Newsletter 16/04 vom 15.04.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 15.04.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. In eigener Sache: NewsFeed und myCallbyCall - immer aktuell und günstig
  2. Festnetz: Wenig Änderungen in der Osterzeit
  3. Internet by Call: a c n und avivo weiter in Wechsellaune
  4. DSL-Anbieter ringen mit neuen Angeboten um die Kunden
  5. Mobilfunk: Ablösung des Festnetzes vorerst nicht in Sicht
  6. o2: Mehr Kunden und neue Datenpakete
  7. UMTS: Neue Testergebnisse bei teltarif.de
  8. United-Mobile-Karte bald für alle Handys
  9. Neuer Nokia N-Gage kommt im Mai
  10. IT-Sicherheit: Patch-Rundumschlag von Microsoft
  1. In eigener Sache: NewsFeed und myCallbyCall - immer aktuell und günstig

    Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten, eine verbesserte Oberfläche und tägliche Tarifupdates über ein ganzes Jahr - das bietet jetzt die neue Version der von teltarif.de und der Delineo AG entwickelten mobilen Tarifdatenbank "myCallbyCall". Mit diesem Hilfsprogramm können PalmOS-PDAs und -Organizer Telefon- und Internetgebühren senken. Gegen eine geringe Jahresgebühr liefert die Basisversion "myCallbyCall Deutschland" dem Besitzer die günstigsten Vorwahlnummern und deren Tarife für Verbindungen ins deutsche Festnetz, in die deutschen Mobilfunknetze und ins Internet. Wer es wünscht, kann die Basisversion noch um bestimmte Auslandsziele erweitern. Weiteres zur mobilen Tarifdatenbank verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13415.html oder unsere Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/palminfo.html .

    Aktuelle Meldungen frisch auf den heimischen PC liefern dagegen vier neue NewsFeeds. Wann immer eine News bei teltarif.de online geht, meldet sich auf dem Bildschirm ein spezieller Reader und zeigt die neue Meldung an. Auf diese Weise bleiben Sie auf dem Laufenden, ohne ständig auf unsere Seite klicken zu müssen. Die NewsFeeds gibt es zu den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und Handy&PDA sowie zu den gesamten gemeldeten Themen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13431.html oder auf unserer Infoseite unter http://www.teltarif.de/service/rss.html .

  2. Festnetz: Wenig Änderungen in der Osterzeit

    Deutlich ruhiger als sonst zeigte sich der deutsche Festnetzmarkt in der Osterwoche - uns erreichten für Gesprächsziele in Deutschland insgesamt nur Änderungen von drei Anbietern.

    So haben die beiden Call-by-Call-Anbieter Fonfux und Pennyphone ihre Minutenpreise für Orts- und Ferngespräche in einigen Zeitfenstern deutlich angehoben. Fonfux berechnet jetzt in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 16 und 17 Uhr 2 statt zuvor 1,28 Cent. Ebenfalls erhöht wird der anmeldefreie Call-by-Call-Tarif von Pennyphone. An Werktagen kosten Gespräche zwischen 9 und 10 Uhr sowie zwischen 19 und 20 Uhr statt 1,28 Cent nun 2 Cent.

    Eine minimale Änderung erreichte uns auch vom Telekommunikationsanbieter Arcor. Das Unternehmen aus Eschborn hat seit dem 9. April den Verbindungspreis im offenen Call by Call für Ferngespräche zur Nebenzeit um ein hundertstel Cent auf 1,26 Cent pro Minute gesenkt. Der Tarif gilt von Montag bis Freitag zwischen 19 und 7 Uhr sowie am gesamten Wochenende. In der Hauptzeit ist deutlich mehr zu zahlen: Hier werden bei Telefonaten über die 01070 immerhin 9,2 Cent pro Minute berechnet.

    Außerdem haben wir über einen neuen Anbieter für Werbetelefonie berichtet. Kunden von xxl-telefonie.de [Link auf http://www.xxl-telefonie.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar], die diesen Service nutzen wollen, müssen eine von zurzeit vier Werbehotlines anrufen, sich dort Spots anhören und können dadurch Telefonie-Minuten sammeln. Pro 24 Stunden Anhörzeit der Werbung erhält man nach Angaben des Anbieters 60 Freiminuten für Festnetzgespräche oder 15 Minuten für Telefonate vom Handy ins Festnetz bzw. acht Minuten für Verbindungen innerhalb der Mobilfunknetze. Mehr zu diesem Angebot und den Formalitäten der Anmeldung lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13404.html .

