- Ortsgespräche über "Collect Call" bundesweit kostenlos
Über den von 01058 angebotenen
R-Gesprächsdienst
Collect Call sind seit Samstag deutschlandweit rund um die Uhr
kostenlose Ortsgespräche möglich. Um Collect Call nutzen zu
können, wählt man die 080 01058 plus der
gewünschten Rufnummer. Collect Call ist vom Festnetz, Handy und
Telefonzellen aus zu Festnetzanschlüssen der Deutschen Telekom
möglich.
R-Gespräche sind für den Anrufer immer kostenlos, weil der
Angerufene die Gebühren bezahlt. Bei "Collect Call" sind
jedoch derzeit für den Angerufenen diejenigen Gespräche
kostenlos, bei denen der Anrufer aus dem Festnetz desselben
Ortsnetzes aus anruft. Ansonsten
sollten R-Gespräche nur im Notfall verwendet werden, da ein Anruf
über Collect Call ins Festnetz der T-Com je nach Ausgangspunkt
zwischen 48 und 99 Cent pro Minute kostet.
Weitere Informationen zu dem Angebot finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13857.html .
01058 Telecom, die Collect Call betreibt,
hat gestern zudem die Preise für
Ortsgespräche gesenkt. Kunden zahlen für Anrufe ins Ortsnetz
montags
bis freitags zwischen 20 und 7 Uhr sowie am gesamten
Wochenende und
an bundeseinheitlichen Feiertagen 0,99 Cent pro Minute.
Deutlich
reduziert hat der Anbieter damit seine Ortsgesprächpreise zur
Hauptzeit
am Samstag und Sonntag. Hier kosteten Verbindungen bislang noch
je 1,88 Cent pro Minute.
Der Call-by-Call-Anbieter
BT Ignite hat seit vorgestern ein
Call-by-Call-Angebot für Ortsgespräche im Programm. Anrufe mit
der
Netzkennzahl 01090 kosten im
selben
Ortsnetz jetzt rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche
1,5 Cent pro Minute.
Zum Starttermin sollen Kunden in rund 60 Prozent der
deutschen
Ortsnetze das neue Angebot nutzen können. Ist in einem Ortsnetz
eine Verbindung über die 01090 nicht möglich, erfolgt eine
kostenlose Ansage.
Wie im Fall der 01081 auch, die ihren
Service für Ortsgespräche bislang auch nicht bundesweit anbietet,
werden wir die 01090 wegen der geringeren Verfügbarkeit weder
in der Blitzabfrage auf unserer Startseite noch in der
Standard-Tarifabfrage führen. Wer
die
beiden Angebote dennoch in seine Tarifsuche einbeziehen möchte,
muss in der Standard-Abfrage die Kategorie "regional begrenzte
Angebote zulassen" aktivieren, die auf der Seite links oben über
der Übersichtstabelle erscheint. Ansonsten finden Sie die
jeweils
günstigsten Tarife in unserer Datenbank-Abfrage unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .
- Telekom scheitert mit 10 Cent und probiert es nun mit 12
Die Deutsche Telekom ist mit ihren
Plänen für einen 10-Cent-Optionstarif
gescheitert. Die Regulierungsbehörde
für Telekommunikation und Post (RegTP) lehnte am Freitag den
entsprechenden
Antrag des Bonner Konzerns wegen unzulässiger Abschläge ab. Nach
Ansicht
der zuständigen Kammer würden die Wettbewerbsmöglichkeiten
anderer
Unternehmen durch den Optionstarif "unzumutbar beeinträchtigt".
Mit der neuen Option hätten Besitzer von T-ISDN- oder
T-Net-Anschlüssen
gegen einen monatlichen Aufpreis von 4,22 Euro auf die
Grundgebühr
für 10 Cent eine Stunde lang telefonieren können. Der Tarif
sollte rund um die Uhr und an allen Tagen der Woche gelten.
Einen ausführlichen Kommentar zu der Ablehnung der
10-Cent-Option durch die
Regulierungsbehörde finden Sie in unserem aktuellen Editorial
unter
http://www.teltarif.de/s/s13865.html .
