- Neu am Start: 01038 bietet Call-by-Call-Gespräche zu neuen Niedrigpreisen
Am vergangenen Freitag ist der neue Anbieter
01038 Telekom
mit neuen, attraktiven Angeboten gestartet. Ferngespräche kosten
in der
Zeit von 21 bis 24 Uhr und von 0 bis 14 Uhr nur
0,88 Cent pro Minute. Zu den anderen Zeiten ist 01038 mit
1,48 Cent (14 bis 18 Uhr) bzw. 0,98 Cent
(18 bis 21 Uhr) ebenfalls günstig. Somit belegt 01038
jeweils einen der ersten drei Plätze unserer
Tariftabelle. Auch Ortsgespräche und
Telefonate zum Mobilfunk sind bei 01038 günstig. Eine
Telefonminute im gleichen Ortsnetz kostet 1,08 Cent pro
Minute
(täglich 10 bis 19 Uhr) bzw. 0,78 Cent pro Minute
(sonstige Zeiten), eine Minute zum Mobilfunk wird mit
15,8 Cent berechnet.
Die Auslandstarife sind mit Minutenpreisen ab 12 Cent
hingegen unattraktiv. Alle Gespräche
werden im Minutentakt berechnet. Eine Preisansage gibt es
derzeit nicht, ist aber nach Angaben des Anbieters geplant.
Technischer Dienstleister für die 01038 Telekom ist
Telefónica.
Am vergangenen Wochenende überraschte 01038 viele Leser und
Nutzer der Tarifübersichten unserer zahlreichen
Medienpartner, als
sie auf den Gebührenzähler ihres Telefon blickten. Dort wurde
ein Vielfaches
an Einheiten angezeigt, als für die Telefonierer aufgrund der
Tarifangaben
dieses Anbieters zu erwarten war. Mittlerweile beruhigte 01038
die erregten Gemüter: 01038 Telekom "versichert, dass die davon
[Anm.: der falschen Gebührensignalisierung] betroffenen Gespräche
in den
letzten Tagen nur nach den veröffentlichten Tarifen auf der
eigenen Website
und in den Medien abgerechnet werden." Weitere Einzelheiten zur
Stellungnahme sowie den Grund, der zum falschen Gebührenimpuls
führte, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15247.html .
- Alles kostenlos: 01081 verschiebt Zeitfenster, T-Com beendet xxl-sunday-surfen
Lange wurde im Festnetz nicht mehr so viel Staub aufgewirbelt,
wie in der vergangenen Woche.
Viele Anbieter versuchten auf die im vorherigen Abschnitt
erwähnten Kampfpreise
der 01038 Telekom zu reagieren, nicht
allen gelang es
auch. So nutzte
01047 Telecom die Gunst der Stunde
um die Minutenpreise kräftig zu erhöhen. Leider wurden die
Medienpartner
erst Stunden nach der Änderung informiert, was teilweise für viel
Aufregung
und Ärger sorgte. Auch aus diesem Grund ist die 01047
in unseren Tariftabellen derzeit nicht mehr zu finden.
Seit einigen Wochen sind mit der 01081
kostenlose
Ortsgespräche möglich.
Nachdem anfangs in den Abendstunden und bis Anfang dieser Woche
in den
Morgenstunden kostenlos im Ortsnetz telefoniert werden konnte,
profitieren nun von der Aktion alle Nutzer, die in der
Zeit von 10 bis 12 Uhr im eigenen Ortsnetz
telefonieren.
Änderungen wird es auch für die Kunden des T-Com-Tarifes xxl
sunday geben. Bislang
war es mit diesem Tarif möglich, zum Pauschalpreis an Feiertagen
und Sonntagen
über offene Einwahlnummern zu surfen. Diese Möglichkeit wird zum
1. April kommenden Jahres abgeschaltet. Ab dann werden
Verbindungen zu diesen
Nummern berechnet. Details dazu erfahren Sie in einer aktuellen
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15256.html .
