Newsletter 35/04 vom 26.08.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 26.08.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: Preiserhöhung bei 01071 - Arcor bietet 1-Cent-Gespräche an
  2. Internet by Call: Surfen ab 0,17 Cent pro Minute
  3. DSL: Steigen demnächst die Preise?
  4. Phishing wird zum ernsten Sicherheitsproblem
  5. MMS: Preissenkung noch nicht für alle
  6. Fair for you: Der Mobilfunktarif zum Selbermachen
  7. Handyverträge ohne Schufa-Auskunft
  8. Hotline-Test: Vodafone Testsieger, debitel Schlusslicht
  9. Blackberry: Mobile Office für Privat- und Geschäftskunden
  10. Hardware: Die neuen (Mobil-)Telefone
  1. Festnetz: Preiserhöhung bei 01071 - Arcor bietet 1-Cent-Gespräche an

    Zuerst die Preise zu ändern und dann die Kunden und Medien zu informieren ist keine kundenfreundliche Preispolitik. Wenn diese dann auch noch vom günstigsten Anbieter für Ferngespräche gemacht wird, lässt dieses ein schlechtes Licht auf die Gesellschaft fallen. So geschehen gestern Morgen bei der 01071 Telecom. Statt wie bislang einen Cent pro Minute berechnete die Kölner Telefongesellschaft seitdem 1,5 Cent pro Minute für Ferngespräche. Damit ist 01071 zur Hauptzeit allerdings nach wie vor der günstigste Anbieter von Ferngesprächen.

    1 Cent pro Minute gibt es nun auch bei Arcor. Ortsgespräche gibt es weiterhin ab 0,92 Cent pro Gesprächsminute. Die günstigen Preise gelten allerdings nur Montag bis Freitag zwischen 19 Uhr und 7 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 7 Uhr bis 21 Uhr. Am Wochenende zwischen 21 und 7 Uhr kosten Ferngespräche 1,14 und Ortsgespräche 0,98 Cent pro Minute. In der restlichen Zeit fallen über die 01070 allerdings teure 9,2 Cent pro Minute für Ferngespräche und ebenfalls happige 4,5 Cent für Gespräche im Ortsnetz an.

    Die Inlandsauskunft der T-Com ermöglicht ab sofort die freie Wahl des Ausgabemediums: Zur Wahl stehen die traditionelle Sprachausgabe per Computer, der Versand per SMS und seit Neuem auch die Fax- und E-Mail-Ausgabe. Die Übermittlung der Daten ist dabei kostenfrei. Weitere Neuheit: Über die 11833 erhalten Anrufer künftig auf Wunsch auch eine Wegbeschreibung. Die Beschreibung wird am Telefon angesagt oder per E-Mail oder Fax zugeschickt. Das Format entspricht den im Internet üblichen Routenplanern: Der Kunde erhält einen Text und eine Karte. Für die elektronische Übermittlung entstehen keine zusätzlichen Kosten. Diese entsprechen denen einer ganz normalen Auskunft: 20 Cent pro Anruf und 99 Cent pro Minute.

  2. Internet by Call: Surfen ab 0,17 Cent pro Minute

    Die 01019 Telefondienste bieten jetzt auch Internet-by-Call-Zugänge an: Nutzer stehen ab sofort vier verschiedene Tarife zur Auswahl, in denen jeweils ein Einwahlentgelt von 9,9 Cent anfällt. Die Minutenpreise reichen in den günstigen, aber kurzen Zeitfenstern von 0,17 bis 0,2 Cent, in den teuren Zeitfenstern fallen jeweils 2,99 Cent pro Minute an. Alle vier Angebote werden im Minutentakt abgerechnet. Die genauen Tarifdetails erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14648.html .

    Der freenet-Ableger unterbietet damit den Minimalpreis von Angeboten mit gleichem Einwahlentgelt, wie sie beispielsweise meOme, 1clicksurf, avivo und freshsurf im Programm haben, hat so eine neue Preisrunde eröffnet. Auch die freenet-Marke meOme hat zwei ihrer Zugänge angepasst und weist nun in ähnlich kurzen Zeitfenstern ähnlich niedrige Minutenpreise auf wie die 01019. Im Tarif x-treme zahlt der Nutzer zwischen 6 und 9 Uhr 0,17 Cent pro Minute, im Tarif 2x-treme kostet das Surfen 0,17 Cent pro Minute täglich in der Zeit von 15 bis 18 Uhr. In beiden Angeboten kostet der Verbindungsaufbau zusätzlich 9,9 Cent.

