- Im Zeichen der Flatrate: Arcor bietet pauschalen Sprachtarif an
Arcor hat sein Angebot für Vollanschlüsse
grundlegend überarbeitet und bietet
seinen Direktkunden nun einen ISDN- und
DSL-Anschluss an, mit dem so viel
gesurft und ins deutsche Festnetz telefoniert werden kann, wie
der Kunde möchte.
Das besondere daran: Das Komplettpaket kostet monatlich weniger
als 60 Euro.
Nicht inklusive sind Verbindungen zu Mobiltelefonen und Gespräche
ins Ausland.
Ohne Sprach-Flatrate kann der Kunde den ISDN- und DSL-Anschluss
samt DSL-Flatrate für
weniger als 40 Euro bekommen. Lediglich seine Telefonkosten
muss der
Kunde dann noch zusätzlich bezahlen. Details zu den neuen
Arcor-Vollanschlusstarifen,
mit denen Arcor den Festnetzmarkt aufmischen dürfte, können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s15270.html
nachlesen.
Damit auch Auslandsverbindungen für die Vollanschlusskunden,
die kein
Call by Call
mehr nutzen können, günstiger werden, hat Arcor zusätzlich einen
neuen
Optionstarif aufgelegt. Dieser hat die Rahmenbedingungen des
CountrySelect der
T-Com.
Der Nutzer verpflichtet sich, in bis zu drei Länder seiner
Wahl für jeweils mindestens einen Euro monatlich zu telefonieren.
Dafür senkt
Arcor die Gesprächspreise in diese Länder um bis zu
97 Prozent.
Einige Beispielspreise können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15313.html
nachlesen.
- 01051 bringt Nebenzeit-Flatrate für 4,99 Euro
Im Bereich der Festnetztelefonie per
Call by Call und
Pre-Selection
gibt es in dieser Woche zwei Themenschwerpunkte. Zum einen
bringt 01051 Telecom für
4,99 Euro monatlich eine
Teilzeitflatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz auf den
Markt. Täglich
zwischen 19 und 7 Uhr, sowie am gesamten Wochenende
sind alle Gespräche von der angemeldeten Rufnummer zu anderen
deutschen
Festnetzanschlüssen ohne weitere Berechnung. Mit diesem Tarif
unterbietet 01051
alle bisherigen Wochenend-Pauschaltarife und ergänzt sie durch
berechnungsfreie
Nebenzeitgespräche. Weitere Details finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15316.html .
Ebenfalls eine Gesprächsflatrate, die sich aber nur auf das
Wochenende konzentriert,
bietet Tele2 an. Den xxl-ähnlichen Tarif
können die Kunden
für 8,99 Euro monatlich buchen. Details dazu erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s15296.html .
Der zweite Themenschwerpunkt der Woche ist die Erhöhung der
Gesprächspreise für Telefonate zu Stadtnetzbetreiber.
01071 Telecom berechnet seit
vergangenem Freitag rund um die Uhr 3,8 Cent pro Minute für
ein Ferngespräch,
sofern dieses zu einem Anschluss geführt wird, der nicht bei der
T-Com geschaltet ist.
Der Call-by-Call-Anbieter hat sich nach eigenen Angaben aufgrund
der
erhöhten Interconnection-Kosten zu diesem Schritt entschlossen.
Durch eine Tarifansage
vor dem Gespräch wird der Kunde über die höheren Kosten
informiert.
Auch die T-Com hat angekündigt, ab Mai höhere Kosten bei
Gesprächen zu
Stadtnetzbetreibern nehmen zu wollen. Hier fällt die Erhöhung
jedoch moderater aus:
0,2 Cent mehr will die T-Com pro Minute bei Gesprächen zu
den
Stadtnetzbetreibern nehmen. Über eine kostenfreie Rufnummer
sollen sich die Kunden
informieren können, ob der angerufene Anschluss bei einem der
betroffenen Anbieter
geschaltet ist, oder nicht.
Warum es überhaupt zu diesen Aufpreisen kommt, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15276.html
nachlesen.
Weitere Tarifaktionen bzw. die günstigsten Sparvorwahlen für
das Gesprächsziel
Ihrer Wahl finden Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- VoIP: Neue Flatrate und Telefonie über TV-Kabel
Von Easyphone24 gibt es
jetzt nicht nur den bereits bekannten Pauschaltarif für
Voice-over-IP-Gespräche in die
Festnetze von
Deutschland und 15 weiteren europäischen Ländern, sowie Kanada
und den
USA für 29,99 Euro pro Monat pauschal, sondern auch ein
zweites Preismodell, die so genannte "One Country Flat". Dieser
Tarif
kostet 18,99 Euro monatlich und bietet für diesen Betrag
zeitlich
unbegrenzte Telefonate ins Festnetz eines Landes, also z. B.
ins
deutsche Festnetz. Damit ist dieses Angebot noch etwas
günstiger als die Pauschaltarife von
nufone und
Arcor . Auch beim neuen Tarif nutzt
Easyphone24
das Voice-over-IP-Verfahren. Grundlage für die Nutzung des
Angebots ist
somit ein Breitband-Internet-Anschluss, z. B. über
DSL . Weitere Details finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15297.html .
