- 01081 Telecom: Ortsgespräche für 0,5 Cent pro Minute
Ortsgespräche um die Hälfte günstiger als die Konkurrenz - das
bietet ab
sofort der Call-by-Call-Anbieter
01081 Telecom. Nutzer der
01081 zahlen zurzeit für
Telefonate im
selben Vorwahlbereich nur 0,5 Cent pro Minute,
abgerechnet wird
im Minutentakt. Allerdings können noch nicht alle Bundesbürger
das Angebot
nutzen. Warum das so ist, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13769.html .
Ebenfalls günstiger als bei anderen Anbietern sind momentan
zur Nebenzeit
Ferngespräche mit der Netzkennzahl
01080.
telegate berechnet jetzt von Montag bis
Freitag
zwischen 18 und 9 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an
bundeseinheitlichen Feiertagen nur noch 1,15 Cent pro
Minute. Teurer
wird dagegen die 01080 zur restlichen Zeit, denn telegate hat den
Hauptzeittarif von 2,59 auf 3,29 Cent pro Minute erhöht.
Leider
informiert der Anbieter seine Kunden nicht mit einer Tarifansage
vor
Gesprächsbeginn über die aktuellen Preise.
Knapp über dem Nebenzeitpreis der 01080 liegt das
Aktionsangebot von
Ventelo: Telefonate ins nationale
Festnetz mit der
01040 kosten noch bis zum
28. Mai täglich
von 21 bis 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an
bundeseinheitlichen
Feiertagen rund um die Uhr 1,18 Cent pro Minute. In den
übrigen Zeitfenstern
fallen deutlich höhere Preise an. So kostet die Gesprächsminute
montags bis
freitags zwischen 8 und 19 Uhr teure acht Cent pro Minute,
im so genannten
Spartarif von Montag bis Freitag zwischen 19 und 21 Uhr
fallen immerhin
noch fünf Cent in der Minute an.
Wem das Wählen einer Call-by-Call-Vorwahl zu mühselig ist,
kann jetzt auf ein
weiteres Pre-Selection-Angebot aus
dem Hause
TeleDiscount zurückgreifen.
PreselectNet
bietet im Inland
etwas günstigere Konditionen an als die Konkurrenz: Telefonate
ins deutsche
Festnetz kosten - wie bei anderen Angeboten auch - einen Cent pro
Minute, Gespräche
in die deutschen Mobilfunknetze aber nur 17 Cent pro Minute.
Die
01058 reagierte sofort und senkte in ihrem
Angebot
Easyfone den Minutenpreis für
Gespräche in die
nationalen Mobilfunknetze auch auf 17 Cent. Wie
PreselectNet ansonsten neben
den Konkurrenzprodukten abschneidet, können Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s13729.html
nachlesen.
Reduzierte Gesprächspreise bietet auch der
Call-by-Call-Anbieter
OneTel an, allerdings nur in vier
Auslandsziele und
befristet bis zum 25. Mai. Bis dahin kosten Telefonate mit
der
01086 ins polnische Festnetz
2,8 Cent
pro Minute, ins türkische Festnetz 10,8 Cent pro Minute, ins
serbo-montenegrinische Festnetz 9,6 Cent pro Minute und ins
russische
Festnetz 5,5 Cent pro Minute. Noch knapp sechs Wochen
Bestand haben die
Aktionspreise der 01063 Telecom für
Telefonate in
einige der neuen Mitgliedsstaaten der EU. Über die bis zum
30. Juni
geltenden Sondertarife informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13723.html .
Alternativ finden Sie die jeweils günstigsten Tarife in unserer
Datenbank-Abfrage unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .
- T-Com beantragt neuen Optionstarif - 10-Cent-Tarif in der Kritik
Die Deutschen Telekom hat nun einen
weiteren Optionstarif bei der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) beantragt. Mit "CountrySelect"
können
bis zu drei Auslandsziele aus einer Auswahl von 230 Ländern
deutlich günstiger erreicht werden.
