- Festnetz: Weiteres Pre-Selection-Angebot und viele Änderungen im Call by Call
Nach der eher ruhigen Osterwoche haben uns letzte Woche wieder
deutlich mehr
Tarifänderungen im Bereich Festnetz erreicht.
Neben etlichen Umstellungen im Call by Call berichteten wir
auch über einen
weiteren Pre-Selection-Anbieter. Unter dem Label
MinuTEL.de antwortet die
01058 Telecom auf das
Pre-Selection-Angebot
Easypreselect.de
von
Telediscount . Dabei gelten
mit 1 Cent
pro Minute zumindest für innerdeutsche Festnetzgespräche rund um
die Uhr
identische Preise. Die weiteren Konditionen können Sie in der
entsprechenden
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13457.html
nachlesen.
Gewohnt viele Tarifänderungen erreichten uns vom
Telekommunikationsanbieter
Callax und dessen Tochtergesellschaften.
So wird seit
dem 21. April im Callax-Hauptzeittarif ein höherer Preis
berechnet. Ferngespräche
über das Call-by-Call-Angebot mit der Netzkennzahl 01077 kosten
künftig von Montag
bis Freitag zwischen 9 und 19 Uhr 1,5 Cent pro
Minute. Ebenso erreichte uns die Information, dass der
Frühstückstarif im
Call-by-Call-Angebot der 01058 Telecom
eingestellt wird.
Ortsgespräche kosten nun von Montag bis Freitag zwischen 8 und
9 Uhr wieder
1,5 Cent pro Minute.
Außerdem haben die Callax-Töchter
Fonfux und
Phonecraft weitreichende Änderungen
ihrer Tarifmodelle vorgenommen, die für alle Orts- und
Ferngespräche gelten. Die
ebenfalls seit dem 21. April geltenden Tarife zeichnen sich
vor allem durch
einen schnellen und häufigen Wechsel der anfallenden Kosten pro
Minute aus. Auf
den jeweils günstigsten Tarif in Höhe von 1,25 Cent pro
Minute folgen deutlich
teurere Minutenpreise von 4,2 bzw. 4,4 Cent. Die Änderungen
im Detail entnehmen
Sie bitte der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13491.html .
In der letzten Woche gab es nicht nur die oben gelisteten Preiserhöhungen.
So gelten u. a.
bei Maestro Telecom (01015), 01030 und 01081 Telecom
höhere Preise für Telefonate in Deutschland. Die genauen
Preise und Tarifzeiten entnehmen Sie bitte unserer täglichen Berichterstattung unter http://www.teltarif.de/arch/ bzw. starten
eine aktuelle Abfrage unserer Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .
Eine erfreulichere Nachricht kommt vom Call-by-Call-Anbieter
star79,
der für rund zwei Wochen seinen Tarif für Ortsnetzgespräche
senkt. Bis einschließlich 7. Mai
gilt täglich in der Zeit von 18 bis 8 Uhr sowie am
Wochenende ein Minutenpreis von
0,95 Cent.
- Internet-by-Call: Neuer Anbieter FeidiNet, neue Preise bei Arcor
Seit Montag können die User auf die Tarife eines neuen
Internet-by-Call-Anbieters zurückgreifen. Unter der Marke
FeidiNet führt der bisher aus dem Geschäftskundenmarkt bekannte Carrier
celox zunächst sieben
Schmalband-Zugänge ein, sechs davon mit einem Einwahlentgelt zwischen
1,39
bis 6,8 Cent. Ebenfalls sechs Tarife werden im
Sekundentakt
abgerechnet. Richtig günstig kommt zeitweise der
verbindungsentgeltfreie
Tarif shortcall daher:
Hier
kostet die Onlineminute täglich zwischen 9 und 18 Uhr
1,07 Cent.
Damit liegt dieser Tarif zurzeit in unserer
Datenbank vor anderen vergleichbaren
Angeboten.
Mehr Informationen finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13461.html ,
alle
Tarifdetails auf der Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/feidinet/ .
Änderungen in seinen Internet-by-Call-Tarifen
Basis und
Aktiv hat
Arcor
bekannt gegeben. Der Anbieter änderte sämtliche Minutenpreise in
den Angeboten
und führte im Basis-Tarif für den Samstag ein eigenes Zeitfenster
ein. Im Tarif
Aktiv kostet das Surfen in den beiden Zeitfenstern jetzt 1,45
bzw.