    Selbstverständlich gab es auch in der ansonsten ruhigen Osterwoche bei einigen Anbietern Tarifänderungen für ausländische Destinationen. Diese und alle weiteren Tarife können Sie natürlich tagesaktuell über unsere Tarifdatenbank unter http://www.teltarif.de/standard.html abfragen.

    Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen Anbieter über unsere Premiumdienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu einfach unter den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten". Einzelheiten finden Sie auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter http://www.teltarif.de/services/angebot.html .

  3. Internet by Call: a c n und avivo weiter in Wechsellaune

    Erneut hat avivo den Minutenpreis in seinen Internet-by-Call-Tarifen Access Freetime und Access Nighttime gesenkt. Statt wie bislang 1,1 Cent pro Minute zahlen Nutzer bei beiden Einwahl-Angeboten nun 1,08 Cent pro Minute. Verglichen mit anderen anmeldefreien Tarifen mit Abrechnung im Sekundentakt ist dies zurzeit der niedrigste Online-Minutenpreis. Die Verbindungspreise zur Hauptzeit von 1,69 bzw. 1,99 Cent pro Minute bleiben jeweils bestehen. Weitere Informationen zu den avivo-Tarifen erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13418.html .

    Wiederholte Änderungen müssen auch die Nutzer der Tarife TIMEsurf und SurfMe! des Providers a c n berücksichtigen. Im TIMEsurf müssen sie zwar nur noch 12,5 statt 19 Cent Einwahlgebühr bezahlen, dafür wurden aber das Nebenzeitfenster unterteilt und der Minutenpreis in der Nebenzeit bis auf das Vierfache erhöht. In der Nebenzeit zahlen die Kunden jetzt je nach Wochentag und Uhrzeit 1,45 oder 1,6 Cent pro Minute.

    Im Tarif SurfMe! gelten ab heute in allen Zeitfenstern gesenkte Minutenpreise. Künftig zahlt der Kunde zur Hauptzeit von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr 1,14 statt 1,25 Cent pro Minute, von 18 bis 23 Uhr 0,6 statt 0,95 Cent pro Minute. Von 23 bis 8 Uhr sowie am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen kostet die Onlineminute 1,45 statt 1,69 Cent. Das Einwahlentgelt bleibt bei 17 Cent. Weitere Tarifdetails stehen in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13426.html .

  4. DSL-Anbieter ringen mit neuen Angeboten um die Kunden

    Wieder haben zwei T-DSL-Anbieter ihre bisherigen Flatrate-Angebote aus dem Programm genommen und durch gestaffelte Volumentarife ersetzt, in denen der Kunde automatisch in der für ihn am günstigsten Stufe abgerechnet werden soll. Beim Provider eXpress Net nennt sich dieses Konzept Best-Preis Garantie. Wer den Tarif eXpress Net one wählt, zahlt beispielsweise für ein Gigabyte Transfervolumen monatlich 3,99 Euro. Der Maximalpreis beträgt 59,99 Euro und wird bei Überschreiten der 20-Gigabyte-Grenze fällig. Genaue Informationen liefert Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s13399.html .

    Die Preise im Tarif Vario Flat vom Anbieter AS-Online liegen knapp darunter: Ein Gigabyte Inklusivvolumen kosten 3,50 Euro pro Monat. Wer mehr als 20 Gigabyte im Monat verbraucht, muss dafür 59 Euro bezahlen. Für die ersten drei Monate bietet AS-Online einen geringen Preisnachlass auf die Grundgebühr. Im Gegenzug muss sich der Kunde allerdings zu einer dreimonatigen Mindestvertragslaufzeit verpflichten. Mehr verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13409.html .

    Eine ähnliche Aktion läuft zurzeit beim T-DSL-Anbieter Global Planets, der die monatlichen Grundgebühren für alle Volumentarife gesenkt hat - allerdings nur bei zwölfmonatiger Mindestvertragslaufzeit. So kostet beispielsweise der neue Tarif GP-Xtra ohne längere Laufzeit 39,90 Euro im Monat, bei einer Bindung für ein ganzes Jahr dagegen 33,50 Euro. Mehr erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13396.htm .

    Die vielen Tarifänderungen im Breitbandbereich zeugen davon: Auf dem DSL-Markt tobt ein Preiskampf. Leidtragender könnte der Marktführer sein, Branchenkenner sagen T-Online schwere Zeiten voraus. Erstes Anzeichen dafür könnte sein, dass die Deutsche Telekom die Provisionen für DSL-Neukunden deutlich erhöht hat. Beispielsweise erhalten ihre Vertragshändler jetzt für jeden Neukunden, der parallel einen T-DSL-Anschluss und einen DSL-Tarif bei T-Online beantragt, 90 Euro Provision. Mehr dazu unter http://www.teltarif.de/s/s13398.html und http://www.teltarif.de/s/s13400.html .

