- Festnetz: Preiserhöhung bei 01071 - Arcor bietet 1-Cent-Gespräche an
Zuerst die Preise zu ändern und dann die Kunden und Medien zu
informieren ist keine
kundenfreundliche Preispolitik. Wenn diese dann auch noch vom
günstigsten Anbieter
für Ferngespräche gemacht wird, lässt dieses ein schlechtes Licht
auf die
Gesellschaft fallen. So geschehen gestern Morgen bei der
01071 Telecom.
Statt wie bislang einen Cent pro Minute berechnete die Kölner
Telefongesellschaft
seitdem 1,5 Cent pro Minute für Ferngespräche. Damit ist
01071 zur Hauptzeit
allerdings nach wie vor der günstigste Anbieter von Ferngesprächen.
1 Cent pro Minute gibt es nun auch bei
Arcor.
Ortsgespräche gibt es weiterhin ab 0,92 Cent pro
Gesprächsminute. Die
günstigen Preise gelten allerdings nur Montag bis Freitag
zwischen 19 Uhr
und 7 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von
7 Uhr bis
21 Uhr. Am Wochenende zwischen 21 und 7 Uhr kosten
Ferngespräche
1,14 und Ortsgespräche 0,98 Cent pro Minute. In der
restlichen Zeit
fallen über die 01070 allerdings teure 9,2 Cent pro Minute für
Ferngespräche
und ebenfalls happige 4,5 Cent für Gespräche im Ortsnetz an.
Die Inlandsauskunft der
T-Com ermöglicht ab sofort die freie
Wahl des
Ausgabemediums: Zur Wahl stehen die traditionelle Sprachausgabe
per Computer,
der Versand per SMS und seit Neuem auch die Fax- und E-Mail-Ausgabe.
Die
Übermittlung der Daten ist dabei kostenfrei. Weitere Neuheit:
Über die
11833 erhalten Anrufer künftig auf Wunsch auch eine
Wegbeschreibung.
Die Beschreibung wird am Telefon angesagt oder per E-Mail oder
Fax zugeschickt. Das Format entspricht den im Internet üblichen
Routenplanern: Der Kunde erhält einen Text und eine Karte. Für
die
elektronische Übermittlung entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Diese
entsprechen denen einer ganz normalen Auskunft: 20 Cent pro
Anruf und
99 Cent pro Minute.
- Internet by Call: Surfen ab 0,17 Cent pro Minute
Die 01019 Telefondienste
bieten jetzt auch Internet-by-Call-Zugänge an: Nutzer stehen ab
sofort vier verschiedene Tarife zur Auswahl, in denen jeweils
ein Einwahlentgelt von 9,9 Cent anfällt. Die Minutenpreise
reichen in den günstigen, aber kurzen Zeitfenstern von 0,17
bis 0,2 Cent, in den teuren Zeitfenstern fallen jeweils
2,99 Cent pro Minute an. Alle vier Angebote werden im
Minutentakt abgerechnet. Die genauen Tarifdetails erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14648.html .
Der freenet-Ableger unterbietet
damit den Minimalpreis von Angeboten mit gleichem Einwahlentgelt,
wie sie beispielsweise meOme,
1clicksurf, avivo
und freshsurf im Programm haben, hat
so eine neue Preisrunde eröffnet. Auch die freenet-Marke meOme
hat zwei ihrer Zugänge angepasst und weist nun in ähnlich kurzen
Zeitfenstern ähnlich niedrige Minutenpreise auf wie die 01019.
Im Tarif x-treme zahlt der
Nutzer
zwischen 6 und 9 Uhr 0,17 Cent pro Minute, im Tarif
2x-treme kostet das Surfen
0,17 Cent pro Minute täglich in der Zeit von 15 bis
18 Uhr. In beiden Angeboten kostet der Verbindungsaufbau
zusätzlich 9,9 Cent.
