- teltarif Special: Wissenswertes zur Inverssuche
Ab Oktober ist es in Deutschland möglich, anhand einer
Telefonnummer den
Anschlussinhaber samt Adresse herauszufinden. Das hat zum Beispiel
für
jene Kunden, die ihre Rufnummer häufig in Kleinanzeigen
veröffentlichen,
einen faden Beigeschmack. Schließlich kann so jeder einfach
erfahren,
wo sich angebotene Sachen oder der Anbieter selbst befinden. Nur
noch
wenige Wochen haben Telefonkunden noch Zeit zu verhindern, dass
ihr Anschluss
über die Rückwärtssuche gefunden werden kann. Verschiedene
Auskunftsdienste werden,
sobald die Telekom die Datenbanken zur Verfügung
gestellt hat, mit dem Inverssuch-Dienst starten. Auch klicktel
wird dabei sein und
eine Software anbieten, mit der die Reverssuche auch am
heimischen PC möglich
sein wird.
Die Kunden haben die Möglichkeit, sich gegen die Herausgabe
der Rufnummern zu wehren.
Die T-Com verschickte bereits im Juni
Briefe an
ihre Kunden. Darin bekamen die Kunden die Möglichkeit, per Anruf
auf eine kostenpflichtige
0137-Nummer oder per kostenlosem Fax die Rückwärtssuche für ihren
Anschluss zu unterbinden.
Den Kunden wurde dafür eine Frist von vier Wochen eingeräumt.
"Das heißt natürlich
nicht, dass unsere Kunden danach nicht mehr widersprechen
können", betont
T-Com-Sprecher Rüdiger Gräve. Vielmehr
sei dieses die Anfangsfrist. Den Kunden
sei es jederzeit möglich, die Weitergabe ihrer Daten zu
unterbinden. Dafür reiche
ein Anruf oder ein Fax an die T-Com. Die Nummern
findet jeder Kunde rechts oben auf
seiner Telefonrechnung.
Welche Auskunftsdienste die Inverssuche aufnehmen und was Sie
als Kunde einer
alternativen Telefongesellschaft tun müssen,
damit sie nicht gefunden werden, lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s14811.html .
- Telekom: Kunden bekommen bei Switch & Profit Geld für Anrufe
Die T-Com testet derzeit das neue
Kundenbindungsprogramm
Switch & Profit. Mit
Switch & Profit können die Kunden mit ankommenden
Gesprächsminuten
Geld verdienen. 2,59 Cent pro Minute bekommen die Kunden
für umgeleitete
Mobilfunktelefonate. "Wir befinden uns hier noch in einem
Pre-Test", sagt
Pressesprecher Walter Genz von der T-Com. Eigentlich findet der
Test in Mainz
statt, kann aber bundesweit durchgeführt werden. Die
Rufumleitung ist keine
Rufumleitung, wie man sie vom Handy kennt. Es werden nur
Gespräche umgeleitet,
die aus dem Netz der T-Com kommen. Sobald ein
Call-by-Call- oder
Pre-Selection-Angebot genutzt wird,
greift diese
Umleitung nicht. Dabei ist es aber egal, welchen deutschen
Mobilfunkanbieter der Kunde nutzt, da der Anruf
das Mobilfunknetz niemals erreicht. Die T-Com schaltet die
Rufumleitung also
vor der Übergabe des Gespräches in das Mobilfunknetz.
Dabei kassiert die T-Com vom Anrufer das volle
Verbindungsentgelt, muss aber - anders
als sonst üblich - keine Interconnectionentgelte an die
Mobilfunknetze für die Weiterleitung
bezahlen. Dafür schüttet sie dem Angerufenen den genannten
Bonuspreis aus.
Details zu dem Angebot sowie die Rufnummern, mit denen sich
Interessierte
für Switch & Profit anmelden können, bekommen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s14789.html .
