- Call by Call: Zahlreiche Änderungen in diversen Zeitfenstern
Im Call-by-Call-Markt
hat sich in den Tagen seit dem letzten Newsletter
in verschiedenen Zeitzonen
etwas getan. So ist es derzeit möglich, werktags zwischen
19 Uhr
und Mitternacht für 0,8 Cent
pro Minute Ferngespräche zu führen. Die ersten beiden Stunden
dieses
Zeitfensters bietet 01081 diesen
günstigen Minutenpreis an, zwischen 21 Uhr und Mitternacht
kann
über die 01071 zu diesem
Minutenpreis telefoniert werden - vorausgesetzt der
Angerufene
hat seinen Anschluss bei der
T-Com geschaltet. In den frühen
Morgenstunden
hat 01051 darüber hinaus wieder ein
1-Cent-Special
im Angebot. Der sekundengenau abrechnende Anbieter
3U
hat das erste Mal seit anderthalb Jahren
seine Tarife für Call by Call im Ortsnetz geändert. Über die
01078
werden zur Nebenzeit nun 1,79 Cent pro Minute
berechnet.
Abgeschafft wurde das kostenlose Telefonieren im Ortsnetz
über die 01081.
Der Anbieter hat das Zeitfenster zwischen 10 und 12 Uhr für
kostenlose Telefonie ersatzlos
gestrichen. Weitere Informationen zu Tarifänderungen im
Call-by-Call-Markt,
die es unter anderem bei Gesprächen zum Mobilfunk gegeben hat,
entnehmen Sie bitte unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Probleme schilderten uns zahlreiche Kunden mit der im letzten
Newsletter
vorgestellten
Teilzeit-Flatrate von 01051. Anmeldungen zu diesem Tarif seien
nicht
möglich.
Auch gebe es Probleme mit dem Tarif XX-Billig in
Zusammenhang
mit den von 01051 angebotenen Pre-Selection-Tarifen. Lösungsansätze zu diesen Problemen haben
wir
unter
http://www.teltarif.de/s/s15350.html
zusammengefasst.
Freuen können sich Nutzer der HappyDigits-Calling Card. Mit
dieser
T-Card, ausgegeben vom
Kundenbindungsprogramm HappyDigits, ist es an den vier
Adventssonntagen
möglich, im Gegenwert von
jeweils 25 Euro aus dem deutschen Festnetz zu telefonieren,
ohne einen Cent bezahlen zu müssen.
Informationen hierzu bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15357.html .
- teltarif-Service: Aktuelle Call-by-Call-Tarife jederzeit griffbereit
Ab sofort stellt teltarif seine aktuellen Informationen zu den
günstigsten
Call-by-Call-Vorwahlen
auch auf dem e*Skyper der Firma e*message zur Verfügung.
Beim e*Skyper handelt es sich
um einen Pager der jederzeit und
unbemerkt
bis zu 80 Informationsprogramme empfängt.
Der Abruf jeder einzelnen Information ist kostenlos, es fällt
hingegen
eine Jahrespauschale an, die den Empfang der teltarif-Informationen
und den von weiteren knapp 80 aktualisierten Informationskanälen
abdeckt.
Auf Programmplatz 10 informiert teltarif die
e*Skyper-Nutzer nun
täglich rund um die Uhr über
die jeweils günstigsten Anbieter für Gespräche innerhalb des
Ortsnetzes,
bei Ferngesprächen
und bei Gesprächen in die vier deutschen Mobilfunknetze.
Pro Gesprächsziel nennen
wir die drei günstigsten Anbieter.
Neukunden können sich zudem einen teltarif-e*Skyper
bestellen. Dieser
kann zwei Monate lang
kostenlos und unverbindlich getestet werden. Erst wenn der Pager
nach der
Probezeit nicht
an e*message zurück geschickt wird, wird die vergünstigte
Jahresgebühr
von 99 Euro berechnet.
