- teltarif-Special: Wo ist das Telefonieren über das Internet am günstigsten?
Wie angekündigt bietet jetzt auch der Internetdienstleister
Web.de Telefonieren über das Internet auf
Basis von Voice over IP
(VoIP)
an. Gespräche unter Kunden des
FreePhone genannten Dienstes
sind kostenlos, Telefonate ins deutsche Festnetz kosten
1,49 Cent pro Minute. Wer in eines der deutschen
Mobilfunknetze
telefoniert, zahlt 22,9 Cent pro Minute, die Preise für
Auslandsgespräche beginnen bei 3,9 Cent pro Minute.
Abgerechnet
wird jeweils im Minutentakt. Bezahlt wird über
Micropayment-System
Web.Cent im Prepaid-Verfahren, eine
Monatspauschale wird nicht erhoben. Erreichbar aus dem Festnetz
sind die Kunden über eine 022-Rufnummer. Weitere Informationen
zum
VoIP-Neustart bei Web.de erhalten Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14593.html .
Vor Web.de sind bereits zahlreiche andere Unternehmen mit
Internet-Telefonie-Produkten auf den Markt getreten, unter
anderem
sipgate. Der Düsseldorfer Anbieter ist
im
Januar mit kostenlosen Internet-Telefonanschlüssen ins Rennen
gegangen. Seit gestern bietet sipgate seinen Kunden eine
geografische
Rufnummer aus 14 deutschen Städten an, unter der sie auf der
ganzen Welt erreichbar sind. Aus welchen Ortsvorwahlbereichen
die
sipgate-Kunden wählen können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14608.html .
Die steigende Zahl der Anbieter haben wir zum Anlass
genommen,
die jeweiligen Angebote etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Welche Kosten bei welchem Anbieter auf die Kunden zukommen und
ob man wirklich bei irgendeinem Provider kostenlos telefonieren
kann - das alles erfahren Sie in unserem ausführlichen
VoIP-Vergleich
unter
http://www.teltarif.de/s/s14611.html .
- 01071 Telecom: Ferngespräche für einen Cent pro Minute
Neuer Name, neuer Tarif:
Telediscount
heißt jetzt 01071 Telecom. Mit der
Netzkennzahl
01071 können rund um die Uhr
Ferngespräche
für nur einen Cent pro Minute geführt werden. Telefonate in die
deutschen
Mobilfunknetze bietet die 01071 Telecom für ebenfalls
günstige
15 Cent pro Minute an. Abgerechnet wird jeweils im
Minutentakt, eine
Tarifansage informiert vor Gesprächsbeginn über den anfallenden
Minutenpreis.
Auch internationale Gespräche sind bereits ab einen Cent pro
Minute erhältlich.
In welche Länder Sie so günstig telefonieren könne, verrät Ihnen
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14580.html .
Bundesweit verfügbar ist inzwischen das
Call-by-Call-Angebot der
01056. Deshalb macht der Anbieter aktuell
mit einer
Preisaktion auf sich aufmerksam: Bis zum 31. August kosten
alle
Ferngespräche bundesweit in der Hauptzeit von Montag bis Freitag
von
8 Uhr bis 18 Uhr nur 1,56 Cent pro Minute. Die
01056 ist
erst seit Ende Juli am Start. Leider
rechnet
der Anbieter im ungünstigen Vier-Minuten-Takt ab. Gleichzeitig
senkt das
Unternehmen 238 Preise für internationale Ziele.
Einheitspreise haben gestern
freenetPHONE
und die 01024 in ihren
Call-by-Call-Angeboten
eingeführt. Mit der Netzkennzahl
01019
kosten Ortsgespräche jetzt rund um die Uhr 1,45 Cent pro
Minute -
zur Hauptzeit ist kein anderer Anbieter günstiger. Weniger
attraktiv
ist der neue Minutenpreis der 01024: Ferngespräche kosten hier
jetzt
immer 3,9 Cent pro Minute. Über weitere Tarifänderungen bei
freenetPHONE und der 01024 informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14607.html .
