Newsletter 33/04 vom 12.08.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 12.08.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. o2: Abendgespräche zum Pauschalpreis - kostenfreies Aufladen von LOOP möglich?
  2. HappySommerWochen bei Vodafone
  3. Zwei neue Prepaid-Angebote
  4. Sonderangebote bei The Phone House
  5. Push-to-Talk kommt nach Deutschland
  6. Olympia-News mobil empfangen: Kostenloser MMS-Infodienst bei Talkline
  7. Kurioser Abrechnungstakt bei neuem Anbieter 01053
  8. Internet by Call: Tarife mit Einheitspreis auf einen Blick
  9. DSL: Der Kampf um die Kunden wird härter
  10. Internet-Telefonie wird tauglich für den Massenmarkt
  11. Windows XP Service Pack 2 ist da - Trojaner für PDA und Smartphones
  1. o2: Abendgespräche zum Pauschalpreis - kostenfreies Aufladen von LOOP möglich?

    Der Mobilfunkanbieter o2 führt ab dem 1. September mit dem Afterwork Pack einen Pauschaltarif für Abendgespräche ein. Damit kann jeden Tag in der Zeit von 18 bis 22 Uhr für einen Aufpreis von 4,95 Euro monatlich ohne weitere Kosten ins Festnetz und innerhalb des o2-Netzes telefoniert werden. Es handelt sich tatsächlich um eine Gesprächs-Flatrate in dieser Zeit, nicht um ein Minutenkontingent. Leider gibt es auch einen Haken: Diese Option kann nur in Zusammenhang mit der Nutzung der Active-Minutenpakete, nicht jedoch mit dem attraktiveren Genion-Vertrag gebucht werden. Das bedeutet weitere Kosten: o2 Active 50 beispielsweise enthält 50 Gesprächsminuten für 14,95 Euro pro Monat. Diese Minuten können allerdings auch für Gespräche in andere Mobilfunknetze genutzt werden. Es gibt auch Pakete mit 100 bzw. 250 Inklusiv-Minuten. Weitere Informationen auch zu den Abend-Optionen weiterer Netzbetreiber finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14541.html .

    Dass sich o2 mit dem neuen Afterwork Pack nicht unbedingt einen Gefallen getan hat, können Sie in unserem Editorial vom Mittwoch Abend nachlesen: http://www.teltarif.de/s/s14548.html. So können findige User mit der Teilzeitflatrate, LOOP Easy Money und 5 Euro monatlichem Einsatz beispielsweise gut 100 Euro Guthaben für die o2-Prepaidkarte "verdienen". Ob Easy Money in dieser Konstellation lange Bestand haben wird, bleibt offen.

    In der vergangenen Woche stellten wir ausführlich vor, was das Siemens SX1 in der o2-Version bietet. Nun hat der Netzbetreiber eine neue Aktion aufgelegt, um Handyfans für das SX1 Music zu begeistern. Wer den Music Shop mit einem SX1 Music aufruft, findet ab sofort in der neuen Rubrik "Songs for free" rund 20 Titel, die kostenlos auf das SX1 geladen werden können. o2 wirbt mit Interpreten wie Justin Timberlake, Britney Spears, Die Fantastischen 4 und Björk sowie damit, dass die kostenlose Rubrik ständig aktualisiert wird.

  2. HappySommerWochen bei Vodafone

    Vodafone hat eine neue Aktion aufgelegt, um Kunden für seine Tarifoptionen zu gewinnen. Wer im Zeitraum zwischen dem 12. August und dem 21. September 2004 einen neuen Vertrag in einem Minutenpaket abschließt oder seinen bestehenden Vertrag verlängert und - falls noch nicht geschehen - in ein Minutenpaket wechselt, kann eine von drei Tarifoptionen zwei Monate lang gratis nutzen.

    Für zwei Monate kostenlos gibt es entweder das HappyWochenende, mit dem man samstags und sonntags bis zu 1 000 Minuten netzintern und ins Festnetz telefonieren kann, den HappyAbend, mit dem man werktags zwischen 20 und 8 Uhr ebenfalls 1 000 Gesprächsminuten zur Verfügung hat, oder SMS-50 für den Versand von 50 Kurzmitteilungen im Monat.

