- Wo ist der DSL-Einstieg derzeit am günstigsten?
Bei der T-Com zahlen
DSL-Einsteiger normalerweise ein
Einrichtungsentgelt für den DSL-Anschluss in Höhe von
99,95 Euro.
Diesen Betrag müssen die Kunden auch weiterhin entrichten, wenn
sie
dazu den DSL-Tarif eines anderen Providers wählen. Kunden von
T-Online dagegen bekommen die
Einrichtungspauschale
zurückerstattet. Dazu bekommen sie bei der
Telekom-Internettochter ein
DSL-Modem geschenkt. Kein Einrichtungsentgelt berechnen auch die
Telekom-Wettbewerber 1&1 und
Arcor ihren neuen Breitband-Kunden. Hier
müssen die
DSL-Einsteiger zwar knapp 20 Euro für die nötige Hardware
bezahlen,
aber die Preise für DSL-Tarife sind deutlich niedriger als bei
T-Online.
Noch günstiger sind wieder bestimmte Einsteigertarife von
Providern wie
freenet, Lycos
und
GMX. Hier erhält der Kunde für null Euro
monatlichen
Grundpreis ein kleines Freivolumen von bis zu einem Gigabyte.
Doch wer
bei diesen Anbietern den DSL-Einstieg wagt, muss dann wieder
99,95 Euro
für die Anschlusseinrichtung berappen.
Haben Sie den Überblick behalten? Der Einstieg in das
Breitbandsurfen
ist komplizierter denn je. An jeder Ecke locken die Anbieter mit
sinkenden
Preisen und befristeten Preisaktionen. Wir verraten Ihnen,
welche Kosten
für die DSL-Bestellung bei den einzelnen Anbietern auf sie
zukommen und
was für Nachteile sich durch die Anbieterwahl ergeben können.
Lesen Sie
dazu unseren ausführlichen Bericht unter
http://www.teltarif.de/s/s14497.html .
- DSL: Sparen bei T-Online, NetCologne und QSC
Womit Arcor und
1&1
seit dem Beginn des neuen
T-DSL-Resales
neue Breitbandkunden werben, bietet die
Deutsche Telekom nun auch an:
Neukunden,
die bei T-Com einen T-DSL-Anschluss mit den Bandbreiten 1000,
2000 oder
3000 kBit/s beauftragen, sparen im Rahmen der
"T-DSL-Aktion des Jahres" ab sofort das Einrichtungsentgelt von
99,95 Euro. Allerdings müssen sie gleichzeitig einen
DSL-Tarif
bei T-Online mit einem Grundpreis von
mindestens 9,95 Euro
pro
Monat und einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten
abschließen.
T-Online erstattet zudem den ersten Monatsbetrag für den
gewählten
Tarif. Besitzt der Kunde noch kein
DSL-Modem,
so bekommt er das Teledat 430 LAN im Wert von
89,99 Euro
zusätzlich von T-Com geschenkt, sofern er sich gleichzeitig für
die
Bezahlung per Online-Rechnung entscheidet. Über weitere
Einsparungsmöglichkeiten bei der Aktion von T-Com und T-Online
informiert
Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14464.html .
Sparen können die Kunden zurzeit auch beim regionalen
Anbieter
NetCologne. Der
Telekommunikationsanbieter hat mehrere Preissenkungen und
Änderungen in
seinem NetDSL-Tarif-Programm durchgeführt. Ab sofort bietet er
verschiedene zeit- und volumenabhängige Tarife sowie zwei
Pauschalzugänge
an, darunter auch zwei Einstiegsangebote für null Euro: Ohne
monatliche
DSL-Grundkosten erhalten die Internetnutzer im Tarif
Time 10
zehn Surfstunden und im Volume 1 ein Gigabyte
Datenvolumen
inklusive. Kombiniert werden alle schnellen Internetzugänge mit
einem
analogen oder ISDN-Telefonanschluss, für den monatliche
Mindestkosten
von 29,90 Euro sowie Einrichtungskosten in Höhe von
50 Euro
anfallen. Alle neuen Tarifpreise finden Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s14474.html .
