Newsletter 50/04 vom 09.12.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 09.12.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: Orts- und Ferngespräche unter 1 Cent
  2. Internet by Call: Hat das Zeitfenster-Hickhack bald ein Ende?
  3. Neuer Anbieter justdsl tritt mit günstigen DSL-Flatrates auf den Markt
  4. Kabelinternet: Aktuelle Aktionen zum Jahresausklang
  5. T-Mobile startet Videotelefonie
  6. Vodafone: Teure Tarifwechsel und neue UMTS-Laptop-Karte
  7. E-Plus: Billigmarke, SMS-Pakete und Flexicard Plus
  8. o2: Neues Flaggschiff und neue Multimedia-Angebote
  9. Hardware: Wieder neue Handys
  1. Festnetz: Orts- und Ferngespräche unter 1 Cent

    Im Festnetz gab es in den vergangenen sieben Tagen keine sensationellen Tarifänderungen oder neue Tarife, sondern nur leichte Preisverschiebungen in beide Richtungen. Insgesamt hielten sich Preiserhöhungen und -senkungen die Waage. Ferngespräche sind in der Nebenzeit weiterhin ab 0,8 Cent pro Minute möglich. Soviel berechnet beispielsweise die 01081 in der Zeit von 19 bis 21 Uhr. Davor und danach ist es aber deutlich teurer. Arcor berechnet bei Ferngesprächen täglich in der Zeit von 19 bis 7 Uhr und am gesamten Wochenende 0,98 Cent pro Minute.

    Ähnlich sieht es derzeit bei Gesprächen im Ortsnetz aus. Auch hier gab es einige kleinere Tarifänderungen bei einigen Anbietern. So berechnet die 01038 seit letzten Freitag 0,96 Cent pro Minute rund um die Uhr, was rund um die Uhr den ersten Platz in unserer Tariftabelle bedeutet. Und zwischen 19 und 21 Uhr gibt es mittlerweile fünf Anbieter, die Ortsgespräche für maximal einen Cent pro Minute anbieten.

    Es sei allerdings daraufhin gewiesen, dass sich der Trend fortsetzt, auf eine besonders günstige Zeitzone eine besonders teure Zeitzone folgen zu lassen. So kann es passieren, dass ein Anbieter erst 0,8 Cent pro Minute berechnet und die darauf folgende Stunde satte 2,9 Cent pro Minute in Rechnung stellt. Hinzu kommt, dass diese teuren Zeitfenster immer häufiger getauscht werden. Ein regelmäßiger Blick in unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner ist daher immer empfehlenswert.

    Für Gespräche ins Ausland gibt es fast täglich, teilweise sogar mehrfach täglich, Tarifänderungen, die wir zwar immer sofort in unsere Datenbank einpflegen, die Änderungen im Detail aber nicht im Newsletter nennen können. Am häufigsten ändern sich die Tarife der Anbieter aus der Callax-Gruppe, wie 01058, Telecall (01030), Callax (01077) oder Centalk (090050). Aber auch jüngere Anbieter, wie die 01056, die 01066 oder die 01071 passen ihre Tarife regelmäßig an den Markt an. Somit lohnt sich auch ein regelmäßiger Blick in unsere Datenbank, wenn Sie ins Ausland telefonieren möchten. Im Vergleich zu den Standardtarifen der Telekom lassen sich so einige Euro sparen. Wer nicht täglich die aktuellen Tarife abfragen kann oder will, für den bieten wir mit unseren Watch-Diensten genau den richtigen Service an. Damit bekommen Sie alle relevanten Informationen zu bestimmten, von Ihnen ausgewählten Anrufzielen. Wir senden jeweils genau dann eine E-Mail mit einer aktuellen Tariftabelle, wenn sich Änderungen ergeben haben. Weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/services/angebot.html .

  2. Internet by Call: Hat das Zeitfenster-Hickhack bald ein Ende?

    Im Schmalbandbereich zeichnet sich langsam eine Trendwende ab: Die Provider merken, dass viele Internetnutzer lieber auf relativ konstante und verlässliche Angebote zurückgreifen als auf sehr preisgünstige, in denen sich alle paar Tage die Minutenpreise ändern. Zu groß ist die Sorge bei den Internet-by-Call-Surfern, in eine Kostenfalle zu tappen. Umso erfreulicher sind daher zwei neue Tarife der 01058 Telecom sowie eine Tarifänderung im Tarif Fun! von Germany by Call.

