- Festnetz: So telefonieren Sie derzeit günstig
In der vergangenen Woche gab es, wie schon in der Vorwoche,
in diversen Zeitfenstern Änderungen, die die vordersten Plätze
der
Tariftabelle kräftig durcheinander
würfelten.
Kaum Änderungen gab es bei Ortsgesprächen. Lediglich die 01070
von
Arcor
wurde in der Nebenzeit (19 bis 7 Uhr und am Wochenende)
etwas teurer, ist aber immer noch der günstigste Anbieter.
Tagsüber können Sie mit
01038 und
01019 günstig
telefonieren.
Gleich zweimal haben 01019 und 01024
ihre Tarife für
Ferngespräche diese Woche geändert. Dadurch spielen aber beide
Anbieter wieder
im vorderen Preissegment mit. Zwischen 14 und 18 Uhr
berechnet freenetPHONE
(01019) 1,39 Cent pro Minute, zwischen 18 und 21 Uhr
sind es bei der 01024
0,97 Cent pro Minute.
Bei Gesprächen in die deutschen Mobilfunknetze hat
01071 Telecom mit sofortiger
Wirkung die Trennung zwischen D- und E-Netz aufgegeben und
berechnet unabhängig vom Netz
15,6 Cent pro Minute. Für E-Netz-Anrufe ist das der
günstigste Tarif, bei
D-Netz-Gesprächen liegt die 01038 mit 14,9 Cent pro Minute
knapp darunter.
Alle weiteren Tarife, zum Beispiel für Gespräche ins Ausland,
erfahren
Sie in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Für Aufsehen in der Öffentlichkeit hat diese Woche auch die
Ankündigung der
T-Com gesorgt, bei Gesprächen zu
Stadtnetzbetreibern
ab Mai 2005 die Tarife
erhöhen zu wollen. Gegenüber teltarif bestätigte die T-Com, dass
dieses auch
für die Tarife xxl und enjoy gilt. Warum Gespräche zu
Anschlüssen, die bei
lokalen Anbietern geschaltet sind, teurer werden sollen, lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15437.html .
- teltarif-Special: Ein kompletter Anschlusswechsel kann sich lohnen
Spätestens seitdem Arcor vor wenigen
Wochen seine
Preisoffensive
für Vollanschlüsse gestartet hat, ist der komplette
Anschlusswechsel
für viele Verbraucher wieder interessant geworden. Für Kunden,
die der
T-Com den Rücken zuwenden wollen, gibt
es
dabei inzwischen zahlreiche
Möglichkeiten, den Anbieter zu wechseln, sofern man das Glück hat,
in einem entsprechenden Ausbaugebiet zu wohnen. Neben
zahlreichen
Stadtnetzbetreibern, die nur in einer oder einer handvoll Städten
aktiv sind, gibt es auch drei Anbieter, die überregional tätig
sind.
Diese drei - Versatel,
Tropolys
und Arcor - haben zudem für Privatkunden interessante
Angebote.
In einem ausführlichen Artikel haben wir die Vor- und
Nachteile der
einzelnen Anbieter aufgeführt und die Tarife mit denen der T-Com
verglichen. Lesen Sie diese Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15443.html .
- Neue Schmalbandtarife bei a c n und avivo
Der Hamburger Provider avivo bietet ab
heute einen
neuen Internet-by-Call-Tarif mit dem Namen ComuniSurf an.
Bemerkenswert
an dem Schmalbandzugang ist weniger der Minutenpreis als die
zweijährige
Preisgarantie, die der Anbieter abgibt. Zunächst zahlen die
Nutzer hohe
1,23 Cent pro Minute bei Abrechnung im Minutentakt für das
Surfen über
ComuniSurf, danach soll es alle zwei Monate eine
Preissenkung geben.
Diese soll sich nach der Anzahl der Nutzer richten: Je mehr der
Internetzugang in dem Zwei-Monats-Zeitraum genutzt wird, desto
kleiner
wird der Minutenpreis. Die Zugangsdaten sowie weitere
Informationen zu dem
anmeldefreien Tarif finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15436.html .
Mit dem Private03 stellt
auch der
Provider a c n mal wieder einen
neuen
Internet-by-Call-Tarif vor. Mit dem anmeldepflichtigen
Schmalbandzugang
surfen die Kunden montags bis freitags zwischen 19 und 7 Uhr
für
0,99 Cent pro Minute, zur restlichen Zeit berechnet der
Anbieter
den Nutzern 1,25 Cent pro Minute.
