- Festnetz: Kostenlose Ortsgespräche bei 01081 jetzt morgens statt abends
Die vergangene Woche zählte im Bereich der Festnetztelefonie eher
zu den ruhigen. Dennoch
gab es einige gravierende Änderungen: So bietet die
01081 zwar weiterhin
kostenlose Ortsgespräche an, die aber ab heute in einem anderen
Zeitfenster
als bislang möglich sind. Statt in den Abendstunden kostenlos zu
telefonieren,
können Nutzer der 01081 nun nur noch morgens zwischen 8 und
10 Uhr
innerhalb des eigenen Vorwahlbereiches gratis telefonieren.
Zwischen 19 und 23 Uhr, dem bisherigen Kostenlos-Fenster,
fallen nun 0,8 Cent pro Minute an.
Teurer geworden ist das Zeitfenster werktags zwischen 16 und
18 Uhr bei den
Ferngesprächsanbietern 01047 und
01071.
Statt wie bislang 0,89 Cent pro Minute
werden hier nun 1,49 bzw. 1,5 Cent pro Minute berechnet.
Weitere Änderungen
im offenen Call by Call
gab es diese Woche wieder für zahlreiche Auslandsziele.
Wie gewohnt bekommen Sie alle günstigen Anbieter über unseren
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Zudem können Sie für jene Ziele, die Sie persönlich am meisten
interessieren,
einen Watch-Dienst einrichten. Dabei informieren wir Sie jeweils
bei Tarifänderungen
und senden Sie zudem gleich die aktualisierte Tariftabelle.
Weitere Informationen
finden Sie unter:
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
Auf neue Preise müssen sich auch Kunden der bisherigen
1-Cent-Preselection-Anbieter
Minutel und
Easyfone einstellen.
Sie zahlen nun für innerdeutsche Festnetzgespräche
1,8 Cent pro Minute. Mit der Preisumstellung bei diesen
beiden Anbietern gibt
es derzeit kein 1-Cent-Preselection-Angebot mehr. Auch
3U hat
einen neuen Preselection-Tarif auf den Markt gebracht. Details
zu diesem sekundengenau
abgerechneten Tarif lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s15093.html .
Unterdessen feiert sich die Branche selbst: Fast jede zweite
Minute bei
Ferngesprächen wird mittlerweile bereits über einen
Wettbewerber geführt,
im Ortsnetz ist es bereits jede dritte Minute. Warum diese
Zahlen nicht so
aussagekräftig sind, wie sie scheinen, können Sie in unsem
Editorial vom
Sonntag nachlesen. Hier erfahren Sie auch, mit welchen
Alternativen zur klassischen
Kupferleitung in Zukunft noch zu rechnen ist:
http://www.teltarif.de/s/s15098.html
- Auch an Anschlüssen von Stadtnetzbetreibern können Sparvorwahlen genutzt werden
Viele Verbraucher überlegen, der
Deutschen Telekom
ganz den Rücken zu kehren und mit dem kompletten Telefonanschluss
zum Beispiel
zu einem Stadtnetzbetreiber zu wechseln. Häufig wird die Freude
über geringere
Anschlusskosten aber von Einschränkungen getrübt. Das beim
T-Com-Anschluss
so beliebte Call by Call,
die Sparvorwahl vor der Vorwahl, klappt dann nicht
mehr.
Damit ist man somit aber nicht zwangsläufig auf die Tarife
seines neuen Anbieters
angewiesen. Denn diverse Nischenangebote, die es auf dem
deutschen Markt gibt,
machen auch Kunden ohne T-Com-Anschluss das Sparen leicht. So
sind schon
Auslandsgespräche ab 2,5 Cent pro Minute möglich. Dabei
lassen sich
einige Angebote, die über 0180-Nummern realisiert werden, sogar
ohne
Anmeldung nutzen. Auch einen
von den meisten Alternativ-Anbietern günstig angebotenen
DSL-Anschluss kann man
nutzen, um günstiger zu telefonieren.
