Newsletter 36/04 vom 02.09.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 02.09.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. FRITZ!Box Phone im Test: VoIP so einfach wie nie
  2. DSL-Einstieg ist jetzt auch bei AOL, freenet und Lycos günstiger
  3. Internet by Call: Sekundengenau für 0,93 Cent pro Minute surfen
  4. Zahlreiche Call-by-Call-Anbieter erhöhen ihre Tarife
  5. T-Mobile: Multimedia-Dienste testen, Blackberry und InfoTalk
  6. Vodafone: Poweruser-Datenoption und E-Mail-Dienst künftig kostenpflichtig
  7. E-Plus: Neue Konditionen für Tarifwechsel
  8. o2 schnürt neue Prepaid-Bundles
  9. Provider: Talkline-Aktion und mobilcom-Flaggschiff
  10. Hardware: Neue Geräte und Panne bei Siemens
  11. ebay.de entführt - wer zahlt den Schaden der Verkäufer?
  12. DSL-Tarifrechner: 10 000 Zugriffe in 24 Stunden
  1. FRITZ!Box Phone im Test: VoIP so einfach wie nie

    Der Kampf um die DSL-Kunden ist derzeit stark wie nie, wodurch nicht nur die DSL-Tarife immer günstiger werden, sondern auch entsprechende Hardware günstig erworben werden kann. Gleichzeitig ist das Telefonieren über das Internet den Kinderschuhen entwachsen und zahlreiche Anbieter bieten entsprechende Dienste zu annehmbaren Tarifen an. Seit einiger Zeit gibt es mit der FRITZ!Box Phone auch eine Hardware, die beide Dienste mit nur einem Endgerät komfortabel nutzbar macht: Die FRITZ!Box Phone von AVM. Diese konnten wir in den letzten Tagen in der freenet.edition ausgiebig testen.

    Positiv fällt auf, dass sich das Telefonieren über das Internet mit der FRITZ!Box Phone so einfach gestaltet, dass der Nutzer VoIP auch oft und gern nutzt. Auch die Sprachqualität ist recht gut. Leider fehlt der Box eine Kontrollmöglichkeit, wie viele Daten übertragen werden. Und weil durch VoIP reichlich Traffic anfällt, kann der falsche DSL-Tarif schnell zur Kostenfalle werden. Den kompletten Testbericht lesen Sie bitte unter http://www.teltarif.de/s/s14747.html .

    Auch der VoIP-Anbieter sipsnip möchte einen Beitrag dazu leisten, die Nutzung von VoIP einfacher zu gestalten. Will man mehrere VoIP-Anbieter nutzen, weil zum Beispiel einzelne Anbieter für bestimmte Ziele günstigere Tarife anbieten, braucht man entweder eine Hardware wie die FRITZ!Box Phone, mit der mehrere VoIP-Anbieter genutzt werden können, oder es müssen mehrere Endgeräte bereitstehen, die jeweils einen VoIP-Anbieter voreingestellt haben. Hier bietet der VoIP-Anbieter sipsnip jetzt für seine Kunden eine Art Least Cost Router, mit dem mehrere VoIP-Anbieter mit nur einem Endgerät genutzt werden können. Dazu trägt man online seine Zugangsdaten der betreffenden VoIP-Anbieter ein und konfiguriert dann, welche Gespräche über welchen VoIP-Anbieter abgewickelt werden sollen. Gleichzeitig ist man damit auch über alle geografischen Rufnummern der anderen VoIP-Anbieter an nur einem VoIP-Anschluss erreichbar. Weitere Details dazu lesen Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14716.html .

  2. DSL-Einstieg ist jetzt auch bei AOL, freenet und Lycos günstiger

    Die T-Com, Arcor und 1&1 erlassen noch bis Ende September Neukunden das Einrichtungsentgelt für den DSL-Anschluss. Nun erleichtern auch einige Provider Interessierten den DSL-Einstieg. Wer jetzt einen Breitbandanschluss bei AOL, freenet oder Lycos bestellt, bekommt die 99,95 Euro rückerstattet.

