kein Wunder, dass viele Landesmedienanstalten
die
Notbremse ziehen und kein Geld mehr in DAB investieren wollen.
Einen
vielleicht letzten Versuch DAB zu retten gab es vor wenigen Tagen
in
Hessen. Dort wurden zwei Programme aufgeschaltet, die über UKW
nur
einige Städte versorgen, digital aber nun im ganzen Land zu hören
sind.
Ob dieser Versuch zum Erfolg führt, ist aber
unwahrscheinlich,
zumal die Sender ihre potenziellen Hörer nicht einmal über die
neuen
Empfangsmöglichkeiten informieren. Für Angebote, die man nicht
kennt,
kann man sich logischerweise nicht entscheiden. Positive
Beispiele gibt
es allerdings in Großbritannien. Mehr dazu können Sie in unserer
Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15648.html .
- Würmer: Weihnachtskarten und T-Com-Rechnungen gefährden Sicherheit
Die Weihnachtszeit scheint die Zeit der Würmer zu sein. Gleich
zwei
gefährliche Würmer machten in dieser Woche die Runde im Internet.
Einer
der beiden tarnte sich sogleich als Weihnachtspostkarte. Statt
aber
einen lieben Gruß zu Weihnachten zu sehen, hat sich derjenige,
der den Anhang
öffnet, Zafi.D eingefangen. Wenn das entsprechende Programm
gestartet wird, erscheint auf dem Bildschirm die Fehlermeldung
"Error in packed file!". Danach legt der Wurm Kopien von sich
selbst an verschiedenen Stellen im System ab und öffnet am
Port 8181
eine Hintertür, die den Zugriff von außen auf den Rechner
zulässt.
Im Systemverzeichnis erscheint der Wurm als "Norton Update.exe".
Weitere Details unter
http://www.teltarif.de/s/s15670.html .
Bekannter ist da schon die T-Com-Rechnung-Variante. Bereits
das dritte
Mal taucht in diesem Jahr ein Trojaner auf, der vorgibt, eine
Rechnung der T-Com
zu beinhalten. Gerade gestern machte der Trojaner wieder die
Runde:
http://www.teltarif.de/s/s15685.html .
Microsoft hat unterdessen jüngst wieder zum "Patchday"
eingeladen. Alle
aufgeführten Sicherheitslücken bezeichnen die Redmonder als
wichtig.
Die Patches können sowohl manuell als auch über die automatische
Update-Funktion installiert werden:
http://www.teltarif.de/s/s15679.html .
- Festnetz: Telefonieren für unter einen Cent
Im Festnetz ist nach einigen turbulenten Wochen wieder Ruhe
eingekehrt.
Mit einer aktuellen Tarifänderung hat sich jedoch
freenetPHONE mit 01019 zur
Hauptzeit an
die Spitze der Tariftabelle geschoben. Ortsgespräche kosten hier
zwischen
9 und 21 Uhr nur noch 0,95 Cent pro Minute. Aber
Achtung: nach
21 Uhr kostet die 01019 mit 2,9 Cent pro Minute relativ
viel. Hier
empfiehlt sich weiterhin die 01070 von
Arcor, bei der
auch am gesamten Wochenende nur 0,98 Cent pro Minute fällig
werden.
In den frühen Morgenstunden zwischen 7 und 9 Uhr sind auch
die 01081 oder die
01090 mit einem
bzw. 1,1 Cent pro Minute besonders günstig, sofern die
Anbieter im
eigenen Ortsnetz genutzt werden können.
Fast das gleiche Zeitschema gilt für Ferngespräche: Werktags
tagsüber
zwischen 9 und 18 Uhr ist die 01038
mit maximal
1,58 Cent pro Minute und zwischen 18 und 21 Uhr die
01019 mit
1,09 Cent pro Minute besonders günstig. Am Abend und am
gesamten Wochenende
ist wieder die 01070 von Arcor mit 0,97 Cent pro Minute am
günstigsten.
Nur morgen zwischen 7 und 9 Uhr empfiehlt sich die
01024 mit 0,96 Cent pro Minute.
Telefonate in die Mobilfunknetze lassen sich rund um die Uhr
über
01071 für 15,4 Cent pro Minute
realisieren. Alle weiteren
Tarife sowie Vorvorwahlen für Auslandsgespräche bekommen Sie in
unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Über Orts-, Fern und Mobilfunktarife informieren wir Sie auch
rund um die Uhr und
aktuell auf dem e*Skyper von e*message. Infos dazu gibt es unter
http://www.teltarif.de/i/skyper.html .
