- T-Mobile und Vodafone starten UMTS für Privatkunden
In Deutschland starteten am Dienstag innerhalb von Stunden beide
D-Netzbetreiber mit UMTS-Angeboten für Privatkunden. Nur kurz
vor der
Pressekonferenz von
Vodafone gab der deutsche Marktführer
T-Mobile sein erstes
Angebot bekannt. Der Netzbetreiber
wird speziell
auf die T-Mobile-Services angepasste Handys verkaufen, die mit
einem kleinen
TM3-Logo versehen sind. Zum Start wird zunächst nur das Nokia
7600 in den T-Punkten und im
Onlineshop von
T-Mobile angeboten.
Das Gerät kostet bei T-Mobile 279,95 Euro, sofern
gleichzeitig ein
24-Monats-Vertrag Relax 100
abgeschlossen wird, für den rund 25 Euro monatliche Kosten
anfallen.
T-Mobile bietet zum UMTS-Start für Privatkunden die Möglichkeit,
Video-Messages zu verschicken und zu empfangen. Der zweite
Schwerpunkt ist
die Mobile Jukebox. Mit diesem neuen Dienst können die Kunden im
Multimedia-Portal t-zones ihren Lieblingstitel aussuchen,
probehören und
auf das Nokia 7600 herunterladen. In der Einführungsphase bis
31. August
kostet der Download eines Songs 1,49 Euro. In diesem Preis
sind
Musikstück und Verbindungskosten enthalten.
Die Kunden von Vodafone können nun UMTS-Dienste wie
Videotelefonie,
Videos in TV-Qualität und schnelle Datenübertragung nutzen.
Vodafone hat
einen speziellen Tarif aufgesetzt - das Vodafone live! UMTS
Inklusiv
Paket, das 29,95 Euro pro Monat kostet. Darin enthalten
sind
monatlich 100 Freiminuten für Gespräche innerhalb
Deutschlands, die
in der Einführungsphase bis zum 30. September vollständig
auch für
Videogespräche gelten. Für Nutzer dieses Pakets gibt es zur
Einführung
auch kostenlose Videos aus dem Vodafone live!-Angebot, eine
Auswahl an
Premium-Diensten und das unbegrenzte Surfen im Vodafone
live!-Portal.
Das erste UMTS-Handy beim Düsseldorfer Netzbetreiber ist das
z105 des koreanischen
Herstellers Samsung,
das bei Abschluss des Vodafone live! UMTS Inklusiv Pakets
299 Euro
kostet. Eine erste Bewertung der Angebote finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s13632.html,
weitere
Informationen in den Meldungen in unserem
Nachrichtenarchiv.
- Hardware: Nokia-Handys werden günstiger
Die aufregenste Hardware-News dieser Woche ist sicherlich, dass
der
Marktführer in Sachen Handy, Nokia, damit
begonnen
hat, die Preise für seine Handys zu senken. Der finnische
Hersteller soll
vor allem für Einsteigergeräte gegenüber Großhändlern um bis zu
25 Prozent weniger verlagen. Nur Spitzengeräte wie das
Klapphandy
7200 wurden von den
Preissenkungen ausgenommen.
Der Hersteller will damit sich damit gegen Hersteller wie
Samsung und
SonyEricsson behaupten, die Nokia
mit ihren
neuen, populären Modellen Marktanteile abgenommen haben. Vor
allem mit
günstigeren Einsteigergeräten soll nun das verlorene Terrain
zurückerobert
werden. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13568.html .
Ansonsten gibt es nach dem xda
von
o2 und dem MDA
von
T-Mobile nun auch
einen von HTC produzierten PDA bei Vodafone.
Das Gerät ist mit MDA 2 und xda 2 baugleich und wird unter der
Bezeichnung
VPA (Vodafone Personal Assistant) verkauft. Die Features
entsprechen denen
der Geräte von T-Mobile und o2, wobei die Benutzeroberfläche und
die
Internet- bzw. WAP-Einwahldaten natürlich auf die Bedürfnisse von
Vodafone-Kunden angepasst wurden. Das gute Stück kostet
379 Euro -
dieser Preis gilt sowohl bei Abschluss eines Neuvertrags, als
auch bei
einer Vertragsverlängerung und bei der Umwandlung einer
CallYa-Karte in
einen Laufzeitvertrag. Ohne Vertrag kostet der VPA
699 Euro. Weitere
Informationen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13577.html .
