Newsletter 21/04 vom 20.05.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 20.05.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. 01081 Telecom: Ortsgespräche für 0,5 Cent pro Minute
  2. T-Com beantragt neuen Optionstarif - 10-Cent-Tarif in der Kritik
  3. meOme erfreut, 11surf verärgert Schmalband-Internetnutzer
  4. Aktionen und Neuerungen alternativer DSL-Anbieter
  5. Warnung: Wurm verschickt gefälschte Mahnungen von teltarif.de
  6. teltarif-Tests: Videotelefonie mit dem Samsung Z105 und UMTS-Netzausbau
  7. E-Plus stellt UMTS-Tarife vor
  8. o2 startet im Sommer UMTS für Privatkunden
  9. o2: Starmap-Option und Follow Voice-Funktion
  10. mobilcom: Erstes UMTS-Handy für 1 Euro
  11. Talkline stoppt Angebot von tellnew
  1. 01081 Telecom: Ortsgespräche für 0,5 Cent pro Minute

    Ortsgespräche um die Hälfte günstiger als die Konkurrenz - das bietet ab sofort der Call-by-Call-Anbieter 01081 Telecom. Nutzer der 01081 zahlen zurzeit für Telefonate im selben Vorwahlbereich nur 0,5 Cent pro Minute, abgerechnet wird im Minutentakt. Allerdings können noch nicht alle Bundesbürger das Angebot nutzen. Warum das so ist, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13769.html .

    Ebenfalls günstiger als bei anderen Anbietern sind momentan zur Nebenzeit Ferngespräche mit der Netzkennzahl 01080. telegate berechnet jetzt von Montag bis Freitag zwischen 18 und 9 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen nur noch 1,15 Cent pro Minute. Teurer wird dagegen die 01080 zur restlichen Zeit, denn telegate hat den Hauptzeittarif von 2,59 auf 3,29 Cent pro Minute erhöht. Leider informiert der Anbieter seine Kunden nicht mit einer Tarifansage vor Gesprächsbeginn über die aktuellen Preise.

    Knapp über dem Nebenzeitpreis der 01080 liegt das Aktionsangebot von Ventelo: Telefonate ins nationale Festnetz mit der 01040 kosten noch bis zum 28. Mai täglich von 21 bis 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen rund um die Uhr 1,18 Cent pro Minute. In den übrigen Zeitfenstern fallen deutlich höhere Preise an. So kostet die Gesprächsminute montags bis freitags zwischen 8 und 19 Uhr teure acht Cent pro Minute, im so genannten Spartarif von Montag bis Freitag zwischen 19 und 21 Uhr fallen immerhin noch fünf Cent in der Minute an.

    Wem das Wählen einer Call-by-Call-Vorwahl zu mühselig ist, kann jetzt auf ein weiteres Pre-Selection-Angebot aus dem Hause TeleDiscount zurückgreifen. PreselectNet bietet im Inland etwas günstigere Konditionen an als die Konkurrenz: Telefonate ins deutsche Festnetz kosten - wie bei anderen Angeboten auch - einen Cent pro Minute, Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze aber nur 17 Cent pro Minute. Die 01058 reagierte sofort und senkte in ihrem Angebot Easyfone den Minutenpreis für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze auch auf 17 Cent. Wie PreselectNet ansonsten neben den Konkurrenzprodukten abschneidet, können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13729.html nachlesen.

    Reduzierte Gesprächspreise bietet auch der Call-by-Call-Anbieter OneTel an, allerdings nur in vier Auslandsziele und befristet bis zum 25. Mai. Bis dahin kosten Telefonate mit der 01086 ins polnische Festnetz 2,8 Cent pro Minute, ins türkische Festnetz 10,8 Cent pro Minute, ins serbo-montenegrinische Festnetz 9,6 Cent pro Minute und ins russische Festnetz 5,5 Cent pro Minute. Noch knapp sechs Wochen Bestand haben die Aktionspreise der 01063 Telecom für Telefonate in einige der neuen Mitgliedsstaaten der EU. Über die bis zum 30. Juni geltenden Sondertarife informiert Sie unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13723.html . Alternativ finden Sie die jeweils günstigsten Tarife in unserer Datenbank-Abfrage unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .

  2. T-Com beantragt neuen Optionstarif - 10-Cent-Tarif in der Kritik

    Die Deutschen Telekom hat nun einen weiteren Optionstarif bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) beantragt. Mit "CountrySelect" können bis zu drei Auslandsziele aus einer Auswahl von 230 Ländern deutlich günstiger erreicht werden.