    Günstiges Surfen zur Tageszeit ermöglichen momentan die Angebote 01058 Basic und Germany by Call Fun!: Beide anmeldefreien Zugänge ohne Einwahlentgelt bieten montags bis freitags zwischen 10 und 17 Uhr mit 0,62 Cent den niedrigsten Minutenpreis an. Die 01058 hat zurzeit auch den günstigsten, anmeldefreien Internet-by-Call-Tarif mit Einheitspreis im Programm: Im Callinet 24/7 zahlen die Kunden nur 0,88 Cent pro Minute bei Abrechnung im Minutentakt.

    Weiterhin auf mehrere kurze Zeitfenster setzt der Hamburger Provider alster24: Auch in den beiden neuen Tarifen Winter 1 und Winter 2 wechselt der Minutenpreis alle drei Stunden, zusätzlich zahlt der Nutzer ein hohes Einwahlentgelt von 9,9 Cent. Ebenfalls unseriös wirkt die Angabe der Minutenpreise: In den beiden neuen Zugängen gilt ein Cent-Preis mit vier Stellen hinter dem Komma.

    Alle weiteren Informationen wie die genauen Minutenpreise und Einwahldaten aller genannten Tarife finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15621.html .

  3. Neuer Anbieter justdsl tritt mit günstigen DSL-Flatrates auf den Markt

    Neue DSL-Flatrates für Internetnutzer: Während der neue Provider justdsl mit drei günstigen Pauschalzugängen auf den Markt getreten ist, bietet Faventia seine nicht bundesweit verfügbare RegioFlat nun auch für T-DSL 2000 und 3000 an.

    Den Pauschalzugang für den T-DSL 1000-Anschluss gibt justdsl bereits für 15,90 Euro ab, für die beiden schnelleren Anschlussvarianten müssen die Neukunden nur vier bzw. sechs Euro pro Monat drauflegen. Diese Preise gelten bei sechsmonatiger Mindestvertragslaufzeit. Dem Namen gemäß verzichtet der Anbieter allerdings auf fast alle Tarif-Extras, der Kunde erhält nur den reinen DSL-Zugang. Einzige angebotene Optionen sind FastPath und die Upstream-Erhöhung auf 384 bzw. 512 kBit/s für die beiden schnelleren T-DSL-Anschlüsse. Weitere Informationen zu den Flatrates von justdsl stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15577.html .

    Mit einem Grundkostenerlass begleitet Faventia die breitere Verfügbarkeit seiner RegioFlat. Wer einen der nicht bundesweit verfügbaren Tarife vor dem 31. Dezember bucht, braucht dafür im ersten Monat keine Grundkosten zahlen. Dadurch können die User je nach Anschlussgeschwindigkeit zwischen 19,50 und 55,50 Euro sparen. Die RegioFlats stehen für Internetnutzer mit einem DSL-Anschluss der T-Com in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart und Würzburg zur Verfügung.

    Außerdem haben die beiden Axero-Marken Faventia und NGI jeweils drei neue Volumentarife mit flexiblem Abrechnungssystem eingeführt. Bei Faventia kosten die so genannten FlexiFlats je nach Anschluss-Bandbreite mindestens acht, 29 bzw. 45 Euro pro Monat. Die Kunden von NGI zahlen wenigstens 17, 29 bzw. 39 Euro pro Monat. Mehr über die FlexiFlats von Faventia erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s15615.html , weitere Einzelheiten zu den NGI-FlexiFlats stehen in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s15623.html .

  4. Kabelinternet: Aktuelle Aktionen zum Jahresausklang

    Kabelkunden des nordrhein-westfälischen Netzbetreibers ish können über das TV-Kabel jetzt nicht nur Fernsehen empfangen und im Internet surfen, sondern auch telefonieren. Der Anbieter vermarktet - wie einige andere Kabelnetzbetreiber auch - seine Internetanschlüsse jetzt auch im Bündel mit Telefonanschlüssen. Im Komplettpaket mit einer Flatrate kostet der Vollanschluss mit der niedrigsten Datenübertragungsrate 24,90 Euro im Monat - für den Telefonanschluss fallen also zusätzlich fünf Euro an. Die monatlichen Grundkosten betragen für die Komplettangebote mit 2 MBit/s bzw. 5 MBit/s 49,90 bzw. 79,90 Euro pro Monat.

