Newsletter 42/04 vom 14.10.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 14.10.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: Kostenlose Ortsgespräche bei 01081 jetzt morgens statt abends
  2. Auch an Anschlüssen von Stadtnetzbetreibern können Sparvorwahlen genutzt werden
  3. Verbraucherzentrale warnt vor falschen Telefonrechnungen
  4. DSL-Discounter startet günstigste DSL-Flatrate
  5. VoIP: Ortsfremde Rufnumern dürfen nicht mehr verteilt werden
  6. Rundfunkgebühr für PCs ab 2005 oder 2007?
  7. T-Mobile: CombiCard Relax und TreuePacs
  8. Tchibo: Großer Run auf die Kaffee-Handys
  9. Hardware: Neue Handys bei Panasonic und Samsung
  10. In eigener Sache: Erstmals 10 Millionen Zugriffe in einem Monat
  1. Festnetz: Kostenlose Ortsgespräche bei 01081 jetzt morgens statt abends

    Die vergangene Woche zählte im Bereich der Festnetztelefonie eher zu den ruhigen. Dennoch gab es einige gravierende Änderungen: So bietet die 01081 zwar weiterhin kostenlose Ortsgespräche an, die aber ab heute in einem anderen Zeitfenster als bislang möglich sind. Statt in den Abendstunden kostenlos zu telefonieren, können Nutzer der 01081 nun nur noch morgens zwischen 8 und 10 Uhr innerhalb des eigenen Vorwahlbereiches gratis telefonieren. Zwischen 19 und 23 Uhr, dem bisherigen Kostenlos-Fenster, fallen nun 0,8 Cent pro Minute an.

    Teurer geworden ist das Zeitfenster werktags zwischen 16 und 18 Uhr bei den Ferngesprächsanbietern 01047 und 01071. Statt wie bislang 0,89 Cent pro Minute werden hier nun 1,49 bzw. 1,5 Cent pro Minute berechnet. Weitere Änderungen im offenen Call by Call gab es diese Woche wieder für zahlreiche Auslandsziele. Wie gewohnt bekommen Sie alle günstigen Anbieter über unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ . Zudem können Sie für jene Ziele, die Sie persönlich am meisten interessieren, einen Watch-Dienst einrichten. Dabei informieren wir Sie jeweils bei Tarifänderungen und senden Sie zudem gleich die aktualisierte Tariftabelle. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.teltarif.de/services/angebot.html .

    Auf neue Preise müssen sich auch Kunden der bisherigen 1-Cent-Preselection-Anbieter Minutel und Easyfone einstellen. Sie zahlen nun für innerdeutsche Festnetzgespräche 1,8 Cent pro Minute. Mit der Preisumstellung bei diesen beiden Anbietern gibt es derzeit kein 1-Cent-Preselection-Angebot mehr. Auch 3U hat einen neuen Preselection-Tarif auf den Markt gebracht. Details zu diesem sekundengenau abgerechneten Tarif lesen Sie bitte unter http://www.teltarif.de/s/s15093.html .

    Unterdessen feiert sich die Branche selbst: Fast jede zweite Minute bei Ferngesprächen wird mittlerweile bereits über einen Wettbewerber geführt, im Ortsnetz ist es bereits jede dritte Minute. Warum diese Zahlen nicht so aussagekräftig sind, wie sie scheinen, können Sie in unsem Editorial vom Sonntag nachlesen. Hier erfahren Sie auch, mit welchen Alternativen zur klassischen Kupferleitung in Zukunft noch zu rechnen ist: http://www.teltarif.de/s/s15098.html

  2. Auch an Anschlüssen von Stadtnetzbetreibern können Sparvorwahlen genutzt werden

    Viele Verbraucher überlegen, der Deutschen Telekom ganz den Rücken zu kehren und mit dem kompletten Telefonanschluss zum Beispiel zu einem Stadtnetzbetreiber zu wechseln. Häufig wird die Freude über geringere Anschlusskosten aber von Einschränkungen getrübt. Das beim T-Com-Anschluss so beliebte Call by Call, die Sparvorwahl vor der Vorwahl, klappt dann nicht mehr.