Mehr Informationen sowie den Link zum Bestellen bekommen Sie
unter
http://www.teltarif.de/i/skyper.html .
- Arcor: 2 MBit/s zum Preis von 1 MBit/s
Nachdem Arcor neue Angebote für
Vollanschlüsse
herausgebracht hat, wirbt der
Telekommunikationsanbieter mit verschiedenen Preisaktionen für
seine
neuen Produkte. Neben dem Erlass des Einrichtungsentgelts für
den
DSL-Anschluss (99,95 Euro) sowie
des
ISDN-Anschlusses (59,95 Euro)
bietet
Arcor Neukunden eine weitere Möglichkeit, Geld zu sparen: Wer
sich
noch in diesem Monat für einen Anschluss mit der Bandbreite von
2 MBit/s entscheidet, zahlt künftig ein um fünf Euro
reduziertes
Monatsentgelt.
Bestellen Neukunden die Telefonflatrate und einen
DSL-Anschluss
mit der Bandbreite von 2 MBit/s samt Flatrate, so berechnet
Arcor
diesen Kunden lediglich den Preis für einen Arcor-DSL-Anschluss
mit
einer Bandbreite von 1 MBit/s. Diese Vergünstigung behält
der
Kunde, so lange er kein anderes Angebot von Arcor nutzt oder
seinen
Anschluss kündigt.
- Minutenpakete für Internet-Telefonie bei sipsnip
Die Telefongesellschaft sipsnip hat drei
Minutenpakete für die Internet-Telefonie
(VoIP)
eingeführt. Kunden erhalten im Tarif
Plus 250 für eine
monatliche
Pauschale von 2,95 Euro 250 Gesprächsminuten für
Telefonate ins
deutsche Festnetz. Im
Plus 500-Preismodell
sind im
Monatsgrundentgelt in Höhe von 4,75 Euro 500 Minuten
für das
Telefonieren ins Festnetz inklusive. Im Tarif
Plus 1000 erhalten
Vieltelefonierer 1 000 Gesprächsminuten für
8,50 Euro.
Bei optimaler Ausnutzung der Pakete liegen die Minutenpreise
somit je nach
Tarif zwischen 1,18 und 0,85 Cent. Weitere Informationen zu
den
Minutenpaketen erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15322.html .
- Firefox freigegeben - neue Gefahr für den Internet Explorer
Fast 95 Prozent aller Internet-Surfer wählen den Internet
Explorer
von Microsoft, wenn sie
Seiten
im weltweiten Netz ansteuern. Doch jetzt hat der
Microsoft-Browser weitere
Konkurrenz bekommen. Gestern gab die Mozilla-Stiftung den lang
erwarteten
Open Source Webbrowser Firefox 1.0 zum Download frei. User
mit den
Betriebssystemen Windows, Linux und Mac OS X können
sich jetzt
das Computerprogramm kostenlos von der Homepage der
Mozilla-Stiftung
herunterladen oder
im Mozilla Store zusammen mit einem Begleitbuch für
14,95 US-Dollar
(11,59 Euro) erwerben.
Bei der Entwicklung des Browsers wurde auf Minimalismus
gesetzt:
Das Programm ist lediglich etwa fünf Megabyte groß, benötigt nur
wenig
Rechnerressourcen und ist wegen des auf das eigentliche Surfen
beschränkten
Funktionsumfangs leicht zu bedienen. Der schlanke Browser weist
einen
Pop-Up-Blocker, Tabbed Browsing, eine in der Toolbar integrierte
Google-Suche,
integrierte RSS-Funktionalität, Live-Bookmarks und einen
Download-Manager auf.
Weiteres zum Firefox erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15361.html .
Etliche Internetnutzer vertrauen wegen der immer wieder
auftretenden
Sicherheitslücken immer weniger dem Internet Explorer und weichen
auf
einen anderen Browser aus. Andere sollten regelmäßig die von
Microsoft
bereitgestellten Sicherheitspatches laden. Beispielsweise hat
der
amerikanische Softwarehersteller jüngst das
Service Pack 2 in Umlauf
gebracht,
das einen Großteil der Sicherheitsprobleme lösen sollte.
