- T-DSL: Höherer Upstream und FastPath ohne Setupgebühr
Im Zuge der Bandbreitenumstellung hält die
T-Com weitere Preisaktionen für ihre
T-DSL-Kunden bereit. Bis zum 31. Mai können alle
T-DSL-User, die ihren Upstream auf 384 kBit/s erhöhen
wollen, und T-DSL 2000-Nutzer, die die Option FastPath
bestellen, die Einrichtungskosten der Leistungsmerkmale von
jeweils 24,99 Euro sparen. Zahlen müssen sie dagegen die
anfallenden monatlichen Grundkosten der Features: Für FastPath,
das eine schnellere Datenpaketlaufzeit ermöglicht, fallen
99 Cent im Monat an, für die Upstream-Erhöhung auf
384 kBit/s 1,99 Euro. Die Sonderkonditionen gelten nur
bei Online-Beauftragung. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13380.html .
- Neue Flatrates für neue T-DSL-Bandbreiten
Drei Anbieter haben neue Flatrates für die neuen Bandbreiten
herausgebracht:
MSN ersetzt seine bestehenden
Flatrate-Angebote durch eine so
genannte
Easysurfer DSL Combi Flat,
in der die Kunden gestaffelt nach Datenverkehr abgerechnet
werden. So zahlt der
Nutzer für bis zu zehn Gigabyte Datenvolumen 15,95 Euro
monatliche Grundgebühr,
für bis zu 20 Gigabyte 28,95 Euro. Wer den Tarif als
echte Flatrate nutzt,
zahlt dafür schon 54,95 Euro. Mehr Informationen können Sie
in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13344.html
nachlesen.
Zwei neue Flatrates für die T-DSL-Geschwindigkeiten 1000 bzw.
2000 bietet
Tiscali an. Die monatlichen Grundpreise
für die Angebote
liegen bei 18,90 bzw.
37,90 Euro. Die
Mindestvertragslaufzeit
für die neuen Flatrates beträgt sechs Monate. Tiscali räumt
seinen Kunden aber im
ersten Monat ein Sonderkündigungsrecht ein. Weiteres dazu steht
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13345.html .
Für T-DSL 3000 hat Kamp drei neue
Flatrates eingeführt.
Die Home 3000 für Privatkunden kostet im Monat
49,50 Euro Grundpreis, die
beiden Business-Angebote für diesen T-DSL-Leistungsbereich sind
für 59,90 bzw.
299 Euro zu haben. Weitere Details verrät unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13356.html .
Weitere Änderungen im DSL-Bereich:
Cyberfun hat ab
sofort nur noch einen Volumentarif im Programm, der ist dafür
aber im Vergleich zu
ähnlichen Tarifen sehr günstig. Nutzer des DSL 5000
genannten Angebots, das für
alle neuen T-DSL-Bandbreiten verfügbar ist, erhalten für eine
monatliche Grundgebühr
von 9,95 Euro fünf Gigabyte Inklusivvolumen. Wer mehr
Datenvolumen verbraucht,
zahlt für jedes angebrochene Gigabyte 6,99 Euro. Mehr zu
dem Cyberfun-Angebot
steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13381.html .
Ebenfalls sehr günstig ist das gestern veröffentlichte
Angebot von
freenet. Im neuen
freenetDSL fun_3GB erhalten Nutzer
für 5,90 Euro im Monat ein Transfervolumen von drei
Gigabyte. Darüber hinaus
rechnet freenet in dem Tarif einen Cent pro angefangenes Megabyte
ab. Die Tarifdetails
erfahren Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13394.html .
Wem auch ein noch kleineres Transfervolumen ausreicht, kann auf
den neuen
GMX-Tarif FreeDSL zurückgreifen. Der kostet
keine monatliche
Grundgebühr und bietet dafür ein monatliches Freivolumen von
einem Gigabyte. Für
jedes weitere Megabyte fallen 1,2 Cent an. Näheres zum
GMX-Angebot finden Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13337.html .
