- Festnetz: Orts- und Ferngespräche unter 1 Cent
Im Festnetz gab es in den vergangenen
sieben
Tagen keine sensationellen Tarifänderungen oder neue Tarife,
sondern
nur leichte Preisverschiebungen in beide Richtungen. Insgesamt
hielten
sich Preiserhöhungen und -senkungen die Waage. Ferngespräche
sind
in der Nebenzeit weiterhin ab 0,8 Cent pro Minute möglich.
Soviel
berechnet beispielsweise die 01081 in der
Zeit
von 19 bis 21 Uhr. Davor und danach ist es aber deutlich
teurer.
Arcor berechnet bei Ferngesprächen täglich in der Zeit von 19 bis
7 Uhr und am gesamten Wochenende 0,98 Cent pro
Minute.
Ähnlich sieht es derzeit bei Gesprächen im Ortsnetz aus.
Auch hier
gab es einige kleinere Tarifänderungen bei einigen Anbietern. So
berechnet
die 01038 seit letzten Freitag
0,96 Cent
pro Minute rund um die Uhr, was rund um die Uhr den ersten Platz
in
unserer Tariftabelle
bedeutet.
Und zwischen 19 und 21 Uhr gibt es mittlerweile fünf
Anbieter, die
Ortsgespräche für maximal einen Cent pro Minute anbieten.
Es sei allerdings daraufhin gewiesen, dass sich der Trend
fortsetzt,
auf eine besonders günstige Zeitzone eine besonders teure
Zeitzone folgen
zu lassen. So kann es passieren, dass ein Anbieter erst
0,8 Cent pro
Minute berechnet und die darauf folgende Stunde satte
2,9 Cent pro
Minute in Rechnung stellt. Hinzu kommt, dass diese teuren
Zeitfenster
immer häufiger getauscht werden. Ein regelmäßiger Blick in
unseren
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
ist daher immer empfehlenswert.
Für Gespräche ins Ausland gibt es fast täglich, teilweise
sogar
mehrfach täglich, Tarifänderungen, die wir zwar immer sofort in
unsere
Datenbank einpflegen, die Änderungen im Detail aber nicht im
Newsletter
nennen können. Am häufigsten ändern sich die Tarife der Anbieter
aus
der Callax-Gruppe, wie 01058,
Telecall (01030),
Callax
(01077) oder Centalk (090050). Aber
auch jüngere
Anbieter, wie die 01056, die
01066
oder die 01071 passen ihre Tarife
regelmäßig an
den Markt an. Somit lohnt sich auch ein regelmäßiger Blick in
unsere
Datenbank, wenn Sie ins Ausland telefonieren möchten. Im
Vergleich zu
den Standardtarifen der Telekom lassen sich so einige Euro
sparen. Wer nicht täglich die aktuellen Tarife abfragen kann oder
will, für den bieten wir mit unseren Watch-Diensten genau den richtigen
Service an. Damit bekommen Sie alle relevanten Informationen zu bestimmten, von Ihnen ausgewählten Anrufzielen. Wir senden jeweils genau dann eine
E-Mail mit einer aktuellen Tariftabelle, wenn sich Änderungen ergeben
haben. Weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Internet by Call: Hat das Zeitfenster-Hickhack bald ein Ende?
Im Schmalbandbereich zeichnet sich langsam eine Trendwende ab:
Die Provider
merken, dass viele Internetnutzer lieber auf relativ konstante
und
verlässliche Angebote zurückgreifen als auf sehr preisgünstige,
in denen
sich alle paar Tage die Minutenpreise ändern. Zu groß ist die
Sorge bei
den Internet-by-Call-Surfern, in eine Kostenfalle zu tappen.
Umso
erfreulicher sind daher zwei neue Tarife der
01058 Telecom sowie eine
Tarifänderung im Tarif
Fun! von
Germany by Call.
Günstiges Surfen zur Tageszeit ermöglichen momentan die
Angebote
01058 Basic und
Germany by Call Fun!:
Beide
anmeldefreien Zugänge ohne Einwahlentgelt bieten montags bis
freitags
zwischen 10 und 17 Uhr mit 0,62 Cent den niedrigsten
Minutenpreis
an. Die 01058 hat zurzeit auch den günstigsten, anmeldefreien
Internet-by-Call-Tarif mit Einheitspreis im Programm: Im
Callinet 24/7 zahlen
die Kunden
nur 0,88 Cent pro Minute bei Abrechnung im Minutentakt.