    Damit ist man somit aber nicht zwangsläufig auf die Tarife seines neuen Anbieters angewiesen. Denn diverse Nischenangebote, die es auf dem deutschen Markt gibt, machen auch Kunden ohne T-Com-Anschluss das Sparen leicht. So sind schon Auslandsgespräche ab 2,5 Cent pro Minute möglich. Dabei lassen sich einige Angebote, die über 0180-Nummern realisiert werden, sogar ohne Anmeldung nutzen. Auch einen von den meisten Alternativ-Anbietern günstig angebotenen DSL-Anschluss kann man nutzen, um günstiger zu telefonieren.

    Zahlreiche Tipps und Tricks zum günstigeren Telefonieren an Anschlüssen von alternativen Vollanschlüssen lesen Sie in einer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15108.html .

  3. Verbraucherzentrale warnt vor falschen Telefonrechnungen

    Die Verbraucherzentrale Saarland warnt aus aktuellem Anlass vor gefälschten Telefon- und Internetrechnungen: Zurzeit verschickt ein Unbekannter Rechnungen mit dem Briefkopf des Inkasso-Unternehmens Nexnet. Die gefälschten Zahlungsaufforderungen sehen nicht nur den echten Nexnet-Schreiben ähnlich, das Geld soll auch noch auf eine Kontonummer überwiesen werden, die nur in einer Ziffer von einem der Nexnet-Kontos abweicht.

    Aufmerksam auf den Betrug wurde die Verbraucherzentrale durch einen 83 Jahre alten Mann, der für Telefon- und Internetverbindungen insgesamt 2 187,39 Euro bezahlen sollte. Die Verbindungen zu 0190- und über die Dialergasse 09009 waren in dem Schreiben einzeln nach Dauer und Uhrzeit aufgeführt. Das Problem: Der Mann besitzt gar keinen Computer und kann sich deshalb gar nicht über einen Dialer ins Internet eingewählt haben. Nexnet hat inzwischen Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Weiteres erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15111.html .

  4. DSL-Discounter startet günstigste DSL-Flatrate

    Günstiger ist bei keinem DSL-Anbieter eine Flatrate zu finden: Der Provider DSL-Discounter bietet jetzt einen Pauschalzugang für den T-DSL 1000-Zugang für 12,95 Euro im Monat an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei dem Angebot einen Monat, realisiert wird der Zugang über den Backbone der Deutschen Telekom. Bislang bot Tiscali mit 15,90 Euro pro Monat den niedrigsten Flatrate-Preis für diese Anschlussgeschwindigkeit. Für die anderen T-DSL-Leistungsklassen kostet die Flatrate von DSL-Discounter monatlich 19,99 Euro.

    Fraglich bleibt jedoch, wie der Dortmunder Provider diese Preise realisiert. Die günstigen Preise dürften nämlich nicht nur Normalnutzer, sondern auch Poweruser und damit das entsprechende Übertragungsvolumen anziehen. Alle DSL-Tarife von DSL-Discounter finden Sie auf unserer Anbieterseite unter http://www.teltarif.de/a/dsldiscounter/ .

  5. VoIP: Ortsfremde Rufnumern dürfen nicht mehr verteilt werden

    Eine Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz hat der VoIP-Anbieter easyphone24 [Link auf http://www.easyphone24.biz/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] eingeführt. Das Unternehmen mit Sitz in New York bietet alle Gespräche ins deutsche Festnetz sowie zu Festnetzanschlüssen in 17 westeuropäischen und nordamerikanischen Länder zu einem Pauschalpreis für 29,90 Euro pro Monat an. Hinzu kommen noch die Einrichtungskosten in Höhe von 19,90 Euro sowie die Versandkosten für den VoIP-Adapter aus den USA von 12 Euro. Sämtliche anderen Telefonate werden allerdings zu vergleichsweise hohen Minutenpreisen abgerechnet. Mehr zu dem Angebot erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s15073.html .

