Newsletter 17/04 vom 22.04.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 22.04.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: Weiteres Pre-Selection-Angebot und viele Änderungen im Call by Call
  2. Internet-by-Call: Neuer Anbieter FeidiNet, neue Preise bei Arcor
  3. DSL: Sparmöglichkeiten für Breitbandkunden
  4. Umstrittener neuer Google-Maildienst soll die Branche umkrempeln
  5. IT-Sicherheit: Tückischer Wurm aufgetaucht - Gerichtsurteil gegen Spam
  6. T-Mobile: Paketpreisbefreiung bei Relax
  7. Mobilfunk-Aktionen bei o2
  8. Mobilfunk: Preissturz durch UMTS?
  9. o2 startet UMTS-Vermarktung
  10. T-Mobile: Die UMTS-Datenkarte im teltarif-Test
  11. Neue Geräte von Nokia und Sharp
  1. Festnetz: Weiteres Pre-Selection-Angebot und viele Änderungen im Call by Call

    Nach der eher ruhigen Osterwoche haben uns letzte Woche wieder deutlich mehr Tarifänderungen im Bereich Festnetz erreicht.

    Neben etlichen Umstellungen im Call by Call berichteten wir auch über einen weiteren Pre-Selection-Anbieter. Unter dem Label MinuTEL.de antwortet die 01058 Telecom auf das Pre-Selection-Angebot Easypreselect.de von Telediscount . Dabei gelten mit 1 Cent pro Minute zumindest für innerdeutsche Festnetzgespräche rund um die Uhr identische Preise. Die weiteren Konditionen können Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13457.html nachlesen.

    Gewohnt viele Tarifänderungen erreichten uns vom Telekommunikationsanbieter Callax und dessen Tochtergesellschaften. So wird seit dem 21. April im Callax-Hauptzeittarif ein höherer Preis berechnet. Ferngespräche über das Call-by-Call-Angebot mit der Netzkennzahl 01077 kosten künftig von Montag bis Freitag zwischen 9 und 19 Uhr 1,5 Cent pro Minute. Ebenso erreichte uns die Information, dass der Frühstückstarif im Call-by-Call-Angebot der 01058 Telecom eingestellt wird. Ortsgespräche kosten nun von Montag bis Freitag zwischen 8 und 9 Uhr wieder 1,5 Cent pro Minute.

    Außerdem haben die Callax-Töchter Fonfux und Phonecraft weitreichende Änderungen ihrer Tarifmodelle vorgenommen, die für alle Orts- und Ferngespräche gelten. Die ebenfalls seit dem 21. April geltenden Tarife zeichnen sich vor allem durch einen schnellen und häufigen Wechsel der anfallenden Kosten pro Minute aus. Auf den jeweils günstigsten Tarif in Höhe von 1,25 Cent pro Minute folgen deutlich teurere Minutenpreise von 4,2 bzw. 4,4 Cent. Die Änderungen im Detail entnehmen Sie bitte der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13491.html .

    In der letzten Woche gab es nicht nur die oben gelisteten Preiserhöhungen. So gelten u. a. bei Maestro Telecom (01015), 01030 und 01081 Telecom höhere Preise für Telefonate in Deutschland. Die genauen Preise und Tarifzeiten entnehmen Sie bitte unserer täglichen Berichterstattung unter http://www.teltarif.de/arch/ bzw. starten eine aktuelle Abfrage unserer Tarifdatenbank unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .

    Eine erfreulichere Nachricht kommt vom Call-by-Call-Anbieter star79, der für rund zwei Wochen seinen Tarif für Ortsnetzgespräche senkt. Bis einschließlich 7. Mai gilt täglich in der Zeit von 18 bis 8 Uhr sowie am Wochenende ein Minutenpreis von 0,95 Cent.

  2. Internet-by-Call: Neuer Anbieter FeidiNet, neue Preise bei Arcor

    Seit Montag können die User auf die Tarife eines neuen Internet-by-Call-Anbieters zurückgreifen. Unter der Marke FeidiNet führt der bisher aus dem Geschäftskundenmarkt bekannte Carrier celox zunächst sieben Schmalband-Zugänge ein, sechs davon mit einem Einwahlentgelt zwischen 1,39 bis 6,8 Cent. Ebenfalls sechs Tarife werden im Sekundentakt abgerechnet. Richtig günstig kommt zeitweise der verbindungsentgeltfreie Tarif shortcall daher: Hier kostet die Onlineminute täglich zwischen 9 und 18 Uhr 1,07 Cent. Damit liegt dieser Tarif zurzeit in unserer Datenbank vor anderen vergleichbaren Angeboten. Mehr Informationen finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13461.html , alle Tarifdetails auf der Anbieterseite unter http://www.teltarif.de/a/feidinet/ .

