- teltarif-Special: Premium-SMS wird immer öfter zur Kostenfalle
Wer gerne die Jugendmusiksender Viva oder MTV sieht, bekommt sie im
Viertelstundentakt serviert: Werbung für Premium-Dienste wie Klingeltöne,
Handylogos, Handy-Games, Neuigkeiten vom Musikidol oder Flirtkontakte.
Bislang zügelten sich die Diensteanbieter noch selber, in der Regel bewegen
sich die Preise für die Premium-SMS-Dienste in
einem Rahmen von 29 Cent bis drei Euro. Doch damit wird es
wahrscheinlich schon bald ein Ende haben, denn im Frühjahr dieses Jahres
haben einige Unternehmen bereits die Aufhebung der Selbstbeschränkung
angekündigt.
Doch auch jetzt entwickeln sich Premium-SMS immer mehr zur
Kostenfalle, warnen die Verbraucherzentralen, besonders Jugendliche lassen
oft das nötige Kostenbewusstsein vermissen. Das nutzen unseriöse
Dienstanbieter aus: Beispielsweise versteckt sich immer häufiger hinter
einem scheinbaren Klingelton- oder Bildschirmlogo-Angebot gleich ein
ganzes Paket oder ein Monatsabonnement. In einem von uns beschriebenen
Fall summierten sich die Kosten so mit einem
Schlag auf 69,95 Euro. Aber auch mit anderen Maschen versuchen
manche Anbieter, die Unachtsamkeit oder Gutgläubigkeit der Handybesitzer
auszunutzen.
Wer einmal auf ein unseriöses Angebot hereingefallen ist, bekommt nur
selten das Geld zurückerstattet, denn noch streiten sich die Experten über
den Status, die Standards und die Gesetzesmäßigkeit der Premium-SMS-Angebote.
Wir verraten Ihnen, mit welchen Tricks in der Branche gearbeitet wird und
wie Sie sich davor schützen können. Lesen Sie alles Wissenswerte in unserer
ausführlichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14430.html .
- Call-by-Call: Hauptzeit wird teurer, D-Netz-Anrufe günstiger
Wieder einmal ist das Telefonieren ins deutsche Festnetz zur Hauptzeit
teurer geworden. Maestro Telecom mit der Netzkennzahl
01015 hat seinen Preis für Gespräche, die zwischen Mitternacht und 16 Uhr
geführt werden, auf 1,9 Cent pro Minute erhöht und
freenetPHONE mit der 01019 den Minutenpreis
für Telefonate zwischen 9 und 18 Uhr auf 1,98 Cent angehoben.
Im Gegenzug gab es Bewegungen nach unten bei Gesprächen vom Festnetz in die
D-Netze. 16,4 Cent pro Minute kosten Gespräche über die
01024 zu T-Mobile und
Vodafone. StarTec mit der
01094 unterbot diesen Preis dann um ganze 0,1 Cent und ist wieder
günstigster Anbieter für Gespräche zu den beiden D-Netzen. Vom Minutentakt
auf einen Vier-Minutentakt umgestellt hat
Callax mit der 01077. Der Anbieter berechnet
ab heute für Mobilfunkgespräche 14,4 Cent pro Minute. Ferngespräche
werden weiter im Minutentakt abgerechnet. Der Hauptzeittarif
wurde hier ebenfalls heute auf 1,9 Cent pro Minute gesenkt. Auch diverse
0190-0-Lables der Callax haben an den Festnetz- und Mobilfunk-Tarifen gedreht.
In den Abendstunden sind hier bei verschiedenen Anbietern Ferngespräche für
0,99 Cent pro Minute möglich. Details entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14429.html .
Genau eine gute Woche wird sich eine Sonderaktion von
Ventelo halten. Ab heute bis nächste Woche Freitag kosten
Festnetzgespräche über die 01040 zwischen 21 und 8 Uhr sowie am gesamten
Wochenende 1,09 Cent pro Minute.
Auf eine sekundengenaue Taktung konzentriert sich der Pre-Selection-Anbieter
Comnet. Diese Woche kündigte die Ratinger Gesellschaft an,
zum 1. September neue Tarife einzuführen. Mit diesen will man dann der
günstigste sekundengenau abrechnende Anbieter zu allen Zielen und jeder
Uhrzeit sein. Erste Tarifinformationen können unter
http://www.teltarif.de/s/s14374.html nachgelesen werden.
