- Kostenfallen im Ausland: Worauf man bei der Handynutzung achten sollte
Bereits in der vergangenen Woche
berichteten wir
über die Welttarife von
T-Mobile,
Vodafone
und o2. Legten wir letzte Woche den
Schwerpunkt auf
Telefonate, die man vom Urlaub aus nach Deutschland führt, so
betrachteten wir
in der vergangenen Woche die Preise für Gespräche innerhalb des
jeweiligen
Reiselandes. Hier gelten für Handyfans, die T-Mobile Weltweit,
Vodafone World
oder o2 Starmap gebucht haben, nämlich fast immer höhere Preise
als mit den
alten, herkömmlichen Roaming-Tarifen.
Mit T-Mobile Weltweit zahlt man innerhalb der EU einen
Minutenpreis von
89 Cent bei Abrechnung im Minutentakt. Bei Vodafone World
gilt aus den
wichtigsten europäischen Ländern der gleiche Preis, wenn man sich
in ein
Vodafone-Partnernetz einbucht. Ansonsten werden 99 Cent pro
Minute
berechnet. Die Abrechnung erfolgt im 60/30-Sekunden-Takt. Bei
o2 Starmap gilt
der gleiche Tarif wie bei T-Mobile Weltweit, und zwar jeweils
innerhalb des
Reiselandes und für Telefonate nach Deutschland.
Zum Vergleich: T-Mobile-Kunden zahlen mit dem bisherigen
Roaming-Modell
beispielsweise in Belgien für Gespräche innerhalb des Landes zur
Hauptzeit je nach
gewähltem Netz zwischen 73 Cent und 1,03 Euro. Schon
hier ist also
- bei der Auswahl des günstigsten Netzes - das herkömmliche
Roaming günstiger.
Zur Nebenzeit, wo man mit der Weltweit-Option unverändert
89 Cent zahlt,
liegen die Kosten mit dem Standard-Roaming-Tarif zwischen 39 und
58 Cent.
Weitere Beispiele finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14247.html .
Aufpassen sollte man auch mit der
MMS-Nutzung im
Ausland - dort kommen je nach Land und Netzbetreiber mitunter
noch erhebliche
Roamingkosten zum eigentlichen MMS-Preis dazu. Das gilt auch für
die "Urlaubs-Funktion"
MMS-to-Postcard, bei der
ebenfalls erhebliche
Mehrkosten bei Versand aus dem Ausland anfallen können. Mehr
Informationen dazu
erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14282.html .
Auch für den Versand von SMS ins und
aus dem
Ausland haben wir eine neue Infoseite zusammengestellt, Sie
finden diese unter
der URL:
http://www.teltarif.de/roaming/sms-ausland.html .
- T-Mobile bietet in diesem Jahr keine Videotelefonie mehr an
Videotelefonie im UMTS-Netz von T-Mobile
wird in
diesem Jahr nicht mehr eingeführt. Dabei steht mit dem Samsung
SGH Z105 bald ein Telefon
zur Verfügung steht,
das dieses Leistungsmerkmal unterstützt. Einen genauen Termin
zur Einführung der
mobilen Bildtelefonie konnte uns die Pressestelle auf Anfrage
noch nicht nennen.
Dieser werde aber wohl in 2005 liegen. Der Grund für die
verspätete Einführung
könnte unter anderem die derzeitige technische Qualität bei
Videotelefonaten sein,
die noch nicht überzeugend sei.
Dafür geht der von T-Mobile Ende letzten Jahres
eingeführte Service
"SMS Lost Calls",
der zunächst zeitlich befristet im Testbetrieb angeboten wurde,
jetzt in den
Regelbetrieb. Dabei bekommen Kunden eine SMS über verpasste
Anrufe, die sie erhalten
haben, wenn sie nicht im Netz eingebucht waren und der Anrufer
keine Nachricht auf
der Mailbox hinterlassen hat. Allerdings muss dazu der Anrufer
seine Rufnummer
übermitteln.