Und last but not least kommt das Klapp-Handy
CF62 von
Siemens
in den Handel. Es fällt vor allem durch sein Design und die als Bügel geformte Antenne auf. Die
unverbindliche
Preisempfehlung des Herstellers beträgt ohne Vertrag
239 Euro, doch
bieten manche Händler das Klapp-Handy bereits auch deutlich günstiger an.
Weitere
Details finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13631.html .
An dieser Stelle wollen wir noch auf unseren Test des
UMTS-Handys
U15 von Siemens hinweisen.
Entgegen anderslautender Testergebnisse, die in den letzten Tagen
die Runde machten, überzeugte das Gerät in der Praxis noch nicht.
Mehr dazu
finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13570.html .
Besser gefiel uns da schon das erste lieferbare
UMTS-Video-Telefon aus dem Hause
Samsung, das wir ebenfalls ausführlich
testen
konnten. Wenn Sie mehr zu den Funktionalitäten und zum
Bedienkomfort des
SGH-Z105 getauften Gerätes erfahren möchten, das derzeit exklusiv
in
Vodafone-Shops zu erhalten ist, lesen
Sie doch
unsere ausführliche Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13642.html .
- E-Plus: Web-Tarife mit monatlichen Frei-SMS
Nach o2 führt nun auch
E-Plus
spezielle Tarife für Kunden ein, die ihren Vertrag online
abschließen.
Der Privat Tarif Plus Web
und der
Time & More 60 Web können
über die
E-Plus-Homepage oder über
entsprechende
Banner auf anderen Seiten abgeschlossen werden. Über den
Fachhandel sind
die Angebote nicht zu bekommen.
Die neuen Tarife entsprechen weitgehend den regulären Privat-
bzw.
Time & More-Tarifen, wobei beim Privat Tarif Plus Web die
Option Plus
für Gespräche ins deutsche Festnetz ab einem Minutenpreis von
3 Cent
dabei ist, für die ab dem siebten Monat 4,95 Euro
Grundgebühr bezahlt
werden muss. Außerdem sind über die gesamte Vertragslaufzeit
monatlich
150 SMS inklusive. Für den Time & More 60 Web zahlt man
im ersten
Vierteljahr keine Grundgebühr. Ferner hat man auch hier jeden
Monat
150 Frei-SMS zur Verfügung.
Für den Mai bietet E-Plus außerdem eine neue
Startguthaben-Aktion für die
Tarife Time & More 120,
Time & More 240 plus,
Professional XL oder
Professional
Group an. Wer in diesem Zeitraum abschließt, erhält zehn Monate lang monatlich 5 Euro
Nachlass
auf den Brutto-Rechnungsbetrag. Insgesamt erhalten die Kunden
somit ein
Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Weitere
Mobilfunkaktionen finden
Sie in unserer Monatsübersicht unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13597.html .
- Talkline: Volumenbegrenzte Vodafone live! Flat
Ab sofort bietet auch der Elmshorner Mobilfunk-Provider
Talkline eine Flatrate für
Vodafone live! an. Im Gegensatz zu
Vodafone selbst, wo der Pauschaltarif
seit Ende
März angeboten wird, ist die Flatrate bei Talkline allerdings
volumenbegrenzt. Wie beim Netzbetreiber kostet die neue Option
auch bei
Talkline 4,95 Euro zusätzliche monatliche Grundgebühr. Dazu
kommt
eine einmalige Aktivierungsgebühr von ebenfalls 4,95 Euro.
Die
Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Der Händlerinformation
zufolge sind
monatlich "bis zu 10 Megabyte WAP-Traffic inklusive".
