- mobilcom wird Serviceprovider bei o2
Ab November will auch mobilcom
Handy-Guthabenkarten von o2 anbieten Zu einem
späteren
Zeitpunkt werde der Büdelsdorfer Serviceprovider auch
Laufzeitverträge des
Münchener Netzbetreibers verkaufen und dafür einen vollwertigen
Mobilfunkdienstleistervertrag abschließen. Nach Ansicht des
Unternehmens werde
das Prepaid-Geschäft völlig zu
Unrecht unterschätzt.
Das Unternehmen profitiere von volumenbedingt günstigeren
Einkaufskonditionen
für Prepaid-Sets. Auf Anfrage von teltarif.de waren leider noch
keine konkreten
Details über die Tarife zu erfahren. Es sei aber zu erwarten,
dass der neue
Prepaid-Tarif von mobilcom dem
Original
von o2 sehr ähnlich sehen werde.
Bislang hatte sich o2 immer vehement
gegen den Abschluss
von Vertriebspartnerschaften mit Serviceprovidern gewehrt. Es
gab darüber sogar
einen Gerichtsstreit mit Deutschlands
größtem
Serviceprovider debitel. Hintergrund
für das Umdenken
bei o2 sind sicherlich auch Auflagen, die o2 zwingen, seine
UMTS-Netze für
Serviceprovider zu öffnen. Mehr dazu können Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s15185.html
nachlesen.
- Tchibo: Kompakt-Handy ausverkauft - Nachschub in Sicht
Das Mobilfunk-Angebot von Tchibo wird von
Markt
noch besser angenommen als erwartet. Bisher hat sich schon eine
deutlich fünfstellige
Zahl von Handyfans für ein Telefon bzw. eine
Prepaidkarte des Kaffeerösters
entschieden, allein
am ersten Verkaufstag ging mehr als
20 000 Karten über den
Ladentisch.
Kein Wunder also, dass das Kompakt-Handy, das inklusive Karte
mit
10 Euro Startguthaben für 39,95 Euro verkauft wurde,
bereits
ausverkauft ist. Lediglich die Telefone für 79,95 bzw.
129,95 Euro
sind noch im Online-Shop von Tchibo zu bekommen. Auch in den
meisten Filialen
ist das preiswerte Einsteiger-Modell inzwischen vergriffen.
Die Pressestelle des o2-Resellers teilte auf Anfrage von
teltarif.de
mit, eine Neuauflage des Einsteigermodells sei bereits geplant.
Kurzfristig
sei mit der Neulieferung aber noch nicht zu rechnen. Neue
Produkte oder Tarife
aus dem Hause Tchibo werden in diesem Jahr allerdings nicht mehr
kommen. So
wird es auch einen Laufzeitvertrag, über den in der Branche
bereits lebhaft
diskutiert wurde, zumindest in absehbarer Zeit noch nicht
geben.
Die komplette Berichterstattung zu Tchibo finden Sie unter
den Adressen
http://www.teltarif.de/s/s15141.html
bzw.
http://www.teltarif.de/s/s15159.html .
- Eco World: Ab 39 Cent europaweit telefonieren
Die Berliner Firma Eco World
Communications verkauft mit der
Eco GSM International eine eigene
Mobilfunk-Prepaidkarte, die vor
allem für die
Handyfans interessant sein soll, die häufig im oder ins Ausland
telefonieren. So
kosten viele Gespräche innerhalb Europas nur 39 Cent pro
Minute. Dazu
kommt allerdings eine einmalige Verbindungsgebühr von
25 Cent pro
Gespräch. Sehr günstig sind auch die Konditionen für eingehende
Gespräche:
Diese sind in vielen europäischen Ländern und selbst in der
Türkei kostenlos.
Die Karte kostet 29,95 Euro und hat 15 Euro
Startguthaben. Dieses
ist neun Monate lang gültig. Aufladekarten sind im Wert von
jeweils ebenfalls
15 Euro erhältlich. Ab Dezember soll es eine zweite
Variante der Karte
mit nur 5 Euro Startguthaben sowie Aufladekarten mit
verschiedenen
Guthaben-Beträgen geben. Eco World Communications ist Reseller
von
United Mobile, das
mit
liechtensteinischen Mobilfunknummern arbeitet. United Mobile hat
übrigens
seine Preise für eingehende Gespräche gesenkt. Diese kosten nun
weltweit - bis auf
wenige Ausnahmen - 39 Cent pro Minute und sind somit
deutlich günstiger
als die Roamingpreise der deutschen Netzbetreiber, die schon
innerhalb Europas
Minutenpreise zwischen 55 und 69 Cent verlangen. Für
abgehende
Gespräche verlangt United Mobile weltweit 69 Cent pro
Minute. Weitere
Einzelheiten
finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15171.html .