    Änderungen in seinen Internet-by-Call-Tarifen Basis und Aktiv hat Arcor bekannt gegeben. Der Anbieter änderte sämtliche Minutenpreise in den Angeboten und führte im Basis-Tarif für den Samstag ein eigenes Zeitfenster ein. Im Tarif Aktiv kostet das Surfen in den beiden Zeitfenstern jetzt 1,45 bzw. 0,84 Cent pro Minute. In vier verschieden teure Zeitzonen ist dagegen der Basis-Tarif unterteilt: Der Samstag zwischen 8 und 20 Uhr ist mit einem auf 0,84 Cent gesenkten Minutenpreis die günstigste Zeitspanne in diesem Tarif, der gesamte Sonntag mit 1,45 Cent die teuerste. Genaueres steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13453.html.

  3. DSL: Sparmöglichkeiten für Breitbandkunden

    Zwei DSL-Anbieter erlassen Neukunden in bestimmten Tarifen die monatliche Grundgebühr für drei Monate, jedenfalls bei Bestellung bis zum 30. April. So können Internetnutzer beim unabhängigen DSL-Anbieter QSC insgesamt 87 Euro sparen, wenn sie den Tarif Q-DSL home2300 mit einem Gigabyte Transfervolumen über das Internet bestellen. Der Provider VR-Web gewährt den Preisnachlass für die Bestellung seiner auf T-DSL basierenden Volumentarife dsl 1500 und dsl 6000. Dadurch braucht der Neukunde insgesamt 17,85 bzw. 44,70 Euro weniger an Grundgebühr zahlen.

    Eine Bezahlmöglichkeit im Prepaid-Verfahren hat der Anbieter regionet für seinen DSL-by-Call-Tarif eingeführt. Wer den Zugang nutzen möchte, muss sich dafür einmal registrieren lassen und kann ein Guthaben im Wert von 10, 25 oder 50 Euro erwerben, das auf sein Kundenkonto gebucht wird. Danach kann er das Guthaben wie im regulären regioDSL by Call-Tarif zu dem allerdings recht teuren Preis von 1,45 Cent pro Megabyte absurfen.

    Eine unbefristete Preissenkung gab der Provider Schlund + Partner bekannt: Die DSL Business Flatrates mit T-DSL 1000 und T-DSL 2000 kosten jetzt 14,90 bzw. 19,90 Euro im Monat. Der Grundpreis für die DSL Business Flatrate 3072 bleibt dagegen bei 24,90 Euro. Mehr Informationen hält unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s13449.html für Sie bereit.

    Ihre DSL-Tarife auf die neuen T-DSL-Bandbreiten haben die Anbieter claranet und Avego umgestellt. Avego will zudem in seinen Business-Tarifen gerechter abrechnen. Datenverkehr, der über das Inklusivvolumen hinausgeht, wird künftig pro angebrochenes Megabyte - statt begonnenem Gigabyte - in Rechnung gestellt. Alle By-Call-, Volumen- und Zeittarife von Avego sind auch mit T-DSL 3000 nutzbar.

    claranet hat seine DSL-Produkte für Geschäftskunden auf die neuen T-DSL-Bandbreiten umgestellt und führte gleichzeitig einen neuen ADSL-Zugang für T-DSL 3000 ein. Der ist für 172,84 Euro im Monat erhältlich. Außerdem senkte der Provider im Tarif small office 2000 den monatlichen Grundpreis auf 114,68 Euro pro Monat. Mehr erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13487.html .

  4. Umstrittener neuer Google-Maildienst soll die Branche umkrempeln

    GMail, der geplante kostenlose E-Mail-Dienst von Google, will in diesem Jahr die Branche der Freemail-Anbieter umkrempeln. Highlights des Dienstes sollen der Speicherplatz von einem Gigabyte und eine integrierte Internet-Suchtechnik sein. Zur Finanzierung des Dienstes will Google alle Mails automatisch "mitlesen" und bei entsprechenden Stichworten passende Werbung einblenden. Datenschützer und Bürgerrechtler in den USA und Europa laufen daher Sturm gegen GMail. Mehr zu dem sich noch in der Testphase befindlichen Dienst, den Reaktionen und möglichen Alternativen lesen Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13463.html .