0,84 Cent pro Minute. In vier verschieden teure Zeitzonen
ist dagegen
der Basis-Tarif unterteilt: Der Samstag zwischen 8 und
20 Uhr ist mit
einem auf 0,84 Cent gesenkten Minutenpreis die günstigste
Zeitspanne in
diesem Tarif, der gesamte Sonntag mit 1,45 Cent die
teuerste.
Genaueres steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13453.html.
- DSL: Sparmöglichkeiten für Breitbandkunden
Zwei DSL-Anbieter erlassen Neukunden in
bestimmten
Tarifen die monatliche Grundgebühr für drei Monate, jedenfalls
bei Bestellung
bis zum 30. April. So können Internetnutzer beim
unabhängigen DSL-Anbieter
QSC insgesamt 87 Euro sparen, wenn sie
den Tarif
Q-DSL home2300 mit einem
Gigabyte
Transfervolumen über das Internet bestellen. Der Provider
VR-Web gewährt den Preisnachlass für die
Bestellung
seiner auf T-DSL basierenden Volumentarife
dsl 1500 und
dsl 6000. Dadurch
braucht der Neukunde
insgesamt 17,85 bzw. 44,70 Euro weniger an Grundgebühr
zahlen.
Eine Bezahlmöglichkeit im Prepaid-Verfahren hat der Anbieter
regionet für seinen DSL-by-Call-Tarif
eingeführt. Wer
den Zugang nutzen möchte, muss sich dafür einmal registrieren
lassen und kann
ein Guthaben im Wert von 10, 25 oder 50 Euro erwerben, das
auf sein
Kundenkonto gebucht wird. Danach kann er das Guthaben wie im
regulären
regioDSL by Call-Tarif
zu dem allerdings
recht teuren Preis von 1,45 Cent pro Megabyte absurfen.
Eine unbefristete Preissenkung gab der Provider
Schlund + Partner bekannt: Die
DSL Business Flatrates mit T-DSL 1000 und
T-DSL 2000
kosten jetzt 14,90 bzw. 19,90 Euro im Monat. Der Grundpreis
für die
DSL Business Flatrate 3072 bleibt dagegen bei
24,90 Euro. Mehr
Informationen hält unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s13449.html
für Sie bereit.
Ihre DSL-Tarife auf die neuen T-DSL-Bandbreiten haben die
Anbieter
claranet und
Avego umgestellt.
Avego will zudem in seinen Business-Tarifen gerechter abrechnen.
Datenverkehr,
der über das Inklusivvolumen hinausgeht, wird künftig pro
angebrochenes Megabyte -
statt begonnenem Gigabyte - in Rechnung gestellt. Alle By-Call-,
Volumen- und
Zeittarife von Avego sind auch mit T-DSL 3000 nutzbar.
claranet hat seine DSL-Produkte für Geschäftskunden auf die
neuen T-DSL-Bandbreiten
umgestellt und führte gleichzeitig einen
neuen
ADSL-Zugang für
T-DSL 3000 ein. Der ist für 172,84 Euro im Monat
erhältlich. Außerdem
senkte der Provider im Tarif
small office 2000
den
monatlichen Grundpreis auf 114,68 Euro pro Monat. Mehr
erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13487.html .
- Umstrittener neuer Google-Maildienst soll die Branche umkrempeln
GMail, der geplante kostenlose E-Mail-Dienst von Google, will in
diesem
Jahr die Branche der Freemail-Anbieter umkrempeln. Highlights
des Dienstes
sollen der Speicherplatz von einem Gigabyte und eine integrierte
Internet-Suchtechnik sein. Zur Finanzierung des Dienstes will
Google
alle Mails automatisch "mitlesen" und bei entsprechenden
Stichworten
passende Werbung einblenden. Datenschützer und Bürgerrechtler in
den
USA und Europa laufen daher Sturm gegen GMail. Mehr zu dem sich
noch
in der Testphase befindlichen Dienst, den Reaktionen und
möglichen
Alternativen lesen Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13463.html .
- IT-Sicherheit: Tückischer Wurm aufgetaucht - Gerichtsurteil gegen Spam
Erstmals mussten wir über einen neuen Internet-Wurm berichten,
dem es gelingt, Computer auch ohne E-Mail-Anhang zu
infizieren.