Zusatzdienste wie
Klingeltöne, MMS-Infodienste, Spiele und
Videoclips
kosten - wie auch beim Netzbetreiber - extra. Vielnutzer, die
das
Inklusivvolumen überschreiten, zahlen für jeden weiteren
20 Kilobyte-Datenblock 9 Cent.
Neu bei Talkline ist auch die Partnerkarte Plus, bei der
10 Freiminuten für Festnetzgespräche am Wochenende inklusive
sind für
beide D-Netze und E-Plus. Eine monatliche Grundgebühr fällt
nicht an, dafür
aber ein Mindestumsatz von 4,95 Euro im Monat. Dazu kommen
einmalige
Kosten für die Aktivierung der Karte von ebenfalls
4,95 Euro. Mehr
dazu lesen Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13609.html .
Weitere Angebote dieses Providers finden Sie in unserer
Monatsübersicht
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13597.html .
- Festnetz: Start in den Mai mit zahlreichen Änderungen
Der Festnetzmarkt ist in Bewegung - wie auch letzte Woche wieder
an den
Änderungen im Call-by-Call-Bereich deutlich wurde.
Die wohl beachtenswerteste Änderung kam mal wieder aus dem
Hause der
Callax Telecom Holding. Allerdings müssen wir dem
Telekommunikationsanbieter
bei dieser Änderung bescheinigen, alles andere als
verbraucherfreundliche Tarife auf
den Markt zu bringen. Im Gegenteil: Die Zerstückelung der
Call-by-Call-Tarife
von vier Tochtergesellschaften mit 0190-0-Vorwahlen in viele kleine Zeitfenster setzt
sich fort.
Während die Angebote der 01077 und der
01030 noch ziemlich
übersichtlich bleiben, müssen sich die Nutzer der
von
Fonfux,
Pennyphone,
Phonecraft und
Phonedump
mindestens mit sechs verschiedenen teuren Zeitfenstern
auseinander setzen.
Vor Telefonaten mit diesen Anbietern sollte man sich daher
ausführlich über
die jeweils anfallenden Kosten informieren. Dies können Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13593.html
tun, unter der
Sie die kompletten Änderungen in der Übersicht finden, oder über
einen Blick
in unserer Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html .
Änderungen im Tarifgefüge gab es auch beim
Call-by-Call-Anbieter
Maestro Telecom. Hier gelten seit dem
30. April neue
Zeitfenster für die Haupt- und Nebenzeit unter der
Woche. Fortan gilt der Hauptzeit-Minutenpreis von 2,4 Cent
pro Minute für
Ferngespräche von Montag bis Freitag zwischen 0 und 16 Uhr.
In der neuen Nebenzeit
von Montag bis Freitag zwischen 16 und 24 Uhr fallen
1,2 Cent pro Minute an.
Nur kurzfristige Einsparmöglichkeiten bringt eine Preisaktion
des Anbieters
star79. Unter der Netzkennzahl 01079
kann ab dem 6. Mai montags
bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr für 1,49 Cent pro
Minute telefoniert werden. Ab
dem 22. Mai fallen wieder die gewohnten 1,97 Cent pro
Minute an. Außerdem kosten
noch bis einschließlich Freitag Ortsnetzgespräche mit der 01079
täglich in der
Zeit von 18 bis 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende noch
0,95 Cent. Ab Samstag beträgt
der Minutenpreis hier wieder 1,44 Cent.
Auch außerhalb des Call-by-Call-Marktes war ein wenig
Bewegung zu spüren. So hat die
Festnetzsparte der Deutschen Telekom,
die T-Com, den
Geschäftskundenangeboten BusinessCall
501, 551 und 701 eine neue Taktung verpasst. Fortan gilt hier die Abrechnung im
Sekundentakt schon
von Gesprächsbeginn an. Der neue Takt bezieht sich allerdings
nur auf nationale
Festnetzverbindungen und alle Auslandsverbindungen. Gespräche in
die nationalen
Mobilfunknetze werden erst nach der ersten Minute im Sekundentakt
abgerechnet
Außerdem wurde von uns wie gewohnt ein Überblick über die
Änderungen,
die Festnetz-Telefonierer im Wonnemonat Mai zu erwarten haben, in
einer
zusammenfassenden Meldung aufbereitet. Diesen Artikel finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13596.html .
Alle weiteren Änderungen inklusive der für ausländische
Destinationen
können Sie natürlich tagesaktuell über unsere Tarifdatenbank
unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abfragen.
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter über
unsere Premiumdienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu
einfach unter den
jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten".