  5. IT-Sicherheit: Tückischer Wurm aufgetaucht - Gerichtsurteil gegen Spam

    Erstmals mussten wir über einen neuen Internet-Wurm berichten, dem es gelingt, Computer auch ohne E-Mail-Anhang zu infizieren. Während E-Mails der Vorgänger-Versionen des Netsky-Wurms bisher immer mit einem Attachement ausgestattet waren und den User dazu verleiteten, die Datei anzuklicken, um so den Wurm zu starten, reicht bei dem neuen Abkömmling aus der Netsky-"Familie" namens W32/Netsky-V bereits das Öffnen der E-Mail zur Aktivierung aus. Wie viele Schadprogramme nutzt Netsky-V Sicherheitslücken in der Microsoft-Software aus. Sophos , ein Hersteller von Anti-Viren-Lösungen, rät daher allen Anwendern, zu überprüfen, ob ihr Rechner mit den jüngsten Sicherheitspatches von Microsoft gegen Schwachstellen in Windows-Betriebssystemen versehen ist. Details zu diesem Wurm finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13448.html .

    Mit einem anderen Aspekt aus dem Bereich IT-Sicherheit befasste sich letzte Woche sogar der Bundesgerichtshof, der entschied, dass das Versenden von Werbemails - besser bekannt als Spam - ohne Zustimmung des Empfängers wettbewerbswidrig ist. Durch die dauernde Zusendung von E-Mails zu Werbezwecken, obwohl der Adressat mehrmals die Austragung aus den vorhandenen Verzeichnissen gewünscht hatte, entstehe "eine Belästigung für den Empfänger, die dieser nicht hinzunehmen braucht", heißt es in dem Urteil. Details hierzu lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13475.html .

    Dass sich mit dem Urteil der Karlsruher Richter für Privatpersonen etwas ändert, darf berechtigterweise bezweifelt werden. Schließlich haben von Spam betroffene Verbraucher weiterhin nur beschränkte Möglichkeiten, um effektiv gegen die Absender unerwünschter Werbe-E-Mails vorzugehen. Vor welche Probleme Privatleute in Sachen Spam gestellt werden, lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13490.html . Dass die Gefahr durch Spam immer größer wird und auch zu ernsthaften finanziellen Folgen führen kann, zeigt eine Mitteilung des IT-Sicherheitsunternehmens MessageLabs. Demnach hat sich in den vergangenen Monaten die Zahl betrügerischer Spam-Mails sprunghaft erhöht. Während im September 2003 noch lediglich 279 so genannter Phishing-Mails von Sicherheitsexperten registriert wurden, belief sich die Zahl im vergangenen März bereits auf 215 643. Mit Phishing-Mails wird versucht, den Empfängern vertrauliche Daten, etwa Kontoinformationen, zu entlocken.

  6. T-Mobile: Paketpreisbefreiung bei Relax

    Auch in diesem Monat gibt es wieder eine T-Mobile-Aktion für Neukunden, die einen der Relax-Tarife wählen. Wer in der nächsten Tagen einen entsprechenden Vertrag abschließt, spart für einige Zeit den Paketpreis. Konkret entfällt bei Vertragsabschluss bis zum 23. April in den Tarifen Relax 50 und Relax 100 für drei Monate die Grundgebühr, beim Tarif Relax 200 oder Relax 500 fällt im ersten Monat kein Paketpreis an. Wer zwischen dem 26. und 30. April einen der vier Relax-Tarife abschließt, zahlt im ersten Monat keinen Paketpreis.

  7. Mobilfunk-Aktionen bei o2

    Der Münchner Anbieter o2 verlängert zum einen seine vor Ostern eingeführte Hardware-Aktion für Kunden, die einen neuen Laufzeitvertrag abschließen wollen. Die Aktion gilt für Kunden, die einen 24-Monatsvertrag in den Tarifen o2 Genion, o2 Genion Profi, o2 Genion Duo oder o2 Select Profi abschließen. Dazu bietet o2 unter anderem das Samsung X600 für 9,95 Euro, das Sony Ericsson T610 für 9,95 Euro, das Nokia 6220 für 79,95 Euro sowie das Samsung E700 für 129,95 Euro und das Nokia 6600 für 179,95 Euro an.

