- Dieses Mal macht MobilCom 01019
ernst mit der Preissenkung. Seit 1. Februar kostet
eine Minute Ferngespräch statt 19 nur noch 16 Pfennige,
wie bisher rund um die Uhr. Zwischen 19 und 24 Uhr
ist bei innerdeutschen Ferngesprächen (und nur bei diesen)
die erste Minute kostenlos. Die Anmeldung, die bisher für
dieses Sonderangebot erforderlich war, entfällt. Telefoniert
man länager als eine Minute, wird die erste Minute auch nicht
mehr nachberechent.
Telefonate zum Mobilfunk kosten bei Mobilcom künftig ganztags
49 Pfennig pro Minute. Leider gilt der Minutentakt.
Da Gespräche zum Handy meist kurz sind, wählt man daher
besser eine sekundengenau abrechnende Telefonfirma wie
Mox Telecom.
Für 49 Pfennig pro Minute kann man auch in diverse
Länder telefonieren. Mobilcom ist damit künftig der billigste
Anbieter ohne Anmeldung für Benelux, Dänemark, Griechenland,
Italien, Österreich, Spanien und diverse weitere Länder.
Allerdings sind Auslandsspezialisten mit Anmeldung oft noch
deutlich günstiger als Mobilcom. Verwenden Sie im
Zweifelsfall bitte die Tarifdatenbank
auf www.teltarif.de .
Neu ist bei Mobilcom der Tarif Call by Call 4 für den eine
Anmeldung erforderlich ist. Zwar entfällt die Freiminute,
dafür halbiert sich der Preis zwischen 19 und 22 Uhr auf
8 Pfennig pro Minute. Zwischen 22 und 7 Uhr sind sogar
nur noch 4 Pfennig pro Minute zu bezahlen! Damit bietet
Mobilcom bereits jetzt dem angekündigten 6-Pfennig-Nachttarif
der Deutschen Telekom Paroli -
obwohl letzterer nach gar nicht genehmigt ist. Die Abrechnung
erfolt im Minutentakt.
Bei Pre-Selection gelten
dieselben Preise wie bei Call by Call 4, allerdings wird im
kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet. Anscheinend liegt
Mobilcom daran, die Kunden künftig stärker zu binden, deswegen
die Preisvorteile bei Anmeldung bzw. Pre-Selection. Zum anderen
dürfte Mobilcom darauf spekulieren, dass die günstigen Tarife
mit Anmeldung in diversen Übersichten gedruckt werden. Ein Teil
der Leser wird sich freuen - und anschließend arglos über 01019
telefonieren, ohne sich registriert zu haben.
Die Mobilcom-Tochter Cellway
hat ihre Tarife ebenfalls gesenkt, so dass diese nun gleich
mit denen von Mobilcom sind. Aus diesem Grund wird Cellway
nun nicht mehr in den Ergebnissen der Tarifdatenbank genannt,
um unnötige Verdoppelungen zu vermeiden.
- Tele 2 kontert auf Mobilcom:
Statt 16, 8 bzw. 4 Pfennig zahlt der Kunde bei Tele 2
nur 15, 7 bzw. 5 Pfennig pro Minute. Die Zeitzonen sind
dieselben, bis auf das Wochenende. Während Mobilcom auch am
Samstag und Sonntag von 7 bis 19 Uhr den Hochtarif von
16 Pfennig pro Minute verlangt, berechnet Tele 2 hier
nur 10 Pfennig. Der Wermutstropfen: Von Sekunden- wird
auf Minutentakt umgestellt. Die internationale Preisliste wurde
von Tele 2 komplett überarbeitet. Viele Länder sind
günstiger geworden, einige auch deutlich teurer.
Tele 2 war 1998 in Verruf geraten, nachdem sie mit
sehr günstigen Preisen herausgekommen waren. Zwar beklagte sich
niemand über die Preise, aber Tele 2 hatte seine liebe Not
mit dem Ansturm: Erst riefen so viele Kunden gleichzeitig beim
Call-Center an, dass die meisten davon nicht mehr durchkamen.