Das jeweils günstigste Call-by-Call-Angebot verrät Ihnen wie
immer
unser Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- T-Com: Änderungen bei XXL sunday und Option enjoy
XXL sunday wird aller
Voraussicht
nach in die Verlängerung gehen. Die T-Com hat
hierbei zwei Anträge
bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) eingereicht, mit denen
der seit Oktober letzten Jahres nur
noch für Bestandskunden verfügbare Tarif über den
30. September hinaus verfügbar
bleiben soll. Mit dem ersten Antrag soll der Tarif vorerst nur
bis zum 30. November
in unveränderter Form genehmigt werden. Das bedeutet, dass alle
Bestandskunden noch
zwei Monate länger als geplant an Sonn- und bundeseinheitlichen
Feiertagen kostenlos
telefonieren und auch ohne zusätzliche Kosten über
offene Einwahlnummern im
Internet surfen
können. Der zweite Antrag betrifft die Zeit nach dem
30. November. Nach Planungen der
T-Com soll der Tarif XXL Sunday zwar auch nach dem
1. Dezember weiterhin zur
Verfügung stehen, dann allerdings ohne die Möglichkeit des
kostenfreien
Surfens. Dann soll, wie beim
XXL weekend auch,
ein Blacklist für die offenen Einwahlnummern gelten und
Onlineverbindungen kostenpflichtig sein.
Darüber hinaus hat die T-Com die Bundletarife "T-Net enjoy"
und "T-ISDN enjoy"
beantragt,
die dann sowohl die Option "enjoy" als auch Komfortmerkmale
beinhalten. Das
bedeutet, dass "T-Net enjoy" aus einem T-Net-Anschluss mit
Komfortpaket und
Option enjoy besteht
und 20,95 Euro
pro Monat kosten soll, was einen Preisvorteil gegenüber der
Einzelbuchung von
2,38 Euro bedeuten würde. "T-ISDN enjoy" wiederum soll
29,94 Euro kosten
und bestünde aus einem T-ISDN-Komfortanschluss und der Option
enjoy. Der Preisvorteil
gegenüber der
Einzelbuchung würde hier allerdings nur 90 Cent betragen.
Weitere Details und
Tarifmerkmale lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14584.html .
Des Weiteren unternimmt die T-Com einen neuen Anlauf,
um den Optionstarif CountrySelect
einzuführen. Ein entsprechender Antrag wurde
bei der RegTP eingereicht. Die erste Version des CountrySelect
hatte die T-Com
Ende Juli zurückgezogen, da sie nicht
genehmigt
worden wäre. Nun hat die T-Com nachgebessert und den Tarif
geändert. Auch in der neuen
Version können die Kunden sich bis zu drei Länder aussuchen, in
die sie vergünstigt
telefonieren. Dabei gilt für jedes Land ein monatlicher
Mindestumsatz von
einem Euro. Die Tarife für Gespräche sollen auf
Call-by-Call-Niveau liegen, so die
T-Com.
- Internet by Call bei vielen Anbietern deutlich teurer
Der Bielefelder Internetprovider
MagicSpeed
bietet zurzeit den günstigsten
DSL-by-Call-Tarif
an: Im neuen Zugang für T-DSL-Anschlüsse zahlen die Kunden
0,39 Cent
pro Megabyte. Der neue, ohne zusätzliche Features erhältliche
Zugang kann
mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3 072 kBit/s im
Downstream und
512 kBit/s im Upstream und auf mehreren Plätzen genutzt
werden. Ein
Einrichtungsentgelt fällt nicht an, abgerechnet wird pro
Megabyte. Weitere
Informationen zum Angebot stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14595.html.
Ebenfalls mit zwei bzw. 3 MBit/s bietet jetzt auch
Arcor seine DSL-Anschlüsse überall dort
an, wo
T-DSL verfügbar ist. Bislang war das
T-DSL-Resale-Produkt von Arcor auf
eine Bandbreite von 1 024/128 kBit/s beschränkt.
Weitere Informationen
dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14610.html .
Im Schmalbandbereich ist das Surfen bei einigen Anbietern
deutlich teurer
geworden, so zum Beispiel in den Tarifen
aktiv9,
mega24 und
superN8 von
meOme.