    Der Provider freshsurf hat inzwischen reagiert und ist im Tarif fresh.4 ebenfalls auf einen Minutenpreis von 0,17 Cent runtergegangen. Diesen Preis berechnet freshsurf fort in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr. Die Einwahl kostet zusätzlich 9,99 Cent. Auch alster24 hat die Preise in seinem Schmalbandzugang genial günstig geändert. Fortan werden täglich zwischen 5 und 9 sowie zwischen 20 und 22 Uhr nur noch 0,17 Cent berechnet. Zur restlichen Zeit fallen 2,99 Cent an. Das Einwahlentgelt beträgt weiterhin 14,4 Cent.

    Günstige Internet-by-Call-Angebote finden Sie wie immer in unserer Tarifabfrage unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .

  3. DSL: Steigen demnächst die Preise?

    Zurzeit ist der DSL-Einstieg so günstig wie noch nie. Die Anbieter erlassen neuen Breitbandnutzern das Einrichtungsentgelt, führen kostenlose DSL-Tarife und locken außerdem mit vergünstigter Hardware. Nun aber hat die Deutsche Telekom bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) eine kräftige Preiserhöhung für die Zusammenschaltung ihres Breitband-Datennetzes mit den Netzen der Wettbewerber beantragt. Dadurch würde sich der nutzungsabhängige Preis mehr als verdoppeln.

    Die Wettbewerber der Telekom warnen, dass eine Anhebung der Vorleistungs-Preise die Entwicklung des Breitbandinternets in Deutschland hemmen kann. Vor allem kämen dadurch aber wohl auf die Breitband-Internetkunden höhere Nutzungspreise zu. Bis Ende des kommenden Monats muss die Regulierungsbehörde über neue Vorleistungs-Preise der Telekom entschieden haben. Mehr über den Preisantrag lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14642.html .

    Einem Provider ist bei dem derzeitigen Ringen um die DSL-Kunden bereits die Luft ausgegangen. Vor zwei Tagen stellte 4More Communications alle seine Internettarife ein. Betroffen davon sind die DSL-Produkte 1-2-dsl.de und studenten-dsl.de [Link auf http://www.studenten-dsl.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] sowie der Internet-by-Call-Zugang 1-2-online.de. Der Anbieter hat nach eigenen Angaben nicht mehr im Preiskampf mithalten können.

    Andere Anbieter dagegen warten weiterhin mit Preisaktionen auf: So gibt es bei Tiscali noch die DSL-Flatrate, die normalerweise 15,90 Euro pro Monat kostet, für drei Monate zum halben Preis. Die Mindestvertragslaufzeit für das Angebot beträgt zwölf Monate. Allerdings muss der Tarif noch heute bestellt werden, morgen gilt das Aktionsangebot nicht mehr.

    Der Netzbetreiber QSC dagegen hat seine Neukundenaktion Hellas Wahnsinn für Q-DSL home mit 1024 kBit/s im Down- und 512 kBit/s Upstream sowie für Q-DSL home2300 mit 2 300 kBit/s Down- und 512 kBit/s Upstream bis Ende des Monats verlängert. Für alle Q-DSL home-Produkte beträgt der einmalige Aktivierungspreis statt 159,99 Euro nur 55 Euro. Zudem zahlen alle Neukunden im ersten Nutzungsmonat nur 25 Euro Einstiegspreis. Mehr dazu lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s14621.html .

  4. Phishing wird zum ernsten Sicherheitsproblem

    Nach Viren und Würmern entwickelt sich nun das so genannte Phishing, das Ausspähen von Passwörtern und anderen sensiblen Kundendaten durch gefälschte E-Mails und Internetseiten, zu einer echten Sicherheitsbedrohung. Wie wir in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14632.html berichteten, kursieren seit vergangenem Wochenende Tausende angeblicher Sicherheits-E-Mails der Deutschen Bank und der Postbank im Internet. Darin werden die Empfänger aufgefordert, die jeweiligen Homepages der Banken aufzurufen und dort ihre vertraulichen Daten zu aktualisieren.

    Hinter dem in der Mail angegebenen Link verbirgt sich allerdings nicht - wie vorgegeben - eine Seite der Deutschen Bank oder der Postbank, sondern eine gefälschte Seite. Hier versuchen die Betrüger, die Kunden mit angeblichen Sicherheits-Tipps zur Herausgabe ihrer Kontoverbindung und den dazugehörigen Geheimnummern zu bewegen. Gutgläubigen Bankkunden können Phisher so schlimmstenfalls das Konto leer räumen.

