- Neue Handys von Nokia und Sagem
Der finnische Handyhersteller Nokia hat
auf der
jährlichen Nokia "Connection"-Konferenz in Helsinki und in
Singapur ein neues
Smartphone vorgestellt. Das Nokia
6630 ist ein
Triband-Handy mit einer Megapixel-Kamera. Das Mobiltelefon
arbeitet in
UMTS- sowie in allen 2G-Netzen wie GSM
900, 1800
und 1900. Außerdem unterstützt das mit dem Symbian-Betriebssystem
Series 60 ausgestattete Handy den Datenübertragungsstandard
EDGE.
Die Kamera des Handsets mit 1,23 Megapixel besitzt einen
sechsfachen
Digitalzoom und eine manuelle Belichtungskontrolle. Ein Blitz kann von
außen an das
Mobiltelefon angesteckt werden. Das Gerät erlaubt schnelle
Schnappschussserien
und die Aufnahme von Videoclips mit einer Länge von bis zu einer
Stunde. Mehr
erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14010.html .
Weiterhin wollen die Finnen in diesem Jahr mit dem
6260 noch ein weiteres
Smartphone auf den Markt bringen. Das Klapp-Handy ist für den
Business-Bereich
konzipiert. Das Symbian-Gerät ist mit einer
Push-to-Talk-Funktion, einer
VGA-Kamera,
Bluetooth und einem E-Mail-Client
ausgestattet.
Ebenfalls eine Walkie-Talkie-Funktion weist das im mittleren
Preissegment
angesiedelte Kamerahandy Nokia
6170 auf. Das
Triband-Handy hat zwei Displays: Das äußere kann
4 096 Farben darstellen,
das innere 65 536.
Einsteigerangebote für Mobilfunkteilnehmer vor allem in den
Wachstumsmärkten Osteuropa und Asien sind die beiden Modelle
2600 im Bar-Design und
2650 im Klapp-Design.
Weitere Informationen zu diesen
Geräten finden
Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14012.html .
Der französische Mobiltelefonhersteller
Sagem hat
mit dem myV-55
ein neues Kamera-Handy auf den Markt gebracht, das in
Deutschland
exklusiv von
Vodafone verkauft wird. Das
TFT-Display des
Mobiltelefons kann Bilder, die man beispielsweise per
MMS erhalten hat, mit maximal
65 536 Farben
und einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln darstellen. Die
integrierte Kamera
macht Photos in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel (VGA) und
verfügt über
einen dreifachen Digitalzoom. Weitere Details zu diesem Handy
finden Sie
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s14033.html .
- Im Festnetz wenig Neues - Ortsgespräche zum Aktionspreis von 0,95 Cent
Auf dem deutschen
Festnetzmarkt hat sich in der vergangenen Woche
wenig
bewegt. Beim Telekommunikationsanbieter
star79
mit der Netzkennzahl 01079 gibt es eine
Aktion
für Gespräche ins Ortsnetz. Bis Freitag nächster Woche
kosten Anrufe im Ortsbereich täglich von 18 bis 8 Uhr sowie
rund um
die Uhr am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen
0,95 Cent
pro Minute.
freenetPHONE hat am Montag
seinen
Minutenpreis für die Zeit zwischen 18 und 19 Uhr gesenkt.
Statt
wie bislang 1,4 Cent pro Minute, berechnet der Hamburger
Anbieter
mit der Netzkennzahl 01019 nun
1,14 Cent
pro Minute in dieser Zeit. Aber Vorsicht: Direkt nach
diesem günstigen Angebot gilt ab 19 bis 21 Uhr ein
Minutenpreis von
4,49 Cent. Bei der freenetPHONE-Tochter
01024 kostet in diesem Zeitfenster
die Minute
1,14 Cent, die restliche Zeit aber 3,9 Cent pro
Minute.
freenet hat zudem eine Ausweitung
ihres
Internettelefonie-Angebots (VoIP) bekannt gegeben: Seit
Mittwoch
können iPhone-Nutzer auch Gespräche
zu
Festnetzanschlüssen im Ausland führen. Dafür berechnet der
Anbieter für
je nach Auslandsziel zwischen 4,9 und 85 Cent pro Minute
rund um die
Uhr. Weitere Infos finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14042.html .