Auch beim unabhängigen DSL-Anbieter QSC gibt
es
reduzierte Preise, allerdings nur befristet bis zum
22. August. Wer
bis dahin einen
Q-DSL home- oder
einen
Q-DSL home 2300-Anschluss
bestellt, zahlt nur 55 Euro für die Einrichtung und im
ersten Monat ein
Grundentgelt von 25 Euro. Wie viel Geld Kunden bei der
Aktion
"Hellas Wahnsinn" einsparen können, verrät Ihnen unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14492.html .
- Schmalband: Munteres Preis-Purzeln der Provider
"Summer Action" hat der Provider
1click2 Internet Services drei
Schmalbandtarife genannt, die noch bis zum Sonntag verfügbar
sind.
Bei der Einführung der zeitlich befristeten Zugänge ahnte aber
noch
keiner der Kunden, auf was er sich einlässt: In den vergangenen
Wochen nahm der Anbieter immer wieder Änderungen an den
Surfpreisen
der Summer Action-Tarife vor. Andere Provider wie etwa
meOme oder
Germany by Call machten munter
mit
und überließen ihre Preise dem freien Spiel der
(Konkurrenz-)Kräfte.
Inzwischen bieten Germany by Call, 1click2 und
alster24 jeweils einen Tarif mit einem
zeitweiligen Minutenpreis von 0,21 bzw. 0,22 Cent pro Minute
und einem Einwahlentgelt von 9,99 Cent an. Zu bestimmten
Tageszeiten fallen allerdings deutlich höhere Surfpreise in allen
drei Angeboten an. Wann welcher Tarif günstig ist, können Sie
schnell
und einfach herausfinden - durch eine Abfrage in unserem
Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Allerdings wurden in der vergangenen Woche auch einige
attraktive
Schmalbandzugänge mit übersichtlicherer Tarifstruktur eingeführt,
darunter auch vier Angebote mit einem rund um die Uhr gültigen
Minutenpreis. So hat der Provider
freshsurf
jetzt mit dem fresh 2 einen neuen Zugang für
0,99 Cent
pro Minute mit Abrechnung im Sekundentakt im Programm. Ein
Einwahlentgelt
oder ein Mindestumsatz fallen nicht an. Über drei weitere
Tarifneuheiten
von freshsurf informiert Sie unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14487.html .
Nur unwesentlich günstiger als der fresh 2 ist
der neue
Sorglos Tarif der
01058 Telecom. Hier zahlen die
Nutzer
immer 0,89 Cent pro Minute, allerdings bei Abrechnung im
Minutentakt.
Sekundengenau abgerechnet wird der neue
NGI-Tarif
easy, dafür beträgt der
einheitliche
Minutenpreis hier aber auch 1,2 Cent. Die genauen
Tarifdetails
beider Zugänge können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14440.html
nachlesen.
Der vierte Tarif mit Einheitspreis kommt von
Faventia: Im Tarif
timesurf
zahlen die Kunden jetzt ebenfalls rund um die Uhr 0,89 Cent
pro Minute, abgerechnet
wird sekundengenau. Für Bestandskunden wird der
anmeldepflichtige Tarif
rückwirkend zum 1. August automatisch angepasst. Weitere
Informationen
stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14495.html .
- Festnetz: Kleine Tarifanpassungen und 12-Cent-Gespräche zum Handy
Angesichts von hohen Temperaturen in Deutschland haben sich die
Festnetzgesellschaften
in dieser Woche mit großen Aktionen zurückgehalten. Lediglich
OneTel hat in vergangenen Tagen sehr
intensiv an den
Preisen gebastelt. Am Freitag wurden zunächst 156 neue
Auslandstarife für die
Call-by-Call-Vorwahl 01086 vorgestellt, so dass sich für
Auslandstelefonierer
eine neue Abfrage in unserem
Tarifrechner lohnt.
Diese Woche dann hat OneTel neue Pre-Selection-Preise
vorgestellt, mit denen
unter anderem pauschal abgerechnetes Telefonieren am Wochenende
möglich ist. Mehr
Details dazu entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14483.html .
Nachdem wir vergangene Woche berichteten, dass
freenetPHONE zur Hauptzeit teurer
wurde, heißt es in dieser Woche wieder: 01019 wird günstiger.
