- FRITZ!Box Phone im Test: VoIP so einfach wie nie
Der Kampf um die DSL-Kunden ist derzeit
stark
wie nie, wodurch nicht nur die DSL-Tarife immer günstiger werden,
sondern
auch entsprechende Hardware günstig erworben werden kann.
Gleichzeitig
ist das Telefonieren über das Internet den Kinderschuhen
entwachsen und
zahlreiche Anbieter bieten
entsprechende Dienste
zu annehmbaren Tarifen an. Seit einiger Zeit gibt es mit der
FRITZ!Box Phone
auch eine Hardware, die beide Dienste mit nur einem Endgerät
komfortabel
nutzbar macht: Die FRITZ!Box Phone von AVM. Diese konnten
wir in den
letzten Tagen in der freenet.edition ausgiebig testen.
Positiv fällt auf, dass sich das Telefonieren über das
Internet mit der
FRITZ!Box Phone so einfach gestaltet, dass der Nutzer
VoIP auch oft und gern nutzt. Auch die
Sprachqualität
ist recht gut. Leider fehlt der Box eine Kontrollmöglichkeit,
wie viele
Daten übertragen werden. Und weil durch VoIP reichlich Traffic
anfällt,
kann der falsche DSL-Tarif schnell zur Kostenfalle werden. Den
kompletten
Testbericht lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s14747.html .
Auch der VoIP-Anbieter sipsnip
möchte einen
Beitrag dazu leisten, die Nutzung von VoIP einfacher zu
gestalten. Will man
mehrere VoIP-Anbieter nutzen, weil zum Beispiel einzelne Anbieter
für bestimmte
Ziele günstigere Tarife anbieten, braucht man entweder eine
Hardware wie die
FRITZ!Box Phone, mit der mehrere VoIP-Anbieter genutzt
werden können, oder
es müssen mehrere Endgeräte bereitstehen, die jeweils einen
VoIP-Anbieter
voreingestellt haben. Hier bietet der VoIP-Anbieter sipsnip
jetzt für seine
Kunden eine Art Least Cost Router, mit dem mehrere
VoIP-Anbieter
mit nur einem Endgerät genutzt werden können. Dazu trägt man
online seine
Zugangsdaten der betreffenden VoIP-Anbieter ein und konfiguriert
dann, welche
Gespräche über welchen VoIP-Anbieter abgewickelt werden sollen.
Gleichzeitig
ist man damit auch über alle geografischen Rufnummern der anderen
VoIP-Anbieter
an nur einem VoIP-Anschluss erreichbar. Weitere Details dazu
lesen Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14716.html .
- DSL-Einstieg ist jetzt auch bei AOL, freenet und Lycos günstiger
Die T-Com, Arcor
und
1&1 erlassen noch bis Ende September
Neukunden
das Einrichtungsentgelt für den
DSL-Anschluss.
Nun erleichtern auch einige Provider Interessierten den
DSL-Einstieg. Wer jetzt einen
Breitbandanschluss
bei AOL, freenet
oder
Lycos bestellt, bekommt die
99,95 Euro
rückerstattet.
Allerdings zahlen die drei Anbieter auf jeweils
unterschiedliche Weise
den Betrag zurück. Bei freenet und AOL muss der Betrag als
Online-Guthaben
innerhalb der ersten vier Monate verbraucht werden. Zusätzlich
erhalten
die Neukunden bei AOL noch automatisch 150 Freistunden im
ersten
Nutzungsmonat. Lycos Europe schenkt seinen deutschen
DSL-Neukunden
eine Bar-Prämie von bis zu 100 Euro nur in Verbindung mit
einer
Reisebuchung bei Travel24.com.
Weitere Bestimmungen, die erfüllt werden müssen, um das
Startguthaben
zu erlangen, können Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14738.html
nachlesen.
Dort können Sie sich auch über die neuen DSL-Zugangspreise von
AOL informieren.