Der Provider freshsurf hat
inzwischen
reagiert und ist im Tarif
fresh.4
ebenfalls auf einen Minutenpreis von 0,17 Cent
runtergegangen.
Diesen Preis berechnet freshsurf fort in der Zeit von Montag bis
Freitag zwischen 8 und 18 Uhr. Die Einwahl kostet
zusätzlich
9,99 Cent. Auch alster24 hat die
Preise in seinem Schmalbandzugang
genial günstig geändert.
Fortan werden täglich zwischen 5 und 9 sowie zwischen 20
und 22 Uhr nur noch 0,17 Cent berechnet. Zur
restlichen
Zeit fallen 2,99 Cent an. Das Einwahlentgelt beträgt
weiterhin
14,4 Cent.
Günstige Internet-by-Call-Angebote finden Sie wie immer in
unserer Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- DSL: Steigen demnächst die Preise?
Zurzeit ist der DSL-Einstieg so
günstig wie noch nie. Die Anbieter
erlassen neuen Breitbandnutzern das Einrichtungsentgelt, führen
kostenlose DSL-Tarife und locken
außerdem
mit vergünstigter Hardware. Nun aber hat die
Deutsche Telekom bei der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) eine kräftige
Preiserhöhung
für die Zusammenschaltung ihres Breitband-Datennetzes mit den
Netzen
der Wettbewerber beantragt. Dadurch würde sich der
nutzungsabhängige
Preis mehr als verdoppeln.
Die Wettbewerber der Telekom warnen, dass eine Anhebung der
Vorleistungs-Preise die Entwicklung des Breitbandinternets in
Deutschland hemmen kann. Vor allem kämen dadurch aber wohl auf
die
Breitband-Internetkunden höhere Nutzungspreise zu. Bis Ende des
kommenden Monats muss die Regulierungsbehörde über neue
Vorleistungs-Preise der Telekom entschieden haben. Mehr über den
Preisantrag lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14642.html .
Einem Provider ist bei dem derzeitigen Ringen um die
DSL-Kunden
bereits die Luft ausgegangen. Vor zwei Tagen stellte
4More Communications alle seine
Internettarife ein. Betroffen davon sind die DSL-Produkte
1-2-dsl.de und
studenten-dsl.de sowie
der
Internet-by-Call-Zugang
1-2-online.de. Der
Anbieter hat
nach eigenen Angaben nicht mehr im Preiskampf mithalten
können.
Andere Anbieter dagegen warten weiterhin mit Preisaktionen
auf:
So gibt es bei Tiscali noch die
DSL-Flatrate, die
normalerweise
15,90 Euro pro Monat kostet, für drei Monate zum halben
Preis.
Die Mindestvertragslaufzeit für das Angebot beträgt zwölf Monate.
Allerdings muss der Tarif noch heute bestellt werden, morgen gilt
das Aktionsangebot nicht mehr.
Der Netzbetreiber QSC dagegen hat seine
Neukundenaktion Hellas Wahnsinn
für
Q-DSL home mit
1024 kBit/s
im Down- und 512 kBit/s Upstream sowie für
Q-DSL home2300 mit
2 300 kBit/s Down- und 512 kBit/s Upstream bis
Ende
des Monats verlängert. Für alle Q-DSL home-Produkte beträgt
der
einmalige Aktivierungspreis statt 159,99 Euro nur
55 Euro.
Zudem zahlen alle Neukunden im ersten Nutzungsmonat nur
25 Euro
Einstiegspreis. Mehr dazu lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14621.html .
- Phishing wird zum ernsten Sicherheitsproblem
Nach Viren und Würmern entwickelt sich nun das so genannte
Phishing,
das Ausspähen von Passwörtern und anderen sensiblen Kundendaten
durch
gefälschte E-Mails und Internetseiten, zu einer echten
Sicherheitsbedrohung.
