- Handys im Wert von 2 100 Euro bei teltarif.de zu gewinnen
Viel positives Feedback erhielten wir auf die vor einer Woche
gestarteten
PDA-Version von teltarif.de. Zahlreiche
E-Mails erreichten die Redaktion, auch bei einer auf
pda.teltarif.de durchgeführten Umfrage
stieß die neue Version für die mobilen Kleincomputer und
Smartphones
auf Zufriedenheit. Mehr als 80 Prozent
der User gefällt die PDA-Version "sehr gut" oder "gut".
Neben Lob und Glückwünschen zu der neuen teltarif-Version
erhielten wir
auch zahlreiche Anregungen. Einige davon werden wir in den
kommenden Monaten noch berücksichtigen.
Als Dank für die gute Resonanz veranstaltet teltarif.de nun
ein Gewinnspiel
mit Preisen im Gesamtwert von 2 100 Euro. Als Gewinne
erwarten
Sie ein Treo 600,
das
aktuelle Smartphone mit Palm OS 5.2. Ebenso verlosen wir
ein MDA II von
T-Mobile
mit Kamera und Microsoft Windows Mobile 2003 sowie ein
Nokia 7610, das erste Handy
des finnischen
Marktführers Nokia mit Megapixel-Digitalkamera.
Zur Teilnahme am Gewinnspiel müssen Sie uns nur sagen, was
Sie genau unter
pda.teltarif.de erwartet - eine Frage, die Ihnen
nicht
wirklich schwer fallen dürfte.
Unter
http://www.teltarif.de/gewinnspiel
können Sie teilnehmen.
- T-Mobile: Preissenkung für MMS
Mit T-Mobile führt der erste deutsche
Mobilfunkanbieter
einen Einheitspreis für den Versand von
Multimedia-Nachrichten (MMS) ein. Ab
August sollen die Kunden
nur noch 39 Cent pro MMS bezahlen - unabhängig davon, wie
groß die Mitteilung
ist und wohin sie verschickt wird. Der Preis gilt nicht nur für
Multimedia-Botschaften
zu Empfängern in den deutschen Mobilfunknetzen, sondern auch ins
Festnetz der
T-Com und sogar in alle ausländischen
Mobilfunknetze.
Gleichzeitig können die Kunden ab August Schnappschüsse in
besserer Qualität
versenden, denn T-Mobile erlaubt dann den Versand von
Megapixel-Fotos per MMS mit
einer Größe von 300 Kilobyte in die deutschen und in
ausländische Netze. Bislang
waren nur Mitteilungen mit einem Volumen von 100 Kilobyte
möglich.
Die neue Preismarke gilt ab 1. August und ist
voraussichtlich zunächst bis
zum 31. Dezember befristet. Durch den neuen Einheitspreis
hat T-Mobile den
MMS-Preis um bis zu 1,10 Euro gesenkt. Bislang kostete eine
bis zu
100 Kilobyte große Multimedia-Nachricht ins Ausland
1,49 Euro.
Nachdem Vodafone bereits vor einer
Woche bekannt
gegeben hat, seine
Happy Wochenende-Tarifoption für
Vertragskunden
bis Ende des Jahres fortzuführen, hat nun auch T-Mobile
nachgezogen. Die Tarifoption
Relax Weekend
wird in "Weekend" umbenannt und ebenfalls noch bis zum
31. Dezember angeboten. Weitere Details zu den Preisen und
Tarifbedingungen
zu "Weekend" finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14220.html .
- o2: Neue Features bei Prepaidkarte LOOP, bessere UMTS-Versorgung
o2 hat die Features für seine
LOOP-Prepaidkarte
verbessert. Ab
sofort sind LOOP up-Karten, also die Aufladekarten für das
o2-Prepaidprodukt
unbegrenzt gültig. Bei neuen Cash-Karten wird kein
Gültigkeitsdatum
mehr aufgedruckt. Bereits ausgelieferte Karten, bei denen noch
ein
Verfallsdatum angegeben ist, werden automatisch unbegrenzt
verlängert.
Damit kann man nun beispielsweise vor einer
Auslandsreise auch einen größeren
Vorrat an
LOOP-Aufladekarten kaufen, ohne befürchten zu müssen, dass man
diese nicht
kurzfristig benötigt und die Karten nach einer gewissen Zeit
verfallen.