Interessanter als die Preise ist eine Einführungsaktion: Wer
sich vor
dem 15. Dezember für den Zugang registriert, kann darüber an
drei
Tagen kostenlos ins Internet gehen. Wer den Tarif nach dem
15. Dezember
bucht, kann diese Option nicht in Anspruch nehmen, auch wenn -
wie vom
Anbieter in Aussicht gestellt - zukünftig weitere Kostenlos-Tage
folgen
sollten. Wann die Kostenlos-Tage stattfinden, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15419.html .
- DSL: Telekom wirbt wieder mit "Drei mal null Euro"
Das Weihnachtsgeschäft naht und die deutschen
DSL-Anbieter
stellen sich auf eine neue Preisrunde ein. Die Internetnutzer
wird es freuen,
denn sie dürfen in den kommenden Wochen weitere Preisnachlässe
für DSL-Einsteiger
und -wechsler erwarten. So haben beispielsweise die
T-Com
und T-Online die
Aktion "Drei
mal null Euro" für die Vorweihnachtszeit neu aufgelegt. Bei der
Aktion sparen
Neukunden das Einrichtungsentgelt von 99,95 Euro sowie die
Kosten für das
DSL-Modem, sofern sie gleichzeitig einen DSL-Tarif bei T-Online
mit einer
Grundgebühr von mindestens 9,95 Euro pro Monat und einer
Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten abschließen.
Außerdem hält die T-Com auch wieder eine Preisaktion für
DSL-Kunden bereit,
die von ihrem bestehenden T-DSL-Anschluss auf die
Anschlussvariante mit
2048 kBit/s umsteigen wollen:
Bei Beauftragung
vor dem 31. Dezember wird das Wechselentgelt in Höhe von
49,95 Euro
auf der Telefonrechnung gutgeschrieben. Welche Sonderangebote
die Telekomsparten
noch für DSL-Internetnutzer bereithalten, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15440.html .
Eine
umfassende Übersicht und weitere Details zu anderen
DSL-Aktionsangeboten finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15397.html .
Dort
finden Sie unter anderem die aktuellen Angebote von
1&1,
freenet, GMX,
Arcor und
Lycos .
Lycos hat gestern noch nachgelegt: Wer bis zum
31. Dezember einen
T-DSL-Anschluss über Lycos in Auftrag gibt, bekommt das
Einrichtungsentgelt
in Höhe von 99,95 Euro zurückerstattet. Weiteres dazu lesen
Sie in dem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15441.html .
Branchenführer T-Online will auf dem DSL-Markt einen Anteil
von mehr als
50 Prozent am Neukundengeschäft erlangen. Hilfreich könnte
dabei die vor
Kurzem in Aussicht gestellte neue Billigmarke sein, mit der die
Telekom-Internetsparte den vielen günstigen Angeboten anderer
Wettbewerber
Paroli bieten könnte. Mehr dazu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15359.html .
T-Online testet derzeit zudem mehrere neue Tarifmodelle. So
wurden unter
anderem teltarif-Leser, die bislang den grundgebührfreien Tarif
T-Online by Call
genutzt hatten,
per E-Mail darauf hingewiesen, dass sie in das neue Preismodell
T-Online
Start umgestellt werden. Wie der Internet-Provider mitteilt,
bleiben
hierbei die Leistungen des bisherigen Tarifs weiter erhalten.
Was jedoch der
Haken an dem neuen Angebot ist und wie Sie gegebenenfalls
widersprechen können,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15428.html .
- Security: Gefälschte Telekom-Mails verbreiten Trojaner und andere Unliebsamkeiten
Seit dem vergangenen Wochenende verbreiten sich E-Mails, die
angeblich von der
Deutschen Telekom stammen. Die
E-Mails mit dem Betreff
Rechnung Online Monat November 2004 (Buchungskonto:
6801432458) und dem
angeblichen Absender Deutsche Telekom AG bzw.
Rechnung-Online@telekom.de
geben vor, Informationen zur aktuellen Telefonrechnung zu
enthalten.