In Berlin gibt es ein neues Angebot, mit dem man unter
Umständen
ganz auf einen herkömmlichen Telefonanschluss verzichten kann.
Der TV-Kabelnetzbetreiber ewt unternimmt
hier
einen Versuch, das größtenteils noch bestehende Ortsnetzmonopol
der
Deutschen Telekom zu knacken. ewt
setzt dabei ebenfalls auf
Voice-over-IP-Technologie. Die
Kabel-Kunden
nutzen somit das TV-Kabel als
Verbindung zum öffentlichen Telefonnetz und
telefonieren dabei weiter mit ihrem bisherigen analogen Telefon.
Mit einer monatlichen Grundgebühr
von
11,90 Euro, kostenlosen Telefonaten innerhalb des eigenen
Netzes und
Ortsgesprächen zu 2 Cent pro Minute rund um die Uhr rechnet
ewt mit
einem großen Potential an neuen Telefonkunden. Allerdings sind
die restlichen
Tarife nicht besonders günstig: Ferngespräche innerhalb
Deutschlands kosten von
Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr 6,9 Cent pro Minute,
zwischen
18 bis 7 Uhr werden 3,5 Cent pro Minute fällig. Am
Wochenende und an
Feiertagen werden 2,9 Cent pro Minute rund um die Uhr
berechnet.
Gespräche in die D-Netze kosten 24, in die E-Netze 29 Cent
pro
Minute. Weitere Details zum Angebot finden Interessierte unter
http://www.teltarif.de/s/s15301.html .
- DSL: Erster Resale-Anschluss ohne Tarif buchbar
Mit 1Xnet ist der erste Anbieter
gestartet,
der DSL-Resale-Anschlüsse ohne Tarif
anbietet. Das bedeutet, der Kunde kann sich den
DSL-Anschluss
von 1Xnet schalten lassen,
sich aber den Zugangstarif bei einem Provider seiner Wahl
bestellen. Das ist
jedoch bei den 1Xnet-Tarifen gar nicht zwingend notwendig: Der
Provider bietet
seinen Kunden eine echte Flatrate für 14,95 Euro monatlich
an. Dieser
Pauschaltarif ist auch für Kunden buchbar, die einen
T-DSL-Anschluss haben.
Für viele Nutzer ist die Qualität des Zuganges von großer
Bedeutung.
Wir hatten die Möglichkeit, das Netz von 1Xnet zu testen. Den
kurzen Testbericht
sowie Infos zu den 1Xnet-Resale- und Zugangstarifen können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s15268.html
nachlesen.
Neu sind auch die DSL-Tarife von
1click2. Der Provider,
der sich bisher auf den
Schmalbandbereich konzentrierte, hat drei Volumen-, drei Zeit-
und einen by-Call-Tarif
auf den Markt gebracht. In einer Einsteigeraktion, die bis Ende
des Monats
gültig ist, erlässt der Anbieter den Kunden die ersten drei
Monatsgebühren
für die Volumentarife. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein
halbes Jahr.
Alle neuen 1click2.dsl-Tarife finden Sie in der aktuellen Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15314.html .
Welcher Tarif für Sie der passende ist, verrät Ihnen unser
DSL-Tarifrechner.
Geben Sie einfach an, ob und welchen DSL-Anschluss Sie schon
haben, ob Sie bereit
sind, den Anschluss zu einem anderen Anbieter umzuschalten und
unser Tarifrechner
verrät Ihnen, den günstigsten DSL-Tarif.
Sie finden ihn unter
http://www.teltarif.de/dslrechner/ .
- Internet: Neuer Tarif von Tele2 und satte Erhöhung bei dump:net
Tele2 bietet nun den neuen
Internet-by-Call-Tarif
24Profi an. Damit kann jeder
Nutzer von
Modem oder eines ISDN-Zugangs für nur 0,89 Cent rund um die
Uhr
surfen - und das ohne Anmelde- und Einwahlgebühr. Abgerechnet
wird im
Minutentakt. Die Einwahlnummer für diesen Tarif ist die
01936844, Benutzername
und Passwort lauten "24profi".
Es gibt zwar zu jeder Stunde Internet-Tarife, die mit ihrem
jeweiligen Minutenpreis noch deutlich unter diesem Angebot
liegen,
dafür überrascht einen dieser Tarif nicht mit unliebsamen
Preissprüngen.