    Nach Ablauf der beiden ersten Monate werden die normalen Gebühren für die jeweilige Option berechnet. HappyWochenende und SMS-50 schlagen mit jeweils 5 Euro im Monat zu Buche, die HappyAbend-Option kostet 7,50 Euro - diese Option wurde bis zum 31. Dezember verlängert. Die Wochenend- und Abend-Option kann erstmals drei Monate nach der Aktivierung wieder storniert werden. SMS-50 ist jeweils zum nächsten Rechnungszyklus kündbar.

    Außerdem gibt es mit dem Sharp GX15 noch ein weiteres Vodafone live!-Handy, das sich sowohl an Vertragskunden, als auch an Prepaid-Fans richtet. Das Gerät unterstützt neben den hier zu Lande üblichen GSM-Bändern um 900 und 1800 MHz auch den amerikanischen GSM 1900-Standard. Allerdings ist der neue UMTS-Standard nicht vorgesehen. Es verfügt über Bluetooth und eine eingebaute Digitalkamera, die Fotos mit einer Auflösung von 640 mal 480 Pixeln aufnimmt. Spiele-Fans werden sich darüber freuen, dass das GX15 auch für Vodafone Load-a-Game geeignet ist. Das Sharp GX15 ist in Deutschland exklusiv bei Vodafone erhältlich und kostet mit Vertrag 29 Euro. Als CallYa-Paket ist es für 199 Euro zu haben. Weitere Details finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14529.html .

    Last but not least bietet Vodafone die Mobile Connect Card UMTS jetzt auch in einer speziellen Version für Macintosh-User an. Systemvoraussetzungen sind Mac OS X 10.2.6 oder höher und ein Apple Powerbook mit PC-Card-Einschub. Die nötige Software kann auf der Vodafone-Webseite heruntergeladen werden.

  3. Zwei neue Prepaid-Angebote

    Ausschließlich bei T-Mobile erhältlich sein wird das neue Einsteiger-Handy von Motorola. Der Name: C385. Das 107 mal 44 mal 20,9 Millimeter große Handy ist ab sofort für 99,95 Euro im XtraPac über T-Mobile zu bekommen.

    Anders als von einem Einsteigerhandy zu erwarten, hat das Gerät einige nette Features und Extras. Per MMS können Textnachrichten und Fotos mit selbst aufgesprochenen persönlichen Nachrichten verschickt werden. Das C385 spielt auch Videoclips mit Sound ab.

    Es können auch MP3-Klingetöne und Java-Spiele aufs Handy geladen werden, die Größe des Speichers von nur 1,8 MB begrenzt den Spaß allerdings. Weitere Details zu dem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s14542.html .

    Ab sofort bietet der Mobilfunk-Serviceprovider Talkline zum Start seiner Aktion "Prepaid-Handy des Monats" ein kostenreduziertes Prepaid-Paket inklusive 15 Euro Startguthaben. Bis zum 31. August gibt es das Motorola C450 für nur 49,95 Euro. Die Preisempfehlung für das CallYa-Basic-Paket mit dem C450 liegt normal bei 79 Euro. Das Handy bietet Farbdisplay, polyphone Klingeltöne, SMS-Chat, USB-Schnittstelle und ein Soundmixer, mit dem Nutzer eigene Rufmelodien basteln können. Das Angebot gilt bis zum 31. August. Weitere Aktionen sollen bis zum Jahresende folgen.