    Es gibt auch neue Angebote für Prepaid-Kunden: Günstiger sind jetzt die Siemens-Handys A52, A55 sowie das Nokia 3410. Diese Geräte sind mit LOOP-Karte und 10 Euro Startguthaben jetzt für 69,95 Euro zu bekommen. Das Siemens A60 kostet mit LOOP-Karte 89,95 Euro. Es gibt weiterhin 10 Frei-SMS pro Monat, zusätzliches monatliches Gesprächsguthaben gibt es dagegen nicht mehr. Die Aktionen laufen noch bis zum 30. April.

  8. Mobilfunk: Preissturz durch UMTS?

    Vor einigen Wochen erst hatte Intel-Chef Paul Otellini verkündet, dass das mobile Telefonieren langfristig nichts mehr kosten werde und die Netzbetreiber ihr Geld stattdessen mit der Übertragung von Daten verdienen würden. Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch das Beratungsunternehmen Soreon. Nach Einschätzung von Soreon die Sprachtelefonie im Zuge der Einführung von UMTS-Diensten als günstige Beigabe für (teure) Datendienste betrachten. Damit sollen die Kunden in die neuen Mobilfunknetze der dritten Generation gelockt werden.

    Aber die Anbieter auf dem deutschen Mobilfunkmarkt sind mit Äußerungen zu den UMTS-Gesprächspreisen noch sehr vorsichtig, auch wenn ein Blick zu den europäischen Nachbarn zeigt, dass diese Entwicklung teilweise schon eingetreten ist. Der UMTS-Betreiber "3" bietet in Österreich zur Einführung seiner Multimedia-Dienste netzinterne Gespräche kostenlos an - und das auf Lebenszeit. Und Bob Fuller, "3"-Chef in Großbritannien kündigte an, dass er jeden Sprachtarif der Rivalen unterbieten werde.

    Allerdings kann UMTS-Preisbrecher "3" nach Meinung der Branche seine "Kamikaze-Strategie" nur deshalb leisten, weil das Unternehmen kein herkömmliches Netz besitze, dessen Nutzer behutsam an die neuen Breitbanddienste herangeführt werden müssten. Die alteingesessenen Anbieter wie T-Mobile oder Vodafone müssten bei einer Nulltarif-Strategie dagegen aufpassen, dass sie nicht ihre eigenen Kunden aus den derzeit genutzten GSM-Netzen abwerben, die dort noch immer stabile Umsätze mit Gesprächen erzeugen.

    Es ist also eher nicht zu erwarten, dass die Mobilfunker in Deutschland in absehbarer Zeit auf den Kostenlos-Zug aufspringen werden. Auch die Kernaussage einer Studie, die am Wochenende für Schlagzeilen sorgte, ist zweifelhaft. Es hieß, den Mobilfunkanbietern drohe künftig ein erhöhter Wettbewerb durch kostenoptimierte Billiganbieter. Diese würden Überkapazitäten anmieten und als virtuelle Netzbetreiber auf den Markt drängen und den etablierten Playern, wie T-Mobile, Vodafone, E-Plus oder o2, das Leben schwer machen. Anders als die Telekom, die als Ex-Monopolist der Regulierung unterliegt, können die deutschen Mobilfunker nicht dazu gezwungen werden, die Billig-Konkurrenz in ihre Netze zu lassen. Deshalb ist nicht absehbar, dass die Mobilfunkpreise in Deutschland wirklich sinken.

  9. o2 startet UMTS-Vermarktung

    Der Netzbetreiber o2 Germany hat in diesem Monat wie angekündigt seine UMTS-Vermarktung gestartet. In diesen Tagen werden die erste Modemkarten für Laptops ausgeliefert. Zunächst richtet sich das Angebot allerdings nur an Geschäftskunden. Ein UMTS-Angebot für Privatkunden soll in einem zweiten Schritt folgen. Dann werden neben der Laptop-Modemkarte auch Handys für das neue Mobilfunknetz angeboten. Neben dem mobilen Internet-Zugang, Telefongesprächen und Multimedia-Anwendungen wird o2 auch die Videotelefonie unterstützen. Preise hierfür stehen noch nicht fest, während die Tarife für den Internet-Zugang inzwischen eingeführt wurden.