Werktags zwischen
9 und 18 Uhr können für 1,8 Cent pro Minute und
zwischen 21 und 24 Uhr
für 1,1 Cent Ferngespräche geführt werden.
Weggefallen ist der 1-Cent-Abendtarif bei
Callax . Zwischen
9 und 19 Uhr berechnet der Anbieter mit der 01077 nun
1,9 Cent pro Minute.
Teurer geworden ist auch die 01030 zwischen 16 und 18 Uhr.
Hier werden nun
2,4 Cent pro Minute verlangt.
Für 12 Cent pro Minute zum Handy telefonieren ist für
viele Telefonkunden
ein Traum. Derzeit ist dieses mit einer Aktion von McDonalds und
(T)Raumschiff
Surprise. Um den Dienst zu nutzen, wählt der Nutzer die
01805-707077. Er
hört dann eine Ansage, die ihn über den Dienst, die Kosten und
Features
informiert. Allerdings ist diese Ansage schon kostenpflichtig.
Daher sollte man,
sobald im Hörer das Band erklingt, die gewünschte Nummer wählen
und mit Drücken
der Raute-Taste beenden. Die eingegebene Nummer wird dann noch
einmal wiederholt.
Auch dieses kann mit Drücken der Taste 1 beendet werden. Die
Verbindung zum
Handy wird dann hergestellt. Nutzt man diese Abkürzungen, so
schafft man es
binnen 10 bis 15 Sekunden eine Verbindung aufzubauen.
Ein neuer Monat bedeutet auch ein neues Tarifsiegel. Dabei
hat sich bei Ortsgesprächen
jedoch nichts getan, so dass freenetPHONE das Tarifsiegel
behalten kann. Bei Ferngesprächen hat sich
diesen Monat Callax als zuverlässigster Anbieter erwiesen.
freenet surfeasy überzeugte
erneut im Internet-by-Call-Bereich, so dass wir diesem Anbieter
das
Tarifsiegel wieder geben konnten. Weitere Informationen zum
Tarifsiegel finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/i/tarifsiegel.html .
- Festnetz-Dienste: MMS sind möglich, SMS werden günstiger
Ab sofort können MMS nicht nur im
Mobilfunk, sondern auch
im Festnetz der T-Com verschickt werden.
Kunden, die
den Dienst nutzen, können somit digitale Fotos, Grafiken, Texte,
Musik- und
Sprachnachrichten über das Festnetz verschicken und Empfangen.
Um den MMS-Dienst
sinnvoll nutzen zu können, bietet die Telekom zwei MMS-fähige
Schnurlostelefone an,
die für 229,99 Euro oder für 199,99 Euro und mit einer
eingebauten Kamera
ausgestattet sind.
Die MMS-Preise liegen auf Mobilfunk-Niveau bzw. bei größeren
MMS sogar darüber. So
kosten die Multimedia-Nachrichten innerhalb
des Festnetzes 39 Cent, wenn sie kleiner als 100 kB
ist, größere MMS kosten
69 Cent. Wer zum Mobilfunk eine MMS schickt, zahlt bei MMS
bis 30 kB Größe
39 Cent und bei größeren Nachrichten 99 Cent. Weitere
Details zu MMS im
Festnetz können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14481.html
nachlesen.
Bis Ende des Jahres sind bei der T-Com SMS im Festnetz
günstiger. Innerhalb des
Festnetzes kosten SMS 6 Cent, zu Mobilfunkanschlüssen
9,9 Cent pro SMS.
Ab Ende des Jahres sollen nach derzeitigem Stand wieder die alten
Preise von
7,7 Cent bzw. 19 Cent gelten.
- D-Netze: Option "Freetime" bei T-Mobile; neue Zweitkarte bei Vodafone
Nachdem Vodafone vor zwei Monaten die
Happy-Abend-Option eingeführt hat,
war es im Grunde
nur eine Frage der Zeit, bis der anderer Riese im
Mobilfunkgeschäft ebenfalls eine
Plaudertaschenoption für Feierabendgespräche einführt. Mit der
neuen Option Freetime
können sich jetzt auch die Kunden von T-Mobile bei Gesprächen mit
Familie und
Freunden richtig Zeit nehmen: Die Option enthält wie das
Happy-Abend-Modell
1 000 Gesprächsminuten für Telefonate an Werktagen -
also Montag bis
Freitag - von 20 Uhr bis 8 Uhr zum Optionspreis von
7,50 Euro pro
Monat. Umgerechnet entspricht das etwa 50 Minuten an jedem
Werktag.