    Ein Telefongespräch in das EU-Beitrittsland Polen wird im neuen "CountrySelect"-Angebot 3,9 Cent pro Minute kosten (T-Net-Standard-Tarif sind 24,6 Cent pro Minute). Ein Gespräch in die Türkei wird im Tarif "CountrySelect" mit 13,9 Cent pro Minute abgerechnet (ebenfalls 24,6 Cent pro Minute im Standardtarif). In die USA kann man für 2,9 Cent pro Minute telefonieren. Für Verbindungen nach Griechenland hat T-Com einen Olympia-Aktionspreis von 2,9 Cent beantragt - der allerdings nur vom 1. bis zum 31. August gelten soll. Danach wird der CountrySelect-Tarif von 4,9 Cent pro Minute gelten. Weitere Informationen zur beantragten Option finden Sie in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13771.html .

    Es gibt allerdings für alle genannten Ziele Call-by-Call-Anbieter, die noch günstiger sind. Diese finden Sie in unserer Tarifabfrage.

    Zudem war der von T-Com geplante "10-Cent-Tarif" in die Kritik geraten. Für eine zusätzliche Grundgebühr von 4,22 Euro soll man dann für eine Stunde Telefonat in Deutschland 10 Cent bezahlen. Speziell der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten befürchtet eine Genehmigung der Bündeltarife und eine "Remonopolisierung des gesamten Verbindungsmarktes". Die würde eine "unzulässige Wettbewerbsbeschränkung für alternative Anbieter" mit sich bringen. teltarif.de hat das Tarifmodell bereits durchgerechnet und festgestellt, dass der "10-Cent-Tarif" längst nicht für jedermann ideal ist. Eine genaue Darstellung des Tarifes und unsere Modellrechnungen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13744.html .

    Am Dienstag legte die Deutsche Telekom zudem ihren Jahresabschluss 2003 vor. Auf der Hauptversammlung in der Köln Arena stellte Kai-Uwe Ricke den Aktionären für 2005 eine Dividende in Aussicht. Weitere Details zu den Ergebnissen der Telekom und ihrer Tochtergesellschaften können Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13761.html nachlesen.

  3. meOme erfreut, 11surf verärgert Schmalband-Internetnutzer

    In drei Schmalband-Internetzugängen senkt der Provider meOme für eine bestimmte Zeit den Minutenpreis im jeweils günstigsten Zeitfenster. Die Aktionspreise im Einzelnen: Im Tarif super9 gilt täglich zwischen 17 und 20 Uhr ein Minutenpreis von 0,40 statt 0,43 Cent pro Minute, plus einem Einwahlentgelt von 5,8 Cent. Im Tarif aktiv12 kostet das Surfen täglich zwischen 9 und 18 Uhr 0,55 statt 0,66 Cent pro Minute, plus einem Einwahlentgelt von 5,8 Cent. Im Tarif mega24 zahlt der Nutzer für die Dauer der Aktion täglich zwischen 18 und 24 Uhr 0,69 statt 0,83 Cent pro Minute.

    Die Aktionspreise gelten bis zum 30. Juni, alle anderen Tarifbestandteile bleiben unverändert. Keine Preissenkungen gibt es dagegen im Tarif aktiv9. Hier hatte die freenet-Tochter wenige Tage zuvor den Hauptzeitpreis täglich in der Zeit von 9 bis 18 Uhr von 0,87 auf 0,83 Cent reduziert. In der übrigen Zeit surfen User mit dem aktiv9-Angebot weiterhin für teure 2,49 Cent pro Minute. Weitere Informationen liefert unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s13770.html , einen Überblick über alle meOme-Tarife gibt unsere Anbieterseite unter http://www.teltarif.de/a/meome/ .

    Weniger erfreulich gestaltete sich eine Änderung im Tarif 11surfbycall Special: Erst erhöhte der Provider 11surf den Minutenpreis von 1,13 bzw. 1,39 auf einheitliche 2,99 Cent pro Minute, dann informierte das Unternehmen die Nutzergemeinde über die deutliche Verschlechterung der Konditionen erst im Nachhinein. So erfuhren einige Nutzer ebenfalls erst im Nachhinein von der Umstellung des Abrechnungstakts vom sekundengenauen auf den ungünstigeren minutengenauen Modus.