Angesichts dieser zahlreichen und häufigen Tarifwechsel
möchten wir Sie an dieser
Stelle nicht nur auf unseren stets aktuellen Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ ,
sondern
auch auf unsere Watchdienste hinweisen. Als registrierter
teltarif-Nutzer
können Sie nicht nur in unserem Forum schreiben, sondern auch
Tarifinformationen
einzelner Anbieter oder einzelner Anrufziele abonnieren. Sobald
sich etwas ändert,
informieren wir Sie dann per E-Mail. Alle Details zu den
Watchdiensten erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- T-Com: Festnetz-Telefone mit Call-by-Call-Sperre
Wer derzeit mit dem Gedanken spielt, sich bei der
T-Com
direkt ein neues Festnetz-Telefon zuzulegen, sollte bei günstig
erscheinenden
Angeboten genauer hinsehen. So wirbt die T-Com beispielsweise in
der
aktuellen Rechnungsbeilage für das analoge Telefon
Sinus 711 Net für
49,99 Euro sowie für das ISDN-Telefon
Sinus 721 Net
für 89,99 Euro. Erst im Kleingedruckten wird deutlich, dass
die
Geräte zwar in der Anschaffung recht günstig sind, dafür aber -
je
nach Telefonierverhalten - möglicherweise im täglichen Betrieb
deutlich
höhere Kosten verursachen.
Die beiden Telefone wählen nämlich grundsätzlich für jedes
Gespräch
die Netzkennzahl 01033 der Telekom vor.
"Call-by-Call und
Pre-Selection nicht möglich", heißt es
wörtlich.
Das bedeutet, selbst wenn der Kunde seinen Anschluss auf einen
anderen
Netzbetreiber voreingestellt hat, wird diese Pre-Selection
umgangen,
indem die Geräte eigenständig die 01033 vorwählen. Weitere
Informationen
entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15257.html .
- mobilcom: Handy-Kurzgespräche zum Nulltarif
Mobilfunk-Service-Provider mobilcom
möbelt seinen
m-50-SMS-Power-Tarif
auf: Ab dem 1. November bietet der Büdelsdorfer
Mobilfunkanbieter
unter der Bezeichnung m-50-sms-power-10forfree zusätzlich zu
den
50 Inklusiv-SMS noch beliebig viele
Gratis-Kurztelefonate an. Gespräche, die weniger als
10 Sekunden
beanspruchen, werden nicht berechnet. Für wichtige Mitteilungen
wie
"Bin gleich da", "Stell schon mal das Essen auf den Tisch" oder
"Ich
komme später" reicht die Zeitspanne aus. Damit bekommt die
früher auf
allen Telefonzellen befindliche Ermahnung "Fasse dich kurz!"
einen
neuen Sinn.
Der neue Tarif gilt für alle Verbindungen unter
10 Sekunden
ins deutsche Festnetz und in alle vier deutschen Mobilfunknetze.
Ganz
neu ist dieses Extra allerdings nicht, schon vor einigen Jahren
bot
mobilcom seinen Kunden kostenlose Kurzgespräche an. Kunden im
m-50-sms-power-10forfree-Tarif haben die Wahl zwischen den Netzen
von
T-Mobile,
Vodafone
und E-Plus. Bestandskunden im
m-50-SMS-Powertarif profitieren derzeit nicht von der neuen
Möglichkeit.
- T-Mobile: CombiCard für Datenfans
T-Mobile-Kunden haben ab sofort die
Möglichkeit, neben ihrer Hauptkarte und der normalen
CombiCard auch eine Zusatzkarte
speziell
für die mobile Datennutzung zu bestellen. Die CombiCard Data, so
der
Name des neuen Angebots, kostet 6 Euro monatlich. Darin
sind
bereits zwei Megabyte Inklusivvolumen enthalten.
Neben der Datenkommunikation sind auch Telefongespräche und
der
Austausch von SMS- und
MMS-Mitteilungen möglich. Telefonate
ins
Festnetz und innerhalb des T-Mobile-Netzes kosten 40 Cent
pro
Minute. In andere deutsche Handynetze beträgt der Minutenpreis
60 Cent. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s15227.html .
Nachdem E-Plus bereits am
1. April eine
Tarifoption für günstige Telefonate
in die
Türkei eingeführt hat, zieht T-Mobile zum 1. November nach.
Mit
der Türkei-Option kann man somit aus dem T-D1-Netz künftig für
29 Cent pro Minute rund um die Uhr ins türkische Festnetz
und in
die Mobilfunknetze führen.