Ein Telefongespräch in das EU-Beitrittsland Polen wird im
neuen
"CountrySelect"-Angebot 3,9 Cent pro Minute kosten
(T-Net-Standard-Tarif sind
24,6 Cent pro Minute). Ein Gespräch in die Türkei wird im
Tarif "CountrySelect" mit 13,9 Cent pro Minute abgerechnet
(ebenfalls 24,6 Cent pro Minute im Standardtarif). In die
USA
kann man für 2,9 Cent pro Minute telefonieren. Für
Verbindungen nach Griechenland hat T-Com einen
Olympia-Aktionspreis
von 2,9 Cent beantragt - der allerdings nur vom 1. bis zum
31. August gelten soll. Danach wird der CountrySelect-Tarif
von
4,9 Cent pro Minute gelten. Weitere Informationen zur
beantragten
Option finden Sie in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13771.html .
Es gibt allerdings für alle genannten Ziele
Call-by-Call-Anbieter, die noch
günstiger sind.
Diese finden Sie in unserer
Tarifabfrage.
Zudem war der von T-Com geplante "10-Cent-Tarif" in die
Kritik geraten. Für eine zusätzliche
Grundgebühr
von 4,22 Euro soll man dann für eine Stunde Telefonat in
Deutschland
10 Cent bezahlen. Speziell der Verband
der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten
befürchtet
eine Genehmigung der Bündeltarife und eine "Remonopolisierung des
gesamten
Verbindungsmarktes". Die würde eine "unzulässige
Wettbewerbsbeschränkung für
alternative Anbieter" mit sich bringen. teltarif.de hat das
Tarifmodell
bereits durchgerechnet und festgestellt, dass der "10-Cent-Tarif"
längst
nicht für jedermann ideal ist. Eine genaue Darstellung des
Tarifes
und unsere Modellrechnungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13744.html .
Am Dienstag legte die Deutsche Telekom zudem ihren
Jahresabschluss 2003 vor. Auf der Hauptversammlung in der
Köln Arena stellte Kai-Uwe Ricke den Aktionären für 2005 eine
Dividende in
Aussicht. Weitere Details zu den Ergebnissen der Telekom und
ihrer
Tochtergesellschaften können Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13761.html
nachlesen.
- meOme erfreut, 11surf verärgert Schmalband-Internetnutzer
In drei Schmalband-Internetzugängen senkt der Provider
meOme für eine bestimmte Zeit den
Minutenpreis im
jeweils günstigsten Zeitfenster. Die Aktionspreise im Einzelnen:
Im Tarif
super9 gilt täglich zwischen 17
und
20 Uhr ein Minutenpreis von 0,40 statt 0,43 Cent pro
Minute, plus
einem Einwahlentgelt von 5,8 Cent. Im Tarif
aktiv12 kostet das Surfen
täglich zwischen
9 und 18 Uhr 0,55 statt 0,66 Cent pro Minute, plus
einem Einwahlentgelt
von 5,8 Cent. Im Tarif
mega24 zahlt der
Nutzer für die Dauer der Aktion täglich zwischen 18 und
24 Uhr 0,69 statt
0,83 Cent pro Minute.
Die Aktionspreise gelten bis zum 30. Juni, alle anderen
Tarifbestandteile
bleiben unverändert. Keine Preissenkungen gibt es dagegen im
Tarif
aktiv9. Hier hatte die
freenet-Tochter wenige Tage zuvor den
Hauptzeitpreis
täglich in der Zeit von 9 bis 18 Uhr von 0,87 auf
0,83 Cent reduziert.
In der übrigen Zeit surfen User mit dem aktiv9-Angebot weiterhin
für teure
2,49 Cent pro Minute. Weitere Informationen liefert unsere
News unter
http://www.teltarif.de/s/s13770.html ,
einen
Überblick über alle meOme-Tarife gibt unsere Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/meome/ .