- Schmalband-Internet: a c n mit erstem Volumentarif
Mit gleich zwei Aktionen haucht der Internetprovider
a c n dem letzte Woche eher
ruhigen Schmalbandmarkt
etwas Leben ein. In dem neuen anmeldepflichtigen
Internet-by-Call-Tarif
Private01 erhalten Nutzer für eine Grundgebühr in Höhe von
6,99 Euro zehn
Freistunden pro Monat. Danach müssen sie 1,19 Cent pro
Online-Minute zahlen.
Ein einmaliges Einrichtungsentgelt von acht Euro kommt hinzu.
Mehr zu diesem
Tarif für das Schmalband-Internet lesen Sie in der Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s13385.html .
Zudem bietet a c n einen neuen Volumentarif für
Schmalband-Nutzer. Die
so genannte a c nFLAT500 kostet den Schmalbandnutzer
47,99 Euro im
Monat und enthält ein Inklusivvolumen von 500 Megabyte.
Eine einmalige Einrichtungsgebühr
in Höhe von 69 Euro kommt hinzu. Mehr zu diesem Angebot
sowie eine Einschätzung
des Nutzens für Kunden dieser Schmalband-Flat lesen Sie in der
entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13338.html .
Ansonsten überraschte letzte Woche nur noch ByCall24, eine
Marke der
avivo Internet GmbH, mit einem neuen
Tarif. In der
Nebenzeit fallen im so genannten Tarif Power lediglich
0,84 Cent für
die Minute im Internet an. Die restliche Zeit schlägt mit
1,99 Cent
pro Minute ungleich teurer zu Buche. Ein Einwahlentgelt fällt
nicht an. Wie Sie diesen Zugang nutzen können, erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s13389.html .
- T-Com: Parallelruf-Störung wird behoben
Wie wir bereits berichtet haben,
treten bei
Telefonanschlüssen von T-Com-Kunden, die
das
Leistungsmerkmal Parallelruf nutzen, derzeit in vielen Teilen
Deutschlands
technische Probleme auf. Ursache hierfür ist eine
Softwareänderung in den
Vermittlungsstellen. Seit dem 15. März wird jedoch eine
neue
Softwareversion zum Test bereitgestellt. Vorbehaltlich positiver
Testergebnisse
in der kommenden Woche sei davon auszugehen, dass die bundesweite
Einführung
der neuen Software noch nächste Woche abgeschlossen sein wird.
Der Parallelruf
wäre dann wieder bundesweit ohne Einschränkungen nutzbar, wie uns
die Telekom
mitteilte. Details zu der geplanten Behebung dieser Störung
lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13350.html .
- Festnetz: Nur wenige Änderungen auf dem Call-by-Call-Markt
Die Call-by-Call-Anbieter Callax und
freenet.de haben einmal mehr
ihre Tarife umgestellt. So werden etwa Ferngespräche über das
Callax-Angebot
01077 werktags zwischen 9 und
19 Uhr derzeit
mit 1,27 Cent die Minute berechnet. Außerdem hat die
Callax-Tochter
01030 für innerdeutsche Ferngespräche den
Minuten-Takt eingeführt. Alle weiteren Ziele - also auch
Gespräche zu deutschen Mobilfunknetzen - werden
weiterhin im ungünstigen 5-Minuten-Takt abgerechnet.
Auch der Telekommunikationsanbieter freenet.de teilte uns
minimale Änderungen
für zwei seiner Angebote mit. Ferngespräche über die
01024
sind im Abendtarif mit 1,26 Cent die Minute etwas günstiger
geworden.
Teilweise billiger wurden auch die Preise der freenet-Tochter
freenetPHONE, die über die
01019 zu erreichen ist.
Ferngespräche werden künftig am Wochenende mit 1,26 Cent pro
Minute berechnet.