Einzelheiten finden Sie
auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Neue Tarife von avivo und ATeO, Änderungen bei ad-source und Access2surf
Tarifänderungen gab es bei den Internetprovidern
ad-source und
Access2surf:
ad-source führte für seinen im Sekundentakt abgerechneten Tarif
ad-source-easy einen
einheitlichen Minutenpreis
von 1,29 Cent ein. Um den Tarif ohne Einwahlentgelt nutzen
zu können,
müssen Kunden in den DFÜ-Einstellungen "12345@ad-source-easy.de"
als
Benutzername und "abcde" als Kennwort eingeben. Die
Einwahlnummer lautet
019161.
Access2surf hat den Minutenpreis in seinem Tarif
access2surf IX erhöht.
Statt wie
bislang 0,57 Cent kostet die Onlineminute täglich in der
Hauptzeit zwischen
8 und 18 Uhr dann 0,75 Cent. In der übrigen werden
weiterhin
2,99 Cent pro Minute berechnet. Auch die Einwahlgebühr von
9,9 Cent ist
geblieben. Mehr zum Tarif steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13586.html .
Neue Tarife führten die Internet-by-Call-Anbieter
avivo und AteO ein:
Das neue Angebot
von avivo, Germany by Call Plus!, bietet mit 0,44 Cent pro
Minute täglich
einen günstigen Verbindungspreis zur Feierabendzeit zwischen 18
und 21 Uhr. Hinzu kommt jeweils noch ein Entgelt
von 5,79 Cent pro Verbindung.
Danach wird es aber richtig teuer: Ab 21 bis 5 Uhr schlägt
die Onlineminute
mit je 5,79 Cent zu Buche, zur restlichen Zeit von 5 bis
18 Uhr noch mit
1,55 Cent. Weitere Tarifdetails verrät unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13591.html .
Auch das neue Angebot von ATeO,
ByCall Happy 7,
hat ein außerordentlich steiles Preisgefälle. Täglich zwischen 5
und 9 Uhr
sowie zwischen 18 und 21 Uhr beträgt der Minutenpreis sehr
günstige
0,07 Cent, zur restlichen Zeit fallen allerdings sehr teure
7,77 Cent
pro Minute an. Abgerechnet wird im ungewöhnlichen
77-Sekundentakt. Mehr erfahren
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13600.html .
- DSL-Markt: Das Ringen um die T-DSL-Kunden
Die T-Com hat eine weitere
Upstream-Option für
T-DSL-Anschlüsse angekündigt: Die monatliche Grundgebühr für den
auf
512 kBit/s erhöhten Upload soll 1,99 Euro, der
Bereitstellungspreis
24,99 Euro betragen. Interessierte Kunden müssen allerdings
noch bis Juli auf den Upstream-Turbo warten. Dafür sorgen viele neue und geänderte
DSL-Tarife für Bewegung auf dem
Breitband-Markt.
Ein neues Tarifprogramm bietet seit Monatsbeginn
Lycos
an. Zum einen hat der Anbieter wie andere Provider auch eine so
genannte
Flexi-Flat mit einem dynamischen Abrechnungsmodell eingeführt,
zum anderen gab
er für die Zukunft eine Tiefpreisgarantie ab: Lycos verspricht,
in den Volumen-
und Zeittarifen nicht teurer zu sein als die Konkurrenten
1&1, AOL,
freenet und
T-Online. Wie die
neuen Preise und die sogenannte Best-Price-Garantie genau aussehen, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13567.html .
Der Provider Strato hat sein
FairFlat-Angebot bis zum
Ende des Monats verlängert, das jetzt auch für T-DSL 2000 und
T-DSL 3000 gültig ist.
Neukunden erhalten den DSL-Zugang zurzeit zu einem
Einführungspreis von 6,95 Euro
im Monat und können drei Monate lang surfen, ohne sich auf einen
bestimmten Tarif
festlegen zu müssen. Danach steht jetzt ein weiterer
Volumentarif mit 20 Gigabyte
Transfervolumen für 24,95 Euro pro Monat zur Auswahl.
Weiteres steht in unseren
Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s13581.html
und
http://www.teltarif.de/s/s13608.html .
