- o2: Abendgespräche zum Pauschalpreis - kostenfreies Aufladen von LOOP möglich?
Der Mobilfunkanbieter o2 führt ab dem
1. September mit
dem Afterwork Pack einen Pauschaltarif für Abendgespräche
ein. Damit kann jeden
Tag in der Zeit von 18 bis 22 Uhr für einen Aufpreis von
4,95 Euro
monatlich ohne weitere Kosten ins Festnetz und innerhalb des
o2-Netzes telefoniert
werden. Es handelt sich tatsächlich um eine Gesprächs-Flatrate
in dieser Zeit, nicht
um ein Minutenkontingent. Leider gibt es auch einen Haken: Diese
Option kann
nur in Zusammenhang mit der Nutzung der
Active-Minutenpakete, nicht
jedoch mit dem
attraktiveren Genion-Vertrag gebucht werden. Das
bedeutet weitere Kosten: o2 Active 50 beispielsweise enthält
50 Gesprächsminuten für 14,95 Euro pro Monat. Diese
Minuten können
allerdings auch für Gespräche in andere Mobilfunknetze genutzt
werden. Es gibt
auch Pakete mit 100 bzw. 250 Inklusiv-Minuten. Weitere
Informationen auch zu
den Abend-Optionen weiterer Netzbetreiber finden Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14541.html .
Dass sich o2 mit dem neuen Afterwork Pack nicht
unbedingt einen Gefallen
getan hat, können Sie in unserem Editorial vom Mittwoch Abend
nachlesen:
http://www.teltarif.de/s/s14548.html.
So können findige
User mit der Teilzeitflatrate, LOOP Easy Money und 5 Euro
monatlichem
Einsatz beispielsweise gut 100 Euro Guthaben für die
o2-Prepaidkarte
"verdienen". Ob Easy Money in dieser Konstellation lange Bestand
haben wird,
bleibt offen.
In der vergangenen Woche stellten wir ausführlich vor, was
das Siemens
SX1 in der
o2-Version bietet. Nun hat der
Netzbetreiber eine
neue Aktion aufgelegt, um Handyfans für das SX1 Music zu
begeistern. Wer den
Music Shop mit einem SX1 Music aufruft, findet ab sofort in der
neuen Rubrik
"Songs for free" rund 20 Titel, die kostenlos auf das SX1
geladen werden
können. o2 wirbt mit Interpreten wie Justin Timberlake, Britney
Spears, Die
Fantastischen 4 und Björk sowie damit, dass die kostenlose
Rubrik ständig aktualisiert wird.
- HappySommerWochen bei Vodafone
Vodafone hat eine neue Aktion
aufgelegt, um
Kunden für seine Tarifoptionen zu gewinnen. Wer im Zeitraum
zwischen dem
12. August und dem 21. September 2004 einen neuen
Vertrag in
einem Minutenpaket abschließt oder seinen bestehenden Vertrag
verlängert
und - falls noch nicht geschehen - in ein
Minutenpaket
wechselt, kann eine von drei Tarifoptionen zwei Monate lang
gratis nutzen.
Für zwei Monate kostenlos gibt es entweder das
HappyWochenende, mit dem man samstags
und
sonntags bis zu 1 000 Minuten netzintern und ins
Festnetz telefonieren kann,
den HappyAbend, mit dem man werktags
zwischen
20 und 8 Uhr ebenfalls 1 000 Gesprächsminuten zur
Verfügung
hat, oder SMS-50 für den Versand von 50 Kurzmitteilungen im
Monat.
Nach Ablauf der beiden ersten Monate werden die normalen
Gebühren für die
jeweilige Option berechnet. HappyWochenende und SMS-50 schlagen
mit jeweils
5 Euro im Monat zu Buche, die HappyAbend-Option kostet
7,50 Euro - diese Option wurde bis zum 31. Dezember
verlängert.
Die Wochenend- und
Abend-Option kann erstmals drei Monate nach der Aktivierung
wieder storniert
werden. SMS-50 ist jeweils zum nächsten Rechnungszyklus
kündbar.