Während E-Mails der Vorgänger-Versionen des Netsky-Wurms bisher
immer mit einem
Attachement ausgestattet waren und den User dazu verleiteten, die
Datei
anzuklicken, um so den Wurm zu starten, reicht bei dem neuen
Abkömmling
aus der Netsky-"Familie" namens W32/Netsky-V bereits das Öffnen
der E-Mail
zur Aktivierung aus. Wie viele Schadprogramme nutzt Netsky-V
Sicherheitslücken in der Microsoft-Software aus.
Sophos , ein Hersteller
von
Anti-Viren-Lösungen, rät daher allen Anwendern, zu überprüfen, ob
ihr Rechner
mit den jüngsten Sicherheitspatches
von Microsoft
gegen Schwachstellen in Windows-Betriebssystemen versehen ist.
Details zu
diesem Wurm finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13448.html .
Mit einem anderen Aspekt aus dem Bereich IT-Sicherheit
befasste sich letzte
Woche sogar der Bundesgerichtshof, der entschied, dass das
Versenden von
Werbemails - besser bekannt als Spam - ohne Zustimmung des
Empfängers
wettbewerbswidrig ist. Durch die dauernde Zusendung von E-Mails zu
Werbezwecken, obwohl der Adressat mehrmals die Austragung aus den
vorhandenen Verzeichnissen gewünscht hatte, entstehe "eine Belästigung für den Empfänger, die dieser nicht
hinzunehmen
braucht", heißt es in dem Urteil. Details hierzu lesen Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s13475.html .
Dass sich mit dem Urteil der Karlsruher Richter für
Privatpersonen etwas ändert,
darf berechtigterweise bezweifelt werden. Schließlich haben von
Spam betroffene
Verbraucher weiterhin nur beschränkte Möglichkeiten, um effektiv
gegen die Absender
unerwünschter Werbe-E-Mails vorzugehen. Vor welche Probleme
Privatleute in Sachen
Spam gestellt werden, lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13490.html .
Dass die Gefahr durch Spam immer größer wird und auch zu
ernsthaften
finanziellen Folgen führen kann, zeigt eine Mitteilung des
IT-Sicherheitsunternehmens
MessageLabs. Demnach
hat sich in
den vergangenen Monaten die Zahl betrügerischer Spam-Mails
sprunghaft erhöht.
Während im September 2003 noch lediglich 279 so genannter
Phishing-Mails von
Sicherheitsexperten registriert wurden, belief sich die
Zahl im vergangenen März bereits auf 215 643. Mit
Phishing-Mails wird versucht,
den Empfängern vertrauliche Daten, etwa Kontoinformationen, zu
entlocken.
- T-Mobile: Paketpreisbefreiung bei Relax
Auch in diesem Monat gibt es wieder eine T-Mobile-Aktion für
Neukunden, die einen der Relax-Tarife wählen. Wer in der
nächsten
Tagen einen entsprechenden Vertrag abschließt, spart für einige
Zeit den Paketpreis. Konkret entfällt bei Vertragsabschluss
bis zum 23. April in den Tarifen Relax 50 und
Relax 100
für drei Monate die Grundgebühr, beim Tarif Relax 200 oder
Relax 500
fällt im ersten Monat kein Paketpreis an. Wer zwischen dem 26.
und
30. April einen der vier Relax-Tarife abschließt, zahlt im
ersten Monat
keinen Paketpreis.
- Mobilfunk-Aktionen bei o2
Der Münchner Anbieter o2 verlängert zum einen
seine vor
Ostern eingeführte Hardware-Aktion für Kunden, die einen neuen Laufzeitvertrag
abschließen
wollen. Die Aktion gilt für Kunden, die einen 24-Monatsvertrag
in den Tarifen
o2 Genion, o2 Genion Profi, o2 Genion Duo oder o2 Select Profi
abschließen.
Dazu bietet o2 unter anderem das Samsung
X600 für 9,95 Euro, das
Sony Ericsson
T610 für 9,95 Euro,
das Nokia
6220 für 79,95 Euro sowie
das Samsung
E700 für 129,95 Euro und das
Nokia
6600 für 179,95 Euro
an.