    Allerdings zahlen die drei Anbieter auf jeweils unterschiedliche Weise den Betrag zurück. Bei freenet und AOL muss der Betrag als Online-Guthaben innerhalb der ersten vier Monate verbraucht werden. Zusätzlich erhalten die Neukunden bei AOL noch automatisch 150 Freistunden im ersten Nutzungsmonat. Lycos Europe schenkt seinen deutschen DSL-Neukunden eine Bar-Prämie von bis zu 100 Euro nur in Verbindung mit einer Reisebuchung bei Travel24.com.

    Weitere Bestimmungen, die erfüllt werden müssen, um das Startguthaben zu erlangen, können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s14738.html nachlesen. Dort können Sie sich auch über die neuen DSL-Zugangspreise von AOL informieren.

    Tarifänderungen hat auch der Anbieter AS-Online durchgeführt: Die Bestimmungen im Tarif Vario Small wurden geändert, außerdem wurde eine neue Vario Flat eingeführt. Die beiden Volumentarife mit einem bzw. drei Gigabyte Inklusivvolumen bleiben bestehen, allerdings verteuert sich der kleinere Volumentarif um knapp achtzig Cent auf 3,99 Euro pro Monat. Die Privatkundentarife werden jetzt über den Backbone der Deutschen Telekom realisiert, der von celox bereitgestellt wird. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14713.html .

    Unveränderte Preise, aber doppeltes Inklusivvolumen bietet der Provider HELLWEGmedia fortan in seinen drei Volumentarifen. Für monatlich 5,95 Euro gibt es dadurch jetzt zwei statt ein Gigabyte Datenvolumen. Fünf Gigabyte Inklusivvolumen kosten 9,95 Euro, zehn Gigabyte 14,95 Euro pro Monat. Näheres zu den Angeboten steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14745.html .

  3. Internet by Call: Sekundengenau für 0,93 Cent pro Minute surfen

    Neue Tarife im Schmalbandbereich gibt es bei dem Provider Tiscali, gesenkte Surfpreise in Tarifen der Anbieter Alltime.net und Access by Call.

    Auf 0,93 Cent pro Minute bei Abrechnung im Sekundentakt und ohne Einwahlentgelt hat der Internet-by-Call-Anbieter Alltime.net den Surfpreis gedrückt. Im neu geregelten Tarif alltimenet VII fallen allerdings zur Hauptzeit - täglich zwischen 8 und 18 Uhr - teure 2,99 Cent pro Minute an. Der Tarif kann über die Einwahlnummer 01911 4562 mit dem Benutzernamen und dem Passwort "internet" genutzt werden.

    Interessant, aber nicht wirklich günstig ist der neue Zugang Fairsurf von Tiscali. Je länger der Nutzer im Netz verweilt, desto niedriger wird der Minutenpreis. Die ersten zehn Stunden im Monat werden mit relativ hohen 1,11 Cent pro Minute berechnet, ab der elften Stunde kostet die Onlineminute 0,99 Cent. Ab der 21. Stunde sinkt der Minutenpreis auf 0,88 Cent. Mit der Anmeldung verpflichtet sich der Kunde zu einer monatlichen Mindestnutzung von zehn Stunden. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14735.html .

    0,95 Cent pro Minute bei sekundengenauer Abrechnung zahlen die Nutzer in bestimmten Zeitfenstern in Tarifen des Providers Access by Call, und zwar im Daytime, im Nighttime und im Freetime in den Zeitfenstern, in denen der Anbieter bislang 0,97 Cent pro Minute berechnete. Genaueres verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s14694.html .

    0,95 Cent pro Minute betrug der Minutenpreis zeitweilig auch in den neuen Tarifen Kurz 1 und Kurz 2 von alster24. Jetzt wurde in beiden Angeboten die übersichtliche Tarifstruktur mit jeweils nur zwei Zeitzonen aufgelöst, so dass der Kunde jetzt nur noch für kürzere Zeit günstig surfen kann. Mehr erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14744.html .