Bei Telecall mit der Netzkennzahl
01030 kosten seit Montag Ferngespräche
zwischen
Mitternacht und 16 Uhr 2,4 Cent und zwischen
16 Uhr und
Mitternacht 1,5 Cent pro Minute.
Wer sich für einen
Pre-Selection-Vertrag bei
Arcor interessiert, sollte sich eventuell
noch
bis zum 31. Juli entscheiden. Bis dahin bekommt man bei
Vertragsabschluss ein Gesprächsguthaben in Höhe von 30 Euro.
Allerdings
gilt dieses Angebot nur dann, wenn der Neukunde sich für den
Tarif
Preselect 765
entscheidet, bei
dem aber eine monatliche Grundgebühr von 9,95 Euro anfällt.
Dafür kann
man samstags, sonntags und an Feiertagen kostenlose Orts- und
Ferngespräche
führen. Auch wenn der Kunde sich einen Vollanschluss von Arcor
mit dem Tarif
ISDN 765 legen lässt, gilt diese Aktion. Hier wird ihm
außerdem
die Einrichtungspauschale von 24,95 Euro erlassen.
Natürlich gab es auch wieder Tarifänderungen für einige
ausländische
Ziele. Diese sowie die günstigsten Tarife für Ort- und
Ferngespräche sowie
in Mobilfunknetze finden Sie wie immer mit Hilfe unserer
Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Alternativ können Sie sich über Änderungen der einzelnen
Anbieter
über unsere Watch-Dienste informieren lassen. Folgen Sie
hierzu
einfach unter den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei
Neuigkeiten".
Nähere Einzelheiten finden Sie auch in der Übersicht zu unseren
Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- meOme findet Gefallen an Tarifwechseln
Von mehreren Neuerungen im Schmalbandbereich sind vor allem die
Tarifänderungen beim Anbieter meOme zu
erwähnen: Der
Internetprovider hat mit smart9 einen neuen
Internet-by-Call-Tarif
eingeführt. Hier zahlen die Nutzer täglich zwischen 1 und
17 Uhr
2,99 Cent pro Minute, zwischen 17 und 23 Uhr
0,33 Cent pro
Minute sowie zwischen 23 und 1 Uhr 0,4 Cent pro Minute.
Dazu fällt
jeweils ein Einwahlentgelt von 12,9 an, abgerechnet wird im
Minutentakt.
Die Einwahlnummer lautet 01928 5511.
Außerdem hat meOme in seinem Tarif
aktiv12
den Hauptzeitminutenpreis von 0,55 auf 0,4 Cent
gesenkt. Das Einwahlentgelt für
dieses Zeitfenster
wurde zugleich von 5,8 auf 5 Cent reduziert. Weitere
Änderung: Im Tarif
aktiv9 senkte meOme den
Minutenpreis zur
Hauptzeit auf 0,78 Cent. Alle Tarife finden Sie auf der
Anbieterseite
unter
http://www.teltarif.de/a/meome/ .
Das Einwahlentgelt kräftig erhöht haben dagegen die Anbieter
avivo und
alster24.
Näheres zu den Tarifänderungen von avivo steht in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s14020.html ,
weiteres zu den alster24-Tarifen unter
http://www.teltarif.de/s/s14029.html .
- DSL: Kostenloses Inklusivvolumen bei freenet und callisa
freenet hat einen neuen
DSL-Tarif ohne monatlichen Grundpreis
eingeführt.
Im neuen Angebot free_1GB erhalten die Kunden kostenlos
ein Gigabyte
Datenvolumen und 20 Surfstunden. Erst nach Verbrauch dieses
Kontingents
fallen Kosten für die Internetnutzung an - 1,1 Cent pro
angebrochenes
Megabyte und ein Cent pro angefangene Surfminute. Beide Guthaben
werden
in dem Angebot parallel geführt. Hat der User Traffic- und
Stundenguthaben
aufgebraucht, zahlt er pro Megabyte und pro Minute. Weitere
Informationen
erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13994.html .
