- Deutschlandweit für 1 Cent - die Pre-Selection-Angebote im Vergleich
Gleich vier neue Pre-Selection-Angebote, die sich allesamt
durch attraktive Konditionen auszeichnen, konnten wir in den
vergangenen Wochen vorstellen. Den Anfang machte der Anbieter
preselect.de, der bereits Ende
Januar an
den Start ging und mit einem Minutenpreis von 1 Cent für
Telefonate in das
deutsche Festnetz und einem Minutenpreis von 20,5 Cent für
Gespräche in die
deutschen Mobilfunknetze wirbt. Auch wenn wir zunächst annahmen,
dass
dieser Kampfpreis kaum zu unterbieten ist, antwortete am
2. April
TeleDiscount mit dem Angebot
EasyPreselect .
Dort zahlen
die Kunden für Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze
17,5 Cent pro Minute,
für Festnetzgespräche fällt ebenfalls ein Minutenpreis von
1 Cent an. Schließlich
reagierte auf beide Angebote der Telekommunikationsanbieter
01058 mit jeweils identischen Produkten.
Zunächst kam
das Pre-Selection-Angebot
Easyfone auf den Markt,
Mitte dieses Monats wurde schließlich
MinuTEL lanciert.
Damit Sie bei dieser Fülle an Pre-Selection-Angeboten den
Überblick behalten, haben wir die wichtigsten Informationen
übersichtlich zusammen
getragen und die Angebote genauer unter die Lupe genommen. Einen
detaillierten
Vergleich dieser neuen Pre-Selection-Anbieter finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13531.html .
- Festnetz: Ferngespräche für 1,2 Cent pro Minute
Trotzdem letzte Woche Call by Call im Ortsnetz seinen ersten
Jahrestag begehen konnte, blieb es
erstaunlich ruhig in diesem Bereich. Die wichtigsten Änderungen
betrafen auch nicht Gespräche im Ortsnetz, sondern Tarife für
Ferngespräche. So hat etwa der Call-by-Call-Anbieter
freenetPHONE
erneut seine Preise für diese Gespräche geändert. Die
markanteste Tarifänderung
nimmt der Anbieter in der Zeit von Montag bis Freitag
zwischen 9 und 16 Uhr vor. Statt 1,28 Cent pro Minute
zahlt der Kunde jetzt
für Ferngespräche 1,4 Cent pro Minute. Aber Achtung: Im
Zeitfenster zwischen 19 und 21 Uhr
berechnet freenetPHONE an allen Tagen weiterhin teure
4,49 Cent pro Minute.
Die Details der Änderungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13544.html .
Günstiger sind in der Nebenzeit da Ferngespräche über die
Call-by-Call-Anbieter
01030 und
Maestro Telecom. Beide
Unternehmen berechnen ihren Kunden zur Nebenzeit von Montag bis
Freitag
zwischen 19 und 9 Uhr nur 1,2 Cent pro Minute.
Damit sind sie zu dieser Zeit die günstigsten Anbieter für Anrufe
in
andere Ortsnetze. Die weiteren Konditionen dieser Anbieter
entnehmen Sie
der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13516.html .
Selbstverständlich gab es bei einigen Anbietern wieder
Tarifänderungen für
ausländische Destinationen. Diese und alle weiteren Tarife
können Sie
natürlich tagesaktuell über unsere Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abfragen.
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter
über unsere Premiumdienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu
einfach unter
den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten".
Einzelheiten
finden Sie auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Vorsicht bei Wechsel auf T-DSL 2000
Die T-Com macht zurzeit verstärkt
Werbung für
den Umstieg auf T-DSL 2000. Im Rahmen einer
Aktion sparen Kunden, welche die neue
Bandbreite
bis Ende Mai bestellen, sechs Monate lang drei Euro bei der
monatlichen
Grundgebühr und den gesamten Wechselgeldbetrag von
49,95 Euro. Auf
mögliche Probleme mit den Tarifen durch die Bandbreitenumstellung
weist
die T-Com in ihren Mitteilungsblättern nur in einer Fußnote auf
der
Rückseite hin.