Außerdem gibt es mit dem Sharp
GX15 noch
ein weiteres Vodafone live!-Handy, das
sich sowohl an
Vertragskunden, als auch an
Prepaid-Fans richtet.
Das Gerät unterstützt neben den hier zu Lande üblichen
GSM-Bändern um
900 und 1800 MHz auch den amerikanischen
GSM 1900-Standard.
Allerdings ist der neue UMTS-Standard
nicht vorgesehen. Es verfügt über
Bluetooth und eine eingebaute
Digitalkamera,
die Fotos mit einer Auflösung von 640 mal 480 Pixeln
aufnimmt. Spiele-Fans
werden sich darüber freuen, dass das GX15 auch für Vodafone
Load-a-Game
geeignet ist. Das Sharp GX15 ist in Deutschland exklusiv bei
Vodafone erhältlich
und kostet mit Vertrag 29 Euro. Als CallYa-Paket ist es für
199 Euro zu haben.
Weitere Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14529.html .
Last but not least bietet Vodafone die
Mobile Connect Card UMTS jetzt auch
in einer
speziellen Version für Macintosh-User an. Systemvoraussetzungen
sind
Mac OS X 10.2.6 oder höher und ein Apple Powerbook
mit PC-Card-Einschub.
Die nötige Software kann auf der Vodafone-Webseite
heruntergeladen werden.
- Zwei neue Prepaid-Angebote
Ausschließlich bei T-Mobile erhältlich
sein wird das
neue Einsteiger-Handy von Motorola.
Der Name:
C385. Das 107 mal 44 mal
20,9 Millimeter große Handy ist ab sofort für
99,95 Euro im
XtraPac über T-Mobile zu
bekommen.
Anders als von einem Einsteigerhandy zu erwarten, hat das
Gerät einige nette
Features und Extras. Per MMS können
Textnachrichten und Fotos mit selbst aufgesprochenen persönlichen
Nachrichten
verschickt werden. Das C385 spielt auch Videoclips mit Sound
ab.
Es können auch MP3-Klingetöne und Java-Spiele aufs Handy
geladen werden, die
Größe des Speichers von nur 1,8 MB begrenzt den Spaß
allerdings. Weitere
Details zu dem Gerät finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14542.html .
Ab sofort bietet der
Mobilfunk-Serviceprovider
Talkline zum Start seiner Aktion
"Prepaid-Handy des Monats" ein kostenreduziertes
Prepaid-Paket inklusive 15 Euro
Startguthaben. Bis zum 31. August gibt es das Motorola
C450 für nur 49,95 Euro.
Die Preisempfehlung für das
CallYa-Basic-Paket mit
dem C450
liegt normal bei 79 Euro. Das Handy bietet Farbdisplay,
polyphone Klingeltöne,
SMS-Chat, USB-Schnittstelle und ein Soundmixer, mit dem Nutzer
eigene
Rufmelodien basteln können. Das Angebot gilt bis zum
31. August. Weitere
Aktionen sollen bis zum Jahresende folgen.
- Sonderangebote bei The Phone House
Der Serviceprovider
The Phone House rührt
kräftig
die eigene Werbetrommel. Nachdem das Unternehmen vor einigen
Tagen bereits versprach,
bestimmte Handymodelle zum jeweils günstigsten Marktpreis
anzubieten und das
gekaufte Gerät innerhalb eines Tages an die Kunden auszuliefern,
startet es nun eine
UMTS-Partner-Aktion: Wer zurzeit in den
unternehmenseigenen Geschäften von The Phone House das UMTS-Handy
Samsung
Z105 kauft, bezahlt dafür nur
179,95 Euro. Wer auch für seinen Partner das Handymodell
erwerben will,
bekommt das zweite Handy für 90 Euro. So wird die Suche
nach einem
Gesprächspartner für die Videotelefonie vereinfacht.
Voraussetzung für die Preise ist
allerdings ein Mobilfunkvertrag mit 24-monatiger
Mindestlaufzeit.
Des weiteren können die Kunden bei The Phone House auch auf
ein neues
Prepaid-Klapphandy zurückgreifen.
