- Festnetz: Ortsgespräche kostenlos, Ferngespräche supergünstig
Günstiger geht es nicht: Mit der 01081
kann derzeit täglich
zwischen 19 und 23 Uhr kostenlos innerhalb des eigenen
Ortsnetzes telefoniert
werden. Es handelt sich jedoch nur dann um ein Ortsgespräch,
wenn der Angerufene
die gleiche Vorwahl hat wie der Anrufer. Die Aktion läuft seit
vergangenem Montag und ist offiziell unbefristet. Es ist jedoch
davon auszugehen, dass
dieser Aktionstarif in wenigen Tagen eingestellt wird, um wieder
Geld zu verdienen.
Nutzer der 01081 werden darüber per Tarifansage informiert.
Außerdem informieren auch wir Sie auf unserer Homepage
http://www.teltarif.de und
in diesem wöchentlichen Newsletter.
Für viel Furore sorgte in den vergangenen Tagen auch ein
Preiskampf zwischen den beiden
Anbietern 01071 Telecom und
01047 Telecom. Die beiden noch nicht
lange am Markt
befindlichen Gesellschaften unterboten sich zeitweise nahezu im
Stundentakt. Aktuell kann
über beide Anbieter für 0,89 Cent pro Minute telefoniert
werden. Dieser
Tarif gilt allerdings nur zur Hauptzeit, die montags bis freitags
zwischen 9
und 18 Uhr gültig ist. Auch dieser Tarif wird nicht lange
gültig sein, da er
nicht kostendeckend für die Anbieter ist. Achten Sie also auch
hier auf die Tarifansagen.
Für die Nebenzeit hat CallandoFON
gestern einen neuen und
günstigen Tarif vorgestellt.
Jeden Werktag zwischen 21 und 24 Uhr lassen sich über die
01075 für 0,99 Cent
Ferngespräche führen. Dafür ist der Hauptzeittarif deutlich
schlechter geworden,
wie Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s15002.html
nachlesen können.
Teurer wird ab 1. Oktober zwischen
18 und 21 Uhr Talkline ID
mit der 01050.
Statt 0,98 Cent wird dann 1,59 Cent pro Minute für
ein Ferngespräch
berechnet. Weder CallandoFON noch Talkline ID bieten eine
Tarifansage an.
So können kurzfristige Tarifänderungen schnell teuer werden.
Zahlreiche weitere Tarife können Sie durch unseren
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
erfahren. Hier bekommen Sie auch
günstige Call-by-Call-Vorwahlen für Ihre Auslandsgespräche.
Die Gesprächspreisen
ins Ausland ändern sich in der Regel deutlich häufiger, als
dieses bei innerdeutschen Gesprächen der Fall ist.
- T-DSL-Surfer müssen sich zum Monatswechsel umstellen
Für potenzielle und bestehende Breitband-Surfer mit einem
DSL-Anschluss der
T-Com ist
der 1. Oktober in vielerlei Hinsicht ein wichtiges Datum.
Nicht nur laufen
zum Monatswechsel einige der aktuellen DSL-Einstiegsaktionen aus,
sondern die
T-Com beginnt auch mit der Umstellung der vor dem April dieses
Jahres
geschalteten DSL-Anschlüsse. Ab Freitag werden nach und nach die
Alt-Anschlüsse
mit 768 kBit/s Bandbreite auf 1 MBit/s im Downstream
erhöht.
Kunden, die derzeit einen DSL-Anschluss mit 1,5 MBit/s ihr
Eigen nennen,
können sich künftig gar über 2 MBit/s freuen.
ISDN-Kunden mit T-DSL 768, deren
Anschlüsse umgestellt
werden, müssen dafür künftig vier Euro mehr im Monat bezahlen.
Der
T-DSL 1000-Anschluss
mit
1024 kBit/s im Downstream kostet nämlich 16,99 Euro pro
Monat.
Allerdings werden die Preise für ISDN-Kunden erst zum
Jahreswechsel erhöht.
Wie Sie herausfinden können, wann ihr alter DSL-Anschluss
umgestellt wird,
verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14978.html .