Es gibt auch neue Angebote für Prepaid-Kunden: Günstiger sind
jetzt die
Siemens-Handys A52,
A55 sowie das Nokia
3410. Diese Geräte sind mit LOOP-Karte
und
10 Euro Startguthaben jetzt für 69,95 Euro zu bekommen.
Das
Siemens A60 kostet mit LOOP-Karte 89,95 Euro. Es gibt
weiterhin
10 Frei-SMS pro Monat, zusätzliches monatliches
Gesprächsguthaben
gibt es dagegen nicht mehr. Die Aktionen laufen noch bis zum
30. April.
- Mobilfunk: Preissturz durch UMTS?
Vor einigen Wochen erst hatte Intel-Chef Paul Otellini verkündet,
dass das
mobile Telefonieren langfristig nichts mehr kosten werde und die
Netzbetreiber ihr Geld stattdessen mit der Übertragung von Daten
verdienen
würden. Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch das
Beratungsunternehmen
Soreon. Nach Einschätzung
von Soreon
die Sprachtelefonie im Zuge der Einführung von
UMTS-Diensten als günstige Beigabe für
(teure) Datendienste betrachten. Damit sollen die Kunden in die neuen
Mobilfunknetze der dritten Generation gelockt werden.
Aber die Anbieter auf dem deutschen Mobilfunkmarkt sind mit
Äußerungen
zu den UMTS-Gesprächspreisen noch sehr vorsichtig, auch wenn ein
Blick zu
den europäischen Nachbarn zeigt, dass diese Entwicklung teilweise
schon
eingetreten ist. Der UMTS-Betreiber "3" bietet in Österreich zur
Einführung
seiner Multimedia-Dienste netzinterne Gespräche kostenlos an -
und das auf
Lebenszeit. Und Bob Fuller, "3"-Chef in Großbritannien kündigte
an, dass er
jeden Sprachtarif der Rivalen unterbieten werde.
Allerdings kann UMTS-Preisbrecher "3" nach Meinung der
Branche seine
"Kamikaze-Strategie" nur deshalb leisten, weil das Unternehmen
kein
herkömmliches Netz besitze, dessen Nutzer behutsam an die neuen
Breitbanddienste herangeführt werden müssten. Die
alteingesessenen Anbieter wie T-Mobile oder Vodafone müssten bei
einer Nulltarif-Strategie dagegen aufpassen, dass sie nicht ihre
eigenen Kunden aus den derzeit genutzten
GSM-Netzen abwerben, die dort noch immer stabile Umsätze mit
Gesprächen
erzeugen.
Es ist also eher nicht zu erwarten, dass die Mobilfunker in
Deutschland
in absehbarer Zeit auf den Kostenlos-Zug aufspringen werden.
Auch die
Kernaussage einer Studie, die am
Wochenende für Schlagzeilen sorgte, ist zweifelhaft. Es hieß,
den
Mobilfunkanbietern drohe künftig ein erhöhter Wettbewerb durch
kostenoptimierte Billiganbieter. Diese würden Überkapazitäten
anmieten
und als virtuelle Netzbetreiber auf den Markt drängen und den
etablierten
Playern, wie T-Mobile,
Vodafone, E-Plus
oder o2, das Leben schwer machen. Anders als
die
Telekom, die als Ex-Monopolist der Regulierung unterliegt, können
die
deutschen Mobilfunker nicht dazu gezwungen werden, die
Billig-Konkurrenz
in ihre Netze zu lassen. Deshalb ist nicht absehbar, dass die
Mobilfunkpreise in Deutschland wirklich sinken.
- o2 startet UMTS-Vermarktung
Der Netzbetreiber o2 Germany hat in diesem Monat wie
angekündigt seine
UMTS-Vermarktung gestartet. In diesen Tagen werden die
erste Modemkarten für Laptops ausgeliefert. Zunächst richtet sich das
Angebot allerdings nur an Geschäftskunden.
Ein UMTS-Angebot für Privatkunden soll in einem zweiten Schritt folgen.
Dann werden neben der Laptop-Modemkarte auch Handys
für das neue
Mobilfunknetz angeboten. Neben dem mobilen Internet-Zugang,
Telefongesprächen und Multimedia-Anwendungen wird o2 auch die Videotelefonie
unterstützen. Preise hierfür stehen noch nicht fest, während die
Tarife für den Internet-Zugang inzwischen
eingeführt wurden.
Für die Nutzung der UMTS-Dienste benötigt man neben einem entsprechenden
Endgerät auch eine U-SIM-Karte. Bei den Endgeräten wird o2 eigene Wege
gehen. Beispielsweise ist geplant, das Nokia
7600 mit einer modifizierten
Software anzubieten. Bei dieser soll es möglich sein, sich auch
explizit ins UMTS-Netz einzubuchen. Die Original-Nokia-Software erlaubt
nur den GSM-Only- und den Dualband-Modus. Weitere Informationen finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13488.html .