Zahlreiche Tipps und Tricks zum günstigeren Telefonieren an
Anschlüssen von
alternativen Vollanschlüssen lesen Sie in einer ausführlichen
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15108.html .
- Verbraucherzentrale warnt vor falschen Telefonrechnungen
Die
Verbraucherzentrale Saarland
warnt aus aktuellem Anlass vor gefälschten Telefon- und
Internetrechnungen:
Zurzeit verschickt ein Unbekannter Rechnungen mit dem Briefkopf
des
Inkasso-Unternehmens Nexnet.
Die
gefälschten Zahlungsaufforderungen sehen nicht nur den echten
Nexnet-Schreiben
ähnlich, das Geld soll auch noch auf eine Kontonummer überwiesen
werden,
die nur in einer Ziffer von einem der Nexnet-Kontos
abweicht.
Aufmerksam auf den Betrug wurde die Verbraucherzentrale durch
einen
83 Jahre alten Mann, der für Telefon- und
Internetverbindungen
insgesamt 2 187,39 Euro bezahlen sollte. Die
Verbindungen zu
0190- und über die Dialergasse 09009 waren in dem Schreiben
einzeln
nach Dauer und Uhrzeit aufgeführt. Das Problem: Der Mann besitzt
gar
keinen Computer und kann sich deshalb gar nicht über einen
Dialer ins Internet eingewählt haben.
Nexnet
hat inzwischen Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Weiteres
erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15111.html .
- DSL-Discounter startet günstigste DSL-Flatrate
Günstiger ist bei keinem DSL-Anbieter
eine
Flatrate zu finden: Der Provider
DSL-Discounter
bietet jetzt einen Pauschalzugang für den
T-DSL 1000-Zugang für
12,95 Euro im Monat an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt
bei
dem Angebot einen Monat, realisiert wird der Zugang über den
Backbone
der Deutschen Telekom. Bislang bot
Tiscali mit
15,90 Euro pro Monat
den
niedrigsten Flatrate-Preis für diese Anschlussgeschwindigkeit.
Für
die anderen T-DSL-Leistungsklassen kostet die Flatrate von
DSL-Discounter monatlich 19,99 Euro.
Fraglich bleibt jedoch, wie der Dortmunder Provider diese
Preise
realisiert. Die günstigen Preise dürften nämlich nicht nur
Normalnutzer,
sondern auch Poweruser und damit das entsprechende
Übertragungsvolumen
anziehen. Alle DSL-Tarife von DSL-Discounter finden Sie auf
unserer
Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/dsldiscounter/ .
- VoIP: Ortsfremde Rufnumern dürfen nicht mehr verteilt werden
Eine Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz hat der
VoIP-Anbieter
easyphone24 eingeführt.
Das Unternehmen mit Sitz in New York bietet alle Gespräche ins
deutsche Festnetz sowie zu Festnetzanschlüssen in
17 westeuropäischen und nordamerikanischen Länder zu einem
Pauschalpreis für 29,90 Euro pro Monat an. Hinzu kommen
noch die Einrichtungskosten in Höhe von 19,90 Euro sowie die
Versandkosten für den VoIP-Adapter aus den USA von 12 Euro.
Sämtliche anderen Telefonate werden allerdings zu vergleichsweise
hohen Minutenpreisen abgerechnet. Mehr zu dem Angebot erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15073.html .
Beachtenswert ist beispielsweise, dass die VoIP-Kunden laut
easyphone24 keine deutsche VoIP-Rufnummer, sondern eine
US-amerikanische
Telefonnummer erhalten. Doch gerade diese Vergabe von
ortsnetzfremden
Rufnummern hat jetzt die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und
Post (RegTP)
verboten.