Das vom
Hersteller LG gebaute C1200 kostet
bei dem
Münsteraner Serviceprovider zurzeit 79 Euro. Wer im
Gegenzug sein altes
Nokia- oder
Siemens-Handy an der Kasse abgibt,
reduziert den
Preis um weitere zehn Euro.
Ein weiteres Mobiltelefon-Angebot bei The Phone House: Das
SonyEricsson K700i gibt
es für höchstens
19,95 Euro. Wer das Gerät bei einem anderen
Anbieter günstiger sieht, bekommt die Differenz beim Kauf bar
ausgezahlt.
Unter diese Best-Preis-Regelung fallen die Handymodelle
Motorola
V525, Nokia
6230 und
6600, Samsung SGH-
E700 und SGH-
E820, Siemens
CX65 und SonyEricsson
K700i.
- Push-to-Talk kommt nach Deutschland
In der kommenden Woche startet
mobilcom mit dem Test eines neuen
Dienstes, den der
Mobilfunk-Provider
Ende des Jahres in Deutschland starten will: Push-to-Talk. Das
bedeutet nichts anderes, als dass mit dem Drücken eines Knopfes
eine kurze Sprachnachricht
verschickt werden kann. Mit dem neuen Mobilfunkdienst lassen
sich gleich mehrere
Empfänger sofort erreichen. Per Buddy-Liste, also einer
übersichtlichen Liste der
wichtigsten Dialogpartner, lässt sich ein Empfänger oder eine
ganze Empfängergruppe
auswählen und per Tastendruck mit dem aufgesprochenen Text
benachrichtigen. Ein
Blick aufs Display zeigt bereits vor dem Abschicken, ob die
gewünschten
Adressaten auch gerade ihr Handy eingeschaltet
haben. Sollte dieses nicht der
Fall sein, wird die Nachricht ausgeliefert, sobald der Empfänger
sein Handy
einschaltet. Auf Wunsch lässt sich die Sprachnachricht um Texte,
später auch
um Bilder und Videosequenzen ergänzen. Der Empfänger einer
solchen Nachricht sieht
sofort, wer zur adressierten Gruppe gehört und kann mit einem
Tastendruck seine
Antwort allen Beteiligten übermitteln.
Preise für den Dienst, der ab Montag von 200 Testkunden
unter die Lupe genommen wird,
stehen derzeit noch nicht fest. Daher sind alle
Abrechnungsmodelle denkbar - von
der Abrechnung pro Nachricht bis hin zur Flatrate.
Am Dienstag verkündete mobilcom zudem die besten
Halbjahreszahlen in der
Unternehmensgeschichte präsentiert. Alle nötigen Daten haben wir
in der Meldung
http://www.teltarif.de/s/s14533.html
zusammengefasst.
- Olympia-News mobil empfangen: Kostenloser MMS-Infodienst bei Talkline
"Dabei sein ist alles" - so lautet das Olympische Motto. Um
wirklich dabei zu sein, auch
wenn man unterwegs ist, greift man am besten auf die
Informationsdienste der
Mobilfunknetzbetreiber zurück.
Kostenlos bekommt man die News per
MMS beim Provider
Talkline
geliefert. Um das Gratis-MMS-Abonnement zu bekommen, senden
Talkline-D-Netz-Kunden einfach eine SMS mit dem Schlüsselwort
"OLYMPIAKOMABO"
an die Kurzwahl 777. E-Plus-Nutzer senden den gleichen Text an
die Rufnummer 1232050777.
Nicht kostenlos sind hingegen die SMS- und MMS-Dienste von
T-Mobile,
Vodafone, E-Plus
und o2 . Alle Informationen und Preise
- auch zum
drei Monatsabo von e*Message für 29,90 Euro - können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s14547.html
nachlesen.