Weniger erfreulich gestaltete sich eine Änderung im Tarif
11surfbycall Special:
Erst erhöhte der
Provider 11surf den Minutenpreis von
1,13 bzw. 1,39 auf
einheitliche 2,99 Cent pro Minute, dann informierte das
Unternehmen die
Nutzergemeinde über die deutliche Verschlechterung der
Konditionen erst im Nachhinein.
So erfuhren einige Nutzer ebenfalls erst im Nachhinein von der
Umstellung des
Abrechnungstakts vom sekundengenauen auf den ungünstigeren
minutengenauen Modus.
Einen neuen anmeldepflichtigen Tarif führt seit gestern
freenet im Programm: Im Angebot SurfEasy
können die
Nutzer zu jeder Tageszeit für 0,89 Cent pro Minute ins Netz
gehen. Die
Einwahlnummer für den Zugang lautet 01923 1777, abgerechnet
wird im
Minutentakt.
Wer das Angebot nutzen möchte, muss sich dafür auf der
Webseite
des Anbieters anmelden. Die Bestätigung der Anmeldung erfolgt
per
SMS. Aber Achtung: Bis zur Bestätigung
der
Anmeldung surft man im teuren freenet-Standardtarif zu einem
Minutenpreis
von 2,5 Cent. Weitere Details finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13780.html .
- Aktionen und Neuerungen alternativer DSL-Anbieter
Noch bis Montagmorgen bietet der alternative
DSL-Anbieter QSC im
Rahmen
seiner Aktion "Mai-DSL-Wochenende" die Q-DSL home-Produkte
bei
Onlinebestellung zu ermäßigten Preisen an. Neukunden zahlen dann
für den
Flatrate-Tarif
Q-DSL home mit
1024/256 kBit/s in den ersten drei Nutzungsmonaten einen
monatlichen
Grundpreis von 9,90 statt 59 Euro. Für 9,90 statt
29 Euro gibt
es auch das Volumen-Angebot
Q-DSL home 2300
mit einem
Gigabyte Transfervolumen. Die günstigeren Preise erhalten die
Neukunden
nur in den Normaltarifen bei einer Mindestvertragslaufzeit von
zwölf oder
24 Monaten. Außerdem gibt es noch Ermäßigungen bei der
Einrichtungsgebühr, wie Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13776.html
nachlesen
können.
Der regionale DSL-Anbieter M"net bietet
seine
kombinierten Breitband- und Telefonanschlüsse künftig mit höheren
Geschwindigkeiten und niedrigeren Grundpreisen als bisher an.
Kunden können
in den DSLplus-Bündeln zwischen Downstreambandbreiten von 1024,
2048 und
3072 kBit/s und zwischen einem analogen oder
ISDN-Telefonanschluss wählen. Die
günstigste Flatrate mit 1024/128 kBit/s und einem
Analog-Telefonanschluss
kostet jetzt monatlich 51,70 Euro bei zwölfmonatiger
Mindestvertragslaufzeit.
Wer schneller im Netz unterwegs sein möchte, zahlt für
2048/192 kBit/s
62,90 Euro im Monat und für 3072/384 kBit/s
94,90 Euro. Wer sich
bis zum 30. Juni für eines der netzwerkfähigen DSLplus
privat- oder
-business-Produkte mit einer zweijährigen Laufzeit entscheidet,
spart die
einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 99 Euro. Mehr
Informationen
stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13727.html .
Der regionale Telekommunikationsanbieter
BerliKomm
bietet eine neue Zusatzoption an. Ab sofort können seine Kunden
an rund
70 Berliner WLAN-Hotspots das
Funknetz DSLnet@ir
des Tochterunternehmens BerlinNet nutzen. Dafür gibt es zwei
Tarifvarianten:
Bei der Option "WLAN für Wenignutzer" fällt keine Grundgebühr an,
die WLAN-Nutzung
kostet 9,5 Cent in der Minute. Bei "WLAN für Vielnutzer"
fällt eine monatliche
Grundgebühr von 9,90 Euro an. Hier sind
210 Freiminuten inklusive, jede
weitere Minute der WLAN-Nutzung kostet 7,5 Cent. Beide
Tarife werden im
Minutentakt angeboten, eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an.