    Gefährdet vom Password-Fishing sind nicht nur Nutzer des Online-Banking, sondern auch Kunden von Internet-Auktionshäusern oder von E-Commerce-Anbietern. Wie Sie sich vor dem Online-Bankraub und anderen Netzbetrügereien schützen können, verraten wir Ihnen unter http://www.teltarif.de/s/s14647.html .

    Bei solchen Betrugsfällen wird natürlich wieder der Ruf nach stärkerer Kontrolle des Internets durch die staatlichen Behörden laut. Das ist auch das Ziel des Wirtschaftsministerium, das einen neuen Entwurf der Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) erarbeitet hat. Den Planungen zufolge sollen staatlichen Stellen der Zugang zu sämtlichen Telekommunikations-Kennungen der in Deutschland lebenden Bevölkerung ermöglicht werden. Die staatlichen Organe wollen beispielsweise sämtliche Internetanschlüsse und Gerätekennungen von Handys personenbezogen erfassen, um dadurch Abhörmaßnahmen einleiten zu können. Wie der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) auf diesen Vorstoß reagierte, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s14640.html . Auch in unserem Forum hat sich dazu eine interessante Diskussion entwickelt. Die Links zu den Beiträgen anderer teltarif-Leser finden Sie unter der obigen News.

  5. MMS: Preissenkung noch nicht für alle

    Zum 1. August haben T-Mobile, Vodafone und o2 den Preis für den MMS-Versand innerhalb Deutschlands auf einheitlich 39 Cent gesenkt. E-Plus folgt zum 1. September. Auch die meisten Service-Provider haben die neuen Konditionen übernommen. Das bestätigten auf Anfrage die Pressestellen und Kundenhotlines von debitel, mobilcom und Cellway, The Phone House, Talkline und Telco. Inzwischen teilte uns die Drillisch AG mit, dass auch Victorvox die jeweiligen Preissenkungen der Netzbetreiber zeitgleich an seine Kunden weitergibt.

    Eine Ausnahme macht nur Tangens. Dieser Anbieter, der nur T-Mobile-Verträge verkauft, übernimmt die Preissenkung des Netzbetreibers erst zum 1. September. Dann können auch die Kunden des Potsdamer Unternehmens mobile Multimedia-Nachrichten mit einem Volumen bis 300 Kilobyte innerhalb Deutschlands zu einem einheitlichen Preis von 39 Cent versenden.

  6. Fair for you: Der Mobilfunktarif zum Selbermachen

    Der Mobilfunk-Provider Victorvox fiel bereits in der Vergangenheit durch Kreativität beim Erfinden neuer Tarife auf. Nachdem es in der letzten Zeit recht still um diesen Anbieter wurde, meldet er sich nun mit einem neuen Tarifkonzept nach dem Baukastenprinzip zurück. Die Idee ist einfach, aber originell: Wie man in der Pizzeria seine Lieblingspizza aus verschiedenen Zutaten selbst zusammenstellen kann, bietet Victorvox verschiedene Tarif-Bausteine an, aus denen man seinen Mobilfunktarif nach Wahl zusammenstellt.

    Beim Fair for you-Tarif kann man drei verschiedene Minutenpreise für Festnetz, netzinterne Gespräche und Verbindungen zur Mailbox sowie für Gespräche in fremde Mobilfunknetze miteinander kombinieren. Kombiniert man die Bausteine mit der jeweils geringsten Grundgebühr, zahlt man 9 Euro Grundgebühr, dafür telefoniert man rund um die Uhr für 40 Cent pro Minute ins Festnetz, die Minutenpreise für netzinterne Gespräche liegen bei 30 und die für netzexterne Gespräche bei 75 Cent rund um die Uhr. Freiminuten gibt es dabei nicht.

    In der Kombination der teuersten Bausteine liegen die monatlichen Fixkosten bei 21 Euro, dafür telefoniert man rund um die Uhr für 30 Cent pro Minute ins Festnetz, für 20 Cent ins eigene Netz und für 35 Cent pro Minute in die anderen deutschen Mobilfunknetze, außerdem hat man 30 Freiminuten. Die jeweiligen Minutenpreise gelten rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche. SMS kosten einheitlich 19 Cent. Abgerechnet wird im fairen 10/10-Takt. Die Preise für die verschiedenen Bausteine finden Sie in unserer Übersicht unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s14654.html .

  7. Handyverträge ohne Schufa-Auskunft

    Wer in Deutschland einen Mobilfunk-Laufzeitvertrag abschließen möchte, wird - so sehen es die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Netzbetreiber und Provider vor - zunächst auf seine Kreditwürdigkeit geprüft. Wer einen negativen Schufa-Eintrag hat, erhält in der Regel keinen Vertrag. Einzige Möglichkeit, dennoch mobil zu telefonieren, ist die Nutzung einer Prepaid-Karte. Hier sind jedoch die Minutenpreise insbesondere für Vieltelefonierer oft zu hoch. Eine Alternative ist es, einen Bekannten oder Verwandten zu bitten, einen Vertrag abzuschließen.