Ebenfalls einen neuen Volumentarif bietet
ATeO an: Im
DSL.Happy 7 genannten Angebot erhalten die Kunden für
17,77 Euro im Monat
7777 Megabyte Transfervolumen. Wer mehr im Monat
verbraucht, muss
für jedes weitere angebrochene Gigabyte gleich 7,77 Euro
bezahlen.
freenet hat Änderungen an dem Tarif
flexiflat
vorgenommen. Fortan heißt
das Angebot freenetDSL flexi. Was bleibt, ist die erste
Transferschwelle von fünf
Gigabyte, bei der 12,90 Euro monatliche Grundgebühr
anfallen. Danach gibt es
jetzt eine einheitliche zweite Abrechnungsstufe, bei der bis
15 Gigabyte
unabhängig von der Bandbreite 19,90 Euro Grundgebühr
anfallen. Wer diese Grenze
überschreitet, zahlt weiterhin abhängig von der Bandbreite den
Flatrate-Preis. Näheres
dazu steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13606.html .
Zurzeit wirbt freenet mit einer Hardware-Aktion um neue
DSL-Kunden, Wechslern wird
außerdem für vier Monate die Grundgebühr für einen
freenetDSL-Tarif erlassen. Auch
Tiscali bietet zurzeit Neukunden
DSL-Hardware zu
Sonderkonditionen an. Genaueres steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13635.html .
Informationen zu
anderen DSL-Aktionen von VR-Web und
1&1 erhalten sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13621.html
bzw. unter
http://www.teltarif.de/s/s13573.html .
Seinen ersten DSL-by-Call-Tarif hat übrigens der Provider
a c n herausgebracht. Der
Surfpreis von 0,45 Cent
pro Megabyte unterbietet zurzeit die Preise der Konkurrenz. Mehr
zum Tarif finden Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13592.html .
- DSL: Neue Flatrates mit bis zu 4 MBit/s bei NGI und NetCologne
Neue Flatrates mit einer Datenübertragungsrate von bis zu
4 Mbit/s im
Downstream haben die DSL-Anbieter
NGI
und NetCologne herausgebracht. Bei
NGI kostet der
reine Datenanschluss mit 256 kBit/s im Upstream und Flatrate
89 Euro pro
Monat, bei NetCologne der Tarif für den Zugang mit
416 kBit/s im Upload
55 Euro im Monat. Außerdem hat das Kölner Unternehmen seine
Aktion "DSL zum
Preis von ISDN" bis zum 30. Juni verlängert. Mehr zum
Angebot von NGI
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13639.html ,
weitere
Informationen zum Angebot von NetCologne gibt es unter
http://www.teltarif.de/s/s13601.html .
Zwei regionale Anbieter bieten jetzt einen Telefonanschluss
mit
DSL-Zugang und DSL-Tarif zum Paketpreis an. Beim Thüringer
TROPOLYS-Verbundsmitglied
jetz!
kostet das Paket mit DSL-Zugang und -Flatrate 69 Euro pro
Monat, mit einem
ISDN-Anschluss 59 Euro pro
Monat. Weitere Details
stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13638.html .
Bei
EWE TEL kostet das neue Angebot
DSL varioflat mit
Analog- oder ISDN-Telefonanschluss und DSL-Volumentarif mit
40 Gigabyte
Transfervolumen monatlich 69 Euro. Weiteres zu diesem
Angebot steht in der
News unter
http://www.teltarif.de/s/s13636.html .
Der Münchener Regio-Carrier M"net hatte
ein solches
Bündelprodukt mit dem Angebot
DSLplus bereits
im Programm, allerdings nur für ISDN-Anschlüsse. Jetzt ist die
Kombination auch mit
Analog-Telefonanschlüssen möglich. Als Downstreambandbreiten
stehen für den DSL-Anschluss
1, 2 oder 3 Mbit/s zur Verfügung. Der DSL-Internetzugang
plus Analog-Telefonanschluss
kostet mit 1024/128 kBit/s 51,70 Euro im Monat, mit den
beiden schnelleren
Varianten 62,90 bzw. 94,90 Euro im Monat. Mehr
Informationen hält unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13620.html
für Sie bereit.