Allerdings kostet die Gesprächsminute täglich zwischen 19 und
21 Uhr weiterhin teure
4,49 Cent. Weitere Details der neuen Tarife aus den Häusern
Callax und freenet.de
finden Sie in der entsprechenden Tarifmeldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13376.html .
Wenn Sie zudem erfahren möchten, was der April sonst noch an
Änderungen auf dem
Festnetz-Markt bringt, können Sie sich in unserer
Monats-Übersicht unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13346.html
informieren.
Selbstverständlich gab es bei einigen Anbietern wieder
Tarifänderungen für ausländische
Destinationen. Diese und alle weiteren Tarife können Sie
natürlich tagesaktuell
über unsere Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abfragen.
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter über
unsere Premiumdienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu
einfach unter
den jeweiligen Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten".
Einzelheiten
finden Sie auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- Die neuen Handys im Überblick
Zur CeBIT haben die Handyhersteller auch in
diesem
Jahr zahlreiche neue Modelle vorgestellt. Und wie in jedem Jahr
können die Mobiltelefone immer mehr: Spitzengeräte haben
mittlerweile
hochauflösende Kameras an Bord, sie können Videos aufnehmen und
abspielen, sie ersetzen UKW-Radios, Walkmen und zunehmend
Pocket-PCs.
Auf unserer Website http://www.teltarif.de/ haben
wir
für Sie nochmals eine Übersicht zusammengestellt, in der wir
Ihnen
die wichtigen Neuvorstellungen des letzten Monats kurz
vorstellen.
Zudem halten wir zu vielen Geräten umfangreiche Bilderbögen
bereit.
Diese finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13352.html .
In diesem Newsletter wollen wir uns nochmals auf zwei
Hersteller
konzentrieren: Nokia und
Siemens:
Der finnische Marktführer stellte sein erstes Handy mit einer
integrierten Mega-Pixel-Digitalkamera für Fotos und
Videoaufnahmen
vor. Das neue 7610 basiert auf
einer
Series 60-Plattform und wird als Triband-Gerät in zwei Versionen
ausgeliefert: Für Europa und Asien kommt das 7610 als GSM 900,
1800
und 1900-Gerät auf den Markt, das GSM 850, 1800 und 1900-Gerät
ist für den amerikanischen Markt gedacht. Beide Versionen werden
im zweiten Quartal auf den Markt kommen und etwa 500 Euro
ohne
Vertrag kosten.
Der deutsche Hersteller Siemens
stellte
drei neue Modelle vor: Das
Business-Handy
S65 kann Videoclips aufnehmen
und
abspielen und bietet umfangreiche Adress- und
Terminverwaltungssoftware sowie diverse
Synchronisationsmöglichkeiten
(SyncML, vCards, vCalendar über IrDA). Mit dem
C65 bringt Siemens eines der
ersten
Kamera-Einsteigerhandys auf den Markt. Das
M65 schließlich
ist die "Outdoor-Variante" des S65 ist. Das Display löst
ebenfalls 132x176 Pixel auf.
Die Sprechzeit beträgt bis zu fünf Stunden, die Standby-Zeit bis
zu zwölf Tage. Dem Nutzer
stehen bis zu 11 MB an Speicher für Inhalte zur
Verfügung.
Details zu diesen und noch vielen weiteren Geräten finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s13352.html .
- WLAN-Nutzung jetzt auch für E-Plus-Kunden
Auch E-Plus-Online-Kunden können künftig
Daten per WLAN mobil übertragen.
Günstig ist der Service allerdings nicht: Wer E-Plus
Online WLAN nutzen will, zahlt zwölf Cent pro Minute,
allerdings bei einer halbstündigen Taktung. Für jeden Aufenthalt
im Netz werden also mindestens 3,60 Euro fällig.
Abgerechnet wird über die Mobilfunkrechnung, Voraussetzung ist
ein WLAN-fähiges Endgerät. Bei der ersten Nutzung müssen sich
Interessierte vor Ort einmalig für den Dienst registrieren.