Zunächst sieht die E-Mail aus wie eine unverdächtige Mitteilung
des Bonner
Unternehmens, doch der Link zum Ende der E-Mail hat
es in sich: Klickt man diesen Link, so öffnet sich ein neues
Browserfenster mit
zwei Frames. So wird u.a. in einem zweiten, unsichtbaren Frame
versucht, weitere Dateien
auf den Rechner des Nutzers zu übertragen, indem bekannte
Schwachstellen des Internet Explorers
ausgenutzt werden sollen. Weitere Details dazu und den genauen
Wortlaut der
vermeintlichen Online-Telefonrechnung finden Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15410.html .
Der Internet-Portalbetreiber
Yahoo!
will mit einer neuen Sicherheitstechnik vor allem das so genannte
Phishing verhindern, bei dem Betrüger
mit gefälschten
E-Mails versuchen, Passwörter und vertrauliche Kundendaten ihrer
Opfer
auszuspionieren. Die von Yahoo! eingesetzte Technik funktioniert
aber bislang nur, wenn sie sowohl vom Absender als auch vom
Adressaten
eingesetzt wird. Das Unternehmen hat bereits eine Reihe von
Kooperationspartnern gewonnen, jedoch wollen sich nicht alle
großen
E-Mail-Dienstleister dem Einsatz dieser Technologie anschließen.
So planen
zum Beispiel AOL und
Microsoft,
eine eigene Authentifizierungs-Technologie in den Markt zu
bringen. Weitere Details
zu den Plänen von Yahoo! lesen Sie hier:
http://www.teltarif.de/s/s15421.html .
Auch Besitzer von Mobiltelefonen sind leider
nicht mehr vor
Spam sicher. So haben die
Antiviren-Experten von
Sophos einen neuen
Trojaner entdeckt, der über ungesicherte Computer
Spam-Mitteilungen an
Mobilfunkkunden versendet. Das Delf-HA genannte
Trojanische Pferd für
Windows-Betriebssysteme lädt Informationen über eine
SMS-Nachricht herunter, die es über
SMS-Sendeformulare bestimmter russischer
Mobiltelefon-Netzwerkanbieter
verschickt. Nach russischen Medienberichten sind von dem
SMS-Spam zurzeit nur
Handybesitzer in St. Petersburg betroffen. Weitere Details über
diese neue Art
der Belästigung finden Sie auf
http://www.teltarif.de/s/s15387.html .
- VoIP: RegTP will Ortsnetzrufnummern direkt vergeben
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) hat Eckpunkte
bezüglich der
Regelung der Ortsnetzrufnummern im
Internet
veröffentlicht und alle Marktbeteiligten zu einem Fachgespräch
eingeladen
sowie zu einer schriftlichen Kommentierung aufgerufen. Geht es
nach der
Vorstellung der Behörde, können zukünftig die
VoIP-Anbieter Ortsnetzrufnummern direkt
bei
der RegTP beantragen. Außerdem soll der Kreis der
Antragsberechtigten
für die Zuteilung von Ortsnetzrufnummern vergrößert werden.
In Zukunft könnten nicht nur Netzbetreiber, sondern generell
Anbieter
eines Zugangs zum öffentlichen Telefonnetz - also auch
VoIP-Anbieter ohne eigenes Netz - bei
der
RegTP Ortsnetzrufnummern beantragen. An dem geographische Bezug
von
Ortsnetzrufnummern will die RegTP auf jeden Fall festhalten.
Dafür könnte
die bisher diskutierte 032-Gasse für VoIP-Anbieter fallengelassen
werden.
Näheres zum Thema lesen Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15416.html .
freenet hat inzwischen sein
VoIP-Angebot
iPhone erweitert. Die
Nutzer
können im Plus-Tarif jetzt auch nationale Sonderrufnummern -
beispielsweise mit Vorwahlen wie 01803, 01805, 0137, 0190 oder
0800 -
erreichen. Außerdem hat der Anbieter seine Tarifzonen für
Auslandsziele
umgestaltet. Die neuen Preise finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15382.html .
- Vodafone: Neuer Tarif soll das Festnetz ablösen
Der Mobilfunknetzbetreiber Vodafone
bietet
seinen Kunden seit gestern einen neuen
Tarif an. Dieser Tarif mit dem Namen Vodafone Zuhause, der eine
Art
o2-Genion-Tarif im Vodafone-Netz ist,
kostet den Kunden monatlich 20 Euro. Dafür bekommen die
Kunden
1 000 Freiminuten, die der Kunde von zu Hause aus für
Telefonate
ins Festnetz und zu anderen Kunden dieses Tarifes vertelefonieren
kann.