Die stärksten Preisanhebungen gab es im Tarif aktiv9: Dort kostet
das Surfen
jetzt täglich im neuen Zeitfenster von 12 bis 15 Uhr 2,99
statt
0,74 Cent pro Minute. Zwischen 21 und 24 Uhr ist der
Minutenpreis
bis Mitternacht sogar von 0,61 auf 2,99 Cent geklettert.
Über die
weiteren Tarifdetails sowie die Änderungen in den anderen Tarifen
klärt
Sie unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14597.html
auf. Dort
wird auch der neue meOme-Zugang
smart24
vorgestellt.
Kräftig zur Kasse bittet künftig auch der Anbieter
Äakus seine Kunden. Die erste Änderung
und einzige
Preissenkung erfolgt am kommenden Montag. Dann wird der Tarif
Aalara by day im
Zeitfenster
von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr von 0,89 auf
0,73 Cent
pro Minute gesenkt. In der restlichen Zeit fallen hier
2,99 Cent pro
Minute an. Ab 1. September treten dagegen in den anderen
Schmalbandzugängen von Äakus Preiserhöhungen auf bis zu
3,99 Cent
pro Minute in Kraft. Die genauen Beträge finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14561.html .
Auch bei Compuserve sind viele
Tarife
teurer geworden, darunter der Tarif
Night & Day,
in dem bislang ein Einheitspreis von 1,19 Cent pro Minute
galt. Nun
kostet hier das Surfen rund um die Uhr 1,49 Cent pro Minute.
Die
weiteren Tarifänderungen finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14571.html .
Erfreuliches gibt es dagegen von den Providern
Tiscali und
Access by Call zu berichten:
Tiscali
schenkt Internetnutzern, die sich für einen der drei
Schmalbandtarife
Smart,
Smart Pro und
Protect anmelden, einmalig
100 Freiminuten. Sind die 100 Onlineminuten in dem
gewählten Tarif
abgesurft, fallen die üblichen Internetkosten an. Wer an der
Aktion
teilnehmen möchte, muss sich bis zum 31. August für einen
der Tarife
angemeldet haben. Mehr dazu steht unter
http://www.teltarif.de/s/s14596.html .
In jedem seiner vier Schmalbandzugänge hat der Provider
Access by Call den Minutenpreis gesenkt. Im Tarif
Access Alltime
surfen die
Nutzer jetzt rund um die Uhr für 0,97 statt 1,29 Cent pro
Minute.
Günstiger bietet zurzeit nur Faventia
mit dem
timesurf einen Tarif mit
Einheitspreis
und Sekundentaktung an. Alles Weitere steht in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s14591.html .
- Neuer Computervirus - neues zur Sicherheitslücke Bluetooth
Seit kurzem kursiert mit dem Internet-Wurm "Worm/MyDoom.s" ein
neuer Virus
im World Wide Web. Der Wurm versendet sich als E-Mail mit
eigener SMTP-Engine.
Das heißt, "MyDoom.s" verschickt eigenständig E-Mails von einem
infiziertem PC aus.
Entgegen seiner Vorgänger lädt der
Schädling
Backdoor-Komponenten von der Domain www.richcolour.com oder
zenadjuice.com
nach und verfügt damit auch über Eigenschaften eines klassischen
Trojaners.
Die Backdoor-Komponenten erlauben dann einen Vollzugriff auf den
infizierten
Rechner. Außerdem fügt er drei Einträge in die
Windows-Registrierungsdatenbank
hinzu. Betroffen sein können alle PC-Besitzer, die mit den
Betriebssystemen Windows
95, 98, ME, NT, 2000 und XP sowie Windows Server 2003 arbeiten.
Eine von "MyDoom.s"
verschickte Mail trägt in der Betreff-Zeile den Titel "Photos",
im Textfeld ist
" LOL!;))))" zu lesen. Außerdem hängt der Mail die Datei
photos_arc.exe an. Empfängt
man E-Mails mit diesen Eigenschaften, so empfiehlt es sich, diese
sofort zu
löschen. Zahlreiche Hersteller von Antivirensoftware halten
bereits ein
Update ihrer Schutzsoftware bereit. Wer und wo diese
herunter geladen werden
können, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/S14585.html .