- T-Com-Fernsehspots mit Günther Jauch verboten - Optionstarif "CountrySelect" kommt nicht
Die sogenannten "Badezimmer-Spots" der T-Com
mit Günther Jauch dürfen im deutschen Fernsehen vorerst nicht mehr
ausgestrahlt werden. Das Landgericht Hamburg hat auf Antrag von
Tele2 eine Einstweilige Verfügung gegen die
Deutsche Telekom wegen der Irreführung von Verbrauchern durch die
beiden TV-Spots erlassen. Aus Sicht von Tele2 behaupte Günther Jauch
in den Telekom-Spots, dass man das gesamte Wochenende und an
bundeseinheitlichen Feiertagen für 0 Cent telefonieren könne.
Auch verschweige Jauch, dass die 0-Cent-Offerte durch eine deutlich
erhöhte Telefon-Grundgebühr erkauft werden muss.
Seit gestern sind nun auch die sogenannten "Sauna-Spots" verboten.
In diesen Werbespots hat Günther Jauch für das neue Optionsangebot
enjoy geworben. Nach Meinung von Tele2 sind die
Spots irreführend. Das Angebot von 12 Cent beim enjoy-Tarif gilt
jeweils nur für ein Gespräch, das eben bis zu einer Stunde lang sein
kann. Wenn mehrere kurze Gespräche innerhalb einer Stunde geführt
werden, müssen pro Telefonat jeweils 12 Cent bezahlt werden.
Außerdem sage Günther Jauch nichts darüber, dass es sich bei diesem
Telefon-Angebot um einen kostenpflichtigen Extra-Tarif handelt. Diesen
muss der Verbraucher zusätzlich zu seiner Grundgebühr für weitere
4,68 Euro im Monat hinzu kaufen.
Weitere Details zum Verbot der Werbespots finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14379.html. Einen
Kommentar zum Verbot der Badezimmer-Spots lesen Sie in unserem Editorial
vom vergangenen Wochenende unter
http://www.teltarif.de/s/s14392.html mit
dem Titel "Jauchs Millionen".
Unterdessen ist die T-Com-Tarifoption
CountrySelect erst einmal Geschichte. Die T-Com
hat ihren Antrag auf Genehmigung des Tarifes,
mit dem Kunden in drei vorher von ihnen festgelegte Länder günstiger
telefonieren können sollten, zurückgezogen. Zur Begründung hieß es, dass die
Option wegen fehlender Kostendeckung in einigen Fällen nicht genehmigt worden wäre.
- Gegen ungebetene Werbeanrufe zur Wehr setzen
Verbraucher sollten sich gegen ungebetene Werbeanrufe auf ihrem
Privatanschluss zur Wehr setzen. Statt sich ausfragen zu lassen, sollten die
Angerufenen einfach den Spieß umdrehen und den ungebetenen Anrufer ausfragen,
rät die Verbraucherzentrale Sachsen
in Leipzig. So sollten beispielsweise der
Vor- und Nachname des Anrufers, die Postanschrift der Firma, für die der Anrufer
arbeitet, der genaue Grund des Anrufs sowie Tag und Uhrzeit
festgehalten werden. Das wirke abschreckend auf den Anrufer.
Zum Schutz vor weiteren Anrufen anderer Firmen können die Angaben
an die Verbraucherzentralen weitergeleitet werden. Laut der Neufassung
des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sind derartige Werbeanrufe
verboten.
In den vergangenen Tagen informierten uns immer wieder Leser, dass
sie Anrufe von Tele2 bekommen. Sie hätten im
offenen Call by Call über den Anbieter telefoniert - etwa um das derzeitige
1-Cent-Angebot zu nutzen.
Einige Zeit später fragte Tele2 telefonisch nach, ob man nicht dauerhaft
von den Tele2-Preisen profitieren wolle. Sprich: Tele2 versucht, dem Kunden
eine Pre-Selection anzubieten. Dabei kommen die Anrufe
nicht zwingend von Tele2 selber, sondern von beauftragten oder auf
Provisionsbasis arbeitenden Callcentern.
