- tellnew.de: Gratishandy ohne Grundgebühr und Mindestumsatz
Der Händler tellnew.de bietet seit einigen Tagen
Gratishandys ohne Grundgebühr und Mindestumsatz an. Das
Angebot basiert auf einem
Talkline-24-Monatsvertrag
im Tarif SMS Power, der
wahlweise im Netz von T-Mobile,
Vodafone oder
E-Plus
abgeschlossen werden kann. Der Tarif zeichnet sich durch
teure Gesprächspreise und eine ungünstige Abrechnungstaktung aus.
Zum Vertrag bietet der Händler kostenfrei
z. B. ein Nokia 2100,
3510i oder das
Siemens A52 an.
Im vorliegenden Angebot berechnet Talkline in den
ersten sechs Monaten keine Grundgebühr.
Zur Erstattung der weiteren Fixkosten bietet tellnew.de
seit dem gestrigen Mittwoch zwei Möglichkeiten an:
Entweder verzichtet der Kunde auf eine Erstattung der
Anschlussgebühr in Höhe von 25,99 Euro und erhält
dann sofort
einen Verrechnungsscheck in Höhe von 179,10 Euro
(18x Grundgebühr). Alternativ akzeptiert er eine Erstattung in
Raten und
erhält dann auch die Anschlussgebühr zurück. In diesem Fall
wird die Anschlussgebühr zusammen mit der
Lieferung des Handys per Verrechnungsscheck erstattet, die
monatliche Grundgebühr soll ab dem siebten Monat dann
halbjährlich vorab per V-Scheck erstattet werden, so das
Versprechen des Händlers.
Von dem verlockenden Angebot ist nach Einschätzung von
teltarif.de abzuraten: Einer der Gründe ist die aktuelle
Darstellung auf der Internetseite des Händlers.
Heißt es dort in einer Überschrift auf der Homepage noch
"Wir erstatten sofort alles per V-Scheck bei
Handyauslieferung!", so erfährt der Kunde auf einer
Unterseite das oben dargestellte Erstattungsverfahren,
das bei sofortiger Erstattung die anfallende Anschlussgebühr
eben nicht einschließt oder eine Erstattung der kompletten
Fixkosten in mehreren Raten vorsieht.
Weitere Einzelheiten
zum Angebot von tellnew und unsere weitere Einschätzung dazu
haben wir für Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13697.html
zusammengefasst.
- Neu bei T-Mobile: Relax Holiday und T-Mobile Weltweit
T-Mobile setzt pünktlich zum Beginn der
Urlaubszeit auf eine Vereinfachung der Tarife: Ab dem
1. Juni bietet der Netzbetreiber ein besonderes Angebot
für Auslandsreisende an. Mit der neuen Option
Relax Holiday
können sie in allen Ländern der Europäischen Union insgesamt
20 Gesprächsminuten für zehn Euro vertelefonieren. Das
bedeutet im Optimalfall einen rechnerischen Minutenpreis von
50 Cent. Der Preis gilt unabhängig davon, ob es sich um
ein abgehendes oder ankommendes Gespräch handelt. Auch spielt es
keine Rolle, über welchen Netzbetreiber im Ausland das
Gespräch erfolgt.
Relax Holiday-Nutzer, die ihr Minutenbudget
abtelefoniert haben, können nach Auslaufen der Gültigkeitsfrist
von sechs Wochen das Minutenpaket wiederholt buchen.
T-Mobile Deutschland wird Relax Holiday vom
1. Juni
bis zum 31. August 2004 anbieten. Nach Verbrauch des
Minutenpakets bzw. nach Ablauf der sechswöchigen Gültigkeitsdauer
telefonieren Kunden im Ausland automatisch in der neuen
Tarifoption
T-Mobile Weltweit, die ebenfalls ab dem 1. Juni
eingeführt wird.
Weitere Einzelheiten zu Relax Holiday und
alle wichtigen Fakten zu T-Mobile Weltweit finden Sie
wie immer online unter
http://www.teltarif.de/s/s13680.html .
- Handyangebote bei T-Mobile; neues i-mode-Handy bei E-Plus
T-Mobile bietet im Vorfeld der
Fußball-Europameisterschaft,
die ab 12. Juni in Portugal stattfindet, zahlreiche
Handys zu Sonderpreisen an. Mit im Paket ist jeweils ein
24-Monats-Vertrag im
Relax 100-Tarif sowie
ein
MMS-Infopaket zu den Spielen der
deutschen
Mannschaft bei der EURO 2004. Kunden, deren Verträge
derzeit zur Verlängerung
anstehen, können die unten beschriebenen Angebote ebenso
wahrnehmen.