Die Wunschoption Freetime kann seit dem 1. August zu allen
Relax-, BusinessRelax- und
Telly-Tarifen
(außer Telly Data) gebucht werden. Wie schon bei Weekend gilt
auch bei Freetime das
Minutenbudget für Inlandsgespräche im Netz von T-Mobile
Deutschland, ins deutsche
Festnetz und zur Mobilbox. Die Option ist zunächst bis zum
31. Dezember
befristet buchbar. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei der
Bestellung drei Monate,
danach ist die Option täglich kündbar. Weitere Informationen
finden Sie unter der
URL:
http://www.teltarif.de/s/s14435.html .
Neues gibt es auch bei Vodafone - der Netzbetreiber bietet
nun analog zu den
Vodafone-Minutenpaketen eine neue Zweitkarte an. Für sechs Euro
im Monat erhalten
alle Vodafone-Vertragskunden unabhängig vom gewählten Tarif auf
Wunsch eine
weitere SIM-Karte mit monatlich 20 Inklusivminuten für
Anrufe ins deutsche
Vodafone-Netz und ins deutsche Festnetz an. Die Zweitkarte kann
beispielsweise von
Familienmitgliedern genutzt werden. Für die Zweitkarte fallen
weder ein Anschluss-
noch ein Basispreis an, bezahlt wird nur das Minutenkontingent.
Wahlweise können
Tarifoptionen wie HappyWochenende
oder
HappyAbend zur Zweitkarte hinzu
gebucht werden.
Ist das Minutenvolumen verbraucht, wird es allerdings recht
teuer: Telefonate ins
nationale Festnetz und ins deutsche Vodafone-Netz kosten
50 Cent pro Minute,
Telefonate in andere Mobilfunknetze einheitlich 60 Cent pro
Minute. Der
SMS-Preis liegt bei 20 Cent pro Nachricht.
Die Gespräche der Vodafone-Zweitkarte werden in einem eigenen
Abschnitt auf der
Rechnung der Hauptkarte ausgewiesen. Das Angebot ist zunächst
zeitlich befristet bis
zum 31. Oktober 2004. Die neue Zweitkarte ist ein
zusätzliches Angebot. Die
bisher angebotenen Partnerkarten sind weiterhin erhältlich.
- Xtra-SMS werden günstiger; Geld verdienen bei Free & Easy?
Prepaid-Kunden von
T-Mobile im Tarif
XtraOne können beim
SMS-Versand jetzt sparen. Wer die
Option XtraSMS
Spaß bucht, zahlt ab sofort 15 Cent für die ersten vier
im Laufe eines Tages
verschickten Kurzmitteilungen. Bisher wurden hier 19 Cent
berechnet. Ab der
fünften SMS kostet jede verschickte Kurzmitteilung nur noch
10 Cent statt wie
bisher 14 Cent. Das Promotionsangebot für XtraSMS Spaß gilt
noch bis
31. Dezember. Die Option XtraSMS Spaß lässt sich im Tarif
XtraOne alternativ
zur Option XtraNummer Eins buchen.
Die genannten Preise gelten für den Versand von SMS im Inland
in alle deutschen
Mobilfunknetze. Die Einrichtung von XtraSMS Spaß ist bei der
erstmaligen
Buchung des Tarifs XtraOne kostenlos. Für einen Wechsel aus den
Tarifen
XtraPlus oder XtraGo zu
XtraOne werden jedoch
4,95 Euro berechnet.