Wie o2 weiter mitteilt, werden die LOOP up-Karten künftig
umgestaltet, so dass
sie in Verbindung mit dem Kassenbeleg als steuerlicher Nachweis
gültig
sind. Damit verbessert Deutschlands viertgrößter
Mobilfunk-Netzbetreiber
seinen Service für Kunden, die den Kauf einer solchen Cash-Karte
steuerlich
geltend machen können.
Neu ist bei LOOP auch die Möglichkeit, per USSD-Code
abzufragen, wie
lange das Guthaben auf der Karte noch gültig ist. Gibt man die
Tastenkombination *102# ein und bestätigt man diese Eingabe durch
Drücken
der grünen Hörertaste, so erscheint das "Verfallsdatum" wenige
Sekunden
später im Handy-Display. Derzeit funktioniert dieses Feature
allerdings nur
im o2-Netz.
Zu seinem UMTS-Handy-Start am
1. Juli hat
der o2 bekannt gegeben, bereits jetzt alle deutschen Städte mit
mehr als
100 000 Einwohnern mit dem neuen Mobilfunkstandard zu
versorgen.
War die Datenbank zur UMTS-Versorgung zwischenzeitlich nicht
topaktuell, so ist
diese nun mit allen Orten gespeist, in denen o2 UMTS-Dienste im
eigenen oder
im Roaming mit T-Mobile anbieten kann.
Den Link zur Abfrage
und weitere Details erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14227.html .
- UMTS: Neues Handy bei Vodafone; UMTS für MAC; Sonderaktion zum Testen
Knapp acht Wochen nach dem UMTS-Start
für Privatkunden
hat Vodafone mit dem
SonyEricsson Z1010
sein zweites
Mobiltelefon im Markt eingeführt, das neben den GSM-Netzen auch
den neuen
UMTS-Standard unterstützt. Dabei bietet das SonyEricsson-Gerät
einiges mehr
als das Samsung SGH-Z105,
das bereits
seit Anfang Mai und nun zu einem reduzierten Preis von
199 Euro (mit
24-Monats-Vertrag) zu haben ist.
Insbesondere Datenfans werden die Möglichkeit schätzen,
externe Geräte wie
zum Beispiel einen PC nicht nur über ein USB-Kabel, sondern auch
drahtlos per
Bluetooth und Infrarot-Schnittstelle mit dem Telefon verbinden zu
können. Das
ist nicht nur nützlich, um beispielsweise unterwegs über UMTS
oder
GPRS online gehen zu können, sondern
auch, um Daten
mit dem Computer zu synchronisieren. Weitere Details, einige
Photos und einen
ersten Test der teltarif-Redaktion zum Z1010 finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14225.html .
Nutzer, die seit Beginn im Frühjahr UMTS-Erfahrungen sammeln
konnten, kennen
sicherlich das Problem: Die Technik läuft noch nicht so rund, wie
man es sich
wünscht. Teilweise kratzt und ruckelt es noch gewaltig. Sowohl
Nokia als auch Vodafone haben hier in den
vergangenen
Monaten fleißig gearbeitet und können nun verbesserte
Softwareversionen für
ihre Handys und die Vodafone Mobile Connect Card
UMTS
vorstellen. Die entsprechenden Berichte dazu lesen Sie online
unter
http://www.teltarif.de/s/s14197.html
und
http://www.teltarif.de/s/s14234.html .
Mittlerweile können auch Nutzer von Macintosh-Systemen den
schnellen
UMTS-Übertragungsstandard nutzen. Der Softwarehersteller
nova media aus Berlin
bietet erstmals
entsprechende Mac-Treiber für eine Vielzahl an UMTS-Handys und
-Laptopkarten an.
Ebenso ist dieser Tage die erste Komplettlösung für
Macintosh-Nutzer
auf den Markt gekommen. Die Berliner
Gravis
Computervertriebsgesellschaft mbH bietet hier in Zusammenarbeit
mit
Talkline eine spezielle Version der
Mobile Connect Card UMTS
aus dem Hause
Vodafone an. Weitere Informationen können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14194.html
einsehen.
