- In eigener Sache: NewsFeed und myCallbyCall - immer aktuell und günstig
Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten, eine verbesserte
Oberfläche und
tägliche Tarifupdates über ein ganzes Jahr - das bietet jetzt die
neue
Version der von teltarif.de und der Delineo AG entwickelten
mobilen
Tarifdatenbank "myCallbyCall". Mit diesem Hilfsprogramm können
PalmOS-PDAs
und -Organizer Telefon- und Internetgebühren senken. Gegen eine
geringe
Jahresgebühr liefert die Basisversion "myCallbyCall Deutschland"
dem
Besitzer die günstigsten Vorwahlnummern und deren Tarife für
Verbindungen
ins deutsche Festnetz, in die deutschen Mobilfunknetze und ins
Internet.
Wer es wünscht, kann die Basisversion noch um bestimmte
Auslandsziele
erweitern. Weiteres zur mobilen Tarifdatenbank verrät unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13415.html
oder unsere
Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/palminfo.html .
Aktuelle Meldungen frisch auf den heimischen PC liefern
dagegen
vier neue NewsFeeds. Wann immer eine News bei teltarif.de online
geht, meldet
sich auf dem Bildschirm
ein spezieller Reader und zeigt die neue Meldung an. Auf diese
Weise bleiben Sie
auf dem Laufenden, ohne ständig auf unsere Seite klicken zu
müssen. Die NewsFeeds
gibt es zu den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und
Handy&PDA sowie
zu den gesamten gemeldeten Themen. Weitere Informationen
erhalten Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13431.html
oder auf unserer
Infoseite unter
http://www.teltarif.de/service/rss.html
.
- Festnetz: Wenig Änderungen in der Osterzeit
Deutlich ruhiger als sonst zeigte sich der deutsche
Festnetzmarkt in der Osterwoche - uns erreichten für
Gesprächsziele in Deutschland insgesamt nur Änderungen
von drei Anbietern.
So haben die beiden Call-by-Call-Anbieter
Fonfux und
Pennyphone ihre Minutenpreise
für Orts- und Ferngespräche in einigen Zeitfenstern deutlich
angehoben. Fonfux berechnet jetzt in der Zeit von Montag bis
Freitag
zwischen 16 und 17 Uhr 2 statt zuvor 1,28 Cent.
Ebenfalls erhöht wird der
anmeldefreie Call-by-Call-Tarif von Pennyphone. An Werktagen
kosten
Gespräche zwischen 9 und 10 Uhr sowie zwischen 19 und
20 Uhr statt
1,28 Cent nun 2 Cent.
Eine minimale Änderung erreichte uns auch vom
Telekommunikationsanbieter
Arcor. Das Unternehmen aus Eschborn hat
seit dem
9. April den Verbindungspreis im offenen Call by Call für
Ferngespräche zur Nebenzeit
um ein hundertstel Cent auf 1,26 Cent pro Minute gesenkt.
Der Tarif gilt
von Montag bis Freitag zwischen 19 und 7 Uhr sowie am
gesamten Wochenende.
In der Hauptzeit ist deutlich mehr zu zahlen: Hier werden bei
Telefonaten über die 01070 immerhin 9,2 Cent pro Minute
berechnet.
Außerdem haben wir über einen neuen Anbieter für
Werbetelefonie berichtet.
Kunden von
xxl-telefonie.de,
die diesen Service nutzen wollen, müssen eine von zurzeit vier
Werbehotlines anrufen,
sich dort Spots anhören und können dadurch Telefonie-Minuten
sammeln. Pro 24 Stunden
Anhörzeit der Werbung erhält man nach Angaben des Anbieters
60 Freiminuten für
Festnetzgespräche oder 15 Minuten für Telefonate vom Handy
ins Festnetz bzw.
acht Minuten für Verbindungen innerhalb der Mobilfunknetze.
Mehr zu diesem Angebot und den Formalitäten der Anmeldung lesen
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s13404.html .
Selbstverständlich gab es auch in der ansonsten ruhigen
Osterwoche bei einigen
Anbietern Tarifänderungen für ausländische Destinationen. Diese
und
alle weiteren Tarife können Sie natürlich tagesaktuell über
unsere Tarifdatenbank
unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abfragen.
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter über unsere
Premiumdienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu einfach
unter den
jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten".
Einzelheiten finden
Sie auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Internet by Call: a c n und avivo weiter in Wechsellaune
Erneut hat avivo den Minutenpreis in
seinen
Internet-by-Call-Tarifen
Access Freetime und
Access Nighttime
gesenkt.