Weiterhin auf mehrere kurze Zeitfenster setzt der Hamburger
Provider
alster24: Auch in den beiden neuen
Tarifen
Winter 1 und
Winter 2 wechselt der
Minutenpreis
alle drei Stunden, zusätzlich zahlt der Nutzer ein hohes
Einwahlentgelt von
9,9 Cent. Ebenfalls unseriös wirkt die Angabe der
Minutenpreise: In den
beiden neuen Zugängen gilt ein Cent-Preis mit vier Stellen hinter
dem
Komma.
Alle weiteren Informationen wie die genauen Minutenpreise und
Einwahldaten aller genannten Tarife finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15621.html .
- Neuer Anbieter justdsl tritt mit günstigen DSL-Flatrates auf den Markt
Neue DSL-Flatrates für Internetnutzer:
Während der
neue Provider justdsl mit drei günstigen
Pauschalzugängen auf den Markt getreten ist, bietet
Faventia seine nicht bundesweit
verfügbare
RegioFlat nun auch für
T-DSL 2000 und
3000 an.
Den Pauschalzugang für den
T-DSL 1000-Anschluss
gibt justdsl
bereits für 15,90 Euro ab, für die beiden schnelleren
Anschlussvarianten
müssen die Neukunden nur vier bzw. sechs Euro pro Monat
drauflegen. Diese
Preise gelten bei sechsmonatiger Mindestvertragslaufzeit. Dem
Namen gemäß
verzichtet der Anbieter allerdings auf fast alle Tarif-Extras,
der Kunde
erhält nur den reinen DSL-Zugang. Einzige angebotene Optionen
sind FastPath
und die Upstream-Erhöhung auf 384 bzw. 512 kBit/s für die
beiden
schnelleren T-DSL-Anschlüsse. Weitere Informationen zu den
Flatrates von
justdsl stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15577.html .
Mit einem Grundkostenerlass begleitet Faventia die breitere
Verfügbarkeit
seiner RegioFlat. Wer einen der nicht bundesweit verfügbaren
Tarife vor dem
31. Dezember bucht, braucht dafür im ersten Monat keine
Grundkosten
zahlen. Dadurch können die User je nach Anschlussgeschwindigkeit
zwischen
19,50 und 55,50 Euro
sparen.
Die RegioFlats stehen für Internetnutzer mit einem DSL-Anschluss
der
T-Com in Berlin, Dortmund, Düsseldorf,
Frankfurt
am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart
und Würzburg
zur Verfügung.
Außerdem haben die beiden Axero-Marken Faventia und
NGI
jeweils drei neue Volumentarife mit flexiblem Abrechnungssystem
eingeführt.
Bei Faventia kosten die so genannten FlexiFlats je nach
Anschluss-Bandbreite
mindestens acht,
29 bzw.
45 Euro pro
Monat. Die
Kunden von NGI zahlen wenigstens 17, 29 bzw. 39 Euro pro
Monat. Mehr
über die FlexiFlats von Faventia erfahren Sie in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s15615.html ,
weitere
Einzelheiten zu den NGI-FlexiFlats stehen in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s15623.html .
- Kabelinternet: Aktuelle Aktionen zum Jahresausklang
Kabelkunden des nordrhein-westfälischen Netzbetreibers
ish
können über das TV-Kabel jetzt
nicht nur
Fernsehen empfangen und im Internet surfen, sondern auch
telefonieren. Der
Anbieter vermarktet - wie einige andere Kabelnetzbetreiber auch -
seine
Internetanschlüsse jetzt auch im Bündel mit Telefonanschlüssen.
Im
Komplettpaket mit einer Flatrate kostet der Vollanschluss mit der
niedrigsten
Datenübertragungsrate 24,90 Euro im Monat - für den
Telefonanschluss
fallen also zusätzlich fünf Euro an. Die monatlichen Grundkosten
betragen für
die Komplettangebote mit 2 MBit/s bzw. 5 MBit/s 49,90
bzw.
79,90 Euro pro Monat.
Während die monatlichen Grundkosten durchaus günstig gehalten
sind,
ist das Telefonieren etwas teurer. Dafür sind die Tarife für
nationale
Festnetzgespräche aber übersichtlich gestaltet: ish berechnet
einen Cent
pro Minute für Ortsgespräche innerhalb des ish-Netzes, zwei Cent
für alle
übrigen Ortsgespräche und drei Cent für Ferngespräche. Mehr über
das
Angebot erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15620.html .
