Newsletter 38/04 vom 16.09.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 16.09.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: Neuer Anbieter 01066 - Gesprächspreise sinken wieder
  2. Fünf neue Internet-by-Call-Tarife der 01058 Telecom
  3. FRITZ!Box Fon: Kostenlos bei freenet und VIA net.works
  4. Neu bei T-Mobile: Online-Tarif und MultiCard
  5. E-Plus: Die neue Time & More-Pakete
  6. o2 bewirbt UMTS bei Privatkunden
  7. o2 durfte Tarife bei Euro-Einführung nicht runden
  8. Hardware: Neue Geräte von Nokia, Philips und Siemens
  9. Hardware II: Neue Geräte bei den Netzbetreibern
  1. Festnetz: Neuer Anbieter 01066 - Gesprächspreise sinken wieder

    Nach Wochen der Preissteigerungen beginnen die Preise für Telefonate innerhalb des deutschen Festnetzes wieder zu sinken. Mit 01066 ist gestern ein neuer Anbieter gestartet, der gleich zur Hauptzeit den aktuell günstigsten Minutenpreis anbietet: 1,69 Cent pro Minute. In den Abendstunden und am Wochenende gehört der Anbieter mit Sitz in Düsseldorf jedoch mit 2,7 Cent pro Minute zu den teureren Anbietern. Eine Tarifansage informiert zu Beginn des Gespräches über den aktuellen Minutenpreis. Telefonate innerhalb des eigenen Ortsnetzes sind nicht möglich.

    1,69 Cent pro Minute berechnen ab heute auch Telecall mit der 01030 und Callax mit der 01077. Diese Anbieter haben jedoch nicht die gesamte Hauptzeit vergünstigt, sondern nur bestimmte Zeitfenster. Details entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14877.html .

    Ebenfalls günstiger geworden sind OneTel mit der 01086 und freenetPHONE (01019). Bei 01086 werden nun zwischen 7 und 18 Uhr für Ferngespräche 1,7 Cent pro Minute berechnet. Bei freenetPHONE, sind es werktags zwischen 9 und 18 Uhr bei Vorwahl der 01019 sind es 1,74 Cent pro Minute.

    Kostenlos lässt sich noch bis kommenden Sonntag aus Telefonzellen der Deutschen Telekom telefonieren. Voraussetzung dafür ist eine HappyDigits-CallingCard. Bis Sonntag können mit dieser Karte kostenlos alle Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse in Deutschland angerufen werden. Ruft der Kunde von einem Festnetz- oder Mobilfunkanschluss an, werden die Gespräche jedoch berechnet. Details entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14856.html .

    Natürlich gab es auch wieder Tarifänderungen für einige ausländische Ziele. Diese sowie die günstigsten Tarife für Ort- und Ferngespräche sowie in Mobilfunknetze finden Sie wie immer mit Hilfe unserer Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .

    Alternativ können Sie sich über Änderungen der einzelnen Anbieter über unsere Watch-Dienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu einfach unter den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten". Nähere Einzelheiten finden Sie auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter http://www.teltarif.de/services/angebot.html .

  2. Fünf neue Internet-by-Call-Tarife der 01058 Telecom

    Fünf neue Schmalbandzugänge hat der Telekommunikationsanbieter 01058 Telecom in dieser Woche eingeführt. Mit drei der neuen Angebote kann der Nutzer zu bestimmten Tageszeiten unter der Woche günstig surfen, während am Wochenende recht hohe Minutenpreise anfallen. Im Callinet@Day fallen beispielsweise montags bis freitags zwischen 9 und 18 Uhr 0,68 Cent pro Minute ohne Einwahlentgelt an, abgerechnet wird im Minutentakt. Die weiteren zwei Tarife lassen günstiges Surfen am Wochenende für zeitweise 0,56 bzw. 0,6 Cent pro Minute zu. Weitere Tarifdetails liefert Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14829.html .