Das Nokia UMTS-Handy
7600
kostet mit neuester Software (Version 3.49)
279,95 Euro, das brandneue,
Sharp TM 100 mit
Schiebetechnik 99,95 Euro. Das
Nokia 6600
schlägt mit 129,95 Euro zu Buche, während das
T630 von Sony Ericsson zu einem
Preis von 19,95 Euro zu haben ist. Das
Nokia 3660 ist
mit 9,95 Euro das billigste Aktionshandy bei T-Mobile.
Neben den obigen Handys, die zusammen mit einem
24-Monatsvertrag verkauft werden,
kommt noch ein Prepaid-Paket
bestehend aus dem Klapphandy LG C1200 und einer
Xtra-Prepaid-Karte inklusive
15 Euro Guthaben.
Das Bundle wird für 129,95 Euro zu haben sein.
Eine genaue Vorstellung des LG-Handys finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s13693.html .
Weitere Details zu den mobilen Infoservices zur
Fußball-Europameisterschaft, die auch unabhängig
von den oben dargestellten Verträgen gebucht werden können,
sowie unsere Einschätzung, weshalb
MMS in Zukunft nicht billig werden, können Sie in der Meldung
vom Sonntag unter
http://www.teltarif.de/s/s13676.html
nachlesen.
E-Plus hat ein neues Handy für das
eigene
Multimediaportal i-mode vorgestellt.
Das N400i vom Hersteller
NEC ist ab sofort in allen
Shops sowie im E-Plus-Online-Shop erhältlich.
Ohne Mobilfunkvertrag des Mobilfunknetzbetreibers kostet das
Klapphandy
479,90 Euro, günstiger gibt es das Gerät in Verbindung mit
einem
Laufzeitvertrag über 24 Monate und der Zusatzdienstleistung
i-mode.
In Kombination mit dem i-mode-Datenpaket S kostet das
Handy in den
E-Plus Shops 129,90 Euro. Alternativ kann der Kunde
i-mode-by-Call wählen. In diesem Tarif zahlt er für das Handy
179,90 Euro.
Das N400i verfügt über eine Kamera, die MPEG4-Formate
aufnehmen kann und
einen Dreifach-Zoom, einen Selbstauslöser sowie eine
Nachtlicht-Funktion besitzt.
Es kann EMS und
MMS versenden
und ist mit einem E-Mail-Client für i-mode-Mails ausgestattet.
Das Hauptdisplay
misst 240 mal 320 Pixel und kann über
65 000 Farben darstellen.
Die Standbyzeit gibt der Hersteller mit 270 Stunden an, die
Gesprächszeit
mit 230 Stunden.
- mobilcom: UMTS-Handy Nokia 7600 ab 59 Euro
Nachdem im benachbarten Ausland
UMTS-Handys schon
seit einiger Zeit zu Schnäppchen-Preisen verkauft werden, hat die
mobilcom-Gruppe nun erstmals auch auf
dem
deutschen Markt ein Angebot vorgestellt, das Privatkunden einen
sehr
günstigen Einstieg in die neue Mobilfunkwelt ermöglicht. Im
Online-Shop des Büdelsdorfer Providers ist das
Nokia 7600
nun mit verschiedenen T-Mobile-,
Vodafone- und
E-Plus-Verträgen ab 59 Euro
erhältlich.
Nokia selbst verkauft sein erstes
UMTS-Handy für
den deutschen Markt im
Online-Shop
mit Vertrag ab 129 Euro. Ohne
Vertrag kostet das Gerät nach wie vor 609 Euro.
Auch debitel hat für seine Kunden
eine neue
Aktion im Angebot: Zum Start des neuen Kinofilms "The Day After
Tomorrow"
bietet der Stuttgarter Provider ein Siemens
ST60
bei Abschluss eines debitel Vario-Tarifes mit 24 Monaten
Mindestlaufzeit
zu einem Preis von 19 Euro an. Als besonderen Clou ist bei
Vertragsabschluss
im debitel-Center zusätzlich noch ein Zertifikat von der European
Space Embassy
enthalten, das den Käufer als Besitzer eines "Mondgrundstückes"
ausweist.
Weitere Einzelheiten zum Angebot erfahren interessierte Kunden
unter
http://www.teltarif.de/s/s13652.html .