Wie die Tarife
gebucht werden können, verrät unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13752.html .
Kabel Deutschland
setzt im
Kabel-Niemandsland zu einer
Produkt-Offensive an: Ab Juni steht
Internetnutzern der
Flatrate-Tarif Flat PRO 4000 für ein monatliches
Grundentgelt in Höhe von
79,99 Euro und eine einmalige Bereitstellungsgebühr von
29,99 Euro zur
Verfügung. Dazu kommen noch die Internetzugang-Grundkosten von
29,99 Euro pro
Monat. Auch im Bereich der 2-MBit/s-Produkte gibt es Änderungen:
Ab Juni kostet der
Tarif Flat PRO
nur noch 34,99
statt 59,99 Euro pro Monat. Gleichzeitig sinkt der
monatliche Grundpreis für
den Zugang zum Netz von 22,99 auf 19,99 Euro. Der
Volumentarif
PRO Plus wird
dann nicht mehr
angeboten. Näheres erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13757.html .
- Warnung: Wurm verschickt gefälschte Mahnungen von teltarif.de
Zurzeit verschickt ein Internet-Wurm personalisierte E-Mails,
in denen ein "R. Peters" den Empfänger auffordert, eine bislang
nicht geleistete Zahlung nachzuholen. Die Zahlung soll aufgrund
eines Tarifwechsels
angefallen sein. Für den Fall weiterer Verzögerungen droht der
Absender mit
rechtlichen Schritten gegen den vermeintlichen Säumer. Alle
weiteren
Informationen zu dem angeblichen Tarifwechsel soll der Empfänger
der E-Mail
im Anhang finden. Die E-Mails werden im Namen verschiedener
Domains
verschickt.
Auch mit der Domain teltarif.de wird versucht, diesen Wurms
zu verbreiten.
Als Absender werden z. B. hostmaster@teltarif.de,
postmaster@teltarif.de oder
information@teltarif.de angeführt. In der Betreffzeile
steht:
"Sie haben nicht gezahlt".
Wer eine solche gefälschte E-Mail erhält, sollte sie löschen
und auf keinen Fall
die beigefügte Anlage öffnen. Diese enthält offensichtlich eine
Variante des Wurms
Sober, welcher beim Öffnen aktiviert
wird.
Kunden unserer
Premium-Dienste
nutzen diese übrigens im Prepaidverfahren und
erhalten auf Wunsch eine Rechnung per E-Mail im pdf-Format,
andere Rechnungen und Zahlungsaufforderungen werden von uns in
der Regel
per Post verschickt. Wir distanzieren uns daher ausdrücklich
vom Inhalt dieser E-Mails. Genauere Angaben zum Text der
gefälschten Mails finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13764.html .
In der letzten Woche berichteten wir zudem noch über zwei
gefährliche
Würmer: Sober-G verbreitet sich seit dem Wochenende rasant und
versendet sich automatisch an die auf dem infizierten System
gefundenen
E-Mail-Adressen
(http://www.teltarif.de/s/s13755.html),
während der neue Windowswurm Wallon durch Benutzen des Windows
Media Players
aktiv wird
(http://www.teltarif.de/s/s13716.html).
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) veröffentlicht seit
kurzem auf ihrer Internetseite eine Tabelle mit aktuellen
Maßnahmen bei Verstößen
gegen das Mehrwertdienstegesetz (MWDG). Dabei handelt es sich
nicht nur
um Verstöße durch Dialer, sondern
auch um die
rechtswidrige Nutzung von 0190er- und 0900er-Rufnummern für
Angebote über
Telefon oder Fax. Verbraucher können anhand der Tabelle prüfen,
ob sie für
genutzte Dienste zahlen müssen oder nicht.