    Einen neuen Schmalbandzugang gibt es ab morgen auch bei Tele2: Im Tarif TagAktiv können die Nutzer montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für 0,68 Cent pro Minute surfen. Zur restlichen Zeit fallen 1,6 Cent pro Minute an, abgerechnet wird im Minutentakt. Die Einwahlnummer lautet 0193 685, der Benutzername und das Passwort lauten jeweils "TELE2TagAktiv".

    Durchweg teuer dagegen ist inzwischen die Internetnutzung über den 1click2surf-Tarif Nacht Kombi. Der Provider hat den Minutenpreis auf einheitliche 2,99 Cent erhöht, die rund um die Uhr anfallen. Kostenbewusste User sollten auf diesen Tarif daher zukünftig verzichten.

    Weitere Tarifänderungen gab es wieder einmal bei den Anbietern meOme und 01019 Telefondienste: Dabei tritt jetzt in allen geänderten Tarifen das gleiche Schema zutage: Drei Stunden am Tag kann der Kunde bei einem Einwahlentgelt von 9,9 Cent für günstige 0,14 bzw. 0,17 Cent pro Minute surfen, in den restlichen 21 Stunden fallen jeweils teure 2,99 Cent pro Minute an. Welche Tarife von den Änderungen betroffen sind und wann jeweils das günstige Zeitfenster in Kraft tritt, verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s14849.html .

    meome beweist wie auch 1click2surf leider auch wieder, dass Internet-by-Call-Nutzer ständig die Tarife ihres Anbieters überprüfen sollten. In letzter Zeit kommt es bei beiden Anbietern leider immer häufiger vor, dass günstige und teure Zeitfenster getauscht werden oder einzelne Tarife ohne Vorlaufzeit drastisch verteuert werden. Ein regelmäßiger Blick in unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/db/res.html?ziel=Internet ist daher immer sinnvoll.

  3. FRITZ!Box Fon: Kostenlos bei freenet und VIA net.works

    Die drei Business-Flatrates des DSL-Anbieters VIA net.works sind auch für Privatkunden interessant: Für 28,90 Euro im Monat erhält der Kunde einen Pauschalzugang für den T-DSL 1000-Anschluss mit einer festen IP-Adresse. Einrichtungskosten fallen dabei nicht an. Jetzt bekommen Neukunden bei Bestellung einer Flatrate mit zwölfmonatiger Mindestvertragslaufzeit auch den VoIP-Standardtarif des Internet-Telefonie-Anbieters sipgate und einmalig 1 000 Freiminuten für Telefonate ins Festnetz hinzu. Außerdem werden sie mit kostenloser Hardware ausgestattet, und zwar mit der FRITZ!Box Fon, die einen DSL-Router, ein DSL-Modem und einen VoIP-Adapter in einem Gerät zusammenfasst. Mehr zu dem Angebot erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14852.html .

    Die FRITZ!Box Fon in der freenet.edition gratis gibt es auch beim Provider freenet für Breitbandkunden, die einen freenetDSL-Tarif ab 5,90 Euro pro Monat und dazu das an VoIP-Nutzer gerichtete DSL plus-Paket bestellen. Zudem hat freenet seine Begrüßungsgeld-Aktion ausgeweitet: Fortan gibt es die 100 Euro Online-Guthaben schon bei Bestellung des Einsteigertarifs fun_3GB. Das Begrüßungsgeld muss innerhalb von vier Monaten für Hardware oder die Internetnutzung verwendet werden. Weitere Informationen liefert unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14859.html .

    Einen neuen Service für DSL-Nutzer will übrigens noch in dieser Woche Lycos anbieten - eine Abfragemöglichkeit für das bereits versurfte Datenvolumen, durch die die Abrechnung transparenter wird. Weiteres steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14846.html .