  4. Zahlreiche Call-by-Call-Anbieter erhöhen ihre Tarife

    Die vergangene Woche brachte viel Bewegung im Festnetz mit sich. Leider geht die Tendenz der Preise gerade im offenen Call by Call derzeit eher nach oben, so dass wir in diesem Newsletter keine einzige Preissenkung verkünden können. Die aktuellste Preiserhöhung kommt aus dem Hause freenetPHONE. Der Anbieter mit der Netzkennzahl 01019 hat gestern die Tarife für die Hauptzeit geändert. Nun werden jeden Werktag zwischen 9 und 18 Uhr 2,1 Cent pro Minute für Ferngespräche berechnet. Erhöht wurde beim Ableger 01024 auch der Preis für Gespräche in die beiden deutschen D-Netze. Hier werden nun 17,4 Cent pro Minute statt bislang 16,2 Cent berechnet. Deutlicher fiel die Erhöhung bei prompt aus. Kosteten Gesprächsminuten in die D-Netze über die 01055 bislang 16,1 Cent, so berechnet die Gesellschaft nun teure 21,5 Cent.

    Negativ fiel auch wieder die 01071 Telecom auf, die den Tarif für Ferngespräche auf 1,8 Cent pro Minute erhöhten und erst mit in Kraft treten der Änderung darüber informierten. Eine rechtzeitige Information unserer Leser über die Tarifänderung ist bei solchen Aktionen naturgemäß nicht möglich. Zu Ungunsten der Kunden war auch die Verlängerung der Hauptzeit für Ortsgespräche bei der 01051 Telecom. Diese geht nun von 7 bis 22 Uhr. Unser Tarifrechner kennt hier für Ortsgespräche zwischen 19 und 22 Uhr deutlich günstigere Alternativen.

    Eine Entscheidung zum Wohle der Kunden war hingegen eine Entscheidung der Regulierungsbehörde. Sie hat entschieden, dass die T-Com in Zukunft in ihren Paketangeboten das Kündigungsentgelt streichen und die Kündigungsfrist von drei Monaten auf sechs Werktage verkürzen muss. Die Entscheidung der RegTP gilt für die Produkte T-Net xxl und T-ISDN xxl sowie T-Net calltime 120 und T-ISDN calltime 120. Details zu dieser Entscheidung entnehmen Sie bitte unserer Meldung, die Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14724.html finden.

  5. T-Mobile: Multimedia-Dienste testen, Blackberry und InfoTalk

    Neukunden und Kunden, die ihren Vertrag bei Netzbetreiber T-Mobile verlängern, haben jetzt die Möglichkeit, die vom Netzbetreiber angebotenen Multimedia-Dienste kostenlos zu testen. Die Dienste wie Mobile Jukebox, News Express, NaviGate, SoundLogo oder MMS-News können für bis zu 25 Euro getestet werden, ohne dass dem Kunden die Nutzung berechnet wird. Einzige Bedingung ist die Buchung einer Datenoption.

    Leider verzögert sich die Auslieferung des MDA 3, der unter anderem über eine eingebaute Tastatur und WLAN-Funktionalität verfügt. Der neue Liefertermin ist nun Ende September. Der Verkaufspreis steht noch nicht fest.

    Außerdem bietet T-Mobile nun auch ein Blackberry-Paket für die Nutzung im Ausland an. Zum monatlichen Optionspreis von 40,60 Euro ist das Feature "Blackberry International" erhältlich. Es beinhaltet drei Megabyte Datenvolumen. Ist das Kontingent ausgeschöpft, so werden 23,2 Cent je 10 Kilobyte-Datenpaket berechnet. Das Auslandspaket gibt für sämtliche GPRS-Roamingpartner von T-Mobile und damit in mehr als 40 Ländern weltweit. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14721.html .

    Und last but not least sind die Informations- und Unterhaltungsangebote im Sprachportal InfoTalk günstiger: geworden: Seit dem 1. September kostet ein Anruf unter der T-Mobile-Kurzwahl 2300 nur noch 23 Cent pro Minute. Mehr zu InfoTalk erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14689.html .

  6. Vodafone: Poweruser-Datenoption und E-Mail-Dienst künftig kostenpflichtig

    Ein praktisches Feature ist die E-Mail-Adresse, die Vodafone allen Mobilfunkkunden auf Wunsch zur Verfügung stellt. Eingehende E-Mails werden dabei per SMS signalisiert, was ideal für sporadische Mail-Nutzer oder als Zweitadresse für wichtige Nachrichten ist. Der neue Dienst "MobileMail" soll statt zehn jetzt 50 Alarmierungs-SMS pro Tag enthalten, außerdem verbesserte Filtermöglichkeiten, einen POP3-Abruf anderer E-Mail-Konten und einiges mehr. Bis Ende November soll der Dienst als Einführungsangebot kostenlos bleiben, danach werden dafür drei Euro im Monat berechnet.