- Bewegung auf dem Call-by-Call-Markt - T-Com darf CountrySelect anbieten
In der vergangenen Woche gab es reichlich Bewegung auf dem
Call-by-Call-Markt. So
ist bei 01051 Telecom die Nebenzeit
für
Ortsgespräche weggefallen. Ab sofort werden
rund um die Uhr 1,5 Cent berechnet. Mitbewerber
01058 Telecom hingegen die
Preisschraube nach unten gedreht: Täglich zwischen 7 und
20 Uhr werden
nun 1,44 Cent pro Minute und zwischen 20 und 7 Uhr
0,9 Cent
pro Minute berechnet.
Bei Ferngesprächen hat sich zur Hauptzeit ein neuer Anbieter
an die
Spitze des Tarifrechners gesetzt:
CallandoFON mit der Netzkennzahl 01075.
Montags bis
freitags zwischen 9 und 19 Uhr berechnet der Anbieter
1,79 Cent für
Ferngespräche. Allerdings haben wir von unseren Lesern bereits
erfahren, dass
es nicht immer freie Leitungen gibt. Zwischen 18 und 21 Uhr
hat
Talkline ID mit der Netzkennzahl
01050
die Tarife für Ferngespräche gesenkt. 0,98 Cent berechnet
der Anbieter
hier montags bis freitags. In der
übrigen Zeit ist die Vorwahl dieser Netzkennzahl aufgrund der
Tarife jedoch nicht
zu empfehlen.
Neue Festnetztarife hat auch die Gruppe um
Callax und
01058 Telecom aus dem Hut gezaubert.
So gibt es bei
01058 nun montags bis freitags zwischen 18 und 19 Uhr einen
Spezialtarif
für Ferngespräche von 0,97 Cent pro Minute. 01077 zieht
werktags zwischen
12 und 18 Uhr mit 01075 gleich und berechnet 1,79 Cent,
am Wochenende
in der gleichen Zeit 1 Cent pro Minute. Weitere Details
entnehmen Sie bitte der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14810.html .
Komplett neu ist das Tarifportfolio von
Versatel.
Einen Erfolg konnte in dieser Woche die
T-Com verbuchen. Sie
hat ihren Optionstarife CountySelect vorläufig genehmigt
bekommen. Damit darf sie nun
vergünstigte Telefonate in bis zu drei vom Kunden ausgewählte
Länder deutlich
günstiger anbieten. Der Mindestumsatz pro Land und Monat liegt
bei einem Euro, eine
Grundgebühr fällt nicht an. Details zu dem Angebot entnehmen Sie
bitte
der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14778.html .
- sipgate stellt Anrufbeantworter für VoIP-Kunden
sipgate hat sein
Internet-Telefon-Angebot ein weiteres
Stück dem
herkömmlichen Telefonanschluss angeglichen. Ab sofort steht den
Kunden
ein Anrufbeantworter für die sipgate-Telefonnummer zur Verfügung.
Bis zum
Ende des Jahres wird der Voicemail-Dienst nur testweise
angeboten, dafür
ist die Aktivierung und Nutzung des Services aber auch
kostenlos.
Der Voicemail-Dienst weist folgende Features auf: Eine
Benachrichtigung
über verpasste Anrufe per E-Mail (kostenlos) oder optional per
SMS (zehn Cent pro SMS), eine
Fernabfrage von
anderen Telefonanschlüssen, eine Rufannahme, wenn das Telefon
offline ist,
sowie eine Downloadfunktion für alle Anrufe im Web. Wer will,
kann die
Standardansage des Anrufbeantworters durch eine eigene ersetzen.
Nähere
Angaben zu dem sipgate-Anrufbeantworter finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14799.html .
Der Anrufbeantworter ist ein weiterer Schritt, um das
VoIP-Angebot dem
herkömmlichen Telefonanschluss mit seinen Leistungsmerkmalen
anzugleichen.
Noch ersetzen die VoIP-Anschlüsse nicht den normalen
Telefonanschluss, doch
für manche Nutzer stellen sie inzwischen eine echte Alternative
dar.