Genau solche Preissprünge hat
dump:net
in dieser Woche eingeführt. Der Anbieter hatte bislang im
Surf-Tarif
rund um die Uhr 0,89 Cent pro Minute
verlangt, berechnet nun aber an 22 Stunden des Tages,
nämlich von 1 bis
23 Uhr, teure 3,99 Cent pro Minute. Das entspricht
einer Erhöhung
um knapp 348 Prozent. Lediglich im Zeitfenster zwischen 23
und 1 Uhr
bleibt es beim Preis von 0,89 Cent pro Minute.
- Mit debitel einen Monat kostenlos ins Festnetz telefonieren
Einen Monat kostenlos ins Festnetz telefonieren können künftig
debitel-Neukunden. Im Rahmen der am
1. November startenden Winterkampagne bekommen Neukunden,
die sich
bestimmte Handys auswählen, dieses Startgeschenk des Stuttgarter
Mobilfunkproviders dazu. Die dazu erforderliche
Anmeldungsprozedur ist
allerdings recht kompliziert. Mehr dazu können Sie in unserer
Meldung
unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15265.html
nachlesen.
Die Aktion gilt für alle Kunden, die sich bis Ende Januar für
einen
Neuvertrag mit dem Anbieter in Verbindung mit den vorgegebenen
Handys
entscheiden. Ausgeschlossen von der Aktion sind neben
Geschäftskunden
auch Wenigtelefonierer-Tarife.
- E-Plus: Ab sofort Blackberry für Geschäftskunden
Ab sofort bietet E-Plus seinen
Geschäftskunden
als letzter Mobilfunknetzbetreiber in
Deutschland auch
das mobile Büro
namens
Blackberry an. Als Endgerät gibt es
den
Blackberry 7730. Dank der
Push-Technologie des Gerätes lassen sich E-Mails, persönliche
Informationen und andere Daten automatisch auf das Display des
Nutzers
weiterleiten. Ebenso kann der Kunde E-Mail-Attachments auf
Word-,
Excel-,
Powerpoint- und Adobe PDF-Basis lesen. Mehr zu diesem Angebot
können
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15300.html
nachlesen.
Weitere Informationen über das Blackberry-Angebot bei den
anderen
Netzbetreibern finden Sie in unserer Übersichtsnews unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s15163.html .
Außerdem finden Sie bei uns einen ausführlichen Testbericht
über
den Blackberry-Dienst im deutschen
Vodafone-Netz mit dem Nokia
6820. Die URL hierzu lautet
http://www.teltarif.de/s/s15284.html .
Der Netzbetreiber E-Plus meldete für das dritte
Quartal 2004 ein
zweistelliges Wachstum "bei allen entscheidenden wirtschaftlichen
Erfolgsfaktoren". Dadurch konnte Deutschlands drittgrößter
Mobilfunkanbieter nach eigenen Angaben seine Marktposition
ausbauen. Mit
9,065 Millionen Kunden wurde das angepeilte Jahresziel von
9 Millionen Kunden bereits frühzeitig erreicht. Im
Vergleich
zum Vorjahresquartal bedeutet dies einen Kundenzuwachs von
1,101 Millionen bzw. 14 Prozent. Weitere Zahlen zu
E-Plus
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15288.html .
- mobilcom: Navigations-Handy und neuer m-Tarif
Wer schon immer einmal ein Satelliten-Navigationssystem
ausprobieren
wollte, bekommt nun eine günstige Chance für den Einstieg: Für
einen Euro
bietet der Mobilfunk-Service-Provider
mobilcom einen Mobilfunkvertrag mit
einem
Siemens M65 an, das per
mitgeliefertem
GPS-Empfänger zum Navigations-Handy wird. Das Navigationshandy
ist mit
jedem Laufzeitvertrag von mobilcom kombinierbar, ausgenommen sind
allerdings die m-Limit-Tarife. Für die regelmäßige Nutzung des
Navigationssystems empfiehlt sich der Abschluss einer Datenoption.
Details zu diesem Angebot finden Sie in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15287.html .
Außerdem haben die Büdelsdorfer mit dem m-30-all-inclusive
einen
neuen Tarif ohne Grundgebühr aufgelegt. Dafür fallen aber
30 Euro
Mindestumsatz pro Monat an. Auf den Mindestumsatz werden nicht
nur
Gespräche ins
nationale
Festnetz, sondern auch solche in die heimischen Mobilfunknetze,
sowie
SMS und MMS
angerechnet. Zur Auswahl stehen die Netze von
T-Mobile,
Vodafone
und E-Plus.