Wie wir in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14632.html
berichteten, kursieren seit vergangenem Wochenende Tausende
angeblicher
Sicherheits-E-Mails der Deutschen Bank und der Postbank im
Internet. Darin werden die Empfänger aufgefordert, die
jeweiligen
Homepages der Banken aufzurufen und dort ihre vertraulichen Daten
zu
aktualisieren.
Hinter dem in der Mail angegebenen Link verbirgt sich
allerdings
nicht - wie vorgegeben - eine Seite der Deutschen Bank oder
der
Postbank, sondern eine gefälschte Seite. Hier versuchen die
Betrüger,
die Kunden mit angeblichen Sicherheits-Tipps zur Herausgabe ihrer
Kontoverbindung und den dazugehörigen Geheimnummern zu bewegen.
Gutgläubigen Bankkunden können Phisher so schlimmstenfalls das
Konto
leer räumen.
Gefährdet vom Password-Fishing sind nicht nur Nutzer des
Online-Banking, sondern auch Kunden von Internet-Auktionshäusern
oder von E-Commerce-Anbietern. Wie Sie sich vor dem
Online-Bankraub
und anderen Netzbetrügereien schützen können, verraten wir Ihnen
unter
http://www.teltarif.de/s/s14647.html .
Bei solchen Betrugsfällen wird natürlich wieder der Ruf nach
stärkerer Kontrolle des Internets durch die staatlichen Behörden
laut.
Das ist auch das Ziel des Wirtschaftsministerium, das einen neuen
Entwurf der Telekommunikations-Überwachungsverordnung
(TKÜV) erarbeitet hat. Den Planungen
zufolge sollen staatlichen Stellen der Zugang zu sämtlichen
Telekommunikations-Kennungen der in Deutschland lebenden
Bevölkerung ermöglicht werden. Die staatlichen Organe wollen
beispielsweise sämtliche Internetanschlüsse und Gerätekennungen
von
Handys personenbezogen erfassen, um dadurch Abhörmaßnahmen
einleiten
zu können. Wie der Verband der deutschen Internetwirtschaft
(eco) auf diesen Vorstoß
reagierte,
lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14640.html .
Auch in unserem Forum hat sich dazu eine interessante Diskussion entwickelt.
Die Links zu den Beiträgen anderer teltarif-Leser finden Sie unter der
obigen News.
- MMS: Preissenkung noch nicht für alle
Zum 1. August haben T-Mobile,
Vodafone und o2 den
Preis für
den MMS-Versand innerhalb Deutschlands
auf
einheitlich 39 Cent gesenkt. E-Plus
folgt zum
1. September. Auch die meisten Service-Provider haben die
neuen
Konditionen übernommen. Das bestätigten auf Anfrage die
Pressestellen und
Kundenhotlines von debitel,
mobilcom und
Cellway,
The Phone House,
Talkline und
Telco.
Inzwischen teilte uns die Drillisch AG mit, dass auch Victorvox die jeweiligen
Preissenkungen der Netzbetreiber zeitgleich an seine Kunden weitergibt.
Eine Ausnahme macht nur Tangens. Dieser Anbieter,
der nur T-Mobile-Verträge verkauft, übernimmt die Preissenkung des Netzbetreibers
erst zum 1. September. Dann können auch die Kunden des Potsdamer Unternehmens
mobile Multimedia-Nachrichten mit einem Volumen bis 300 Kilobyte innerhalb
Deutschlands zu einem einheitlichen Preis von 39 Cent versenden.
- Fair for you: Der Mobilfunktarif zum Selbermachen
Der Mobilfunk-Provider Victorvox fiel
bereits in der
Vergangenheit durch Kreativität beim Erfinden neuer Tarife auf.
Nachdem es in der
letzten Zeit recht still um diesen Anbieter wurde, meldet er sich
nun mit einem
neuen Tarifkonzept nach dem Baukastenprinzip zurück. Die Idee
ist einfach, aber
originell: Wie man in der Pizzeria seine Lieblingspizza aus
verschiedenen Zutaten
selbst zusammenstellen kann, bietet Victorvox verschiedene
Tarif-Bausteine an, aus
denen man seinen Mobilfunktarif nach Wahl zusammenstellt.