Bis zum Jahresende läuft außerdem noch eine Aktion für
Internetkunden
bei ish: Dabei entfällt in den beiden schnelleren Angeboten
internet flat plus
und
internet flat pro
zurzeit das Einrichtungsentgelt von 99,90 Euro. Ebenfalls
die
Einrichtungskosten erlässt der hessische Kabelinternet-Anbieter
iesy für drei neue
Breitbandzugänge.
Noch bis zum 23. Dezember macht auch
Infocity Neukunden ein besonderes
Angebot:
Die Kunden müssen dabei das Kabelmodem für 99 Euro kaufen
und die
Installationspauschale für den Kabelanschluss von 60 Euro
entrichten.
Im Gegenzug erhalten sie den Tarif ein Jahr lang kostenlos. Die
Mindestvertragslaufzeit beträgt für das Angebotspaket zwölf
Monate. Die
Kostenersparnis beträgt 119,40 Euro.
Über alle laufenden Aktionen der Kabelinternet-Anbieter
informiert Sie
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s15592.html .
Außerdem haben wir unsere Infoseiten zu dem Internetanschluss
über das
TV-Kabel überarbeitet. Die neue Version finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/i/tv-kabel.html .
- T-Mobile startet Videotelefonie
Nach Vodafone,
E-Plus
und o2 hat jetzt auch
T-Mobile für seine Kunden mit einem
festen
Vertragsverhältnis die Videotelefonie eingeführt. Das Feature,
das im
UMTS-Netz der Telekom-Mobilfunktochter
mit
entsprechenden Handys genutzt werden kann, wird allerdings nicht
automatisch für alle Kunden freigeschaltet. Vertragskunden, die
den
Dienst nutzen möchten, müssen sich zunächst über die
Kundenbetreuung
unter der netzinternen Kurzwahl 2202 anmelden. Netzinterne
Videotelefonate sind bis zum 31. März 2005 kostenlos, in
andere
Netze kosten sie 1,20 Euro pro Minute.
Auch im Ausland sind Videotelefonate möglich, sofern sich der
T-Mobile-Kunde ins UMTS-Netz eines Roamingpartners einbucht.
Hier
liegen die Minutenpreise je nach Aufenthaltsland zwischen 1,50
und
2,50 Euro. Ankommende Videoverbindungen schlagen weltweit
mit
1,38 Euro pro Minute zu Buche. Weitere Informationen finden
Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15567.html .
T-Mobile baut auch seine mobilen Informationsdienste weiter
aus.
In Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender RTL bietet die
Mobilfunktochter
der Deutschen Telekom jetzt eine Nachrichtensendung speziell für
Handys
an. "RTL aktuell mobil", so der Name der Handy-Sendung, kann über
UMTS und GPRS
abgerufen werden. Der Abruf der 60 Sekunden langen Clips
mit den
News des Tages ist bis Ende Februar kostenlos. Ab 1. März
berechnet T-Mobile 69 Cent pro Clip. In diesem Preis sind
auch die
Kosten für die Datenübertragung bereits enthalten. Auch hierzu
können
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15574.html
weitere Details auf unseren Seiten nachlesen.
- Vodafone: Teure Tarifwechsel und neue UMTS-Laptop-Karte
Ursprünglich waren Tarifwechsel in den von
Vodafone unlängst eingeführten
UMTS-Spezialpaketen überhaupt nicht
vorgesehen. Dies hat der Netzbetreiber jetzt geändert. In einen
höherwertigen Tarif kann man jederzeit wechseln. Die Umstellung
in ein
kleineres Preismodell ist erstmals nach drei Monaten
Vertragslaufzeit
möglich. Während der Wechsel in einen höheren Tarif kostenlos
ist,
berechnet Vodafone für den Umstieg in ein kleineres Paket
empfindliche
Wechselentgelte. Stellt man seinen Vertrag eine Tarifstufe
niedriger
ein, so werden hierfür 50 Euro Wechselentgelt fällig. Geht
man
zwei oder drei Stufen zurück, so beträgt die Strafgebühr dafür sogar
100 Euro.
Neu bei Vodafone ist ab sofort auch eine erweiterte Version
der
Mobile Connect Card, die
neben
GPRS und UMTS
auch
in WLAN-Hotspots funktioniert. Die
Karte ist
mit Vertrag ab 99,50 Euro erhältlich. Wer die WLAN-Technik
in der
Laptop-Modemkarte nicht benötigt, kann weiterhin auch die
bisherige
Mobile Connect Card UMTS
erwerben. Kunden, die bis 15. Januar 2005 einen
Laufzeitvertrag
über 24 Monate in Verbindung mit dieser Karte abschließen,
zahlen
in den ersten beiden Monaten keine Grundgebühr für den gewählten
Datentarif.