Die Neuzuteilung von deutschen Ortsnetzrufnummern muss zum
15. Oktober
eingestellt werden,
bereits nicht regelkonform zugeteilte Rufnummern sollen zum
1. August 2005 abgeschaltet sein. Bis dahin soll auch
die
Zuteilung von bundesweit einheitlichen Rufnummern für VoIP -
voraussichtlich
mit 032 beginnend - als Alternative verfügbar sein. Weitere
Informationen
zu dem RegTP-Beschluss finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15068.html .
Inzwischen haben auch die Anbieter auf dem VoIP-Markt auf die
Verfügung reagiert: freenet-Chef Spoerr
bezeichnete
die Politik des Regulierers als "innovationshemmend". Seiner
Ansicht nach
profitiere von solchen Maßnahmen vor allem die Festnetztelefonie
der
Deutschen Telekom. Der Bonner
Konzern will
der Internet-Telefonie jedoch auch auf andere Weise begegnen:
Über ihre
Internettochter T-Online will sie im
kommenden
Jahr selber ein VoIP-Produkt herausbringen. Mehr zu den
Telekomplänen
verrät unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s15071.html ,
Spoerrs Beurteilung der RegTP-Verfügung finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15114.html .
Kritisch äußerte sich auch der Anbieter
sipgate, der
jetzt überlegt, sich mehr auf ausländische Märkte zu
konzentrieren, wie
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15126.html
nachlesen können.
- Rundfunkgebühr für PCs ab 2005 oder 2007?
Viel Wirbel gab es in den vergangenen Tagen um eine eventuelle
Rundfunkgebühr für internetfähige PCs. Die Frankfurter
Allgemeine Zeitung
(FAZ) hatte am Samstag
berichtet, die
Ministerpräsidenten der Länder hätten sich darauf verständigt,
die Rundfunkgebühr
zum 1. April 2005 um 88 Cent zu erhöhen und auch
PCs in
Privathaushalten in die Gebührenpflicht zu nehmen. Für die
meisten Haushalte hätte
dieses keine Auswirkung gehabt, da ein angemeldeter Fernseher
auch einen PC beinhaltet
hätte. Wohl aber hätten Haushalte ohne Fernseher aber mit PC
tiefer in die
Tasche greifen müssen.
Damit können sie aber wohl nun doch bis 2007 warten. In
einem Mediengespräch
sagte ein Rechtsreferendar der Gebühreneinzugszentrale (GEZ),
dass der Bericht
der FAZ falsch sei. Der Autor des Artikels habe Paragraphen
überlesen. Die
Ministerpräsidenten der Länder hätten sich für die einheitliche
Einführung
der Gebühr für PCs für Firmen und Privathaushalte zum
1. Januar 2007
ausgesprochen. Diese wird dann auch kommen, sofern die Landtage
dem Entwurf zustimmen.
Wenn Ihnen trotz der angekündigten Gebührenerhöhung nach
Schmunzeln ist,
schauen Sie sich doch eine zur Thematik passende Karrikatur an.
Diese finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15099.html .
- T-Mobile: CombiCard Relax und TreuePacs
Schon seit Anfang August bietet
Vodafone eine
neue Variante seiner
Partnerkarte speziell für
Kunden in den Minutenpaketen
an. Zum
18. Oktober zieht T-Mobile mit der
CombiCard
Relax nach. Kunden, die bereits einen Laufzeitvertrag bei
T-Mobile haben, können
das Angebot nutzen, um beispielsweise ein noch vorhandenes
Zweithandy zu
betreiben.
Im monatlichen Grundpreis von 6 Euro sind bereits
20 Gesprächsminuten enthalten. Jede weitere Minute
innerhalb des
T-D1-Netzes oder ins deutsche Festnetz (außer Sonderrufnummern)
schlägt mit
40 Cent zu Buche. Damit ist der Minutenpreis etwas
günstiger als bei der
Zweitkarte von Vodafone, wo netzintern und ins Festnetz
50 Cent pro Minute
verlangt werden.