Gleich acht neue Tarife bietet
callisa an. Für
DSL-Einsteiger interessant ist der callando.DSL free,
in dem der
Kunde jeden Monat 500 Megabyte Datenvolumen kostenlos
erhält. Bei
Mehrverbrauch wird allerdings jedes weitere Megabyte mit
1,5 Cent
abgerechnet. Die Einrichtungsgebühr beträgt 16,95 Euro.
Einen niedrigeren
Megabytepreis weist der DSL-by-Call-Tarif mit 0,49 Cent auf.
Informationen
zu den weiteren Tarifen erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s14011.html .
Auf Studenten zugeschnittene DSL-Tarife bietet der Provider
4More Communications an. Es werden drei Volumentarife mit
1 500,
3 500 und 5 500 Megabyte Inklusivvolumen pro Monat zum
Preis von
6,95, 12,49 bzw. 17,95 Euro angeboten. Wenn der Student
innerhalb eines
Monats weniger als 100 Megabyte verbraucht, bekommt er für
den Zeitraum
die Grundgebühr zurückerstattet - allerdings höchstens dreimal im
Jahr.
Näheres dazu steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s14008.html .
Preisaktionen laufen zurzeit bei den alternativen
Breitband-Anbietern
QSC und HanseNet:
Wer noch bis
zum 31. Juli einen der Alice-Tarife von HanseNet bestellt,
spart die
Einrichtungsgebühr von 159 Euro. Im Angebot Alice 3000
wird außerdem
das erste Monatsentgelt von 39,90 Euro für die
zeitbasierte Variante
und
59,90 Euro für den
Pauschalzugang
erlassen.
Das Einrichtungsentgelt und den ersten Monatsgrundpreis auf
jeweils elf
Euro hat QSC in den Normal- und Studenten-Tarifen für
Q-DSL home und
Q-DSLhome 2300 gesenkt
-
allerdings nur bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten
und bei
Bestellung vor dem 11. Juli.
- E-Mail-Spam: Sober.H verursacht ausländerfeindliche Mails
Seit gut einer Woche sorgt eine E-Mail-Flut mit rechtem Inhalt für Ärger
bei vielen Internetnutzern.
In Massenmails wird dabei ausländerfeindliches
Gedankengut verbreitet. Für die Spam-Welle ist nach Angaben des Bundesamtes
für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI)
der Sober.G-Nachfolger
Sober.H
verantwortlich. Mit Sober.G infizierte Rechner laden
sich dabei eine Datei aus dem Internet. Diese enthält Sober.H, der sich dann
selbsttätig auf dem Rechner des Nutzers installiert. Anschließend verschickt der neue
Virus E-Mails mit gefälschtem Absender an alle E-Mail-Adressen, die Sober
auf dem Rechner findet.
Das Bundesamt meldete vor allem bezüglich der gefälschten Absender Bedenken an.
"Die versendeten Spams mit rechtsradikalen Inhalten führen zu erheblichen
Ansehensverlusten der vermeintlichen Absender", heißt es seitens des BSI.
Auch E-Mails mit teltarif.de-Absender wurden inzwischen versendet, die
selbstverständlich nicht aus unserem Hause stammen. Wer nicht will, dass
auch sein Computer und Internet-Zugang für solche
Machenschaften missbraucht wird, sollte unbedingt alle aktuellen
Sicherheitsupdates installieren, die persönliche Firewall aktivieren, und
per Virenscanner den Rechner prüfen. Weitere Informationen rund um Spam
finden Sie auch auf unserer Infoseite
http://www.teltarif.de/internet/sicherheit/spam.html .
Unterdessen hat der Programmierer des Sasser-Wurms Angst um seine Zukunft. Er
sieht zahlreiche Schadensersatzforderungen auf sich zukommen. Aber er
zeigt augenscheinlich guten Willen und sucht Arbeit - am liebsten bei
einer Sicherheitssoftware-Firma. Mehr zu seinen Plänen lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s14041.html .