Die genaue Adresse der Datenbank sowie weitere Informationen
zum
Angebot der RegTP finden Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s13717.html .
Wie Sie sich allgemein vor der digitalen
Abzocke schützen können, erfahren Sie auf unseren eigens
eingerichteten
Infoseiten.
- teltarif-Tests: Videotelefonie mit dem Samsung Z105 und UMTS-Netzausbau
Seit Anfang Mai verkauft Vodafone als
erster deutscher
Mobilfunk-Netzbetreiber das UMTS-Handy
SGH-Z105 von Samsung. Dieses
Telefon bietet unter
anderem die Möglichkeit, neben normalen Telefonaten Videoanrufe
zu tätigen.
Grundsätzlich funktioniert ein Videoanruf beim Samsung SGH-Z105
ähnlich wie beim
schon getesteten Siemens U15. Man
wählt den Menüpunkt
"V-Anruf" aus, wählt die gewünschte Rufnummer und wartet ab, bis
die Verbindung steht.
Möglich sind Videotelefonate aber nur, wenn sich beide
Gesprächspartner im UMTS-Netz
befinden.
Abzuwarten bleibt, wie die Videotelefonie von den Kunden
angenommen wird. Bei der
derzeitigen Übertragungsqualität ist das Feature noch nicht mehr
als eine nette
Spielerei. Für professionelle Anwendungen ist die Qualität noch
nicht ausreichend.
Ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg ist
erfahrungsgemäß auch der Preis.
Wenn die Netzbetreiber die Bildtelefonate - wie es zurzeit der
Fall ist - zum gleichen
Tarif wie ein Sprachtelefonat abrechnen, dann ist dies fair.
Sollte aber ab Herbst -
wie im Moment geplant - der Minutenpreis verdoppelt werden, dann
werden sich sicher
nicht wenige Kunden überlegen, ob sie nicht lieber beim
herkömmlichen Gespräch ohne
Bild bleiben. Weitere Informationen zum Test finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s13767.html .
Einen weiteren Test zum SGH-Z105 finden Sie auch in den
aktuellen Meldungen.
Dieses Gerät ermöglicht gleichzeitiges telefonieren und surfen.
Bisher war ein Handy
für Sprachanrufe "besetzt", wenn eine Datenverbindung stand.
Das SGH-Z105 soll in Kürze auch bei
T-Mobile erhältlich
sein. Damit kommen wir zum zweiten Test-Thema: In den letzten
Tagen unternahmen wir eine
Messfahrt im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen, der Pfalz, in
Baden-Württemberg und im
Saarland. Wir testeten das Netz von T-Mobile mit einem Nokia
7600.
Dabei stellten wir fest, dass hat T-Mobile beim Netzausbau in
dieser Gegend Vodafone
inzwischen überholt hat. Details finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13711.html .
- E-Plus stellt UMTS-Tarife vor
Wie bereits berichtet beginnt
E-Plus
als letzter der vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber im Juni
mit der Vermarktung seines
UMTS-Netzes. Das Düsseldorfer
Telekommunikationsunternehmen
stellte inzwischen seine Tarife vor, die für den mobilen
Internet-Zugang mit der neuen
Technologie gelten werden.
Im Vergleich zu den Mitbewerbern bietet E-Plus zum Teil
günstigere Konditionen an.
So werden die zeitbasierten Tarife, die ansonsten nur T-Mobile
und Vodafone im Angebot
haben, nicht aber o2, im Minutentakt abgerechnet. Bei beiden
D-Netzen gilt der
wesentlich ungünstigere 10-Minuten-Takt. Die volumenbasierten
Tarife werden jedoch
ebenfalls in
Schritten von jeweils 100 Kilobyte abgerechnet, während für
die GPRS-Tarife von
E-Plus auf das Kilobyte genau abgerechnet wird.