Dafür stehen ihnen zurzeit bundesweit rund 200 Hotspots zur
Verfügung, bis Ende des Jahres sollen es mehrere tausend sein.
- Sicherheitslücke Bluetooth: Kommt nun der Handy-Dialer?
Bereits vor knapp einem halben Jahr
berichteten wir über eine
Sicherheitslücke in der
Bluetooth-Funktion verschiedener
Handys. Kürzlich mussten wir
erneut darüber schreiben, weil ein
weiterer Sicherheitsdienstleister (Integralis) diese
thematisierte.
Im Extremfall drohen im Mobilfunkbereich dieselben Probleme,
die wir im Internet-Bereich bereits haben, wie die millionenfach
auftretenden Viren und Würmer. Neben der Lästigkeit ist in
diesem
Fall auch zu befürchten, dass Anwender mit hohen Transferkosten
für den Versand von Wurm-E-Mails oder
Wurm-MMS belastet werden.
Im Extremfall könnten Handy-Sicherheitslücken sogar zu
Schlüpflöchern für sich unbemerkt installierenden
Dialern führen.
Die Gefahr mag gering erscheinen, aber sie ist real:
Integralis
erklärt, dass es über das Bluetooth-Sicherheitsloch möglich sei,
verdeckt Telefonate über das Handy des Angegriffenen zu führen.
Das
können dann natürlich auch Telefonate zu 0190-Nummern sein. Für
einen Angriff muss der Angreifer nur nah genug dran sein, da
Bluetooth maximal
100 Meter weit reicht.
Sicherheit ist somit ein Muss. Es bleibt zu hoffen, dass in
den Implementierungen entdeckte Fehler schnell behoben werden.
Je "smarter" die
Handys werden, desto wichtiger wird es, dass sich die
Betriebssysteme
schnell updaten lassen. Die Schaffung der Möglichkeit, wichtige
Patches
über die Netzbetreiber zu verteilen, ohne, dass die Nutzer für
den dadurch
verursachten Daten-Traffic bezahlen, wäre ein Anfang. Denn man
kann
nicht erwarten, dass jeder Handy-Nutzer einen PC mit
Internetzugang
hat, über den er neue Firmware herunterladen kann, die er dann
per
Datenkabel auf dem Handy installiert. Die Geräte in den
Handy-Shops
neu zu "flashen" verursacht hingegen hohe Service-Kosten.
- o2-Rundungspraxis: Erster Erfolg für Verbraucherschützer
Die vom Telekommunikationsanbieter o2 bei der
Euro-Umstellung
vorgenommene Rundungspraxis ist nach Auffassung des
Generalanwaltes
am Europäischen Gerichtshof nicht mit der Umrechnungs-Verordnung
der
Europäischen Union vereinbar.
Rückblick: Auch der Mobilfunkanbieter o2 hatte im
Sommer 2002 die
Mobilfunkverträge von DM auf Euro umgestellt. In den damaligen
Verträgen war
der Abrechnungstakt mit zehn Sekunden angegeben, der Tarif selbst
war als
Minutenpreis in DM angegeben. Die damaligen Rundungen wurden von
o2 auf
Grundlage bestimmter EG-Verordnungen vorgenommen, die beim Tarif
Genion
Home eine erhebliche Preiserhöhung zur
Folge hatten.
Gravierende Unterschiede stellten sich vor allem bei den
Rundungsdifferenzen von
Minutenpreisen ein. Diese verdeckte Preiserhöhung rief
seinerzeit die
Verbraucher-Zentrale Hamburg
auf den Plan. Nach Ansicht der Verbraucherschützer hatte o2 die
Euro-Umrechnung
bei Verträgen mit Minutenpreisen und 10-Sekunden-Takt-Abrechnung
zu Preiserhöhungen
genutzt. Auf Klage der Verbraucher-Zentrale Hamburg wandte sich
bereits
vergangenes Jahr das Landgericht München mit einer so genannten
Vorlagefrage an den EuGH.
Nun hat der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof, M.