Obwohl das Call-Center bald aufgestockt wurde, erhöhte
sich die Wartezeit von der Anmeldung bis zur Freischaltung von
wenigen Stunden schnell auf etliche Wochen. Als Juni 1998
ein großer Schwung von Kunden aktiviert wurde, kam es in der
Folge immer häufiger zu Netzüberlastungen, insbesondere in den
Abendstunden. Die Freischaltungen wurden endgültig gestoppt,
wartende Kunden zunächst auf den Oktober '98, dann gar auf
das Jahr '99 vertröstet. Dieses Mal hat Tele 2 jedoch
vorgesorgt: Aus Insiderkreisen verlautet, dass Tele 2
einen sehr großen Auftrag über Interconnect-Kapazität an die
Deutsche Telekom erteilt hat.
- Vor kurzem wurde Westcom von GTS
übernommen und firmiert seitdem als GTS-Westcom. Erste spürbare
Konsequenz: Westcom stellt auf echtes
Call by Call ohne Anmeldung über die Netzvorwahl 01085 um.
Der Tarif: 19 Pfennig von 9 bis 21 Uhr und 9 Pfennig
von 21 bis 9 Uhr. Es gilt der Sekundentakt.
Für angemeldete Kunden beginnt die Hauptzeit bereits um
8 Uhr, endet dafür aber schon um 18 Uhr. Der
günstige 9-Pfennig-Tarif gilt für angemeldete Kunden am
Wochenende ganztags.
- Auch bei Callback rutschen die
Preise. MDS berechnet künftig für
Gespräche von Deutschland nach Deutschland nur mehr 20 Cent
pro Minute, das sind ca. 35 Pfennig. Dabei ist es egal,
ob das Gespräch im Festnetz oder auf dem Handy beginnt oder
endet. Damit lässt sich zur Geschäftszeit leicht 50% oder
mehr im Vergleich zu konventionellen Handy-Tarifen sparen.
Die Abrechnung erfolgt im Takt 30/6 (30 Sekunden Minimum,
danach 6-Sekunden-Einheiten). Die Zeit, während der man die
Nummer des Gesprächspartners wählt oder es bei diesem klingelt,
muss mitbezahlt werden. Kommt keine Verbindung zustande,
wird aber auch nichts berechnet.
Strenggenommen handelt es sich bei MDS nicht um eine
Tarifsenkung, sondern um die Einführung eines neuen Produktes.
Bisherige Kunden von MDS sollten einen kurzen Brief oder
Telefax an MDS schicken und darum bitten, auf den neuen
Deutschlandtarif umgestellt zu werden.
- Mox Telecom hat die internationale
Preisliste überarbeitet. Telefonate in die Türkei kosten
künftig nur noch 65,9 Pfennig pro Minute. Die asiatischen
Teile von Russland wie Sibirien können für 95,9 Pfennig
pro Minute erreicht werden. Ein neues Produkt von Mox ist
Freecall: Hier bezahlt der Angerufene das Gespräch. Der Preis
von 21,9 Pfennig pro Minute gilt unabhängig davon, ob das
Gespräch vom Handy oder vom Festnetz aus kommt. Lobenswert:
Mox Telecom bleibt der sekundengenauen Abrechnung treu.
- Nikoma hat den Ferntarif gesenkt. Es
werden nur noch 14 Pfennig pro Minute statt der bisherigen
15 berechnet. Wer viele Geschäftstelefonate führt und
Telefaxe über Nikoma verschickt, für den ist die Variante
der sekundengenauen Abrechnung günstiger. Diese kostet zwar
12% Aufpreis, also 15,68 Pfennig pro Minute, aber dafür muss
am Gesprächsende die letzte Minute nicht mehr voll bezahlt
werden.
Der ehemals als Sonderpreis angekündigte NikoCity-Ferntarif
von 12 Pfennig pro Minute gilt weiterhin für Kunden aus
den City-Bereichen der Großstädte Berlin, Hamburg, Hannover,
Frankfurt, Düsseldorf, Nürnberg, München und Stuttgart. Bei
sekundengenauer Abrechnung müssen 13,44 Pfennig pro Minute
bezahlt werden.
Alle neuen Tarife gelten rückwirkend ab dem 1. Februar
1999 jeweils in der Zeit von 9 bis 21 Uhr. Zwischen 21 und 9
Uhr spart man zusätzlich 2 Pfennig pro Minute.