    Einen neuen anmeldepflichtigen Tarif führt seit gestern freenet im Programm: Im Angebot SurfEasy können die Nutzer zu jeder Tageszeit für 0,89 Cent pro Minute ins Netz gehen. Die Einwahlnummer für den Zugang lautet 01923 1777, abgerechnet wird im Minutentakt. Wer das Angebot nutzen möchte, muss sich dafür auf der Webseite des Anbieters anmelden. Die Bestätigung der Anmeldung erfolgt per SMS. Aber Achtung: Bis zur Bestätigung der Anmeldung surft man im teuren freenet-Standardtarif zu einem Minutenpreis von 2,5 Cent. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13780.html .

  4. Aktionen und Neuerungen alternativer DSL-Anbieter

    Noch bis Montagmorgen bietet der alternative DSL-Anbieter QSC im Rahmen seiner Aktion "Mai-DSL-Wochenende" die Q-DSL home-Produkte bei Onlinebestellung zu ermäßigten Preisen an. Neukunden zahlen dann für den Flatrate-Tarif Q-DSL home mit 1024/256 kBit/s in den ersten drei Nutzungsmonaten einen monatlichen Grundpreis von 9,90 statt 59 Euro. Für 9,90 statt 29 Euro gibt es auch das Volumen-Angebot Q-DSL home 2300 mit einem Gigabyte Transfervolumen. Die günstigeren Preise erhalten die Neukunden nur in den Normaltarifen bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf oder 24 Monaten. Außerdem gibt es noch Ermäßigungen bei der Einrichtungsgebühr, wie Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13776.html nachlesen können.

    Der regionale DSL-Anbieter M"net bietet seine kombinierten Breitband- und Telefonanschlüsse künftig mit höheren Geschwindigkeiten und niedrigeren Grundpreisen als bisher an. Kunden können in den DSLplus-Bündeln zwischen Downstreambandbreiten von 1024, 2048 und 3072 kBit/s und zwischen einem analogen oder ISDN-Telefonanschluss wählen. Die günstigste Flatrate mit 1024/128 kBit/s und einem Analog-Telefonanschluss kostet jetzt monatlich 51,70 Euro bei zwölfmonatiger Mindestvertragslaufzeit. Wer schneller im Netz unterwegs sein möchte, zahlt für 2048/192 kBit/s 62,90 Euro im Monat und für 3072/384 kBit/s 94,90 Euro. Wer sich bis zum 30. Juni für eines der netzwerkfähigen DSLplus privat- oder -business-Produkte mit einer zweijährigen Laufzeit entscheidet, spart die einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 99 Euro. Mehr Informationen stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13727.html .

    Der regionale Telekommunikationsanbieter BerliKomm bietet eine neue Zusatzoption an. Ab sofort können seine Kunden an rund 70 Berliner WLAN-Hotspots das Funknetz DSLnet@ir des Tochterunternehmens BerlinNet nutzen. Dafür gibt es zwei Tarifvarianten: Bei der Option "WLAN für Wenignutzer" fällt keine Grundgebühr an, die WLAN-Nutzung kostet 9,5 Cent in der Minute. Bei "WLAN für Vielnutzer" fällt eine monatliche Grundgebühr von 9,90 Euro an. Hier sind 210 Freiminuten inklusive, jede weitere Minute der WLAN-Nutzung kostet 7,5 Cent. Beide Tarife werden im Minutentakt angeboten, eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Wie die Tarife gebucht werden können, verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13752.html .

    Kabel Deutschland setzt im Kabel-Niemandsland zu einer Produkt-Offensive an: Ab Juni steht Internetnutzern der Flatrate-Tarif Flat PRO 4000 für ein monatliches Grundentgelt in Höhe von 79,99 Euro und eine einmalige Bereitstellungsgebühr von 29,99 Euro zur Verfügung. Dazu kommen noch die Internetzugang-Grundkosten von 29,99 Euro pro Monat. Auch im Bereich der 2-MBit/s-Produkte gibt es Änderungen: Ab Juni kostet der Tarif Flat PRO nur noch 34,99 statt 59,99 Euro pro Monat. Gleichzeitig sinkt der monatliche Grundpreis für den Zugang zum Netz von 22,99 auf 19,99 Euro. Der Volumentarif PRO Plus wird dann nicht mehr angeboten. Näheres erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13757.html .