    Beachtenswert ist beispielsweise, dass die VoIP-Kunden laut easyphone24 keine deutsche VoIP-Rufnummer, sondern eine US-amerikanische Telefonnummer erhalten. Doch gerade diese Vergabe von ortsnetzfremden Rufnummern hat jetzt die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) verboten. Die Neuzuteilung von deutschen Ortsnetzrufnummern muss zum 15. Oktober eingestellt werden, bereits nicht regelkonform zugeteilte Rufnummern sollen zum 1. August 2005 abgeschaltet sein. Bis dahin soll auch die Zuteilung von bundesweit einheitlichen Rufnummern für VoIP - voraussichtlich mit 032 beginnend - als Alternative verfügbar sein. Weitere Informationen zu dem RegTP-Beschluss finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s15068.html .

    Inzwischen haben auch die Anbieter auf dem VoIP-Markt auf die Verfügung reagiert: freenet-Chef Spoerr bezeichnete die Politik des Regulierers als "innovationshemmend". Seiner Ansicht nach profitiere von solchen Maßnahmen vor allem die Festnetztelefonie der Deutschen Telekom. Der Bonner Konzern will der Internet-Telefonie jedoch auch auf andere Weise begegnen: Über ihre Internettochter T-Online will sie im kommenden Jahr selber ein VoIP-Produkt herausbringen. Mehr zu den Telekomplänen verrät unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s15071.html , Spoerrs Beurteilung der RegTP-Verfügung finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15114.html . Kritisch äußerte sich auch der Anbieter sipgate, der jetzt überlegt, sich mehr auf ausländische Märkte zu konzentrieren, wie Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s15126.html nachlesen können.

  6. Rundfunkgebühr für PCs ab 2005 oder 2007?

    Viel Wirbel gab es in den vergangenen Tagen um eine eventuelle Rundfunkgebühr für internetfähige PCs. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hatte am Samstag berichtet, die Ministerpräsidenten der Länder hätten sich darauf verständigt, die Rundfunkgebühr zum 1. April 2005 um 88 Cent zu erhöhen und auch PCs in Privathaushalten in die Gebührenpflicht zu nehmen. Für die meisten Haushalte hätte dieses keine Auswirkung gehabt, da ein angemeldeter Fernseher auch einen PC beinhaltet hätte. Wohl aber hätten Haushalte ohne Fernseher aber mit PC tiefer in die Tasche greifen müssen.

    Damit können sie aber wohl nun doch bis 2007 warten. In einem Mediengespräch sagte ein Rechtsreferendar der Gebühreneinzugszentrale (GEZ), dass der Bericht der FAZ falsch sei. Der Autor des Artikels habe Paragraphen überlesen. Die Ministerpräsidenten der Länder hätten sich für die einheitliche Einführung der Gebühr für PCs für Firmen und Privathaushalte zum 1. Januar 2007 ausgesprochen. Diese wird dann auch kommen, sofern die Landtage dem Entwurf zustimmen.

    Wenn Ihnen trotz der angekündigten Gebührenerhöhung nach Schmunzeln ist, schauen Sie sich doch eine zur Thematik passende Karrikatur an. Diese finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s15099.html .

  7. T-Mobile: CombiCard Relax und TreuePacs

    Schon seit Anfang August bietet Vodafone eine neue Variante seiner Partnerkarte speziell für Kunden in den Minutenpaketen an. Zum 18. Oktober zieht T-Mobile mit der CombiCard Relax nach. Kunden, die bereits einen Laufzeitvertrag bei T-Mobile haben, können das Angebot nutzen, um beispielsweise ein noch vorhandenes Zweithandy zu betreiben.