    Für die Nutzung der UMTS-Dienste benötigt man neben einem entsprechenden Endgerät auch eine U-SIM-Karte. Bei den Endgeräten wird o2 eigene Wege gehen. Beispielsweise ist geplant, das Nokia 7600 mit einer modifizierten Software anzubieten. Bei dieser soll es möglich sein, sich auch explizit ins UMTS-Netz einzubuchen. Die Original-Nokia-Software erlaubt nur den GSM-Only- und den Dualband-Modus. Weitere Informationen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13488.html .

  10. T-Mobile: Die UMTS-Datenkarte im teltarif-Test

    Im letzten Newsletter hatten wir den Testbericht für die UMTS-Datenkarte von T-Mobile schon angekündigt, jetzt kommt die Zusammenfassung: Leider kommt die richtige UMTS-Stimmung bei T-Mobile noch nicht auf. Das konsequente Vermeiden des Wortes UMTS in der Kommunikations-Software hinterlässt ein fades Gefühl. Ansonsten erhält man bei T-Mobile derzeit ein Paket, welches den Fokus in erster Linie auf das mobile Surfen und Arbeiten und weniger auf die dabei verwendete Technik legt. Nutzer, die beim mobilen Surfen das "UMTS-Gefühl" wollen, sind bei Vodafone derzeit besser aufgehoben. Auch die Geschwindigkeit im UMTS-Netz ist bei Vodafone derzeit deutlich höher. Den vollständigen bericht finden sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13435.html .

  11. Neue Geräte von Nokia und Sharp

    In diesem Newsletter berichten wir wieder über einige Neuigkeiten im Bereich Hardware. Nokia stellte das Kamerahandy 6610i vor. Das Triband-Gerät ist mit umfassenden MMS-Funktionen, Farbdisplay und einem UKW-Radio ausgestattet. Im Design sieht das 6610i seinem Vorgängermodell 6610 sehr ähnlich. Mit der Auslieferung des Nokia 6610i Mobiltelefons wird voraussichtlich im Verlauf des zweiten Quartals 2004 begonnen. Der Preis für das 6610i wird ohne Mobilfunkvertrag und ohne Mehrwertsteuer bei etwa 250 Euro liegen. Weitere Informationen erhalten Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13471.html .

    Neues gibt es auch aus den Hause Sharp. Der Hersteller bringt in Japan ein erstes 2-Megapixel-Handy mit Autofokus-Funktion auf den Markt. Seit Ende März liegen die Geräte unter der Bezeichnung SH900i in den Geschäften. Den Vertrieb übernimmt NTT DoCoMo. In das i-mode-fähige UMTS-Handy sind gleich zwei Kameras integriert worden. Die zweite Kamera lässt sich nur aufgeklappten Zustand nutzen. Das Gerät soll in etwa einem Jahr auch in Europa verfügbar sein. Weitere Details finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13458.html .

    Damit die Handys und PDAs der Zukunft wahre Multimedia-Talente werden können, hat Intel sich ins Zeug gelegt und neue Prozessoren entwickelt. Die PXA27x Prozessoren arbeiten mit bis zu 624 MHz, können aber auch heruntergetaktet werden, um Strom zu sparen. Mindestens sechs verschiedene Betriebssysteme will Intel mit dem neuen Prozessor unterstützen, unter anderem Symbian, PalmSource und Microsoft-basierte Systeme. Aber auch Linux und zwei Java-basierende Umgebungen stehen auf der Kompatibilitätsliste.

    Damit für den Speicher nicht unnötig Platz im PDA- oder Handy-Gehäuse verschenkt wird, können bis zu 64 Megabyte gleich "huckepack" auf den Prozessor gesetzt werden. Das Gesamtgehäuse soll dennoch weniger als 2 mm dick sein. Dieses können 64 MB Flash-Speicher, oder 32 MB Flash und 32 MB RAM sein. Sicherlich hofft Intel durch diese Kombination auch darauf, mehr Flash-Speicher zu verkaufen. Wenn Sie weiterlesen möchten, dann finden Sie die Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13478.html .

    Ein interessantes Gerät für die Internet-Telefonie (VoIP) gibt es bei Softphone Hersteller Xten Networks ist in Deutschland ab sofort durch die deutsche PrimeWorx vertreten ist. Es handelt sich um das Software-Telefon X-Pro, das Flaggschiff des Herstellers, das für 41,22 Euro bestellt werden kann. Mehr erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13476.html .

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