- Zwei neue Pre-Selection-Angebote für 1 Cent die Minute
Nach 01051 mit preselect.de hat jetzt auch der
Telekommunikationsanbieter
Telediscount
ein neues Pre-Selection-Angebot
lanciert. Unter
dem Label
EasyPreselect
können Kunden, die ihren Anschluss auf diesen Anbieter umstellen,
für 1 Cent
die Minute in das innerdeutsche Festnetz telefonieren. Der Tarif
gilt für Orts-
und Ferngespräche an allen Wochentagen rund um die Uhr, die
Abrechnung
erfolgt im Minutentakt. Telefonate in das Festnetz bestimmter
Länder, etwa Österreich,
Italien, Frankreich oder die USA, werden ebenfalls mit
1 Cent pro
Minute abgerechnet. Gespräche in das deutsche Mobilfunknetz
kosten ab 17,5 Cent pro
Minute. Erfreulich ist, dass die
Telekom-Wechselgebühr
vom Anbieter übernommen wird. Mehr zu diesem Angebot und den
Voraussetzungen zur
Nutzung lesen Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13317.html .
Keine 24 Stunden nach der Lancierung dieses Produktes
reagierte Callax mit dem
Start eines
eigenen Pre-Selection-Angebotes mit beinahe gleichen Konditionen.
Mit dem Angebot
unter dem Namen Easyfone.de
können ebenfalls Orts- und Ferngespräche für 1 Cent die
Minute geführt
werden.
Telefonate ins Ausland sind ebenfalls ab 1 Cent pro Minute
zu haben. Gespräche in das
deutsche Mobilfunknetz werden mit 20,5 Cent pro Minute
berechnet. Bei den Verbindungen in
das Mobilfunknetz ist das Angebot von EasyPreselect.de somit
3 Cent günstiger. Zudem
übernimmt Callax anders als Telediscount nicht die
Wechselgebühren der Telekom.
Mehr zu dem Pre-Selection-Angebot Easyfone.de lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13329.html .
- Preiskampf im offenen Call by Call und DSL-Telefon-Flat bei Tropolys
freenetPHONE bietet seit heute Ortsgespräche in der Nebenzeit für 0,98 Cent pro Minute an. Das ist täglich in der Zeit von 18 bis 9 Uhr das günstigste Angebot in unserer Tariftabelle . Der Preis für Ferngespräche beleibt unverändert und ist zwischen 19 und 21 Uhr mit 4,49 Cent pro Minute auch ziemlich teuer.
Im Rahmen einer bis 8. April gültigen Sonderaktion senkt der Call-by-Call-Anbieter Ventelo (01040) seine Preise für Gespräche in das nationale Festnetz. Dadurch können täglich zwischen 21 und 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen Ferngespräche für 1,27 Cent pro Minute geführt werden.
Ab heute zahlen auch Kunden, welche die Vorwahl 01080 von Telegate nutzen, für alle Festnetztelefonate werktags zwischen 18 und 9 Uhr 1,27 Cent die Minute. Der Tarif
gilt am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen rund um die Uhr. In der restlichen Zeit fallen weiterhin 2,59 Cent an.
Am gesamten Wochenende kann auch über die 01077 von Callax zum Minutenpreis von 1,27 Cent telefoniert werden.
Interessante Angebote gibt es auch von regionalen Telefongesellschaften: Die nordrhein-westfälischen Unternehmen des Tropolys-Verbundes bieten ab heute zwei neue Produkte namens gigafon ISDN und gigafon DSL an. Beide
Angebote enthalten eine Internet-Flatrate - entweder per ISDN
oder DSL-Zugang - und kostenlose Gespräche zwischen 20 und 6 Uhr
sowie am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen. Die Komplettpreise liegen dabei bei 59 Euro für den ISDN-Anschluss mit 1,5 MBit/s-DSL-Flatrate bzw. 44 Euro, wenn man sich mit einer ISDN-Flatrate zufrieden geben möchte.
Mehr zu diesen interessanten Angeboten von Tropolys lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13288.html .