Außerdem exklusiv bei T-Mobile: Das Samsung SGH E820,
das ab sofort im Online-Shop
des Mobilfunkanbieters bestellt werden kann. Das Telefon verfügt
über eine
VGA-Kamera mit 4-fach Zoom, Kameralicht und Nachtmodus. Die
Bilder und Videos
können dabei auf Full-Screen in 65 536 Farben
angeschaut werden.
Mehr Infos hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/h/samsung/e820.html .
- o2 bei Tchibo und weitere o2-News
Für Aufsehen sorgte die Nachricht, dass der Hamburger
Konsumgüterkonzern
Tchibo zum Weihnachtsgeschäft
erstmals
auch eigene Handy-Verträge anbieten will. Dafür hat der
Kaffeeröster mit dem
Netzbetreiber o2 ein gleichberechtigtes
Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Details der Zusammenarbeit
würden in den
kommenden zwölf Monaten geklärt, heißt es. o2 lehnte es bisher
ab, mit
Service-Providern zusammenzuarbeiten, die eigene o2-Produkte
anbieten wollten.
Weitere Informationen zum Vorhaben finden Sie in der News
unter
http://www.teltarif.de/s/s14270.html .
Konkreter sind folgende Nachrichten: Der Netzbetreiber wird
die Konditionen
für seine Datenoptionen zum 1. August ändern. Bislang
konnte man nach der
Buchung eines Datenpakets während einer sechswöchigen Testphase
die Option
jederzeit kündigen und war danach allerdings bis zum Ende der
Mindestlaufzeit
für den Hauptvertrag an die Datenoption gebunden.
Ab August bietet o2 das
Multimedia-Pack,
das Surf&E-Mail Pack, das
E-Mail-Pack, das
Music Pack sowie die
Data Packs 1 bis 150 mit einer
Mindestlaufzeit von
drei Monaten an. Danach kann man das Paket jederzeit wechseln
oder auch ganz
kündigen. Dabei fällt keine Aktivierungs- bzw.
Deaktivierungsgebühr an.
Noch unklar ist, ob auch Bestandskunden von der Neuregelung
bei o2 profitieren.
Wir bemühen uns hierzu um weitere Informationen und werden
kurzfristig darüber
informieren, sobald Einzelheiten bekannt sind.
Weiterhin gibt es noch eine Nachricht für
UMTS-Kunden von o2. Diese müssen beim
Telefonieren
im Ausland derzeit mit Einschränkungen rechnen. Darunter fallen
die neuen
o2 Active-Tarife, die seit
Anfang Juli vermarktet
werden. Ferner sind auch die
Datentarife
betroffen, bei denen die UMTS-Nutzung inklusive ist. Die
Roaming-Möglichkeiten für
UMTS-Kunden werden aber kontinuierlich ausgebaut. Bis Jahresende
sollen fast alle
GSM-Roamingpartner im Ausland auch für o2-Kunden mit einer
U-SIM-Karte zur
Verfügung stehen.
- Mobilfunk: Tarifwechsel können teuer werden
Handykunden haben die Qual der Wahl, wenn es darum geht, den
passenden Tarif
zu finden. Hat man sich im Preismodell vertan, so kann es sein,
dass man
zusätzlich zur Kasse gebeten wird, wenn man seinen Fehler
korrigieren und in einen
anderen Tarif wechseln möchte. Denn bei allen Netzbetreibern
gilt: Die Umstellung
in einen höherwertigen Tarif (mit höherer Grundgebühr) ist fast
immer kostenlos. Ausnahmen
nacht hier nur E-Plus in einigen Fällen.
Möchte man aber ein Angebot mit niedrigerer Grundgebühr wählen,
so verlangen die Anbieter
eine Pauschale für den Wechsel. Ob sich unter diesen Umständen
der Tarifwechsel
noch lohnt, ist oft fraglich.