- T-Mobile: Die UMTS-Datenkarte im teltarif-Test
Im letzten Newsletter hatten wir den Testbericht für die
UMTS-Datenkarte von
T-Mobile schon angekündigt, jetzt kommt
die
Zusammenfassung:
Leider kommt die richtige UMTS-Stimmung bei T-Mobile noch nicht
auf.
Das konsequente Vermeiden des Wortes UMTS in der
Kommunikations-Software
hinterlässt ein fades Gefühl. Ansonsten erhält man bei T-Mobile
derzeit ein
Paket, welches den Fokus in erster Linie auf das mobile Surfen
und Arbeiten
und weniger auf die dabei verwendete Technik legt. Nutzer,
die beim
mobilen Surfen das "UMTS-Gefühl" wollen, sind bei
Vodafone derzeit besser aufgehoben.
Auch die
Geschwindigkeit im UMTS-Netz ist bei Vodafone derzeit deutlich
höher. Den
vollständigen bericht finden sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13435.html .
- Neue Geräte von Nokia und Sharp
In diesem Newsletter berichten wir wieder über einige Neuigkeiten
im Bereich
Hardware. Nokia stellte das Kamerahandy
6610i vor. Das Triband-Gerät
ist mit umfassenden
MMS-Funktionen, Farbdisplay und einem UKW-Radio ausgestattet. Im
Design sieht
das 6610i seinem Vorgängermodell
6610 sehr
ähnlich. Mit der Auslieferung des Nokia 6610i Mobiltelefons wird
voraussichtlich im Verlauf des zweiten Quartals 2004 begonnen.
Der Preis für
das 6610i wird ohne Mobilfunkvertrag und ohne Mehrwertsteuer bei
etwa
250 Euro liegen. Weitere Informationen erhalten Sie in der
Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13471.html .
Neues gibt es auch aus den Hause
Sharp.
Der Hersteller bringt in Japan ein erstes 2-Megapixel-Handy mit
Autofokus-Funktion auf den Markt. Seit Ende März liegen die
Geräte unter
der Bezeichnung SH900i in den Geschäften. Den Vertrieb übernimmt
NTT DoCoMo.
In das i-mode-fähige
UMTS-Handy sind gleich zwei Kameras
integriert
worden. Die zweite Kamera lässt sich nur aufgeklappten Zustand
nutzen. Das
Gerät soll in etwa einem Jahr auch in Europa verfügbar sein.
Weitere
Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13458.html .
Damit die Handys und PDAs der Zukunft wahre
Multimedia-Talente werden
können, hat Intel sich ins
Zeug gelegt
und neue Prozessoren entwickelt. Die PXA27x Prozessoren arbeiten
mit bis zu
624 MHz, können aber auch heruntergetaktet werden, um Strom
zu sparen.
Mindestens sechs verschiedene Betriebssysteme will Intel mit dem
neuen
Prozessor unterstützen, unter anderem Symbian, PalmSource und
Microsoft-basierte Systeme. Aber auch Linux und zwei
Java-basierende
Umgebungen stehen auf der Kompatibilitätsliste.
Damit für den Speicher nicht unnötig Platz im PDA- oder
Handy-Gehäuse
verschenkt wird, können bis zu 64 Megabyte gleich
"huckepack" auf den
Prozessor gesetzt werden. Das Gesamtgehäuse soll dennoch weniger
als
2 mm dick sein. Dieses können 64 MB Flash-Speicher,
oder
32 MB Flash und 32 MB RAM sein. Sicherlich hofft Intel
durch
diese Kombination auch darauf, mehr Flash-Speicher zu verkaufen.
Wenn
Sie weiterlesen möchten, dann finden Sie die Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s13478.html .
Ein interessantes Gerät für die Internet-Telefonie (VoIP) gibt es
bei Softphone
Hersteller Xten Networks ist
in
Deutschland ab sofort durch die deutsche
PrimeWorx vertreten
ist. Es
handelt sich um das Software-Telefon X-Pro, das Flaggschiff des
Herstellers,
das für 41,22 Euro bestellt werden kann. Mehr erfahren Sie
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s13476.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
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Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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