Dass der drahtlose Übertragungsstandard
Bluetooth nicht zu den sichersten
Übertragungsmethoden gehört, haben wir schon
mehrfach berichtet. So ist es oftmals ein Leichtes für versierte
User, Handys in
naher Umgebung zu orten und auf sie zuzugreifen. Dann ist es
möglich, den
Speicher des Telefons auszulesen oder gar auf fremde Kosten
Telefonverbindungen
aufbauen. Der Forscher Martin Herfurt von
Salzburg Research
hat in
seinen Versuchen bewiesen, dass Angriffe auf Bluetooth-Handys bei
Kenntnis des
genauen Standortes sogar aus knapp zwei Kilometern Entfernung
möglich sind.
Kennt man den Standort des anzugreifenden Handys nicht genau,
etwa in der Wartehalle
eines Flughafens, so sind trotzdem Attacken auf mehrere hundert
Meter entfernte
Telefone möglich. Festgelegt ist die Bluetooth-Reichweite
eigentlich auf zehn Meter.
Bei der von Herfurt entdeckten Sicherheitslücke BlueBug wird das
Gerät durch
eine serielle Verbindung kontrolliert. Nutzer, die nicht wissen,
ob ihr
Telefon betroffen ist oder nicht, können in
dieser Liste
nachschauen.
- E-Plus: MMS für 39 Cent - UMTS für Privatkunden gestartet
Zum 1. September senkt nun
auch E-Plus seine Preise für den Versand
mobiler
Multimedia-Mitteilungen. Wie die Kundenbetreuung des
Netzbetreibers auf Anfrage
bestätigte, kostet der Versand einer MMS
künftig einheitlich
39 Cent - unabhängig vom Datenvolumen der MMS, das E-Plus
aber auf
maximal 100 kB beschränkt hat, und dem Handynetz des
Empfängers.
Auch das Verschicken einer MMS an
E-Mail-Adressen wird ab September einheitlich mit 39 Cent
tarifiert. Wie bei
den anderen drei Netzbetreibern auch, ist die Aktion vorerst bis
Ende des Jahres
befristet.
Am vergangenen Montag startete E-Plus
als letzter der vier deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber die Vermarktung von
UMTS-Diensten für Privatkunden.
Damit ist UMTS
nun bei allen Netzbetreibern sowohl für Geschäfts-, als auch für
Privatkunden verfügbar. Hinten liegen die Düsseldorfer auch beim
Netzausbau. Während die
beiden D-Netze
jeweils schon mehrere hundert Städte versorgen und
T-Mobile sogar
stellenweise bereits mit dem Netzaufbau entlang von Autobahnen
begonnen
hat, versorgt E-Plus bislang nur rund 160 Städte.
o2 hinkt mit dem
eigenen Netz zwar auch D1 und D2 hinterher, profitiert aber vom
National
Roaming-Abkommen mit T-Mobile. Die Nase weiter vorne hat E-Plus
bei einem wichtigen, nur mit UMTS möglichen Dienst - der
Videotelefonie.
Telefonate mit gleichzeitiger Bewegtbildübertragung bietet sonst
nur
Vodafone an. Weitere Informationen zum
UMTS-Start
von E-Plus und dem Startangebot mit dem
Sony Ericsson Z1010
finden Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14579.html .
Last but not least können Geschäftskunden von E-Plus in Kürze
auch den
Blackberry, die mobile Office-Lösung
des
kanadischen Unternehmens RIM,
nutzen. Ein
genauer Starttermin steht allerdings noch nicht fest.
- o2: Guthaben für Genion ohne Handy; Videotelefonie kostenlos mit dem Z105U
Der Münchner Netzbetreiber o2 hat ab dem
17. August
ein neues Angebot Für Neukunden: Demnach erhalten Kunden, die
sich für den
Tarif Genion ohne Handy entscheiden,
insgesamt
120 Euro Gesprächsguthaben. Verteilt über die gesamte
Vertragslaufzeit
von zwei Jahren gibt es monatlich 5 Euro Guthaben. Die
Aktion läuft bis
zum 12. November. Es ist auch möglich, von der Aktion zu
profitieren,
indem man einen bestehenden Genion-Anschluss zu einem Genion
Duo-Vertrag
erweitert.