Am gestrigen Tage hat debitel ebenso positive Geschäftszahlen
veröffentlicht. Die genauen Werte können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13701.html
nachlesen.
- Hiptop: Sprachtarif ist ein Muss!
Zunächst kam in der letzten Woche von
E-Plus die
Meldung, dass interessierte Kunden zusätzlich zum
Hiptop nun auch einen beliebigen
Sprachtarif
des Düsseldorfer Anbieters buchen
können.
Mittlerweile musste dies leider korrigiert werden, so dass
Neukunden nun
einen Sprachtarif buchen müssen, um in den Genuss der
Datenflatrate
in Höhe von 19,95 Euro monatlich für den Hiptop zu kommen.
Das
bestätigte die Pressestelle des Düsseldorfer
Telekommunikationsunternehmens
am vergangenen Dienstag auf Anfrage von teltarif.de.
Bislang war der Hiptop-Tarif, der für 19,95 Euro im
Monat eine
Datenflatrate für Internet, E-Mail und
Instant Messaging
bietet, auch ohne zusätzlichen Sprachtarif erhältlich.
Aufatmen können Bestandskunden, die den Hiptop-Tarif ohne
zusätzlichen
Sprachtarif haben. Hier ändern sich die Konditionen nach
Auskunft der
E-Plus-Pressestelle nicht.
Weitere Informationen erhalten Sie hierzu in unserer Meldung
vom Dienstag:
http://www.teltarif.de/s/s13696.html .
Darüber hinaus hat E-Plus in der zurückliegenden Woche
bekannt gegeben,
dass der drittgrößte deutsche Netzbetreiber mit einem
Kundenbestand
von 8,448 Millionen Ende März 2004 eine neue
Rekordmarke
aufgestellt hat. Ende März 2004 nutzten 651 000 E-Plus
Kunden den mobilen Internetdienst
i-mode.
Genaue Details zu den Unternehmenszahlen entnehmen Sie bitte
der
folgenden Meldung:
http://www.teltarif.de/s/s13678.html .
- Festnetz: Neue Preisrunde im Call by Call für Ferngespräche
Eine neue Preisrunde bei den Call-by-Call-Angeboten für
Ferngespräche hat
der Telekommunikationsanbieter Arcor
eingeläutet.
Während das sehr teure Hauptzeitfenster mit dem Gesprächspreis
von 9,2 Cent pro
Minute bestehen bleibt, unterteilt Arcor das Nebenzeitfenster in
zwei
verschieden tarifierte Zeitabschnitte. Ferngespräche mit der
Netzkennzahl
01070 kosten nun von Montag bis
Freitag
zwischen 19 und 7 Uhr 1,19 Cent pro Minute, Gespräche
am gesamten Wochenende
liegen bei 1,24 Cent pro Minute.
Weitere Änderungen für Ferngespräche im offenen Call by Call
erreichten uns
außerdem von freenetPHONE und dem
Anbieter
01024 Telefondienste. freenetPHONE,
erreichbar unter der
01019, hat den Gesprächspreis für die Zeit von Montag bis Freitag
zwischen 9
und 16 Uhr auf 1,6 Cent erhöht. Auch in den darauf
folgenden zwei
Stunden fallen jetzt 1,6 Cent pro Minute an - hier waren es
zuvor 1,26 Cent pro
Minute. In den Zeitfenstern, in denen freenetPHONE hohe
Gesprächspreise für
Fernverbindungen verlangt, ist das Telefonieren mit der 01024
günstiger. Zwischen
19 und 21 Uhr fällt bei diesem Anbieter an allen Wochentagen
ein Minutenpreis von 1,19 Cent
an.
Bei der Callax-Tochter 01030 müssen ab heute in der Zeit von
Montag bis Freitag zwischen 16 und 24 Uhr 1,5 Cent pro
Minute für innerdeutsche
Festnetzgespräche gezahlt werden. Wie genau und wie schnell die
Call-by-Call-Anbieter ihre Preise
kalkulieren, zeigen auch die Beispiele der Callax-Töchter
Fonfux,
Phonecraft,
Pennyphone und
Phonedump: In allen vier Angeboten
wurden die Minutenpreise
für alle innerdeutschen Festnetzgespräche zu bestimmten Zeiten
von 1,25 bzw. 1,4 Cent auf
1,6 Cent angehoben. Die Details dieser Änderung entnehmen
Sie bitte der entsprechenden
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13663.html .