Ab Ende Oktober gibt es bei T-Mobile Handys auch ohne Vertrag
oder XtraCard
zum Vorzugspreis. Als "TreuePac", so der Name des neuen
Angebots, sind zunächst
das Nokia 3410, das
Sony Ericsson
T230 und das neue MyC4 von
Sagem erhältlich. Die Telefone sind mit
einem so
genannten Netz-Lock versehen. Das heißt, sie funktionieren mit
jeder
T-Mobile-SIM-Karte, nicht aber mit Karten anderer Netzbetreiber.
Zu den genauen Gerätepreisen machte T-Mobile noch keine
Angaben.
Ansonsten setzt T-Mobile die lange angekündigten Kürzungen
bei den
Handysubventionen um. Vertragsverlängerungen gibt es nun erst
nach frühestens
23 Monaten, nicht mehr nach 20 Monaten. Auch die
Subventionen bei
Neukunden sollen zurückfahren werden. Die Subvention für ein
bestimmtes Gerät
sollen künftig vom gewählten Tarif abhängig sein: Kunden, die
einen Tarif mit hoher
Grundgebühr wählen, bekommen eine höhere Subvention, als Kunden,
die sich
einen Einsteigertarif mit niedrigerer Grundgebühr zulegen. Ein
ähnliches
Subventionsmodell hatte Mitbewerber E-Plus
am
1. Juli eingeführt.
- Tchibo: Großer Run auf die Kaffee-Handys
Der Handymarkt in Deutschland scheint entgegen aller Annahmen
doch noch nicht
gesättigt zu sein. Alleine am ersten Verkaufstag soll
Kaffeeröster
Tchibo mehr als
20 000 Handys verkauft haben. Dabei ist das günstigste
Handy für
39,95 Euro in vielen Shops schon restlos ausverkauft.
teltarif hat dieses Gerät
bereits ausführlich getestet
(http://www.teltarif.de/s/s15049.html).
Zum Vergleich: Der Netzanbieter o2, dessen
Netz Tchibo
für sein Angebot nutzt, hatte nach Angaben des Branchendienstes
Werben & Verkaufen für 2005 mit einem Gesamtabsatz von
100 000 Geräten gerechnet. Verwunderlich ist der Run
auf die
Kaffee-Handys aber nicht: Bei dem Angebot handelt es sich um eine
Prepaid-Karte, bei der alle
innerdeutschen
Gespräche rund um die Uhr 35 Cent kosten. Bei keiner
anderen
Prepaid-Karte sind die Minutenpreise gerade zur Hauptzeit so
niedrig. Auch
Vertragskunden zahlen in der Hauptzeit oft mehr. Es bleibt also
abzuwarten,
wie die etablierten Mobilfunkanbieter dieses Signal werten.
Viele Kunden
entscheiden sich wegen günstiger Preise für einen Anbieter, nicht
wegen einer
guten Marketingkampagne oder interessanten, aber viel zu teuren
Multimedia-Diensten. Einen Kommentar zu diesem Angebot finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s15043.html .
Weitere Bewegung im Mobilfunkmarkt ist auch zu erwarten, wenn
Tele2
mit dem lange angekündigten
Mobilfunkangebot durchstarten sollte.
Bis zum Jahresende soll der Betrieb des virtuellen Tele2-Netzes
im realen Netz von
E-Plus aufgenommen werden. Mehr dazu
können sie in der News
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15074.html
nachlesen.
- Hardware: Neue Handys bei Panasonic und Samsung
Nachdem der Hersteller Panasonic Ende
vergangenen Monats gerade erst sein neues Slider-Handy
X500 vorgestellt hat, wird er
demnächst
zwei weitere Modelle mit integrierter Kamera aus der selben Serie
anbieten. Das
X100 soll im November für
199 Euro
ohne Vertrag auf den Markt kommen, das
X200 noch in diesem Monat für
249 Euro ohne Vertrag. Bei beiden Panasonic-Handys handelt
es sich um
Dualband-Geräte, die in den GSM-Netzen mit 900 und
1 800 MHz
genutzt werden können.