Als Reaktion auf die RegTP-Entscheidung hat die Deutsche
Telekom rasch nachgebessert, und zu Wochenanfang den
Optionstarif "enjoy" ins Rennen geschickt. Mit diesem Tarif
sollen T-Com-Kunden für zusätzliche 4,68 Euro künftig
innerhalb
des deutschen Festnetzes für zwölf Cent je angefangener Stunde
telefonieren
können. Die neue Variante gilt ebenfalls an sieben Tagen die
Woche rund
um die Uhr für Orts- und Ferngespräche.
Das für T-ISDN- und T-Net-Anschlüsse verfügbare Angebot soll
mit Optionen
der AktivPlus-Familie verknüpft werden können. Eine Möglichkeit
ist die
Zusammenstellung aus "AktivPlus xxl" und "enjoy". Innerhalb des
deutschen
Festnetzes telefonieren Telekom-Kunden damit für null Cent an
Wochenenden
sowie bundesweiten Feiertagen. In der übrigen Zeit belaufen sich
die Gesprächskosten auf zwölf Cent je angefangener Stunde.
Bevor die Verbraucher allerdings in den Genuss des neuen
Optionstarifs kommen,
muss die Regulierungsbehörde noch zustimmen. Branchenkenner
gehen aber davon
aus, dass die T-COM mit ihrem neuen Vorstoß erneut
scheitert.
Ähnlich wie der abgelehnte 10-Cent-Tarif ist die
"enjoy"-Variante im Falle
eines Zustandekommens zudem nur für eine geringe
Verbraucherschicht
attraktiv: Durch die erhöhten Minuten- und Einmalentgelte muss
man wohl
mindestens 400 bis 500 Minuten pro Monat telefonieren, bis sich
der Optionstarif im Vergleich zu
Call by Call rechnet.
Ungünstig für Endkunden bleibt der Abrechnungstakt von einer
Stunde. Egal, ob
das Gespräch einige wenige Minuten oder eine knappe Stunde
dauert, es
schlägt immer mit mindestens zwölf Cent zu Buche.
Eine ausführliche Beurteilung zu dem Thema hatten wir bereits
in unserem Special
zum 10-Cent-Tarif geschrieben.
Weitere Informationen
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13882.html .
- T-DSL-Wechsler können weiterhin sparen
T-DSL-Wechsler können weiterhin Geld
sparen: Wer seinen alten T-DSL-Anschluss bei der
T-Com
auf eine der aktuellen Geschwindigkeiten umstellen lässt, bekommt
bei Auftragserteilung vor dem
11. Juni das Wechselentgelt in Höhe
von 49,95 Euro auf der nächsten Telefonrechnung wieder
gutgeschrieben. Ausgenommen von der Aktion sind Umstellungen von
T-DSL 768 auf T-DSL 1000. Die Internettochter der
Telekom,
T-Online, bietet seit gestern eine
Flatrate für den
T-DSL 3000-Anschluss an. Der monatliche Grundpreis dafür
beträgt 49,95 Euro. Der Preis für die bislang schon
verfügbare
dsl flat 2000
wurde um 20 auf 39,95 Euro gesenkt.
Einen attraktiven Volumentarif finden Internetnutzer mit
einem T-DSL-Anschluss zurzeit beim Provider
Strato:
Dort erhält der Kunde für 2,95 Euro pro Monat ein
Transfervolumen
von zwei Gigabyte - das gibt es bislang bei keinem anderen
Anbieter. Allerdings enthält das Angebot auch keine weiteren
Extras wie Webspace oder eine Domain. Den Tarif
FairFlat dagegen gibt es ab jetzt nur
noch
für Neukunden, die über Strato auch gleich den T-DSL-Anschluss
bestellen.
Weitere Tarifneuerungen von Strato stehen in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13870.html .