Zusätzlich wird die T-Com wohl heute Abend ihre
DSL-Aktion für Einsteiger, "Drei mal
null Euro"
auslaufen lassen. Wer bis dahin noch einen DSL-Anschluss sowie
den Einsteiger-Tarif
dsl 1500 bei
T-Online bestellt, braucht weder das
Einrichtungsentgelt
noch die erste Monatsrate bezahlen. Dazu gibt es ein kostenloses
DSL-Modem. Bei
welchen Providern und Resellern DSL-Einsteiger auch im Oktober
weiterhin sparen können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14954.html .
Knapp zwei Monate nach Abschluss eines Resale-Vertrags mit
der T-Com,
startet der Hamburger Provider freenet
mit
entsprechenden Produkten auf dem Breitbandmarkt. Zur Einführung
will
der Anbieter durch diverse Vergünstigungen sowie besondere
Hardware-Angebote
aufwarten. Während die konkreten Angebote erst im Laufe des
heutigen Tages
vorgestellt werden, ließ sich freenet vorab schon etwas in die
Karte
blicken. So soll der T-DSL 2000-Anschluss bei freenet für
nur
16,99 Euro zu erhalten sein. Weitere Details entnehmen Sie
bitte
der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s15009.html
bzw.
der aktuellen Berichterstattung im Laufe des heutigen Tages.
Übrigens: Wer einen
Resale-Anschluss von
1&1 besitzt, sollte darauf verzichten,
seinen
Telefonanschluss bei der T-Com von analog auf ISDN oder von ISDN
auf analog
umzustellen. Nach einem solchen Anschlusswechsel kann der
DSL-Anschluss nicht
mehr genutzt werden. Über die Ursache dieses Problems informiert
Sie unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14961.html .
- Die FRITZ!Box Fon WLAN im teltarif-Test
Anfang September berichteten wir im Newsletter über unseren Test
der FRITZ!Box Fon freenet.edition. Exklusiv beim
Internet-Provider 1&1
gibt es die Box sogar mit eingebautem
WLAN-Modul.
Auch dieses Gerät hat sich die teltarif-Redaktion nun genau
angesehen und getestet. Bei dem Gerät
handelt es sich um einen DSL-Router mit
WLAN-Access-Point und VoIP-Gateway.
Es ist also für alle Kunden
interessant, die eine Rund-um-Sorglos-Lösung suchen, mit der sie
über das Internet telefonieren und/oder kabellos über ihren
DSL-Anschluss surfen können. Wie bei freenet auch, kann aber
auch der bestehende Telefonanschluss weiterhin für Telefonate
genutzt werden.
Im Test machte das Gerät einen guten Eindruck. Es überzeugte
vor allem durch eine
vom Hersteller AVM eingerichtete WLAN-Verschlüsselung und
einfache Handhabung. Den
vollständigen und ausführlichen Testbericht zu dem Gerät lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14992.html .
Interessieren
Sie sich für das Gerät ohne WLAN-Modul, so können Sie nach wie
vor diesen Testbericht unter
http://www.teltarif.de/s/s14747.html
nachlesen.
- Kostenlose SMS: Infoseite zu Free-SMS überarbeitet
Vor einigen Wochen haben wir neue Qualitätskriterien für
die Anbieter eingeführt, die auf unserer Infoseite über
Free-SMS aufgenommen werden. Diese scheinen sich zu
bewähren: Die meisten der Angebote, die den letzten Test
bestanden hatten, kamen auch dieses Mal wieder durch.
Nur wenige Free-SMS-Anbieter mussten wir aus
der Liste streichen.
Fast erwischt hätte es auch sms-schreiben.de. Trotz
mehrfacher Versuche war es uns nicht möglich, eine SMS innerhalb
des Frei-Kontingentes
zu erwischen. Wer es jedoch kurz nach der Freischaltung, die
acht Mal täglich
erfolgt, versucht, kann sich
über schnell zugestellte SMS freuen. Zwei Anbieter haben wir
jedoch aufgrund ihres zu niedrigen
Tagskontingentes gestrichen. Denn diejenigen Angebote, die
auf den Free-SMS-Seiten von teltarif.de aufgeführt sind,
haben immer zahlreiche Besucher, so dass kleine Kontingente
zu schnell verbraucht werden.