Bei T-Mobile und E-Plus
zahlt man generell 24,95 Euro für den Wechsel in einen
"kleineren" Tarif.
Ausnahmen gibt es auch hier nur bei E-Plus: Zu einem kleineren
Time&More-Tarif
kann man auch kostenlos wechseln. Das ist bei den
Relax-Tarifen von T-Mobile
anders.
Aber: Während eine solche Umstellung bei der
Telekom-Mobilfunktochter jederzeit
möglich ist, klappt das bei E-Plus erst nach dem ersten
Vierteljahr Vertragslaufzeit.
Bei einigen Aktions-Angeboten von E-Plus ist man sogar noch
länger gebunden.
Bei Vodafone sind Umstellungen in
niedrigere Tarife
jederzeit zum Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums möglich
und schlagen
mit 25 Euro zu Buche. Eine Sonderregelung gilt für den
Wechsel innerhalb
der Minutenpakete und aus den Minutenpaketen in ein anderes
Preismodell, die
unter bestimmten Umständen kostenlos möglich sind.
Bei o2 ist der Wechsel in niedrigere
Tarife über die
Kurzwahl 1414 und via Internet für 9,50 Euro möglich. Lässt
man die
Änderung von der Kundenbetreuung durchführen, so zahlt man
3 Euro
Aufpreis. Sonderregelungen gelten auch bei o2 für Kunden, die in
Tarifen mit
Inklusivminuten telefonieren. Weitere Details zu allen
Netzbetreibern finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14283.html .
- Was tun bei unaufgeforderten SMS- oder MMS-Schnupper-Abos?
Vodafone hat in den vergangenen Tagen
MMS im Rahmen eines Schnupper-Abos an
einige
Kunden verschickt. Dieses ist eine Woche kostenlos und läuft
danach
kostenpflichtig weiter läuft, wenn man es nicht rechtzeitig
kündigt. Dieser Hinweis und die Anleitung zum Kündigen befand
sich
am Ende der ersten MMS. Doch was tun, wenn man diese
unerwünschte
MMS ungelesen gelöscht hat? Muss man dann trotzdem für den Dienst
bezahlen? Wir haben dazu Ralf Reichertz, Referatsleiter Recht der
Verbraucher-Zentrale Thüringen e.V. befragt. Dieser erklärte
gegenüber
teltarif.de: "Nach Ansicht der Verbraucher-Zentrale Thüringen
e.V.
ist die Werbung mit dem Dienst bereits als Wettbewerbsverstoß
anzusehen,
da hier Informationen (Mobilfunk-Telefonnummer) von Vodafone für
ein
Angebot/eine Werbung genutzt werden, ohne dass die erforderliche
Einwilligung des Kunden vorliegt." Die komplette Stellungnahme und
weitere
Tipps der Verbraucherzentrale lesen, wie man im Falle eines
unerwünschten
SMS- oder MMS-Abos reagieren sollte, können Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14275.html
nachlesen.
Und noch etwas weniger erfreuliches von Vodafone: Ab heute
kommen
ausschließlich "Vieltelefonierer" in den Genuss, bereits ab dem
20. Monat
ihrer Vertragslaufzeit ein neues, subventioniertes Handy erwerben
zu können.
Bei allen anderen Kunden ist erst ab zwei Wochen vor Ablauf der
regulären
Mindestlaufzeit die Durchführung der vorzeitigen
Vertragsverlängerung
möglich.
- Auch 1&1 startet mit dem T-DSL-Wiederverkauf
Der Internetprovider 1&1 ist nach
Arcor das zweite Unternehmen, das mit
dem Wiederverkauf der
DSL-Anschlüsse der
T-Com begonnen hat. Begleitet
wird der Resale-Start mit einer bis Ende September laufenden
Einführungs-Aktion, bei der die Kunden bei Neubestellung das
Einrichtungsentgelt in Höhe von 99,95 Euro sparen. Für
den DSL-Anschluss bezahlt der Kunde bei 1&1 genauso viel
wie bei der Telekom, Preisvorteile soll es dagegen in den
DSL-Tarifen geben.