- Kurioser Abrechnungstakt bei neuem Anbieter 01053
Einen solchen Abrechnungstakt gab es in Deutschland bei
Call-by-Call-Gesprächen noch
nie: Die erste Minute wird bei der 01053 im Sekundentakt
abgerechnet,
dann wird umgeschaltet in einen Vier-Minuten-Takt. Diese
Variante vom neuen Anbieter
fon4U ist zwar nicht unbedingt
kundenfreundlich, ist jedoch aufgrund der
Tarife interessant. So ist es nun möglich, kurze Gespräche zum
D1-Netz ab 15,9 Cent
pro Minute zu führen. Das ist mit Abstand der günstigste Preis
im Sekundentakt. Auch
Ferngespräche sind mit 2,2 Cent pro Minute bei
sekundengenauer Abrechnung deutlich
günstiger als andere Angebote. Wer jedoch länger als eine Minute
telefoniert, für den
sind die Tarife nicht mehr sehr interessant, da es mit
Vier-Minuten-Taktung andere,
günstigere Anbieter gibt. Details zu fon4U und den Tarifen
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14536.html
nachlesen.
Ein Revival erleben die Telefonzellen. Die Deutsche Telekom
will bundesweit
bis zum Jahr 2007 wieder mehr öffentliche Münz-Telefone
einrichten. "Dabei
sollen 10 000 öffentliche Telefone, die jetzt nur
Telefonkarten
annehmen, auch mit Münzen genutzt werden können", sagte
Telekomsprecher
Frank Domagalla. Zur Begründung hieß es, dass die Telekom ein
hohes Aufkommen
von ausländischen Euro-Münzen an öffentlichen Telefonen erwarte.
Man wolle den
Menschen die Möglichkeit geben, verstärkt mit ihren heimischen
Euro-Münzen
die Telefone zu nutzen, damit sie keine Telefonkarten kaufen
müssten. Die Telekom
ist nicht der einzige Anbieter von öffentlichen Telefonen. Wir
haben unter
http://www.teltarif.de/i/telefonzelle.html
eine
Infoseite zusammengestellt, auf der Sie nicht nur die Tarife der
Telekom, sondern auch
die der anderen Anbieter finden.
Wie vergangene Woche im Newsletter schon angedeutet: Es ist
Sommer und die
Marketing-Experten der Telefongesellschaften scheinen im Urlaub
zu sein. Daher
gibt es nur eine erwähnenswerte Tarifänderung in dieser Woche.
01058 hat seine
Ortsnetz-Tarife geändert.
Ab sofort werden an jedem Tag der Woche zwischen
7 und 20 Uhr 1,48 Cent pro Minute berechnet, zwischen
20 und
7 Uhr ist es ein Cent pro Minute.
Interessant für Newsletter-Leser in und um Hamburg: Kunden
des
Telekommunikationsanbieters HanseNet
können in diesem Monat weiterhin das
Einrichtungsentgelt beim Vollanschluss Alice und dem
Telefonanschluss allFon
sparen. Außerdem gibt es neue Aktionen für die Optionen
Talk4Free und bestCall.
Details entnehmen Sie bitte unserer Meldung, die Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14501.html
aufrufen können.
- Internet by Call: Tarife mit Einheitspreis auf einen Blick
Nach dem Auslaufen der Aktion "Summer Action" macht der Hamburger
Internetprovider 1click2 dort
weiter,
wo er aufgehört hat. In der vergangenen Woche führte er mehrere
neue Schmalbandzugänge ein: Sieben
Zugänge
mit jeweils mindestens fünf Zeitfenstern, darunter drei Tarife
mit einem
Einwahlentgelt von 9,99 Cent, vier ohne zusätzliche Kosten
für den
Verbindungsaufbau, sowie Minutenpreise zwischen 0,6 und
2,99 Cent.
Wer soll da den Überblick behalten?
Seit einigen Wochen unterbieten sich Provider wie
beispielsweise
1click2surf, meOme,
freshsurf
und Germany by Call gegenseitig
um
jeweils einen oder einige hundertstel Cent. Mittlerweile liegt
der Minutenpreis
bei Angeboten mit einem Einwahlentgelt von knapp zehn bzw.
15 Cent bei
0,2 Cent.