Ralf Reicherts von der
Verbraucherzentrale Thüringen
sieht hier
eine Wettbewerbsverzerrung. Eine mutmaßliche Einwilligung des Verbrauchers,
beispielsweise aufgrund bereits bestehender vertraglicher Beziehungen, reiche demnach
nicht aus. Kunden, die Anrufe von Tele2 erhalten, sollten diese
mündlich untersagen. Sollte dennoch eine Pre-Selection geschaltet
werden, so ist diese kostenfrei stornierbar. Laut Reicherts sei die
T-Com verpflichtet, den Urzustand der
Voreinstellung für den Kunden kostenfrei wieder herzustellen.
- Bequem oder günstig surfen - das ist die Schmalband-Frage
Es gibt zwei Arten von Schmalbandsurfern: Die einen wechseln mit
ständigem Blick auf die Uhr zwischen den jeweils günstigsten Angeboten
hin und her, die anderen entscheiden sich für einen Tarif mit
Einheitspreis, der rund um die Uhr gilt. Damit surfen sie zwar nicht
zum günstigsten Minutenpreis, brauchen sich aber auch nicht um die
verschieden tarifierten Zeitfenster kümmern.
Für den bequemen Nutzer hat der Provider
Callero einen neuen Zugang eingeführt. Im
Tarif Super I zahlen die
Kunden ohne ein Einwahlentgelt rund um die Uhr einen Cent pro Minute
bei sekundengenauer Abrechnung. Günstiger ist zurzeit kein anderes
Angebot mit Einheitspreis. Über weitere Tarifneuheiten sowie
Tarifänderungen bei Callero können Sie sich in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14406.html
informieren.
Für Sparfüchse interessante Angebote haben auch die Anbieter
meOme und
Germany by Call im Programm.
Häufige Tarifänderungen waren aber in den vergangenen Wochen bei beiden
Providern an der Tagesordnung. Günstige Schmalbandzugänge sind zurzeit
der mega24 von meOme und der
Germany by Call Plus!
von Germany by Call.
Im mega24 hat meOme den Preis für die Onlinenutzung von 0,85 auf
0,62 Cent pro Minute gesenkt, und zwar täglich in der Zeit von
18 bis 24 Uhr. Zur restlichen Zeit fallen weiterhin die üblichen
1,39 Cent pro Minute an. Ein Einwahlentgelt wird nicht erhoben,
abgerechnet wird im Minutentakt. Über weitere Änderungen im Tarifangebot
des Hamburger Anbieters gibt unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14404.html
Auskunft.
Germany by Call hat Preissenkungen in den Tarifen Zugängen Germany
by Call Plus! und
Germany by Call Easy!
vorgenommen. Der günstigste Minutenpreis liegt inzwischen in beiden
Angeboten, in denen jeweils ein Einwahlentgelt von 9,99 Cent
anfällt, bei 0,23 Cent pro Minute. Im Germany by Call Plus! gilt
dieser Minutenpreis zur Feierabendzeit, täglich zwischen 18 und
21 Uhr. Treten keine ungewollten Verbindungsunterbrechungen auf,
beträgt der rechnerische Minutenpreis für die gesamten drei Stunden
0,29 Cent. Selbst bei einer Surfdauer von einer Stunde zahlt der
Feierabendnutzer rechnerisch nur 0,4 Cent pro Minute. Über die
anderen Änderungen bei dem Anbieter klärt Sie unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14399.html
auf.
- DSL: meOme kommt mit acht Tarifen auf den Breitbandmarkt
Der bislang nur aus dem Schmalbandbereich bekannte Provider
meOme ist nun auch auf den Breitbandmarkt
getreten. Ab sofort bietet der freenet-Ableger
auch Tarife für T-DSL-Anschlüsse an. Kunden
können zurzeit zwischen vier Zeit- und vier Volumentarifen auswählen.
Die im monatlichen Grundpreis enthalten Inklusivleistungen betragen
ein, zwei,
vier oder acht
Gigabyte Datenvolumen bzw. zehn,
20, 40
oder 80 Surfstunden. Die Grundkosten
liegen je nach Tarif zwischen null und 11,90 Euro pro Monat.