Wie das Telefonieren über das Internet funktioniert und welche
Voraussetzungen und Geräte Sie dazu brauchen, haben wir in einer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14782.html
zusammengefasst.
Bis zum Jahresende will übrigens auch
AOL in
Deutschland ins Telefongeschäft einsteigen. In den USA testet
AOL derzeit
ein Angebot für Telefongespräche über das Internet. Mehr dazu
steht unter
http://www.teltarif.de/s/s14780.html .
- RegTP entzieht rechtswidrigem Dialer die Lizenz - Kunden müssen nicht zahlen
Seit einigen Monaten dürfen sich Dialer nur noch über die
Rufnummerngasse 09009
einwählen, müssen bei der Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP) registriert sein und
der Nutzer muss
die Einwahl aktiv mit "OK" bestätigen. In der vergangenen Woche
tauchte
der erste Dialer auf, der die aktive Installations- bzw.
Einwahlbestätigung
durch den Nutzer umgehen wollte. Details dazu lesen Sie in der
entsprechenden
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14739.html.
Gegen diesen Dialer und dessen Anbieter ist diese Woche die
Regulierungsbehörde
vorgegangen und hat dem Dialer rückwirkend die Registrierung
entzogen. Für die
Kunden bedeutet das, dass sie die Kosten, die ihnen durch den
Dialer eventuell
entstanden sind, nicht zahlen brauchen. Auch dem Anbieter wurde
die Rechnungslegung
für Einwahlen unter der Dialernummer untersagt. Weitere
Informationen entnehmen
Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14808.html .
- Arcor führt neue Internet-by-Call-Tarife ein
Arcor hat gestern eine ganze Reihe neuer
Internet-by-Call-Tarife eingeführt. Unterteilt sind die neue
Zugänge
in drei Kategorien für Tag-, Nacht- und Rund-um-die-Uhr-Surfer.
Zusätzlich kann der Nutzer in jeder Kategorie zwischen einer
Basis-
und einer Spar-Variante wählen. In der Spar-Varianten gelten
günstigere Minutenpreise, zusätzlich fällt aber auch ein
Einwahlentgelt von jeweils 5,9 Cent an.
Bei den Ganztags-Tarifen mit Einheitspreis zahlen die Kunden
beispielsweise im
Basistarif 24
rund um die Uhr 0,99 Cent pro Minute. Im
Spartarif 24, in dem
der Verbindungsaufbau 5,9 Cent kostet, beträgt der
Minutenpreis
immer 0,79 Cent. Über alle weiteren Tarife informiert Sie
unsere
News unter
http://www.teltarif.de/s/s14806.html .
Auch Tiscali hat einen neuen
Internet-by-Call-Tarif eingeführt. In dem anmeldepflichtigen
Angebot
Smart Plus können die
Nutzer bei einem Einwahlentgelt von 8,8 Cent für
0,88 Cent
pro Minute surfen. Bei Anmeldung vor dem 30. erhalten die
Kunden
33 Freiminuten pro Monat.
Außerdem gab es in der vergangenen Woche auch wieder etliche
Tarifänderungen: Preissenkungen gab es bei
Access by Call: In den Tarifen
Access Daytime,
Access Freetime
und
Access Nighttime fallen
fortan
0,93 Cent pro Minute im jeweils günstigen Zeitfenster an.
Abgerechnet
werden die drei Zugänge im Sekundentakt.
Der Provider freshsurf dagegen hat
in seinem
Internet-by-Call-Tarif fresh.5
die Preise
umgekehrt. Fortan fallen montags bis freitags zwischen 18 und
23 Uhr
sowie am gesamten Wochenende 2,9 Cent pro Minute an, zur
restlichen Zeit
künftig 0,17 Cent pro Minute. Zusätzlich werden jetzt für
jeden
Verbindungsaufbau 9,99 Cent berechnet.