Deshalb unser Rat aus aktuellem Anlass: Wer sich allzu
schnell für das
schnellere Surfen entscheidet, sollte zunächst bedenken, dass
nicht alle
DSL-Tarife für T-DSL 2000 oder
T-DSL 3000
verfügbar sind. Betroffen davon sind vor allem Flatrate-Nutzer.
Aber auch wer
schon einen Volumentarif hat, sollte nach einer
Bandbreitenerhöhung weiter
aufpassen: Das Inklusivvolumen wird mit der schnelleren
Datenübertragungsgeschwindigkeit rascher abgesurft.
- T-Com schließt erste T-DSL-Resale-Abkommen mit 1&1 und QSC
Die T-Com, die Festnetzsparte der
Deutschen Telekom,
hat die ersten T-DSL-Resale-Abkommen mit dem Internetprovider
1&1 und dem unabhängigen DSL-Anbieter
QSC abgeschlossen. Beiden Wettbewerbern ist
es
damit möglich, fortan T-DSL-Produkte unter eigenem Namen und auf
eigene
Rechnung zu verkaufen. Internetnutzer können bei ihnen nun
T-DSL-Anschluss
und DSL-Tarif aus einer Hand kaufen, eventuell sogar zu etwas
günstigeren
Preisen. Echte Produktinnovationen wie etwa
DSL-Zugänge
mit schmaleren Bandbreiten sind allerdings nicht zu erwarten, da
1&1 und QSC nur die
reinen T-Com-Produkte weiterverkaufen dürfen. QSC kann dann
seine Dienste auch auf
Gebiete ausweiten, in denen sich ein Ausbau des eigenen Netzes
bisher nicht lohnt.
Allerdings wird der Kölner Anbieter lediglich
T-DSL 1000-Anschlüsse
vertreiben.
- a c n stellt Flat500 ein; 1click2surf führt Kombitarife ein
Zwei neue Internet-by-Call-Zugänge hat der Provider
1click2surf eingeführt: Die Tarife
Tag&Nacht sowie
Morgens&Abends
bieten
jeweils zu versetzten Zeiten einen niedrigen Preis für die
Internetnutzung. Nutzer können so montags bis freitags für 0,83
bzw.
0,85 Cent pro Minute surfen. Teuer sind die neuen Tarife
am Wochenende mit 2,99 Cent pro Minute. Fazit: Wer kein
Problem
damit hat, andauernd zwischen den Tarifen zu wechseln, kann
günstig
surfen. Welcher Tarif wann günstig ist, steht in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s13546.html .
Nach nur 27 Tagen hat
a c n seinen
Schmalband-Volumentarif Flat500
wieder
aus der Vermarktung genommen. Bestandskunden können ihn vorerst
weiter nutzen,
Neuanmeldungen sind aber nicht mehr möglich. Gleichzeitig hat
der Anbieter
zwei neue Schmalband-Zeittarife eingeführt: Im Tarif Select95
erhalten Kunden
für eine monatliche Grundgebühr von 69 Euro und eine
einmalige
Einrichtungspauschale von 39 Euro 95 Inklusivstunden
pro Monat, im Tarif
Select150 für 110 Euro Grundpreis 150 Stunden. Nach
Ablauf der
Freistunden fallen in beiden Angeboten 1,17 Cent pro Minute
für das
Surfen an. Weitere Tarifdetails und eine Beurteilung des
Angebots finden Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13553.html .
Ebenfalls aus der Vermarktung hat
Callero seinen
Aktionssurf-Tarif
genommen.
Gleichzeitig vereinheitlichte der Anbieter auch noch still und
leise die
Minutenpreise auf 1,99 Cent. Weiteres dazu verrät unsere
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13535.html .