Besonders interessant dürften für den Durchschnittssurfer die Angebote
mit einem Gigabyte Freivolumen und zehn Freistunden sein, bei denen keine
monatlichen Grundkosten anfallen. Allerdings berechnet meOme bei
Mehrverbrauch hohe 1,5 Cent pro Megabyte bzw. pro Minute. In allen
acht DSL-Tarifen braucht der Kunde bei Bestellung keine Einrichtungskosten
bezahlen. Die genauen Tarifdetails können Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14385.html
nachlesen.
Einen attraktiven
DSL-by-Call-Tarif hat außerdem
der Anbieter Planet DSL eingeführt. Kunden mit
einem T-DSL-Anschluss zahlen in dem Angebot 0,44 Cent pro Megabyte,
abgerechnet wird bytegenau. Der Zugang, der über den
celox-Backbone realisiert wird, soll ohne
Leistungsbeschränkungen oder Portpriorisierungen gestaltet sein. Zurzeit
gibt es in unserer Tarifübersicht keinen
günstigeren DSL-by-Call-Tarif. Was zum weiteren Leistungsumfang des Tarifs
gehört und für wen sich DSL-by-Call-Angebote überhaupt rechnen, verrät
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14371.html .
Wer für die Zukunft mit einem Breitband-Internetanschluss beim
Quasi-Monopolisten Kabel Deutschland
plant, muss sich womöglich in Geduld üben. Das Unternehmen hat angekündigt,
sein technisch veraltetes Kabelnetz nicht zu modernisieren. Über die Gründe
informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14410.html .
- Vodafone und o2 senken MMS-Preis auf 39 Cent
Vor drei Wochen berichteten wir in unserem Newsletter, dass
T-Mobileden Preis für MMS
auf 39 Cent senken will.
Dieses Angebot soll im Rahmen einer von August bis Dezember geltenden Aktion
eingeführt werden. T-Mobile hat damit eine kleine Preiswelle losgetreten:
Auch die Netzbetreiber Vodafone
und o2 Germany haben ihre Preise entsprechend
angepasst. Ab Sonntag werden auch sie für MMS, die aus den jeweiligen
Heimatnetzen in eines der vier deutschen Mobilfunknetze verschickt werden,
39 Cent berechnen.
Dabei wird Vodafone nach dem Vorbild von T-Mobile auch die mögliche Datenmenge
auf 300 kByte erhöhen. Bei o2 ist dieses auch geplant, jedoch noch nicht umgesetzt.
Auch bei Vodafone und o2 ist die Preisaktion auf den Zeitraum vom
1. August 31. Dezember beschränkt.
E-Plus hat bislang keine Ankündigung gemacht,
ebenfalls eine solche MMS-Aktion
anbieten zu wollen. Kunden dieses Netzbetreibers zahlen weiterhin bis zu
1,29 Euro pro MMS. Eine Übersicht über die MMS-Preise aller vier
Netzbetreiber haben wir unter
http://www.teltarif.de/i/mms-preis.html
veröffentlicht.
- Vodafone-UMTS-Datenoptionen günstiger - T-Mobile Data 2 weiterhin kostenlos
Vodafone senkt zum 2. August die Preise für die
Time- und Volume-Datenoptionen. Der monatliche
Grundpreis für die Time L-Option mit zwei Inklusivstunden bzw. die Volume
L-Option mit 10 MB Inklusivvolumen liegt künftig bei 9,68 anstatt bisher
11,60 Euro. Damit unterbietet Vodafone die Grundgebühren für die
vergleichbaren Tarife seiner Mitbewerber. T-Mobile
verlangt für 10 MB oder zwei Online-Stunden exakt 10 Euro, bei
E-Plus werden 9,95 Euro berechnet.
o2, das noch keinen zeitbasierten Tarif anbietet, berechnet für
die 10 MB-Option ebenfalls 9,95 Euro.
Weitere Details dazu finden sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/arch/s/s14411.html
und auf unserer Infoseite zu den Datentarifen der Netzbetreiber,
die Sie unter
http://www.teltarif.de/i/gprs-kosten.html finden.