Jede weitere Minute kostet 4 Cent, alle deutschen
Mobilfunknetze
sind für 25 Cent pro Minute erreichbar.
Der derzeit größte Haken des Angebotes ist, dass die
SIM-Karte
vorerst nur im Umkreis der eigenen Wohnung genutzt werden kann.
Weitere Details zu Vodafone Zuhause
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15429.html
nach.
Allerdings verlief der Start am gestrigen Mittwoch nicht ohne
Probleme. Vor
welchen Schwierigkeiten Kunden standen, die den Tarif in einem
Vodafone-Shop
buchen wollten, haben wir für Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15439.html
zusammengefasst.
- Weitere Neuigkeiten von Vodafone
"Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um
UMTS
zum Massenmarkt zu machen", sagte Jürgen von Kuczkowski, der
Vorsitzende bei der Vorstellung der
neuen
UMTS-Produkte am Mittwoch. Gleich
sieben
UMTS-Telefone präsentierte die Führungsriege des Netzbetreibers
der
Öffentlichkeit. Und das UMTS-Gerät Motorola
V980 ist für Neukunden schon
ab
einem Euro erhältlich. Allerdings nur, wenn sich der Kunde für
den
Tarif mit 200 Inklusivminuten entscheidet, der monatlich
45 Euro kostet. Dafür bekommt der Kunde jedoch auch einiges
geboten, etwa Videotelefonie zum Sprachpreis, 2 MB
Datenübertragung, eine Flatrate für das
Vodafone live!-Portal, einen
kostenfreien Musikdownload und zwei Stunden
Fernsehen auf ihrem Handy monatlich. Möchte der Kunde ein Paket,
das
weniger Inklusivminuten aber die gleichen Zusatzfeatures
beinhaltet,
so zahlt er in Verbindung mit einem Vodafone 50-Tarif
149 Euro
für das Gerät, im Tarif Vodafone 100 79 Euro.
Weitere Informationen zu den UMTS-Geräten und -Tarifen
erhalten
Sie unter den URL
http://www.teltarif.de/s/s15375.html
und
http://www.teltarif.de/s/s15377.html .
Einen Testbericht zum V980 von Motorola können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15401.html
lesen.
Außerdem bietet Vodafone SMS-Pakete an. Weitere Einzelheiten
dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15431.html .
- o2 ändert Abrechnung für Afterwork Pack - Prepaid-Angebote nun auch online
Wie bereits berichtet gab es bislang
einige
Verwirrung um die Berechnung von Telefongesprächen, die
o2-Kunden im Rahmen des
Afterwork Packs geführt haben.
Mit dem Pauschaltarif ist es möglich, täglich in der Zeit von
18 bis 22 Uhr für einen Monatspreis von 4,95 Euro ohne
Zusatzkosten innerhalb des o2-Netzes und ins deutsche Festnetz zu
telefonieren. So wurden bislang
Telefonate, die vor 18 Uhr begonnen und über diesen
Zeitpunkt hinaus
fortgesetzt wurden, in jedem Fall komplett berechnet, obwohl um
18 Uhr
der Pauschaltarif beginnt.
Der Telekommunikations-Distributor
KomSa
teilte heute gegenüber
seinen Fachhändlern mit, der Netzbetreiber habe jetzt die
Abrechnungsmodalitäten
geändert. Ab sofort werden Telefonate ins o2-Netz und ins
Festnetz, die vor
18 Uhr beginnen oder über 22 Uhr hinaus dauern, nur
noch anteilig,
also mit dem Gesprächsteil berechnet, der außerhalb der
Pauschaltarifzeit liegt.
Als letzter deutscher Mobilfunkbetreiber bietet
o2 ab sofort
Prepaid-Produkte auch in seinem
Online-Shop an. Das
Münchener Unternehmen bietet dann sein gesamtes
LOOP-Programm an. Die
Preise für die
Prepaid-Pakete liegen zwischen 69,95 und 199,95 Euro
inklusive zehn
Euro Startguthaben und über die Dauer von einem Jahr zehn bzw.
25 Frei-SMS pro Monat. Ebenso
können die
Kunden zusätzlich bis zum 31. Dezember das so genannte
o2 LOOP-Weihnachtsangebot nutzen: Beim Kauf bestimmter
Handys, gibt es dort
monatlich fünf Euro Gesprächsguthaben für die Dauer von zwei
Jahren extra.