  4. Neu bei T-Mobile: Online-Tarif und MultiCard

    Mit zwei Neuerungen konnte in den vergangenen Tagen T-Mobile aufwarten: Zum einen hat der Mobilfunknetzbetreiber einen Tarif eingeführt, der nur im Internet über Werbebanner oder direkt auf der Homepage von T-Mobile geordert werden kann. Dabei sind bei Onlinebestellung eines Relax-Tarifs im ersten Vertragsjahr jeweils bis zu 100 Frei-SMS pro Monat enthalten. T-Mobile richtet sich mit diesem Angebot ausschliesslich an Neukunden, die den Relax-Vertrag mit "Rechnung Online" abschließen müssen. Weiteres zu dem neuen Angebot steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14851.html .

    Außerdem neu bei T-Mobile ist die MultiCard: Damit haben die deutschen T-Mobile-Kunden in Zukunft die Möglichkeit, mehrere SIM-Karten für einen Handy-Anschluss zu bekommen und diese auch gleichzeitig zu betreiben. Ob die Multicard die bisherige TwinCard nur ergänzen oder sogar ablösen wird, steht noch nicht fest. Mehr zur MultiCard erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14875.html .

  5. E-Plus: Die neue Time & More-Pakete

    Der Start ins Weihnachtsgeschäft wirft seine Schatten voraus: E-Plus fängt bereits damit an, für seine Kunden neue Pakete zu schnüren. Ab dem 1. Oktober gilt für die Time & More-Tarife ein neues Preisschema. Zur Auswahl stehen dann vier Pakete mit bis zu 50, 100, 200 oder 500 Inklusivminuten für Gespräche in alle nationalen Netze. Die monatlichen Preise für die Pakete liegen zwischen 15 und 90 Euro, die rechnerischen Minutenpreis liegen also bei 18 bis 30 Cent. Minuten, die über das Paket-Volumen hinaus genutzt werden, werden in allen Paketen einheitlich mit 45 Cent in Rechnung gestellt. Die günstigen Nebenzeitminuten gibt es leider nicht mehr.

    Der Preis für eine SMS liegt bei 20 Cent. Abgerechnet wird im 60/1-Takt, eine Option auf eine andere Taktung ist zurzeit nicht vorgesehen. Mit den neuen Angeboten folgt der Erfinder der Minutenpakete dem Tarifschema, auf das sich die D-Netz-Betreiber eingeschossen haben.

    Bei allen Neuerungen bleiben die Hauptvorteile der Time & More-Tarife bestehen: Zum einen die so genannten "Roll-over Minuten": Gesprächsguthaben, das bis zum Ende des Monats nicht genutzt wurde, verfällt nicht, sondern kann im folgenden Monat aufgebraucht werden und die Inklusivminuten gelten nach wie vor für Anrufe in alle nationalen Telefonnetze (ohne Sonderrufnummern). Weitere Details - etwa zu den neuen Optionen - finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14871.html . Und einen ausführlichen Vergleich der Minutenpakete aller Netzbetreiber finden Sie auf unserer Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/minutenpakete.html .

    Leider hat E-Plus zum Monatsbeginn seine Konditionen für Kunden, die ihren Vertrag verlängern und dabei ein neues, subventioniertes Handy beziehen wollen, verschlechtert. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14847.html .

    Aufmerksam sein sollten Nutzer von Free&Easy, der Prepaid-Karte von E-Plus. Der Netzbetreiber stellt seit einigen Tagen von sich aus Kunden in den neuen 20 Cent-Tarif um, und informiert über die Umstellung lediglich per SMS. Weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14812.html .

  6. o2 bewirbt UMTS bei Privatkunden

    o2-Kunden, die im UMTS-Ausbaugebiet des Münchener Netzbetreibers wohnen, bekommen derzeit Post von ihrem Anbieter. In diesem Schreiben informiert o2 seine Kunden über die Möglichkeiten, die UMTS bietet. Beworben wird das UMTS-Startpaket mit Laptop-Karte für 99,95 Euro bei Abschluss einen Zweijahres-Vertrages. In dem Brief heißt es, die Kunden haben die Möglichkeit, für 16,55 Euro pro Monat mobil zu surfen. In diesem Preis ist die Grundgebühr sowie die Tarif-Option Data-Pack 10 enthalten. Das bedeutet, das gerade einmal zehn Megabyte Volumen verbraucht werden dürfen, bevor weitere Kosten anfallen.