  5. Warnung: Wurm verschickt gefälschte Mahnungen von teltarif.de

    Zurzeit verschickt ein Internet-Wurm personalisierte E-Mails, in denen ein "R. Peters" den Empfänger auffordert, eine bislang nicht geleistete Zahlung nachzuholen. Die Zahlung soll aufgrund eines Tarifwechsels angefallen sein. Für den Fall weiterer Verzögerungen droht der Absender mit rechtlichen Schritten gegen den vermeintlichen Säumer. Alle weiteren Informationen zu dem angeblichen Tarifwechsel soll der Empfänger der E-Mail im Anhang finden. Die E-Mails werden im Namen verschiedener Domains verschickt.

    Auch mit der Domain teltarif.de wird versucht, diesen Wurms zu verbreiten. Als Absender werden z. B. hostmaster@teltarif.de, postmaster@teltarif.de oder information@teltarif.de angeführt. In der Betreffzeile steht: "Sie haben nicht gezahlt".

    Wer eine solche gefälschte E-Mail erhält, sollte sie löschen und auf keinen Fall die beigefügte Anlage öffnen. Diese enthält offensichtlich eine Variante des Wurms Sober, welcher beim Öffnen aktiviert wird.

    Kunden unserer Premium-Dienste nutzen diese übrigens im Prepaidverfahren und erhalten auf Wunsch eine Rechnung per E-Mail im pdf-Format, andere Rechnungen und Zahlungsaufforderungen werden von uns in der Regel per Post verschickt. Wir distanzieren uns daher ausdrücklich vom Inhalt dieser E-Mails. Genauere Angaben zum Text der gefälschten Mails finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13764.html .

    In der letzten Woche berichteten wir zudem noch über zwei gefährliche Würmer: Sober-G verbreitet sich seit dem Wochenende rasant und versendet sich automatisch an die auf dem infizierten System gefundenen E-Mail-Adressen (http://www.teltarif.de/s/s13755.html), während der neue Windowswurm Wallon durch Benutzen des Windows Media Players aktiv wird (http://www.teltarif.de/s/s13716.html).

    Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) veröffentlicht seit kurzem auf ihrer Internetseite eine Tabelle mit aktuellen Maßnahmen bei Verstößen gegen das Mehrwertdienstegesetz (MWDG). Dabei handelt es sich nicht nur um Verstöße durch Dialer, sondern auch um die rechtswidrige Nutzung von 0190er- und 0900er-Rufnummern für Angebote über Telefon oder Fax. Verbraucher können anhand der Tabelle prüfen, ob sie für genutzte Dienste zahlen müssen oder nicht.

    Die genaue Adresse der Datenbank sowie weitere Informationen zum Angebot der RegTP finden Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s13717.html . Wie Sie sich allgemein vor der digitalen Abzocke schützen können, erfahren Sie auf unseren eigens eingerichteten Infoseiten.

  6. teltarif-Tests: Videotelefonie mit dem Samsung Z105 und UMTS-Netzausbau

    Seit Anfang Mai verkauft Vodafone als erster deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber das UMTS-Handy SGH-Z105 von Samsung. Dieses Telefon bietet unter anderem die Möglichkeit, neben normalen Telefonaten Videoanrufe zu tätigen. Grundsätzlich funktioniert ein Videoanruf beim Samsung SGH-Z105 ähnlich wie beim schon getesteten Siemens U15. Man wählt den Menüpunkt "V-Anruf" aus, wählt die gewünschte Rufnummer und wartet ab, bis die Verbindung steht. Möglich sind Videotelefonate aber nur, wenn sich beide Gesprächspartner im UMTS-Netz befinden.

    Abzuwarten bleibt, wie die Videotelefonie von den Kunden angenommen wird. Bei der derzeitigen Übertragungsqualität ist das Feature noch nicht mehr als eine nette Spielerei. Für professionelle Anwendungen ist die Qualität noch nicht ausreichend.

    Ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg ist erfahrungsgemäß auch der Preis. Wenn die Netzbetreiber die Bildtelefonate - wie es zurzeit der Fall ist - zum gleichen Tarif wie ein Sprachtelefonat abrechnen, dann ist dies fair. Sollte aber ab Herbst - wie im Moment geplant - der Minutenpreis verdoppelt werden, dann werden sich sicher nicht wenige Kunden überlegen, ob sie nicht lieber beim herkömmlichen Gespräch ohne Bild bleiben. Weitere Informationen zum Test finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13767.html .

    Einen weiteren Test zum SGH-Z105 finden Sie auch in den aktuellen Meldungen. Dieses Gerät ermöglicht gleichzeitiges telefonieren und surfen. Bisher war ein Handy für Sprachanrufe "besetzt", wenn eine Datenverbindung stand.