Für Internetnutzer, die sich einen Netzzugang via
TV-Kabel
wünschen, gibt es jetzt auch zwei neue Produkte: Der in
Nordrhein-Westfalen tätige
Kabelnetzanbieter ish hat eine Flatrate mit
niedriger Bandbreite für
19,90 Euro Grundgebühr im Monat herausgebracht. Die
Datenübertragungsgeschwindigkeit
des Zugangs beträgt 256/128 kBit/s. Mehr steht dazu steht
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13583.html .
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW
bietet dagegen eine neue
Highspeed-Flatrate an. Wer den Zugang bestellt, surft fortan mit
10 MBit/s im
Downstream und 2,5 Mbit/s im Upstream. Die monatliche
Grundgebühr für die echte
Flatrate beträgt 269,90 Euro, die einmaligen
Bereitstellungskosten 99,90 Euro.
Mehr erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13612.html .
- WLAN: Surfen am Hotspot ist nicht immer billig
Das drahtlose Surfen per WLAN wird
immer
beliebter - doch drahtlos heißt nicht gleich kostenlos. Denn
wenn man
nicht über die Firma oder die Uni einen kostenlosen Zugriff aufs
mobile
Internet bekommt, kann der WLAN-Zugang teuer werden. Damit Sie
die Kosten im Blick behalten, haben wir die derzeit geltenden
Tarife der großen
Anbieter unter die Lupe genommen. Unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13616.html
können Sie
nachlesen, welcher Anbieter wie viel verlangt.
- Dialer: Elternfalle und Abrechnungsärger
Neuigkeiten gab es in der letzten Woche auch von zuvor zeitweise
ruhiger gewordenen Dialer-Problemen zu berichten. So mussten wir
ausführlich auf die Gefahren hinweisen, die originellerweise von
einem
vermeintlichen Schutzprogramm gegen Dialer ausgehen. Gelockt
werden vor allem
Eltern, die ihre Kinder vor Erotik-Internetseiten schützen
wollen. Eine Firma mit
Sitz in Dänemark bewirbt ihre PC-Kindersicherung als "das erste
und einzige Produkt
auf dem Markt, welches unerwünschte Dialer und Erotik-Software"
vom Rechner entferne.
Leider versteckt sich in der Software auch ein Dialer, der den
Opfern teuer zu
stehen kommen kann. Details zu diesem Dialer entnehmen Sie bitte
unserer
ausführlichen Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13607.html .
Trotz einer verbraucherfreundlicheren Rechtsprechung und
Abrechnungspraxis in
Sachen Dialer sollten Internetnutzer weiterhin ihre
Telefonrechnungen genau
überprüfen. Immer wieder kommt es nämlich zu Berichten, dass
manche
Telekommunikationsanbieter ihren Kunden weiterhin hohe
Verbindungsgebühren illegaler
0190-Dialer in Rechnung stellen. Jüngst geriet gar die Deutsche Telekom
ins
Zwielicht, soll sie doch Kosten von verbotenen Einwahlprogrammen
in Rechnung
gestellt haben. Wie es dazu kommen konnte, lesen Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s13589.html .
- Sasser-Wurm schaltet Rechner ein und aus
Auch in der letzten Woche wurde die Internet-Gemeinde durch eine
üble
Bedrohungen aus dem Netz auf Trab gehalten. Zuletzt machte ein
Wurm namens
Sasser auf sich aufmerksam, der sich
innerhalb
kürzester Zeit massiv verbreitete - und das ohne den sonst
üblichen Verbreitungsweg
E-Mail zu nutzen. Nach Angaben der finnischen Sicherheitsfirma
F-Secure sollen
auch einige große und global agierende Unternehmen von Sasser
infiziert worden
sein. In Deutschland waren unter anderem die Filialen der
Deutschen
Post betroffen. Der Internetwurm
nutzt eine
Schwachstelle, die für den Zugang zum Internet offen steht.
Betroffen sind
die Microsoft Betriebssysteme Windows XP und 2000.
Details über "Sasser", von dem mittlerweile bereits drei
Mutationen im Umlauf
sind, sowie zur richtigen Vorgehensweise, um diesen Schädling
wieder zu beseitigen, entnehmen Sie der entsprechenden Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13643.html .
.
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