Genion ohne Handy kostet 4,95 Euro monatliche
Grundgebühr und ist
somit die derzeit preiswerteste Variante für einen
Mobilfunkvertrag mit
zusätzlicher Festnetznummer und Homezone.
Außerdem hat o2 den Preis für seine
Laptop-Karte UMTS/GPRS von
329,95 Euro
auf 99,95 Euro gesenkt. Der Preis gilt allerdings bei
Abschluss eines
24-Monats-Vertrages in dem Tarif o2 Active Data und
gleichzeitiger Buchung
einer Option Data 10, 50 oder 150. Der monatliche Grundpreis für
o2 Active
Data beträgt 4,95 Euro, der Anschlusspreis bei 24,95 Euro.
Die Preise
für die Data Packs liegen zwischen
11,60 bis
58 Euro. Weitere Informationen zu den aktuellen
Laptopkarten finden Sie
in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14558.html .
Ab kommender Woche wird o2 mit dem Samsung SGH-Z105U ein
weiteres
UMTS-Handy anbieten, mit dem dann auch Videotelefonie bei o2
möglich ist.
Die Videotelefonie soll bei o2 bis mindestens Ende September
kostenlos
sein und auch dann möglich sein, wenn sich der Kunde im
T-Mobile-Netz
befindet. Weitere Informationen zum Samsung Z105U und der
Videotelefonie
bei o2 finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14609.html .
- T-Mobile: MMS laufen gut, aber kein Börsengang
Der MMS-Boom hat lange auf sich
warten lassen,
aber nun zeichnen sich doch erste Erfolge ab.
T-Mobile
meldete gestern, dass MMS gut zwei Jahre
nach der
Einführung mittlerweile zu den attraktivsten Diensten von
T-Mobile gehöre.
Während zum Jahresanfang 2003 die Zahl der über das D1 Netz
versendeten MMS
noch bei rund einer Million lag, stieg die Zahl mit der
zunehmenden Verbreitung
MMS-fähiger Handys zum Jahresende 2003 auf über elf Millionen.
Im ersten
Halbjahr 2004 konnte diese Zahl bereits mehr als verdoppelt
werden. Mit dem
neuen Preis von einheitlichen 39 Cent für den MMS-Versand
ist der Service
für die Nutzer sicherlich transparenter und attraktiver geworden
- hier erwartet
T-Mobile entsprechende Zuwächse.
Aber auch für die Nutzer der guten, alten
SMS gibt
es etwas Neues: Xtra-Kunden
können bei
T-Mobile ihr Telefonguthaben ab sofort per SMS auffüllen. Dazu
wird eine
Kurznachricht mit dem gewünschten Aufladebetrag mit dem
Xtra-Handy an die
Kurzwahl 1234 geschickt - innerhalb weniger Minuten steht dann
das ausgewählte
neue Guthaben zur Verfügung. Mehr dazu erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s14586.html .
Und zu guter Letzt hat die
Deutsche Telekom einen
möglichen Börsengang ihrer Mobilfunktochter T-Mobile nun offenbar
endgültig auf
Eis gelegt. Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke sagte anlässlich der
Vorlage der
Halbjahresbilanz des Konzerns, dass es keine entsprechenden
Planungen gäbe.
- CS Telecom: Mobilfunkvertrag für nextmobile-Nutzer
Telefonieren vom Handy und dabei fast wie beim
Call by Call einen
günstigeren Anbieter
nutzen: Mit einer vom Softwarehaus nextmobile aus
Kufstein/Österreich
entwickelten Wahl-Software ist eine vereinfachte Nutzung von
Calling Cards vom Handy
möglich. Wir
berichteten Anfang Juni über diese neue Möglichkeit der
Handynutzung. Die
Meldung dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13938.html .
