- Preissenkungen bei Arcor, BT Germany und bei vier 0190-Anbietern
Arcor hat seine
Call-by-Call-Aktion erneut verlängert.
Noch bis zum 31. Juli können die Nutzer der Netzkennzahl
01070 zwischen 21 und
7 Uhr
Ortsgespräche für 0,98 Cent pro Minute führen. Für die Zeit
von Montag bis Freitag zwischen 19 und 21 Uhr sowie am
Wochenende von 7 bis 21 Uhr beträgt der Minutenpreis für
Ortsgespräche jetzt sogar nur 0,93 Cent. Zur Hauptzeit
zahlen
die Telefonkunden weiterhin 4,5 Cent pro Minute. Für die
Dauer
der Aktion kosten Ferngespräche mit der 01070 1,14 Cent pro
Minute zur Nebenzeit und teure 9,2 Cent zur Hauptzeit.
Außerdem
werden auch Ortsgespräche so lange im Minutentakt
abgerechnet.
Reduziert wurde ebenso der Preis für Ferngespräche über die
Vorwahl 01090. Ab kommenden Montag
berechnet
BT Germany für Ferngespräche 1,1 Cent pro Minute. Der Preis, der
werktags von 19 bis 21 Uhr den ersten Platz unserer
Tariftabelle bedeutet, gilt werktags
von
18 bis 8 Uhr sowie am Wochenende rund um die Uhr.
Teurer sind Ferngespräche zur Hauptzeit mit der Netzkennzahl
01015 geworden: Der Anbieter
Maestro Telecom berechnet ab heute
von
montags bis freitags zwischen 0 und 16 Uhr 1,6 statt
1,3 Cent
pro Minute für Telefonate in fremde Ortsnetze. Der
Nebenzeittarif von
zwei Cent pro Gesprächsminute und der Wochenendtarif von
2,6 Cent
pro Minute bleiben unverändert.
Preissenkungen auf bis zu 1,1 Cent pro Minute haben
dagegen
die vier Callax-Töchter
Fonfux
(0190 037),
Phonecraft
(0190 087),
Pennyphone
(0190 024) und
Phonedump
(0190 032) für
Gespräche ins
nationale Festnetz vorgenommen. Dabei wurde auch die
Tarifstruktur mit
vielen verschieden tarifierten Zeitfenstern etwas vereinfacht.
Das
Grundproblem bleibt jedoch bestehen: In allen vier Angeboten
folgt auf
eine Stunde mit günstigem Minutenpreis immer ein deutlich
teureres
Zeitfenster. Die genauen Tarifdetails finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14340.html .
Wie immer finden Sie diese Preise sowie günstige Anbieter für
Auslandsgespräche
in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Über fehlende Übersichtlichkeit der Preise können sich Kunden
des
Internet-Telefonie-Anbieters sipgate
nicht
beklagen. Nachteilig bei dem
VoIP-Angebot ist
jedoch bislang, dass sie nicht den Polizeinotruf 110
anwählen
können. Das soll sich jetzt ändern: Zurzeit erprobt das
Unternehmen
die Notruffunktion in Düsseldorf, in weiteren Städten
Nordrhein-Westfalens soll der Service demnächst angeboten werden.
Für den neuen Dienst müssen sich die Kunden zuvor freischalten
lassen.
Wie das geht, verrät unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14332.html .
- Verbraucherzentralen: Inverssuche bei Telefonauskunft widersprechen
Nach dem neuen Telekommunikationsgesetz kann im Rahmen der
Inverssuche künftig auch der Name und die Anschrift eines
jeden Telefonkunden erfragt werden, wenn seine Rufnummer
bekannt ist. Das dürfte nicht allen recht sein. Aus
Datenschutzgründen raten die
Verbraucherzentralen, der
Herausgabe der eigenen Daten durch die Telefonauskunft zu
widersprechen. Die zusätzliche Datenweitergabe tritt ansonsten
- vier Wochen nach Erhalt eines schriftlichen Hinweises in der
Telefonrechnung - automatisch in Kraft. An wen Sie sich dabei
wenden können, steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14349.html .