Allerdings
traten hier weitere Probleme auf: Anscheinend arbeitet die
Softwaresammlung nicht mit allem Programmen einwandfrei zusammen.
Näheres
dazu erfahren Sie in unserem Beitrag "Stress mit Service
Pack 2" unter
http://www.teltarif.de/s/s15347.html .
Wer das Service Pack 2 nicht genutzt hat, sieht sich
allerdings
zurzeit einer neuen Gefahr im Internet ausgesetzt:
Antiviren-Spezialisten
warnen in diesen Tagen vor einer neuen
MyDoom-Variante. Der Wurm nutzt eine
Sicherheitslücke im Internet Explorer und ermöglicht auf
befallenen
Systemen einen unbefugten Zugriff auf den Rechner. Mehr verrät
Ihnen unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15362.html .
- Vodafone startet in den UMTS-Massenmarkt
Der Düsseldorfer Mobilfunkbetreiber
Vodafone hat gestern seinen Start
des UMTS-Geschäftes für das breite
Publikum
bekannt gegeben. Sieben UMTS-fähige Telefone sind nun in den
Vodafone-Shops erhältlich.
Zur Nutzung hat der Konzern
UMTS-Spezialtarife geschnürt. Diese beinhalten ein
Minutenkontingent, eine Flatrate für Vodafone Live!,
1 000 Gesprächsminuten am Wochenende, zwei Stunden
Fernsehen auf dem Handy und einige weitere
Features. Diese sollen die Kunden dazu animieren, die ihnen zur
Verfügung stehende Bandbreite auch zu nutzen.
HandyTV ist zudem die Vorstufe zu DVB-H, dem mobilen Fernsehen.
Dieses haben wir Ihnen bereits vor einigen
Wochen im Newsletter vorgestellt. Details zu den neuen Tarifen
erfahren Sie in einer aktuellen News,
die Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15375.html aufrufen können.
Weitere Details von der Pressekonferenz in Düsseldorf, bei
der Vodafone auch bekannt gegeben hat, dass mit
den 100 000 bislang verkauften UMTS-Datenkarten
bereits mehr Übertragungsvolumen als mit GPRS
produziert wird, erfahren Sie in einer weiteren News unter
http://www.teltarif.de/s/s15377.html .
Diese informiert auch
über Details zu HandyTV.
- Neue Aktionen bei o2
Viel Neues gab es dieses Mal bei o2.
Deutschland
kleinster Mobilfunknetzbetreiber hat vom 13. November bis
31. Dezember 2004 neue Aktionen aufgelegt: Alle Kunden, die
einen
o2 Active-Tarif
abschließen, erhalten das SMS-Pack 100 für drei Monate ohne
den
monatlichen Pack-Preis und können damit bis zu 100 SMS pro
Monat
kostenlos verschicken. Außerdem gibt es einige interessante
Handys
dazu.
Auch für die Prepaid-Kunden gibt
es
eine Aktion nach bewährtem Prinzip: Beim Kauf eines
o2 LOOP-Pakets erhalten
Kunden
zusätzlich zum Startguthaben in Höhe von 10 Euro auch 10 bis
25 Frei-SMS pro Monat und - je nach Paket - auch ein
monatliches
Gesprächsguthaben in Höhe von 5 Euro für zwei Jahre.
Weitere
Informationen zu diesen Aktionen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15370.html .
Ab 1. Dezember wird es bei o2 neue Datentarife geben.
Neben
den Tarifen mit volumenbasierter Abrechnung gibt es dann auch
Angebote,
bei denen nach Online-Zeit abgerechnet wird. Für Vielnutzer
werden neue
Preismodelle mit 500 Megabyte bzw. 100 Stunden
Inklusivvolumen eingeführt. Gleichzeitig senkt der Münchner
Mobilfunk-Netzbetreiber einige Preise für seine bereits
bestehenden
Datentarife. Details zu diesen Änderungen können Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s15365.html
nachlesen.