Zwei Monate nach der T-DSL-Bandbreitenanpassung für
Privatkunden
vergünstigt die T-Com nun auch seine Tarife für die
Geschäftskunden, die T-DSL Business verwenden. Bei
Neubeauftragung bis zum 31. Juli gibt es die
Leistungen
T-DSL Business 2000 und 3000 sowie die Flatrate-Optionen im
ersten
Monat ohne Grundentgelt. Mehr verrät unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s13886.html .
Der Anbieter NGI hat
das Inklusivvolumen in seinem Volumentarif
NGI-T-DSL premium
erhöht. Bislang erhielten Kunden
für 9,99 Euro monatlich drei Gigabyte,
jetzt gibt es dafür fünf Gigabyte. Die Verträge der
Bestandskunden
wurden automatisch an die neuen Konditionen angepasst.
Ab Juli will der alternative DSL-Anbieter
Arcor
seine Anschlüsse nicht nur im eigenen Netz, sondern auch über die
Leitungen der Telekom vertreiben, und so die Verfügbarkeit seiner
Breitband-Produkte von höchstens 40 auf rund 90 Prozent
ausbauen.
Mehr zum Resale-Angebot erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13889.html .
Gesenkt hat Arcor die Vielnutzer-Preise seiner
Varioflat-DSL-Tarife:
Künftig kostet der flexible Pauschalzugang für den
2-Megabit-Anschluss
39,95 Euro pro Monat, für den
3-Megabit-Anschluss
49,95 Euro. Diese Kosten fallen jetzt für User an, die mehr
als
20 GB Datenvolumen pro Monat verbrauchen. Bislang lag diese
Preisgrenze bei 25 GB. Wer weniger versurft, zahlt jeweils
19,95 Euro pro Monat.
Die Bandbreite im Upstream für alle Q-DSL home-Produkte
hat der
Kölner DSL-Anbieter QSC erhöht. Ab sofort
stehen
Neu- und Bestandskunden 512 kBit/s statt wie bisher
256 kBit/s
zur Verfügung.
- Internet: Viele neue Tarife für Schmalband-Zugänge
Schmalband-Internetnutzer können auf zahlreiche neue
Internet-by-Call-Tarife
zurückgreifen. Hier die wichtigsten Neuheiten auf einen
Blick:
Den zurzeit günstigsten Tarif ohne Einwahlentgelt und mit
Abrechnung im Sekundentakt bietet der neue Provider
freshsurf an. Im
fresh.1 genannten Zugang surfen die
Kunden von
Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr für 1,05 Cent
pro Minute,
zur restlichen Zeit zahlen sie 1,08 Cent pro Minute. Die
Einwahlnummer
des neuen Tarifs lautet 01935 1720, Benutzername und
Kennwort jeweils
"freshsurf".
Mit zwei Zeitfenstern hat News.de
seinen zweiten Schmalband-Zugang
Surfdirect Privat
ausgestattet: Täglich zwischen 9 und 22 Uhr kostet die
Onlineminute
1,44 Cent, zur restlichen Zeit günstige 0,83 Cent.
Damit zählt
dieser Tarif zumindest von Mitternacht bis 9 Uhr morgens zu
den
günstigsten Angeboten mit Minutentakt. Wer ihn nutzen möchte,
muss sich
über die Nummer 01936 4732 ins Netz einwählen. Der Username
lautet
"surfdirect-privat", das Passwort "internet".
Drei Zeittarife mit einem Freikontingent von bis zu
120 Stunden
bietet Faventia seit kurzem an.
Unabhängig von
der Stundenzahl beträgt der rechnerische Minutenpreis in allen
drei Fällen
0,9 Cent bei voller Ausschöpfung des in der Monatspauschale
enthaltenen
Zeitkontingents. Beispielsweise kostet das Angebot mit
30 Inklusivstunden
19,99 Euro pro Monat. Weitere Informationen finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13854.html .
Für lange Surfsessions geeignet ist der vom Anbieter
meOme eingeführte Tarif
X-Treme, in dem die
Onlineminute rund
um die Uhr 0,5 Cent pro Minute kostet. Zusätzlich erhebt
der Anbieter
ein Einwahlentgelt von 9,9 Cent. Über weitere Tarifdetails
und andere
Tarifänderungen von meOme klärt Sie unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s13879.html
auf.