Möglicherweise gibt es auch für die
Free & Easy-Kunden von
E-Plus demnächst etwas Neues. Darauf
deutet zumindest
eine Aktion für einige ausgewählte
Free & Easy-Kunden hin. Diese
bekommen in diesen Tagen eine Postkarte von ihrem Netzbetreiber,
auf der eine Aktion
angeboten wird, bei der die Kunden für eingehende Anrufe pro
Gesprächsminute einen
Bonus von einem Cent auf ihr Prepaid-Guthaben bekommen. Um den
Dienst zu nutzen,
müsse der Kunde eine 01805-Nummer anrufen und sich registrieren.
o2 hat mit
Easymoney ein
ähnliches Angebot, bei T-Mobile heißt dieses
XtraClever.
E-Plus Pressesprecher Jörg-Carsten Müller bestätigte gegenüber
teltarif.de diese
Aktion, betonte aber, dass es sich um einen zeitlich begrenzten
Test und kein
kommerzielles Angebot handele.
- Telco: Neue Mobiltarife für Viel-Telefonierer und -SMSer
Zwei neue Mobilfunktarife bietet der Provider
Telco seit
Anfang August an. Der Wiesbadener Provider setzt hier auf einen
Mindestumsatz anstelle einer Grundgebühr. Eines der Preismodelle
richtet
sich auch speziell an SMS-Fans. Dabei
hat man
die Wahl zwischen 20, 30, 40 und 50 Minuten monatlicher
Mindesttelefonie, wobei die Minutenpreise günstiger werden, wenn
man sich
zu mehr Mindesttelefonie verpflichtet. SMS-Fans können 50 bis
500 Inklusiv-SMS wählen, wobei der Preis pro Kurzmitteilung
bei
Abnahme von 500 Mitteilungen auf 10 Cent sinkt. Alle
weiteren
Details und Bedingungen zu den Tarifen lesen Sie wie immer in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14448.html .
Weitere Aktionen der Serviceprovider zum Monatsanfang kommen
u. a.
von The Phone House und
Talkline. The Phone House
berechnet in
zahlreichen Tarifen im August keine Anschlussgebühr, interessant
beispielsweise
bei den Time & More-Tarifen im
E-Plus-Netz. Hier
wird der Kunde zudem von den Kosten der
1 000 Minuten-Wochenend-Option bis zum
30. September befreit.
Talkline verkauft die Vodafone
Mobile Connect Card UMTS
in Verbindung mit dem neuen Vodafone DataPro-Tarif für
0 Euro. Zudem
fallen in den ersten sechs Monaten keine Grundgebühren an, die
Aktivierungsgebühr
in Höhe von 25,99 Euro wird hingegen fällig. Der
DataPro-Tarif
ist mit allen Time- und
Volume-Optionen
kombinierbar, für die naturgemäß zusätzliche Kosten anfallen.
Weitere UMTS-Schnäppchen
bei den Serviceprovidern haben wir
für Sie in der
Meldung
http://www.teltarif.de/s/s14456.html
zusammengestellt.
Last but not least übernehmen sowohl Talkline als auch Telco
die
MMS-Preissenkungen von
T-Mobile
und Vodafone für ihre Kunden. Bild-
und Videomitteilungen
kosten hier - zunächst bis 31. Dezember befristet -
39 Cent, unabhängig von
deren Größe und dem Netz des inländischen Zielhandys.
- Provider: UMTS-Handys ab null Euro
Neben den vier Netzbetreibern selbst haben mittlerweile auch fast
alle Provider
UMTS-Produkte im Angebot. Die meisten
Provider
verkaufen die Laptop-Modemkarten der D-Netze und das Nokia
7600. Die Datenkarte von
E-Plus und die Handys von
Samsung und
SonyEricsson findet man dagegen
noch nicht.
Für Datenfans, die UMTS zunächst einmal testen möchten, gibt
es noch immer das
Testangebot von
The Phone House. Noch bis
30. September
kann man erworbene Vodafone-Laptop-Karten bei Nichtgefallen
wieder zurückgeben.