Der Telekommunikationsanbieter
CS Telecom hat
nun ein spezielles Bundle geschnürt, mit dem die
nextmobile-Software auf einem
dafür kompatiblen Handy (in diesem Fall das Nokia
6600)
und einem speziellen Mobilfunkvertrag angeboten wird.
Das nextmobile-Handy wird in diesem Paket 98 Euro
angeboten. Der
dazugehörige Mobilfunkvertrag im Netz von
Vodafone
kostet eine monatliche Grundgebühr von 10,90 Euro. Die
Gesprächspreise
liegen bei 19 Cent pro Minute für Verbindungen ins deutsche
Festnetz,
Vodafone-intern telefoniert man für 29 Cent pro Minute.
Gespräche in die
anderen Mobilfunknetze kosten 35 Cent pro Minute. Die
Preise gelten rund
um die Uhr. Abgerechnet wird im 60/1-Takt. Die Abrechnung
erfolgt über CS Telecom.
Weitere Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s14600.html .
- Hardware: Siemens CX70, Nokia 6820 mit Blackberry, Hiptop2
Mit dem CX70 präsentiert
Siemens mobile
das erste Modell mit "Push to Talk"
(PTT)-Funktionalität.
In den USA ist der Walkie-Talkie-Dienst über Mobilfunknetze sehr
beliebt, weil
er die Kommunikation mit Freunden oder in der Firma einfach und
schnell macht.
Push to Talk gleicht dem herkömmlichen Sprechfunk. Aber der neue
Dienst kann
noch mehr: Da er über Mobilfunknetze funktioniert, ist es
möglich, ihn überall
zu nutzen, auch international. PTT ergänzt
SMS und
erspart das umständliche Einrichten von Telefonkonferenzen.
Siemens erwartet,
dass der Handy-Service den Betriebsfunk von Speditionen,
Kurierdiensten, Taxiunternehmen
oder Baufirmen ersetzen kann. Im Privatbereich hat Push to Talk
die Chance, sich
zum neuen Kult zu entwickeln. So ist denkbar, dass Netzbetreiber
offene PTT-Foren
anbieten werden. Weitere Informationen zu PTT und dem Gerät
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14603.html .
Außerdem ist das Business-Handy
S65 von
Siemens mobile ab sofort bei verschiedenen Händlern erhältlich.
Die Preisempfehlung
des Herstellers liegt bei 489 Euro.
Etwas Neues gibt es auch aus dem Hause Nokia:
Vodafone
liefert das Nokia 6820 jetzt mit
integriertem
Blackberry-Client aus. Bislang war
der E-Mail-Pushdienst
des kanadischen Herstellers
RIM
nur auf den Blackberry-Handhelds verfügbar.
Vodafone verkauft das Nokia 6820 mit E-Mail-Push-Funktion bei
Abschluss oder
Verlängerung eines Laufzeitvertrags für 149 Euro. Ohne
Vertrag kostet das
Gerät bei Vodafone 499 Euro. Um die Blackberry-Funktion zu
nutzen, muss
der Push-Dienst als zusätzliches Leistungsmerkmal gebucht werden.
Die Geräte sind
im Online-Shop des Netzbetreibers gelistet und sofort
lieferbar.
Für Freunde der mobile Kommunikation jenseits der
Sprachtelefonie gibt es auch
einen neuen Hiptop. Danger hat an dem Gerät nochmals
nachgebessert. So wurde die
Akku-Kapazität gegenüber dem Hiptop 1 um 33 Prozent
gesteigert. Weitere Features
des neuen Hiptops sind unter anderem frei programmierbare Tasten,
mit denen es
möglich sein wird, häufig genutzte Applikationen auf Knopfdruck
aufzurufen.
Komfortabler ist nun auch die Lautstärke-Regelung. Die
Hinweis-Töne für eingehende
Nachrichten oder Termine sind nun ebenfalls lauter und
klarer.
Wann der neue Hiptop in Deutschland auf den Markt kommt, ist
noch nicht bekannt.
Abhängig sein dürfte dies in erster Linie davon, wann und in
welchen Stückzahlen
Danger die Geräte liefern kann.
.
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