Statt wie bislang 1,1 Cent pro Minute zahlen Nutzer bei
beiden
Einwahl-Angeboten nun 1,08 Cent pro Minute. Verglichen mit
anderen
anmeldefreien Tarifen mit Abrechnung im Sekundentakt ist dies
zurzeit
der niedrigste Online-Minutenpreis. Die Verbindungspreise zur
Hauptzeit
von 1,69 bzw. 1,99 Cent pro Minute bleiben jeweils bestehen.
Weitere
Informationen zu den avivo-Tarifen erhalten Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13418.html .
Wiederholte Änderungen müssen auch die Nutzer der Tarife
TIMEsurf und
SurfMe! des Providers
a c n berücksichtigen. Im
TIMEsurf müssen
sie zwar nur noch 12,5 statt 19 Cent Einwahlgebühr bezahlen,
dafür wurden
aber das Nebenzeitfenster unterteilt und der Minutenpreis in der
Nebenzeit
bis auf das Vierfache erhöht. In der Nebenzeit zahlen die Kunden
jetzt je
nach Wochentag und Uhrzeit 1,45 oder 1,6 Cent pro
Minute.
Im Tarif SurfMe! gelten ab heute in allen Zeitfenstern
gesenkte
Minutenpreise. Künftig zahlt der Kunde zur Hauptzeit von Montag
bis Freitag
zwischen 8 und 18 Uhr 1,14 statt 1,25 Cent pro Minute,
von 18 bis
23 Uhr 0,6 statt 0,95 Cent pro Minute. Von 23 bis
8 Uhr sowie
am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen kostet die
Onlineminute
1,45 statt 1,69 Cent. Das Einwahlentgelt bleibt bei
17 Cent.
Weitere Tarifdetails stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13426.html .
- DSL-Anbieter ringen mit neuen Angeboten um die Kunden
Wieder haben zwei T-DSL-Anbieter ihre
bisherigen
Flatrate-Angebote aus dem Programm genommen und durch gestaffelte
Volumentarife
ersetzt, in denen der Kunde automatisch in der für ihn am
günstigsten Stufe
abgerechnet werden soll. Beim Provider
eXpress Net
nennt sich dieses Konzept Best-Preis Garantie. Wer den Tarif
eXpress Net one wählt,
zahlt
beispielsweise für ein Gigabyte Transfervolumen monatlich
3,99 Euro.
Der Maximalpreis beträgt 59,99 Euro und wird bei
Überschreiten der
20-Gigabyte-Grenze fällig. Genaue Informationen liefert Ihnen
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s13399.html .
Die Preise im Tarif Vario Flat vom Anbieter AS-Online
liegen knapp darunter:
Ein Gigabyte Inklusivvolumen kosten 3,50 Euro pro Monat.
Wer mehr als
20 Gigabyte im Monat verbraucht, muss dafür 59 Euro
bezahlen. Für die
ersten drei Monate bietet AS-Online einen geringen Preisnachlass
auf die Grundgebühr.
Im Gegenzug muss sich der Kunde allerdings zu einer dreimonatigen
Mindestvertragslaufzeit verpflichten. Mehr verrät unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13409.html .
Eine ähnliche Aktion läuft zurzeit beim T-DSL-Anbieter
Global Planets, der die
monatlichen Grundgebühren
für alle Volumentarife gesenkt hat - allerdings nur bei
zwölfmonatiger
Mindestvertragslaufzeit. So kostet beispielsweise der neue Tarif
GP-Xtra ohne längere
Laufzeit
39,90 Euro im Monat, bei einer Bindung für ein ganzes Jahr
dagegen
33,50 Euro. Mehr erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13396.htm .
Die vielen Tarifänderungen im Breitbandbereich zeugen davon:
Auf dem DSL-Markt
tobt ein Preiskampf. Leidtragender könnte der Marktführer sein,
Branchenkenner sagen
T-Online schwere Zeiten voraus. Erstes
Anzeichen dafür könnte
sein, dass die Deutsche Telekom die
Provisionen für
DSL-Neukunden deutlich erhöht hat. Beispielsweise erhalten ihre
Vertragshändler jetzt
für jeden Neukunden, der parallel einen T-DSL-Anschluss und einen
DSL-Tarif bei T-Online
beantragt, 90 Euro Provision. Mehr dazu unter
http://www.teltarif.de/s/s13398.html
und
http://www.teltarif.de/s/s13400.html .