Der Berliner Stadtnetzbetreiber Berlikomm senkt zum 1. April seine Tarife für Deutschlandgespräche. Auch einige Auslandtarife wurden geändert. Bestandskunden der Berlikomm kommen allerdings nur gegen Antrag in den Genuss der neuen Minutenpreise, wodurch sich die Vertragslaufzeit für den jeweiligen Anschluss um weitere 24 Monate verlängert. Weitere Informationen dazu finden Sie natürlich auch online unter http://www.teltarif.de/s/s13305.html .
Außerdem gab es bei einigen Anbietern wieder Tarifänderungen
für ausländische Destinationen. Diese und alle weiteren Tarife können Sie
natürlich tagesaktuell über unsere Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html abfragen.
- T-Com: Kein Freizeichen bei Parallelruf
Wer zurzeit einen Kunden der Deutschen
Telekom anruft,
der an seinem Anschluss das Leistungsmerkmal Parallelruf
aktiviert hat, kann unter Umständen
eine Überraschung erleben: Anstelle eines Freizeichens bleibt die
Leitung
einfach tot. Dennoch bekommt der Angerufene das Telefonat
signalisiert und
kann das Gespräch entgegennehmen. Der Telekom ist die Situation
bekannt, Ursache
soll eine neue Software sein. Als Störung will der Netzbetreiber
das Phänomen nicht
aufnehmen - prinzipiell funktioniere ja alles, außer dass der
fehlende Rufton
vielleicht ungewohnt sei. Einzige Abhilfe: den aktivierten
"Parallelruf" vorübergehend
abschalten. Mehr zu dieser seltsamen "Nicht-Störung" lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s13320.html. .
- Neue T-DSL-Bandbreiten gelten ab heute
Die langhin angekündigte
Breitbandoffensive
der Deutschen Telekom beginnt heute.
T-Com bietet
jetzt drei T-DSL-Varianten an:
T-DSL 1000 mit einer
Bandbreite
von einem Megabit pro Sekunde,
T-DSL 2000 mit zwei
Megabit pro
Sekunde und T-DSL 3000
mit einer
Bandbreite von drei Megabit pro Sekunde. Gleichzeitig wird auch
die
Preisstruktur vereinfacht, es wird keine Preisunterschiede bei
T-DSL für
T-Net oder T-ISDN mehr geben. Zusätzlich zum Telekom-Anschluss
kosten die
drei T-DSL-Varianten jetzt je nach Bandbreite 16,99, 19,99 bzw.
24,99 Euro im Monat.
Bestandskunden sollen bis Ende des Jahres in die neuen
Leistungsbereiche
überführt werden, Neukunden können sie ab sofort nutzen. Kunden
mit
Analog-Anschlüssen und Kunden, die vorher den T-DSL 1500 geordert
hatten,
dürfen sich freuen: Sie bekommen mehr Leistung für weniger Geld.
Teurer wird
es allerdings für die T-ISDN-Kunden, die für T-DSL 1000
künftig vier
Euro mehr als für den bisherigen T-DSL-Anschluss mit
768 kBit/s bezahlen
müssen. Die Preisnachlässe gelten ab sofort, die höheren
Nutzungsgebühren
werden den Bestandskunden erst ab Januar 2005
berechnet.
Wie kaum anders zu erwarten war, haben auch zahlreiche
Internetprovider in ihren Angeboten
auf T-DSL-Basis
die Bandbreite erhöht - oftmals bei gleichbleibenden Preisen.
Aus diesem Grund
haben auch wir unsere
DSL-Übersichtsseiten unter
http://www.teltarif.de/i/privatdsl.html
komplett überarbeitet.
Hier stehen alle wichtigen Informationen zu den Anbietern und
ihren DSL-Angeboten.
- Viele neue T-DSL-Tarife
Erstmals bietet der Berliner Provider Strato überhaupt
DSL-Tarife an - eine Flatrate und zwei Volumentarife. Clou an dem heute beginnenden Angebot: Die Kunden können in
den ersten drei Monaten pauschal 6,95 Euro für die
unbeschränkte Nutzung zahlen und sich erst danach für einen von drei Tarifen entscheiden. Die Flatrate
kostet 22,95 Euro im Monat, die Volumentarife mit vier und
acht Gigabyte
Freivolumen 6,95 bzw. 12,95 Euro. Mehr zum Angebot verrät
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s13331.html .