Weitere Details hierzu finden Sie unter anderem in der Meldung
http://www.teltarif.de/s/s15399.html .
Ebenso gab gestern mobilcom bekannt,
als erster
Service-Provider in Deutschland,
die Prepaid-Angebote
des Münchener Netzbetreibers zu verkaufen. Näheres hierzu
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15432.html .
Verwirrung stiftet auch die neue Praxis von o2, bei
UMTS-fähigen SIM-Karten nicht nur im
eigenen Netz,
sondern auch im D1-Roaming "o2-de" als
Netzkennung
im Display des Handys anzuzeigen. Weitere Details finden Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15405.html .
- LOOP bei mobilcom und neue Angebote bei The Phone House
Wie im Oktober angekündigt, gibt es bei
mobilcom nun ein
Prepaid-Angebot des Netzbetreibers
o2. Das erste o2-Produkt, das mobilcom in
seinen
Shops und über seine Vertriebspartner anbietet, enthält ein
Siemens
MC60 oder ein Nokia
3100 zusammen mit einer
LOOP-Karte,
die sich zwei Jahre lang monatlich mit fünf Euro Guthaben
auflädt.
Obendrein lassen sich 10 SMS pro Monat gratis verschicken.
Die
LOOP-Pakete sind für 99,95 Euro zu haben. Weitere
Informationen
erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15432.html .
Auch The Phone House hat die
Weihnachtssaison eingeläutet: Die Geräte Nokia
6230, das Sony Ericsson
K700, das Siemens
S65 und die Samsung-Geräte
810 und
820 sind für einen Euro zu
haben,
wenn man einen Laufzeitvertrag mit einer Mindestlaufzeit von
24 Monaten bei The Phone House abschließt. Zusätzlich
entfällt
die Anschlussgebühr von 24,95 Euro. Als besonderes Angebot
in
diesem Jahr bekommt der Kunde ein Jahr lang das Festnetzprodukt
TalkTalk 160 ohne
Grundgebühr zu seinem Mobilfunkvertrag dazu. TalkTalk 160
enthält jeden Monat 160 Freiminuten für Festnetzgespräche.
Weitere Angebote finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15424.html .
- Unterbietet Payback bald den Tchibo-Tarif?
Payback wird wohl in der
näheren
Zukunft mit einem eigenen Mobilfunkangebot auf den Markt kommen.
Dieses
soll in erster Linie den 26,5 Millionen Karteninhabern des
Kundenbindungsprogrammes angeboten werden. Nach Informationen
der
WirtschaftsWoche WiWo
soll das Angebot günstiger sein als der Ende September
vorgestellte
Tchibo-Tarif im
o2-Netz. Dort werden rund um die Uhr
35 Cent pro Minute verlangt.
Dem Wirtschaftsmagazin liegen dem Bericht nach Hinweise
darauf vor,
dass Payback zurzeit mit E-Plus verhandelt
und
der Düsseldorfer Anbieter
voraussichtlich den Zuschlag für die technische Realisierung
erhalten
soll. Weiteres dazu lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15438.html .
- Die Handy-News dieser Woche
In dieser Woche gab es weniger Vorstellungen neuer Geräte seitens
der
Hersteller, sondern mehr Ankündigungen der
Mobilfunkanbieter, neue
Handys auf den Markt zu bringen. So wird
T-Mobile das Sharp
TM200, den Nachfolger des
TM100, voraussichtlich im
Dezember auf
den Markt bringen. Das Gerät soll in Verbindung mit einem
Relax 100-Tarif
169,95 Euro kosten.
Das Highlight des Handys ist die integrierte Kamera. Sie
verfügt
über einen 2-Megapixel-CCD-Sensor mit Autofokus, Blitz und
8fachem
Digitalzoom. Das Triband-Gerät ist mit zwei Farbdisplays
ausgestattet und
unterstützt sowohl Foto- als auch
Video-MMS,
die E-Mail-Protokolle POP3 und SMTP und die Synchronisation mit
Outlook. An Schnittstellen verfügt das Gerät über USB und
Bluetooth. Mehr Informationen zu
diesem
Gerät finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s15425.html .
Ebenfalls neu bei T-Mobile ist der
SDA von HTC,
der nun
auch ohne Kamera verfügbar ist. Der Preis liegt bei
79,95 Euro mit einem Relax 100 - genauso
viel wie der SDA mit integrierter Kamera.