Wettbewerber T-Mobile hat sein
Angebot zur
Einführung der Data 2-Tarifoption bis Ende des
Jahres verlängert. Kunden, die die Datenoption mit zwei Megabyte monatlichem
Inklusivvolumen buchen, sparen bis zum Ende dieses Jahres den zusätzliche
monatliche Grundpreis von fünf Euro.
Das Inklusivvolumen kann nur im Inland genutzt werden. Nicht genutztes
Volumen entfällt jeweils zum Monatsende. Nach Verbrauch des Kontingents
berechnet T-Mobile pro weiteres Megabyte 3,90 Euro. Die Abrechnung
erfolgt in 10-Kilobyte-Schritten, wobei mindestens einmal pro Online-Stunde
auf den begonnenen Datenblock gerundet wird.
- Mobilfunk: Prepaid-Schnäppchen ab 49,90 Euro
Das waren noch Zeiten: Vor einigen Jahren konnte man
Prepaid-Handys mit Karte und Startguthaben oft
unter 60 Mark, respektive 30 Euro kaufen. Inzwischen haben
die Netzbetreiber und Provider die Preise längst angehoben. Einige
Schnäppchen gibt es aber trotzdem noch.
Günstigstes Xtra-Handy direkt bei
T-Mobile ist derzeit
das Siemens M55. Für das Gerät muss man
aber immer noch 69,95 Euro - inklusive 15 Euro Startguthaben
- hinlegen. Alle anderen Handys sind noch teurer. Auch bei o2
kosten die günstigsten Prepaid-Pakete derzeit 69,95 Euro. Hier hat man jedoch
immerhin die Auswahl zwischen dem Nokia
3410 und dem Siemens
A52.
E-Plus verkauft das Sagem myX-1 mit
Free & Easy-Karte
derzeit für 59,90 Euro. Noch einen Tick billiger sind die derzeit günstigsten
CallYa-Telefone von
Vodafone. Beim zweitgrößten deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber bekommt man das Nokia 3410 und das Motorola
C200 nämlich schon für 59 Euro.
Es lohnt sich aber auch, einen Blick auf die Angebote der Provider zu werfen.
Mehr dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14420.html .
- E-Plus startet UMTS für Privatkunden am 16. August
Wie wir im letzten Newsletter bereits erwähnt haben,
startet E-Plus demnächst seine
UMTS-Angebote
für Privatkunden: Ab dem 16. August geht es los. Bei der Vermarktung der
neuen Dienste setzt E-Plus ganz auf das Thema Video. Der Anbieter geht auch gleich
mit zwei UMTS-Handys an den Start: Das
i-mode-kompatible SonyEricsson
Z1010 unterstützt Videotelefonie,
Videostreaming sowie Videodownloads aus dem i-mode-Portal. Das zweite Gerät
ist das Nokia 7600.
Die Preise für die Handys in den E-Plus-Shops richten sich nach der Tarifwahl des
Kunden. Das Z1010 kostet zwischen 299,90 und 399,90 Euro, für
das Nokia 7600 werden zwischen 199,90 und 299,90 Euro verlangt. Die UMTS-Handys
sind somit teurer als bei der Konkurrenz. Positiv bei E-Plus hingegen ist, dass alle
Kunden mit einem Laufzeitvertrag UMTS nutzen können. Einen Vergleich der
Angebote sämtlicher Netzbetreiber finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14398.html .
Von Anfang an bietet E-Plus seinen UMTS-Kunden Videotelefonie an. Während
des ersten Nutzungsmonats sind alle Videoanrufe innerhalb des E-Plus Netzes
kostenlos. Danach kosten Videoanrufe im E-Plus-Netz zwischen 50 und
80 Cent pro Minute. Videoanrufe in andere Mobilfunknetze sind mit 80 Cent
bis 1,20 Euro pro Minute deutlich teurer. Diese
Aktion gilt bei Vertragsabschluss bis zum 31. Dezember.