Prepaidkarten für Mobilfunk bietet auch
Buytel an. Dieses
Nachfolge-Angebot
von
Ryan Air Telecom
sollte allerdings ausführlich
geprüft werden. Die auf den ersten Blick attraktiven Preise sind
ein
Einführungsangebot, wie lange sie gelten werden, ist nicht
absehbar. Mehr
Informationen erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15173.html .
- Blackberry bald von allen Netzbetreibern
Die Mobile Office-Lösung der kanadischen Firma RIM (Research
in Motion),
Blackberry, erfreut sich immer
größerer Beliebtheit.
Neben Firmen entscheiden sich immer mehr Einzelunternehmer und
auch Privatleute
für das Konzept, das vor allem durch seinen E-Mail-Push-Dienst
Bekanntheit
erlangte.
T-Mobile und o2
bieten die
Blackberry Enterprise-Lösung für Geschäftskunden schon seit
mehreren Jahren an.
Neuerdings ist auch Vodafone dazu
gekommen und auch
bei E-Plus wird ein Blackberry-Angebot
vorbereitet.
T-Mobile und Vodafone bieten auch eine so genannte
Prosumer-Lösung an. Dafür
ist kein spezieller Mail-Server erforderlich und auch die teueren
Software-Lizenzen
müssen nicht bezahlt werden. Ganz umsonst ist der Service,
E-Mails auch unterwegs
automatisch zu erhalten, aber dann doch nicht. 15 Euro plus
GPRS-Übertragungsgebühren muss man investieren, um den
Push-Dienst zu
bekommen.
Als Standardgeräte bieten die Netzbetreiber derzeit die
Blackberry-Geräte
6230 mit
Schwarz/Weiß-Display und
7230 mit Farbmonitor an.
Diese sind
mit Vertrag bereits ab 1 Euro zu haben und bieten neben dem
mobilen
Mail-Empfang auch Kalender- und Kontakt-Daten, einen WAP-Browser
und die
Möglichkeit, Telefonate zu führen und SMS-Mitteilungen
auszutauschen.
Bei T-Mobile und Vodafone ist inzwischen auch der Blackberry
7730 erhältlich. Vodafone
hat
angekündigt, noch im Oktober den Blackberry
7100v auf den deutschen
Markt zu
bringen. Die ausführliche News dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15163.html .
Außerdem hat RIM mit dem Blackberry
7270
das erste Gerätvorgestellt, das sowohl
WLAN als auch
Voice over IP unterstützt.
Weitere Einzelheiten
will der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
- Talkline: Die neuen Free-Tarife
Ab sofort bietet der Mobilfunk-Service-Provider
Talkline
drei neue Tarife ohne monatliche Grundgebühr dafür aber mit
Mindestumsatz ab
24 Euro pro Monat an. Die Minutenpreise sind teilweise
recht günstig (ab
3 Cent bei den Angeboten im
E-Plus-Netz), durch
den hohen Mindestumsatz fallen trotzdem recht hohe Fixkosten an.
Diese können
allerdings abtelefoniert werden. Die Talkline
Free-Tarife S, M und XL gelten
für die Netze von T-Mobile,
Vodafone und E-Plus.
Talkline wirbt mit einer einfachen Tarifstruktur, so gibt es
keine Haupt- und
Nebenzeit mehr. Die Anschlussgebühr ist mit 15,95 Euro
recht günstig. Im
Tarif S mit 24 Euro monatlichem Mindestumsatz kostet
die
Gesprächsminute ins nationale Festnetz 39 Cent. Netzinterne
Gespräche
kosten 29 Cent pro Minute und in Fremdnetze telefoniert man
für
59 Cent pro Minute. Kunden können zwischen drei
Tarifoptionen auswählen:
Mit der City-Option kosten Gespräche im jeweiligen Ortsnetz immer
9 Cent.
Dann gibt es eine Option für netzinterne Gespräche, die damit
immer 25 Cent
pro Minute kosten. Und schließlich kann man sich auch für eine
Fremdnetzoption
entscheiden, mit der Gespräche in andere Mobilfunknetze immer
49 Cent pro
Minute kosten. Bei E-Plus hat man den Vorteil, dass sämtliche
Gespräche ins
deutsche Festnetz 3 Cent pro Minute kosten, damit ist auch
die City-Option
überflüssig. Abgerechnet wird im 60/10-Takt, was für
Professional-Tarife mit
derartigen Mindestumsätzen wirklich nicht attraktiv ist. Weitere
Informationen zu
den neuen Talkline-Tarifen finden Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15166.html .