- DSL: Gesenkte Preise bei Global Planets
Untereinander schenken sich die
DSL-Anbieter wegen
des scharfen Konkurrenzkampfes nichts, den Kunden schon. So hat
nun auch der
Anbieter Global Planets sein
Tarifprogramm
nachgebessert: In den DSL-Volumentarifen gelten jetzt günstigere
monatliche
Grundkosten und im Einsteigertarif
GP-Mini ein höheres
Inklusivvolumen. Nähere Angaben finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14761.html .
Neue Bündelangebote bieten jetzt die
Telekommunikationsunternehmen
M"net und
Versatel an. Beim
Münchener Regionalanbieter M"net erhalten die Kunden für
24,90 Euro
pro Monat im Angebot Maxi DSL einen analogen
Telefonanschluss,
einen schnellen Internetanschluss mit einer Bandbreite von
1 600 kBit/s
im Downstream und 256 kBit/s im Upstream sowie einen
DSL-by-Call-Tarif
mit einem Minutenpreis von 1,29 Cent. Wer im Monat zehn
Euro mehr zahlt,
bekommt einen Internetanschluss mit einer
Downstream-Geschwindigkeit von
3 200 kBit/s. Weitere Informationen erhalten Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14787.html .
Beim alternativen Telekommunikationsanbieter Versatel können
Kunden jetzt
zwischen vier verschiedenen Kombi-Anschlüssen wählen. Im Angebot
DSL Time erhält der Kunde einen ISDN-Telefonanschluss
sowie einen
DSL-Internetanschluss mit einem DSL-by-Call-Tarif. Der
monatliche Grundpreis
beträgt 24,99 Euro, die Einrichtungskosten betragen
99,99 Euro. Alle
weiteren Preise verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14770.html .
- E-Plus: UMTS-Datenkarte für 0 Euro
Auch bei E-Plus fallen die
UMTS-Preise: Die
UMTS Notebook Card ist ab
sofort für 0 Euro zu
haben. Bisher wurde die Karte mit Vertrag ab 199 Euro
angeboten. Damit folgt der
Netzbetreiber dem Konkurrenten
Vodafone, der bereits im
Juli den Preis für seine UMTS-Datenkarte auf
einen Euro
senkte.
Aber auch die E-Plus Kunden, die Notebook und Handy
verbinden, um mobil online zu
gehen, können sparen: Ab sofort können sie die E-Plus
Online Volume und
Time Tarife als Dienste-Option
zu jedem
E-Plus-Laufzeitvertrag hinzubuchen. Dieses Angebot gilt bis zum
31. Dezember und
kann nur in den E-Plus Shops bei gleichzeitigem Abschluss eines
E-Plus-Mobilfunkvertrages
mit 24-monatiger Mindestlaufzeit in einem Sprachtarif
abgeschlossen werden, durch den weitere
Kosten anfallen.
Damit die steigende Zahl der UMTS-Nutzer auch gut versorgt
werden kann, hat E-Plus eine
neue Technologie für den weiteren UMTS-Netzausbau vorgestellt:
Das
Ultra-High-Site-Konzept, kurz UHS. Die Idee ist, mit stark
bündelnden Antennen von mehr als
100 Meter hohen Standorten wie Fernseh- oder Industrietürmen
sehr große Gebiete mit
UMTS zu versorgen. Wie das funktionieren soll, können Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14764.html
nachlesen.
- Vodafone: Datenkomprimierung bei UMTS und MMS zum Testen
Bereits seit geraumer Zeit bietet
Vodafone für seinen
GPRS-Internet-Zugang die Möglichkeit
an, angeforderte Daten
komprimiert zu übertragen. So wird die Auflösung vor allem bei
Bild- und Grafikanteilen einer
aufgerufenen Seite etwas reduziert. Dadurch wird zum einen das
übertragene Volumen
verringert und zum anderen die Ladezeit für die Seite
verkürzt.