  4. Sonderangebote bei The Phone House

    Der Serviceprovider The Phone House rührt kräftig die eigene Werbetrommel. Nachdem das Unternehmen vor einigen Tagen bereits versprach, bestimmte Handymodelle zum jeweils günstigsten Marktpreis anzubieten und das gekaufte Gerät innerhalb eines Tages an die Kunden auszuliefern, startet es nun eine UMTS-Partner-Aktion: Wer zurzeit in den unternehmenseigenen Geschäften von The Phone House das UMTS-Handy Samsung Z105 kauft, bezahlt dafür nur 179,95 Euro. Wer auch für seinen Partner das Handymodell erwerben will, bekommt das zweite Handy für 90 Euro. So wird die Suche nach einem Gesprächspartner für die Videotelefonie vereinfacht. Voraussetzung für die Preise ist allerdings ein Mobilfunkvertrag mit 24-monatiger Mindestlaufzeit.

    Des weiteren können die Kunden bei The Phone House auch auf ein neues Prepaid-Klapphandy zurückgreifen. Das vom Hersteller LG gebaute C1200 kostet bei dem Münsteraner Serviceprovider zurzeit 79 Euro. Wer im Gegenzug sein altes Nokia- oder Siemens-Handy an der Kasse abgibt, reduziert den Preis um weitere zehn Euro.

    Ein weiteres Mobiltelefon-Angebot bei The Phone House: Das SonyEricsson K700i gibt es für höchstens 19,95 Euro. Wer das Gerät bei einem anderen Anbieter günstiger sieht, bekommt die Differenz beim Kauf bar ausgezahlt.

    Unter diese Best-Preis-Regelung fallen die Handymodelle Motorola V525, Nokia 6230 und 6600, Samsung SGH- E700 und SGH- E820, Siemens CX65 und SonyEricsson K700i.

  5. Push-to-Talk kommt nach Deutschland

    In der kommenden Woche startet mobilcom mit dem Test eines neuen Dienstes, den der Mobilfunk-Provider Ende des Jahres in Deutschland starten will: Push-to-Talk. Das bedeutet nichts anderes, als dass mit dem Drücken eines Knopfes eine kurze Sprachnachricht verschickt werden kann. Mit dem neuen Mobilfunkdienst lassen sich gleich mehrere Empfänger sofort erreichen. Per Buddy-Liste, also einer übersichtlichen Liste der wichtigsten Dialogpartner, lässt sich ein Empfänger oder eine ganze Empfängergruppe auswählen und per Tastendruck mit dem aufgesprochenen Text benachrichtigen. Ein Blick aufs Display zeigt bereits vor dem Abschicken, ob die gewünschten Adressaten auch gerade ihr Handy eingeschaltet haben. Sollte dieses nicht der Fall sein, wird die Nachricht ausgeliefert, sobald der Empfänger sein Handy einschaltet. Auf Wunsch lässt sich die Sprachnachricht um Texte, später auch um Bilder und Videosequenzen ergänzen. Der Empfänger einer solchen Nachricht sieht sofort, wer zur adressierten Gruppe gehört und kann mit einem Tastendruck seine Antwort allen Beteiligten übermitteln.

    Preise für den Dienst, der ab Montag von 200 Testkunden unter die Lupe genommen wird, stehen derzeit noch nicht fest. Daher sind alle Abrechnungsmodelle denkbar -  von der Abrechnung pro Nachricht bis hin zur Flatrate.

    Am Dienstag verkündete mobilcom zudem die besten Halbjahreszahlen in der Unternehmensgeschichte präsentiert. Alle nötigen Daten haben wir in der Meldung http://www.teltarif.de/s/s14533.html zusammengefasst.

  6. Olympia-News mobil empfangen: Kostenloser MMS-Infodienst bei Talkline

    "Dabei sein ist alles" - so lautet das Olympische Motto. Um wirklich dabei zu sein, auch wenn man unterwegs ist, greift man am besten auf die Informationsdienste der Mobilfunknetzbetreiber zurück. Kostenlos bekommt man die News per MMS beim Provider Talkline geliefert. Um das Gratis-MMS-Abonnement zu bekommen, senden Talkline-D-Netz-Kunden einfach eine SMS mit dem Schlüsselwort "OLYMPIAKOMABO" an die Kurzwahl 777. E-Plus-Nutzer senden den gleichen Text an die Rufnummer 1232050777.