Ein nettes neues Feature gibt es bei Vodafone künftig für
E-Mail-Freaks: Der Netzbetreiber leitet auf Wunsch E-Mails
kostenlos
per MMS auf das Handy-Display weiter.
Diese
Funktion nennt sich "E-Mail Direkt" und ist in Verbindung mit dem
E-Mail-Account bei Vodafone, sowie der neuen Vodafone live!
Flatrate
HappyLive! erhältlich. HappyLive! ist in den UMTS-Spezialpaketen
bereits enthalten, für alle anderen Kunden kostet die Flatrate
eine
zusätzliche monatliche Grundgebühr von 5 Euro. Weitere
Informationen erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15600.html .
- E-Plus: Billigmarke, SMS-Pakete und Flexicard Plus
Der Mobilfunkanbieter E-Plus will seinen
Marktanteil über den Aufbau von Billiganbietern ausbauen. Dazu
will das
Unternehmen im kommenden Jahr Verträge mit Anbietern abschließen,
die
in Deutschland als "Virtueller Mobilfunkanbieter" auftreten
wollen.
Virtuelle Anbieter unterhalten kein eigenes Mobilfunknetz,
sondern
nutzen über Rahmenverträge die bestehenden Netze. Da sie ihren
Dienst
vor allem über das Internet vermarkten, können sie
günstigere
Minutenpeise anbieten. Im Gespräch ist eine Kooperation mit dem
schwedischen Anbieter Tele2, der schon
seit
längerem an einem Einstieg in den deutschen Mobilfunkmarkt
interessiert ist.
Die Tochter der niederländischen
KPN überraschte allerdings vor
allem mit der Nachricht, dass sie über die Einführung einer
Zweitmarke
für das Niedrigpreis-Segment nachdenke. Mehr dazu können Sie
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s15596.html
nachlesen.
Für SMS-Freunde bietet E-Plus ab
sofort in
den Time & More-Tarifen Pakete für den günstigen Versand von
SMS-Mitteilungen an. Ein Paket von 40 Kurzmitteilungen
bekommt man
für fünf Euro zusätzliche monatliche Grundgebühr. Der
rechnerische
Preis für eine SMS liegt somit bei optimaler Ausnutzung des
Pakets bei
12,5 Cent. Für Vielnutzer gibt es noch ein Paket mit
100 SMS
für zehn Euro. Nicht genutzte Inklusiv-SMS werden - ähnlich wie
übrig
gebliebene Time & More-Inklusivminuten - in den Folgemonat
übertragen.
Außerdem hat E-Plus zum 1. Dezember mit der Vermarktung
der
neuen Flexicard Plus begonnen. Die Flexicard Plus erlaubt
den
parallelen Betrieb zweier Telefone, wobei die Anrufsignalisierung
nacheinander auf beiden Geräten erfolgt. Außerdem ist die neue
Karte für den Betrieb im UMTS-Netz geeignet, was
bei der bisherigen Flexicard, die für Neukunden ab sofort nicht
mehr
angeboten wird, nicht der Fall war. Die Flexicard Plus kostet
allerdings
monatlich drei Euro, während T-Mobile und Vodafone bei ihren
TwinCards
und o2 bei der Multicard nur einmalige Aktivierungskosten, aber
keine
zusätzlichen Grundgebühren in Rechnung stellen.
- o2: Neues Flaggschiff und neue Multimedia-Angebote
In Zeiten, in denen jeder, der ein Handy haben will, bereits
mindestens
eins besitzt, müssen sich die Mobilfunkanbieter allerhand
einfallen
lassen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Eine davon ist, einen so
genannten Flagship Store zu eröffnen, einen luxuriösen Shop, in
dem
die Kunden alle Neuheiten in Sachen Mobilfunk ausprobieren (und
kaufen)
können. So tat es mobilcom bereits im
Sommer
in der Hauptstadt Berlin, o2 hat nun in
München
seinen ersten Flaggschiff-Laden eröffnet. Dort werden die Kunden
multimedial umworben. Einen Blick in den o2 Flagship Store
können Sie
auch auf unseren Seiten riskieren, unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15568.html .
o2 hat aber nicht nur einen neuen Shop eröffnet, sondern auch
sein
Multimedia-Portal o2 Active
überarbeitet.