Einige Anbieter haben die neuen
Bandbreiten
für T-DSL zum Anlass
genommen, ihr
Tarifangebot zu überarbeiten. So auch der Provider
Synnet,
der mit dem DSL Basic einen neuen Volumentarif mit einem
Gigabyte
Freivolumen im Programm führt. Die monatliche Grundgebühr für
den Tarif beträgt
fünf Euro. Für jedes
zusätzlich verbrauchte
Megabyte berechnet Synnet wie gewohnt 1,2 Cent. Außerdem
hat der
DSL-Anbieter in anderen Zeit- und
Volumen-Tarifen
das Kontingent an Freistunden bzw. Freivolumen erhöht. Näheres
steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13313.html .
So genannte Formel-Tarife führt seit heute der Provider
tlink in seinem DSL-Sortiment. Dabei
handelt es sich
um Zeittarife mit gleichzeitiger Datenverkehrs-Beschränkung.
Beispielsweise
enthält der Tarif Formel 20.1 dem Namen entsprechend
20 Freistunden
mit einem Inklusivvolumen von einem Gigabyte. Die monatliche
Grundgebühr für
den Tarif beträgt 2,80 Euro. Die Tarife Formel 100.5
und
Formel 200.10 kosten den Nutzer 8,80 bzw. 14,80 Euro im
Monat. Der
Overtraffic kostet 0,99 Cent pro Minute oder pro
Megabyte.
Passend zu den neuen T-DSL-Bandbreiten bietet tlink ab heute
auch drei neue
unpriorisierte Flatrates an. Je nach T-DSL-Variante muss der
Nutzer für den
Pauschal-Zugang 28,80, 38,80 oder 48,80 Euro im Monat
zahlen. Weitere Änderung:
Die so genannte DSL Gamersflat für 11,80 Euro im Monat
erhält ein
Freikontingent von 500 Megabyte Datenvolumen, um im
SpeedMeUp-Modus auf
einer Bandbreite von bis zu 3072/512 kBit/s surfen zu
können. Genaueres
erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13310.html .
Neue DSL-Tarife hat der Provider
regionet angekündigt:
Ab dem 10. April können Kunden, die an einem Volumentarif
interessiert sind,
zwischen einem flexiblen und einem linearen Tarifmodell wählen.
Weitere Details
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13304.html .
Und last but not least hat freenet
bei dem Tarif DSL flat light
die Bandbreite von bisher 128 auf 150 kBit/s erhöht. Name und monatliche
Grundgebühr in Höhe von 9,90 Euro sind geblieben. Den Grund für die Änderung und weitere Details finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13282.html .
Wer sich für die T-DSL-Tarife von freenet.de interessiert, kann jetzt die
Angebote 30 Stunden lang kostenlos testen. Wie es geht, steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13283.html .
- Bewegung bei Internet-by-Call-Tarifen
In unsere
Tariftabelle
für Internet by Call ist wieder Bewegung gekommen: Zum zweiten Mal stellt der Provider
a c n sein Quasi-Flatrate-Angebot wieder ein. Jetzt wird im Tarif SurfME! wieder pro Minute
abgerechnet, dafür aber das Einwahlentgelt von 3,33 Euro auf 17 Cent reduziert. Die
neuen Minutenpreise rangieren zwischen 0,95 und 1,69 Cent. Mehr steht in unserer News
unter http://www.teltarif.de/s/s13322.html .
Die freenet-Tochter meOme hat ein neues Angebot eingeführt. Der Tarif mega24 stellt täglich in der Zeit
von 18 bis 24 Uhr
zusammen mit anderen Anbietern die günstigste Alternative für die
Internetnutzung dar.
Zu dieser Zeit liegt der Minutenpreis bei 0,85 Cent. In der
restlichen Zeit kostet
das Surfen 1,39 Cent pro Minute. Die Einwahlnummer für den
mega24-Tarif lautet
01928 5540. Passwort und Benutzername sind frei wählbar.