    Nicht kostenlos sind hingegen die SMS- und MMS-Dienste von T-Mobile, Vodafone, E-Plus und o2 . Alle Informationen und Preise - auch zum drei Monatsabo von e*Message für 29,90 Euro - können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14547.html nachlesen.

  7. Kurioser Abrechnungstakt bei neuem Anbieter 01053

    Einen solchen Abrechnungstakt gab es in Deutschland bei Call-by-Call-Gesprächen noch nie: Die erste Minute wird bei der 01053 im Sekundentakt abgerechnet, dann wird umgeschaltet in einen Vier-Minuten-Takt. Diese Variante vom neuen Anbieter fon4U ist zwar nicht unbedingt kundenfreundlich, ist jedoch aufgrund der Tarife interessant. So ist es nun möglich, kurze Gespräche zum D1-Netz ab 15,9 Cent pro Minute zu führen. Das ist mit Abstand der günstigste Preis im Sekundentakt. Auch Ferngespräche sind mit 2,2 Cent pro Minute bei sekundengenauer Abrechnung deutlich günstiger als andere Angebote. Wer jedoch länger als eine Minute telefoniert, für den sind die Tarife nicht mehr sehr interessant, da es mit Vier-Minuten-Taktung andere, günstigere Anbieter gibt. Details zu fon4U und den Tarifen können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14536.html nachlesen.

    Ein Revival erleben die Telefonzellen. Die Deutsche Telekom will bundesweit bis zum Jahr 2007 wieder mehr öffentliche Münz-Telefone einrichten. "Dabei sollen 10 000 öffentliche Telefone, die jetzt nur Telefonkarten annehmen, auch mit Münzen genutzt werden können", sagte Telekomsprecher Frank Domagalla. Zur Begründung hieß es, dass die Telekom ein hohes Aufkommen von ausländischen Euro-Münzen an öffentlichen Telefonen erwarte. Man wolle den Menschen die Möglichkeit geben, verstärkt mit ihren heimischen Euro-Münzen die Telefone zu nutzen, damit sie keine Telefonkarten kaufen müssten. Die Telekom ist nicht der einzige Anbieter von öffentlichen Telefonen. Wir haben unter http://www.teltarif.de/i/telefonzelle.html eine Infoseite zusammengestellt, auf der Sie nicht nur die Tarife der Telekom, sondern auch die der anderen Anbieter finden.

    Wie vergangene Woche im Newsletter schon angedeutet: Es ist Sommer und die Marketing-Experten der Telefongesellschaften scheinen im Urlaub zu sein. Daher gibt es nur eine erwähnenswerte Tarifänderung in dieser Woche. 01058 hat seine Ortsnetz-Tarife geändert. Ab sofort werden an jedem Tag der Woche zwischen 7 und 20 Uhr 1,48 Cent pro Minute berechnet, zwischen 20 und 7 Uhr ist es ein Cent pro Minute.

    Interessant für Newsletter-Leser in und um Hamburg: Kunden des Telekommunikationsanbieters HanseNet können in diesem Monat weiterhin das Einrichtungsentgelt beim Vollanschluss Alice und dem Telefonanschluss allFon sparen. Außerdem gibt es neue Aktionen für die Optionen Talk4Free und bestCall. Details entnehmen Sie bitte unserer Meldung, die Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14501.html aufrufen können.

  8. Internet by Call: Tarife mit Einheitspreis auf einen Blick

    Nach dem Auslaufen der Aktion "Summer Action" macht der Hamburger Internetprovider 1click2 dort weiter, wo er aufgehört hat. In der vergangenen Woche führte er mehrere neue Schmalbandzugänge ein: Sieben Zugänge mit jeweils mindestens fünf Zeitfenstern, darunter drei Tarife mit einem Einwahlentgelt von 9,99 Cent, vier ohne zusätzliche Kosten für den Verbindungsaufbau, sowie Minutenpreise zwischen 0,6 und 2,99 Cent. Wer soll da den Überblick behalten?