    Wer statt UMTS zu nutzen lieber MMS verschicken will, wird sich über die Möglichkeit freuen, nun auch bis zu 300 kB große MMS zum Preis von 39 Cent verschicken zu können. Anfang dieser Woche hat o2 sein System entsprechend angepasst. So können nun auch Multimedia-Nachrichten, die größer als 100 kB sind, verschickt werden. Dieses war bislang nur bei den D-Netzbetreibern möglich.

  7. o2 durfte Tarife bei Euro-Einführung nicht runden

    Viag Interkom - inzwischen o2 - hätte bei der Umstellung der Recnungen von D-Mark auf Euro nicht runden und damit erhöhen dürfen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden. In einem Rechtsstreit der Verbraucherzentrale Hamburg gegen Viag Interkom hat der Europäische Gerichtshof in seiner Entscheidung die Auffassung der Verbraucherzentrale Hamburg bestätigt. Die von dem Mobilfunknetzbetreiber vorgenommene Umrechnung der Minutenpreise von D-Mark auf Euro bei gleichzeitiger Rundung verstößt gegen den "Grundsatz der Kontinuität von Vertragsbedingungen".

    Beim Tarif Genion home hatte das Unternehmen den Minutenpreis für ein Ortsgespräch von fünf Pfennigen (2,56 Cent) auf drei Cent aufgerundet. Dies war eine Preiserhöhung von 17 Prozent. Insgesamt hätten sich durch die Umstellung bei 44 der damaligen 72 Viag-Tarifen die Preise teils deutlich erhöht.

    Der Münchener Netzbetreiber o2 sieht unterdessen keinen Grund, warum er auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes reagieren sollte. In einer Stellungnahme gegenüber teltarif.de sah o2-Sprecher Roland Kuntze in dem Urteil einen Erfolg für das Unternehmen. "Laut EuGH haben wir mit unserer Umstellpraxis nicht gegen eine EU-Verordnung oder EU-Recht verstoßen", so Kuntze. Er sieht in dem Urteil keinen Ansatzpunkt, dass die Tarife von o2 geändert werden müssten. "Wir haben kaufmännisch gerundet. Es gab also Rundungen nach oben, aber auch nach unten."

    Details zu dem Urteil des EuGH können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14860.html nachlesen, die ausführliche o2-Reaktion gibt es unter http://www.teltarif.de/s/s14862.html .

    Nun ist es eine Sache des Landgerichtes München, das diesen Fall zur Prüfung an den EuGH weiter gegeben hat, zu prüfen, ob die Anwendung der Regel der o2-Rundungen auf den nächstliegenden Cent tatsächlich Auswirkung auf den von den Kunden zu zahlenden Betrag gehabt hat.

  8. Hardware: Neue Geräte von Nokia, Philips und Siemens

    Gleich drei neue Geräte hat Marktführer Nokia in der vergangenen Woche vorgestellt. Mit allen drei Geräten zeigt Nokia neue Möglichkeiten im Design. Dem 7260 sieht man noch am ehesten an, dass es sich dabei um ein Handy handelt. Es verfügt über Triband-Funktionalität, so dass in allen gängigen GSM-Netzen in Europa und Amerika telefoniert werden kann. An Bord sind eine VGA-Kamera und ein Radio. Da sich das 92 Gramm leichte Telefon an modebewusste Kunden richtet, gibt es auch einen Kleidungs- und Schuhgrößenumrechner. Weitere Details zu diesem Handy und zu den neuen Geräten 7270 und 7280 finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14820.html .

    Außerdem hat Nokia nun endlich ein Sicherheitspatch für Bluetooth-Handys bereitgestellt.

    Ein neues Kamerahandy mit einer Bildbearbeitungssoftware und einem TV-Link will der Handyhersteller Philips ab Januar kommenden Jahres anbieten. Das klappbare Philips 655 ist mit einer VGA-Kamera ausgerüstet und funkt in den GSM-Netzen mit 900, 1800 und 1900 MHz. Es klingelt mit 64-stimmige Klingeltönen, die der Handybesitzer auch selber mit dem BeDJ-Mischpult selber komponieren kann. Mehr zu diesem Handy finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14813.html .