Schon in der vorletzten Woche hatte Nikoma den Internetpreis
in der Nebenzeit gesenkt, wie im letzten Newsletter berichet.
Zum 1. Februar sind die Peise erneut gefallen. Man bezahlt
nun in der Hauptzeit 9 Pfennig und in der Nebenzeit 5 Pfennig
pro Minute. Grundgebühren werden nicht verlangt. Abgerechnet
wird im Minutentakt, nach Wahl auch im Sekundentakt, allerdings
dann wieder mit einem Aufpreis von 12%.
- Econophone berechnet
normalerweise 16 Pfennig pro Minute zur Geschäftszeit
von 8 bis 18 Uhr sowie 10 Pfennig abends. Bei der Anmeldung per Internet sinkt der Preis tagsüber aber auf
15 Pfennig pro Minute. Normalerweise kann Econophone
nur per Pre-Selection genutzt werden. Kunden, deren eigene
Vorwahl mit 03, 04 oder 06 beginnt, steht aber auch
Call by Call mit Anmeldung zur Verfügung.
- Hansenet gehört zu den Firmen, die
eine Preisverschlechterung trickreich als Service-Verbesserung
verkaufen: Statt Call by Call mit Anmeldung wie bisher gibt es künftig
Call by Call ohne Anmeldung. Bei
dieser Umstellung werden die Tarife für abendliche Ortsgespräche
und bestimmte Auslandsziele erhöht. Darüber hinaus wird vom
Sekunden- auf den Minutentakt umgestellt. Trotzdem spricht sich
Hansenet auf der Homepage viel Eigenlob für das neue Produkt aus.
- Drillisch ist nun endlich in
der Tarifdatenbank. Die Pre-Selection-Preise bewegen sich mit
9 bzw. 17 Pfennig (Nebenzeit/Hauptzeit) und 60/15-Takt
eher im Mittelfeld. Kunden aus den Drillisch-Superregionen
(Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln,
Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart sowie den
City-Tarif-Zonen der genannten Städte) bezahlen hingegen nur
7 bzw. 14 Pfennig für ein Ferngespräch.
- Alpha Telecom hat
neue Pre-Selection-Preise. Ferngespräche kosten künftig
15 Pfennig pro Minute. Zwischen 21 und 9 Uhr
werden nur 9 Pfennig berechnet. Das bisherige Wirrwarr
mit neun unterschiedlichen Zonen, je nach Start- und Zielort
eines Gesprächs, ist damit dankenswerterweise im Mülleimer
entsorgt worden. Allerdings gilt künftig der Minutentakt.
Preissenkungen gab es auch bei
Debitel. Der Profitarif kostet nun
17 Pfennig pro Minute. Der Privatkundentarif wird ab sofort
im Minutentakt abgerechnet. RSLcom
hat bei Pre-Selection neue Preise eingeführt und den
Mindestumsatz abgeschafft. Die Tarife sind insbesondere
für Vieltelefonierer im Ausland interessant. Auch Star Telecom hat neue Tarife. Allerdings
ist es meist günstiger, sich über einen der Reseller wie Nikoma oder Mox
bei Star anzumelden.
In Zusammenarbeit mit Debitel
testet RSLcom echtes Call by Call
in Hamburg über die Vorwahl 01015. Der Preis: 15 Pfennig
pro Minute im Minutentakt zuzüglich einem Verbindungsentgelt
von 5 Pfennig pro Gespräch. Das Verbindungsentgelt
wird allerdings erst ab dem 1. Juli 1999 berechnet werden. Ab
demselben Termin soll das Angebot auch bundesweit verfügbar sein.
Bis dahin wird schrittweise ausgebaut. Am 1. März 1999 sollen
zum Beispiel Berlin und Düsseldorf angeschlossen werden.
- Seit Herbst '98 bietet Arcor
persönliche 0700-Nummern an. Der Vorteil: Man kann seine Nummer
auch nach einem Umzug behalten. Es ist möglich, tagsüber die
Gespräche zum Geschäftsanschluss oder Handy und abends zum
Privatanschluss zu leiten. Die Nachteile: Der Anrufer muss vor
der Nummer noch 01070 vorwählen und bezahlt mit 48 Pfennig
pro Minute einen vergleichsweise hohen Preis.