Tarifänderungen hat auch der Anbieter
AS-Online
durchgeführt: Die Bestimmungen im Tarif
Vario Small wurden
geändert,
außerdem wurde eine neue
Vario Flat
eingeführt. Die beiden Volumentarife mit
einem bzw.
drei Gigabyte
Inklusivvolumen bleiben
bestehen, allerdings verteuert sich der kleinere Volumentarif um
knapp
achtzig Cent auf 3,99 Euro pro Monat. Die
Privatkundentarife werden
jetzt über den Backbone der Deutschen Telekom realisiert, der von
celox bereitgestellt wird. Mehr dazu
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14713.html .
Unveränderte Preise, aber doppeltes Inklusivvolumen bietet
der Provider
HELLWEGmedia fortan in seinen drei
Volumentarifen.
Für monatlich 5,95 Euro gibt es dadurch jetzt
zwei statt ein
Gigabyte
Datenvolumen.
Fünf Gigabyte
Inklusivvolumen kosten 9,95 Euro,
zehn Gigabyte
14,95 Euro
pro Monat. Näheres zu den Angeboten steht in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14745.html .
- Internet by Call: Sekundengenau für 0,93 Cent pro Minute surfen
Neue Tarife im Schmalbandbereich gibt es bei dem Provider
Tiscali,
gesenkte Surfpreise in Tarifen der Anbieter
Alltime.net und
Access by Call.
Auf 0,93 Cent pro Minute bei Abrechnung im Sekundentakt
und ohne
Einwahlentgelt hat der Internet-by-Call-Anbieter Alltime.net den
Surfpreis
gedrückt. Im neu geregelten Tarif
alltimenet VII fallen
allerdings zur Hauptzeit - täglich zwischen 8 und 18 Uhr -
teure
2,99 Cent pro Minute an. Der Tarif kann über die
Einwahlnummer
01911 4562 mit dem Benutzernamen und dem Passwort "internet"
genutzt
werden.
Interessant, aber nicht wirklich günstig ist der neue Zugang
Fairsurf von Tiscali. Je
länger
der Nutzer im Netz verweilt, desto niedriger wird der
Minutenpreis. Die
ersten zehn Stunden im Monat werden mit relativ hohen
1,11 Cent pro
Minute berechnet, ab der elften Stunde kostet die Onlineminute
0,99 Cent. Ab der 21. Stunde sinkt der Minutenpreis
auf
0,88 Cent. Mit der Anmeldung verpflichtet sich der Kunde zu
einer
monatlichen Mindestnutzung von zehn Stunden. Mehr dazu erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14735.html .
0,95 Cent pro Minute bei sekundengenauer Abrechnung
zahlen die
Nutzer in bestimmten Zeitfenstern in Tarifen des Providers
Access by Call, und zwar im
Daytime,
im Nighttime und
im Freetime in den
Zeitfenstern,
in denen der Anbieter bislang 0,97 Cent pro Minute
berechnete. Genaueres verrät Ihnen unsere
News unter
http://www.teltarif.de/s/s14694.html .
0,95 Cent pro Minute betrug der Minutenpreis zeitweilig
auch in den neuen Tarifen
Kurz 1
und Kurz 2 von
alster24. Jetzt wurde in beiden
Angeboten die übersichtliche Tarifstruktur mit jeweils nur zwei
Zeitzonen aufgelöst, so dass der Kunde jetzt nur noch für
kürzere Zeit günstig surfen kann. Mehr erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14744.html .
- Zahlreiche Call-by-Call-Anbieter erhöhen ihre Tarife
Die vergangene Woche brachte viel Bewegung im Festnetz mit sich.
Leider geht die
Tendenz der Preise gerade im offenen
Call by Call
derzeit eher nach oben, so dass wir in diesem Newsletter keine
einzige Preissenkung verkünden können. Die aktuellste
Preiserhöhung kommt aus dem
Hause freenetPHONE. Der Anbieter
mit der Netzkennzahl
01019 hat gestern die
Tarife für die
Hauptzeit geändert. Nun werden jeden
Werktag zwischen 9 und 18 Uhr 2,1 Cent pro Minute für
Ferngespräche
berechnet. Erhöht wurde beim Ableger
01024
auch der Preis für Gespräche in die
beiden deutschen D-Netze. Hier werden nun 17,4 Cent pro
Minute statt bislang
16,2 Cent berechnet. Deutlicher fiel die Erhöhung bei
prompt aus. Kosteten
Gesprächsminuten
in die D-Netze über die 01055 bislang 16,1 Cent, so
berechnet die Gesellschaft
nun teure 21,5 Cent.