Beim Fair for you-Tarif kann man drei verschiedene
Minutenpreise für Festnetz,
netzinterne Gespräche und Verbindungen zur Mailbox sowie für
Gespräche in
fremde Mobilfunknetze miteinander kombinieren. Kombiniert man
die Bausteine
mit der jeweils geringsten Grundgebühr, zahlt man 9 Euro
Grundgebühr,
dafür telefoniert man rund um die Uhr für 40 Cent pro Minute
ins Festnetz,
die Minutenpreise für netzinterne Gespräche liegen bei 30 und die
für netzexterne
Gespräche bei 75 Cent rund um die Uhr. Freiminuten gibt es
dabei nicht.
In der Kombination der teuersten Bausteine liegen die
monatlichen Fixkosten bei
21 Euro, dafür telefoniert man rund um die Uhr für
30 Cent pro
Minute ins Festnetz, für 20 Cent ins eigene Netz und für
35 Cent pro
Minute in die anderen deutschen Mobilfunknetze, außerdem hat man
30 Freiminuten. Die jeweiligen Minutenpreise gelten rund um
die Uhr und
an sieben Tagen in der Woche. SMS kosten einheitlich
19 Cent. Abgerechnet
wird im fairen 10/10-Takt. Die Preise für die verschiedenen
Bausteine finden Sie in
unserer Übersicht unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14654.html .
- Handyverträge ohne Schufa-Auskunft
Wer in Deutschland einen Mobilfunk-Laufzeitvertrag abschließen
möchte, wird - so
sehen es die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Netzbetreiber
und Provider vor -
zunächst auf seine Kreditwürdigkeit geprüft. Wer einen negativen
Schufa-Eintrag hat,
erhält in der Regel keinen Vertrag. Einzige Möglichkeit, dennoch
mobil zu
telefonieren, ist die Nutzung einer
Prepaid-Karte.
Hier sind jedoch die Minutenpreise insbesondere für
Vieltelefonierer oft zu hoch.
Eine Alternative ist es, einen Bekannten oder Verwandten zu
bitten, einen Vertrag
abzuschließen.
Weil solche Lösungen nicht das Gelbe vom Ei sind, haben sich
einige
Internet-Händler inzwischen darauf spezialisiert, Handyverträge
auch an Kunden zu
vermitteln, die negative Schufa-Einträge haben. Dabei handelt es
sich oft um
Original-Verträge von T-Mobile. Die
Händler versprechen
gute Erfolgsaussichten, lassen sich aber - verständlicherweise -
nicht in die Karten
schauen, so dass die genaue Vorgehensweise bei der Antragstellung
offen bleibt.
Kommt der Vertrag nicht zustande, fallen keine Kosten an.
Einer der Anbieter von D1-Verträgen für Schufa-Geschädigte ist
die Achilles GmbH, die ihren Onlineshop unter der Adresse
www.aharnes.com betreibt.
Hier findet
man auch einige Mobiltelefone. Das allerdings nicht mehr ganz
aktuelle Nokia
3510i ist mit Vertrag sogar
kostenlos. Weitere
Anbieter und die jeweiligen Bedingungen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14649.html .
- Hotline-Test: Vodafone Testsieger, debitel Schlusslicht
Jeder Handykunde
ruft früher oder später seine Kundenhotline an.
Meist, wenn er
spezielle Fragen zu Auslandstarifen oder technischen Fragen hat.