Deutliche Unterschiede weisen die beiden integrierten Kameras
sowie die
Leistungskapazitäten auf: Bei der Kamera des X100 handelt es sich
um eine
CIF-Kamera mit 352 mal 288 Pixeln. Die CMOS VGA-Kamera des
X200
dagegen löst 640 mal 480 Pixel auf. Ausgerüstet sind beide
Handys mit
einer Software zur Bildbearbeitung und einem Fotoalbum. Auch in
Punkto
Gewicht und Ausdauer unterscheiden sich beide Modelle. Weitere
Einzelheiten
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15117.html .
Auch vom koreanischen Handyhersteller
Samsung
gibt es wieder etwas Neues: Das erste
Bluetooth-Handy aus Korea. Das
neue
Triband-Gerät
SGH-D500 mit Slider-Mechanismus
beeindruckt auch durch viele weitere Ausstattungsmerkmale: So
besitzt es neben
einer für normale Mobiltelefone großen Speicherkapazität von
dynamischen
80 MB, eine 1,3 Megapixelkamera, ein hochwertiges
Display, einen
MP3-Player und 64-stimmige polyphone Klingeltöne. Somit ist es
auch für
Geschäftskunden interessant. Mehr können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15080.html
nachlesen.
Vodafone verkauft ab sofort mit dem
C116 das neue Einsteiger-Handy
von
Motorola. Das Dualband-Gerät kostet im
Prepaid-Paket mit CallYa-Karte
59 Euro.
Darin enthalten ist ein Guthaben von zehn Euro. Mehr zu dem
Handy erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s15107.html .
Aus dem Hause Nokia ist in dieser Woche ein neues
Gerüchte nach draußen gedrungen: Im Internet sind Bilder
potentieller Nachfolger der Geräte
6310 und
6800 aufgetaucht. Diese erinnern
rein
äußerlich ziemlich an ein 6230.
An keiner
Stelle taucht jedoch derzeit eine exakte Nummer auf, die dieses
Gerät einmal
haben könnte. Es heißt aber, dass das neue Gerät
Push-to-Talk unterstützen soll. Die
Bilder finden Sie ebenso in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s15120.html .
- In eigener Sache: Erstmals 10 Millionen Zugriffe in einem Monat
Nach den vergangene Woche veröffentlichten Zahlen der IVW
(Informationsgemeinschaft
zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.) hat
teltarif.de im
September erstmalig die Grenze von 10 Millionen Zugriffen im
Monat
überschritten. Insgesamt surften Sie, unsere Leser, über
2,3 Millionen mal
auf teltarif.de. Pro Sitzung wurden im Schnitt 4,33 Seiten
gelesen, wodurch
sich die 10 Millionen Zugriffe ergeben.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für das
entgegengebrachte Vertrauen!
Mit 2,3 Millionen Besuchen (Visits) pro Monat haben Sie uns
in
Deutschland zum mit Abstand größten Magazin zur Telekommunikation
im Web
gemacht. Aber auch mit anderen Medien können wir uns messen: So
besagen die
Zahlen von Nielsen/Netratings aus dem August diesen Jahres, dass
teltarif.de
Monat für Monat durchschnittlich mehr als
700 000 Besucher erreicht.
Dies ist beispielsweise eine höhere Reichweite als connect, die
größte gedruckte
Zeitschrift zur Telekommunikation, aufweisen kann
(680 000 Leser pro Ausgabe,
Quelle: AWA 2004). Unseren wöchentlichen Newsletter
verschicken wir
derzeit an etwa 128 000 Empfänger. Da die
Onlinemedien, im Gegensatz
zu den Printmedien, weiterhin stark wachsen, erwarten wir auch
hier einen Ausbau
unserer Führungsposition.
Unter
http://www.teltarif.de/s/s15088.html
werfen
wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick zurück auf die letzten sieben
Jahre
teltarif.de, die mit einer privaten Homepage auf dem Uniserver
der TU Berlin
begannen.
.
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