Außerdem kündigte der Telekommunikationsanbieter
Maestro Telecom (01015) an, ab morgen den
Hauptzeittarif für Gespräche ins bundesweite Festnetz von
2,4 auf 2,6 Cent pro Minute zu erhöhen. Der
Hauptzeittarif gilt von Montag bis Freitag in der Zeit von 0 bis
16 Uhr.
Neben diesen Änderungen bei Ferngesprächen gab es Anfang der
Woche von
der 01058 Telecom auch eine Preiserhöhung
in ihrem
Call-by-Call-Tarif für Ortsgespräche in der Hauptzeit. Seit
Dienstag kosten
Gespräche über die 01058
im Ortsnetz 1,88 statt zuvor 1,5 Cent pro Minute.
Alle weiteren Änderungen inklusive der für ausländische
Destinationen können Sie
natürlich tagesaktuell über unsere Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abfragen.
- DSL: Neue Tarife von Avego, HanseNet und QSC
Breitband-Nutzer, denen auch die schnellste Standardvariante der
aktuellen
T-DSL-Anschlüsse zu langsam ist, können ab 1. Juli ihren
Upstream auf
512 kBit/s erhöhen lassen. Dafür müssen sie dann monatlich
nicht - wie
ursprünglich von der Deutschen Telekom
geplant -
1,99 sondern 4,99 Euro mehr zahlen. Als Einrichtungsentgelt
fallen
für den erhöhten Upload 24,95 Euro an. Weiteres zum
T-DSL-Upgrade steht
unter
http://teltarif.de/s/s13710.html .
Etwas neues probiert zurzeit der Provider
Avego:
Internetnutzer können künftig auf zwei
DSL-by-Call-Zugänge mit recht hohen
Einwahlentgelten
zurückgreifen. Im Angebot
DSL by Call 2
beträgt das
Verbindungsentgelt 9,9 Cent und der Preis für jedes
übertragene Megabyte
0,29 Cent. Im Angebot
DSL by Call 3
kostet der
Verbindungsaufbau sogar 39,9 Cent und jedes Megabyte
0,19 Cent. Die
Abrechnung erfolgt in beiden Fällen megabytegenau.
Der alternative DSL-Anbieter QSC hat mit
QSC basic ein
mehrplatzfähiges Geschäftskundenprodukt für T-DSL-Anschlüsse
herausgebracht, das mit
symmetrischen und asymmetrischen Bandbreiten nutzbar ist. Im
ADSL-Bereich bietet
QSC fortan einen Flatrate- und einen Volumentarif für alle drei
T-DSL-Leistungsklassen an, im symmetrischen Bandbreitenbereich
zwei
Flatrate-Angebote mit 1024 bzw. 2048 kBit/s. Weitere
Informationen erhalten
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13651.html .
Für Aufsehen sorgte in der vergangenen Woche auch der
regionale
DSL-Anbieter
HanseNet. Das lag nicht nur an dem als
neu
vorgestellten DSL-Programm, sondern auch an der jungen Frau
Alice, die seit
längerer Zeit in Anzeigen und auf Plakatwänden die
Breitband-Zugänge
personifizierte. Bei denen wurde nun die Bandbreite auf 3000/384
und
1200/192 kBit/s erhöht, bei gleichbleibenden
Monatsgrundpreisen. Wer will,
kann fortan sogar gegen Aufpreis mit 5000/480 kBit/s surfen.
Wer bis zum
31. Mai den Tarif Alice Super 3000 bestellt, spart die
einmalige
Einrichtungsgebühr von 159,90 Euro und die erste
vollständige monatliche
Grundgebühr. Mehr zum aktuellen DSL-Programm von HanseNet
erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13687.html .
- Internet by Call: Kurzfristige Tarifanhebungen bei 1click2surf und avivo
Internet-by-Call-Nutzer müssen immer über die aktuellen
Minutenpreise der
Tarife informiert sein, ansonsten droht eine unliebsame
Überraschung mit
der nächsten Telefonrechnung. In der vergangenen Woche haben
wieder zwei
Anbieter nur kurz nach Einführung ihrer Angebote den Preis für
das Surfen
deutlich erhöht. So katapultierte
1click2surf
nach nur zweiwöchigem Bestehen im Tarif
Tag&Nacht den
Minutenpreis zur
Hauptzeit von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr von
0,85 auf
2,99 Cent. Außerdem wurde der Tarifname in "Nacht-Kombi"
abgeändert.