- T-Mobile: 200 SMS für 18 Euro und Data-2-Option drei Monate kostenlos
Nachdem T-Mobile bereits Mitte März
SMS-Optionen mit
40 Inklusiv-Kurzmitteilungen
für 5 Euro und 100 Kurznachrichten für 10 Euro
eingeführt hat,
kommt nun ab dem 1. Mai eine weitere Option für Vielnutzer:
Für einen
monatlichen Pauschalpreis von 18 Euro gibt es
200 Kurzmitteilungen.
Die Option kann von allen Relax-Kunden
gebucht
werden und gilt für den SMS-Versand in alle deutschen
Mobilfunknetze sowie
ins deutsche Festnetz.
Rein rechnerisch kostet eine SMS bei optimaler Ausnutzung des
Kontingents
9 Cent. Poweruser, die mehr als 200 SMS pro Monat
versenden, zahlen
für jede weitere Nachricht 15 Cent. Die SMS-Optionen sind
zunächst bis
zum 30. September 2004 befristet.
Zum 1. Mai löst T-Mobile seine bisherige Data
1-Datenoption durch
den neuen Tarif Data 2 ab. Im monatlichen Grundpreis von 5 Euro
sind dann
statt einem gleich zwei Megabyte Inklusivvolumen enthalten. Zur
Einführung
berechnet der Netzbetreiber bis 31. Juli keine Grundgebühren
für das
neue Angebot. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13562.html .
- Verdeckte Deaktivierungsgebühr bei Talkline
Im Rechnungstext der aktuellen Mobilfunkrechnungen fordert der
Provider
Talkline seine Kunden auf, die Karten
binnen
14 Tagen nach Vertragsende nach Elmshorn zurückzusenden.
Denn die
SIM-Karte, die das Unternehmen dem Kunden zu Vertragsbeginn
überlassen habe,
sei nicht Eigentum des Kunden, sondern von Talkline. Ansonsten
will
Talkline für die Karte 8,97 Euro in Rechnung stellen. Das
sei der
Preis für die SIM-Karte.
Kunden, die mit dieser Änderung der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen
nicht einverstanden sind, können telefonisch unter der Nummer
01805-507333
Widerspruch einlegen. Der Anruf vom Talkline-Handy kostet
75 Cent
pro Minute. Bei Anwahl vom Festnetz gelangt es uns nicht, diese
Nummer
zu erreichen. Für Geschäftskunden hat Talkline die Möglichkeit
eingeräumt,
per Fax der Neuregulierung zu widersprechen. Hier steht auch
eine normale
Festnetznummer, 04121-414555, zur Verfügung.
Talkline weist in seiner Information weiter darauf hin, dass
die
Änderung der AGB als genehmigt gilt, wenn die Kunden nicht
innerhalb von
vier Wochen widersprechen. Wer jedoch widerspricht, kann seinen
Vertrag -
zumindest bis zum Ende der Mindestlaufzeit - zu den bisherigen
Konditionen
fortführen. Bleibt die Frage, was Talkline mit den gebrauchten
SIM-Karten
anfangen will. Oder geht es Unternehmen nicht eigentlich davon
aus, dass
viele Kunden die Rücksendung vergessen, so dass auf diesem Umweg
eine Art
Deaktivierungsgebühr in Höhe von 8,97 Euro kassiert werden
kann?
- Moxmo: Jahresgebühr auf Wunsch zurück
In der letzten Zeit haben uns viele Anfragen erreicht, die sich
über
vermeintlich unrechtmäßige Abbuchungen des Mobile-Payment-Systems
Moxmo beschwerten. Den
Betroffenen wurde
der Betrag von 9,50 Euro durch Moxmo abgebucht, ohne dass
sich die
Geschädigten erinnern konnten, eine Geschäftsbeziehung mit dem
Anbieter
eingegangen zu sein.
Dazu muss man wissen, dass die Kundendaten und
Vertragsbeziehungen von
paybox an Moxmo übergingen. Nachdem paybox Anfang 2003 allen
Kunden per
E-Mail die Verträge "vorsorglich" zum 30. Juni letzten
Jahres hatte,
wurde die Kündigung mit dem Eigentümerwechsel durch Moxmo
rückgängig
gemacht. Darüber hat paybox die Kunden Ende Juni 2003, also vor
Ablauf der
Kündigungsfrist, informiert."