So hat der Anbieter seine bisherigen Breitbandangebote
eingestellt und seine neuen DSL Plus-Tarife vorgestellt,
in dem die eigenen Kunden jetzt mehr Inklusivvolumen als zuvor
erhalten. Beispielsweise gibt es den
Power-Tarif künftig zehn
statt wie bislang fünf Gigabyte Freivolumen für einen monatlichen
Grundpreis von 14,90 Euro. Der Pauschalzugang kostet nun
je nach Bandbreite 29,90, 39,90 oder 49,90 Euro im Monat.
Wie die anderen DSL Plus-Tarife aussehen, verrät Ihnen
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14271.html .
Die neuen Tarife sind auch für bestehende User mit
T-DSL-Anschluss buchbar. Nicht mehr möglich ist es allerdings,
einen T-DSL-Anschluss über 1&1 zu bestellen. Stattdessen
wird
immer ein 1&1-DSL-Anschluss geschaltet. Wer schon länger
einen
DSL-Tarif des Providers bezieht, wird übrigens nicht automatisch
in die neuen DSL Plus-Tarife umgestellt.
Zusammen mit der neuen Produktlinie DSL Plus startet
1&1 auch mit der Vermarktung von
IP-Telefonie. Ohne monatliche
Mehrkosten
kann ab sofort in allen DSL Plus-Tarifen optional über die
DSL-Datenleitung telefoniert werden. Zusätzlich erhalten die
Kunden
100 Freiminuten für Gespräche in das nationale Festnetz.
Danach
kostet die Gesprächsminute zu deutschen Festnetzanschlüssen einen
Cent. Innerhalb des VoIP-Netzes von 1&1 sind die Gespräche
kostenlos. Näheres zum VoIP-Angebot finden Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s14273.html .
- DSL-Aktionen bei Breitband-Internet-Anbietern
Internetnutzer, die sich einen Breitband-Anschluss zulegen
wollen, können
zurzeit bei zwei Anbietern die Einrichtungskosten sparen. Wer
beispielsweise
bis zum 31. August einen Internetzugang bei
Kabel Deutschland
bestellt, bekommt ein
Modem kostenlos gestellt und braucht nicht das
Einrichtungsentgelt in Höhe von
99,90 Euro zu bezahlen. Die komplette Einrichtung des
Internetanschlusses
wird vor Ort durch einen Servicetechniker vorgenommen. Darüber
hinaus erhalten
Kunden beim Abschluss der Tarife
Flat Gold,
Flat Pro 2000
oder
Flat Pro 4000
jeweils
25 Euro Startguthaben. Derzeit ist der Internetzugang von
Kabel Deutschland
in Bayreuth, Berlin, Leipzig und München verfügbar, ab Spätherbst
auch in
Saarbrücken. Weitere Informationen zu dem Angebot erhalten Sie
in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14255.html .
Erstmals bietet
broadnet mediascape ein
Komplettangebot an, bei dem Kunden den
DSL- und
IP-Telefon-Anschluss ab einem
monatlichen Grundpreis von
21,99 Euro bei einem Downstream von einem
Megabit pro Sekunde
nutzen können. Die schnelle Variante mit zwei Megabit pro
Sekunde im Downstream
kostet 31,99 Euro pro Monat. In der monatlichen Grundgebühr
ist neben dem
DSL-Anschluss immer bereits der IP-Telefon-Anschluss inklusive
einer Rufnummer
enthalten. Im Rahmen der Sommeraktion "Heißer Juli" entfällt die
einmalige
Bereitstellungsgebühr von 149 Euro bei Bestellung vor dem
31. Juli.
Der Analog-Adapter, der aus einem herkömmlichen Telefon ein
Internet-Telefon
macht, ist zurzeit für 69 statt 119 Euro erhältlich.
