Newsletter 14/04 vom 01.04.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 01.04.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Zwei neue Pre-Selection-Angebote für 1 Cent die Minute
  2. Preiskampf im offenen Call by Call und DSL-Telefon-Flat bei Tropolys
  3. T-Com: Kein Freizeichen bei Parallelruf
  4. Neue T-DSL-Bandbreiten gelten ab heute
  5. Viele neue T-DSL-Tarife
  6. Bewegung bei Internet-by-Call-Tarifen
  7. Airdata und Telefonica vermarkten PortableDSL
  8. Neue Übersicht für die Datentarife von T-Mobile
  9. Vodafone: live!-Flat mit Extra-Volumen und HappyWochenende
  10. "FreeMove": Neue Dachmarke der Mobilfunk-Allianz
  11. Noch ein paar neue Handys
  12. Höheres Bußgeld fürs Handy am Steuer
  1. Zwei neue Pre-Selection-Angebote für 1 Cent die Minute

    Nach 01051 mit preselect.de hat jetzt auch der Telekommunikationsanbieter Telediscount ein neues Pre-Selection-Angebot lanciert. Unter dem Label EasyPreselect können Kunden, die ihren Anschluss auf diesen Anbieter umstellen, für 1 Cent die Minute in das innerdeutsche Festnetz telefonieren. Der Tarif gilt für Orts- und Ferngespräche an allen Wochentagen rund um die Uhr, die Abrechnung erfolgt im Minutentakt. Telefonate in das Festnetz bestimmter Länder, etwa Österreich, Italien, Frankreich oder die USA, werden ebenfalls mit 1 Cent pro Minute abgerechnet. Gespräche in das deutsche Mobilfunknetz kosten ab 17,5 Cent pro Minute. Erfreulich ist, dass die Telekom-Wechselgebühr vom Anbieter übernommen wird. Mehr zu diesem Angebot und den Voraussetzungen zur Nutzung lesen Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13317.html .

    Keine 24 Stunden nach der Lancierung dieses Produktes reagierte Callax mit dem Start eines eigenen Pre-Selection-Angebotes mit beinahe gleichen Konditionen. Mit dem Angebot unter dem Namen Easyfone.de können ebenfalls Orts- und Ferngespräche für 1 Cent die Minute geführt werden. Telefonate ins Ausland sind ebenfalls ab 1 Cent pro Minute zu haben. Gespräche in das deutsche Mobilfunknetz werden mit 20,5 Cent pro Minute berechnet. Bei den Verbindungen in das Mobilfunknetz ist das Angebot von EasyPreselect.de somit 3 Cent günstiger. Zudem übernimmt Callax anders als Telediscount nicht die Wechselgebühren der Telekom.

    Mehr zu dem Pre-Selection-Angebot Easyfone.de lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13329.html .

  2. Preiskampf im offenen Call by Call und DSL-Telefon-Flat bei Tropolys

    freenetPHONE bietet seit heute Ortsgespräche in der Nebenzeit für 0,98 Cent pro Minute an. Das ist täglich in der Zeit von 18 bis 9 Uhr das günstigste Angebot in unserer Tariftabelle . Der Preis für Ferngespräche beleibt unverändert und ist zwischen 19 und 21 Uhr mit 4,49 Cent pro Minute auch ziemlich teuer.

    Im Rahmen einer bis 8. April gültigen Sonderaktion senkt der Call-by-Call-Anbieter Ventelo (01040) seine Preise für Gespräche in das nationale Festnetz. Dadurch können täglich zwischen 21 und 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen Ferngespräche für 1,27 Cent pro Minute geführt werden.

    Ab heute zahlen auch Kunden, welche die Vorwahl 01080 von Telegate nutzen, für alle Festnetztelefonate werktags zwischen 18 und 9 Uhr 1,27 Cent die Minute. Der Tarif gilt am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen rund um die Uhr. In der restlichen Zeit fallen weiterhin 2,59 Cent an.

    Am gesamten Wochenende kann auch über die 01077 von Callax zum Minutenpreis von 1,27 Cent telefoniert werden.