- Großes Flatrate-Sterben bei den DSL-Providern
Die vergangene Woche im Breitbandbereich stand ganz im Zeichen
der Flatrate.
Gleich drei Provider haben innerhalb weniger Tage ihre
Pauschalzugänge für
T-DSL eingestellt - aus unterschiedlichen Gründen. Der neue
Anbieter
justdsl muss seine günstigen
Flatrate-Angebote
auslaufen lassen, weil der Carrier htel die
bestehenden
Verträge aufkündigte. Die Bestandskunden von justdsl können nun
von ihrem
Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und eventuell einen der
neuen und
ebenfalls preiswerten DSL-Volumentarife
buchen.
Wie sich der Anbieter selber über die Pleite äußert, woran solche
Angebote
oft scheitern und wie die neuen DSL-Tarife von justdsl aussehen,
erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15668.html .
Ebenfalls seine Flatrates vom Markt genommen hat vorerst der
Provider,
1Xnet, der seinen Traffic auch bei htel
einkauft.
Anlass zu diesem Schritt ist laut 1Xnet eine Abmahnung,
wahrscheinlich,
weil es sich bei den Zugängen um keine wirklichen Pauschalzugänge
handelte.
1Xnet behielt sich das Recht vor, Power-Usern bei einem
monatlichen
Datenverbrauch von mehr als 25 GB zu kündigen. Betroffen
von der
Rücknahme sind auch die Flatrate-Tarife der Marken
flat2surf und mybycall. Auch 1Xnet
bietet
im Gegenzug den Bestandskunden günstige Volumentarife an. Die
Preise der
neuen Zugänge kennt unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s15678.html .
Ab sofort finden die Internetnutzer auch keine
T-DSL-Flatrates mehr
bei der neu bezeichneten Marke Broadnet
vor.
Breitbandnutzer mit einem DSL-Anschluss der
T-Com
können nur noch Volumentarife bei Broadnet bestellen. Diese gibt
es im
Grunde genommen zu den bekannten Konditionen. Weitere Änderung
bei
Broadnet: Die bisherigen
dataHighways home ADSL-Direktanschlüsse
sind durch die neuen dataADSL Home-Anschlüsse ersetzt
worden. Nähere
Informationen hält unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15658.html
für Sie
bereit.
Erfreuliche Nachrichten erhielten die DSL-Kunden dagegen aus
dem Hause
Tiscali: Der Internetprovider verschenkt
in
Zusammenarbeit mit dem Online-Portal Familie.de und der
Zeitschrift
Familie & Co.
DSL-Flatrates an Familien
mit
mindestens vier Kindern. Bei den ersten 50 Bestellungen der
Aktionszugänge übernimmt der Provider ein Jahr lang die
monatlichen
Anschluss- und Tarifkosten. Alle anderen Familien, die sich
später
anmelden, bekommen den Pauschalzugang zu einem Sonderpreis in
Höhe von
zehn Euro monatlich. Die Aktion "Kinder sind die Zukunft" läuft
bis zum
30. Januar 2005. Alles Weitere zu der Aktion lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s15660.html .
- Kostenloses Schmalbandsurfen zu Weihnachten
Beim Hamburger Internetprovider
1click2surf findet die
Bescherung
nicht an Heiligabend, sondern am 25. und 26. Dezember statt.
Alle Kunden
oder diejenigen, die 1click2surf einfach mal ausprobieren wollen,
surfen
im Schmalband-Tarif
Sorglos1 in der Zeit
von 9 bis 21 Uhr für 0 Cent pro
Minute. Die Einwahlnummer für diesen Tarif lautet 019193174 und
ist bundesweit
ohne Anmeldung nutzbar. Benutzername und Kennwort sind frei
wählbar. Damit
möglichst alle Nutzer etwas von diesem Weihnachtsgeschenk haben,
erfolgt
nach 60 Minuten eine automatische Verbindungstrennung. Die
sofortige
Wiedereinwahl ist möglich, sofern freie Ports vorhanden
sind.
Über weitere Kostenlos-Angebote informieren wir Sie auf einer
Infoseite.
Hier erfahren Sie, wie sie gratis einen DSL-Anschluss oder
DSL-Tarif erhalten,
kostenlos SMS verschicken und sogar kostenlos telefonieren
können.
Alle Infos auf
http://www.teltarif.de/i/kostenlos.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.