Kunden, die diesen Dienst häufiger nutzen wollen, können die Preise für
Videotelefonate mit der Video Option + für 5 Euro extra
pro Monat senken. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s14396.html .
i-mode-Fans dürfen sich über ein erweitertes Multimedia-Menü freuen, das nun
auch Videostreams und Downloads umfasst. Bis zum Jahresende berechnet E-Plus
nichts für die Datenübertragung der Videoclips. Der Kunde zahlt lediglich den
Nutzungspreis des jeweiligen Anbieters für den Film. Zusätzlich stehen den Kunden
während der ersten zwei Monate zusätzlich fünf Megabyte Datenvolumen für die
Nutzung anderer i-mode-Inhalte kostenlos zur Verfügung. Weitere Informationen
zum Dienste-Angebot von E-Plus erhalten Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14403.html .
- Wo ist der UMTS-Einstieg am günstigsten?
Im Februar startete Vodafone als erster deutscher
Mobilfunk-Netzbetreiber die Vermarktung von
UMTS-Diensten in Deutschland. Zahlte man seinerzeit
noch stolze 359 Euro für die 3G-taugliche Laptop-Modemkarte, so bietet das
Düsseldorfer Unternehmen die Karte mit 24-Monatsvertrag heute bereits ab
1 Euro an, so dass der Einstieg in das neue Mobilfunk-Zeitalter deutlich
günstiger ist als noch vor wenigen Monaten.
Auch die drei Mitbewerber auf dem deutschen Mobilfunkmarkt bieten inzwischen
UMTS-Modemkarten für Notebooks an. Bei T-Mobile ist
die Karte ab 149,95 Euro zu haben. Auch E-Plus
bleibt - je nach gewähltem Vertrag - unter 200 Euro, während
o2-Kunden mit 329,95 Euro deutlich tiefer in die
Tasche greifen müssen.
Auch bei den UMTS-Handys, die derzeit angeboten werden, gibt es gewisse
Preisunterschiede. Preisübersichten und weitere Informationen, die man bei der
Wahl seines UMTS-Netzbetreibers bedenken sollte, finden Sie in unserer Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s14376.html .
Für all diejenigen, die in den kommenden Monaten ein neues UMTS-Telefon
kaufen wollen, hat Motorola in dieser Woche zwei neue Geräte vorgestellt:
Es handelt sich zum einen das Klapphandy V975 und zum anderen um
das C975 im Schokoriegel-Format. Beide Geräte verfügen eine VGA-Kamera
mit 4-fach-Zoom an Bord und unterstützen zahlreiche UMTS-Features wie
Videotelefonate und -konferenzen. Das Unternehmen will nach eigenen
Angaben mit diesen Geräten UMTS für den Massenmarkt interessant machen.
Mit technischen Daten oder Bildern ist der Hersteller allerdings
bislang noch sehr zurückhaltend. Immerhin gibt er an, dass diese
Geräte im letzten Quartal 2004 auf den Markt kommen sollen.
Zwei erste Bilder finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14412.html .
- Neue Mobiltelefone von Motorola, neue Modemkarte von Vodafone
Neue Handys hat in dieser Woche Motorola
vorgestellt, darunter mit dem MPx220
und dem A780 zwei Smartphones mit
Quad-Band-Technologie. Das MPx220 ist mit dem Betriebssystem Windows
Mobile 2003 Second Edition, einer 1,23 Megapixel-Kamera und
Bluetooth ausgerüstet. Reichhaltiger
ausgestattet ist das A780, das auf einer offenen Linux- und Java-Plattform
beruht. Zu den zusätzlichen Features gegenüber dem MPx220 gehören
EDGE sowie ein Video- und ein MP3-Player.
Weitere vorgestellte Handys und Details zu den beiden oben erwähnten
Geräten finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14412.html .
Weitere Informationen zu den neuen UMTS-Handys
von Motorola liefert auch unser Newsletter-Beitrag zum UMTS-Einstieg.
Neuigkeiten für die Liebhaber von Smartphones und PDAs hat
Hewlett-Packard. Der Hersteller hat mit
dem h6340 einen neuen HP iPAQ Pocket PC vorgestellt. Als erster
Handheld auf dem Markt bietet er neben Bluetooth
und WLAN auch Quad-Band-GSM und
GPRS. Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows
Mobile 2003 für Pocket PC Phone Edition zum Einsatz. Der Speicher ist
64 MB RAM groß. Die im Lieferumfang befindliche Daumentastatur
kann während des Betriebs an das laufende Gerät angesteckt und zur Texteingabe
verwendet werden. Außerdem lässt sich der iPAQ über einen
SD-Steckplatz erweitern. Der h6340 ist ab Ende September zum Preis von
699 Euro im Fachhandel erhältlich. Informationen zu drei weiteren
iPAQ-Neuheiten stehen in unserer gestrigen News unter
http://www.teltarif.de/s/s14425.html .