Unter der Bezeichnung "UMTS High
Performance
Technologie" bietet Vodafone den gleichen Service nun auch in
seinem 3G-Netz an. Auch hier
werden Bild-Dateien komprimiert und Übertragungsprotokolle
optimiert. Nach Angaben des
Netzbetreibers wird die übertragene Datenmenge im Optimalfall um
die Hälfte reduziert. Die
"High Performance Technologie" steht allen Kunden automatisch und
ohne Zusatzkosten zur
Verfügung. Die Optimierung erfolgt, sobald eine
Internet-Verbindung über UMTS aufgebaut
wird. Spezielle Einstellungen sind hierfür nicht
erforderlich.
Außerdem ermöglicht Vodafone seinen Kunden in diesem Monat,
alle
MMS-Infodienste - inklusive der
Video-MMS-Angebote -
kostenlos zu testen. Das Angebot besteht nach Angaben der
Vodafone-Pressestelle für alle
Einzelabrufe, die aus dem Vodafone live! Portal erfolgen.
Für den Zugang zu Vodafone live! werden allerdings die
normalen Verbindungsgebühren
berechnet, die abhängig vom gewählten Datentarif sind. Für
4,95 Euro im Monat bietet
der Netzbetreiber eine
live! Flatrate an, die das
unbegrenzte
Surfen innerhalb des Multimedia-Portals ermöglicht.
- Nokia 9300 und weitere neue Geräte
Nokia enthüllte diese Woche endlich
Einzelheiten für den
9300 Communicator. Von
außen präsentiert sich der
Nokia 9300 Communicator als schlankes Mobiltelefon. Aufgeklappt
bietet er eine vollständige
Tastatur und ein Display mit 65 356 Farben, das sich
auf dem Schreibtisch oder
unterwegs aus nahezu jedem Winkel ablesen lässt.
Das Triband-Mobiltelefon unterstützt GSM,
GPRS und
EDGE-Netze.
UMTS suchen
die Profianwender leider noch vergeblich. Bilder und eine
Beschreibung des Gerätes finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14801.html .
Mit dem Nokia
9500 Communicator können
zukünftig Blackberry-Dienste von
Research in Motion
(RIM) genutzt werden. Der
finnische Handyhersteller
will eine Blackberry Connect-Lösung für Series 80-Geräte
einführen, die auf dem
Betriebssystem Symbian basiert. Dadurch werden der Blackberry
Enterprise Server und
Blackberry Internet Service für Push-basierte E-Mail-Funktionen,
das Anzeigen von
Anhängen und der Zugriff auf Kalenderinformationen unterstützt.
Bislang verwenden allerdings
noch fast alle Symbian-Handys von Nokia die Benutzeroberfläche
Series 60.
T-Mobile wird noch in diesem Jahr
ein Handy mit dem
Windows Mobile-Betriebssystem von
Microsoft
vertreiben. Der SDA - nach Angaben des taiwanesischen
Herstellers
HTC das kleinste Smartphone der Welt -
verwendet die Windows
Mobile-Version 2003 Second Edition. Mehr zu diesem Handy
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14800.html .
Eine weitere Neuheit stellte der koreanische Handyhersteller
Samsung vor: Das erste Mobiltelefon mit
einer Festplatte. Das
SPH-V5400, das in einer japanischen TV-Show vorgestellt wurde,
besitzt einen
1,5 Gigabyte großen Festplattenspeicher, der beispielsweise
zum Ablegen von Bildern
oder MP3-Dateien genutzt werden kann. Weitere Informationen
erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14793.html .
Beim Netzbetreiber o2 Germany wird
es zum diesjährigen
Weihnachtsgeschäft weitere UMTS-Handys geben. Der Mobilfunker
plant, auch das
6630 von
Nokia und das
Motorola
E1000
anzubieten.