Die 01070-Vorwahl ist nun nicht mehr erforderlich.
Eine 0700-Nummern ist daher ab sofort wirklich universell.
Der Anrufer zahlt aber weiterhin den hohen Preis von
48 Pfennig pro Minute werktags von 9 bis 18 Uhr
bzw. 24 Pfennig sonst.
Es ist nicht klar, welche Vorteile 0700 gegenüber den
relativ etablierten Service-Nummern 01803 und 01805 bietet.
Letztere erlauben nämlich ebenfalls eine Weiterschaltung nach
Bedarf.
Aber auch die bekannten Service-Nummern sind nicht ohne
Probleme. Zumindest 01805 ist mittlerweile als überteuert
anzusehen: Der höchste Ferntarif der Telekom beträgt
36 Pfennig pro Minute, im Gegensatz zu 48 Pfennig
bei 01805. Es wäre angebracht, bei 01803 wie 01805 die Preise,
die der Anrufer zu bezahlen hat, zu halbieren.
Einige Telefonfirmen zahlen bereits Vergütungen
für die Schaltung von 01805-Nummern: Der Angerufene bekommt
dafür Geld, dass er angerufen wird. Aus der 01805-Nummer wird
dadurch klammheimlich eine 0190-Nummer. Daher empfiehlt es
sich: 01805-Nummern nicht mehr verwenden, sondern bei Firmen
auf die Nennung von normalen Telefonnummern drängen.
- Telekom-Konkurrenten können künftig für DM 25,40 netto
bzw. DM 29,46 inklusive MwSt. im Monat Anschlussleitungen
von der Deutschen Telekom mieten. Den Preis hat die
Regulierungsbehörde festgesetzt. Damit ist die blanke Leitung
merklich teurer als ein kompletter Analoganschluss für Endkunden,
obwohl letzterer noch Zusatzleistungen wie die Verbindung mit
der Telekom-Vermittlungsanlage oder eine monatliche Rechnung
beinhaltet. Wenn ein Konkurrent einen Anschluss übernimmt,
muss er Vermittlungscomputer und Abrechnungsleistungen natürlich
selber bereitstellen.
Die meisten Konkurrenten reagierten negativ auf diese
Entscheidung. Einige Firmen, z.B. Arcor, haben bereits Klage
eingereicht bzw. bereiten eine solche vor. Das Bundeskartellamt
spricht in einer Stellungnahme sehr deutlich davon, dass auf
diese Weise die Konkurrenz im Ortsnetz weitgehend verhindert
wird, zumindest bei Analoganschlüssen.
- Hieß es in 1998 bei den neuen Telefonanbietern noch "gemeinsam
gegen die Telekom", droht nun die Spaltung: Eine Reihe von
Carriern, nämlich COLT,
Hansenet,
Mannesmann Arcor,
MCI Worldcom,
Netcologne,
o.tel.o,
VEW Telnet und
Viag Interkom stellen in einer
gemeinsamen Pressemitteilung fest, "dass künftig eine verstärkte
Interessenvertretung der Telekommunikationsanbieter mit eigener
Infrastruktur innerhalb des Verbandes der Anbieter von
Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM)
gewährleistet sein muss." Der Umkehrschluss: Die Vertretung
der Firmen ohne eigene Infrastruktur ist weniger wichtig.
Mit den Firmen "ohne Infrastruktur" sind wohl
insbesondere TelDaFax und
Mobilcom gemeint. Dabei verfügen
diese über umfangreiche Anlagen wie Vermittlungscomputer und
Mietleitungen. Nur eigene Kabel werden von beiden nicht oder
nur in geringem Umfang verbuddelt. Mit dieser Strategie waren
TelDaFax und Mobilcom aber bisher erfolgreicher als die großen
Boliden mit eigenem Netz. Wenn die Interessensvertretung der
Firmen mit Netz gestärkt werden soll, dann ganz eindeutig, um
die anderen zu bremsen.