Die regulären Verkaufspreise für die Datenkarten von T-Mobile und
Vodafone liegen laut Kundenbetreuung - je nach gewähltem Tarif -
allerdings um 300 Euro, was ziemlich teuer ist.
mobilcom offerierte bis Ende Juni
ebenfalls die Vodafone-Modemkarte zum Test. Wer mit dem Angebot
nicht zufrieden war, konnte die
Karte zurückgeben. Auch jetzt können Kunden von der zurzeit
nicht laufenden Aktion profitieren: Die von den Kunden
zurückgegebenen Karten werden nämlich mit Vertrag zum
Vorzugspreis von 99 Euro abgegeben, während neue Karten mit
298 Euro eher teuer sind. Als einziges UMTS-Handy hat
mobilcom das Nokia 7600 im Angebot. Dieses ist mit Vertrag ab
1 Euro zu haben.
Noch günstiger ist das Nokia-Telefon bei
Telco. Hier ist
das Gerät mit Vertrag sogar kostenlos erhältlich. Auch der
Verkaufspreis ohne Vertrag,
319 Euro, kann sich sehen lassen. Auch bei den anderen
Providern kann man das
eine oder andere Schnäppchen machen - in unserer News unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s14456.html
erfahren Sie mehr.
- Mobilfunknetzbetreiber müssen Preis für 0190-Nummern ansagen
Wie wir bereits im März berichteten,
ist seit Sonntag
auch im Mobilfunk eine Preisansage bei Telefonaten zu
0190-Nummern Pflicht.
Darauf macht auch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation
und Post
(RegTP) aufmerksam. Im
Festnetz ist diese
Preisansage seit dem 1. Februar
Pflicht.
Die Ansage muss nach RegTP-Vorgaben dabei verschiedene
Kriterien erfüllen. Zum
einen muss sie für den Kunden kostenfrei sein und hat spätestens
drei Sekunden vor
Beginn der Entgeltpflicht, auf den hingewiesen werden muss, zu
erfolgen.
Aus der Ansage muss weiter hervorgehen, ob sich der Preis auf
jede angefangene
Minute oder auf jede Einwahl bezieht. Gerade für den
Mobilfunkbereich, wo die
Netzbetreiber noch einen Aufschlag auf den eigentlichen
Minutenpreis
berechnen, ist auch wichtig, dass im angesagten Preis alle
Preisbestandteile
enthalten sind.
Derzeit sind aus dem Mobilfunk nur 0190-Nummern erreichbar.
Nach
teltarif.de-Recherchen werden aber in Kürze auch 0900-Nummern
erreichbar sein.
- Hardware: Das SK65, ein neuer Blackberry und neue Gigasets
Auch beim neuen Siemens-Handy SK65 eilten die
Gerüchte der Produktvorstellung
voraus.
Doch jetzt hat Siemens mobile das "Kommunikationsgerät für den
anspruchsvollen
Business User" vorgestellt. Der Clou an dem Gerät ist die so
genannte x2type-Tastatur
("cross-to-type"): Dreht man die Rückseite des Handys um
90 Grad, kommt eine
vollständige Tastatur zum Vorschein. Kombiniert mit der
eingebauten
Blackberry-Funktionalität wird die
mobile
E-Mail-Kommunikation sehr vereinfacht. Werden die
37 zusätzlichen Tasten
nicht mehr gebraucht, lässt man sie mit einem Dreh
verschwinden.
Das SK65 hat einen 64 Megabyte Speicher (davon bis zu
30 Megabyte
für eigene Daten) und ein großes Display, das
64 000 Farben darstellen
kann. Es ist mit dem Funkstandard
Bluetooth ausgerüstet. Das SK65
verfügt auch über eine
Push-to-Talk-Funktion und soll ab
November in
Deutschland in die Läden kommen, einen Preis nannte Siemens noch
nicht. Weitere
Details finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14471.html .
Das aktuelle Siemens-Smartphone, das
SX1
in der Music-Edition von
o2,
haben wir in den letzten Wochen einem umfangreichen Test
unterzogen. Dabei mussten
wir feststellen, dass vor allem der Akku deutliche Schwächen
zeigt. Ansonsten ist das
SX1 Music ein edles Smartphone, was ganz in Schwarz daher kommt.
Leider kann die Musik
aus dem MusicShop bisher nur auf dem SX1 selbst angehört werden,
was die Preise dafür
noch teurer erscheinen lassen. Den ganzen und umfangreichen
Testbericht lesen Sie bitte
unter
http://www.teltarif.de/s/s14489.html .