    Das SGH-Z105 soll in Kürze auch bei T-Mobile erhältlich sein. Damit kommen wir zum zweiten Test-Thema: In den letzten Tagen unternahmen wir eine Messfahrt im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen, der Pfalz, in Baden-Württemberg und im Saarland. Wir testeten das Netz von T-Mobile mit einem Nokia 7600. Dabei stellten wir fest, dass hat T-Mobile beim Netzausbau in dieser Gegend Vodafone inzwischen überholt hat. Details finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13711.html .

  7. E-Plus stellt UMTS-Tarife vor

    Wie bereits berichtet beginnt E-Plus als letzter der vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber im Juni mit der Vermarktung seines UMTS-Netzes. Das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen stellte inzwischen seine Tarife vor, die für den mobilen Internet-Zugang mit der neuen Technologie gelten werden.

    Im Vergleich zu den Mitbewerbern bietet E-Plus zum Teil günstigere Konditionen an. So werden die zeitbasierten Tarife, die ansonsten nur T-Mobile und Vodafone im Angebot haben, nicht aber o2, im Minutentakt abgerechnet. Bei beiden D-Netzen gilt der wesentlich ungünstigere 10-Minuten-Takt. Die volumenbasierten Tarife werden jedoch ebenfalls in Schritten von jeweils 100 Kilobyte abgerechnet, während für die GPRS-Tarife von E-Plus auf das Kilobyte genau abgerechnet wird.

    Für den Online Time 2-Tarif mit zwei Inklusivstunden oder den Online Volume 10-Tarif mit 10 Megabyte Inklusivvolumen zahlt man 9,95 Euro monatliche Grundgebühr. T-Mobile, Vodafone und o2 berechnen für ähnliche Angebote 11,60 Euro Grundgebühr. Eine Preisübersicht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13718.html .

    Wie die Mitbewerber auch bietet E-Plus als ersten 3G-Dienst den Internet- und Intranet-Zugang mit einer Laptop-Modemkarte an. Die Karte kostet bei Abschluss fast aller Tarife 199,90 Euro. Nur Kunden, die sich lediglich für ein Einsteiger-Paket entscheiden, zahlen mit 349,90 Euro deutlich mehr. Weitere Details hierzu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13714.html .

  8. o2 startet im Sommer UMTS für Privatkunden

    Der Mobilfunkbetreiber o2 Germany ist nach eigener Einschätzung trotz hoher Wachstumsraten noch zu klein für das UMTS-Zeitalter. Trotzdem will das Unternehmen am 1. Juli mit ersten UMTS-Angeboten für Privatkunden starten. Die Performance für Datenübertragungen im UMTS-Netz hat der Anbieter bereits erhöht. Nun stehen bis zu 384 kBit/s zur Verfügung und das sowohl im eigenen Netz, als auch beim Roaming im Netz von T-Mobile. Ein Angebot für Geschäftskunden hat der Netzbetreiber bereits seit April im Programm. Ab Herbst soll es noch ein Internet-Angebot für Privatkunden geben, das sich preislich an den derzeitigen Festnetz- bzw. DSL-Tarifen orientieren wird.

    o2 geht davon aus, mit Hilfe weiteren Wachstums alleine in der UMTS-Ära bestehen zu können. Eine Fusion mit E-Plus ist derzeit in München offiziell - auch wenn in England darüber spekuliert wird - kein Thema. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13763.html .

  9. o2: Starmap-Option und Follow Voice-Funktion

    Der Mobilfunkbetreiber o2 bietet eine neue Tarifoption an. Mit "Starmap" bekommen Privat- und Geschäftskunden mit o2-Laufzeitverträgen günstigere und einheitliche Tarife für Gespräche im und ins Ausland an. Der einheitliche Tarif von 89 Cent pro Minute für Gespräche ins Festnetz und in die Mobilfunknetze gilt allerdings nur wenn der Kunde also in dem Netz eines Mitglieds der Starmap Alliance eingebucht ist. Die Tarife gelten auch für Gespräche aus dem deutschen o2-Netz in die ausländischen Starmap-Netze. Die erste Aktivierung der Tarifoption Starmap ist zusätzlich zu den im Inland gültigen Optionen verfügbar und kostet weder zusätzliche Grundgebühr noch eine Aktivierungsgebühr. Eine Liste der Starmap-Länder finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13749.html .