Der Wettbewerber The Phone House
bietet
bei seinem
Just Talk life-Tarif
bei
einem Mindestumsatz von 30 Euro deutlich günstigere
Minutenpreise
in der Hauptzeit, in der Nebenzeit und am Wochenende liegen sie
teilweise etwas über den mobilcom-Preisen. Außerdem kann bei den
life-Tarifen eine City- und Local-Option gewählt werden.
Einzelheiten
zum Tarif erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15311.html .
- o2: Keine kostenlose SMS-Benachrichtigung mehr
Schlechte Nachrichten für alle, die ein E-Mail-Account bei
o2 besitzen und die kostenlose einfache
SMS-Benachrichtigung nutzen.
Bisher konnten sich diese Kunden
über den
Eingang neuer E-Mails kostenlos per Kurzmitteilung auf dem
Handy
benachrichtigen lassen. Dabei standen bisher die einfache und
die
erweiterte SMS-Benachrichtigung zur Auswahl. Ab dem
1. Dezember
wird es die einfache Benachrichtigung nicht mehr geben.
Wer künftig weiterhin über den Eingang neuer E-Mails
benachrichtigt
werden will, muss entweder den erweiterten
SMS-Benachrichtigungsdienst
nutzen, bei dem pro SMS happige 19 Cent berechnet werden,
oder er
muss ein zusätzliches Angebot buchen, das mit höheren Grundkosten
verbunden ist. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unseren
Seiten unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15274.html .
- Neue Geräte bei Samsung und erstes UMTS-Handy von Panasonic
Auch Samsung hat pünktlich zum
Weihnachtsgeschäft zwei neue Handys angekündigt: Das
Leichtgewicht
SGH-C200N, das nur
69 Gramm
wiegt und das Kamera-Handy
SGH-E330.
Das SGH-C200N ist weder zum Klappen oder Schieben, sondern
klassisch
geradeaus. Das Samsung SGH-E330 Klapp-Handy ist mit
85 Gramm
eines der kleinsten und leichtesten Kamera-Handys am Markt.
Informationen zu diesen Handys finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15263.html .
Der Hersteller Panasonic hat auf
der
Telekommunikationsmesse
Expo Comm China 2004
ein UMTS-Handy für den internationalen
Markt
vorgestellt. Das ist insofern spannend, als dass Panasonic ein
UMTS-Hersteller der ersten Stunde ist. Seit dem
Start des FOMA-Dienstes in Japan im
Jahr
2001 liefert dieser Hersteller UMTS-Handys für
NTT Docomo.
Das mit Z800 bezeichnete Mobiltelefon soll mit zwei hochwertigen
Kameras und zwei Displays ausgestattet sein.
- Nokia: Drei neue Handys und PTT-Software
Mit dem 3230, dem
6020 und dem
7710 hat
Nokia
in Monaco drei neue Handys vorgestellt. Die drei Telefone
sprechen,
geprägt durch ihr Design und ihre Features, jeweils
unterschiedliche
Kundengruppen an. Während das 3230 sich mit zahlreichen Kamera-
und
Videofunktionen vor allem an technikinteressierte Privatnutzer
wendet,
die Wert auf aktuelle Produkte legen, hat Nokia mit den beiden
anderen
Handys eher Profi-Nutzer im Visier.
Beim 6020 handelt es sich sowohl vom Design als auch von den
Features her um ein echtes Business-Modell. Auf überflüssigen,
technischen Ballast wurde verzichtet. Lediglich eine VGA-Kamera
ist
eingebaut. Ansonsten beschränkt sich das Gerät auf die
wesentlichen
Funktionen. Einen Bluetooth-Port
suchen
die Nutzer allerdings vergeblich.
Das 7710 ist der Nachfolger des nie erschienenen
7700. Das Gerät
lässt sich mittels Touch-Screen bedienen und wird für den
gehobenen
Anwender angeboten werden. Unter anderem wird das Gerät über
einen
VPN-Client verfügen. Auch DVB-H, das Fernsehen auf dem Handy,
soll
unterstützt werden. Mehr zu diesen Geräten und zahlreiche Bilder
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15305.html .
Nokia stellte außerdem einen PTT-Client für ausgewählte
Mobiltelefone vor, die auf der Series 60-Plattform basieren.
Nokia
spricht allerdings lieber von PoC, was für "Push to talk over
Cellular" steht. Das meint im Grunde das gleiche wie das Kürzel
PTT.
Mit diesem Client können Nutzer der beliebten Modelle
6600,
6620 (nur für den US-Markt),
6670 und
7610
"Walkie-Talkie-ähnliche" Funktionen nutzen.
Der PoC-Client kann auf der Website oder in einem Geschäft
des
jeweiligen Netzbetreibers, der entsprechende Push-to-Talk-Dienste
anbietet, heruntergeladen werden. Mehr dazu können Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s15306.html
nachlesen.
.
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