Damit die Liste nicht von Aktualisierung zu
Aktualisierung kleiner wird, nehmen wir natürlich auch neue
Einträge auf, etwa, wenn Anbieter ihre Qualität oder die
Anzahl der SMS verbessert oder gar ihren
Dienst neu aufgenommen haben. Die komplette Liste mit
derzeit
15 anmeldefreien Anbietern für Free-SMS finden Sie unter
http://www.teltarif.de/i/freesms.html .
- Neue Minutenpakete jetzt bei allen Netzbetreibern
Inzwischen bieten alle deutschen Netzbetreiber Tarife mit
Minutenpaketen an.
Der Erfinder der Minutenkontingente,
E-Plus, strukturiert
seine Time & More-Tarife - wie
berichtet - zum 1. Oktober um.
Damit gleicht
dieser Netzbetreiber seine Tarife mit Inklusivminuten weitgehend
der Konkurrenz an.
teltarif hat sich diese auf den ersten Blick sehr ähnlichen
Pakete näher angesehen,
denn wie immer liegt die Tücke im Detail. Vor allem bei den
Zusatzoptionen können
Kunden noch sparen. Bei den größeren Paketen unterscheiden sich
die Angebote
auch deutlicher als bei den Einsteigertarifen. Vorteil bei den
E-Netzanbietern ist
außerdem, dass die Inklusivminuten auch in Fremdnetze
abtelefoniert werden
können. Weiterlesen können Sie unter der
http://www.teltarif.de/s/s14964.html
und auf
unserer Info-Seite ,
auf der alle Minutenpaket-Tarife übersichtlich verglichen werden.
- T-Mobile: 70 Euro Preisvorteil für UMTS-Fans
Nach seinen Mitbewerbern hat sich nun auch
T-Mobile
eine Promotion-Aktion für
UMTS-Datendienste
einfallen lassen: Wer im Zeitraum vom 1. Oktober bis
30. November
die UMTS-, GPRS- und
WLAN-fähige Laptop-Modemkarte kauft und
sich
für den
Data Time 600-Tarif
entscheidet, zahlt
zweimal keine Grundgebühr.
Der monatliche Grundpreis beträgt normalerweise 35 Euro,
so dass die
Kunden insgesamt 70 Euro sparen. Im
Data Time 600-Tarif
sind monatlich
zehn Online-Stunden inklusive. Das Übertragungsvolumen ist im
Rahmen dieser
Inklusivstunden unbegrenzt. Das Freivolumen kann sowohl über
GPRS und
UMTS, als auch in den WLAN-Hotspots von T-Mobile genutzt
werden.
Nicht UMTS- dafür aber WLAN-fähig ist der
MDA III, den T-Mobile jetzt
ausliefert. teltarif.de hatte bereits Gelegenheit, das Gerät
einem ersten Test zu
unterziehen. Der GSM-Empfang machte einen recht guten Eindruck,
der
WLAN-Empfang war dagegen weniger überzeugend. Gut durchdacht ist
das
Online-Konzept des neuen PDA, dieses nutzt - sofern eine
entsprechende
Verbindung eingerichtet ist - bevorzugt den WLAN-Zugang. Wenn
dieser nicht
verfügbar ist, greift das Gerät automatisch auf GPRS zurück.
Eine Besonderheit am neuen Gerät ist die aufschiebbare
QWERTZ-Tastatur.
Diese ist vollwertig und selbst die deutschen Umlaute sind - über
eine
Tastenkombination - nutzbar. Die Tasten sind ähnlich klein wie
bei den
Blackberry-Geräten, liegen aber deutlich enger zusammen und haben
einen nicht
ganz so günstigen Druckpunkt. Insgesamt aber macht der
MDA III
einen guten
Eindruck. Software, die auf dem Vorgängermodell genutzt werden
konnte, läuft
auch hier problemlos. Allerdings erhält man einen Hinweis bei
der Installation
älterer Software. Den vollständigen Testbericht finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s14984.html .
- o2: Mega-Homezone und weniger Frei-SMS
Seit dem 6. September bietet o2 seinen
Geschäftskunden in 115 Städten die Möglichkeit, die
komplette Innenstadt
als Homezone zu definieren. Eine solche "Megazone" kann bis zu
drei Kilometer
Radius haben. Sie bietet die üblichen Features einer normalen
Homezone und ist
mit keinen Mehrkosten verbunden.