    Während die monatlichen Grundkosten durchaus günstig gehalten sind, ist das Telefonieren etwas teurer. Dafür sind die Tarife für nationale Festnetzgespräche aber übersichtlich gestaltet: ish berechnet einen Cent pro Minute für Ortsgespräche innerhalb des ish-Netzes, zwei Cent für alle übrigen Ortsgespräche und drei Cent für Ferngespräche. Mehr über das Angebot erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15620.html .

    Bis zum Jahresende läuft außerdem noch eine Aktion für Internetkunden bei ish: Dabei entfällt in den beiden schnelleren Angeboten internet flat plus und internet flat pro zurzeit das Einrichtungsentgelt von 99,90 Euro. Ebenfalls die Einrichtungskosten erlässt der hessische Kabelinternet-Anbieter iesy für drei neue Breitbandzugänge.

    Noch bis zum 23. Dezember macht auch Infocity Neukunden ein besonderes Angebot: Die Kunden müssen dabei das Kabelmodem für 99 Euro kaufen und die Installationspauschale für den Kabelanschluss von 60 Euro entrichten. Im Gegenzug erhalten sie den Tarif ein Jahr lang kostenlos. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt für das Angebotspaket zwölf Monate. Die Kostenersparnis beträgt 119,40 Euro.

    Über alle laufenden Aktionen der Kabelinternet-Anbieter informiert Sie unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s15592.html . Außerdem haben wir unsere Infoseiten zu dem Internetanschluss über das TV-Kabel überarbeitet. Die neue Version finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/i/tv-kabel.html .

  5. T-Mobile startet Videotelefonie

    Nach Vodafone, E-Plus und o2 hat jetzt auch T-Mobile für seine Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis die Videotelefonie eingeführt. Das Feature, das im UMTS-Netz der Telekom-Mobilfunktochter mit entsprechenden Handys genutzt werden kann, wird allerdings nicht automatisch für alle Kunden freigeschaltet. Vertragskunden, die den Dienst nutzen möchten, müssen sich zunächst über die Kundenbetreuung unter der netzinternen Kurzwahl 2202 anmelden. Netzinterne Videotelefonate sind bis zum 31. März 2005 kostenlos, in andere Netze kosten sie 1,20 Euro pro Minute.

    Auch im Ausland sind Videotelefonate möglich, sofern sich der T-Mobile-Kunde ins UMTS-Netz eines Roamingpartners einbucht. Hier liegen die Minutenpreise je nach Aufenthaltsland zwischen 1,50 und 2,50 Euro. Ankommende Videoverbindungen schlagen weltweit mit 1,38 Euro pro Minute zu Buche. Weitere Informationen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15567.html .

    T-Mobile baut auch seine mobilen Informationsdienste weiter aus. In Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender RTL bietet die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom jetzt eine Nachrichtensendung speziell für Handys an. "RTL aktuell mobil", so der Name der Handy-Sendung, kann über UMTS und GPRS abgerufen werden. Der Abruf der 60 Sekunden langen Clips mit den News des Tages ist bis Ende Februar kostenlos. Ab 1. März berechnet T-Mobile 69 Cent pro Clip. In diesem Preis sind auch die Kosten für die Datenübertragung bereits enthalten. Auch hierzu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15574.html weitere Details auf unseren Seiten nachlesen.

  6. Vodafone: Teure Tarifwechsel und neue UMTS-Laptop-Karte

    Ursprünglich waren Tarifwechsel in den von Vodafone unlängst eingeführten UMTS-Spezialpaketen überhaupt nicht vorgesehen. Dies hat der Netzbetreiber jetzt geändert. In einen höherwertigen Tarif kann man jederzeit wechseln. Die Umstellung in ein kleineres Preismodell ist erstmals nach drei Monaten Vertragslaufzeit möglich. Während der Wechsel in einen höheren Tarif kostenlos ist, berechnet Vodafone für den Umstieg in ein kleineres Paket empfindliche Wechselentgelte. Stellt man seinen Vertrag eine Tarifstufe niedriger ein, so werden hierfür 50 Euro Wechselentgelt fällig. Geht man zwei oder drei Stufen zurück, so beträgt die Strafgebühr dafür sogar 100 Euro.