    Weil solche Lösungen nicht das Gelbe vom Ei sind, haben sich einige Internet-Händler inzwischen darauf spezialisiert, Handyverträge auch an Kunden zu vermitteln, die negative Schufa-Einträge haben. Dabei handelt es sich oft um Original-Verträge von T-Mobile. Die Händler versprechen gute Erfolgsaussichten, lassen sich aber - verständlicherweise - nicht in die Karten schauen, so dass die genaue Vorgehensweise bei der Antragstellung offen bleibt. Kommt der Vertrag nicht zustande, fallen keine Kosten an.

    Einer der Anbieter von D1-Verträgen für Schufa-Geschädigte ist die Achilles GmbH, die ihren Onlineshop unter der Adresse www.aharnes.com [Link auf http://www.aharnes.com/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] betreibt. Hier findet man auch einige Mobiltelefone. Das allerdings nicht mehr ganz aktuelle Nokia 3510i ist mit Vertrag sogar kostenlos. Weitere Anbieter und die jeweiligen Bedingungen finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s14649.html .

  8. Hotline-Test: Vodafone Testsieger, debitel Schlusslicht

    Jeder Handykunde ruft früher oder später seine Kundenhotline an. Meist, wenn er spezielle Fragen zu Auslandstarifen oder technischen Fragen hat. Um so ärgerlicher für die Kunden ist es dann, wenn die Aussagen der Hotlines falsch sind oder der Kunde lange in der Warteschleife gehalten wird. Die Fachzeitschrift connect hat nun die Hotlines von vier Netzbetreiber und fünf Providern unter die Lupe genommen. Das Testurteil: Vodafone hat die informiertesten Kundenbetreuer an den Headsets sitzen. Noch einmal auf die Schulbank sollten sich dem Test nach jedoch die Agents von mobilcom (Platz acht) und debitel (Platz neun) setzen. Beide Call-Center erreichten in der Gesamtwertung nur ein ausreichend.

    Bis zu zwölf Minuten ließ der Stuttgarter Provider die Redakteurin in der Warteschlange schmoren. Dabei kostet der Anruf zu der 01805-Nummer 12 Cent pro Minute. Wenige Sekunden waren es hingegen bei Victorvox (Platz sechs).

    Auch zahlreiche falsche Antworten durfte sich die Testerin anhören. Da wurden eingehende MMS im Ausland als kostenlos versprochen, eine Kundin mit einem Dualband-Telefon nach Kanada geschickt und gesagt, dass das eigene Unternehmen biete diesen oder jenen Dienst gar nicht an. Details zu den falschen Antworten und mit welchen Platzierungen die jeweiligen Netzbetreiber und Provider abschnitten erfahren Sie in unserer ausführlichen News unter http://www.teltarif.de/s/s14661.html .

  9. Blackberry: Mobile Office für Privat- und Geschäftskunden

    Als Blackberry im Sommer 2002 erstmals auf dem deutschen Markt kam, wusste noch niemand, was aus diesem Projekt werden soll. In Nordamerika nutzten zu diesem Zeitpunkt zwar bereits mehr als 13 000 Firmen die Vorteile des Mobile Office mit dem E-Mail-Pushdienst. In Europa war Blackberry aber noch gänzlich unbekannt.

    Das kanadische Unternehmen RIM, das die Software und die Blackberry-Geräte herstellt, arbeitete vor zwei Jahren erstmals mit T-Mobile und o2 zusammen, um Firmenkunden auch hierzulande einen einfachen mobilen Zugriff auf E-Mails zu ermöglichen. Zwar gab es seinerzeit auch schon andere Endgeräte, mit denen man mobil Mails verschicken und empfangen konnte. Einen Push-Dienst, der eingehende Mails automatisch auf einen Handheld weiterleitet, war aber für professionelle Anwendung völlig neu.

    Auch Vodafone führte im Herbst letzten Jahres den Blackberry ein - zunächst für Firmenkunden, wenige Wochen später auch für Kleinunternehmer und Privatanwender. E-Plus brachte dagegen mit dem Hiptop ein Gerät heraus, das Privatkunden sogar etwas mehr als der Blackberry bietet: Internet-Surfen, E-Mailen und Instant Messaging zum monatlichen Pauschalpreis. Eine Flatrate gibt es für den Blackberry bislang nämlich noch nicht. Trotzdem wird E-Plus in einigen Monaten auch den Blackberry anbieten, allerdings - wie o2 - zunächst nur für Geschäftskunden. Ob und wann möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt auch eine Privatkunden-Lösung angeboten wird, steht derzeit noch nicht fest. Eine Übersichtsnews über die Möglichkeiten von Blackberry finden Sie http://www.teltarif.de/s/s14636.html .