    Mitte August stellte Siemens mobile mit dem CX70 sein erstes PTT-Handy vor. Inzwischen folgte die Variante CX70 EMOTY. Wie das CX70 bietet es umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten per SMS, MMS, E-Mail und Push-to-Talk. Zusätzlich erlaubt das EMOTY seinen Benutzern, ihre Emotionen zu versenden. Wie das funktioniert erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14833.html . Ebenfalls neu bei Siemens ist das gestern vorgestellte SF65. Das Telefon ist eine Kombination aus Digitalkamera und Handy. Die kompletten Informationen zu diesem Gerät, dass Ende des Jahres auf den Markt kommen soll, erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14873.html .

    Auch der kanadische Blackberry-Hersteller RIM geht neue Wege. Nachdem die von RIM selbst produzierten Geräte bislang ein PDA-ähnliches Äußeres hatten, wurde mit dem Blackberry 7100t nun erstmals ein Smartphone mit E-Mail-Push-Funktion vorgestellt. Das neue Modell soll in den USA bereits ab Oktober verfügbar sein und wird dort von T-Mobile vertrieben. Mit Vertrag muss man umgerechnet rund 165 Euro für das Telefon investieren. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14828.html .

  9. Hardware II: Neue Geräte bei den Netzbetreibern

    Mobilfunkanbieter T-Mobile hat zahlreiche neue Mobiltelefone und eine Laptop-Modemkarte vorgestellt, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen werden. Dazu gehören unter anderem der von teltarif bereits vorgestellte MDA III und der SDA. Ein zweiter Handy-PDA-Handheld ist der MDA compact, der nach T-Mobile-Angaben voraussichtlich ab Mitte November verfügbar sein wird. Der kleine Bruder des MDA III unterstützt alle vier GSM-Frequenzbereiche, ist aber nicht WLAN-fähig.

    Ein weiteres Endgerät ist die Multimedia NetCard, die neben GPRS und UMTS auch die Nutzung von WLAN unterstützt. Damit ist T-Mobile der erste deutsche Netzbetreiber, der eine PCMCIA-Karte vorstellt, die diese drei Datenstandards unterstützt. Die neue Karte soll ab November im Handel erhältlich sein, der Verkaufspreis steht noch nicht fest.

    Weitere neue UMTS-Endgeräte sind das Samsung SGH-Z107, das Nokia 6630 und das Motorola E1000. Weitere neue Handys bei T-Mobile sind das LG C2200, das L5100, das Motorola E550 und das Siemens CXT70. Hierbei handelt es sich um reine GSM/GPRS-Telefone in speziellen T-Mobile-Versionen. Sie sollen frühestens ab Oktober erhältlich sein. Weitere Informationen finden Sie in den Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s14855.html und http://www.teltarif.de/s/s14861.html .

    Auch das Düsseldorfer Unternehmen Vodafone hat bekannt gegeben, ab Herbst den ebenfalls von HTC gebauten VPA III verkaufen. Mehr über das Angebot von Vodafone erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14816.html .

    Natürlich wird auch o2 noch in diesem Jahr neue Kombigeräte auf den Markt bringen. Der Münchner Mobilfunk-Netzbetreiber hat zwei neue xda-Modelle angekündigt, die allerdings erst gegen Ende 2004 in den Handel kommen. Der xda III ist mit dem MDA III von T-Mobile baugleich, der noch in diesem Monat angeboten wird. Hauptvorteile gegenüber dem xda II sind die integrierte Tastatur und die WLAN-Funktionalität ohne externe Karte. Als zweites Modell kommt Ende des Jahres der xda IIi auf den Markt. Nach o2-Angaben ist dieser besonders geeignet für Nutzer, die oft die im Handheld eingebaute Kamera nutzen und eine hohe Performance benötigen. Mehr zu diesem Gerät finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14870.html .

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