Nur eine Woche nach Einführung änderte
avivo
seinen Internet-by-Call-Tarif
Germany by Call Plus!. Das
Einwahlentgelt
wurde von 5,79 auf 9,99 Cent erhöht. Gleichzeitig sank der
Minutenpreis
zur späten Abend- und Nachtzeit zwischen 21 und 5 Uhr von
5,79 auf
2,99 Cent. Zur Abendzeit zwischen 18 und 21 Uhr kostet
die
Onlineminute jetzt außerdem 0,41 statt 0,44 Cent. Weitere
Informationen
zu den Preisanhebungen finden Sie in den Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s13668.html
und
http://www.teltarif.de/s/s13646.html .
Übersichtlich sind dagegen zwei neue
Internet-by-Call-Zugänge, die
Tele2 und Tiscali
eingeführt
haben. Während der Tarif von
Tele2 mit einem
Rund-um-die-Uhr-Minutenpreis von 1,25 Cent ein durchaus
günstiges Angebot
ist, lohnt sich das Angebot
Anonym Plus von
Tiscali mit
einem Minutenpreis von 0,88 Cent und einem Einwahlentgelt
von
8,8 Cent nur bei längeren Surfsessions. Mehr zum Angebot
von Tele2
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13682.html ,
mehr
zum Angebot von Tiscali unter
http://www.teltarif.de/s/s13654.html .
Eine Preisaktion für den Schmalband-Zeittarif
Private01 läuft noch bis zum
31. Mai
beim Provider a c n. Wer sich bis
dahin für
den Tarif mit zehn Inklusivstunden und einem monatlichen
Grundpreis von
6,99 Euro anmeldet, braucht die Einrichtungsgebühr von
acht Euro nicht bezahlen.
- Betrug und Nepp im Internet und Mobilfunk
Viele Internetnutzer, die sich bewusst oder unbewusst einen
Dialer
auf ihren Rechner herunter geladen haben, sehen sich dieser Tage
mit
einem dreisten Schreiben der Hamburger Firma HFM GmbH (Hamburger
Forderungsmanagement) konfrontiert. Der Anbieter, über
den wir bereits mehrmals berichten
mussten,
versucht weiterhin ungerechtfertigte Rechnungen einzutreiben.
Neu ist, dass
das Unternehmen in den Anschreiben nun auch damit droht, die
vermeintlichen
Forderungen mit Inkassobüros oder Rechtsanwälten
durchzusetzen. Ob und wie man auf dieses Anschreiben reagieren
sollte, können
Sie der entsprechenden Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13666.html
entnehmen.
Derartige Versuche, den Nutzern das Geld aus der Tasche zu
ziehen, existieren
allerdings nicht nur im Internet. Auch im Bereich Mobilfunk
versuchen einige Leute mit unsauberen Methoden den
schnellen Euro zu machen. Eine beliebte Masche sind
beispielsweise
Betrügereien mit so genannten Premium-SMS-Diensten. Diese
fünfstelligen
Nummern sind vor allem durch Flirt-Lines und das überteuerte
Herunterladen
von Klingeltönen auf Handys in die Kritik geraten. Gegen den
Missbrauch
dieser Dienste kann jedoch von öffentlicher Seite kaum juristisch
vorgegangen
werden, wie die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und
Post
jetzt eingestanden hat. Warum dies so ist und welche möglichen
Lösungen des
Problems sich denken lassen, lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13689.html .
Scheint in der digitalen Welt auch manches Übel unausrottbar,
gibt es
hin und wieder auch gute Nachrichten. So wurden die
Programmierer der Internet-Würmer
Phatbot und Sasser festgenommen. Zwischen den beiden jungen
Männern aus Deutschland
soll allerdings keine Verbindung bestehen. Dem nur 18 Jahre
alten Programmierer von Sasser steht
nun eine
staatsanwaltschaftliche Ermittlung wegen Computer-Spionage ins
Haus. Das Delikt
kann mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden. Der 21-jährige
mutmaßliche Programmierer
von Phatbot sitzt bereits in Untersuchungshaft.
- 13 Handys von Bluetooth-Sicherheitslücke betroffen
Bereits Ende März hatten wir über eine Sicherheitslücke in
der Bluetooth-Funktion bestimmter
Handys von Nokia und
SonyEricsson
berichtet.
Dabei können Angreifer per Bluetooth-fähigem Laptop oder PDA auf
fremde Handys zugreifen, sobald deren Besitzer
die
Bluetooth-Schnittstelle aktivieren.