Der Hersteller Siemens erwartet zudem in der nächsten Zeit
einen Preisrückgang um 10 bis
15 Prozent bei Mobiltelefonen. In der zweiten Hälfte dieses
Jahres will Siemens
vier weitere Handys auf den Markt bringen. Mehr dazu erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14477.html .
Nachdem Vodafone
angekündigt hat, dass ab sofort
mit dem 7730 ein weiteres
Blackberry-Modell für Geschäftskunden zur Verfügung steht, zieht
auch
T-Mobile nach. Dort kostet die
E-Mail-Maschine mit Vertrag
229,95 Euro. Ohne Vertragsbindung ist der Handheld für
569,95 Euro zu
bekommen. Damit liegt der Preis mit Vertrag auf dem gleichen
Niveau wie bei Vodafone.
Mehr zu diesen Angeboten erfahren Sie unter den URL
http://www.teltarif.de/s/s14457.htmlund
http://www.teltarif.de/s/s14446.html .
Auch für den Festnetzbereich wurden in dieser Woche neue
Geräte vorgestellt.
Siemens präsentierte neue Gigasets der C-Reihe. Für
Preisbewusste sind die Gigasets
C320 und
C325 gedacht, für
Liebhaber eines gewissen
Telefon-Komforts die Modelle
C340 und
C345. Die beiden
"kleinen" Gigasets sind mit
einer Freisprecheinrichtung ausgestattet, die auch als Babyphone
genutzt werden kann.
Das Gigaset C320 kostet 79,95 Euro, als DUO mit zwei
Mobilteilen
139,95 Euro. Das Gigaset C325 mit eingebautem
Anrufbeantworter kostet
99,95 Euro.
Eleganter, aber auch teurer, sind die Gigaset-Modelle C340
und 345. Zur Ausstattung gehören neben einem beleuchteten
Grafikdisplay auch polyphone Klingeltöne. Das
Gigaset C340 kostet 89,90 Euro, das Gigaset C345 kommt für
119,95 Euro
in den Handel. Weitere Mobilteile für diese Geräte kosten
79,95 Euro. Weitere
Details finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14485.html .
- pda.teltarif.de weiter optimiert; Gewinnspiel beendet
In den letzten drei Wochen hatten Sie die Möglichkeit, an unserem
Gewinnspiel
zum Start von pda.teltarif.de teilzunehmen und Preise im
Gesamtwert von
2 100 Euro zu gewinnen. An diesem Gewinnspiel haben
über
11 400 teltarif-Leser teilgenommen, bei denen wir uns
auf diesem
Wege recht herzlich für die Teilnahme bedanken möchten.
Mittlerweile wurden
drei Gewinner ermittelt. Die Preise gehen in den nächsten Tagen
den glücklichen
Gewinnern zu.
Unterdessen haben wir die PDA-Version von teltarif.de weiter
optimiert. So
können die Bilder in den Meldungen per Klick dauerhaft
ausgeblendet werden, ohne
dass dazu die Browsereinstellungen des Endgerätes verändert
werden müssen. Klicken
Sie dazu einfach auf den Link "Bilder entfernen" unter einem
beliebigen Bild.
Selbstverständlich können Sie auch jederzeit wieder zur Version
mit Bildern
wechseln.
Des Weiteren haben wir die PDA-Version für die Anzeige auf
weiteren Endgeräten
auch dank Ihrer Mithilfe angepasst bzw. optimiert. So ist eine
korrekte Darstellung
der Seiten mittlerweile auf zahlreichen Symbian-Handys wie dem
Siemens SX1, dem
Nokia 6600, dem
Nokia 7610 oder auch dem
Nokia 3650 möglich. Aber
auch das
P800 und das
P900
von SonyEricsson sowie der Handspring
Treo600 oder der
Blackberry 7230 sollten
unsere PDA-Seiten in angepasster Form darstellen können.
Probieren Sie es also einfach mal aus und surfen Sie mit
Ihrem Internet-fähigem
Handy oder PDA zu
pda.teltarif.de. Dort
können
Sie auch gleich an unseren neuen Umfrage teilnehmen und uns
mitteilen, wann
Sie planen, Ihr erstes UMTS-fähiges
Telefon zu kaufen.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.