    Für Altkunden, die schon vor dem 31. August diese Adresse genutzt haben, soll "MobileMail" nach Auskunft der Vodafone-Kundenbetreuung auch zukünftig kostenlos bleiben. CallYa-Kunden steht der neue Dienst nach Angaben des Anbieters allerdings nicht zur Verfügung. Die Vodafone-Hotline erklärte auf Anfrage, dass bisherige Nutzer aber wie bisher auf ihre Mailkonten zugreifen können.

    Gestern Abend hat Vodafone noch zwei neue Datenoptionen für Poweruser vorgestellt. Für 110,20 Euro können Nutzer 100 Stunden per GPRS oder UMTS im Internet surfen oder 500 Megabyte Daten übertragen. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14746.html .

  7. E-Plus: Neue Konditionen für Tarifwechsel

    Der Netzbetreiber E-Plus hat zum 1. September seine Bedingungen für Tarifwechsel umgestellt. Nach den neuen Bedingungen sind Umstellungen in höherwertige Tarife jederzeit und kostenlos möglich. Ein Wechsel in eine niedrigere Tarifklasse lässt E-Plus ab sofort nur noch mit einigen Hürden zu.

    Ein Wechsel in einen kleineren Tarif ist erstmalig nach drei Monaten Vertragslaufzeit möglich. Außerdem kann man nur noch in die nächst niedrigere Tarifklasse wechseln. So kann man beispielsweise nur noch vom Professional XL in den Professional M-Tarif, nicht aber in den Professional S-Tarif wechseln. Ein weiterer Wechsel ist jeweils monatlich möglich, wobei der Netzbetreiber pro Umstellung nach unten 24,95 Euro in Rechnung stellt.

    Die neuen Bedingungen gelten auch für Wechsel innerhalb der Time & More-Tarife. Damit geht für E-Plus-Kunden ein großer Teil an Flexibilität verloren. Für Tarifoptionen gilt weiterhin, dass diese jederzeit zugebucht werden können. Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Wochen und eine eventuelle Deaktivierung einer Option ist weiterhin kostenlos. Werden Optionen nicht rechtzeitig gekündigt, so verlängert sich die Laufzeit automatisch um einen Monat.

    Außerdem bietet E-Plus das neue Philips 755 mehrere Wochen lang exklusiv an. Erst gegen Ende September soll es das neue Fotohandy auch bei anderen Anbietern geben.

  8. o2 schnürt neue Prepaid-Bundles

    o2 Germany hat eine neue Aktion für das Prepaid-Produkt LOOP. So bietet o2 neben Handys mit Farbdisplay auch Frei-SMS-Angebote, bei denen es ein Jahr lang monatlich bis zu 25 SMS kostenlos gibt.

    Die Aktion läuft bis zum 12. November. In dieser Zeit erhält jeder Kunde, der ein LOOP-Paket mit einem Endgerät kauft, ein Startguthaben im Wert von 10 Euro. Zusätzlich werden ihm 25 Frei-SMS monatlich für ein Jahr im Wert von bis zu 57 Euro gutgeschrieben. Dieses Angebot gilt für die Endgeräte Siemens C65 und LG G5400 für je 149,95 Euro sowie dem Motorola V220 für 199,95 Euro.

    Außerdem bietet o2 ab September das C1100 von LG an. Dabei handelt es sich um ein exklusiv für o2 produziertes Handy. Im Prepaid-Bundle kostet das Gerät 129,95 Euro. Weitere Informationen dazu finden Sie in der News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s14676.html .