    Neu bei Vodafone ist ab sofort auch eine erweiterte Version der Mobile Connect Card, die neben GPRS und UMTS auch in WLAN-Hotspots funktioniert. Die Karte ist mit Vertrag ab 99,50 Euro erhältlich. Wer die WLAN-Technik in der Laptop-Modemkarte nicht benötigt, kann weiterhin auch die bisherige Mobile Connect Card UMTS erwerben. Kunden, die bis 15. Januar 2005 einen Laufzeitvertrag über 24 Monate in Verbindung mit dieser Karte abschließen, zahlen in den ersten beiden Monaten keine Grundgebühr für den gewählten Datentarif.

    Ein nettes neues Feature gibt es bei Vodafone künftig für E-Mail-Freaks: Der Netzbetreiber leitet auf Wunsch E-Mails kostenlos per MMS auf das Handy-Display weiter. Diese Funktion nennt sich "E-Mail Direkt" und ist in Verbindung mit dem E-Mail-Account bei Vodafone, sowie der neuen Vodafone live! Flatrate HappyLive! erhältlich. HappyLive! ist in den UMTS-Spezialpaketen bereits enthalten, für alle anderen Kunden kostet die Flatrate eine zusätzliche monatliche Grundgebühr von 5 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15600.html .

  7. E-Plus: Billigmarke, SMS-Pakete und Flexicard Plus

    Der Mobilfunkanbieter E-Plus will seinen Marktanteil über den Aufbau von Billiganbietern ausbauen. Dazu will das Unternehmen im kommenden Jahr Verträge mit Anbietern abschließen, die in Deutschland als "Virtueller Mobilfunkanbieter" auftreten wollen. Virtuelle Anbieter unterhalten kein eigenes Mobilfunknetz, sondern nutzen über Rahmenverträge die bestehenden Netze. Da sie ihren Dienst vor allem über das Internet vermarkten, können sie günstigere Minutenpeise anbieten. Im Gespräch ist eine Kooperation mit dem schwedischen Anbieter Tele2, der schon seit längerem an einem Einstieg in den deutschen Mobilfunkmarkt interessiert ist.

    Die Tochter der niederländischen KPN überraschte allerdings vor allem mit der Nachricht, dass sie über die Einführung einer Zweitmarke für das Niedrigpreis-Segment nachdenke. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15596.html nachlesen.

    Für SMS-Freunde bietet E-Plus ab sofort in den Time & More-Tarifen Pakete für den günstigen Versand von SMS-Mitteilungen an. Ein Paket von 40 Kurzmitteilungen bekommt man für fünf Euro zusätzliche monatliche Grundgebühr. Der rechnerische Preis für eine SMS liegt somit bei optimaler Ausnutzung des Pakets bei 12,5 Cent. Für Vielnutzer gibt es noch ein Paket mit 100 SMS für zehn Euro. Nicht genutzte Inklusiv-SMS werden - ähnlich wie übrig gebliebene Time & More-Inklusivminuten - in den Folgemonat übertragen.

    Außerdem hat E-Plus zum 1. Dezember mit der Vermarktung der neuen Flexicard Plus begonnen. Die Flexicard Plus erlaubt den parallelen Betrieb zweier Telefone, wobei die Anrufsignalisierung nacheinander auf beiden Geräten erfolgt. Außerdem ist die neue Karte für den Betrieb im UMTS-Netz geeignet, was bei der bisherigen Flexicard, die für Neukunden ab sofort nicht mehr angeboten wird, nicht der Fall war. Die Flexicard Plus kostet allerdings monatlich drei Euro, während T-Mobile und Vodafone bei ihren TwinCards und o2 bei der Multicard nur einmalige Aktivierungskosten, aber keine zusätzlichen Grundgebühren in Rechnung stellen.

  8. o2: Neues Flaggschiff und neue Multimedia-Angebote

    In Zeiten, in denen jeder, der ein Handy haben will, bereits mindestens eins besitzt, müssen sich die Mobilfunkanbieter allerhand einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Eine davon ist, einen so genannten Flagship Store zu eröffnen, einen luxuriösen Shop, in dem die Kunden alle Neuheiten in Sachen Mobilfunk ausprobieren (und kaufen) können. So tat es mobilcom bereits im Sommer in der Hauptstadt Berlin, o2 hat nun in München seinen ersten Flaggschiff-Laden eröffnet. Dort werden die Kunden multimedial umworben. Einen Blick in den o2 Flagship Store können Sie auch auf unseren Seiten riskieren, unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15568.html .

    o2 hat aber nicht nur einen neuen Shop eröffnet, sondern auch sein Multimedia-Portal o2 Active überarbeitet. Neben bewährten Informations- und Unterhaltungsangeboten hat das Münchner Telekommunikationsunternehmen speziell für seine Kunden mit einem UMTS-Handy nun auch erste Videostreams eingeführt. Bis Ende Januar ist der Abruf der Videos kostenlos. Über die Preise im künftigen Regelbetrieb ist noch nichts bekannt. Eine Meldung über erste Erfahrungen mit dem neuen Active-Portal finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15616.html .