Weitere Neuigkeiten aus der vergangenen Woche entnehmen Sie
bitte den
entsprechenden Meldungen: Über den Markteinstieg des neuen
Anbieters
alster24 lesen Sie mehr unter
http://www.teltarif.de/s/s13862.html .
Über die
umfangreiche Änderungen im Tarif-Angebot von
FeidiNet
informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13840.html .
Die neuen
Konditionen des
access2surf VIII-Tarifs
von access2surf finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13869.html .
Günstigen
Internetzugang bietet auch unser Discountsurfer, den Sie unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer/
downloaden können.
- T-Mobile: Roaming mit XtraCard jetzt in 95 Ländern
Rechtzeitig vor dem Beginn der Hauptreisezeit erweitert
T-Mobile zum 1. Juni die
Roamingmöglichkeiten
für seine Prepaidkunden. Wie die
Telekom-Mobilfunktochter mitteilte, können die
Nutzer der D1-Prepaidkarte ab sofort Partnernetze in
35 weiteren Staaten nutzen. Damit stehen den
Xtra-Kunden in Zukunft
insgesamt 95 Länder offen.
In allen Ländern sind Xtra-Kunden erreichbar und können auch
selbst
abgehende Gespräche führen. Auch der Versand und Empfang von
SMS-Nachrichten ist in allen
95 Roamingländern möglich. Die Nutzung des
GPRS-Datendienstes sowie der Versand
und Empfang von
MMS-Mitteilungen ist in 34 Ländern
möglich.
Genaue Preise für Gespräche im Ausland finden Sie in unserer
Meldung
http://www.teltarif.de/s/s13848.html.
Weitere Tipps & Tricks zum
Telefonieren im Ausland finden Sie übrigens auch in unserem
Reiseratgeber.
Markante Veränderungen weist T-Mobile zudem in seinen
Geschäftszahlen aus:
Nach Informationen der
Wirtschaftswoche
wird T-Mobile USA im laufenden Geschäftsjahr einen größeren
Umsatz erzielen
als das Geschäft im Heimatmarkt Deutschland
(siehe
http://www.teltarif.de/s/s13838.html).
- Vodafone: Neue Option für Telefonate am Abend
Schon lange wurde es vermutet, seit Anfang Juni ist es nun
offiziell:
Vodafone führt eine neue Tarifoption
für
Telefonate am Abend ein. Mobilfunkkunden des Düsseldorfer
Netzbetreibers mit einem
Laufzeitvertrag oder einer
Prepaid-Karte können das
Minutenpaket
Vodafone-HappyAbend für 7,50 Euro im Monat buchen.
Damit
können sie montags bis freitags zwischen 20 und 8 Uhr bis zu
1 000 Minuten lang ins D2-Netz und ins
nationale Festnetz telefonieren.
Bei optimaler Ausnutzung des Minutenkontigents würde rein
rechnerisch
ein sensationeller Minutenpreis von 0,75 Cent anfallen.
Abgerechnet wird im
Takt des jeweiligen Mobilfunkvertrages. Allerdings werden
auch Plaudertaschen nachts Schwierigkeiten haben, das Kontingent
voll auszuschöpfen.
Nicht verbrauchte Optionsminuten verfallen am Monatsende.
Vodafone-HappyAbend ist noch bis zum 31. August buchbar
über die kostenlose Hotline 12444. Die Mindestlaufzeit der
neuen Option beträgt drei Monate.
Zur Einführung der neuen Tarifoption gibt es zudem ein
weiteres Angebot, genannt
"SommerSpecial": Aus 18 Urlaubsländern in ganz Europa können
die
HappyAbend-Kunden die Hälfte bei Anrufen von montags bis freitags
zwischen
20 und 8 Uhr ins deutsche Vodafone-Netz und Festnetz aus dem
jeweiligen
Vodafone-Partnernetz sparen. Diese Regelung gilt für die
Vodafone-Netze in
Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien, Portugal,
Griechenland,
Ungarn, Schweden, Irland, Ägypten, Malta sowie für die Netze von
SFR (Frankreich),
Proximus (Belgien), Swisscom (Schweiz), Mobilkom (Österreich),
Simobil
(Slowenien), Vipnet (Kroatien) und TDC (Dänemark).