Die Option kann wahlweise auch für Telefonate nach
Griechenland und
Italien gebucht werden und kostet für Privatkunden 2,50 Euro
zusätzliche monatliche Grundgebühr. Für Geschäftskunden beträgt
der
Aufpreis 2,32 Euro im Monat. Eine Kombination der drei
Optionstarife ist nicht möglich, d.h. man kann den Sonderpreis
immer
nur für eines der drei Länder buchen. Weitere Details können Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s15211.html
nachlesen.
- Vodafone: Blackberry billiger und UMTS-Karte für 1 Euro
Netzbetreiber Vodafone bietet neben
seinen
bisherigen Blackberry-Angeboten ab
Mitte
November auch einen Einsteigertarif für weniger als 20 Euro
im
Monat an. Im monatlichen Paketpreis des Blackberry L-Tarifs von
19,72 Euro ist neben dem E-Mail-Pushdienst auch ein
Datenübertragungsvolumen von 2 Megabyte inklusive. Wird
dieses
Kontingent überschritten, so berechnet Vodafone für jedes weitere
Megabyte 3,83 Euro.
Ein Nachteil beim Blackberry ist nach wie vor die fehlende
Flatrate, so dass die tatsächlichen monatlichen Kosten nicht
unbedingt
überschaubar sind. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s15241.html .
Außerdem verkauft Vodafone seine
Mobile Connect Card UMTS in
Verbindung mit
einem Business Data Pro-Vertrag und einer
UMTS-Datenoption weiterhin
für 1 Euro. Der Aktionspreis gilt nun bis zum
31. Januar
2005. Mehr dazu finden Sie in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s15206.html .
In Zukunft wird Vodafone auch das Nachfolgeprodukt der von
der
belgischen Firma Option
hergestellten Karte vertreiben. Die neue Karte wird auch CSD
und WLAN beherrschen. Der Konkurrent
T-Mobile hat eine Laptop-Modemkarte, die
neben GPRS und
UMTS
auch in WLAN-Hotspots eingesetzt werden kann, bereits für
November
angekündigt.
- Hardware: Neue Handys von Sharp und Sony Ericsson
In dieser Woche ist der Hardwareteil etwas kürzer, neue Geräte
wurden
aber doch vorgestellt: Mit dem Sharp
GX25 bietet
Vodafone ab sofort ein neues
Vodafone live! Handy an. Wie bei
den
Vorgänger-Modellen handelt es sich um ein Klapphandy. Mit
Vertrag
oder bei Vertragsverlängerung ist das Telefon im Online-Shop des
Netzbetreibers für 129 Euro zu haben. Ohne Vertrag verkauft
Vodafone das GX25 für 499 Euro.
Das neue Sharp-Handy wiegt 90 Gramm. Bemerkenswert ist
das
TFT-Display auf der Innenseiten, das bis zu
262 144 Farben
darstellen kann. Die eingebaute Digitalkamera ist
für Fotos mit einer Auflösung von bis zu 640 mal 480 Pixeln
ausgelegt und verfügt auch über eine Blitzlicht-Funktion.
Weitere
Informationen zu dem Gerät finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s15235.html .
Mit dem T290i
erweitert
Sony Ericsson sein Angebot um ein neues
Einsteigermodell. Nach dem Motto "schlicht und einfach" ist das
Gerät
in erster Linie für "nur-Telefonierer" bzw.
SMS-Schreiber gedacht. Das T290i
verfügt über
ein Telefonbuch für 200 Einträge und unterstützt
MMS. Die 32-stimmigen Klingeltöne sind
über
einen zusätzlichen Lautsprecher laut und deutlich zu hören. Das
Dualband-Gerät bietet WAP und
GPRS. Über weitere Daten wie Ausdauer
und
Gewicht machte der Hersteller noch keine Angaben. Das T290i soll
im
Laufe des ersten Quartals 2005 für voraussichtlich 99 Euro
erhältlich sein.
PalmOne bietet nun
seinen
Kunden an, das Treo 600 ganze 14 Tage lang zu testen.
Wenn
sie nicht zufrieden sind, können sie das Gerät an ihren Händler
zurückgeben und bekommen das Geld wieder. Allerdings sollten
sich
Interessierte genau über die Konditionen dieses noch bis Ende des
Jahres laufenden Angebotes informieren. So nehmen nicht alle
Händler
an der Rückgabeaktion teil. Wer also mit dem Gedanken spielt,
den PDA
zurück zu geben, sollte sich vor dem Kauf über eine Teilnahme
seines
Händlers informieren. Weitere Details erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15203.html .