    Im monatlichen Grundpreis von 6 Euro sind bereits 20 Gesprächsminuten enthalten. Jede weitere Minute innerhalb des T-D1-Netzes oder ins deutsche Festnetz (außer Sonderrufnummern) schlägt mit 40 Cent zu Buche. Damit ist der Minutenpreis etwas günstiger als bei der Zweitkarte von Vodafone, wo netzintern und ins Festnetz 50 Cent pro Minute verlangt werden.

    Ab Ende Oktober gibt es bei T-Mobile Handys auch ohne Vertrag oder XtraCard zum Vorzugspreis. Als "TreuePac", so der Name des neuen Angebots, sind zunächst das Nokia 3410, das Sony Ericsson T230 und das neue MyC4 von Sagem erhältlich. Die Telefone sind mit einem so genannten Netz-Lock versehen. Das heißt, sie funktionieren mit jeder T-Mobile-SIM-Karte, nicht aber mit Karten anderer Netzbetreiber. Zu den genauen Gerätepreisen machte T-Mobile noch keine Angaben.

    Ansonsten setzt T-Mobile die lange angekündigten Kürzungen bei den Handysubventionen um. Vertragsverlängerungen gibt es nun erst nach frühestens 23 Monaten, nicht mehr nach 20 Monaten. Auch die Subventionen bei Neukunden sollen zurückfahren werden. Die Subvention für ein bestimmtes Gerät sollen künftig vom gewählten Tarif abhängig sein: Kunden, die einen Tarif mit hoher Grundgebühr wählen, bekommen eine höhere Subvention, als Kunden, die sich einen Einsteigertarif mit niedrigerer Grundgebühr zulegen. Ein ähnliches Subventionsmodell hatte Mitbewerber E-Plus am 1. Juli eingeführt.

  8. Tchibo: Großer Run auf die Kaffee-Handys

    Der Handymarkt in Deutschland scheint entgegen aller Annahmen doch noch nicht gesättigt zu sein. Alleine am ersten Verkaufstag soll Kaffeeröster Tchibo mehr als 20 000 Handys verkauft haben. Dabei ist das günstigste Handy für 39,95 Euro in vielen Shops schon restlos ausverkauft. teltarif hat dieses Gerät bereits ausführlich getestet (http://www.teltarif.de/s/s15049.html). Zum Vergleich: Der Netzanbieter o2, dessen Netz Tchibo für sein Angebot nutzt, hatte nach Angaben des Branchendienstes Werben & Verkaufen für 2005 mit einem Gesamtabsatz von 100 000 Geräten gerechnet. Verwunderlich ist der Run auf die Kaffee-Handys aber nicht: Bei dem Angebot handelt es sich um eine Prepaid-Karte, bei der alle innerdeutschen Gespräche rund um die Uhr 35 Cent kosten. Bei keiner anderen Prepaid-Karte sind die Minutenpreise gerade zur Hauptzeit so niedrig. Auch Vertragskunden zahlen in der Hauptzeit oft mehr. Es bleibt also abzuwarten, wie die etablierten Mobilfunkanbieter dieses Signal werten. Viele Kunden entscheiden sich wegen günstiger Preise für einen Anbieter, nicht wegen einer guten Marketingkampagne oder interessanten, aber viel zu teuren Multimedia-Diensten. Einen Kommentar zu diesem Angebot finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15043.html .

    Weitere Bewegung im Mobilfunkmarkt ist auch zu erwarten, wenn Tele2 mit dem lange angekündigten Mobilfunkangebot durchstarten sollte. Bis zum Jahresende soll der Betrieb des virtuellen Tele2-Netzes im realen Netz von E-Plus aufgenommen werden. Mehr dazu können sie in der News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15074.html nachlesen.

  9. Hardware: Neue Handys bei Panasonic und Samsung

    Nachdem der Hersteller Panasonic Ende vergangenen Monats gerade erst sein neues Slider-Handy X500 vorgestellt hat, wird er demnächst zwei weitere Modelle mit integrierter Kamera aus der selben Serie anbieten. Das X100 soll im November für 199 Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen, das X200 noch in diesem Monat für 249 Euro ohne Vertrag. Bei beiden Panasonic-Handys handelt es sich um Dualband-Geräte, die in den GSM-Netzen mit 900 und 1 800 MHz genutzt werden können.