Die "Megazone" ist in den Tarifen o2 Business und Business
Profi in
Kombination mit der Genion-Option
verfügbar
und kann auch in den Tarifen
Genion und
Genion Profi geschaltet
werden,
wenn es sich um einen Geschäftskunden-Vertrag handelt. Die
"Megazone" ist
sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden verfügbar.
Dafür verschlechtert o2 die Konditionen für Online-Verträge.
Während es bei
den über Internet abgeschlossenen Verträgen mit
Active-Tarifen
schon bislang nur 100 Frei-SMS pro Monat gab, wird die
Anzahl kostenloser Kurzmitteilungen
zum 1. Oktober auch bei den anderen Tarifen von 125 auf
100 Frei-SMS
reduziert.
- Videotelefonie: Noch nichts für Profis
Seit Mai bietet Vodafone die
Videotelefonie als eine
der "Killerapplikationen" im UMTS-Netz
an.
E-Plus folgte Mitte August und seit
wenigen Tagen haben
auch o2-Kunden erstmals die Möglichkeit,
Telefongespräche
mit Begleitbild zu führen. Wenn im Oktober auch
T-Mobile den neuen Service freigibt, ist
dieser
neue Dienst zumindest theoretisch für die Kunden aller deutschen
Netzbetreiber verfügbar.
teltarif hatte die Möglichkeit, in den letzten Wochen und
Monaten mehrfach die
Videotelefonie in den Netzen von Vodafone, E-Plus und o2 zu
testen. Dabei kamen
das Motorola A835, das
Samsung SGH-Z105 und das
Z1010 von
Sony Ericsson zum
Einsatz.
Es zeigte sich, dass die Videotelefonie für den
professionellen Einsatz noch
nicht geeignet ist, weil die Übertragungsqualität noch zu
schlecht ist.
Bei allen von uns
getesteten Geräten gab es erhebliche Laufzeitunterschiede
zwischen Bild und Ton
und bei der Audioübertragung. Ferner traten bei der
Tonübertragung so genannte
Halbduplex-Effekte auf. Das heißt, sobald beide Teilnehmer
gleichzeitig sprachen,
war von beiden Seiten nichts mehr zu verstehen.
Ob sich die Videotelefonie am Markt erfolgreich durchsetzen
kann, ist nicht
zuletzt auch eine Kostenfrage. Den vollständigen Test können Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14966.html
nachlesen.
- Hardware: Die neuen Geräte dieser Woche
Der Handyhersteller Panasonic bringt
im Oktober
ein neues Mobiltelefon mit Slider-Mechanismus auf den Markt.
Während das
Dualband-Handy X500 in
aufgeschobenem Zustand seine Handyfunktionen offenbart, ähnelt es
in geschlossenem Zustand einer Digitalkamera. Das 128 mal
128 Pixel große
TFT-Display, das über 65 000 Farben darstellen kann,
wird zum
Sucher, der Auslöser liegt wie bei einem Fotoapparat auf der
Oberseite des Gehäuses.
Die VGA-Kamera löst 640 mal 480 Pixel auf und besitzt
einen
vierfachen digitalen Zoom sowie ein Foto-Spotlight. Neben
Schnappschüssen
kann der Handybesitzer damit auch ganz kurze Videoclips im
MPEG-Format mit
einer Länge von zehn Sekunden aufnehmen. Weitere Details zu
diesem Gerät
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14994.html .
Von Nokia gab es in dieser Woche mit
dem
6670 ein neues Smartphone. Mit
zahlreichen
Business-Funktionen und einer Megapixel-Kamera ist das Gerät
etwas für
Geschäftskunden. Es basiert auf dem Betriebssystem Symbian OS.
Ohne Vertrag
wird das 6670 etwa 500 Euro kosten, und voraussichtlich ab
Anfang Oktober
in zwei Varianten erhältlich sein. Mehr zu dem Smartphone finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14949.html .
Weiterhin gibt es ein Gerücht zum angeblichen Nachfolger des
Fernsehhandys
7700, das Nokia nur als Testgerät
entwickelt hat und nie auf den Markt bringen wollte.
Das 7710 soll einen Slot für
SD-Karten haben und mit einer Megapixel-Kamera ausgestattet sein.