Außerdem hat meOme eine kleine Preissenkung im Tarif
aktiv9 vorgenommen,
die Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s13314.html
nachlesen können.
0,85 Cent pro Minute bot bislang auch der Anbieter
Avego in bestimmten Zeitfenstern in seinen
Tarifen
Fun und
Work.
Zum 1. April hebt Avego den Preis auf 0,89 Cent pro
Minute an. Im Tarif
Fun gilt der neue Minutenpreis in der Zeit von Montag bis Freitag
zwischen 18 und
23 Uhr sowie am Wochenende und an bundeseinheitlichen
Feiertagen zwischen 8 und
23 Uhr. Im Tarif Work betrifft die Preiserhöhung die Zeit
von Montag bis Freitag
zwischen 8 und 18 Uhr. Zu den restlichen Zeiten muss der
Nutzer in beiden Tarifen
2,99 Cent pro Minute zahlen. Über die weiteren Details der
Tarifänderung können
Sie sich in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13315.html
informieren.
- Airdata und Telefonica vermarkten PortableDSL
Der deutsche IP-Carrier
Telefónica
und der Internet-Access-Carrier
Airdata
haben die Produkteinführung von PortableDSL bekannt gegeben. Mit
dieser Technik wird
ein DSL-Zugang per Funkmodem ermöglicht. Im Laufe des Jahres
soll die Verfügbarkeit
auf 30 Städte und Ballungszentren erweitert werden. Über
die Nutzungspreise haben
wir bereits im November berichtet.
- Neue Übersicht für die Datentarife von T-Mobile
Wie bereits berichtet, hat
T-Mobile anlässlich der
CeBIT
neue Datentarife vorgestellt. Darunter ist ein Angebot mit
monatlich
500 Megabyte Inklusivvolumen vorgestellt, das zwar mit einem
Paketpreis
von 110 Euro noch recht teuer ist, aber immerhin einen
Schritt in die
richtige Richtung darstellt. Im Gegensatz zu den neuen
Datentarifen von
Vodafone handelt es sich bei den
Angeboten von
T-Mobile um keine eigenständigen Verträge, sondern um Optionen
für bestehende,
reguläre Handyverträge. T-Mobile liegt preislich immer etwas
unter den
Tarifen seines Hauptkonkurrenten. Eine Übersicht über die
UMTS-Tarife von T-Mobile finden Sie in
der News
unter
http://www.teltarif.de/s/s13290.html .
Die Datentarife aller Netzbetreiber finden Sie unserer
ebenfalls
aktualisierten
GPRS-Kosten-Seite.
Und last but not least verkauft T-Mobile den
MDA 1 ab sofort ab 49,95 Euro.
Dieser
Preis gilt naturgemäß nur in Verbindung mit dem Abschluss eines
Laufzeitvertrags über 24 Monate. Besitzern des neueren
MDA 2 bietet der Netzbetreiber ein
neues
Betriebssystem an. Details dazu finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13292.html .
- Vodafone: live!-Flat mit Extra-Volumen und HappyWochenende
Wie bereits berichtet bietet
Vodafone seit dem
25. März einen Pauschaltarif zum Surfen im
Vodafone live! Portal an. Für
4,95 Euro im
Monat kann man über GPRS zeitlich und
von der
Datenmenge her unbegrenzt im Multimedia-Portal des Düsseldorfer
Mobilfunkanbieters surfen.
Beim Zugriff auf Seiten außerhalb von Vodafone live!
entstehen jedoch
zusätzliche Kosten. Je angefangenem Datenblock von
20 Kilobyte werden
9 Cent berechnet. Die neue
Datenoption
beinhaltet auch ein Megabyte Inklusivvolumen, das außerhalb des
netzbetreiber-eigenen Portals genutzt werden kann.
Außerdem können Vodafone-Kunden die Tarifoption
"HappyWochenende"
weiterhin in Anspruch nehmen. Der Mobilfunkanbieter verlängert
die
Aktionsoption, die eigentlich nur bis zum 31. März galt, nun
vorerst um
drei Monate bis zum 30. Juni. Das Paket kostet monatlich
fünf Euro und
beinhaltet zusätzliche 1 000 Freiminuten, die der
Nutzer
ausschließlich am Wochenende ins nationale Festnetz (ohne
Sonderrufnummern
und Datenverbindungen), netzintern und zur eigenen Mailbox
abtelefonieren
kann. Weitere Details hierzu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13299.html .