Andere Anbieter machen es auch nicht unbedingt
kundenfreundlicher: So hat
Access2surf einen neuen
Schmalbandtarif
eingeführt, mit dem die User täglich
zwischen
18 und 21 Uhr nur einen Pauschalbetrag von 88 Cent für
den
Verbindungsaufbau zahlen müssen. Wenn man die gesamten
180 Minuten
online ist, liegt der rechnerische Minutenpreis mit
0,49 Cent, zur
restlichen Zeit fallen allerdings im
access2surf-Flat I
zusätzlich
teure 2,99 Cent pro Minute an.
Doch es geht auch anders: Parallel zu dem in den vergangenen
Wochen
von bestimmten Providern veranstalteten "Tarif-Wirrwarr", führten
in
letzter Zeit auch immer mehr Anbieter
wie etwa dump:net
Schmalbandzugänge
mit einem Einheitspreis ein. Hier kann der User auf einen Blick
erkennen,
welche Kosten auf ihn zukommen, und die Nutzung der Angebote ist
einfach
gestaltet. Wir haben die günstigsten Tarife mit Einheitspreis
für Sie in
einer Übersicht unter
http://www.teltarif.de/s/s14531.html
zusammengestellt. Aktuelle Internet-by-Call-Tarife finden Sie
auch in
unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- DSL: Der Kampf um die Kunden wird härter
Der Kampf um die Breitbandkunden wird härter. Internetprovider
wie
freenet,
United Internet
und
Arcor wollen dem Branchenführer
T-Online Marktanteile abjagen. Da
werden
Bereitstellungsentgelte erlassen, kostenlose Volumentarife
angeboten
und Hardware an Neukunden verschenkt. Neben dem Kundenwachstum
geht
es auch um Kundenbindung. Die Unternehmen hoffen darauf, die
DSL-Nutzer länger als ein Jahr halten zu
können. Auch der Hamburger Regionalanbieter
HanseNet will angreifen und sein
DSL-Angebot
demnächst in fünf weiteren Großstädten vermarkten. In der
Hansestadt
lockt das Unternehmen zurzeit neue Kunden mit dem
Erlass des Einrichtungsentgelts für
den
Vollanschluss Alice.
Doch das Ringen um die DSL-Kunden geht zunächst oft zu Lasten
der
Bilanz. Insgesamt zählte T-Online zum Ende des zweiten Quartals
2,62 Millionen Kunden in seinen DSL-Tarifen.
United Internet
liegt knapp unter der 1-Million-Marke. Bei freenet kletterte die
Kundenzahl um 70 000 auf 205 000. Sein Ziel von rund
300 000 DSL-Kunden zum Ende des Jahres will freenet nun
auch
mit dem Resale von T-DSL erreichen.
Auch
das Hamburger Unternehmen will demnächst DSL-Anschlüsse in
eigenem
Namen und auf eigene Rechnung anbieten, konkrete Angebote wurden
aber noch nicht bekannt gegeben.
Eine Preisaktion, die über mehrere Wochen lief, hat der
Provider
Tiscali nun ins Standard-Programm
übernommen.
Ab sofort kostet die
Flatrate
des Providers dauerhaft 15,90 Euro pro Monat. Tiscali hat
somit
die günstigste bundesweit verfügbare DSL-Flatrate für
T-DSL 1000 im Angebot.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14509.html .
Preissenkungen wie die von Tiscali haben wir in jüngster Zeit
zuhauf gemeldet. Doch trotz aller "DSL-Subventionitis" bleiben
auch
Nachteile für den Verbraucher, wie wir in unserem Editorial unter
http://www.teltarif.de/s/s14522.html
hingewiesen haben. Beispielsweise bleibt der DSL-Anschluss
selber
weiterhin teuer. Wo der DSL-Einstieg zurzeit am günstigsten ist,
zeigen wir übrigens in unserem Angebots-Vergleich unter
http://www.teltarif.de/s/s14497.html .
- Internet-Telefonie wird tauglich für den Massenmarkt
Die Internet-Telefonie wird langsam
massenmarkttauglich, doch noch sind nicht alle gesetzlichen
Rahmenbedingungen geschaffen. Deshalb hatte die
Regulierungsbehörde
für Telekommunikation und Post
(RegTP)
bis Mitte Juli eine Anhörung
durchgeführt.