Um so ärgerlicher
für die Kunden ist es dann, wenn die Aussagen der Hotlines falsch
sind oder der Kunde
lange in der Warteschleife gehalten wird. Die Fachzeitschrift
connect hat
nun die
Hotlines von vier Netzbetreiber und fünf
Providern unter die Lupe
genommen. Das
Testurteil: Vodafone hat die
informiertesten Kundenbetreuer
an den Headsets sitzen. Noch einmal auf die Schulbank sollten
sich dem Test nach jedoch
die Agents von mobilcom (Platz acht)
und
debitel (Platz neun)
setzen. Beide Call-Center erreichten in der Gesamtwertung nur
ein ausreichend.
Bis zu zwölf Minuten ließ der Stuttgarter Provider die
Redakteurin in der
Warteschlange schmoren. Dabei kostet der Anruf zu der
01805-Nummer
12 Cent pro Minute. Wenige Sekunden waren es hingegen bei
Victorvox (Platz sechs).
Auch zahlreiche falsche Antworten durfte sich die Testerin
anhören. Da wurden
eingehende MMS im Ausland als kostenlos versprochen, eine Kundin
mit einem
Dualband-Telefon nach Kanada geschickt und gesagt, dass das
eigene Unternehmen
biete diesen oder jenen Dienst gar nicht an. Details zu den
falschen Antworten
und mit welchen Platzierungen die jeweiligen Netzbetreiber und
Provider abschnitten
erfahren Sie in unserer ausführlichen News unter
http://www.teltarif.de/s/s14661.html .
- Blackberry: Mobile Office für Privat- und Geschäftskunden
Als Blackberry im Sommer 2002
erstmals auf dem
deutschen Markt kam, wusste noch niemand, was aus diesem Projekt
werden soll. In
Nordamerika nutzten zu diesem Zeitpunkt zwar bereits mehr als
13 000 Firmen die Vorteile des Mobile Office mit dem
E-Mail-Pushdienst. In Europa war Blackberry aber noch gänzlich
unbekannt.
Das kanadische Unternehmen
RIM, das die
Software und die Blackberry-Geräte herstellt, arbeitete vor zwei
Jahren erstmals mit
T-Mobile und o2
zusammen, um
Firmenkunden auch hierzulande einen einfachen mobilen Zugriff auf
E-Mails zu
ermöglichen. Zwar gab es seinerzeit auch schon andere Endgeräte,
mit denen man
mobil Mails verschicken und empfangen konnte. Einen Push-Dienst,
der eingehende
Mails automatisch auf einen Handheld weiterleitet, war aber für
professionelle
Anwendung völlig neu.
Auch Vodafone führte im Herbst
letzten Jahres den
Blackberry ein - zunächst für Firmenkunden, wenige Wochen später
auch für
Kleinunternehmer und Privatanwender.
E-Plus brachte
dagegen mit dem Hiptop ein Gerät
heraus, das
Privatkunden sogar etwas mehr als der Blackberry bietet:
Internet-Surfen, E-Mailen
und Instant Messaging zum monatlichen Pauschalpreis. Eine
Flatrate gibt es für den
Blackberry bislang nämlich noch nicht. Trotzdem wird E-Plus in
einigen Monaten
auch den Blackberry anbieten, allerdings - wie o2 - zunächst nur
für Geschäftskunden.
Ob und wann möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt auch eine
Privatkunden-Lösung angeboten wird, steht derzeit noch nicht
fest. Eine
Übersichtsnews über die Möglichkeiten von Blackberry finden Sie
http://www.teltarif.de/s/s14636.html .
Neue Geräte für das Blackberry-Angebot von T-Mobile finden
Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14620.html .
- Hardware: Die neuen (Mobil-)Telefone
Auf der CeBIT im Frühjahr wurden zahlreiche Modelle vorgestellt,
jetzt kommen sie
in die Läden. So zum Beispiel das Musikhandy
Motorola E398, mit dem die
T-Mobile-Kunden einen
neuartigen Hörgenuss erleben können. Das Handy verfügt über
einen integrierten
MP3-Player sowie über hochwertige Stereo-Lautsprecher. Außerdem
ist das Gerät mit
einem hochauflösenden Farbdisplay und einer VGA-Kamera mit 4fach
Zoom und
Kameralicht ausgestattet. Es ist ab 1. September im Handel
erhältlich und
kostet 69,95 Euro in Verbindung mit dem Abschluss eines
T-Mobile-Laufzeitvertrages über 24 Monate im Tarif
Relax 100. Weitere
Informationen finden
Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14665.html .