Für den Online Time 2-Tarif mit zwei Inklusivstunden oder den
Online Volume
10-Tarif mit 10 Megabyte Inklusivvolumen zahlt man
9,95 Euro monatliche
Grundgebühr. T-Mobile,
Vodafone und
o2 berechnen für ähnliche Angebote
11,60 Euro Grundgebühr.
Eine Preisübersicht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13718.html .
Wie die Mitbewerber auch bietet E-Plus als ersten 3G-Dienst
den Internet- und
Intranet-Zugang mit einer Laptop-Modemkarte an. Die Karte kostet
bei Abschluss fast
aller Tarife 199,90 Euro. Nur Kunden, die sich lediglich
für ein Einsteiger-Paket
entscheiden, zahlen mit 349,90 Euro deutlich mehr. Weitere
Details hierzu finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13714.html .
- o2 startet im Sommer UMTS für Privatkunden
Der Mobilfunkbetreiber o2 Germany ist nach
eigener Einschätzung
trotz hoher Wachstumsraten noch zu
klein für das
UMTS-Zeitalter. Trotzdem will das
Unternehmen
am 1. Juli mit ersten UMTS-Angeboten für Privatkunden
starten. Die Performance
für Datenübertragungen im UMTS-Netz hat der Anbieter bereits
erhöht. Nun stehen bis zu
384 kBit/s zur Verfügung und das sowohl im eigenen Netz, als
auch beim Roaming
im Netz von T-Mobile. Ein Angebot für
Geschäftskunden hat der Netzbetreiber
bereits seit April
im Programm. Ab Herbst soll es noch ein Internet-Angebot für
Privatkunden geben, das
sich preislich an den derzeitigen Festnetz- bzw.
DSL-Tarifen
orientieren wird.
o2 geht davon aus, mit Hilfe weiteren Wachstums alleine in
der UMTS-Ära bestehen
zu können. Eine Fusion mit E-Plus ist
derzeit in München
offiziell - auch wenn in England darüber spekuliert wird -
kein Thema. Weitere Informationen finden Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13763.html .
- o2: Starmap-Option und Follow Voice-Funktion
Der Mobilfunkbetreiber o2 bietet eine neue
Tarifoption an. Mit
"Starmap" bekommen Privat- und Geschäftskunden mit
o2-Laufzeitverträgen günstigere und
einheitliche Tarife für Gespräche im und ins Ausland an. Der
einheitliche Tarif von
89 Cent pro Minute für Gespräche ins Festnetz und in die
Mobilfunknetze gilt
allerdings nur wenn der Kunde also in dem Netz eines Mitglieds
der Starmap Alliance
eingebucht ist. Die Tarife gelten auch für Gespräche aus dem
deutschen o2-Netz in die
ausländischen Starmap-Netze. Die erste Aktivierung der
Tarifoption Starmap ist
zusätzlich zu den im Inland gültigen Optionen verfügbar und
kostet weder zusätzliche
Grundgebühr noch eine Aktivierungsgebühr. Eine Liste der
Starmap-Länder finden Sie in
der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13749.html .
Für die im Herbst letzten Jahres eingeführte Multicard bietet
das Unternehmen jetzt
die so genannte "Follow Voice"-Funktion an. Das bedeutet, dass
der Empfang von
SMS und MMS
sowie von
standortbezogenen Diensten bei Aktivierung des neuen Features
immer auf das Endgerät
geleitet wird, auf dem auch Sprachanrufe empfangen werden.
Ebenfalls neu bei der
Multicard ist die Möglichkeit, mit der Tastenkombination *128#
plus Betätigen der
grünen Hörertaste die Standardeinstellungen wieder herzustellen,
die zum Zeitpunkt
der Aktivierung der Karten galten. Außerdem kann für die
Rufumleitung zur Mailbox nun
auch die Kurzwahl 333 genutzt werden. Weitere Informationen dazu
finden Sie in
unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13773.html .
- mobilcom: Erstes UMTS-Handy für 1 Euro
Noch vor wenigen Wochen berichteten wir über preiswerte
UMTS-Handy-Angebote im Ausland.