Negativ fiel auch wieder die
01071 Telecom auf, die
den Tarif für Ferngespräche auf 1,8 Cent pro Minute erhöhten
und
erst mit in Kraft treten der Änderung darüber informierten. Eine
rechtzeitige
Information unserer Leser über die
Tarifänderung ist bei solchen Aktionen naturgemäß nicht möglich.
Zu Ungunsten der
Kunden war auch die Verlängerung der Hauptzeit für Ortsgespräche
bei der
01051 Telecom. Diese geht nun von 7
bis 22 Uhr. Unser
Tarifrechner
kennt hier für Ortsgespräche zwischen 19 und 22 Uhr deutlich
günstigere
Alternativen.
Eine Entscheidung zum Wohle der Kunden war hingegen eine
Entscheidung der
Regulierungsbehörde. Sie hat entschieden, dass die
T-Com
in Zukunft in ihren Paketangeboten das Kündigungsentgelt
streichen
und die Kündigungsfrist von drei Monaten auf sechs Werktage
verkürzen muss.
Die Entscheidung der RegTP gilt für die Produkte T-Net xxl
und T-ISDN xxl
sowie T-Net calltime 120 und
T-ISDN calltime 120. Details
zu dieser Entscheidung entnehmen Sie bitte unserer Meldung, die
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14724.html
finden.
- T-Mobile: Multimedia-Dienste testen, Blackberry und InfoTalk
Neukunden und Kunden, die ihren Vertrag bei Netzbetreiber
T-Mobile verlängern, haben jetzt die
Möglichkeit, die
vom Netzbetreiber angebotenen Multimedia-Dienste kostenlos zu
testen.
Die Dienste wie Mobile Jukebox,
News Express,
NaviGate,
SoundLogo oder
MMS-News können für bis zu 25 Euro
getestet
werden, ohne dass dem Kunden die Nutzung berechnet wird. Einzige
Bedingung ist
die Buchung einer Datenoption.
Leider verzögert sich die Auslieferung des
MDA 3, der unter anderem über
eine eingebaute
Tastatur und WLAN-Funktionalität verfügt. Der neue Liefertermin
ist nun Ende
September. Der Verkaufspreis steht noch nicht fest.
Außerdem bietet T-Mobile nun auch ein
Blackberry-Paket für die Nutzung im
Ausland an. Zum monatlichen Optionspreis von 40,60 Euro ist
das Feature
"Blackberry International" erhältlich. Es beinhaltet drei
Megabyte Datenvolumen.
Ist das Kontingent ausgeschöpft, so werden 23,2 Cent je
10 Kilobyte-Datenpaket berechnet. Das Auslandspaket gibt
für sämtliche
GPRS-Roamingpartner von T-Mobile und damit in mehr als
40 Ländern
weltweit. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14721.html .
Und last but not least sind die Informations- und
Unterhaltungsangebote im
Sprachportal
InfoTalk
günstiger: geworden: Seit dem 1. September kostet ein Anruf
unter der
T-Mobile-Kurzwahl 2300 nur noch 23 Cent pro Minute. Mehr zu
InfoTalk
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14689.html .
- Vodafone: Poweruser-Datenoption und E-Mail-Dienst künftig kostenpflichtig
Ein praktisches Feature ist die E-Mail-Adresse, die
Vodafone allen Mobilfunkkunden auf
Wunsch zur Verfügung stellt. Eingehende E-Mails werden dabei per
SMS signalisiert, was ideal für
sporadische Mail-Nutzer
oder als Zweitadresse für wichtige Nachrichten ist. Der neue
Dienst "MobileMail"
soll statt zehn jetzt 50 Alarmierungs-SMS pro Tag enthalten,
außerdem
verbesserte Filtermöglichkeiten, einen POP3-Abruf anderer
E-Mail-Konten und
einiges mehr. Bis Ende November soll der Dienst als
Einführungsangebot kostenlos
bleiben, danach werden dafür drei Euro im Monat berechnet.
Für Altkunden, die schon vor dem 31. August diese
Adresse genutzt haben,
soll "MobileMail" nach Auskunft der Vodafone-Kundenbetreuung auch
zukünftig
kostenlos bleiben.