Last but not least möchten wir noch auf eine UMTS-Testaktion
bei
The Phone House hinweisen.
Wer jetzt bei dem Münsteraner Provider einen
Vodafone-UMTS-Datenvertrag
abschließt und dazu für 299,95 Euro die
Mobile Connect Card UMTS erwirbt,
kann Vertrag und SIM-Karte bei Nichtgefallen bis
30. September wieder
zurückgeben. Abzüglich einer Gebühr von 30 Euro wird der
Kaufpreis für die
Karte zurückerstattet. Allerdings muss der Kunde bei The Phone
House für den
Datentraffic aufkommen. Das Aktionsangebot kann bei allen
70 Shops von
The Phone House im gesamten Bundesgebiet in Anspruch genommen
werden.
- Ferngespräche werden wieder teurer
In der vergangenen Woche hat lediglich
Tele2 (01013)
seinen Minutenpreis für Ferngespräche
bis zum 31. Juli auf einen Cent
pro Minute gesenkt.
Dieser Tarif gilt montags bis freitags zwischen 21 und
7 Uhr. Ortsgespräche
kosten ebenfalls bis Ende Juli in diesem Zeitfenster
0,94 Cent pro Minute.
Teurer wurde die 01013 dafür am Wochenende. Hier kostet ein
Ferngespräch
rund um die Uhr jetzt 1,7 statt zuvor 1,48 Cent pro Minute.
Maestro Telecom hat dagegen ein
ähnlich
kostengünstiges Angebot eingestellt. Wer seit gestern die
Netzkennziffer 01015
wählt, zahlt montags bis freitags zwischen 0 und 16 Uhr
wieder 1,3 statt
1 Cent pro Minute für Ferngespräche. Trotz der
Preisanhebung bleibt die 01015 montags bis freitags zwischen 9
und 16 Uhr der günstigste Anbieter für Ferngespräche.
Für seine günstige Preise und eine verbraucherfreundliche
Tarifstruktur bekam Maestro im Juni
erstmals das Tarif-Siegel von
teltarif.de im Bereich Ferngespräche. Allerdings hat der
Anbieter
derzeit mit Netzproblemen zu kämpfen. Auch sorgten in den
vergangenen Tagen teilweise falsche Tarifansagen bei 01015 für
Unmut bei den Kunden. Ansonsten gab es im Juni erstmals
Veränderungen an der Spitze der zwei anderen
Tarif-Siegel-Kategorien
Ortsgespräch und Internet by Call. Details dazu sowie zum
Tarif-Siegel selbst finden Sie unter
http://www.teltarif.de/i/tarifsiegel.html .
Auch die Pre-Selection-Anbieter
drehen
derzeit stark an der Preisschraube. Eine Woche nachdem
EasyPreselect als
zweiter
Anbieter seinen Tarif für nationale Festnetzgespräche auf
1,2 Cent pro
Minute erhöht hat, kündigte der
Anbieter
TeleDiscount schon die nächste
Tariferhöhung an: Ab heute kosten inländische Orts- und
Ferngespräche bei
EasyPreselect und bei
PreselectNet rund
um die Uhr
zwei Cent pro Minute. Außerdem wird auch in beiden Angeboten der
Minutenpreis für Telefonate in die Festnetze bestimmter
Auslandsziele auf zwei
Cent abgeändert. Welche Destinationen hiervon betroffen sind und
weitere Details
zu den Tariferhöhungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14242.html .
Beim Regional-Carrier NetCologne
kann dafür mit dem neuen
Joker Flat-Tarif für
29,90 Euro monatlich - zusätzlich zur Grundgebühr des
Anschlusses - bei City- und
Deutschland-Verbindungen die ganze Woche rund um die Uhr ohne
weitere Kosten
telefoniert werden. Der neue Optionstarif Joker One kostet
zusätzlich
9,90 Euro zur monatlichen Grundgebühr. Dafür werden für
City- und
Deutschland-Verbindungen rund um die Uhr an sieben Tagen die
Woche nur ein
Cent pro Minute berechnet. Ab wie vielen Gesprächsminuten im
Monat sich die
neuen Optionstarife lohnen, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14202.html .
Selbstverständlich gab es bei einigen Anbietern wieder
Tarifänderungen für ausländische Destinationen. Diese und alle
weiteren Tarife können Sie natürlich tagesaktuell über unseren
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
abfragen.