- Auch Faventia bietet jetzt einen kostenlosen Volumentarif an
Die Provider callisa,
freenet, GMX und
surfino bieten ihn schon seit längerem
an, nun hat auch Faventia einen
kostenlosen Volumentarif in sein
DSL-Programm
aufgenommen. Im Angebot
Volumen bycall
zahlen Kunden mit T-DSL-Anschluss keine monatliche Pauschale und
erhalten 0,5 Gigabyte Inklusivvolumen. Bei Mehrverbrauch
berechnet der Anbieter 0,8 Cent pro Megabyte. Ein
Mindestumsatz
oder ein Einrichtungsentgelt fallen nicht an. Wie der neue Tarif
im Vergleich abschneidet, können Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14310.html
nachlesen.
Fünf neue DSL-Volumentarife und einen DSL-by-Call-Tarif hat
der
Provider call2surf vorgestellt. Der
Kunde
kann künftig zwischen einem Inklusivvolumen von einem halben bis
zu
fünf Gigabyte wählen. Die Preise dafür liegen im Mittelfeld der
Grundkosten für
Breitband-Angebote: Der Kunde muss
beispielsweise einen Monatsgrundpreis zwischen 1,99 Euro für
den dsl V0.5 und
13,90 Euro für den
dsl V5.0 zahlen.
Günstiger
ist der spontane DSL-Zugang: Im dsl by Call berechnet
call2surf 0,49 Cent pro Megabyte. Weiteres erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14313.html .
Die Preise für seine DSL-Flatrate ohne feste IP-Adresse hat
der Itzehoer Anbieter
Brauner Telecom
gesenkt. Für T-DSL 2000 beträgt der Monatsgrundpreis für
den
Pauschalzugang jetzt 34,99 Euro, für T-DSL 3000 liegt
er
bei 46,99 Euro. Die Flatrate für den
T-DSL 1000-Anschluss
kostet weiterhin 22,99 Euro im Monat. Gegen einen
monatlichen
Aufpreis bietet Brauner Telecom die Flatrate auch mit erhöhtem
Upstream an. Näheres dazu steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14343.html .
Im Schmalbandbereich gibt es Neuigkeiten von der
01058 Telecom und von
meOme. Die 01058 hat ihr anmeldefreies
Internet-by-Call-Angebot
Callinet Privat
gestartet.
Während drei Stunden pro Tag hat sich der neue Zugang mit einem
Minutenpreis
von 0,64 Cent an die Spitze unserer
Tariftabelle geschoben, und zwar
zwischen
21 und 24 Uhr. Zur restlichen Zeit zahlen die Nutzer
1,39 Cent
pro Minute. Weiteres können Sie unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14341.html
entnehmen.
Sprunghaft zeigten sich in den vergangenen Wochen die
Schmalbandtarife
von meOme: Gleich sechs Änderungen in seinem Bestandprogramm hat
der
Anbieter seit Mitte Mai verkündet. Nun hat meOme wieder einige
Preise
gesenkt. Wer den Überblick über das teilweise sehr günstige
Internet-by-Call-Angebot behalten möchte, liest unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14317.html
oder
informiert sich auf der Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/meome/ .
- Beagle:AG nistet sich auf ungeschützten Rechnern ein
Das Bundesamt für Sicherheit
(BSI) warnt vor
einem Mutanten des Beagle-Wurms, der
sich seit
kurzem verstärkt im Internet verbreitet. Der Internetwurm
installiert
eine Hintertür auf dem infizierten Computer. Verbreitet wird der
Wurm neben
Tauschbörsen per Massenmailing. Die Hintertür öffnet den
TCP-Port 1080 und
UDP 1040, womit der infizierte Computer dem Wurm als offenes
Mail-Relay dient.
E-Mail-Leser ohne Virenschutz, die E-Mails mit den
Betreffzeilen foto3 and MP3,
fotogalary and Music, fotoinfo, Lovely animals, Animals,
Predators, The snake
oder Screen and Music erhalten sollten auf keinen Fall den Anhang
ausführen.
Schafft der Wurm es trotz Virenscanner auf den User-Rechner, hat
er gewonnen:
In der Registry deaktiviert er eine Vielzahl bekannter
Virenscanner, so dass
diese den Wurm nicht mehr erkennen. Wer sich den Wurm
eingefangen hat, finden
auf der BSI-Seite unter
http://www.bsi.de/av/vb/beagle-ag.htm#Tool
eine Anleitung zur Entfernung des Wurms.