Ebenfalls neu soll im September der PDA MyPal A730 von
Asus auf den Markt treten. Ausgerüstet ist das Gerät
mit einem Intel-Prozessor XScale PXA 270 mit einer Taktfrequenz von
512 MHz, einem 64 MB großen Arbeitsspeicher, einer integrierten
Megapixel-Kamera und einem drehbaren, 3,7 Zoll großen TFT-Display mit
einer Auflösung von 480 mal 640 Pixeln. Darstellen kann das VGA-Display
65 500 Farben. Der Verkaufspreis soll bei rund 450 Euro liegen.
Eine ausführliche Beschreibung des Pocket PCs bietet unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14422.html .
Für Datenliebhaber bietet der Mobilfunknetzbetreiber
Vodafone
mit der Mobile Connect Card WLAN seine dritte Laptop-Modemkarte
an. Diese unterstützt neben GPRS auch
leitungsvermittelte Datenübertragungen (CSD und
HSCSD) in den GSM-Mobilfunknetzen sowie
WLAN - allerdings kein UMTS. Die
neue SonyErcisson-Karte GC79 ersetzt
die Nokia-Karte mit der Bezeichnung D211.
Die neue Karte kostet ab sofort 189 Euro bei gleichzeitigem
Abschluss eines Vodafone-Datentarifs, ohne Vertrag 398 Euro. Ab
Herbst will Vodafone auch eine Laptop-Modemkarte anbieten, die sowohl
GPRS und UMTS als auch WLAN unterstützt - eine
solche Karte bietet die Swisscom in der
Schweiz bereits ab August an. Weitere Informationen hält unsere Meldung
unter http://www.teltarif.de/s/s14419.html
für Sie bereit.
Weniger für den Mobilfunkbereich als für den PC-Bereich relevant ist
eine Weiterentwicklung des USB-Standards. Der Chiphersteller
Intel und
andere Hersteller basteln zurzeit an einer drahtlosen Variante.
480 MBit/s schnell soll die Übertragung mit Wireless USB im
Umkreis von drei Metern sein. Näheres dazu unter
http://www.teltarif.de/s/s14372.html .
- Telekom-Rechnung ist ein Virus
Derzeit sind E-Mails mit dem Absender "Telekom AG" unterwegs. Diese E-Mail
gibt vor, eine E-Mail des Rechnung-Online Programmes von
T-Com zu sein. Im Anhang
befände sich die Rechnung, wie üblich im PDF-Format. Tatsächlich befindet
sich im Anhang eine Datei, die Telekom-Rechnung.pdf.exe heißt. Das bedeutet
nichts anderes, als dass es eine ausführbare Datei ist, die sich als pdf tarnt.
In Wirklichkeit öffnet der E-Mail-Leser durch den Doppelklick einen Virus.
Die T-Com betont, dass der Virus nicht aus ihrem Hause stamme. Erkennbar
ist die gefälschte Mail durch die Absenderadresse, die nicht der der
Telekom entspricht. Auch die doppelte Dateiendung ist ein Indiz, wird aber
je nach Rechnereinstellung nicht immer angezeigt.
Nicht nur Privatanwender fallen Viren zum Opfer, auch die größten Suchmaschinen
werden in Mitleidenschaft gezogen. Anfang der Woche waren diverse bekannte Suchdienste
von einer Mydoom-Variante betroffen. Das Virus legte die
Suchmaschinen mit einer Vielzahl an Anfragen lahm. Reguläre Nutzer musste
ungewöhnlich lange auf ihr Suchergebnis warten
oder kamen erst gar nicht auf die Seite. Mydoom.O suchte in den Datenbanken der
Suchdienste nach neuen E-Mail-Adressen von Privatleuten, an die er sich verschicken
konnte, um deren Rechner zu infizieren.
.
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