    Für die im Herbst letzten Jahres eingeführte Multicard bietet das Unternehmen jetzt die so genannte "Follow Voice"-Funktion an. Das bedeutet, dass der Empfang von SMS und MMS sowie von standortbezogenen Diensten bei Aktivierung des neuen Features immer auf das Endgerät geleitet wird, auf dem auch Sprachanrufe empfangen werden. Ebenfalls neu bei der Multicard ist die Möglichkeit, mit der Tastenkombination *128# plus Betätigen der grünen Hörertaste die Standardeinstellungen wieder herzustellen, die zum Zeitpunkt der Aktivierung der Karten galten. Außerdem kann für die Rufumleitung zur Mailbox nun auch die Kurzwahl 333 genutzt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13773.html .

  10. mobilcom: Erstes UMTS-Handy für 1 Euro

    Noch vor wenigen Wochen berichteten wir über preiswerte UMTS-Handy-Angebote im Ausland. Jetzt gibt es auch in Deutschland erstmals ein Mobiltelefon, das auch den neuen Netzstandard unterstützt, mit Vertrag fast zum Nulltarif. Der Büdelsdorfer Provider mobilcom, verkauft das erste 3G-Handy, das auf dem deutschen Markt offiziell zu haben war, mit Vertrag jetzt für nur noch 1 Euro.

    Das Angebot ist auf der mobilcom-Homepage zu finden und kann dort direkt bestellt werden. Das Nokia 7600 kann mit verschiedenen D1-, D2- und E-Plus-Tarifen bestellt werden, wobei die UMTS-Nutzung im E-Plus-Netz derzeit noch nicht möglich ist. Der Verkaufspreis für das Telefon ist abhängig vom gewählten Tarif. Für 1 Euro ist es mit verschiedenen Tarifen im D2- und E-Plus-Netz zu haben.

    Bei Eteleon ist das Nokia 7600 sogar kostenlos erhältlich - allerdings nur mit einem E-Plus-Vertrag von Cellway.

    Außerdem hat der Büdelsdorfer Mobilfunkprovider in der vergangenen Woche das beste Betriebsergebnis im ersten Quartal der letzten fünf Jahre vermelden können. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag bei 53,1 Millionen Euro (nach 18,8 Millionen Euro im Vorjahr). Der Umsatz konnte im Anfangsquartal dieses Jahres leicht auf 467,7 Millionen Euro gesteigert werden. Weitere Details können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13713.html nachlesen.

  11. Talkline stoppt Angebot von tellnew

    Nachdem wir unter anderem im letzten Newsletter über ein Gratishandyangebot des Händlers tellnew.de in Verbindung mit einem 24-Monatsvertrag von Talkline berichtet hatten, erreichte uns am letzten Freitag die Stellungnahme des Serviceproviders. Demnach lehnt es Talkline ab, "zum Werkzeug findiger Geschäftemacherei zu werden. Es steht hierbei nicht nur unser Ruf als seriöser Mobilfunkanbieter auf dem Spiel sondern auch der der gesamten Branche", so Talkline-Geschäftsführer und CCO Torben Rick. Talkline hat das in der vergangenen Woche wenige Tage lang beworbene Mobilfunk-Angebot der Firma tellnew mit sofortiger Wirkung gestoppt. Die entsprechenden Handelspartner wurden angewiesen, keinerlei Freischaltungen aufgrund dieses tellnew-Angebots mehr vorzunehmen.

    Weiter heißt es in der Pressemitteilung: "Viele Beispiele aus der Vergangenheit hätten gezeigt, dass sich derartige Angebote nicht rechnen - und die Handelspartner, die diese Angebote machen, in der Regel schneller insolvent seien, als sie dem Kunden die versprochenen Leistungen auszahlen könnten. Der Kunde denke aber, er sei von Talkline 'über den Tisch gezogen' worden. 'Hier machen wir nicht mit!', so Rick abschließend."

    Ebenso in der zurückliegenden Woche kürte Talkline die Gewinner des im April ausgeschriebenen Preisausschreibens. Das Elmshorner Unternehmen hatte seinerzeit dazu aufgerufen, einen neuen Oberbegriff für mobiles Multimedia wie UMTS, GPRS, HSCSD oder WLAN zu kreieren. Fast die Hälfte aller Teilnehmer zeigte sich allerdings mit der Bezeichnung "UMTS" zufrieden. Der Begriff sei allgemein bekannt, gut verständlich und leicht zu merken. Welche kreativen Alternativen die andere Hälfte als Vorschläge an Talkline schickten, finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13715.html .

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