- Hardware: Die Neuvorstellungen der Woche
Motorola hat angekündigt, das Geschäft
mit so
genannten Branding-Handys auszubauen. In Partnerschaft mit
führenden
Netzbetreibern
sollen neue Geräte verstärkt unter dem Label der Geschäftspartner
angeboten werden - und mit den entsprechenden Anpassungen an das
spezielle
Angebot des jeweiligen Partners. Motorola nennt unter anderem
die mobilen
Portale Vodafone live!,
t-zones und
o2 Active. Motorola kündigte in
diesem
Zusammenhang gleich sechs neue Handys im
trendigen Klappformat an,
allerdings handelt es sich teilweise um baugleiche Geräte, die in
verschiedenen
Versionen für die jeweiligen Netzbetreiber auf den Markt kommen
werden.
Unter den Neuheiten ist das
V620, das
dem erfolgreichen V600
nachfolgt. Auch
das populäre V525 hat einen
Nachfolger
bekommen - das V550. Für
Kunden von
Orange wird es ein ähnliches Modell
mit der Bezeichnung V545 geben. Und
schließlich kommt auch noch eine Lifestyle-Version des Folders
als "fun and funky
phone" auf den Markt, die mit V535 bezeichnet wird. Hier wurde
aber noch nicht
verraten, bei welchem Netzbetreiber dieses Gerät zu haben sein
wird. Mehr
Informationen zu diesen Geräten und zu den Modellen
E550 und V547 finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15133.html .
Nokia beginnt ab sofort
mit der Auslieferung seines ersten Handys mit schwenkbaren
Displays. Die
Zielgruppe des 6260 mit dem
nokia-untypischen Design richtet sich vor allem an
Geschäftskunden. Für sie sind
Features wie ein VPN-Client, HTML-Browser, VGA-Kamera und
Bluetooth interessant. Das
Triband-Mobiltelefon
unterstützt GSM-Netze in den Frequenzbereichen 900, 1 800
und
1 900 MHz. Es basiert auf der Series 60-Plattform und
dem
Betriebssystem Symbian. Weitere Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15169.html .
Der südkoreanische Elektronikkonzern
Samsung
wartet in dieser Woche ebenfalls mit einer Neuheit auf: Er hat
nach eigenen
Angaben das erste Handy mit einer hochauflösenden
Fünf-Megapixel-Kamera
entwickelt. Mehr dazu lesen Sie in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15187.html .
Wie bereits angekündigt, hat
Sagem nun
das myC-4 vorgestellt. Auf den
ersten Blick
fällt das myC-4 durch eine Schiebetastatur und ein kompaktes
zweifarbiges
Gehäuse aus. Ebenfalls neu im
T-Mobile-Shop ist das
Sagem myX-55. Dieses Handy
verfügt
über eine Kamera mit VGA-Auflösung und dreifachem Digitalzoom.
Mehr zu den
neuen Geräten im T-Mobile-Shop erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15144.html .
Und schließlich gibt es von Sagem mit dem
myC5-2 noch eine dritte
Neuvorstellung:
Das Klapphandy folgt dem Einsteigermodell
myC5-w nach, wurde aber mit
einigen
neuen Features versehen, die für die neue multimediale
Mobilfunkwelt
unentbehrlich sind. Mehr zu diesem Gerät lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15157.html .
Der Münchner Mobilfunkanbieter o2 hat die
Verkaufspreise für UMTS-Handys gesenkt.
Im Online-Shop des Netzbetreibers ist das
Nokia 7600 mit Vertrag nun
für
79,95 Euro zu bekommen. Das videotelefonie-taugliche
Samsung
SGH-Z105U kostet nun
99,95 Euro. Damit bietet o2 derzeit - zusammen mit
Vodafone - die günstigsten
Netzbetreiber-Konditionen zum Einstieg in die neue Mobilfunkwelt.
Weitere
Informationen erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15134.html .
- Festnetz: Ortsgespräche bei 01090 günstiger, XXL nicht mehr zusammen mit enjoy
BT Germany hat in der vergangenen
Woche bekannt gegeben,
dass die eigene Abdeckung von Call by Call im Ortsnetz stark
erhöht wurde. Mittlerweile
kann nach Firmenangaben in 80 Prozent der Ortsnetze
innerhalb des eigenen Ortes
telefoniert werden.
Zusammen mit dieser Bekanntmachung hat BT Germany die
Minutenpreise für
Ortsgespräche über die 01090 gesenkt. Der Anbieter berechnet nun
rund
um die Uhr 1,1 Cent pro Minute.