Außerdem senkt das Unternehmen seine Preise für Gespräche aus
dem eigenen
Netz: Telefonate in das deutsche Festnetz kosten einen Cent, in
die
deutschen Mobilfunknetze 19 Cent pro Minute. Abgerechnet
wird jeweils
im Sekundentakt. Netzinterne Gespräche sind nach wie vor
kostenlos. Weitere
Informationen stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14257.html .
- Internet by Call von freshsurf und avivo wird deutlich teurer
Viele Tarifänderungen verkündeten in der vergangenen Woche die
Internet-by-Call-Anbieter. Interessant sind dabei vor allem die
Neuerungen bei Arcor,
avivo
und freshsurf. Eine weitere
Preissenkung nahm
Arcor in seinem Tarif Basis vor.
Montags
bis samstags von 8 bis 20 Uhr kostet die Onlineminute nur
noch
0,77 Cent. In der restlichen Zeit bleibt der Tarif
unverändert und
schlägt mit 1,45 Cent pro Minute zu buche. Mit dieser
Preissenkung
gehört der Basis-Tarif in der Zeit von montags bis freitags
zwischen 9
und 18 Uhr zu den günstigsten Internet-by-Call-Angeboten.
Die
Einwahldaten für den Zugang finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14254.html .
Sehr günstig war bislang auch der anmeldefreie Tarif mit
sekundengenauem Abrechnungstakt
fresh.1 von
freshsurf. Doch heute hat der
Anbieter seinen
einzigen Schmalbandzugang aus der Vermarktung genommen und die
Preise kräftig
erhöht. Künftig kostet die Onlineminute rund um die Uhr
2,9 Cent, außerdem
fällt ein Einwahlentgelt von 0,5 Cent an. Auch avivo will
demnächst einige
seiner Tarife aus dem Programm nehmen, hebt zuvor aber erst
einmal die
Surfkosten kräftig an. Ab heute kostet die Internetnutzung in
den Alttarifen
ByCall24 Active,
ByCall24 Bravo,
Germany by Call Fun
und
Germany by Call Night
sowie
im Tarif
Germany by Call Go!
jeweils immer 2,49 Cent pro Minute. Alle aktuellen
avivo-Tarife finden
Sie auf unserer Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/avivo/ .
- Callax: Telefonieren ab 1 Cent pro Minute; Arcor setzt Sonderaktion fort
Im Wettbewerb auf dem deutschen Festnetzmarkt gab es in der
vergangenen
Woche wenig Bewegung. Callax kündigte
gestern an,
dass ab sofort montags bis freitags eine Stunde lang zwischen 18
und
19 Uhr für 1 Cent pro Minute telefoniert werden kann -
immerhin
in einer für Privatkunden interessanten Zeit. Aber Vorsicht: Ab
19 Uhr
wird der deutlich höhere Tarif von 2,7 Cent pro
Gesprächsminute
berechnet. Wer zur Hauptzeit die 01077 wählt, zahlt neuerdings
zwei statt
1,8 Cent pro Minute. Kunden, die ab 21 Uhr für
1 Cent pro Minute
Ferngespräche führen wollen, können dieses im Rahmen einer
Sonderaktion noch bis Ende Juli über
01013
von Tele2 tun.
Arcor führt seine
Call-by-Call-Aktion für Orts- und
Ferngespräche, die gestern eigentlich auslaufen sollte, bis
Freitag fort. Damit
kosten Telefonate im selben Ortsnetz weiterhin zur Nebenzeit und
am
Wochenende 0,98 Cent pro Minute. In den selben Zeitfenstern
berechnet Arcor für Ferngespräche weiterhin mit 1,14 Cent
pro Minute.
Es ist zu erwarten, dass die Aktion noch weiter verlängert wird.
Der
Anbieter wird aber erst morgen Details dazu veröffentlichen.