  5. Mobilfunk: Ablösung des Festnetzes vorerst nicht in Sicht

    Als E-Plus vor knapp eineinhalb Monaten seine neuen 3-Cent-Tarife vorstellte und im Gegensatz zu früheren Aktionen auf Dauer einführte, hieß es unter anderem, dass man das Festnetz als Haupt-Telefon ablösen und Handyfans dazu animieren wolle, öfters zu ihrem Mobiltelefon zu greifen. Anders als der Mitbewerber o2 setze man nicht auf eine Homezone, sondern bei E-Plus sei das gesamte Bundesgebiet die Homezone.

    Ganz so attraktiv sind die Tarife bei genauerer Betrachtung allerdings nicht. Denn Gespräche in die Mobilfunknetze bleiben teuer. Selbst netzinterne Gespräche können bis zu 30 Cent pro Minute kosten, was nicht gerade zu einem längeren Plausch einlädt.

    Auch den kostenlos abrufbaren Anrufbeantworter, der im Festnetz eine Selbstverständlichkeit ist, und den o2 immerhin innerhalb der Homezone anbietet, hat E-Plus abgeschafft. Eher unwahrscheinlich, dass man mit dieser Tarifpolitik das Festnetz wirklich ablösen kann. Mehr dazu finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s13413.html .

  6. o2: Mehr Kunden und neue Datenpakete

    Der Münchner Mobilfunkbetreiber o2 hat im ersten Quartal 2004 ein Rekordwachstum bei Neukunden verzeichnet. Der Zuwachs von fast 400 000 Kunden bedeutet das größte Wachstum in der bisherigen Firmengeschichte. Die Kundenzahl liegt insgesamt mittlerweile bei knapp sechs Millionen. Hauptsächlich sei der Anteil an Prepaid-Kunden gewachsen. Lesen Sie hierzu auch unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s13422.html .

    Es gibt aber noch weitere Neuigkeiten: Die auf der CeBIT Mitte März vorgestellten neuen Datenoptionen von o2 Germany werden ab sofort offiziell angeboten. Die neuen Preise gelten sowohl für GPRS im GSM-Netz, als auch für das neue UMTS-Netz, dessen Vermarktungsstart bei o2 noch in diesem Monat erfolgen soll.

    Die bisherigen Optionen Data 20 und Data 100 werden nicht mehr angeboten. Bestandskunden, die diese Tarife nutzen, werden auf die Tarife Data 10 bzw. Data 50 umgestellt, haben aber die Möglichkeit, das jeweilige Paket außerordentlich zu kündigen. Grundsätzlich ist die Einstellung der Tarife mit 20 bzw. 100 Megabyte Inklusivvolumen aber kein Nachteil, da die neuen Paketpreise deutlich günstiger sind.

    Erhielt man bisher für 24,95 Euro monatlich 20 Megabyte Transfervolumen, so sind nun für 29 Euro bereits 50 Megabyte zu haben. Der monatliche Grundpreis für das Data 100-Paket betrug 99,95 Euro. Nun sind für 58 Euro bereits 150 Megabyte zu bekommen. Eine Übersicht über die Datenpakete aller vier Netzbetreiber haben wir für Sie auf einer eigenen Infoseite unter der URL http://www.teltarif.de/i/gprs-kosten.html zusammengefasst.

  7. UMTS: Neue Testergebnisse bei teltarif.de

    Nach unseren Tests der UMTS-Netze in Süd- und Ostdeutschland berichten wir nun auch von ersten Erfahrungen mit dem "mobilen Datenturbo" bei der Fahrt im Zug.

    Nicht nur die Deutsche Bahn, sondern auch die Netzbetreiber propagieren derzeit den Zeit- und Komfortvorteil, bestimmte Arbeiten im fahrenden Zug zu erledigen: So ließe sich etwa der letzte Feinschliff an einer Präsentation noch auf dem Weg zum Kunden erledigen oder man könne die Zugfahrt zu einem ausgiebigen Check der eigenen E-Mail-Box nutzen.

    teltarif.de hat Anfang April bei mehreren Fahrten in Norddeutschland die Performance des UMTS-Netzes von Vodafone getestet. Highlight der Testfahrten war sicherlich eine fast 20-minütige unterbrechungsfreie UMTS-Session bei einer Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h im ICE zwischen Hannover und Celle. Dabei konnten Datenübertragungsraten von bis zu 180 kBit/s realisiert werden. Handovers von einer UMTS-Netzzelle zur anderen während der Fahrt klappten reibungslos, ebenso wie die Übergabe in das herkömmliche GSM/GPRS-Netz bei Celle.