    Interessante Angebote gibt es auch von regionalen Telefongesellschaften: Die nordrhein-westfälischen Unternehmen des Tropolys-Verbundes bieten ab heute zwei neue Produkte namens gigafon ISDN und gigafon DSL an. Beide Angebote enthalten eine Internet-Flatrate - entweder per ISDN oder DSL-Zugang - und kostenlose Gespräche zwischen 20 und 6 Uhr sowie am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen. Die Komplettpreise liegen dabei bei 59 Euro für den ISDN-Anschluss mit 1,5 MBit/s-DSL-Flatrate bzw. 44 Euro, wenn man sich mit einer ISDN-Flatrate zufrieden geben möchte. Mehr zu diesen interessanten Angeboten von Tropolys lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13288.html .

    Der Berliner Stadtnetzbetreiber Berlikomm senkt zum 1. April seine Tarife für Deutschlandgespräche. Auch einige Auslandtarife wurden geändert. Bestandskunden der Berlikomm kommen allerdings nur gegen Antrag in den Genuss der neuen Minutenpreise, wodurch sich die Vertragslaufzeit für den jeweiligen Anschluss um weitere 24 Monate verlängert. Weitere Informationen dazu finden Sie natürlich auch online unter http://www.teltarif.de/s/s13305.html .

    Außerdem gab es bei einigen Anbietern wieder Tarifänderungen für ausländische Destinationen. Diese und alle weiteren Tarife können Sie natürlich tagesaktuell über unsere Tarifdatenbank unter http://www.teltarif.de/standard.html abfragen.

  3. T-Com: Kein Freizeichen bei Parallelruf

    Wer zurzeit einen Kunden der Deutschen Telekom anruft, der an seinem Anschluss das Leistungsmerkmal Parallelruf aktiviert hat, kann unter Umständen eine Überraschung erleben: Anstelle eines Freizeichens bleibt die Leitung einfach tot. Dennoch bekommt der Angerufene das Telefonat signalisiert und kann das Gespräch entgegennehmen. Der Telekom ist die Situation bekannt, Ursache soll eine neue Software sein. Als Störung will der Netzbetreiber das Phänomen nicht aufnehmen - prinzipiell funktioniere ja alles, außer dass der fehlende Rufton vielleicht ungewohnt sei. Einzige Abhilfe: den aktivierten "Parallelruf" vorübergehend abschalten. Mehr zu dieser seltsamen "Nicht-Störung" lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13320.html. .

  4. Neue T-DSL-Bandbreiten gelten ab heute

    Die langhin angekündigte Breitbandoffensive der Deutschen Telekom beginnt heute. T-Com bietet jetzt drei T-DSL-Varianten an: T-DSL 1000 mit einer Bandbreite von einem Megabit pro Sekunde, T-DSL 2000 mit zwei Megabit pro Sekunde und T-DSL 3000 mit einer Bandbreite von drei Megabit pro Sekunde. Gleichzeitig wird auch die Preisstruktur vereinfacht, es wird keine Preisunterschiede bei T-DSL für T-Net oder T-ISDN mehr geben. Zusätzlich zum Telekom-Anschluss kosten die drei T-DSL-Varianten jetzt je nach Bandbreite 16,99, 19,99 bzw. 24,99 Euro im Monat.

    Bestandskunden sollen bis Ende des Jahres in die neuen Leistungsbereiche überführt werden, Neukunden können sie ab sofort nutzen. Kunden mit Analog-Anschlüssen und Kunden, die vorher den T-DSL 1500 geordert hatten, dürfen sich freuen: Sie bekommen mehr Leistung für weniger Geld. Teurer wird es allerdings für die T-ISDN-Kunden, die für T-DSL 1000 künftig vier Euro mehr als für den bisherigen T-DSL-Anschluss mit 768 kBit/s bezahlen müssen. Die Preisnachlässe gelten ab sofort, die höheren Nutzungsgebühren werden den Bestandskunden erst ab Januar 2005 berechnet.

    Wie kaum anders zu erwarten war, haben auch zahlreiche Internetprovider in ihren Angeboten auf T-DSL-Basis die Bandbreite erhöht - oftmals bei gleichbleibenden Preisen. Aus diesem Grund haben auch wir unsere DSL-Übersichtsseiten unter http://www.teltarif.de/i/privatdsl.html komplett überarbeitet. Hier stehen alle wichtigen Informationen zu den Anbietern und ihren DSL-Angeboten.