Neben bewährten Informations- und Unterhaltungsangeboten hat das
Münchner Telekommunikationsunternehmen speziell für seine Kunden
mit
einem UMTS-Handy nun auch erste
Videostreams
eingeführt. Bis Ende Januar ist der Abruf der Videos kostenlos.
Über
die Preise im künftigen Regelbetrieb ist noch nichts bekannt.
Eine
Meldung über erste Erfahrungen mit dem neuen Active-Portal finden
Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15616.html .
- Hardware: Wieder neue Handys
Der Handyhersteller LG bringt zum
Weihnachtsgeschäft
noch zwei neue Handys auf den Markt: Das UMTS-Gerät
U8100 und das Kamerahandy
F2100. Das U8100 verfügt über eine
integrierte VGA-Kamera, ein TFT-Display mit
65 000 Farben,
MP3- und Video-Player sowie einen E-Mail-Client. Die Kamera
liefert
Bilder in einer Auflösung von 640 mal 480 Pixel und ist mit
einem
2-fachen Zoom ausgestattet. Das Gerät wiegt bei Außenmaßen von
96 mal
50 mal 22 Millimeter 120 Gramm.
Das F2100 wird als "kleine Sound-Maschine" angepriesen.
Neben
64 polyphonen Klingeltönen bringt das Handy einen
3D-Stereo-Simulator mit, der für Surround-Sound im Mikroformat
sorgen
soll. Das F2100 hat eine VGA-Kamera mit integriertem
Kameralicht. Die
Bilder lassen sich auf dem TFT-Display betrachten, das
262 144 Farben darstellen kann. Das Außendisplay
stellt
immerhin 65 000 Farben dar. Eine integrierte
Infrarotschnittstelle und GPRS
Klasse 10
verbinden den Nutzer des F2100 mit der Außenwelt. Weitere
Details zu
diesen Geräten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15618.html .
Beide Geräte sind in Deutschland exklusiv bei
o2 erhältlich.
Bei Vodafone ist ab sofort das
UMTS-Handy
V800 von
Sony Ericsson zu bekommen.
Das
Leichtgewicht unter den neuen Vodafone live!-UMTS-Handys
(110 Gramm) überzeugt mit einem reichhaltigen Innenleben.
So
verfügt es über eine drehbare 1,3-Megapixel-Kamera, die im
Scharnier
des Klapphandys untergebracht ist. Das Triband-Handy ist mit
E-Mail-Client, Bluetooth und VoiceDial, einem Infrarot-Modem und
verschiedenen Synchronisationsmöglichkeiten ausgerüstet. In
Verbindung
mit dem UMTS-SpezialPaket 200 bzw. 500 kostet das UMTS-Handy
249,50 Euro.
Ebenfalls seit kurzem im Angebot ist bei Vodafone das Nokia
6630. Der Nachfolger des Nokia
6600, der zusätzlich in den
UMTS-Netzen
funkt, kostet beispielsweise in Verbindung mit dem
Minutenpaket 100 derzeit 189,95 Euro.
E-Plus bietet das UMTS-Handy in Verbindung
mit
einem Professional XL-Tarif für stolze 299,99 Euro an.
Was Nokia betrifft, ist die
Gerüchteküche
wieder am Brodeln: Angeregt wurde die Diskussion vor allem durch
das
Design des neuen Musicphones, das an den
iPod von Apple erinnern soll. Die
Website
Mobile-Gadgets hat
erste
Fotos von dem Gerät veröffentlicht. Auch die Betreiber von
Mobile-Review wissen
anscheinend schon mehr. Zur Ausstattung gehören eine
Camcorder-Funktion,
MP3-Klingeltöne und ein FM-Radio. Weitere Informationen und erste Bilder finden
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15604.html .
Schließlich noch ein kleiner Tip für alle, die einfach ein
günstiges
Handy zum Telefonieren suchen: In der nächsten Woche gibt es vier
Modelle der eingestampften Modemarke
Xelibri
bei Real. Dort gibt es die
inzwischen nicht mehr ganz taufrischen
Fashion-Handys für 49,90 Euro (ohne Vertrag). Die
Dualbandhandgeräte sind zwar nicht auf der Höhe, was die
technische
Ausstattung betrifft, aber sie sind ganz nett anzuschauen. Sie
verfügen
immerhin über ein Farbdisplay, polyphone Klingeltöne,
EMS und die Möglichkeit, extra lange
SMS zu versenden.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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