Unterdessen gab die Sicherheitsfirma Airscanner bekannt, den
ersten Virus gefunden
zu haben, der sich unter dem PocketPC-Betriebssystem von
Microsoft verbreiten kann.
Dieses verwenden diverse Smartphones, insbesondere der
XDA,
MDA bzw.
VPA, sowie diverse PDAs. Betroffen sind nur Geräte mit
ARM-Prozessor.
Der Virus wurde allerdings nicht auf einem real infizierten
Benutzer-Endgerät
gefunden. Vielmehr erhielt die Firma Airscanner nach eigenen
Angaben eine E-Mail
von einem ihr vorher unbekannten Hacker namens Ratter/29A, die im
Attachment
zwei Viren-verseuchte Beispieldateien und den Virus selbst
enthielt. Der Virus
ist sogar so lieb, vorher nachzufragen, ob er sich
weiterverbreiten darf. Er
enthält auch keine Schadroutine.
- T-Mobile verschenkt 25 Euro für Multimediadienste - Teletext über WAP
Kunden, die sich bei Vertragsabschluss oder -verlängerung
für ein Multimedia-Handy und eine Datenoption von
T-Mobile
entscheiden, erhalten derzeit ein Guthaben von 25 Euro für
Multimediadienste.
Mit diesem Betrag können sie drei Monate lang Services wie
Mobile Jukebox,
MMS-Infoservices,
NaviGate,
SoundLogo und das neue Angebot News
Express
ausprobieren.
Bei der Wahl des volumenbasierten Tarifs
Data 2 mit zwei Megabyte
Inklusivvolumen
entfällt darüber hinaus der Monatsgrundpreis von fünf Euro für
die
Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten. Kunden haben zudem die
Möglichkeit,
die Datenoption innerhalb der dreimonatigen Multimedia-Testphase
jederzeit
zu kündigen. Weitere Details zu den angebotenen Diensten finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14329.html .
Im Multimedia-Portal t-zones
haben Handynutzer neuerdings
die Möglichkeit, sich das Videotextangebot von
SAT.1,
ProSieben und
n-tv über
WAP anzuschauen. Die
t-zones sind zwar in erster Linie für T-Mobile-Kunden bestimmt,
können aber unter der
Adresse www.t-zones.de auch von Kunden anderer Netzbetreiber
genutzt werden.
Ebenfalls auf t-zones gelandet ist das
"(T)Raumschiff Surprise". Zum heutigen
offiziellen Start des Films von Regisseur Michael - alias Bully -
Herbig können
sich Handybesitzer im "(T)Raumschiff Surprise-Special" in
der
Rubrik "Aktuell" Videoclips mit Filmszenen und Trailern aufs
Handy herunterladen.
Darüber hinaus gibt es Klingeltöne, Realtones, Bildnachrichten,
SoundLogos
sowie Wallpapers und Logos zum Kinofilm.
- Vodafone: Der VPA im Test, UMTS-Datenkarte billiger
Seit April bietet Vodafone den mit dem
MDAII und
xda2 baugleichen VPA an.
Neuerdings hat auch
E-Plus das Gerät im Angebot, allerdings unter der
Originalbezeichnung des
Herstellers, Qtek2020.
teltarif.de hat das Gerät in den letzten Tagen für Sie
getestet. Im folgenden
stellen wir die wichtigsten Ergebnisse dar. Das ausführliche
Testurteil finden Sie
online unter
http://www.teltarif.de/s/s14351.html .
Abgesehen vom Startlogo ist der VPA ein völlig neutrales
Gerät. Das ist
schade für Kunden, die das Gerät wirklich im Vodafone-Netz
betreiben möchten
und entsprechend viele Daten selbst konfigurieren müssen. Von
Vorteil ist dies
jedoch für Anwender, die ohnehin ein ungebrandetes Gerät gesucht
haben, das bei gleichzeitigem Abschluss
eines Vertrags naturgemäß vergünstigt zu bekommen ist.