Der Handyhersteller
Siemens mobile hat inzwischen seine
neue Software für die 65er-Produktlinie an. Mit der neuen
Software-Version können die
Handybesitzer die vor kurzem aufgetretenen Akustikprobleme bei
den Mobiltelefonen der
Serien C65, CX65, M65, S65 und SL65 beheben. Wie
berichtet bestand aufgrund einer
Softwarepanne in einigen
Fällen die Gefahr eines Hörschadens bei den Kunden. Das
Software-Update wird im Internet
unter der URL
http://www.siemens-mobile.de/software65
zum Herunterladen angeboten.
Außerdem hat Siemens Mobile gleich sechs neue Geräte
vorgestellt. Dabei handelt es sich
jedoch nicht um Handys, sondern um Festnetztelefone der Serie
Gigaset. Mit den
verschiedenen Modellen richtet sich Siemens an verschiedene
Zielgruppen. Innovativ ist, dass
alle Telefone in Verbindung mit einem Gigaset M34 USB-Adapter
auch für
Voice over IP genutzt werden
können. Allerdings muss der
Adapter an den PC angeschlossen werden, der wiederum eine
Verbindung zum Internet
herstellt - ein entscheidender Nachteil gegenüber der
FRITZ!Box Fon, mit der auch ohne
eingeschalteten
Computer telefoniert werden kann. Die Geräte finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s14779.html .
- mobilcom: Erste Erfahrungen mit Push-to-Talk
Seit knapp drei Wochen läuft beim deutschen Mobilfunkprovider
mobilcom ein Friendly-User-Test für
Push-to-Talk. Als Testgeräte wurde
den Teilnehmern
jeweils ein Nokia 6600 sowie eine
SIM-Karte von
mobilcom zur Verfügung gestellt. Der Tester musste die
erforderliche Software downloaden
und installieren.
Ruft man nach der Installation die fastchat-Software auf, so
wird sofort eine
GPRS-Verbindung aufgebaut und die
eigenen
Profileinstellungen, die auf dem PTT-Server hinterlegt sind,
werden vom PTT-Server geladen.
Wenige Sekunden später ist man mit dem mobilen Chat-System
verbunden und kann erste
Kontakte anlegen. Hierfür muss man lediglich die Handynummer
seines
Push-to-Talk-Gesprächspartners kennen.
Wer eine Sprachnachricht versenden möchte, klickt zunächst
den gewünschten
Gesprächspartner an und entscheidet sich für die Kontaktaufnahme
per fastchat. Zur
Aufnahme der Sprachnachricht hält man die grüne Sende-Taste des
Handys gedrückt und
spricht seine Botschaft ins Mikrofon. Die Übermittlung der
Nachricht erfolgt noch während
der Aufnahme, so dass diese mit etwa 5 bis 10 Sekunden
Verzögerung bereits beim
Gesprächspartner eingeht. Eingehende Nachrichten können sofort
automatisch abgespielt
werden, oder erst nach der kompletten Übermittlung mit einem
Rufton signalisiert und manuell
abgehört werden.
Die Übermittlung der Mitteilungen erfolgt innerhalb weniger
Sekunden. Auch längere
Sprachnachrichten von 45 oder 60 Sekunden Länge sind derzeit
möglich und
kommen ebenfalls schnell beim Empfänger an. Hat dieser nicht
alles verstanden, kann er sich
die Nachricht immer wieder anhören, denn alle eingehenden
Nachrichten werden gespeichert.
Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14775.html .
In Großbritannien ist nun auch der Mobilfunknetzbetreiber
Orange nach einem neun
Monate
dauernden Test mit einem PTT-Dienst an den Start gegangen.
Orange nennt den eigenen Push-to-Talk-Dienst Talk Now. Weitere
Informationen dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14768.html .
Und auch in unserem Nachbarland Österreich ist heute ein
Pilotbetrieb für PTT mit
ausgewählten Kunden gestartet. Wie in Deutschland können auch
die österreichischen PTT-Pioniere den Service für die Dauer des
Testbetriebs kostenlos nutzen. Weitere Informationen dazu
finden Sie in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14809.html .
.
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