Wie bereits im Frühjahr erwähnt
bringt
der chinesische Hersteller
Haier
ein weiteres Mobiltelefon im eleganten Stift-Design auf den
Markt.
Mehr zu diesem Gerät erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15223.html .
- VoIP: Neue Angebote zur Lösung der Rufnummernproblematik
Als erster Internet-Telefonie-Anbieter bietet
PURtel allen Kunden die Möglichkeit,
eine geografische Ortsnetz-Rufnummer in ihrem eigenen Heimatort
zu erhalten.
Diese können aus mehr als 5 200 Ortsvorwahlen auswählen
und
erreicht werden. Bislang deckten
VoIP-Provider in
der Regel lediglich Großstädte wie Hamburg, München oder Berlin
ab. Nun kommt
die Festnetzerreichbarkeit auch in Orte wie Buxtehude, Dinslaken
oder
Zeulenroda.
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP)
hatte zum 15. Oktober verfügt,
dass VoIP-Provider
geographische Rufnummern nur noch an ortsansässige Kunden
vergeben dürfen.
Diese Verfügung hatte zur Folge, dass bisherige Angebote einen
Großteil
der Menschen ausschloss und somit für viele Kunden VoIP
uninteressant war,
da die Erreichbarkeit des Anschlusses aus dem Festnetz oder vom
Handy nicht
mehr gewährleistet wurde. Mit der Problematik der
Rufnummernvergabe
bei VoIP und der aktuellen Politik der RegTP beschäftigt sich
auch unser
Editorial vom vergangenen Sonntag. Lesen Sie hierzu:
http://www.teltarif.de/s/s15224.html .
Für die Bereitstellung der Rufnummern berechnet PURtel seinen
Kunden jedoch einmalig
ein Entgelt. Dieses richtet sich in der Höhe nach der Anzahl der
Kunden, die in dem betroffenen Ortsnetz eine Rufnummer bestellen.
Das bedeutet,
dass sich bei 50 PURtel-Kunden ein Preis von 1,99 Euro
pro Rufnummer
ergibt. Ist man jedoch in seinem Ortsnetz alleine, wird es mit
99 Euro
hingegen teuer. Kunden, die nicht gewillt sind,
denn hohen Preis zu zahlen, können sich auf eine
Warteliste
setzen.
Das zentrale Vermittlungssystem für Internet-Telefonie in
Deutschland
ist in diesem Tagen im Frankfurter Datenzentrum der
Interxion Telecom GmbH
in Betrieb gegangen.
Dort unterhält der Verband der deutschen Internetwirtschaft den
zentralen Internet-Austauschknoten
DE-CIX. Die neue
toplink-Plattform fungiert als
Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Telefonnetz einerseits
und Internet-Telefondiensten
andererseits. Weitere Informationen zur technischen Basis und
möglichen
Geschäftsmodellen für VoIP-Anbieter lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15233.html .
- Verlässlich unzuverlässig: Verdeckte Tariferhöhungen im Internet-by-Call
Mit zahlreichen verdeckten Tariferhöhung der eigenen
Einwahlzugänge
machten in den vergangenen sieben Tagen zwei Anbieter negativ
von sich reden: Änderungen in fünf seiner neun Tarife gilt es
seit Dienstag bei meOme zu beachten:
Änderungen ergaben sich dieses Mal bei den Tarifen
supern8,
smart9,
smart24,
aktiv12
und 2x-treme. Die genauen
Konditionen der Tarife finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15238.html.
Auch FreshSurf hat seit gestern
seinen
sekundengenau abgerechneten Tarif
fresh.2
deutlich verteuert. Surften die Kunden bislang für
0,97 Cent pro Minute,
so sind es nun drei verschiedene Preise zu verschiedenen
Tageszeiten,
die allesamt deutlich - in der Spitze gar 256 Prozent - über
dem bisher
berechneten Preis liegen. Die neuen Preise: Montags bis freitags
zwischen 8
und 18 Uhr bezahlen die Kunden nun 1,49 Cent pro
Minute, zwischen
23 und 8 Uhr 1,99 Cent. In der restlichen Zeit (18 bis
23 Uhr an
Werktagen und am gesamten Wochenende) werden stolze
2,49 Cent pro Minute
berechnet.