    Eigentlich wollte o2 schon in der vergangenen Woche mit der Auslieferung des Samsung SGH-Z105U nach Vodafone und E-Plus das Zeitalter der Videotelefonie einläuten. Bislang sucht man in den o2-Shops allerdings vergeblich nach dem Telefon. Es heißt aber, dass die UMTS-Videohandys noch im September in die o2-Shops kommen sollen. Dafür rückt das UMTS-Zeitalter auch für o2-Kunden, die keinen Active-Tarif nutzen, näher. Der Netzbetreiber teilte mit, dass die UMTS-fähigen U-SIM-Karten ab sofort für die Freischaltung von Verträgen in allen Tarifen genutzt werden können. Die herkömmlichen SIM-Karten soll es in absehbarer Zeit nicht mehr geben. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14728.html .

  9. Provider: Talkline-Aktion und mobilcom-Flaggschiff

    Service-Provider Talkline hat seine Aktion für Neukunden, die ihre Handynummer von einem anderen Netzbetreiber oder Provider mitbringen, bis 31. Dezember verlängert. Somit bekommen Kunden, die einen Talkline-Vertrag abschließen und ihre Rufnummer portieren, noch bis Ende des Jahres 30 Euro Wechselguthaben. Und wer sich bis Ende September für einen E-Plus-Vertrag von Talkline entscheidet, zahlt keine Anschlussgebühr. Damit wurde die bisherige Aktion aus den Vormonaten verlängert.

    Außerdem wurde das Angebot "Laptop-Card für 0 Euro" um einen Monat verlängert. Wer im September einen UMTS-Data-Pro-Tarif bei Talkline abschließt, erhält die UMTS Laptop-Card für das Vodafone-Netz ohne Zuzahlung; außerdem entfällt für die ersten sechs Monate die Grundgebühr des Data-Pro-Tarifes. Mehr dazu erfahren Sie heute in der Monatswechsel-Meldung für die Angebote der Provider.

    Der Mobilfunkanbieter mobilcom will das Unternehmen seinen neuen Auftritt weiter ausbauen und hat in Berlin und Düsseldorf so genannte Flagship Stores eröffnet. Man fühlt sich irgendwie an Quam erinnert: Die Kunden sollen dort auf großzügigen Verkaufsflächen in edlem Ambiente neuartiges Erlebnisshopping genießen.

    Neu sind auch Push-to-Talk-Dienste, mit denen sich gesprochene Botschaften ähnlich wie SMS-Nachrichten verschicken lassen. mobilcom bereitet als erstes Unternehmen in Deutschland den Marktstart von Push-to-Talk vor, derzeit läuft ein Friendly-User-Test. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14682.html .

  10. Hardware: Neue Geräte und Panne bei Siemens

    Panasonic bringt im September mit dem X400 ein neues Handy heraus. Der Clou des neuen Geräts: Es öffnet sich durch Drücken der Seitentaste von selbst. So soll Zeit bei der Aufnahme von Schnappschüssen und bei der Annahme von Anrufen gespart werden. Mit Maßen von 84,5 mal 47,5 mal 17,5 Millimetern handelt es sich um das bislang flachste Aufklapp-Handy von Panasonic. Das Gewicht beträgt 86 Gramm. Das Handy ist jetzt schon in den Vodafone-Shops für 398 Euro ohne Vertrag erhältlich, mit einem Vodafone-Mobilfunkvertrag kostet es 79 Euro. In den kommenden Tagen wird das X400 auch über die Panansonic-Shops vertrieben werden.

    Der Elektronik-Konzern HP erweitert seine iPAQ-Produktlinie um Smartphones - zumindest auf dem asiatischen Markt. Auf der koreanischen HP-Homepage [Link auf http://h50201.www5.hp.com/main.asp entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] ist der iPAQ RW6100, so der Name des neuen Geräts, das in Kürze erhältlich ist, bereits zu sehen. Der PDA-Teil des Geräts basiert auf einem Intel PXA270-Prozessor und dem Betriebssystem Microsoft Windows Mobile Phone Edition 2003 - Second Edition.

    Der interne Speicher ist für Smartphones recht üppig ausgefallen. 64 Megabye RAM und 128 Megabyte ROM stehen zur Verfügung. Bereits im Lieferumfang enthalten sind neben Office- und Organizer-Anwendungen unter anderem ein MP3- und ein Movie-Player. Mehr zu diesem Gerät erfahren sie unter http://www.teltarif.de/s/s14708.html .