  9. Hardware: Wieder neue Handys

    Der Handyhersteller LG bringt zum Weihnachtsgeschäft noch zwei neue Handys auf den Markt: Das UMTS-Gerät U8100 und das Kamerahandy F2100. Das U8100 verfügt über eine integrierte VGA-Kamera, ein TFT-Display mit 65 000 Farben, MP3- und Video-Player sowie einen E-Mail-Client. Die Kamera liefert Bilder in einer Auflösung von 640 mal 480 Pixel und ist mit einem 2-fachen Zoom ausgestattet. Das Gerät wiegt bei Außenmaßen von 96 mal 50 mal 22 Millimeter 120 Gramm.

    Das F2100 wird als "kleine Sound-Maschine" angepriesen. Neben 64 polyphonen Klingeltönen bringt das Handy einen 3D-Stereo-Simulator mit, der für Surround-Sound im Mikroformat sorgen soll. Das F2100 hat eine VGA-Kamera mit integriertem Kameralicht. Die Bilder lassen sich auf dem TFT-Display betrachten, das 262 144 Farben darstellen kann. Das Außendisplay stellt immerhin 65 000 Farben dar. Eine integrierte Infrarotschnittstelle und GPRS Klasse 10 verbinden den Nutzer des F2100 mit der Außenwelt. Weitere Details zu diesen Geräten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15618.html . Beide Geräte sind in Deutschland exklusiv bei o2 erhältlich.

    Bei Vodafone ist ab sofort das UMTS-Handy V800 von Sony Ericsson zu bekommen. Das Leichtgewicht unter den neuen Vodafone live!-UMTS-Handys (110 Gramm) überzeugt mit einem reichhaltigen Innenleben. So verfügt es über eine drehbare 1,3-Megapixel-Kamera, die im Scharnier des Klapphandys untergebracht ist. Das Triband-Handy ist mit E-Mail-Client, Bluetooth und VoiceDial, einem Infrarot-Modem und verschiedenen Synchronisationsmöglichkeiten ausgerüstet. In Verbindung mit dem UMTS-SpezialPaket 200 bzw. 500 kostet das UMTS-Handy 249,50 Euro.

    Ebenfalls seit kurzem im Angebot ist bei Vodafone das Nokia 6630. Der Nachfolger des Nokia 6600, der zusätzlich in den UMTS-Netzen funkt, kostet beispielsweise in Verbindung mit dem Minutenpaket 100 derzeit 189,95 Euro. E-Plus bietet das UMTS-Handy in Verbindung mit einem Professional XL-Tarif für stolze 299,99 Euro an.

    Was Nokia betrifft, ist die Gerüchteküche wieder am Brodeln: Angeregt wurde die Diskussion vor allem durch das Design des neuen Musicphones, das an den iPod von Apple erinnern soll. Die Website Mobile-Gadgets hat erste Fotos von dem Gerät veröffentlicht. Auch die Betreiber von Mobile-Review wissen anscheinend schon mehr. Zur Ausstattung gehören eine Camcorder-Funktion, MP3-Klingeltöne und ein FM-Radio. Weitere Informationen und erste Bilder finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15604.html .

    Schließlich noch ein kleiner Tip für alle, die einfach ein günstiges Handy zum Telefonieren suchen: In der nächsten Woche gibt es vier Modelle der eingestampften Modemarke Xelibri bei Real. Dort gibt es die inzwischen nicht mehr ganz taufrischen Fashion-Handys für 49,90 Euro (ohne Vertrag). Die Dualbandhandgeräte sind zwar nicht auf der Höhe, was die technische Ausstattung betrifft, aber sie sind ganz nett anzuschauen. Sie verfügen immerhin über ein Farbdisplay, polyphone Klingeltöne, EMS und die Möglichkeit, extra lange SMS zu versenden.

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