- Mobilfunk: Ablösung des Festnetzes vorerst nicht in Sicht
Als E-Plus vor knapp eineinhalb Monaten
seine neuen
3-Cent-Tarife vorstellte und im Gegensatz zu früheren Aktionen
auf Dauer
einführte, hieß es unter anderem, dass man das Festnetz als
Haupt-Telefon
ablösen und Handyfans dazu animieren wolle, öfters zu ihrem
Mobiltelefon
zu greifen. Anders als der Mitbewerber o2
setze man nicht auf eine
Homezone, sondern bei E-Plus sei das gesamte Bundesgebiet die
Homezone.
Ganz so attraktiv sind die Tarife bei genauerer Betrachtung
allerdings
nicht. Denn Gespräche in die Mobilfunknetze bleiben teuer.
Selbst netzinterne
Gespräche können bis zu 30 Cent pro Minute kosten, was nicht
gerade zu
einem längeren Plausch einlädt.
Auch den kostenlos abrufbaren Anrufbeantworter, der im
Festnetz eine
Selbstverständlichkeit ist, und den o2 immerhin innerhalb der
Homezone
anbietet, hat E-Plus abgeschafft. Eher unwahrscheinlich, dass
man mit
dieser Tarifpolitik das Festnetz wirklich ablösen kann.
Mehr dazu finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13413.html .
- o2: Mehr Kunden und neue Datenpakete
Der Münchner Mobilfunkbetreiber o2 hat im ersten
Quartal 2004 ein
Rekordwachstum bei Neukunden verzeichnet. Der Zuwachs von fast
400 000 Kunden bedeutet das größte Wachstum in der
bisherigen
Firmengeschichte. Die Kundenzahl liegt insgesamt mittlerweile
bei knapp
sechs Millionen. Hauptsächlich sei der Anteil an Prepaid-Kunden
gewachsen.
Lesen Sie hierzu auch unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s13422.html .
Es gibt aber noch weitere Neuigkeiten: Die auf der CeBIT
Mitte März
vorgestellten neuen Datenoptionen von
o2 Germany
werden ab sofort offiziell angeboten. Die neuen Preise gelten
sowohl für
GPRS im GSM-Netz, als auch für das neue
UMTS-Netz, dessen Vermarktungsstart bei
o2
noch in diesem Monat erfolgen soll.
Die bisherigen Optionen Data 20 und Data 100 werden nicht
mehr angeboten.
Bestandskunden, die diese Tarife nutzen, werden auf die Tarife
Data 10 bzw.
Data 50 umgestellt, haben aber die Möglichkeit, das jeweilige
Paket
außerordentlich zu kündigen. Grundsätzlich ist die Einstellung
der Tarife
mit 20 bzw. 100 Megabyte Inklusivvolumen aber kein Nachteil,
da die
neuen Paketpreise deutlich günstiger sind.
Erhielt man bisher für 24,95 Euro monatlich
20 Megabyte
Transfervolumen, so sind nun für 29 Euro bereits
50 Megabyte
zu haben. Der monatliche Grundpreis für das Data 100-Paket
betrug
99,95 Euro. Nun sind für 58 Euro bereits
150 Megabyte zu
bekommen. Eine Übersicht über die Datenpakete aller vier
Netzbetreiber
haben wir für Sie auf einer eigenen Infoseite unter der URL
http://www.teltarif.de/i/gprs-kosten.html
zusammengefasst.
- UMTS: Neue Testergebnisse bei teltarif.de
Nach unseren Tests der UMTS-Netze in
Süd- und
Ostdeutschland berichten wir nun auch
von ersten
Erfahrungen mit dem "mobilen Datenturbo" bei der Fahrt im
Zug.
Nicht nur die Deutsche Bahn, sondern auch die Netzbetreiber
propagieren
derzeit den Zeit- und Komfortvorteil, bestimmte Arbeiten im
fahrenden Zug zu
erledigen: So ließe sich etwa der letzte Feinschliff an einer
Präsentation
noch auf dem Weg zum Kunden erledigen oder man könne die Zugfahrt
zu einem
ausgiebigen Check der eigenen E-Mail-Box nutzen.
teltarif.de hat Anfang April bei mehreren Fahrten in
Norddeutschland die
Performance des UMTS-Netzes von
Vodafone getestet.
Highlight der Testfahrten
war sicherlich eine fast 20-minütige unterbrechungsfreie
UMTS-Session bei
einer Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h im ICE zwischen
Hannover und
Celle. Dabei konnten Datenübertragungsraten von bis zu
180 kBit/s
realisiert werden. Handovers von einer UMTS-Netzzelle zur
anderen während
der Fahrt klappten reibungslos, ebenso wie die Übergabe in das
herkömmliche
GSM/GPRS-Netz bei Celle.