- "FreeMove": Neue Dachmarke der Mobilfunk-Allianz
Die Telekom-Tochter T-Mobile, der
französische
Mobilfunkanbieter Orange, die spanische Telefónica Movile und der
italienische Anbieter TIM wollen ihre vor knapp einem Jahr
geschmiedete
Mobilfunk-Allianz erweitern. Unter
der neuen
Dachmarke FreeMove sollen die weltweit insgesamt
230 Millionen Kunden
der vier europäischen Anbieter künftig im Ausland einen
verbesserten Zugang
zu ihren vertrauten Diensten bekommen.
Mit FreeMove sollen die Vertragskunden der vier Anbieter laut
T-Mobile
noch im Laufe dieses Jahres in allen Partnernetzen Zugang zu
ihrer Voicemail
und zum heimischen Kundenservice haben. Vorgesehen ist auch eine
alle
Netzgrenzen überschreitende Anrufkennung; überdies sollen die
Kunden aus mehr
Ländern als bisher Bildnachrichten senden und empfangen können.
Außerdem plant die Allianz in diesem Jahr den gemeinsamen Erwerb
von sechs Millionen Mobiltelefonen, wodurch zehn Prozent der
Kosten eingespart werden könnten. Mehr dazu finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s13311.html .
- Noch ein paar neue Handys
Auch in dieser Woche gab es noch einige neue Mobiltelefone, die
wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen möchten:
Sagem hat
sein myX5 aufgemöbelt und bringt es bald als mit dem
myX5-2 neu heraus. Das neue
Modell verfügt
über alle Features, die man von einem aktuellem Mobiltelefon
erwartet. Es
hat eine integrierte Kamera, das Display kann über
65 000 Farben darstellen und polyphone Klingeltöne
sowie
Java-Spiele sind ebenfalls mit an Bord. Weitere Informationen
finden Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13306.html .
Der niederländische Hersteller
Philips bringt mit
dem Philips 639 ein Handy
mit einem "Zauberspiegel" heraus. Die Außenanzeige des Philips
639 nutzt eine
neue Displaytechnologie. Unter einer glatten, spiegelartigen
Oberfläche
versteckt sich eine Anzeige, die bei eingehenden Anrufen oder
Mitteilungen
entsprechenden Informationen durch den Spiegel leuchten lässt.
Das kompakte
Gerät hat auch einen Klingelton-Mixer, aber keine eingebaute
Kamera. Mehr zu
diesem Handy finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13300.html .
Und für alle, die es sich wert sind, einen besonderen
Geschmack zu haben,
verweisen wir noch auf die neue Serie der Luxus-Handy-Marke
Vertu. Die neuen
Ascent-Modelle glänzen nicht mit technischen Finessen sondern
durch edle
Materialien. Folgen Sie einfach diesem Link:
http://www.teltarif.de/s/s13324.html .
- Höheres Bußgeld fürs Handy am Steuer
Ab heute wird es teurer, wenn man sich mit dem Handy am Steuer
erwischen lässt. Wie mehrfach schon gemeldet steigt das Bußgeld
für "rechtswidriges
Telefonieren" während der Fahrt von 30 auf 40 Euro.
Zusätzlich gibt es
einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei.
Jeder dritte Autofahrer hält sich nach einer repräsentativen
Studie nicht
an das Verbot, während der Fahrt mit dem Handy zu telefonieren.
Besonders
Fahrer zwischen 18 und 30 Jahren ignorierten das gesetzliche
Verbot,
heißt es in einer kürzlich veröffentlichten Studie des
Versicherers und
Finanzdienstleisters AXA. In dieser Altersgruppe gaben
53 Prozent der
Männer und 42 Prozent der Frauen an, ohne
Freisprech-Einrichtung am
Steuer zu telefonieren. Befragt wurden 1 000 Männer
und Frauen
zwischen 18 und 65 Jahren.
.
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