64 Unternehmen haben auf den Fragenkatalog der RegTP zu
Themenkomplexen wie rechtliche Einordnung, Nummerierung,
Marktdefinition, Datenschutz, Notruf und Auskunftsverfahren
geantwortet.
Am 18. Oktober wird die Auswertung der Stellungnahmen
veröffentlicht. Einzelne Erklärungen von Anbietern wie der
Deutschen Telekom,
Arcor, AOL und
Telefónica können Sie aber bereits
jetzt
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14525.html
nachlesen.
Eine gerichtliche Auseinandersetzung steht bereits jetzt den
VoIP-Anbietern 1&1 und
freenet sowie dem Hardwarehersteller
AVM bevor. AVM wird von der
Teles AG vorgeworfen, mit seiner
Fritz!Box Fon das Patent für
das IntraStar-Verfahren verletzt zu haben, mit dem ein Gerät ohne
Unterbrechung zwischen einem paketvermittelten und einem
leitungsvermittelten Übertragungsmodus wechseln kann. Über den
Stand
der Auseinandersetzung informiert Sie unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14506.html .
Für die Nutzer seines VoIP-Angebots
iPhone hat der Anbieter freenet seine
Freiminuten-Aktion verlängert.
Neukunden, die sich bis zum 31. August für
iPhone-Tarif Basic
freischalten lassen, erhalten 100 Freiminuten für Telefonate
ins nationale Festnetz. iPhone plus-Kunden erhalten die
100 Freiminuten standardmäßig. Weitere Informationen zu dem
Internet-Telefon und zur neuesten Version der Software-Lösung
erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14504.html .
- Windows XP Service Pack 2 ist da - Trojaner für PDA und Smartphones
Das lang ersehnte Service Pack 2 für Windows XP ist da. Der
Software-Riese
Microsoft hat das Datenpaket auf seiner Homepage zum Download
bereit gestellt.
Dieser Download funktioniert jedoch noch nicht über das
Update-Tool von Microsoft,
sondern kann nur als Gesamtdatei mit 270 MB Grösse
heruntergeladen werden. Für
viele Nutzer stellt dieses eine grosse Hürde da. ISDN-Nutzer
bräuchten
beispielsweise mehr als zehn Stunden, um dieses Update auf den
Rechner zu laden.
Daher sollten gerade jene Nutzer auf die Einarbeitung des Service
Packs in die
Update-Routine warten. Diese überprüft dann, welche Elemente des
Service Packs
wirklich benötigt werden. Das verringert die Dateigrösse
erheblich. Zudem ist
die Anwendung für Nutzer, die sich als reine Computeranwender
sehen, leichter.
Wer das Update dennoch bereits jetzt herunterladen möchte, findet
den Link in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14537.html .
Informationen darüber, welche Features das Service Pack
beinhaltet, bekommen Sie
darüber hinaus unter
http://www.teltarif.de/s/s14503.html .
Waren es bisher die Viren, die PC-User verunsicherten, so
sind es nun Trojaner,
die PDAs und Smartphones die User attakieren.
In dieser Woche gab es gleich zwei
entsprechende Berichte. Brador.A richtet sich an PocketPC User.
Über
eine Hintertür, die Brador.A öffnet, können Hacker Dateien hin
und her
schieben und Programme ausführen. Details zur Infektion mit dem
Trojaner
erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14515.html .
In den USA ist anscheinend ein Handy-Trojaner
entdeckt worden, der
selbständig SMS-Nachrichten an teure
Premium-SMS-Nummern vom
infizierten
Handy aus verschickt. Betroffen sind Besitzer eines Smartphones
mit dem
offenen Betriebsystem Symbian OS, die sich darauf eine gehackte
Version des
eigentlich kostenpflichtigen Handygames "Mosquitos" installieren.
Nach
Angaben von Symbian sind nur Geräte mit der
Series-60-Benutzeroberfläche gefährdet.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
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