Jetzt gibt
es auch in Deutschland erstmals ein Mobiltelefon, das auch den
neuen Netzstandard
unterstützt, mit Vertrag fast zum Nulltarif. Der Büdelsdorfer
Provider
mobilcom,
verkauft das erste 3G-Handy, das auf dem deutschen Markt
offiziell zu haben war, mit
Vertrag jetzt für nur noch 1 Euro.
Das Angebot ist auf der
mobilcom-Homepage
zu finden und kann dort direkt bestellt werden. Das
Nokia 7600 kann mit verschiedenen
D1-, D2- und
E-Plus-Tarifen bestellt werden, wobei die
UMTS-Nutzung im E-Plus-Netz derzeit
noch nicht möglich ist.
Der Verkaufspreis für das Telefon ist abhängig vom gewählten
Tarif. Für 1 Euro
ist es mit verschiedenen Tarifen im D2- und E-Plus-Netz zu
haben.
Bei
Eteleon ist
das Nokia 7600
sogar kostenlos erhältlich - allerdings nur mit einem
E-Plus-Vertrag von Cellway.
Außerdem hat der Büdelsdorfer Mobilfunkprovider in der
vergangenen Woche
das beste Betriebsergebnis im ersten Quartal der letzten fünf
Jahre vermelden können.
Das operative Ergebnis (EBITDA) lag bei 53,1 Millionen Euro
(nach
18,8 Millionen Euro im Vorjahr). Der Umsatz konnte im
Anfangsquartal dieses Jahres
leicht auf 467,7 Millionen Euro gesteigert werden. Weitere
Details können
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13713.html
nachlesen.
- Talkline stoppt Angebot von tellnew
Nachdem wir unter anderem im letzten
Newsletter
über ein
Gratishandyangebot des Händlers tellnew.de in
Verbindung mit einem 24-Monatsvertrag von
Talkline berichtet hatten,
erreichte uns am letzten Freitag die Stellungnahme des
Serviceproviders. Demnach lehnt es
Talkline ab, "zum Werkzeug findiger Geschäftemacherei zu werden.
Es steht hierbei nicht nur unser Ruf als seriöser
Mobilfunkanbieter auf dem Spiel sondern auch der der
gesamten Branche", so Talkline-Geschäftsführer und CCO
Torben Rick. Talkline hat das in der vergangenen Woche wenige
Tage lang
beworbene Mobilfunk-Angebot der Firma tellnew mit sofortiger
Wirkung
gestoppt. Die entsprechenden Handelspartner wurden angewiesen,
keinerlei Freischaltungen aufgrund dieses tellnew-Angebots
mehr vorzunehmen.
Weiter heißt es in der Pressemitteilung:
"Viele Beispiele aus der Vergangenheit hätten gezeigt, dass sich
derartige Angebote nicht rechnen - und die Handelspartner, die
diese Angebote machen, in der Regel schneller insolvent seien,
als sie dem Kunden die versprochenen Leistungen auszahlen
könnten.
Der Kunde denke aber, er sei von Talkline 'über den Tisch
gezogen'
worden. 'Hier machen wir nicht mit!', so Rick
abschließend."
Ebenso in der zurückliegenden Woche kürte Talkline die
Gewinner
des im April ausgeschriebenen Preisausschreibens. Das Elmshorner
Unternehmen hatte seinerzeit dazu
aufgerufen, einen neuen Oberbegriff für mobiles Multimedia wie
UMTS, GPRS,
HSCSD oder
WLAN zu
kreieren. Fast die Hälfte aller Teilnehmer zeigte sich
allerdings
mit der Bezeichnung "UMTS" zufrieden. Der Begriff sei allgemein
bekannt,
gut verständlich und leicht zu merken. Welche kreativen
Alternativen
die andere Hälfte als Vorschläge an Talkline schickten, finden
Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s13715.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
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nicht weitergegeben.