Mit dem SDA ohne Kamera
kommt T-Mobile dem Wunsch vieler Business-Anwender nach, die in
Firmen
oftmals keine Kamerahandys einsetzen dürfen.
Gleiches gilt auch für den MDA
III.
Auch dieser ist bei T-Mobile nun ohne Kamera zum Preis von
449,95 Euro mit Vertrag erhältlich.
Der Handyhersteller
Sony Ericsson hat mittlerweile
sein Fotohandy mit 1,3-Megapixel-Kamera, das
S700i, auf den Markt
gebracht.
Der empfohlene Verkaufspreis ohne Mobilfunkvertrag liegt bei
749 Euro. Dafür erhält der Käufer einen Mini-Organizer, ein
Telefon, eine Spielkonsole und ein Messaging-Device in einem
Gerät.
Die Mobilfunkbetreiber Vodafone und
E-Plus bieten das S700i inzwischen auch in
ihren Shops an, beide für knapp 450 Euro bei gleichzeitigem
Abschluss eines Mobilfunkvertrags. Mehr zu dem Gerät erfahren
Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15396.html .
Panasonic bringt noch diesen Monat
ein
neues Mobilfunkgerät seiner Mini-Reihe heraus. Das neue
A102 ist genau so klein wie
das
A100. Das Gewicht beträgt
ganze
65 Gramm. Gemäß Herstellerempfehlung kostet das Gerät ohne
Mobilfunkvertrag 129 Euro. Mehr Einzelheiten zu diesem
Handy
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15383.html
nachlesen.
Auch in Sachen Zubehör gibt es Neuigkeiten. So sind Bilder
und
Videos auf den Displays der aktuellen Geräte noch kein
Augenschmaus.
Einige Anbieter stellen nun kleine Beamer vor, die in das Gehäuse
von
Handys oder Organizern passen. Die Bilddaten kommen wie bisher
über
Mobilfunk-Datendienste auf dem Gerät an, die hochaufgelösten
Bilddaten
mit dem Beamer können dann auf eine Wand projiziert werden. Mehr
zu den
aktuellen Projekten in diesem
Bereich finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15415.html .
Eine tragbare Aufladelösung für mobile Geräte wie
Mobiltelefone,
Smartphones, PDAs, Digitalkameras oder MP3-Player bietet das in
Newark
(California/USA) ansässige Unternehmen
Socket Communications
an: Das
so genannte Mobile Power Pack soll den
Gebrauch mehrerer Ladegeräte überflüssig machen und auch
unterwegs
eine ausreichende Stromversorgung gewährleisten. Es handelt sich
bei
dem Gerät einen 101 mal 76,2 mal 25,4 Millimeter großen und
312 Gramm schweren aufladbaren Lithium-Ionen Akku mit einer
Kapazität von 7200 mAh, der bei Standardaufladung mehr als
500 Ladezyklen überleben soll. Der Akku kann für die
Aufladung
von Mobiltelefonen von Nokia,
Samsung,
Sony Ericsson,
LG und Kyocera genutzt werden.
- Free-SMS: Neue Anbieter verfügbar
Mit hammerpage.de haben wir einen neuen,
vielversprechende
Anbieter in unsere Übersicht der Free-SMS-Anbieter
ohne Anmeldung aufgenommen.
Der Seitenbetreiber hat die kostenlosen
Test-SMS
schnell ausgeliefert.
Andere Anbieter mussten wir bei der aktuellen Überprüfung
leider aus der Liste
nehmen, da sie keinen SMS-Dienst mehr anbieten. Die
jüngst überarbeitete Liste aller
Anbieter, über die sie ohne Anmeldung im Internet kostenfrei SMS
versenden können,
können Sie unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html
abrufen.
Ein weiterer Tipp für Freunde der Free-SMS ist sooms.de. Bei diesem
Anbieter muss man sich unter der Angabe der eigenen E-Mail-Adresse
formlos registrieren und erhält dorthin einen Versandcode zugestellt.
Der Anbieter liefert die SMS schnell und sogar ins Ausland aus.
Weitere Tipps und die komplette Liste jener
Anbieter, die
zum Versand eine Anmeldung oder Registrierung
voraussetzen, werden wir in den
nächsten Tagen aktualisieren.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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