    Handyhersteller Philips will gemeinsam mit dem koreanischen Elektronikkonzern Samsung Handys mit neuartiger Kommunikations-Funktion entwickeln. Samsung-Handys sollen künftig automatisch mit entsprechenden PCs oder Fernsehern Daten wie Musik oder Bilder austauschen können. Grundlage dafür sei die von dem niederländischen Konzern entwickelte Übertragungstechnik NFC ("Near Field Communication"), über die Geräte unterschiedlicher Art bei Berührung kommunizieren können. Neue NFC-Handys sollen dadurch zu einem universellen Gerät werden und als Zahlungsterminal, Kartenschalter, Zutrittsschlüssel, Kreditkarte oder Fahrkarte dienen.

    Nicht mit neuen Geräten, sondern mit einer ärgerlichen Panne geriet Siemens in den letzten Tagen in die Schlagzeilen: Wegen eines Softwarefehlers, der unter Umständen Hörschäden verursachen kann, stoppte der Hersteller der Verkauf Handys der 65-Serie. Ein Update für die fehlerhafte Software soll bis Ende der Woche bereitgestellt werden.

    Unsere Meldungen dazu finden Sie unter folgenden URL: http://www.teltarif.de/s/s14719.html, http://www.teltarif.de/s/s14707.html, http://www.teltarif.de/s/s14705.html und http://www.teltarif.de/s/s14683.html .

  11. ebay.de entführt - wer zahlt den Schaden der Verkäufer?

    Am vergangenen Samstag wurde ebay.de offenbar von einem Niedersachsen entführt. Wir berichteten am Wochenende unter http://www.teltarif.de/s/s14700.html . Nun stellt sich vor allem für die Verkäufer, die in der Zeit, als ebay.de nicht erreichbar war, die Frage nach dem Schadenersatz. Schließlich konnten Interessenten, die bei ebay.de nach Produkten suchen, nicht mit bieten. Das hatte zur Konsequenz, dass die Schlussgebote bei vielen Artikeln deutlich niedriger waren, als sonst üblich. ebay allerdings wiegelt ab, das System sei schließlich zu keiner Zeit defekt gewesen. Zudem habe man die Auktionen über ebay.com erreichen können. Die Verkäufer sehen das vermutlich anders, wollen für die erzielten niedrigeren Umsätze entschädigt werden.

    Derzeit ermittelt das Landeskriminalamt Niedersachsen in dem Fall. Unklar ist nämlich noch, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass sich eine Privatperson die Domain des größten deutschen Internet-Auktionshauses registrieren konnte. Bis die Schuldfrage geklärt ist, dürften auch die Schadenersatzansprüche im Raum stehen bleiben. Eine Chronologie der Ereignisse finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14726.html .

  12. DSL-Tarifrechner: 10 000 Zugriffe in 24 Stunden

    DSL gehört die Zukunft - darin sind sich Telekommunikationsanbieter und Internetnutzer einig. Heute surfen bereits fünf Millionen Deutsche mit der Breitband-Technologie im Internet, zum Ende des Jahres werden es sieben Millionen sein. Um den Einstieg in das schnelle Internet so leicht wie möglich zu gestalten, bieten wir seit Montag als neuen Leser-Service den DSL-Tarifrechner an. Dieser ermittelt aus über 600 Angeboten schnell und einfach das jeweils günstigste.

    Wie sehr Sie, liebe Leser, auf diese Suchhilfe gewartet haben, zeigen die Zugriffszahlen. In den ersten 24 Stunden nach dem Start des Dienstes wurde die Datenbank 10 000 Mal abgerufen. Auch die vielen Rückmeldungen, die per E-Mail in der teltarif-Redaktion einliefen, zeugen von dem großen Interesse. Dabei gab es viel Lob für den DSL-Tarifrechner, aber auch weitere Anregungen und Verbesserungsvorschläge. Dafür bedanken wir uns. Ihre Ideen und Vorschläge werden wir prüfen und gegebenenfalls in zukünftige Updates des Tarifrechners einarbeiten.

    Jetzt wünschen wir Ihnen aber noch viel Spaß bei der Suche nach dem passenden DSL-Tarif. Den DSL-Tarifrechner finden Sie unter http://www.teltarif.de/dslrechner/ .

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