Aus aktuellem Anlass mussten wir gestern wieder einmal über
Dialer berichten:
Bis zu knapp
30 Euro wollen manche Seitenbetreiber berechnen, wenn Jugendliche nach Informationen
suchen. Dabei richten sich die Macher der Hausausgaben-Seite gar nicht an
minderjährige Schüler, wie unter
http://www.teltarif.de/s/s14039.html bzw.
als Anmerkung zum Beispiel auf der Seite www.hausaufgaben.de zu lesen ist.
- Unerwünschter Tarifwechsel bei Vodafone?
Wenn ein Mobilfunkkunde seinen Tarif wechselt, ist es allgemein
üblich, dass
er sich an seinen
Netzbetreiber oder
Provider wendet und den
Wunsch zur
Umstellung äußert. Mehrere
Vodafone-Kunden
berichteten in den vergangenen Tagen, dass Deutschlands
zweitgrößter Netzbetreiber offenbar den umgekehrten Weg gehen und
die Kunden ungefragt in
eines seiner Minutenpakete umstellen möchte.
Die betroffenen Kunden geben an, eine Kurzmitteilung mit
folgendem Text
bekommen zu haben: "Sehr geehrter Vodafone-Kunde, wie gewünscht
werden wir
Ihren Tarif zum XX.XX.2004 auf Vodafone 100, 60/1 s-Takt
umstellen. Ihr
Vodafone-Team". Dabei sei das Änderungsdatum zum Teil sehr
kurzfristig. In
einem Fall sollte der Kunde bereits 24 Stunden nach Erhalt
der
SMS umgestellt werden. Die betroffenen
Kunden
versicherten, nie einen Tarifwechsel veranlasst zu haben.
Die Vodafone-Pressestelle bestritt auf Anfrage von
teltarif.de, dass der
Netzbetreiber ohne entsprechenden Kundenwunsch Tarifwechsel
vornimmt, räumte
jedoch ein, dass es sein könne, dass Kunden Werbebotschaften für
die aktuellen
Tarife per Kurzmitteilung erhalten.
Um eine unerwünschte Tarifumstellung geht es auch bei dem im
Dezember
letzten Jahres eingeführten
Vodafone World-Tarif für Gespräche im
Ausland.
Seit März 2004 bekommen nun alle Neukunden automatisch diesen
Tarif. Altkunden
sollten ebenfalls automatisch auf Vodafone World umgestellt
werden, bekamen
aber die Möglichkeit, gegen den Wechsel Einspruch zu erheben.
Der Grund liegt
auf der Hand: Mit Vodafone World werden die Gesprächspreise im
Ausland zwar
übersichtlicher und überschaubarer, in vielen Fällen aber auch
teurer.
Vodafone hat die Einspruchsfrist für Altkunden, die eigentlich im
März enden
sollte, bis 1. Oktober verlängert.
Vodafone-Kunden sollten daher die Roaming-Tarife für ihre
bevorzugten
Reiseländer vergleichen und danach entscheiden, ob Vodafone World
oder der
Standard-Roamingtarif für sie günstiger ist. Die Welt-Tarife der
Netzbetreiber,
zu denen auch Vodafone World zählt, haben wir auf einer separaten
Infoseite
unter der URL
http://www.teltarif.de/i/reise-welttarife.html
zusammengefasst. Im weiteren Verlauf des Newsletters stellen wir
Ihnen darüber
hinaus noch eine Sparmöglichkeit beim Aufenthalt in Spanien vor.
- Urlaub: Für 4 Cent pro Minute aus Spanien nach Deutschland telefonieren
Spanien-Urlauber haben nun auch ohne den
Kauf einer Calling Card die
Möglichkeit,
zu günstigen Tarifen nach Deutschland zu telefonieren. Das
Telekommunikationsunternehmen Teleconnect bietet mit seiner
SpeedLine einen anmeldefreien
Call-by-Call-Service an. Man wählt zuerst die Einwahlnummer
902 903 177, wartet eine spanischsprachige Ansage ab
und wählt
anschließend die Zielrufnummer. Die Gesprächskosten liegen
werktags von 8
bis 20 Uhr bei 7 Cent pro Minute. In der Nebenzeit und
am
Wochenende wird ein Minutenpreis von 4 Cent berechnet. Dazu
kommt pro
Verbindung noch eine einmalige Pauschale von 8,3 Cent.