Das
Betriebssystem soll auf Series 90 basieren. Über eventuelle
DVB-H-Fähigkeiten
des Geräts schweigen sich die Foren leider aus. Weitere
Informationen
dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14979.html .
Für Menschen, die unterwegs nicht auf den Zugang zu ihren
E-Mails verzichten
möchten, gibt es eine neue Lösung: Die E-Mail-Maschine Ogo, die
der US-Telekommunikationskonzern
AT&T Wireless
jetzt anbieten will. Das Gerät ist für den mobilen
Austausch von
E-Mail und für Instant Messaging konzipiert, telefonieren kann
man damit nicht.
Im Prinzip ist es ähnlich einzusetzen wie die
Blackberry-Geräte. Allerdings bietet
Blackberry
gerade für professionelle Nutzer Komplettlösungen, die über den
bloßen Austausch
von Nachrichten weit hinausgehen. Der Ogo ist dagegen eher für
private Anwender
gedacht. Mehr Details zum Ogo finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14982.html .
Bei den Netzbetreibern neu im Programm sind das
i-mode-Handy
NEC
N410i bei
E-Plus und der
Blackberry 7290 bei
o2. Das neue NEC-Gerät kostet in den E-Plus
Shops bei
gleichzeitigem Abschluss eines E-Plus-Mobilfunkvertrages mit
24-monatiger
Mindestvertragslaufzeit 179,90 Euro. Mehr zu diesem Angebot
finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s14976.html .
Der neue Blackberry wird ab November erhältlich sein, dann
will der
Netzbetreiber auch Preise bekannt geben. Weitere Geräte mit
Blackberry-Funktionalität, die o2 ab November verkaufen will: der
Blackberry 7730, das
Siemens SK65 sowie der
xda III. Weitere
Informationen hierzu erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14993.html .
Auch für Festnetztelefonierer gab es wieder neue Geräte:
Siemens mobile hat die
Einsteigertelefone Gigaset
A140,
A240 sowie das
A245 mit
Anrufbeantworter
vorgestellt. Alle drei neuen A-Klasse-Modelle haben ein
beleuchtetes Display und
einen Telefonbuchspeicher für maximal 20 Namen und
Rufnummern.
Zusätzlich können acht Kurzwahltasten individuell belegt werden,
beispielsweise
mit günstigen Call-by-Call-Vorwahlen.
Weitere
Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14958.html .
Außerdem hat der Hersteller vier ISDN-Varianten seiner
Gigasets auf den Markt
gebracht. Dabei handelt es sich um die Modelle C340/345 und
S440/445, deren ISDN-Varianten mit
CX340/345isdn und SX440/445isdn bezeichnet sind.
Mehr dazu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14981.html .
- Push-to-Talk im teltarif-Test
Das Interesse an Push-to-Talk (PtT) ist groß. Mit
mobilcom
und The Phone House bieten
inzwischen zwei
Mobilfunkanbieter den neuen Dienst testweise und nur ausgewählten
Personen an.
Fallen die Versuchsergebnisse positiv aus, wird der Service
möglicherweise noch
in diesem Jahr in Deutschland eingeführt werden. Hilfreich ist
die Funktion, mit
der man Sprachnachrichten per Knopfdruck via Handy austauschen
kann, wenn man für
eine schnelle Mitteilung nicht gleich ein ganzes
Live-Telefonat führen will.
Ob PtT allerdings wirklich erfolgreich sein wird, hängt von den
zukünftigen
Nutzungspreisen ab.
Im Zuge des Friendly User-Tests konnte die
teltarif-Redaktion den
PTT-Dienst genauer unter die Lupe nehmen. mobilcom verwendet bei
seinem Test die
Fastchat-Software für Symbian Serie 60-Telefone. Es
zeigte sich, dass
diese Variante wesentlicher flexibler ist als das Verfahren mit
PtT-Protokollen,
die im Betriebssystem eines Handys verankert sind. Wie wir den
PtT-Dienst von
mobilcom bewerteten, können Sie in unserem Bericht unter
http://www.teltarif.de/s/s15011.html
nachlesen.
Weitere
Informationen zu den Plänen des Wettbewerbers
The Phone House finden
sich in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14950.html .
.
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