Wie das Aussehen kann, berichtet die Zeitschrift "connect":
Mannesmann Arcor, Otelo und Viag Interkom verhandeln offenbar
derzeit intensiv mit der Deutschen Telekom AG über einen monatlichen
Mietpreis für Telefon-Endanschlüsse, der unter den von der
Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation gestern
verkündeten 25,40 Mark liegen soll. Angeblich finden die
Gespräche auf höchster Ebene statt. Es bleibt zu hoffen, dass der
Regulierer solche Kungelei verhindert.
Unterdessen kontert TelDaFax
mit einer selbstbewußten Pressemitteilung: "TelDaFax hat den
Ortsgesprächsverkehr auf flächendeckender Basis im Gegensatz zu
seinen Konkurrenten nie als attraktiv betrachtet und auch nicht
zum Geschäftsziel gehabt. Die Gesellschaft hat ihre Strategie
konsequent auf Fernverbindungen mit Geschäftskunden ausgerichtet,
das internationale Geschäft forciert und damit seine Ressourcen
optimal eingesetzt. Den direkten Teilnehmeranschluß wird TelDaFax
allenfalls ausgewählten Kunden offerieren. Während die Konkurrenz
mit der Hoffnung auf einen preisgünstigen flächendeckenden
Ortsnetzzugang fehlinvestiert hat, kann TelDaFax seinen Kurs
unbeirrt fortsetzen." Der Grund für so viel Stärke: Trotz 35%
Preissenkung im Januar ist der Umsatz um 24% gestiegen. Der
weitere Netzausbau - mit Mietleitungen - wird forciert: Ende 1999
will man die vierfache Kapazität haben wie Ende 1998.
Dabei ist zu befürchten, dass sich das ganze
Gerangel nachteilig für alle auswirkt: Wenn jeder gegen
jeden kämpft, wird es der Regulierungsbehörde immer
schwerer fallen, Gebührenentscheidungen gegen die
Deutsche Telekom zu treffen.
- Der Betrugsfall epc ist bereits einige
Monate her. Per Internet und Zeitungsanzeigen wurden günstige
Telefonkarten beworben. Die Kunden, die Geld überwiesen haben,
bekamen jedoch nie die Karten zugesendet. Von den Verantwortlichen
fehlt jede Spur. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch einen
erklecklichen Geldbetrag, immerhin DM 124 000, auf dem
Konto von epc beschlagnahmt, die offenbar nicht mehr rechtzeitig
beseitegeschafft werden konnten.
Damit dieses Geld an die betrogenen Kunden zurückgegeben
werden kann, ist eine Klage erforderlich. Um die Kosten
niedrig zu halten, empfiehlt sich eine Klägergemeinschaft.
teltarif wird dazu die Unterlagen von Betroffenen epc-Kunden
sammeln und an einen Rechtsanwalt weiterleiten. Ab Freitag,
dem 12. Februar '99, steht auf der Homepage www.teltarif.de ein
Formular bereit, in das man seine Daten eintragen kann.
Bitte geben Sie diese Information auch an Kollegen und
Bekannte weiter. Nur dann, wenn sich genügend Kläger finden,
lässt sich ein sinnvolles Verhältnis zwischen den Gerichts-
und Rechtsanwaltskosten auf der einen Seite und dem eigentlichen
Streitwert auf der anderen Seite herstellen.
- Seit kurzem befindet sich eine neue Version der Profi-Abfrage
auf teltarif im Testbetrieb. Wie von vielen Lesern gewünscht
lassen sich bei dieser bestimmte Tarifarten (Pre-Selection,
Call by Call usw.) im Block ein- und ausschalten. Es ist
also nicht mehr nötig, alle Kästchen einer Rubrik an- bzw.
auszuklicken. In einer alphabetisch sortierten Liste der
Telefonfirmen und -tarife kann man darüber hinaus festlegen,
welche Produkte abweichend von der Blockauswahl immer bzw. nie
in die Ergebnisseite übernommen werden sollen.
Weitere Informationen zu allen hier genannten Telefonfirmen,
wie zum Beispiel die Internet-Adresse, Hotline-Nummer oder eine
Tarifübersicht, finden Sie wie üblich auf http://www.teltarif.de/ .
.
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