Tele2 hat unterdessen mitgeteilt, dass
die
seit 1 1/2 Jahren laufende Aktion für Ortsnetzgespräche
nun bis
mindestens Ende des Jahres gilt. Die Gespräche kosten
an Werktagen von 19 bis 7 Uhr sowie ganztägig am Wochenende
0,99 Cent pro Minute. Für Ortnetzgespräche an Werktagen von
7 bis 19 Uhr werden über die 01013 allerdings 3,09 Cent
pro Minute berechnet.
Bei 01047 hat sich das Zeitfenster für günstige Ferngespräche
verschoben.
Gespräche für 0,89 Cent pro Minute sind nun nur noch
werktags zwischen
9 und 14 Uhr möglich, zwischen 14 und 18 Uhr werden
1,49 Cent
pro Minute berechnet. Zwischen 18 und 9 Uhr sowie am
Wochenende verlangt
der Anbieter 2,5 Cent pro Minute. Mitbewerber 01071 bietet
seine Ferngespräche
weiterhin zwischen 9 und 16 Uhr für 0,89 Cent pro
Minute an. Das
Zeitfenster gilt somit zwei Stunden länger als bei 01047. Beide
Anbieter informieren vor
dem Gespräch durch eine Ansage über den aktuellen Tarif und
kurzfristige Änderungen.
T-Com-Kunden, die den
XXL-Wochenend-Tarif nutzen, haben
ab sofort weniger Kombinationsmöglichkeiten mit anderen
Optionstarifen.
XXL lässt sich nur noch mit CountrySlelect
kombinieren. Eine Nutzung mit anderen Tarifen wie enjoy ist
nicht mehr
möglich. Details hierzu lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s15154.html .
- Vodafone stoppt T-Com Bonusprogramm Switch & Profit
T-Com musste vergangene Woche ihr
Bonusprogramm
Switch & Profit einstellen. Grund war eine
Einstweilige Verfügung
des Mobilfunkanbieter Vodafone.
Mit Switch & Profit konnte ein T-Com-Kunde seine
Mobilfunkrufnummer
auf einen Festnetzanschluss umleiten. Alle Anrufer, die aus dem
T-Com-Festnetz diese Mobilfunkrufnummer anwählten, wurden nun
direkt zu
einer vorgewählten Festnetznummer des Mobilfunkkunden umgeleitet.
Als Bonbon
erhielt der Festnetzkunde 2,59 Cent pro Minute auf seiner
Rechnung gutgeschrieben, der Anrufer musste freilich
die T-Com-Preise zum Mobilfunk bezahlen,
die - je nach Netz und Tarifoption - zwischen 20 und 29 Cent
pro Minute
liegen. Die Mobilfunkanbieter nahmen in diesem Fall, wie unter
http://www.teltarif.de/s/s15139.html
ausführlich
geschildert, keine Interconnection-Gebühren ein.
Das erklärt auch, warum Vodafone die Verfügung erwirkte.
Sicher war das Programm ohnehin nicht. So war es möglich, ein
nur kurzfristig
ausgeliehenes Telefon für das Programm anzumelden. Die Folge:
Gespräche aus
dem T-Com-Netz zu diesem Handy liefen plötzlich auf einem fremden
Festnetzanschluss
auf. Mehr zu diesem durch die mittlerweile erwirkte Abschaltung
freilich nur
theoretisch existierenden Sicherheitsloch lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s15152.html
nach.
- VoIP: Flatrate von sipgate - weitere Diskussionen um Rufnummernvergabe
Nachdem vor wenigen Tagen bereits der amerikanische Anbieter
easyphone24 eine
VoIP-Flatrate auf dem deutschen Markt
einführte,
startet nun auch ein deutsches Unternehmen mit einem solchen
Angebot. Unter
der Marke nufone hat der
Düsseldorfer Internettelefonie-Provider
(VoIP)
indigo networks GmbH
einen zeitunabhängigen Telefontarif für Privatkunden eingeführt.
Kunden
können damit für einen monatlichen Pauschalbetrag von
19,95 Euro
ungegrenzt ins deutsche Festnetz telefonieren. Für die
Einrichtung des
Angebots fallen normalerweise zusätzlich einmalig
149,95 Euro an.
Wer jedoch seinen nufone-Anschluss vor dem 15. November
bestellt, zahlt
50 Euro weniger für die Einrichtung. In welchen Ortsnetzen
nufone
verfügbar ist und weitere Angaben zu Preisen zu deutschen
Mobilfunkanschlüssen
und ins Ausland sowie einen ersten Vergleich mit dem Angebot von
easyphone24 finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15145.html .