Infos gibt es direkt beim Anbieter unter
www.teleconnect.es .
Ein zweiter Anbieter, der seinen Call-by-Call-Service zu
ähnlichen
Konditionen wie Teleconnect offeriert, ist Phonetone Telecom,
erreichbar unter
www.phonetonetele.com/es/default.asp?l=en .
Hier lautet die Einwahlnummer 902 660 660.
In der Hauptzeit beträgt der Minutenpreis vom Festnetz aus
6,7 Cent, in der Nebenzeit werden 4 Cent
berechnet.
Auch vom Handy ist dieser Dienst nutzbar. Hier
sollten die Kunden allerdings bedenken,
dass mit einem deutschen Handy im Ausland die Roaming-Tarife
anfallen. Und
diese sind nicht gerade niedrig, allerdings von Tarif zu Tarif
unterschiedlich.
Umfassende Infos zu anderen in Spanien geltenden Tarifen und
zu zahlreichen
anderen Urlaubsländern, wie etwa Ägypten, Frankreich, Österreich,
Schweiz, Italien aber auch vielen anderen Ländern finden Sie in unserem
Reiseratgeber unter
www.teltarif.de/reise/ .
- E-Plus: UMTS kommt später
Der für den vergangenen Freitag geplante Vermarktungsstart von
UMTS-Datendiensten bei
E-Plus
ist verschoben worden. E-Plus wollte ursprünglich am Freitag mit
Angeboten für
Geschäftskunden starten. Dazu wollte Deutschlands drittgrößter
Netzbetreiber
das UMTS-Netz in 160 Städten für seine Kunden freischalten
und zunächst
eine Datenkarte für den Laptop für 199,90 Euro verkaufen.
Bereits Mitte
Mai hat der Netzbetreiber die UMTS-Datentarife hierfür
vorgestellt.
Der genaue Zeitplan für den UMTS-Start bei E-Plus ist
somit wieder unklar.
Auf Anfrage erklärte die Pressestelle des Unternehmens gegenüber
teltarif.de:
"E-Plus startet, wie angekündigt, im Juni sein UMTS-Angebot für
Businesskunden.
Weitere Details werden wir wie üblich zu gegebener Zeit
veröffentlichen."
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen wäre es so nicht mehr
überraschend,
wenn E-Plus als erster deutscher Netzbetreiber UMTS-Dienste
gleichzeitig für
Privat- und Geschäftskunden startet. Sofern dies in den
kommenden Tagen
geschieht, kämen sie damit auch o2 zuvor, die
ihren
Privatkundenstart für den 1. Juli angekündigt hatten.
- o2 bestätigt UMTS-Handy-Start am 1. Juli
Der Netzbetreiber o2 Germany hat gegenüber
teltarif.de den für
den 1. Juli geplanten Vermarktungsstart für
UMTS-Handys bestätigt. Wie die
Pressestelle des
Münchner Telekommunikationsunternehmens auf Anfrage weiter
erläuterte, wird es
Verträge mit UMTS-fähigen SIM-Karten zunächst nur in Verbindung
mit den
Minutenpaket-Tarifen geben, die bereits auf der
CeBIT im
März vorgestellt wurden. Es sei aber denkbar, dass die Tarife
gegenüber den
ursprünglichen Plänen noch modifiziert werden.
Unter anderem ist geplant, dass Kunden bestimmte Dienste
und Services zu
ihrem Vertrag hinzubuchen können. Denkbar ist laut
o2-Pressestelle
beispielsweise, dass ein Kunde zu seiner Karte für
Telefongespräche auch eine
Laptop-Modemkarte und dazu eine Zweit-SIM-Karte als Zusatzvertrag
erwirbt.
Als Handy wird o2 unter anderem das schon jetzt von T-Mobile
vermarktete
Nokia 7600 anbieten. Daneben
soll es aber noch
weitere Endgeräte geben. Weitere Informationen dazu finden Sie
in der News unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s13992.html .