Auch zahlreiche Provider haben die HappyAbend-Option
mittlerweile übernommen.
So profitieren beispielsweise Neukunden von
The Phonehouse von einem Bonbon:
Sie erhalten die neue Tarifoption vier Monate lang kostenlos.
Weitere
Informationen zum Sonderangebot finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13856.html .
- E-Plus: Mit Free & Easy ab 20 Cent in alle Netze telefonieren
Einige
Free & Easy-Kunden
von E-Plus erhielten dieser Tage Post vom
Netzbetreiber. Angeboten wurde ein neuer, bislang unbekannter
Tarif für die Prepaidkarte von
Deutschlands drittgrößtem Mobilfunk-Netzbetreiber.
Vorteil des "20 Cent Tarifs", so der Name des neuen
Angebots, ist
ein einheitlicher Minutenpreis an sieben Tagen in der Woche rund
um die Uhr
in alle deutschen Netze. Ferner ist der Zugang zur eigenen
Mailbox
kostenlos. Der Preis für die ersten beiden Minuten eines
Gesprächs beträgt
jeweils 40 Cent. Danach werden für jede weitere Minute
20 Cent
berechnet. Grundgebühren oder Mindestumsätze fallen nicht an,
für den Versand
einer SMS berechnet E-Plus generell
20 Cent.
Der "20 Cent Tarif" wird derzeit nicht allgemein
angeboten. Laut
Informationen der Free & Easy Hotline wurde das
Angebot
gezielt bestimmten Kundenkreisen unterbreitet. Die Aktivierung
nimmt die Kundenbetreuung unter der Kurzwahl 1150 vor und
soll per SMS bestätigt werden.
Weiterhin gab E-Plus bekannt, am 11. Juni in
160 Städten
mit dem schnellen UMTS-Mobilfunkdienst
zu
starten. Weitere Informationen zum genauen Angebot finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s13881.html .
- o2: Grundgebühr-Befreiung für drei Monate; Musik aufs Handy
Derzeit profitieren Neukunden des jüngsten Netzbetreibers
o2 von Sonderkonditionen bei
Bestellung eines
Genion-, Genion Duo-, Select-
oder
Starter-Vertrages mit
zweijähriger Mindestlaufzeit.
Wer bis zum 30. Juni einen der genannten
o2-Mobilfunkverträge abschließt,
zahlt die ersten drei Monate keine Grundgebühr. Bei einem
o2 Genion-Vertrag
bedeutet dies eine Ersparnis von bis zu 38,85 Euro. Bei
Abschluss eines
entsprechenden Vertrags in den Profi-Tarifen
o2 Genion Profi,
o2 Genion Profi Duo oder
o2 Select Profi
sparen Kunden drei Monate lang die halbe Grundgebühr.
Desweiteren setzt o2 voll auf Musik: o2 will schon bald
komplette Musikstücke
zum Download anbieten, und zwar bereits bis zu zwei Wochen bevor
die
entsprechenden Songs als CD auf den Markt kommen. Pro Titel will
o2 maximal 1,99 Euro verlangen. Weitere Informationen zu
den geplanten Musik-Downloads bei o2 finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13861.html .
- Nokia 3220: Leuchtmitteilungen in die Luft schreiben
Der finnische Hersteller Nokia hat am
Montag ein neues
Mobiltelefon vorgestellt. Das Nokia 3220 ist etwas für Leute,
die gern im
Rampenlicht stehen: Mit diesem Handy können Leuchtmitteilungen
in die Luft
"geschrieben" werden. Laut Nokia sorgt das neue Modell auch für
ein neues
Spielerlebnis, wenn der Nutzer es in schnellen Bewegungsspielen,
die zur
Nokia Xpress-on Fun Shell gehören, als Joystick verwendet. Hier
kann der
Spieler im wahrsten Sinne des Wortes in die Aktion
"hineinspringen" und
die Charaktere durch Kippen und Drehen des Mobiltelefons durch
die
Herausforderungen und Prüfungen des Spiels führen.