Haben die Hacker erst einmal einen Angriff erfolgreich
eingeleitet,
können sie laut des Testberichts des IT-Sicherheitsdienstleisters
Integralis
heimlich eigene
Telefonate führen (z. B. auch über teure 0190-Nummern!),
SMS-Nachrichten lesen und verschicken
sowie
aktuelle Gespräche stören oder gar beenden. Auch könnten die
Angreifer
Adressbücher und Terminkalender lesen und überschreiben sowie die
gefälschten
Daten sowohl im Handy-Speicher als auch auf der SIM-Karte
abspeichern.
Integralis forschte
nun weiter und fand bei seinen Untersuchungen heraus, dass weit
mehr
Handys als ursprünglich gemeldet
betroffen sind.
Dabei handelt es sich nicht nur um Geräte der
beiden
vorgenannten Hersteller (dabei sind u. a. bekannte Geräte
wie das Nokia 3610i oder das
T610 und
T630 von SonyEricsson
betroffen),
sondern auch um neue Modelle
von Panasonic und
Siemens .
Welche Handys von den Sicherheitslücken betroffen sind,
welche Risiken genau bestehen und wie Sie sich davor schützen
können -
diese Informationen finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13702.html .
teltarif.de hatte die Bluetooth-Sicherheitslücke bereits
Anfang
April kommentiert und die Frage "Kommt der Handy-Dialer?"
gestellt.
Weitere Details und Gedanken dazu finden Sie in unserem Editorial
unter
http://www.teltarif.de/s/s13366.html .
- teltarif-Test: T-Mobile baut UMTS-Netz zügig aus
In den letzten Monaten haben wir mehrfach die
UMTS-Versorgung
aller Netzbetreiber in verschiedenen Regionen Deutschlands in
Augenschein genommen. In den letzten Tagen unternahmen wir eine
Messfahrt im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen, der Pfalz, in
Baden-Württemberg und im Saarland. Wir testeten das Netz von
T-Mobile mit einem
Nokia 7600.
Dabei stellten wir zunächst fest, dass das Netz des
Marktführers unter den deutschen Mobilfunkanbietern in den
letzten
Monaten sukzessive ausgebaut wurde, während zumindest im
östlichen
Rhein-Main-Gebiet der Ausbau bei
Vodafone
seit einigen Monaten stagniert. Hatte das Düsseldorfer
Unternehmen
noch vor wenigen Monaten die Nase vorn beim Netzausbau im
deutschen
Südwesten, so hat T-Mobile inzwischen nicht nur aufgeholt,
sondern
sogar überholt.
Den kompletten Testbericht können Sie heute im Laufe des
Vormittages
auf http://www.teltarif.de/ lesen.
- teltarif.de-Reiseratgeber aktualisiert und erweitert
Viele Deutsche hat das Reisefieber schon gepackt und einige von
ihnen werden
dabei im Urlaub nicht auf das Handy verzichten
wollen. Damit
der Urlaubsspaß nicht noch im Nachhinein von einer horrenden
Telefonrechnung
getrübt wird, sollte man sich im Vorfeld genau informieren, was
man beachten
muss, wenn das Handy mit verreisen soll. Spartipp Nummer eins
ist dabei ganz
klar die manuelle Netzwahl, denn wer sich nicht darauf verlässt,
dass das Handy
bei Grenzübertritt automatisch den besten Anbieter wählt, kann
mittels manueller
Netzwahl leicht bis zu 50 Prozent sparen.
Der zweite Spartipp ist die Abschaltung der Mailbox. Ein
unbeantworteter
Anruf am türkischen Strand kann schnell 2,50 Euro und mehr
kosten, denn
hier muss der Kunde für den ankommenden Ruf bezahlen und
gleichzeitig für die
Weiterleitung auf die Mailbox in Deutschland.
Wir haben rechtzeitig zu Beginn der Sommerreisezeit unseren
beliebten
Reiseratgeber umfangreich aktualisiert
und um weitere
Informationen ergänzt. So beinhaltet der Reiseratgeber ab sofort
auch Infos
zu den sogenannten
Welttarifen der
Netzbetreiber. Derzeit sind Infos zu den 12 wichtigsten
Reiseländern
verfügbar. Weitere folgen in den nächsten Tagen. Es lohnt sich
also immer,
vor Ihrem Reisebeginn einen Blick in unseren Ratgeber zu
werfen.
Den Reiseratgeber finden Sie unter
http://www.teltarif.de/reise/ .
.
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