Zum UMTS-Angebot von o2 finden Sie auch einen Test, in dem
wir die
Modemkarte für Laptops im PCMCIA-Format unter die Lupe genommen
haben. Die
Installation erfolgt genauso einfach wie bei den beiden
D-Netz-Betreibern.
Große Unterschiede gibt es bei der Software, die o2 anbietet.
Den ausführlichen Bericht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13979.html .
- Neue EM-Aktionen bei den Mobilfunkern
Die Fußball-Europameisterschaft läuft bereits auf vollen Touren,
da kommen auch
die Mobilfunkanbieter langsam in Fahrt.
E-Plus hat sich
nach dem Motto "Jeder Treffer zählt - mehr Rabatt für mehr Tore"
eine neue
Aktion einfallen lassen: Je mehr Tore bei der
Fussball-Europameisterschaft in
Portugal fallen, desto besser. Denn E-Plus gewährt während der
EM täglich
soviel Preisnachlass, wie am Tag zuvor Tore gefallen sind.
Alle, die während der EM über die
Homepage von E-Plus
Handys mit
Laufzeitvertrag, Prepaid-Pakete, Zubehör- oder
Merchandising-Artikel kaufen,
profitieren den EM-Rabatten. Das Shop-System reduziert dann den
Kaufpreis
automatisch je nach Anzahl der Tore vom Vortag. Sollte an einem
Spieltag
wider Erwarten kein Tor fallen, gibt es einen "Trostrabatt": Bei
torlosen
EM-Tagen bekommen Online Shopper einen Preisnachlass von
15 Prozent.
Nach spielfreien Tagen erhalten die Kunden den Preisnachlass des
jeweils
letzten Spieltages.
Ab den Viertelfinal-Spielen verdoppelt E-Plus den Rabatt.
Für jedes Tor
gibt es dann zwei Prozent Nachlass. Die Aktion E-Plus EM Rabatte
läuft bis
5. Juli.
Auch o2 bietet jetzt zur EM einen
Live-Ticker an:
Alle Tore und Ergebnisse der Fußball-EM in Portugal kommen jetzt
per
SMS, MMS oder
WAP direkt auf das Handy des Kunden.
Für den EM-Ticker
fallen nur die entstehenden WAP-Gebühren an. Eine SMS des
SMS-Infodienstes
kostet jeweils 19 Cent. Der MMS-/SMS-Kombikanal besteht aus
jeweils einer
MMS zur Halbzeit und zum Spielende zu je 39 Cent sowie
durchschnittlich
vier SMS zu jeweils 19 Cent. Je nach Spielgeschehen erhält
der Kunde auch
mehr SMS. Im Bereich Downloads gibt es zur EM passende
Klingeltöne, Logos,
Wallpapers und Games zum Herunterladen. Klingeltöne, Games und
Wallpapers gibt
es ab 1,99 Euro pro Stück, Logos ab 1,29 Euro.
- Erster Wurm auf Smartphones entdeckt
Der russische Antivirus-Software-Entwickler
Kaspersky Lab hat nach
eigenen Angaben
den ersten Netzwerkwurm entdeckt, der sich über
Smartphones mit dem häufig
genutzten
Betriebssystem Symbian OS verbreitet. Allerdings soll bislang
keine große
Gefahr von dem "Cabir" genannten Wurm ausgehen.
"Cabir" wird über die
Bluetooth-Schnittstelle
von Symbian-Smartphones übertragen. Dabei tarne sich der Wurm
als Caribe
Security Manager, eine Anwendung der Sicherheitssoftware des
Mobiltelefons.
Wird die infizierte Datei gestartet, erscheint auf dem Display
das Wort
"Caribe", der Wurm dringt in das System ein und wird fortan immer
dann
aktiviert, wenn das Handy in Betrieb genommen wird. "Cabir"
sucht nach anderen
zugänglichen Mobiltelefonen, die mit der Bluetooth-Funktechnik
ausgestattet
sind, an die er sich dann selbst verschickt. Kaspersky Labs
warnt davor, dass
auch die Handsets anderer Hersteller betroffen sein könnten.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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