Das Nokia 3220 ist ein Triband-Mobiltelefon, wiegt
86 Gramm und
misst 104,5 mal 44,2 mal 18,7 Millimeter. Die maximale
Sprechzeit gibt
der Hersteller mit drei Stunden an, die Standby-Zeit soll bis
zu
280 Stunden betragen. Weitere Informationen zu diesem Handy
sowie ein
Bild finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13871.html .
Außerdem hat Nokia jetzt damit begonnen, das Smartphone
7610, welches der Hersteller im
Rahmen der
diesjährigen CeBIT vorgestellt hatte, auszuliefern, so dass es
demnächst in
ersten Shops erhältlich sein wird. Der Preis wird ohne Vertrag
um 500 Euro
betragen.
Schlechte Nachrichten gibt es diese Woche vom
österreichischen Elektronikkonzern
Tel.Me. Der Hersteller von
Handys und Smartphone
steht vor dem Aus. Nachdem Verhandlungen mit Investoren nicht
zeitgerecht
erfolgreich abgeschlossen werden konnten, stellte das Unternehmen
in dieser Woche
einen Konkursantrag beim Wiener Handelsgericht. Noch im März
hatte Tel.Me mit
dem T939 ein neues Smartphone mit eingebauter
2,1 Megapixel-Digitalkamera
vorgestellt. Dieses sollte gegen
Ende des Jahres
auf den Markt kommen und ohne Vertrag knapp 600 Euro kosten.
Die
früheren Tel.Me-Produkte für den
Handybereich waren
auf dem Markt nicht so erfolgreich, wie erhofft. Die
Verkaufszahlen für die
Telefone blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Weitere
Informationen dazu
finden Sie in der Meldung vom letzten Donnerstag unter
http://www.teltarif.de/s/s13851.html .
- Faircom-Insolvenz: Viel ist nicht zu holen
Um den insolventen Mobilfunkhändler Faircom ist es in den
letzten Wochen und Monaten auffällig ruhig geworden. Vielleicht
liegt das daran, dass es schon bei der
Eröffnung des
Insolvenzverfahrens Mitte März hieß, dass die allermeisten der
rund 30 000 Gläubiger leer ausgehen würden.
In der vergangenen Woche fand nun der
angekündigte
Berichtstermin statt. Im Forum Süd der Bonner Beethovenhalle
hatten sich
gut 20 Personen versammelt, darunter ein Richter, der
Insolvenzverwalter
Rechtsanwalt Plössner und vier Angehörige von Faircom, darunter
Lars Hallatsch,
der als Gläubiger auftrat. Der teltarif-Leser Stephan Lentes war
ebenfalls als
Gläubiger anwesend. Er stellte uns ein Protokoll des
Berichtstermins zur Verfügung.
Nach einem kurzen Bericht des Insolvenzverwalters über
die Historie von Faircom wurden die Verbindlichkeiten und
Vermögensverhältnisse
offen gelegt. Hauptschuldner von faircom sei das Finanzamt Bonn,
das insgesamt eine siebenstellige Summe Steuerschulden geltend
macht
bzw. machen wird. Daneben gibt es eine große Zahl von
Kleingläubigern, die
seinerzeit über den Händler Mobilfunkverträge abgeschlossen
hatten und nun auf
die versprochenen Grundgebührerstattungen warten. Dem gegenüber
stehen geringe
noch ausstehende Provisionsansprüche, die insgesamt aber nur
knapp die
Kosten des Insolvenzverfahrens decken können.
Somit bleibt es für alle Beteiligten beim Alten und zwar:
"Weiter abwarten".
So lange Faircom keine Insolvenzverschleppung
nachgewiesen wird, bleibt
den Kunden nichts, außer den Prozenten, über die wir bereits
berichtet hatten.
Ein detailliertes Protokoll des Berichtstermins können Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13844.html
nachlesen.
.
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