    Doch vom perfekten mobilen Arbeiten im Zug kann noch nicht die Rede sein. Gerade aufgrund der noch recht heterogenen Netzstruktur kommt es derzeit noch häufiger zu Verbindungsabbrüchen. Dies ist aus zwei Gründen ärgerlich: Zum einen werden dadurch Downloads von E-Mails oder Dateien oder ein konstantes Arbeiten auf entfernten Servern unterbrochen, zum anderen wirken sich gerade diese Abbrüche negativ auf die eigene Rechnung aus. Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s13410.html .

    Einen weiteren Test zur UMTS-Datenkarte von T-Mobile (D1) können Sie ab heute Vormittag auf unserer Homepage finden.

  8. United-Mobile-Karte bald für alle Handys

    Der schweizerische Telekommunikationsanbieter United-Mobile, dessen Karte mittlerweile als Ersatz für die eingestellte Swisscom EasyRoam gilt, bietet bislang nur SIM-Karten an, die mit bestimmten Mobiltelefonen zusammenarbeiten. Derzeit gehören die aktuellen Modelle von Siemens, Alcatel und Philips sowie das Panasonic GD67 dazu.

    Grund für die Einschränkung auf die genannten Handymodelle sind bestimmte Parameter in dem sogenannten "SIM-Toolkit", die nur diese Mobiltelefone unterstützen. So kann das lästige Wählen von Callback-Kombinationen entfallen. Aufgrund der großen Nachfrage nach SIM-Karten, die auch mit anderen Mobiltelefonen funktionieren, will United-Mobile künftig auch Karten herausbringen, die mit allen Handys funktionieren sollen. Ein genauer Termin für die Einführung des neuen Angebots ist jedoch noch nicht bekannt.

    Die internationale Prepaidkarte kann mittlerweile in 96 Ländern weltweit genutzt werden. Weitere Informationen zu diesser Karte erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13421.html .

  9. Neuer Nokia N-Gage kommt im Mai

    Der weltgrößte Handy-Hersteller Nokia will im Mai eine erweiterte Version seiner Spielkonsole N-Gage auf den Markt bringen. Das N-Gage QD Spiele-Terminal ist ein kompaktes Gerät mit einem Hot-Swap-Steckplatz zum schnellen Wechsel für Game Cards. Es bietet längere Betriebszeiten, verbesserte Spiele-Steuerungsmöglichkeiten, ein helleres Display und mit dem N-Gage Arena Launcher auch eine neue Anwendung.

    Die geplante Preisspanne für das N-Gage QD Spiele-Terminal wird sich voraussichtlich zwischen 99 (mit einem Mobilfunkvertrag) und 199 Euro (ohne Vertrag und Mehrwertsteuer) bewegen. Der neue N-Gage soll ab Mai 2004 in Europa erhältlich sein.

    Das N-Gage QD Spiele-Terminal unterstützt alle vorhandenen N-Gage Spiele-Titel und alle zukünftigen exklusiven N-Gage Titel. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13428.html .

  10. IT-Sicherheit: Patch-Rundumschlag von Microsoft

    Der Software-Konzern Microsoft hat heute gleich vier Sicherheitsupdates auf einmal veröffentlicht. Alleine im ersten Bulletin werden nicht weniger als 14 Sicherheitslücken aufgezählt, die Kernkomponenten von Windows betreffen. Davon haben beinahe die Hälfte eine "kritische" Priorität. Jedes der kritischen Probleme kann zum Schlupfloch für Viren, Würmer oder sich verdeckt installierende Dialer werden. Ein Update des Rechners ist daher dringend zu empfehlen. Auch die anderen drei Bulletins beschreiben teils schwere Sicherheitslecks, darunter etwa eine kritische Sicherheitslücke in Outlook Express. Durch diese Lücke sollen auch solche Nutzer betroffen sein, die standardmäßig ein anderes E-Mail-Programm benutzen, oder die in der Regel keine E-Mail auf ihrem System lesen, da Aufrufe des E-Mail-Programms auch in HTML-Seiten versteckt sein können. Ausführliche Informationen zu den von Microsoft angebotenen Sicherheitsupdates können Sie der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13430.html entnehmen.

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