- Gute Zeiten für DSL-Einsteiger
Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Breitband-Internetzugang
zuzulegen, kann zurzeit einige neue und günstige Offerten von
DSL-Anbietern in seine Auswahl mit
einbeziehen.
So bietet der Bielefelder Provider infinity3
Internetnutzern
einen Volumentarif für T-DSL mit fünf Gigabyte Inklusivvolumen
für
6,90 Euro pro Monat an. Zusätzlich fällt bei Bestellung ein
einmaliges
Einrichtungsentgelt von 9,95 Euro an. Wer mehr als fünf
Gigabyte
Datenvolumen im Monat verbraucht, zahlt 0,5 Cent pro
weiteres Megabyte.
Mehr über die DSL-Tarife von infinity3 steht in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14236.html .
Wem fünf Gigabyte Inklusivvolumen nicht ausreichen, sollte
vielleicht
die Bestellung einer Flatrate in Erwägung ziehen.
Tiscali bietet seinen Pauschalzugang für
T-DSL 1000 zurzeit drei Euro günstiger als üblich an: Bei
Bestellung
vor dem 19. Juli zahlen die Kunden pro Monat nur
15,90 Euro. Mehr
Informationen zu den Leistungen des Tiscali-Angebots erhalten Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s14226.html .
Eine neue Flatrate für T-DSL 2000 hat
Fireline Networks in sein Programm
aufgenommen.
Der monatliche Grundpreis liegt bei 37,50 Euro, das
Einrichtungsentgelt
bei 9,90 Euro. Mit seiner neuen 2000-Flatrate ist Fireline
Networks der
derzeit günstigste Anbieter mit alternativem Backbone.
Für Einsteiger interessant sind die neuen Einsteigertarife
der
avivo-Marke Planet DSL, die in der
vergangenen
Woche vorgestellt wurden. Kunden können zwischen vier
Volumentarifen wählen,
die mit allen T-DSL-Bandbreiten nutzbar sind und die zu den
günstigsten
Angeboten auf dem Markt zählen. Beispielsweise kostet der
Planet DSL 500
mit einem
halben Gigabyte Inklusivvolumen 1,78 Euro pro Monat. Den
Planet DSL 5000
mit fünf
Gigabyte Freivolumen gibt es für 8,78 Euro pro Monat - rund
zwei Euro
mehr pro Monat als bei infinity3. Alle weiteren
Tarifdetails zu dem
Angebot von Planet DSL verrät Ihnen unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14187.html .
- Schlechte Zeiten für Schmalbandnutzer
Abrechnungspanne bei vielen BT Ignite-Resellern: Kunden, welche die
Internetzugänge der Marken 24Internet
und
Callavista nutzten, wurde der Zugang
von April bis
Mai doppelt berechnet. Zuerst bemerkt hat die Abrechnungspanne
ein aufmerksamer
Kunde der 24Internet. Das Abrechnungsproblem ist nach den
Angaben der BT seit
dem 27. Mai behoben, allerdings kommunizierte das
Unternehmen den Fehler
erst in der vergangenen Woche.
Die betroffenen Kunden erhalten die zu viel bezahlten
Beiträge automatisch
mit einer der nächsten
Telekom-Rechnungen zurück, BT Ignite
hat die Daten inzwischen zur Gutschrift an die
Deutsche Telekom
weitergeben. Übrigens sind auch die Kunden anderer
Internetprovider betroffen:
Rund zwanzig weitere Anbieter erstellen ihre Angebote auf der
Basis von BT-Services,
beispielsweise Äakus,
ATeo,
Avego, Callisa
und
wel. Weitere Informationen liefert Ihnen
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s14209.html .
Enttäuschung bei den Bestandskunden rief sicherlich auch die
Ankündigung
des Providers a c n hervor, den
zeitunabhängigen
Schmalbandtarif Flat500 mit
einem Inklusivvolumen
zum 19. August in einen Stundentarif mit monatlich
70 Onlinestunden umzuwandeln. Der
Grund: Aufgrund des
Nutzerverhaltens rechnet sich der Tarif für den Anbieter nicht
mehr. Weitere Informationen und wie neuen Konditionen im
Vergleich
abschneiden, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14237.html .