Im Klartext heißt das, dass die zuvor angekündigte
Aufkündigung der
Verträge rückgängig gemacht wurde und aus Ex-Paybox-Kunden neue
Kunden von
Moxmo wurden. In einem Moxmo-Newsletter von Anfang November
wurde
mitgeteilt, dass man sich in jedem Fall über einen am Ende des
Newsletter
aufgeführten Link abmelden müsse, wenn man kein Interesse an dem
Angebot
von Moxmo habe. Sollte man diese Kündigungsmöglichkeit während
der nächsten
sieben Tage nicht nutzen, "werden wir die Jahresgebühr von
9,50 Euro
Ihrem Konto belasten", hieß es weiter.
Laut Volker Klenk von der Moxmo betreuenden Presseagentur
können aber
alle Kunden, die Ihr Konto zu Unrecht belastet sehen, mit der
Rückerstattung
der Jahresgebühren rechnen. Eine einfache E-Mail über das auf
der
Moxmo-Website vorgehaltene Kontaktformular reiche zur
Rückerstattung aus.
Weitere Details erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13511.html .
- Wieder Betrügereien per Lock-SMS
Lisa sucht per SMS Anschluss. "Ich wäre
glücklich,
wenn du dich meldest", schreibt sie. Doch wer der Unglücklichen
helfen möchte
und wirklich antwortet, tappt schnell eine Kostenfalle. Lisa
existiert nämlich
gar nicht: Wer eine Kurzmitteilung zurücksendet, erhält umgehend
eine weitere,
scheinbar automatisch erzeugte SMS. Darin wird er in einem Chat
begrüßt. Jede
weitere SMS soll den Kunden 75 Cent kosten. Gleichzeitig
bestellt der
Nutzer mit dieser Kurzmitteilung ein SMS-Paket von 75 Stück.
Der
Gesamtbetrag beläuft sich also auf 56,25 Euro.
Wie bei einem weiteren Fall, über den wir Anfang dieses
Monats
berichteten, handelt es sich auch
hier um einen
weiteren Versuch, ahnungslose Handybesitzer per Lock-SMS zu einer
unbedachten
Antwort zu verleiten. Das Perfide an der neuen Masche: Als
Absendernummer
erscheint auf dem Handydisplay eine unverfänglich erscheinende
0160-Nummer.
Wir können nur wiederholen, dass bei unerwünschten oder
unverlangten
SMS-Botschaften größte Vorsicht angebracht ist. Überprüfen Sie,
ob sie den
vermeintlichen Absender und dessen Nummer wirklich kennen. Vor
allem sollten
Eltern ihren Kindern einschärfen, beim Gebrauch ihres Handys sehr
aufmerksam
zu sein. Wer dennoch auf den Trick reinfällt, sollte sich
umgehend mit der
nächsten Verbraucherzentrale in Verbindung setzen.
- Rückschlag für unseriöse Dialer-Firmen
Eine unseriöse Dialer-Firma darf weiterhin keine Rechnungen für
ihre angeblichen Dienstleistungen erstellen. Das
Verwaltungsgericht
Köln hat am Montag einen Antrag der Firma Hanseatische
Abrechnungssysteme
GmbH (HAS) - über die wir bereits mehrmals berichtet haben - im
vorläufigen
Rechtsschutzverfahren abgelehnt, mit dem diese sich gegen das von
der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
ausgesprochene
Verbot der Rechnungslegung wandte. Das Gericht begründete seine
Entscheidung,
das Interesse der Firma, für nicht bestehende Forderungen
Rechnungen zu
erstellen, müsse hinter dem Interesse an einem effektiven
Verbraucherschutz
zurückstehen.
Die Firma erstellte Rechnungen für einen ausländischen
Anbieter eines
Erotik-Internet-Dienstes. Dessen Einwahlprogramm, ein so
genannter
Dialer, wurde bereits dann aktiviert,
wenn Nutzer
des Internet Explorer einen Button oder Werbebanner anklickten.