Außerdem ergänzt o2 seine Minutenpakete um einen weiteren
Tarif.
Ab dem 15. November wird es auch einen Active
500-Tarif
geben. Der monatliche Grundpreis beträgt 84,95 Euro. Dafür
bekommt der Kunde 500 Inklusivminuten, die in alle deutschen
Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz abtelefoniert werden
können.
Mehr dazu finden Sie in unserer Meldung unter URL
http://www.teltarif.de/s/s15333.html .
- Prepaid: Neue Xtra-Card und Probleme bei Tchibo
"Xtra und los" nennt sich ein neues
Prepaid-Produkt,
das T-Mobile gemeinsam mit
Lekkerland-Tobaccoland an Tankstellen und Kiosken vermarktet.
Dabei gibt es die SIM-Karten nur einzeln und nicht im Paket mit
Mobiltelefonen.
Der Tarif ist ähnlich einfach wie das vor wenigen Wochen in
Zusammenarbeit mit o2 gestartete
Tchibo-Mobilfunkangebot, allerdings etwas
teurer. Bei "Xtra und los" kosten Telefonate ins Festnetz und in
alle
deutschen Mobilfunknetze an sieben Tagen in der Woche rund um die
Uhr
40 Cent pro Minute. Eine SMS, die
bei
Tchibo für 19 Cent zu haben ist, schlägt im neuen Xtra-Tarif
mit
20 Cent zu Buche. Weitere Informationen erhalten Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15364.html .
Guthabenkarten für das
Prepaid-Angebot des
Kaffee-
und Handelskonzerns Tchibo können momentan nicht im Internet
bestellt
werden. "Zurzeit vergriffen" lesen die Mobilfunkkunden, die ihr
Guthaben wieder aufladen wollen, auf der Bestellseite im
Internet.
Allerdings können die Guthaben-Karten zurzeit nicht bestellt
werden,
weil der gesamte Bestand bereits verkauft wurde, sondern wegen
"technischer Probleme", wie der Anbieter gegenüber der
teltarif-Redaktion angab. Laut Pressestelle werde an der Lösung
der
Probleme "mit Hochdruck" gearbeitet. Wer schon
Tchibo-Mobilfunkkunde
ist und sein Guthaben vertelefoniert hat, kann in den
Tchibo-Filialen
und über die Hotline 01805 38 33 31 weiterhin neues Guthaben
erwerben.
- Talkline bietet Ratenzahlung beim Handykauf an
Der Mobilfunkprovider Talkline will
die
Hemmschwelle der Kunden beim Kauf teurer Handys senken.
Künftig sollen
die Käufer den fälligen Betrag des Geräts in 18 monatlichen
Raten
bezahlen können. Der effektive Jahreszins beträgt bei dem
Ratenkauf
0 Prozent. Das Angebot gilt für Mobilfunkgeräte im
Online-Shop ab
einem Einzel-Bestellwert von 150 Euro und bei gleichzeitigem
Abschluss eines 24-monatigen Mobilfunkvertrags beim Elmshorner
Mobilfunkanbieter.
So kostet beispielsweise das Smartphone
P900i von Sony Ericsson
im
Tarif Talkline Easy
monatlich
18,33 Euro, während der normale Kaufpreis bei
329,95 Euro
liegt. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich. Das Angebot
realisiert
Talkline in Kooperation mit der
CC Bank AG Mönchengladbach.
- Hardware: Zahlreiche neue Geräte bei den Netzbetreibern
Das seit langem geplante und angekündigte Windows-Smartphone von
T-Mobile ist seit einigen Tagen im
Handel
erhältlich. So hatten wir Gelegenheit, das Telefon etwas näher
in
Augenschein zu nehmen. Auffällig ist zunächst die kompakte
Bauform.