Mit dem SGH-E300 stellte
der koreanische
Hersteller Samsung ein kompaktes
Kamerahandy mit
zwei TFT-Displays und jeweils 65 536 Farben vor. Mit
seinen
abgerundeten Formen und gerade mal 85 Gramm leicht schlüpft
es in jede
Tasche. Das SGH-E300 kommt nun für 329 Euro (ohne Vertrag)
in die Läden. Auch zu diesem
Gerät finden Sie mehr unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14618.html .
Ebenfalls im September kommt auch das Panasonic
X300 mit "Pop-Up-Display".
Per Knopfdruck
klappt das Handydisplay um 90 Grad aus dem Gerät heraus und
lässt sich als Sucher
für die Digitalkamera verwenden. Die unverbindliche
Preisempfehlung des Herstellers
laut 299 Euro (ohne Vertrag). Mehr zum X300 erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14613.html .
Es gab aber auch "echte" Neuvorstellungen: Die taiwanesische
Firma
Dopod hat für den asiatischen
Markt ein
neues Smartphone mit Windows Mobile 2003-Betriebssystem
angekündigt. Das
Dopod 565, so der Name des Telefons, wird nicht von Dopod selbst,
sondern von
HTC produziert. Dahinter verbirgt sich das
Unternehmen,
das unter anderem auch Geräte wie den T-Mobile
MDA oder den
xda von o2 produziert. Eine
Beschreibung des Geräts finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14626.html .
An spezielle Zielgruppen richten sich die Handy-Studien von
Studenten der
Technischen Universität Berlin
(TUB). Sie
sollen die besondere Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe
erfüllen. An Kinder im
Alter zwischen drei und sechs Jahren richtet sich beispielsweise
das Handy mit dem
"süßen Namen" smarty. Studenten sollten zum paper-touch greifen.
Das Gerät hat
die Ausmaße eines handelsüblichen Notebooks und vereint
Bildtelefonie,
E-Mail-Client sowie Radio- und Fernsehempfang, damit dem
Studenten in der
Vorlesung auch nicht langweilig wird. Interessant ist auch der
Womanizer, ein
Gerät, das den besonderen Wünschen und Anforderungen von Frauen
genügen soll,
genauer von Hausfrauen, Geschäftsfrauen und Müttern. Die News
zum Weiterlesen
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14619.html .
Neue Hardware gab es auch für
VoIP-Kunden.
Heppner EDV startet nun mit zwei "giptel" IP-Telefonen auf den
europäischen Markt.
Das G100 ist dabei ein Basismodell, das sich auf die wichtigsten
Funktionen
beschränkt. Beim G200 sind einige Features mehr an Bord.
Angeschlossen werden die
Telefone über den Netzwerkanschluss, das G200 kann darüber hinaus
auf über eine
RJ-45-Schnittstelle an den PC angeschlossen werden. Erhältlich
sind die beiden
Telefone bei
internettelefonie-shop.de.
Die Preise für die Geräte stehen noch nicht abschließend fest.
Mehr zu den Geräten
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14634.html .
Und schließlich gab es mit der Pocket Loox 700-Familie vom
Hersteller
Fujitsu-Siemens
auch noch neue
WindowsCE-PDAs. Die neuen Geräte - der Loox 710 und der Loox 720
- sind mit
dem neuen PXA272-Prozessor von
Intel
ausgerüstet und unterstützen WLAN, Infrarot
sowie
Bluetooth. Eine Beschreibung der
neuen PDAs
gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14645.html .
.
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