Thema der Woche im Bereich der Internettelefonie war die
Frage der
Rufnummern, unter der in Zukunft Internettelefonanschlüsse
erreicht werden
können. Für VoIP-Anschlüsse will die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP) die Rufnummerngasse
032
verwenden. Die Zuteilungsregeln für solche Nummern will die
Behörde schon
im November veröffentlichen. Die Gasse 032 soll genutzt werden,
um eine Schnittstelle zwischen
dem klassischen Festnetz und Voice over IP-Netzen zu
schaffen. Bisher nutzten
die VoIP-Anbieter hierfür echte Ortsnetzrufnummern. Die Nutzung
dieser Nummern
hat die RegTP jedoch vor kurzem für den Fall, dass der Kunde
nicht in dem Ortsnetz
der zugeteilten Rufnummer wohnt,
untersagt.
Anträge für Rufnummern aus dem neuen Rufnummernblock sollen
direkt nach der Veröffentlichung
der Zuteilungsregeln möglich werden. Erste Zuteilungen sollen
nach Plänen der
Regulierungsbehörde dann im Januar erfolgen. Kurth erwähnte
nicht, was Anrufe aus
anderen Netzen zu diesen Rufnummern kosten sollen. Auch soll die
Grundlage der Nutzung
geographischer Ortsnetzrufnummern überprüft werden. Es solle
aber auf jeden Fall am
Ortsnetzbezug der geografischen Rufnummern festgehalten
werden.
Wie nicht anders zu erwarten, zeigen sich die
Voice-over-IP-Anbieter
in ihren Reaktionen auf die angekündigte Rufnummerngasse 032
verhalten. Die
verschiedenen Meinungen, etwa von sipgate,
freenet
sowie der Deutschen Telekom haben
wir für Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15174.html
zusammengestellt.
Mittlerweile werden auch bereits erste Alternativen zu der
vor einer Woche
bekannt gegebenen Einschränkung der Vergabe normaler
Ortsnetznummern für
VoIP-Anschlüsse angeboten: sipgate vergibt ab sofort auch
01801-Nummern an
seine Neukunden. Diese Nummern erhalten jene Kunden, die nicht
in einer
von sipgate direkt erschlossenen Stadt leben. Einwohner dieser
14
erschlossenen Städte erhalten weiterhin Nummern aus ihrem eigenen
Ortsnetz. Weitere Details lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15195.html .
- DSL-Flatrate für unter 10 Euro monatlich
Die Preise für DSL-Tarife befinden sich
weiter im freien Fall. Gründe dafür
sind einerseits der Konkurrenzkampf durch den Start von
T-DSL-Resale im Juli dieses Jahres.
Anderseits
müssen die Telekom-Konkurrenten durch eine
Entscheidung
der RegTP vom September dieses Jahres weniger für die genutzte
Bandbreite bei
den DSL-Anschlüssen zahlen. Somit ist es wenig verwunderlich,
dass die
Preisschwelle von zehn Euro für eine DSL-Flatrate nach unten
durchbrochen
wurde: 1XNET bietet jetzt eine Flatrate
für 9,95 Euro
an. Allerdings ist der Tarif nicht mit einem T-DSL-Anschluss
nutzbar, sondern
nur mit einem von 1XNET bereitgestellten Resale-Anschluss. Dafür
ist die Flatrate
mit allen drei Bandbreiten nutzbar - also auch mit einem
3 MBit/s-Anschluss.
Weitere Details zu den Konditionen und den Preisen der
DSL-Anschlüsse entnehmen
Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15189.html .
- portableDSL von Airdata im teltarif-Test
Seit Ende September bietet
Airdata in
Zusammenarbeit mit DNS:NET nach Stuttgart auch in Berlin einen
mobilen
DSL-Anschluss an. Bei dieser
portableDSL genannten Technik wird die
Breitbandverbindung nicht wie bei DSL üblich über eine
Kupferleitung
realisiert, sondern per Funk. Über den Start des Dienstes hatten
wir
bereits in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14991.html
berichtet.
In den letzten Tagen hatten wir die Gelegenheit, den mobilen
DSL-Zugang
genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei mussten wir leider
feststellen, dass
portableDSL zwar im Umkreis von bis zu drei Kilometern um den
Berliner
Fernsehturm am Alexanderplatz nutzbar ist, vor allem aber die
Performance sehr zu wünschen übrig
lässt. So sind derzeit nur Übertragungsraten im UMTS-Niveau
möglich - mit
einem echten DSL-Anschluss kann portableDSL somit noch nicht
mithalten. Den
kompletten Testbericht lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s15197.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.