Die Geschwindigkeit beim Surfen durch das World Wide Web
konnte nicht
überzeugen. Dies liegt allerdings eher am Netz. Auch die
Ausdauer ist nicht
überragend, der Akku hielt gerade einen Tag durch. Von Haus aus
ist das Gerät
nur für Infrarot- und
Bluetooth-Schnittstellen
vorbereitet. Mit einer zusätzlichen
WLAN-Einsteckkarte kann auch der
schnelle
Funkstandard genutzt werden.
Der Mobilfunk-Empfang ist gegenüber der ersten Generation von
MDA und
xda deutlich verbessert worden - und das, obwohl die neuen Geräte
eine
integrierte und vom Gehäuse abgeschirmte Antenne haben. Angenehm
ist,
dass zahlreiche Programme schon vorinstalliert sind, darunter die
Pocket-Version
von Microsoft Outlook, der Windows Media Player, ein Fotoalbum,
ein Bilder-Menü, der Microsoft Reader, der MMS-Composer,
der MSN-Messenger, ein Taschenrechner, ein Terminaldiensteclient
und ein Backup-Programm. Auch Programme, die eigentlich für das
ältere Betriebssystem Pocket PC 2002 bestimmt sind, laufen
einwandfrei,
so dass der Umstieg für Besitzer älterer PDAs problemlos
verlaufen sollte -
wenn man einmal davon absieht, dass man sich zunächst an die
Menüführung
von Windows Mobile 2003 gewöhnen muss.
Mit Vertrag kostet der PDA derzeit 379 Euro. Weitere
Informationen
finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14351.html .
Außerdem will Vodafone die Nachfrage für die neue
Mobilfunktechnik
UMTS ankurbeln und senkt die Preise für
seine
UMTS-Datenkarte noch einmal. Im Online-Shop des Mobilfunkers ist
die Karte
nun bereits ab einem Euro erhältlich. Der neue Preis gilt bei
Buchung einer
Vodafone-Time L/XL/XXL- oder -Volume L/XL/XXL-Tarifoption in
Verbindung
mit dem Abschluss eines Vodafone-Mobilfunkvertrags. Die Kosten
für die
Datentarife finden Sie auf unserer
Übersichtsseite.
Laut der Kundenhotline von Vodafone kann das Ein-Euro-Angebot
mit einem
beliebigen Vodafone-Vertrag mit 24 Monaten Vertragslaufzeit
ergänzt
werden. Durch den Vertrag fallen entsprechend weitere Kosten an.
Mehr zu
diesem Angebot erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14326.html .
- E-Plus: Free & Easy-Kunden können jetzt punkten
Free & Easy-Kunden
bekommen jetzt von E-Plus mehr Bonuspunkte
für das
Aufladen ihres Prepaid-Guthabens.
Vom
15. Juli bis 15. September 2004 gibt es pro
aufgeladenem Euro
fünf anstatt einen Bonuspunkt. Darüber hinaus vergibt der
Netzbetreiber
bei Registrierung für das Programm jeweils 100 Starterpunkte. Je
nach
Bonus-Kontostand erhält der Aktionsteilnehmer eine Prämie in Form
von
Gesprächsguthaben oder auch ein neues Handy. Die Umwandlung der
Bonuspunkte ist ab einem Kontostand von 250 Punkten möglich.
- o2 surf@home : Wie sollen die Preise aussehen?
Wie bereits angekündigt, will
o2
seinen Kunden ab Herbst die
surf@home Box zur
Verfügung stellen. Die Box ermöglicht einen Internetzugang über
das
UMTS-Netz des Münchener
Netzbetreibers. Kombiniert
mit dem Mobilfunkanschluss
o2 Genion soll damit der
Festnetzanschluss überflüssig
werden.
Zu den Preisen hieß es bislang aus München lediglich, dass
sich surf@home
vor allem an Gelegenheitssurfer wende und dass es
Abrechnungsmodelle sowohl
nach der übertragenen Datenmenge als auch nach der Online-Zeit
geben werde.
Derzeit erforscht das Marktforschungsinstitut
Vocatus im Auftrag von
o2 die Meinung potenzieller Kunden zu einem solchen Angebot.
Dabei wurde vor
allem die Akzeptanz zweier zeitbasierter Tarife abgefragt, bei
denen die
Surfminute mit 2,2 Cent zu Buche schlagen soll. Einer der
beiden Tarife
beinhaltet zudem 20 Inklusivstunden für 15 Euro. Mehr
zu den
hierbei vorgestellten Preismodellen erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14354.html .