Leider scheint es derzeit häufiger an der Tagesordnung zu
sein,
dass einige Internetanbieter nur in der Hinsicht verlässlich
bleiben, als dass
man sich auf die geltenden Preise nicht verlassen kann. Daher
empfehlen
wir speziell vor langen Surfsessions unseren Lesern nicht nur den
Tarifrechner
von teltarif.de zu befragen, sondern sich bei besonders günstigen
Tarifen auch
auf der Homepage
des gewählten Anbieters zu informieren. Leider werden hier die
entsprechenden Medien und Tarifdatenbanken von den Anbietern zum
Teil nicht oder nur verspätet informiert.
Einen anderen Weg als die beiden obigen Anbieter schlägt
Faventia ein. Faventia easy ermöglicht
es den Nutzern nach
einer Onlineanmeldung auf der
Homepage des Anbieters rund
um die Uhr für
0,88 Cent pro Minute surfen. Abgerechnet wird dabei im
Sekundentakt, ein
Verbindungsentgelt fällt nicht an. Somit ist dieser Tarif optimal
für
alle Kunden, die mehrfach täglich kurz nachschauen wollen, ob
neue
E-Mails eingetroffen sind. Mit Einführung des neuen Tarifes wird
der Tarif Faventia
timesurf
umgestellt. Dieser kostet ab sofort 1,09 Cent pro Minute.
Die
Zugänge der Bestandskunden werden zum 1. November
angeglichen.
- DSL: GMX startet Resale, Planet DSL-Neukunden surfen bis Jahresende ohne Grundgebühr
Mit GMX ist gestern ein weiterer Anbieter
mit
Resale-DSL gestartet. Der Münchener
Anbieter hat zwölf verschiedene Komplettpakete mit Bandbreiten
von einem oder zwei
Megabit pro Sekunde auf den Markt gebracht. Kunden, die sich für
einen Anschluss mit
2 MBit/s entscheiden, bekommen bis Ende des Jahres das
Einrichtungsentgelt von
99,95 Euro erlassen und zahlen monatlich gegenüber der
Variante mit 1 MBit/s
nur drei Euro mehr. Zusätzlich
bekommen die Kunden, die sich für zwölf Monate an den Provider
binden, ihre Hardware
subventioniert und können auch Voice over IP nutzen. Alle
Details zum neuen
GMX-DSL-Angebot entnehmen Sie bitte unserer ausführlichen Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s15252.html .
Ganz kostenlos surfen ist derzeit über die
avivo-Tochter
Planet DSL möglich.
Bei Vertragsabschluss bis zum 15. November erlässt Planet
DSL Neukunden
die Grundgebühr für den gewählten DSL-Tarif bis Ende des Jahres.
Das bedeutet,
dass Neukunden bis zum 31. Dezember monatlich bis zu zehn
Gigabyte Volumen
nutzen können, ohne dafür einen Cent zu zahlen. Die
Mindestvertragslaufzeit beträgt auch im Rahmen der Aktion nur
vier Wochen.
- Hintergrund: Probleme beim Umzug bei DSL-Verträgen mit Mindestvertragslaufzeit?
Fast alle aktuellen DSL-Angebote sind
verbunden mit
einer Mindestvertragslaufzeit. Das heißt, der Neukunde bindet
sich für
mindestens 12, manchmal auch 24 Monate an seinen
neuen Anbieter. Das ist in soweit nicht verwerflich, als dass
die Anbieter gerade in
den letzten Wochen Neukunden mit subventionierter Hardware und
kostenloser
Einrichtung beglücken.
Was aber passiert, zieht der Kunde um? Wenn in seiner neuen
Wohnung DSL verfügbar ist,
sollte die Mindestvertragslaufzeit kein größeres Problem
darstellen. Doch wenn die
neue Wohnung nicht DSL-tauglich ist, stehen Kunde und
Telefongesellschaft vor
einem Problem. Problematisch wird es auch, handelt es sich um
einen lokalen Anbieter
und der Kunde zieht in eine andere Stadt.
teltarif hat bei verschiedenen Providern, alternativen
Anschlussanbietern und
Citycarriern nachgefragt, wie in einer solche Situation verfahren
wird. Dabei sind
zum Teil erstaunliche Ergebnisse zu Tage gekommen. Den
kompletten
Hintergrund-Artikel können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15259.html
nachlesen.
.
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