Poiares Maduro, einen
Schlussantrag zu diesem Fall veröffentlicht. Demnach war die
angewandte
Rundungspraxis nicht mit der Umrechnungs-Verordnung vereinbar.
Eine abschließende
Entscheidung muss der EuGH allerdings noch fällen.
Darüber hinaus startet o2 noch in diesem Monat sein erstes
UMTS-Angebot für Geschäftskunden.
Wie bei der
Konkurrenz wird zunächst ein mobiler Internet-Zugang mit
Laptop-Modemkarte
angeboten, während es Telefonie, Videotelefonie und
o2 Active mit Handys erst etwas
später
gibt.
Aus diesem Anlass haben wir die neuen Datentarife von o2
nochmals
mit den Wettbewerbern verglichen und übersichtlich in einer
Tabelle dargestellt.
Das Ergebnis finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13362.html .
- Viel Neues von T-Mobile - UMTS-Handys ab 149 Euro
Timotheus Höttges, Chef von T-Mobile
Deutschland, strahlt Optimismus aus, wenn es um
UMTS geht.
So gab sich Höttges zuversichtlich, dass ab Mai ausreichend viele
UMTS-Handys in den Läden
vorliegen würden.
Das Nokia 7600,
das als erstes für Privatkunden erhältlich sein soll,
erfülle bereits alle Kriterien, die er von UMTS-Geräten erwarte,
so Höttges weiter in einem Interview mit der
Rheinischen Post.
T-Mobile wolle zum UMTS-Start ein "preislich attraktives
Angebot"
machen. Konkret sollen die meisten UMTS-Handys zwischen 200 und
250 Euro
kosten. Es würden aber auch Handys für 149 oder 299 Euro
dabei sein.
Der Bonner Netzbetreiber hat zudem für sein
Mobilfunk-Navigationssystem
NaviGate neue Tarife eingeführt.
Neben
Einzelabfragen, die weiterhin für 1,99 Euro angeboten
werden, kann man
seit dieser Woche auch die Pakete NaviGate 10 und NaviGate 1000
buchen. Im kleinen
Paket, das monatlich 9,95 Euro kostet, sind zehn
Routenempfehlungen
inklusive. Für 19,95 Euro im Monat bekommt man bis zu
1 000 Empfehlungen monatlich. Dazu kommen in jedem
Fall noch die
Kosten für die
GPRS-Datenübertragung, über die jeweils
aktuelle
Updates für den Streckenplan übermittelt werden. Weitere Details
zu
NaviGate und den unterstützten Handys lesen Sie in unserer
Meldung
vom Dienstag:
http://www.teltarif.de/s/s13375.html .
Knapp zwei Jahre nach der Einführung der
CombiCard bei T-Mobile
hat die Telekom-Mobilfunktochter ihren Service nun erweitert.
Statt einer
Zusatzkarte können Kunden mit einem Laufzeitvertrag nun bis zu
zwei so
genannte CombiCards pro Hauptvertrag bekommen. Details zu
den Preisen der Zusatzkarte finden Sie unter:
http://www.teltarif.de/s/s13360.html .
- HappyDigits: Über Ostern und am Muttertag kostenlos telefonieren
Kunden der T-Card HappyDigits können sich über gleich zwei
Aktionen freuen: Zunächst
ist im Zeitraum vom 5. bis 15. April täglich zwischen 17 und
19 Uhr kostenloses
telefonieren möglich. Für Kunden der T-Card Private gilt dieses
Angebot allerdings
nicht. Um dieses Manko auszugleichen, bietet DeTeCardService ein
Guthaben von 50 Euro,
das an einem der Osterfeiertage genutzt werden kann. Außerdem
bietet das Bonusprogramm
allen Teilnehmern zum Muttertag ein Gesprächsguthaben von
100 Euro. Mit dem
CallingCard-Service kann am 9. Mai gebührenfrei telefoniert
werden. Details zu diesen
Angeboten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13364.html .
.
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