    Deutliche Unterschiede weisen die beiden integrierten Kameras sowie die Leistungskapazitäten auf: Bei der Kamera des X100 handelt es sich um eine CIF-Kamera mit 352 mal 288 Pixeln. Die CMOS VGA-Kamera des X200 dagegen löst 640 mal 480 Pixel auf. Ausgerüstet sind beide Handys mit einer Software zur Bildbearbeitung und einem Fotoalbum. Auch in Punkto Gewicht und Ausdauer unterscheiden sich beide Modelle. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15117.html .

    Auch vom koreanischen Handyhersteller Samsung gibt es wieder etwas Neues: Das erste Bluetooth-Handy aus Korea. Das neue Triband-Gerät SGH-D500 mit Slider-Mechanismus beeindruckt auch durch viele weitere Ausstattungsmerkmale: So besitzt es neben einer für normale Mobiltelefone großen Speicherkapazität von dynamischen 80 MB, eine 1,3 Megapixelkamera, ein hochwertiges Display, einen MP3-Player und 64-stimmige polyphone Klingeltöne. Somit ist es auch für Geschäftskunden interessant. Mehr können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15080.html nachlesen.

    Vodafone verkauft ab sofort mit dem C116 das neue Einsteiger-Handy von Motorola. Das Dualband-Gerät kostet im Prepaid-Paket mit CallYa-Karte 59 Euro. Darin enthalten ist ein Guthaben von zehn Euro. Mehr zu dem Handy erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s15107.html .

    Aus dem Hause Nokia ist in dieser Woche ein neues Gerüchte nach draußen gedrungen: Im Internet sind Bilder potentieller Nachfolger der Geräte 6310 und 6800 aufgetaucht. Diese erinnern rein äußerlich ziemlich an ein 6230. An keiner Stelle taucht jedoch derzeit eine exakte Nummer auf, die dieses Gerät einmal haben könnte. Es heißt aber, dass das neue Gerät Push-to-Talk unterstützen soll. Die Bilder finden Sie ebenso in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s15120.html .

  10. In eigener Sache: Erstmals 10 Millionen Zugriffe in einem Monat

    Nach den vergangene Woche veröffentlichten Zahlen der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.) hat teltarif.de im September erstmalig die Grenze von 10 Millionen Zugriffen im Monat überschritten. Insgesamt surften Sie, unsere Leser, über 2,3 Millionen mal auf teltarif.de. Pro Sitzung wurden im Schnitt 4,33 Seiten gelesen, wodurch sich die 10 Millionen Zugriffe ergeben.

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen! Mit 2,3 Millionen Besuchen (Visits) pro Monat haben Sie uns in Deutschland zum mit Abstand größten Magazin zur Telekommunikation im Web gemacht. Aber auch mit anderen Medien können wir uns messen: So besagen die Zahlen von Nielsen/Netratings aus dem August diesen Jahres, dass teltarif.de Monat für Monat durchschnittlich mehr als 700 000 Besucher erreicht. Dies ist beispielsweise eine höhere Reichweite als connect, die größte gedruckte Zeitschrift zur Telekommunikation, aufweisen kann (680 000 Leser pro Ausgabe, Quelle: AWA 2004). Unseren wöchentlichen Newsletter verschicken wir derzeit an etwa 128 000 Empfänger. Da die Onlinemedien, im Gegensatz zu den Printmedien, weiterhin stark wachsen, erwarten wir auch hier einen Ausbau unserer Führungsposition.

    Unter http://www.teltarif.de/s/s15088.html werfen wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick zurück auf die letzten sieben Jahre teltarif.de, die mit einer privaten Homepage auf dem Uniserver der TU Berlin begannen.

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