- UMTS: Erste Erfahrungen mit E-Plus, Videotelefonie im Überblick
Vor wenigen Wochen startete E-Plus als
letzter der vier
deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber mit der Vermarktung von
UMTS-Datendiensten für Geschäftskunden.
Ein
Privatkunden-Angebot soll noch im Sommer folgen. Weitere Details
dazu
können Sie ab Donnerstag morgen auf unserer
Onlineseite
lesen. Zahlreiche Kunden haben jedoch auf Anfrage für ihre
bestehenden Verträge bereits so genannte U-SIM-Karten zu
bekommen, mit denen man
sich neben GSM auch ins neue UMTS-Netz einbuchen kann.
Derzeit ist die UMTS-Nutzung mit Handys bei E-Plus allerdings
nur eine
technische Spielerei. Neue Dienste, die die schnelle
Datenübertragung erfordern,
gibt es noch nicht. Umso erstaunter waren wir, dass bereits
i-mode mit vier
UMTS-Geräten, die wir testeten, funktioniert. Es handelt sich
dabei um das
Nokia 6650, das Motorola
A835,
das Siemens U15 und das
Samsung SGH-Z105. Mit diesen
Geräten
konnte i-mode problemlos genutzt werden. Die Handys müssen aber
für den
i-mode-Zugang konfiguriert werden. Mehr zu i-mode über UMTS
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14360.html .
Neben Sprachtelefonaten testeten wir auch Datenverbindungen.
Hierfür
legten wir die E-Plus-U-SIM in eine Laptop-Modemkarte von
Vodafone ein. Die
Internet-Einwahl klappte nach der Konfiguration des Netzzugangs
einwandfrei.
Datenübertragungen waren mit knapp über 300 kBit/s möglich,
so dass
der Netzbetreiber in Frankfurt offenbar schon die derzeit maximal
mögliche
Performance von 384 kBit/s eingerichtet hat. Weitere
Informationen
finden Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14339.html .
Für UMTS-Interessierte gibt es auch Neuigkeiten von
T-Mobile. Leser berichteten uns in den
vergangenen
Tagen von Einbuchproblemen ins UMTS-Netz dieses Netzbetreibers.
Genutzt
wurden ganz normale SIM-Karten, die auch im GSM-Netz weiterhin
problemlos
arbeiten und bislang auch für UMTS genutzt werden konnten.
Die Pressestelle von T-Mobile teilte auf Anfrage mit, dass es
nach wie vor
beabsichtigt ist, allen SIM-Karten auch das Einbuchen ins neue
3G-Mobilfunknetz
zu erlauben. Allerdings habe es bereits am 7. Juli eine
Umstellung gegeben:
Deshalb sei es möglich, dass ältere, in Deutschland nie offiziell
vermarktete
Handys im UMTS-Netz nicht mehr oder nur noch eingeschränkt
funktionieren.
Mehr dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14355.html .
Vodafone bietet schon seit Anfang
Mai in Deutschland die
Videotelefonie im UMTS-Netz an.
E-Plus und o2 werden
im August folgen, während T-Mobile die Einführung der
Telefongespräche mit
Begleitbild vorerst zurückgestellt
hat, wie die
Pressestelle der Telekom-Tochtergesellschaft auf Anfrage von
teltarif.de erklärte.
Wie die jeweiligen Angebote genau aussehen, können Sie in unserer
Meldung
vom gestrigen Tagen nachlesen:
http://www.teltarif.de/s/s14363.html .
- MMS-Seite aktualisiert - Vorsicht bei multimedialen Urlaubsgrüßen vom Handy
Das Versenden von MMS
(Multimedia Messaging Standard) wird bei Handynutzern immer
beliebter. Bislang größtes Manko ist der hohe Preis für die
multimedialen
Kurznachrichten sowie ihre Beschränkung auf ein Größenlimit von
100 kByte. Ab 1. August bietet
T-Mobile jetzt in einer
Sonderaktion den Versand von MMS für
einheitlich 39 Cent an. Dieser Preis gilt für MMS mit einer
Dateigröße von bis zu 300 kByte. Die bis Jahresende
angekündigte
Sonderaktion war Grund genug für uns, die MMS-Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/mms.html
erneut umfassend zu aktualisieren. Dort finden Sie neben Details
über die
Preise für MMS-Versand
im In- und Ausland auch Informationen zum Verschicken von MMS als
Postkarten. Gerade bei
digitalen
Urlaubsgrüßen per Handy an die Lieben daheim ist immer noch
Vorsicht
angesagt. Für den Versand einer multimedialen Kurznachricht aus
den
ausländischen Partnernetzen der deutschen Mobilfunkbetreiber
können Kosten
von bis zu 6,50 Euro anfallen.