Ebenfalls kein Grund zur Freude: Der Provider
11net
erhebt ab heute ein Einwahlentgelt von 9,9 Cent in seinem
Internet-by-Call-Tarif
11net easy mit der
Einwahlnummer 01935 1220. Gleichzeitig wird künftig nur
noch ein einheitlicher
Rund-um-die-Uhr-Minutenpreis von 0,93 Cent für die
Zugangsnutzung berechnet.
- Bug im Internet Explorer sorgt für Sicherheitsprobleme beim Onlinebanking
Experten haben in der vergangenen Woche eine Sicherheitslücken
im Internet Explorer entdeckt, die es fremden Webseiten
ermöglicht,
die Inhalte geöffneter
Browserfester auszulesen und sogar zu verändern. Das hatte vor
allem für
Nutzer unangenehme Konsequenzen, die Onlinebanking betreiben.
Das Problem
ergab sich dann, wenn mehrere Browser-Fenster gleichzeitig
geöffnet waren.
Dabei sei es nicht nur möglich, eingegebene Informationen wie die
Geheimnummer mitzulesen, sondern diese auch zu manipulieren.
Damit könnte
etwa ein Transaktionscode (TAN) noch während der Eingabe
verändert werden.
Der Kunde bekommt von der Bank dann eine Fehlermeldung zurück,
während
die Hacker hinter dem Spionageprogramm den richtigen Code dann
zur freien
Verwendung haben.
Am vergangenen Wochenende reagierte Microsoft mit einem
Patch. Dabei werden
jedoch erstmals nicht nur die zuletzt bekannt gewordenen und
mehrfach
ausgenutzten Sicherheitslücken gestopft, vielmehr wird eine
Browserfunktion
schlicht abgeschaltet. Auf diesem Weg soll ein im Browser
schlummerndes
Sicherheitsrisiko verringert und entsprechenden Angriffen der
Nährboden
entzogen werden. Die Modifikation des Browsers des
amerikanischen
Marktführers deaktiviert das Adodb.stream-Objekt, so dass sich
keine
Dateien mehr auf fremde Systeme transferieren und auch keine
Daten mehr
auslesen lassen.
Nutzer des Internetexplorers, die das Update noch nicht
heruntergeladen haben,
sollten die Update-Seite von Microsoft unter
http://windowsupdate.microsoft.com
aufrufen und sich durch das Menu klicken. Das Patch erscheint
unter der Rubrik
"wichtige Updates".
- Call by Call vom Handy - was steckt wirklich dahinter?
Immer wieder ist in den verschiedenen Medien von "Call by Call
fürs Handy"
die Rede. Dabei ist dieser Ausdruck nichts anderes, als eine
Marketingfloskel,
mit der die Anbieter auf sich aufmerksam machen wollen. Hinter
dem beworbenen
"Handy-Call-by-Call" verbirgt sich letztendlich nichts anderes
als eine
CallingCard. Das Verfahren bezeichnet man daher nicht als Call
by Call, sondern
als Callthrough. Das Neue daran ist lediglich die einfachere
Handhabung der Angebote. So werden beispielsweise die
CallingCard-Kunden von den Systemen automatisch erkannt und
können so direkt telefonieren, ohne zunächst eine PIN eingeben
zu müssen.
Callthrough-Angebote gibt es zahlreiche, allerdings sind
nicht alle
Angebote uneingeschränkt empfehlenswert. Gerade bei
CallingCards, die an
Kiosken oder in Supermärkten angeboten werden und zudem noch von
unbekannten
Anbietern stammen, ist erhöhte Vorsicht geboten. Die
Kostenfallen reichen
von hohen Verbindungsentgelten über ungünstige Abrechnungstakte
bis hin zu
täglichen "Administrationsgebühren", die das Guthaben auf dem
Kartenkonto
wie von Geisterhand schwinden lassen. Nur wenige Anbieter sind
zudem konstant
auf dem Markt und können so in die Kategorie "seriös" eingestuft
werden.
In einer umfangreichen Meldung haben wir die verschiedenen
Methoden, die
CallingCard-Anbieter nutzen, zusammengefasst und beleuchtet.
Alle notwenigen
Informationen bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14221.html
.
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