Der SDA, so der Name des Handys, ist nur 108 mal 47 mal
20 Millimeter groß und wiegt 100 Gramm.
Der Telefonteil unterstützt den GSM-Mobilfunk in den
Frequenzbereichen um 900, 1800 und 1900 MHz. Das neue
amerikanische GSM 850-Band wird im Gegensatz zum aktuellen
T-Mobile-PDA, dem MDA III, nicht
unterstützt. Auch für die UMTS-Netze
ist der
SDA noch nicht ausgelegt. Den ausführlichen Bericht finden Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15340.html .
Netzbetreiber E-Plus wird
voraussichtlich ab
Dezember das Siemens SK65
anbieten.
Dieses neue Telefon, unterstützt unter anderem den
E-Mail-Pushdienst
Blackberry und Push-to-Talk
(PTT). Weitere Informationen dazu
finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15355.html .
Außerdem hat E-Plus jetzt das tastaturlose Nokia
7280im Angebot. Das Design-Handy
im
"Ritsch-Ratsch-Klick-Stil", den man noch von früheren
Kompakt-Kameras
kennt, kostet allerdings auch mit einem Laufzeitvertrag über
24 Monate Mindestvertragslaufzeit noch
399,90 Euro.
Von Nokia machte in der vergangen Woche
die
Meldung die Runde, dass der Marktführer erstmals einen
Konkurrenten
auf Schadensersatz verklagt hat. Nokia beschuldigte den
französischen
Hersteller Sagem, Designs kopiert zu
haben. Sagem
ist mittlerweile zum wichtigsten Anbieter auf dem
französischen Markt aufgerückt und liegt dort vor Nokia. Mehr
dazu
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15323.html
nachlesen.
Da gerade von Sagem die Rede ist: Der französische Hersteller
hat
nun mit dem neuen D85C ein weiteres DECT-Telefon auf den Markt
gebracht. Neben einem Farb-Display verfügt das High-End-Gerät
über
eine Infrarotschnittstelle und einen
SIM-Kartenleser, mit dem Kontaktdaten leicht aktualisiert werden
können. Mehr zu diesem Telefon finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15360.html .
- Wenn das versprochene Handy nicht kommt
Mobilfunkverträge mit attraktiven
Gratis-Handys sind immer wieder verlockend -
insbesondere, wenn Händler zusätzlich versprechen, die
anfallenden
Grundgebühren zu erstatten. Doch es zeigt sich auch, dass nicht
immer, wenn viel versprochen, auch viel gehalten wird. Unserer
Erfahrung nach funktionieren solche Angebote häufig nicht
zuverlässig, was natürlich nicht zwangsläufig bedeutet, dass
jedes ähnliche Angebot zweifelhaft und jeder Händler, der so
etwas anbietet, unseriös ist.
Wir wissen von vielen zufriedenen
Kunden, die mit ihren Gratis-Handys glücklich sind und bei denen
die versprochenen Erstattungen seitens ihrer Händler regelmäßig
gezahlt werden. Leider
schreiben uns jedoch auch viele Leser, bei denen der
Händler die versprochenen Leistungen nicht oder erst nach
wiederholtem
Nachhaken des Kunden erbringt. teltex beispielsweise bietet
immer wieder
interessante Handys in Gratis-Aktionen an und verspricht
Erstattungen
für anfallende Grundgebühren. Wie uns verschiedene Leser
unabhängig
voneinander berichtet haben, kommen zwar die Vertragsunterlagen
in der
Regel schnell ins Haus und auch die Freischaltungen dauern oft nicht
lange, doch die versprochenen Geräte lassen dann auf sich warten und mit
den
Zahlungen klappt es nicht immer. Weitere Details und unsere Verbrauchertipps zu solchen Dreiecksgeschäften lesen Sie bitte
in
einer ausführlichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15378.html .
.
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