- Neue Handys von Philips, Samsung, Siemens und SonyEricsson
Der Handy-Hersteller SonyEricsson
hat nicht nur
ermutigende Zahlen vorgelegt, sondern
auch
angekündigt, künftig mehr Modelle
anzubieten.
Letzte Woche wurden einige Neuheiten vorgestellt. Allen voran
der Nachfolger
des P900, das Smartphone
P910i. Weiterhin
präsentierte der
Hersteller mit dem Z500i
ein neues
Klapphandy. Für die Foto-Freaks unter den Handynutzern wurde das
S710a angekündigt, und
schließlich
rundet das K500i die
Produktpalette
bei den weniger teuren Geräten ab.
Das P910i wurde mit einem größeren Speicher ausgestattet und
verfügt über
eine ausklappbare QWERTZ-Tastatur, mit der das Schreiben von
Texten und
E-Mails schneller von der Hand geht. Das Gerät kommuniziert per
Bluetooth, Infrarot und
USB-Schnittstelle.
Das Smartphone unterstützt auch sichere E-Mail-Systeme,
beispielsweise
Blackberry von RIM. Das Farbdisplay
stellt
262 000 Farben dar und eignet sich damit zur Ansicht
und
Bearbeitung von Fotos. Leider hat das Gerät wieder nur eine
VGA-Kamera an
Bord, dafür gibt es aber einen MP3-Player.
Weitere Details zum Klapphandy Z500i mit seinen zwei
Farb-Displays, dem
S710a für Fotofreunde mit 1,3 Megapixelkamera und
kratzfestem Display sowie
dem K500i, einer Light-Version des neuen
K700i sowie zahlreiche
Bilder zu allen
Geräten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14309.html .
Auch Siemens hat ein neues Gerät
vorgestellt, das Einsteigerhandy
A65. Das 76 Gramm leichte
Triband-Telefon unterstützt nur die Basis-Features, mit denen
heutzutage jedes
Mobiltelefon aufwartet - MMS und
Java gehören dazu. Um selber
Bilder
machen zu können, wird jedoch eine Ansteckkamera benötigt, die
als Zubehör
erhältlich ist. Weitere Details erfahren Sie in unserer Meldung
unter der
URL:http://www.teltarif.de/s/s14304.html .
Nach den Kamera-Handys kommen nun die Handy-Kameras: Nachdem
Casio eine vollwertige
Digital-Kamera mit 3,2 Megapixel
vorgestellt hat, mit der man im CDMA-Netz telefonieren kann,
bringt nun auch
der koreanische Hersteller Samsung eine
Handy-Kamera auf den Markt. Auch äußerlich ist das Samsung
SPH-S2300 eine Kreuzung aus
Digicam
und Handy, insgesamt werden die Kamerafunktionen aber stärker
betont. Die
Handy-Kamera verfügt über ein integriertes Zoom-Objektiv, das
Bilder mit einer
Auflösung von 3,2 Megapixeln aufnimmt. Mehr zu diesem Gerät
erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14300.html .
Auch bei E-Plus soll es demnächst ein neues
i-mode-Handy mit einer
Megapixel-Kamera geben.
Es handelt sich um das von NEC hergestellte
Triband-Gerät N410i. Auch zu
diesem Gerät
erfahren Sie mehr auf unseren Seiten und zwar unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14318.html .
Nur noch ein mal im Monat an die Steckdose muss ein gestern
vorgestelltes Klapp-Handy.
Das 650 aus dem Hause Philips kann aber
alternativ
auch 8,5 Stunden am Stück zum Telefonieren genutzt werden.
Alle Features und
Bilder zu dem neuen Philips-Handy sind unter
http://www.teltarif.de/s/s14362.html
zu finden.
.
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