Doch vom perfekten mobilen Arbeiten im Zug kann noch nicht
die Rede sein.
Gerade aufgrund der noch recht heterogenen Netzstruktur kommt es
derzeit noch
häufiger zu Verbindungsabbrüchen. Dies ist aus zwei Gründen
ärgerlich: Zum
einen werden dadurch Downloads von E-Mails oder Dateien oder ein
konstantes
Arbeiten auf entfernten Servern unterbrochen, zum anderen wirken
sich gerade
diese Abbrüche negativ auf die eigene Rechnung aus. Einen
ausführlichen
Bericht finden Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13410.html .
Einen weiteren Test zur UMTS-Datenkarte von
T-Mobile
(D1) können Sie ab heute Vormittag auf
unserer Homepage finden.
- United-Mobile-Karte bald für alle Handys
Der schweizerische Telekommunikationsanbieter
United-Mobile, dessen
Karte
mittlerweile als Ersatz für die
eingestellte
Swisscom EasyRoam gilt, bietet bislang nur SIM-Karten an, die mit
bestimmten
Mobiltelefonen zusammenarbeiten. Derzeit gehören die aktuellen
Modelle von
Siemens, Alcatel und Philips sowie das
Panasonic GD67 dazu.
Grund für die Einschränkung auf die genannten Handymodelle
sind bestimmte
Parameter in dem sogenannten "SIM-Toolkit", die nur diese
Mobiltelefone
unterstützen. So kann das lästige Wählen von
Callback-Kombinationen entfallen.
Aufgrund der großen Nachfrage nach SIM-Karten, die auch mit
anderen
Mobiltelefonen funktionieren, will United-Mobile künftig auch
Karten
herausbringen, die mit allen Handys funktionieren sollen. Ein
genauer Termin
für die Einführung des neuen Angebots ist jedoch noch nicht
bekannt.
Die internationale Prepaidkarte kann mittlerweile in
96 Ländern
weltweit genutzt werden. Weitere Informationen zu diesser Karte
erhalten
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13421.html .
- Neuer Nokia N-Gage kommt im Mai
Der weltgrößte Handy-Hersteller Nokia will
im Mai eine
erweiterte Version seiner Spielkonsole
N-Gage
auf den Markt bringen. Das N-Gage QD Spiele-Terminal ist ein
kompaktes Gerät
mit einem Hot-Swap-Steckplatz zum schnellen Wechsel für Game
Cards. Es bietet
längere Betriebszeiten, verbesserte
Spiele-Steuerungsmöglichkeiten, ein
helleres Display und mit dem N-Gage Arena Launcher auch eine neue
Anwendung.
Die geplante Preisspanne für das N-Gage QD Spiele-Terminal
wird sich
voraussichtlich zwischen 99 (mit einem Mobilfunkvertrag) und
199 Euro
(ohne Vertrag und Mehrwertsteuer) bewegen. Der neue N-Gage soll
ab Mai 2004
in Europa erhältlich sein.
Das N-Gage QD Spiele-Terminal unterstützt alle vorhandenen
N-Gage
Spiele-Titel und alle zukünftigen exklusiven N-Gage Titel.
Weitere
Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13428.html .
- IT-Sicherheit: Patch-Rundumschlag von Microsoft
Der Software-Konzern
Microsoft hat
heute gleich vier Sicherheitsupdates auf einmal veröffentlicht.
Alleine im ersten Bulletin
werden nicht weniger als 14 Sicherheitslücken aufgezählt,
die Kernkomponenten
von Windows betreffen. Davon haben beinahe die Hälfte eine
"kritische"
Priorität. Jedes der kritischen Probleme kann zum Schlupfloch
für Viren,
Würmer oder sich verdeckt installierende
Dialer werden. Ein Update des
Rechners
ist daher dringend zu empfehlen. Auch die anderen drei Bulletins
beschreiben teils schwere
Sicherheitslecks, darunter etwa eine kritische Sicherheitslücke
in
Outlook Express. Durch diese Lücke sollen auch solche Nutzer
betroffen
sein, die standardmäßig ein anderes E-Mail-Programm benutzen,
oder die in der Regel
keine E-Mail auf ihrem System lesen, da Aufrufe des
E-Mail-Programms auch in HTML-Seiten
versteckt sein können. Ausführliche Informationen zu den von
Microsoft angebotenen
Sicherheitsupdates können Sie der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13430.html
entnehmen.
.
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