CallYa-Kunden
steht der neue Dienst nach Angaben des Anbieters allerdings nicht
zur Verfügung.
Die Vodafone-Hotline erklärte auf Anfrage, dass bisherige Nutzer
aber wie bisher
auf ihre Mailkonten zugreifen können.
Gestern Abend hat Vodafone noch zwei neue Datenoptionen für
Poweruser vorgestellt. Für 110,20 Euro können Nutzer
100 Stunden
per GPRS oder UMTS im Internet surfen oder 500 Megabyte
Daten übertragen.
Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14746.html .
- E-Plus: Neue Konditionen für Tarifwechsel
Der Netzbetreiber E-Plus hat zum
1. September
seine Bedingungen für Tarifwechsel umgestellt. Nach den neuen
Bedingungen sind
Umstellungen in höherwertige Tarife jederzeit und kostenlos
möglich. Ein Wechsel
in eine niedrigere Tarifklasse lässt E-Plus ab sofort nur noch
mit einigen
Hürden zu.
Ein Wechsel in einen kleineren Tarif ist erstmalig nach drei
Monaten
Vertragslaufzeit möglich. Außerdem kann man nur noch in die
nächst niedrigere
Tarifklasse wechseln. So kann man beispielsweise nur noch vom
Professional XL in
den
Professional M-Tarif,
nicht aber in
den
Professional S-Tarif
wechseln.
Ein weiterer Wechsel ist jeweils monatlich möglich, wobei der
Netzbetreiber pro
Umstellung nach unten 24,95 Euro in Rechnung stellt.
Die neuen Bedingungen gelten auch für Wechsel innerhalb der
Time & More-Tarife. Damit geht für E-Plus-Kunden
ein großer Teil an
Flexibilität verloren. Für Tarifoptionen gilt weiterhin, dass
diese jederzeit zugebucht
werden können. Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Die
Kündigungsfrist
beträgt zwei Wochen und eine eventuelle Deaktivierung einer
Option ist weiterhin
kostenlos. Werden Optionen nicht rechtzeitig gekündigt, so
verlängert sich die
Laufzeit automatisch um einen Monat.
Außerdem bietet E-Plus das neue
Philips 755
mehrere Wochen lang exklusiv an. Erst gegen Ende September soll
es das neue Fotohandy
auch bei anderen Anbietern geben.
- o2 schnürt neue Prepaid-Bundles
o2 Germany hat eine neue Aktion für das
Prepaid-Produkt
LOOP. So bietet o2 neben
Handys mit
Farbdisplay auch Frei-SMS-Angebote, bei denen es ein Jahr lang
monatlich bis zu
25 SMS kostenlos gibt.
Die Aktion läuft bis zum 12. November. In dieser Zeit
erhält jeder Kunde,
der ein LOOP-Paket mit einem Endgerät kauft, ein Startguthaben im
Wert von
10 Euro. Zusätzlich werden ihm 25 Frei-SMS monatlich
für ein Jahr
im Wert von bis zu 57 Euro gutgeschrieben. Dieses Angebot
gilt für die
Endgeräte Siemens C65 und
LG G5400 für je
149,95 Euro sowie dem
Motorola V220 für
199,95 Euro.
Außerdem bietet o2 ab September das
C1100
von LG an. Dabei handelt es sich um ein
exklusiv für o2
produziertes Handy. Im Prepaid-Bundle kostet das Gerät
129,95 Euro.
Weitere Informationen dazu finden Sie in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14676.html .
Eigentlich wollte o2 schon in der vergangenen Woche mit der
Auslieferung des
Samsung SGH-Z105U nach Vodafone und
E-Plus das
Zeitalter der Videotelefonie einläuten. Bislang sucht man in den
o2-Shops allerdings
vergeblich nach dem Telefon. Es heißt aber, dass die
UMTS-Videohandys noch im
September in die o2-Shops kommen sollen. Dafür rückt das
UMTS-Zeitalter auch für
o2-Kunden, die keinen Active-Tarif
nutzen, näher. Der Netzbetreiber teilte mit, dass
die UMTS-fähigen U-SIM-Karten ab sofort für die Freischaltung von
Verträgen in
allen Tarifen genutzt werden können. Die herkömmlichen
SIM-Karten soll es in
absehbarer Zeit nicht mehr geben. Mehr dazu finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s14728.html .