    Seit einigen Wochen unterbieten sich Provider wie beispielsweise 1click2surf, meOme, freshsurf und Germany by Call gegenseitig um jeweils einen oder einige hundertstel Cent. Mittlerweile liegt der Minutenpreis bei Angeboten mit einem Einwahlentgelt von knapp zehn bzw. 15 Cent bei 0,2 Cent.

    Andere Anbieter machen es auch nicht unbedingt kundenfreundlicher: So hat Access2surf einen neuen Schmalbandtarif eingeführt, mit dem die User täglich zwischen 18 und 21 Uhr nur einen Pauschalbetrag von 88 Cent für den Verbindungsaufbau zahlen müssen. Wenn man die gesamten 180 Minuten online ist, liegt der rechnerische Minutenpreis mit 0,49 Cent, zur restlichen Zeit fallen allerdings im access2surf-Flat I zusätzlich teure 2,99 Cent pro Minute an.

    Doch es geht auch anders: Parallel zu dem in den vergangenen Wochen von bestimmten Providern veranstalteten "Tarif-Wirrwarr", führten in letzter Zeit auch immer mehr Anbieter wie etwa dump:net Schmalbandzugänge mit einem Einheitspreis ein. Hier kann der User auf einen Blick erkennen, welche Kosten auf ihn zukommen, und die Nutzung der Angebote ist einfach gestaltet. Wir haben die günstigsten Tarife mit Einheitspreis für Sie in einer Übersicht unter http://www.teltarif.de/s/s14531.html zusammengestellt. Aktuelle Internet-by-Call-Tarife finden Sie auch in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .

  9. DSL: Der Kampf um die Kunden wird härter

    Der Kampf um die Breitbandkunden wird härter. Internetprovider wie freenet, United Internet und Arcor wollen dem Branchenführer T-Online Marktanteile abjagen. Da werden Bereitstellungsentgelte erlassen, kostenlose Volumentarife angeboten und Hardware an Neukunden verschenkt. Neben dem Kundenwachstum geht es auch um Kundenbindung. Die Unternehmen hoffen darauf, die DSL-Nutzer länger als ein Jahr halten zu können. Auch der Hamburger Regionalanbieter HanseNet will angreifen und sein DSL-Angebot demnächst in fünf weiteren Großstädten vermarkten. In der Hansestadt lockt das Unternehmen zurzeit neue Kunden mit dem Erlass des Einrichtungsentgelts für den Vollanschluss Alice.

    Doch das Ringen um die DSL-Kunden geht zunächst oft zu Lasten der Bilanz. Insgesamt zählte T-Online zum Ende des zweiten Quartals 2,62 Millionen Kunden in seinen DSL-Tarifen. United Internet liegt knapp unter der 1-Million-Marke. Bei freenet kletterte die Kundenzahl um 70 000 auf 205 000. Sein Ziel von rund 300 000 DSL-Kunden zum Ende des Jahres will freenet nun auch mit dem Resale von T-DSL erreichen. Auch das Hamburger Unternehmen will demnächst DSL-Anschlüsse in eigenem Namen und auf eigene Rechnung anbieten, konkrete Angebote wurden aber noch nicht bekannt gegeben.

    Eine Preisaktion, die über mehrere Wochen lief, hat der Provider Tiscali nun ins Standard-Programm übernommen. Ab sofort kostet die Flatrate des Providers dauerhaft 15,90 Euro pro Monat. Tiscali hat somit die günstigste bundesweit verfügbare DSL-Flatrate für T-DSL 1000 im Angebot. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s14509.html .

    Preissenkungen wie die von Tiscali haben wir in jüngster Zeit zuhauf gemeldet. Doch trotz aller "DSL-Subventionitis" bleiben auch Nachteile für den Verbraucher, wie wir in unserem Editorial unter http://www.teltarif.de/s/s14522.html hingewiesen haben. Beispielsweise bleibt der DSL-Anschluss selber weiterhin teuer. Wo der DSL-Einstieg zurzeit am günstigsten ist, zeigen wir übrigens in unserem Angebots-Vergleich unter http://www.teltarif.de/s/s14497.html .