Nähere Details
zur Sonderaktion finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14296.html .
Bei den Ortsgesprächen hat
01081 Telecom
seine Preise stark angehoben. Statt bislang 0,5 Cent pro
Minute wird seit
Montag 1 Cent pro Minute berechnet. Dennoch bleibt 01081
werktags
zwischen 9 und 18 Uhr der günstigste Anbieter für
Ortsgespräche. In
vielen Regionen Deutschlands ist die Netzkennzahl allerdings
nicht verfügbar. Auch gab es von Lesern in jüngster Zeit häufig
Beschwerden
über massive Störungen beim 01081-Ortstarif. Aus diesem Grund
wird er derzeit
nicht automatisch in unserem
Standard-Tarifrechner
aufgelistet. Mit der Option "regional begrenzte Angebote
zulassen" können Sie
sich den Tarif aber auf der Ergebnisseite anzeigen lassen.
Natürlich gab es auch wieder Tarifänderungen für einige
ausländische Ziele. Diese
sowie die günstigsten Tarife für Ort- und Ferngespräche sowie in
Mobilfunknetze
finden Sie wie immer mit Hilfe unserer Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Alternativ können Sie sich über Änderungen der einzelnen
Anbieter über
unsere Watch-Dienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu
einfach unter den
jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten".
Nähere Einzelheiten
finden Sie auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Updates empfohlen: Sicherheitslücken bei Microsoft und Adobe
Microsoft hat gestern
neue Updates für sieben Sicherheitslücken in den
Windows-Betriebssystemen,
dem Internet Explorer und dem E-Mail-Client
Outlook Express auf
seiner Homepage zur Verfügung gestellt. Zwei der Patches werden
als "kritisch"
und vier als "wichtig" eingestuft. Nach Empfehlung von Microsoft
sollten die Nutzer
von Windows XP oder Windows 2000 alle Patches
schnellstmöglich
herunterladen und installieren. Updates für die Versionen
Windows 98/98SE/ME
werden ab der Stufe "kritisch" herausgegeben, da der Support
hierfür eingestellt
wurde. Welche Sicherheitslücken durch die Updates gefixt werden,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14292.html .
Nutzer des Acrobat Reader 6.0.1 von
Adobe sollten ihre Software
ebenfalls schnell auf den neuesten Stand bringen. Diese Version
des kostenlosen
Readers weist eine Sicherheitslücke auf, über die mithilfe von
manipulierten PDF-Dokumenten auf Rechnern mit
Windows-Betriebssystemen Programmcode eingeschleust
und ausgeführt werden kann. Experten befürchten, dass die
Sicherheitslücke auch
bei älteren Versionen des Readers sowie von Adobes Acrobat
besteht. Der
Software-Hersteller empfiehlt generell ein Update auf die jeweils
neueste
Programm-Version 6.0.2. Weitere Informationen zu dem Thema
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14284.html .
- SMS-Betrug bei D-SMS: Ein Ex-Mitarbeiter packt aus
Vor zwei Wochen berichteten wir im
Newsletter über Hausdurchsuchungen
und Festnahmen bei der Hanseatischen Abrechnungs-Systeme (HAS).
Nun kommt langsam Licht ins Dickicht um die Hamburger Dialer- und
Mahnungs-Firmen. Nach Informationen der Hamburger Morgenpost
gehört HAS,
genauso wie D-SMS, zu einem Firmengeflecht, das sich von Finnland
über
Dänemark und Mallorca sogar bis nach Uruguay erstreckt. In einem
Gespräch mit der
Hamburger Morgenpost
berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter der D-SMS über seine Arbeit
und die
Vertriebs- und Akquisitionsmethoden des Unternehmens.
Alles über seinen Arbeitsalltag und Informationen rund um das
komplizierte
Firmengelecht samt einer Übersichtsgrafik können Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14286.html
nachlesen.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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