- Provider: Talkline-Aktion und mobilcom-Flaggschiff
Service-Provider Talkline hat seine
Aktion für
Neukunden, die ihre Handynummer von einem anderen Netzbetreiber
oder Provider
mitbringen, bis 31. Dezember
verlängert.
Somit bekommen Kunden, die einen Talkline-Vertrag abschließen und
ihre
Rufnummer portieren, noch bis Ende des Jahres 30 Euro
Wechselguthaben. Und wer sich bis Ende September für einen
E-Plus-Vertrag von
Talkline entscheidet, zahlt keine Anschlussgebühr. Damit wurde
die bisherige
Aktion aus den Vormonaten verlängert.
Außerdem wurde das Angebot "Laptop-Card für 0 Euro" um
einen Monat
verlängert. Wer im September einen UMTS-Data-Pro-Tarif bei
Talkline abschließt,
erhält die UMTS Laptop-Card für das Vodafone-Netz ohne Zuzahlung;
außerdem
entfällt für die ersten sechs Monate die Grundgebühr des
Data-Pro-Tarifes.
Mehr dazu erfahren Sie heute in der Monatswechsel-Meldung für die
Angebote
der Provider.
Der Mobilfunkanbieter mobilcom will das Unternehmen seinen
neuen Auftritt
weiter ausbauen und hat in Berlin und Düsseldorf so genannte
Flagship Stores
eröffnet. Man fühlt sich irgendwie an Quam erinnert: Die Kunden
sollen dort
auf großzügigen Verkaufsflächen in edlem Ambiente neuartiges
Erlebnisshopping
genießen.
Neu sind auch
Push-to-Talk-Dienste, mit denen
sich gesprochene Botschaften ähnlich wie SMS-Nachrichten
verschicken lassen.
mobilcom bereitet als erstes Unternehmen in Deutschland den
Marktstart von
Push-to-Talk vor, derzeit läuft ein Friendly-User-Test. Weitere
Informationen
erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14682.html .
- Hardware: Neue Geräte und Panne bei Siemens
Panasonic bringt im September mit dem
X400 ein neues Handy heraus.
Der Clou des
neuen Geräts: Es öffnet sich durch Drücken der Seitentaste von
selbst. So soll Zeit bei
der Aufnahme von Schnappschüssen und bei der Annahme von Anrufen
gespart
werden. Mit Maßen von 84,5 mal 47,5 mal 17,5 Millimetern
handelt es sich um
das bislang flachste Aufklapp-Handy von Panasonic. Das Gewicht
beträgt
86 Gramm. Das Handy ist jetzt schon in den
Vodafone-Shops für 398 Euro ohne
Vertrag
erhältlich, mit einem Vodafone-Mobilfunkvertrag kostet es
79 Euro. In den
kommenden Tagen wird das X400 auch über die Panansonic-Shops
vertrieben
werden.
Der Elektronik-Konzern HP erweitert seine iPAQ-Produktlinie
um
Smartphones -
zumindest auf dem asiatischen Markt. Auf der koreanischen
HP-Homepage ist
der
iPAQ RW6100, so der Name des neuen Geräts, das in Kürze
erhältlich ist, bereits zu
sehen. Der PDA-Teil des Geräts basiert auf einem Intel
PXA270-Prozessor und dem
Betriebssystem Microsoft Windows Mobile Phone Edition 2003 -
Second Edition.
Der interne Speicher ist für Smartphones recht üppig
ausgefallen.
64 Megabye RAM und 128 Megabyte ROM stehen zur
Verfügung.
Bereits im Lieferumfang enthalten sind neben Office- und
Organizer-Anwendungen
unter anderem ein MP3- und ein Movie-Player. Mehr zu diesem
Gerät erfahren sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s14708.html .