Das Programm
trennte die bestehende Internet-Verbindung und stellte
stattdessen eine
Verbindung zu einer Festnetzrufnummer her. Mit der -
unzulässigen - Nutzung
einer Festnetz-Nummer wurden bestehende Rufnummernsperren
ausgehebelt. Bei
der Einwahl wurden nach Angaben der RegTP die Telefonnummer des
Internetnutzers
ermittelt und Daten des Benutzers ausspioniert. Der Inhaber des
Telefonanschlusses erhielt sodann eine Rechnung der Firma über
69,95 Euro
für die Möglichkeit, das Internet-Erotik-Angebot einen Monat lang
zu nutzen.
Über 100 000 Rechnungen soll HAS für den dubiosen
Service versandt
haben. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13565.html .
- Neue PDAs und CDMA-Handys, neues Handy-Outfit, Siemens U15 im Test
In dieser Woche gibt es mehr News ums Handy herum als über neue
Handys
selbst. PalmOne hat beispielsweise zwei neue Handhelds
vorgestellt. Zum
einen den mit einer 1,2 Megapixel Digitalkamera
ausgestatteten Zire 72,
zum anderen der Einsteiger-Handheld Zire 31.
Der Zire 72 unterstützt umfangreiche Audio- und
Videofunktionen. Er
kommuniziert per Bluetooth, sein
Farbdisplay
kann 320 mal 320 Pixel auflösen. Die Preisempfehlung des
Herstellers
liegt bei 329 Euro.
Der Zire 31 Handheld bietet neben dem Farbdisplay auch
einen MP3-Player.
Die Preisempfehlung für diese Gerät liegt bei 159 Euro.
Weitere Informationen
finden Sie in der News unter
http://www.teltarif.de/s/s13556.html .
Der finnische Handyhersteller Nokia
hat in Mumbai
(dem ehemaligen Bombay) zwei neue CDMA-Handys vorgestellt. Die
Modelle 2112
und 3125 sollen im dritten Quartal dieses Jahres auf den
asiatischen Markt
kommen. Ausgestattet mit einem CDMA2000 1X-Chipset funken die
beiden Geräte
im Bereich von 800 MHz. Beide Handys unterstützen auch
EDGE, GPRS,
WAP und
HSCSD.
Das 84 Gramm leichte Handy Nokia 3125 unterstützt neben
dem Versand von
SMS und MMS
auch Video
Messaging und Java-Applikationen.
Das Nokia 2112 ist ein Einsteigergerät mit monochromen
Display und kann
im Gegensatz zum 3125 nur Bilder und keine Videos versenden.
Nützlich ist
die integrierte Taschenlampe. Weitere Informationen zu diesen
Geräten finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13558.html .
Wer sein Handy mit neuem Schmuck ausstatten will, kann aus
der neuen
Frühlings-Kollektion von
moshi2 auswählen.
In sind offensichtlich schrille Motive. Der Preis pro
Schmuckstück ist bei
5 Euro geblieben.
Wer seinem Handy lieber gleich einen individuellen Maßanzug
verpassen
will, wird bei der französischen Firma
Lookphone fündig. Vorlage
für das
neue Design der Handy-Oberschale kann ein Foto, eine Grafik, ein
Logo oder
ein anderes persönliches Dokument sein, das mit Hilfe der
Gestaltungssoftware an das Handy angepasst wird.
Der Maßanzug fürs Handy ist allerdings nicht ganz billig: Die
Kosten für
ein individuelles Cover liegen bei der Bestellung im Internet zur
Zeit bei
30 Euro für eine Seite, die neue Hülle für beide Seiten
kostet
35 Euro.
Außerdem können Sie heute auf unseren Seiten einen
ausführlichen
Testbericht zum U15 finden, dem
UMTS-Handy von
Siemens.
Wir hatten in den letzten Tagen die Gelegenheit, das Gerät zu
testen und
mussten dabei leider ein paar weniger erfreuliche Eigenheiten des
knapp
1 000 Euro teuren Handys feststellen.
.
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