    Neue Geräte für das Blackberry-Angebot von T-Mobile finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s14620.html .

  10. Hardware: Die neuen (Mobil-)Telefone

    Auf der CeBIT im Frühjahr wurden zahlreiche Modelle vorgestellt, jetzt kommen sie in die Läden. So zum Beispiel das Musikhandy Motorola E398, mit dem die T-Mobile-Kunden einen neuartigen Hörgenuss erleben können. Das Handy verfügt über einen integrierten MP3-Player sowie über hochwertige Stereo-Lautsprecher. Außerdem ist das Gerät mit einem hochauflösenden Farbdisplay und einer VGA-Kamera mit 4fach Zoom und Kameralicht ausgestattet. Es ist ab 1. September im Handel erhältlich und kostet 69,95 Euro in Verbindung mit dem Abschluss eines T-Mobile-Laufzeitvertrages über 24 Monate im Tarif Relax 100. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14665.html .

    Mit dem SGH-E300 stellte der koreanische Hersteller Samsung ein kompaktes Kamerahandy mit zwei TFT-Displays und jeweils 65 536 Farben vor. Mit seinen abgerundeten Formen und gerade mal 85 Gramm leicht schlüpft es in jede Tasche. Das SGH-E300 kommt nun für 329 Euro (ohne Vertrag) in die Läden. Auch zu diesem Gerät finden Sie mehr unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14618.html .

    Ebenfalls im September kommt auch das Panasonic X300 mit "Pop-Up-Display". Per Knopfdruck klappt das Handydisplay um 90 Grad aus dem Gerät heraus und lässt sich als Sucher für die Digitalkamera verwenden. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers laut 299 Euro (ohne Vertrag). Mehr zum X300 erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14613.html .

    Es gab aber auch "echte" Neuvorstellungen: Die taiwanesische Firma Dopod hat für den asiatischen Markt ein neues Smartphone mit Windows Mobile 2003-Betriebssystem angekündigt. Das Dopod 565, so der Name des Telefons, wird nicht von Dopod selbst, sondern von HTC produziert. Dahinter verbirgt sich das Unternehmen, das unter anderem auch Geräte wie den T-Mobile MDA oder den xda von o2 produziert. Eine Beschreibung des Geräts finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s14626.html .

    An spezielle Zielgruppen richten sich die Handy-Studien von Studenten der Technischen Universität Berlin (TUB). Sie sollen die besondere Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe erfüllen. An Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren richtet sich beispielsweise das Handy mit dem "süßen Namen" smarty. Studenten sollten zum paper-touch greifen. Das Gerät hat die Ausmaße eines handelsüblichen Notebooks und vereint Bildtelefonie, E-Mail-Client sowie Radio- und Fernsehempfang, damit dem Studenten in der Vorlesung auch nicht langweilig wird. Interessant ist auch der Womanizer, ein Gerät, das den besonderen Wünschen und Anforderungen von Frauen genügen soll, genauer von Hausfrauen, Geschäftsfrauen und Müttern. Die News zum Weiterlesen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14619.html .

    Neue Hardware gab es auch für VoIP-Kunden. Heppner EDV startet nun mit zwei "giptel" IP-Telefonen auf den europäischen Markt. Das G100 ist dabei ein Basismodell, das sich auf die wichtigsten Funktionen beschränkt. Beim G200 sind einige Features mehr an Bord. Angeschlossen werden die Telefone über den Netzwerkanschluss, das G200 kann darüber hinaus auf über eine RJ-45-Schnittstelle an den PC angeschlossen werden. Erhältlich sind die beiden Telefone bei internettelefonie-shop.de. Die Preise für die Geräte stehen noch nicht abschließend fest. Mehr zu den Geräten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14634.html .

    Und schließlich gab es mit der Pocket Loox 700-Familie vom Hersteller Fujitsu-Siemens [Link auf http://www.fujitsu-siemens.com/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] auch noch neue WindowsCE-PDAs. Die neuen Geräte - der Loox 710 und der Loox 720 - sind mit dem neuen PXA272-Prozessor von Intel ausgerüstet und unterstützen WLAN, Infrarot sowie Bluetooth. Eine Beschreibung der neuen PDAs gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14645.html .

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