Handyhersteller Philips will
gemeinsam mit dem
koreanischen Elektronikkonzern Samsung
Handys mit
neuartiger Kommunikations-Funktion entwickeln. Samsung-Handys
sollen künftig
automatisch mit entsprechenden PCs oder Fernsehern Daten wie
Musik oder Bilder
austauschen können. Grundlage dafür sei die von dem
niederländischen Konzern
entwickelte Übertragungstechnik NFC
("Near Field
Communication"), über die Geräte unterschiedlicher Art bei
Berührung
kommunizieren können. Neue NFC-Handys sollen dadurch zu einem
universellen
Gerät werden und als Zahlungsterminal, Kartenschalter,
Zutrittsschlüssel, Kreditkarte
oder Fahrkarte dienen.
Nicht mit neuen Geräten, sondern mit einer ärgerlichen Panne
geriet
Siemens in
den letzten Tagen in die Schlagzeilen: Wegen eines
Softwarefehlers, der unter
Umständen Hörschäden verursachen kann, stoppte der Hersteller der
Verkauf
Handys der 65-Serie. Ein Update für die fehlerhafte Software
soll bis Ende der
Woche bereitgestellt werden.
Unsere Meldungen dazu finden Sie unter folgenden URL:
http://www.teltarif.de/s/s14719.html,
http://www.teltarif.de/s/s14707.html,
http://www.teltarif.de/s/s14705.html und http://www.teltarif.de/s/s14683.html .
- ebay.de entführt - wer zahlt den Schaden der Verkäufer?
Am vergangenen Samstag wurde
ebay.de
offenbar von einem Niedersachsen entführt. Wir berichteten am
Wochenende unter
http://www.teltarif.de/s/s14700.html .
Nun stellt
sich vor allem für die Verkäufer, die in der Zeit, als ebay.de
nicht erreichbar war, die
Frage nach dem Schadenersatz. Schließlich konnten Interessenten,
die bei ebay.de nach Produkten suchen, nicht mit bieten. Das
hatte zur Konsequenz,
dass die Schlussgebote bei vielen Artikeln deutlich niedriger
waren, als sonst
üblich. ebay allerdings wiegelt ab, das System sei schließlich
zu keiner Zeit defekt gewesen. Zudem habe man die Auktionen über
ebay.com erreichen können.
Die Verkäufer sehen das vermutlich anders, wollen für die
erzielten niedrigeren
Umsätze entschädigt werden.
Derzeit ermittelt das Landeskriminalamt Niedersachsen in dem
Fall. Unklar ist nämlich
noch, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass sich eine
Privatperson
die Domain des größten deutschen Internet-Auktionshauses
registrieren konnte.
Bis die Schuldfrage geklärt ist, dürften auch die
Schadenersatzansprüche
im Raum stehen bleiben. Eine Chronologie der Ereignisse finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14726.html .
- DSL-Tarifrechner: 10 000 Zugriffe in 24 Stunden
DSL gehört die Zukunft - darin sind sich
Telekommunikationsanbieter und Internetnutzer einig. Heute
surfen
bereits fünf Millionen Deutsche mit der Breitband-Technologie im
Internet,
zum Ende des Jahres werden es sieben Millionen sein. Um den
Einstieg
in das schnelle Internet so leicht wie möglich zu gestalten,
bieten
wir seit Montag als neuen Leser-Service den
DSL-Tarifrechner an.
Dieser
ermittelt aus über 600 Angeboten schnell und einfach das
jeweils
günstigste.
Wie sehr Sie, liebe Leser, auf diese Suchhilfe gewartet
haben, zeigen
die Zugriffszahlen. In den ersten 24 Stunden nach dem Start
des
Dienstes wurde die Datenbank 10 000 Mal abgerufen.
Auch die
vielen Rückmeldungen, die per E-Mail in der teltarif-Redaktion
einliefen,
zeugen von dem großen Interesse. Dabei gab es viel Lob für den
DSL-Tarifrechner,
aber auch weitere Anregungen und Verbesserungsvorschläge. Dafür
bedanken
wir uns. Ihre Ideen und Vorschläge werden wir prüfen und
gegebenenfalls
in zukünftige Updates des Tarifrechners einarbeiten.
Jetzt wünschen wir Ihnen aber noch viel Spaß bei der Suche
nach dem
passenden DSL-Tarif. Den DSL-Tarifrechner finden Sie unter
http://www.teltarif.de/dslrechner/ .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.