  10. Internet-Telefonie wird tauglich für den Massenmarkt

    Die Internet-Telefonie wird langsam massenmarkttauglich, doch noch sind nicht alle gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen. Deshalb hatte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) bis Mitte Juli eine Anhörung durchgeführt. 64 Unternehmen haben auf den Fragenkatalog der RegTP zu Themenkomplexen wie rechtliche Einordnung, Nummerierung, Marktdefinition, Datenschutz, Notruf und Auskunftsverfahren geantwortet. Am 18. Oktober wird die Auswertung der Stellungnahmen veröffentlicht. Einzelne Erklärungen von Anbietern wie der Deutschen Telekom, Arcor, AOL und Telefónica können Sie aber bereits jetzt in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s14525.html nachlesen.

    Eine gerichtliche Auseinandersetzung steht bereits jetzt den VoIP-Anbietern 1&1 und freenet sowie dem Hardwarehersteller AVM bevor. AVM wird von der Teles AG vorgeworfen, mit seiner Fritz!Box Fon das Patent für das IntraStar-Verfahren verletzt zu haben, mit dem ein Gerät ohne Unterbrechung zwischen einem paketvermittelten und einem leitungsvermittelten Übertragungsmodus wechseln kann. Über den Stand der Auseinandersetzung informiert Sie unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s14506.html .

    Für die Nutzer seines VoIP-Angebots iPhone hat der Anbieter freenet seine Freiminuten-Aktion verlängert. Neukunden, die sich bis zum 31. August für iPhone-Tarif Basic freischalten lassen, erhalten 100 Freiminuten für Telefonate ins nationale Festnetz. iPhone plus-Kunden erhalten die 100 Freiminuten standardmäßig. Weitere Informationen zu dem Internet-Telefon und zur neuesten Version der Software-Lösung erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14504.html .

  11. Windows XP Service Pack 2 ist da - Trojaner für PDA und Smartphones

    Das lang ersehnte Service Pack 2 für Windows XP ist da. Der Software-Riese Microsoft hat das Datenpaket auf seiner Homepage zum Download bereit gestellt. Dieser Download funktioniert jedoch noch nicht über das Update-Tool von Microsoft, sondern kann nur als Gesamtdatei mit 270 MB Grösse heruntergeladen werden. Für viele Nutzer stellt dieses eine grosse Hürde da. ISDN-Nutzer bräuchten beispielsweise mehr als zehn Stunden, um dieses Update auf den Rechner zu laden. Daher sollten gerade jene Nutzer auf die Einarbeitung des Service Packs in die Update-Routine warten. Diese überprüft dann, welche Elemente des Service Packs wirklich benötigt werden. Das verringert die Dateigrösse erheblich. Zudem ist die Anwendung für Nutzer, die sich als reine Computeranwender sehen, leichter. Wer das Update dennoch bereits jetzt herunterladen möchte, findet den Link in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s14537.html . Informationen darüber, welche Features das Service Pack beinhaltet, bekommen Sie darüber hinaus unter http://www.teltarif.de/s/s14503.html .

    Waren es bisher die Viren, die PC-User verunsicherten, so sind es nun Trojaner, die PDAs und Smartphones die User attakieren. In dieser Woche gab es gleich zwei entsprechende Berichte. Brador.A richtet sich an PocketPC User. Über eine Hintertür, die Brador.A öffnet, können Hacker Dateien hin und her schieben und Programme ausführen. Details zur Infektion mit dem Trojaner erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/s/s14515.html . In den USA ist anscheinend ein Handy-Trojaner entdeckt worden, der selbständig SMS-Nachrichten an teure Premium-SMS-Nummern vom infizierten Handy aus verschickt. Betroffen sind Besitzer eines Smartphones mit dem offenen Betriebsystem Symbian OS, die sich darauf eine gehackte Version des eigentlich kostenpflichtigen Handygames "Mosquitos" installieren. Nach Angaben von Symbian sind nur Geräte mit der Series-60-Benutzeroberfläche gefährdet.

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