  5. Viele neue T-DSL-Tarife

    Erstmals bietet der Berliner Provider Strato überhaupt DSL-Tarife an - eine Flatrate und zwei Volumentarife. Clou an dem heute beginnenden Angebot: Die Kunden können in den ersten drei Monaten pauschal 6,95 Euro für die unbeschränkte Nutzung zahlen und sich erst danach für einen von drei Tarifen entscheiden. Die Flatrate kostet 22,95 Euro im Monat, die Volumentarife mit vier und acht Gigabyte Freivolumen 6,95 bzw. 12,95 Euro. Mehr zum Angebot verrät unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s13331.html .

    Einige Anbieter haben die neuen Bandbreiten für T-DSL zum Anlass genommen, ihr Tarifangebot zu überarbeiten. So auch der Provider Synnet, der mit dem DSL Basic einen neuen Volumentarif mit einem Gigabyte Freivolumen im Programm führt. Die monatliche Grundgebühr für den Tarif beträgt fünf Euro. Für jedes zusätzlich verbrauchte Megabyte berechnet Synnet wie gewohnt 1,2 Cent. Außerdem hat der DSL-Anbieter in anderen Zeit- und Volumen-Tarifen das Kontingent an Freistunden bzw. Freivolumen erhöht. Näheres steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13313.html .

    So genannte Formel-Tarife führt seit heute der Provider tlink in seinem DSL-Sortiment. Dabei handelt es sich um Zeittarife mit gleichzeitiger Datenverkehrs-Beschränkung. Beispielsweise enthält der Tarif Formel 20.1 dem Namen entsprechend 20 Freistunden mit einem Inklusivvolumen von einem Gigabyte. Die monatliche Grundgebühr für den Tarif beträgt 2,80 Euro. Die Tarife Formel 100.5 und Formel 200.10 kosten den Nutzer 8,80 bzw. 14,80 Euro im Monat. Der Overtraffic kostet 0,99 Cent pro Minute oder pro Megabyte.

    Passend zu den neuen T-DSL-Bandbreiten bietet tlink ab heute auch drei neue unpriorisierte Flatrates an. Je nach T-DSL-Variante muss der Nutzer für den Pauschal-Zugang 28,80, 38,80 oder 48,80 Euro im Monat zahlen. Weitere Änderung: Die so genannte DSL Gamersflat für 11,80 Euro im Monat erhält ein Freikontingent von 500 Megabyte Datenvolumen, um im SpeedMeUp-Modus auf einer Bandbreite von bis zu 3072/512 kBit/s surfen zu können. Genaueres erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13310.html .

    Neue DSL-Tarife hat der Provider regionet angekündigt: Ab dem 10. April können Kunden, die an einem Volumentarif interessiert sind, zwischen einem flexiblen und einem linearen Tarifmodell wählen. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13304.html .

    Und last but not least hat freenet bei dem Tarif DSL flat light die Bandbreite von bisher 128 auf 150 kBit/s erhöht. Name und monatliche Grundgebühr in Höhe von 9,90 Euro sind geblieben. Den Grund für die Änderung und weitere Details finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13282.html . Wer sich für die T-DSL-Tarife von freenet.de interessiert, kann jetzt die Angebote 30 Stunden lang kostenlos testen. Wie es geht, steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13283.html .

  6. Bewegung bei Internet-by-Call-Tarifen

    In unsere Tariftabelle für Internet by Call ist wieder Bewegung gekommen: Zum zweiten Mal stellt der Provider a c n sein Quasi-Flatrate-Angebot wieder ein. Jetzt wird im Tarif SurfME! wieder pro Minute abgerechnet, dafür aber das Einwahlentgelt von 3,33 Euro auf 17 Cent reduziert. Die neuen Minutenpreise rangieren zwischen 0,95 und 1,69 Cent. Mehr steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13322.html .

    Die freenet-Tochter meOme hat ein neues Angebot eingeführt. Der Tarif mega24 stellt täglich in der Zeit von 18 bis 24 Uhr zusammen mit anderen Anbietern die günstigste Alternative für die Internetnutzung dar. Zu dieser Zeit liegt der Minutenpreis bei 0,85 Cent. In der restlichen Zeit kostet das Surfen 1,39 Cent pro Minute. Die Einwahlnummer für den mega24-Tarif lautet 01928 5540. Passwort und Benutzername sind frei wählbar. Außerdem hat meOme eine kleine Preissenkung im Tarif aktiv9 vorgenommen, die Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s13314.html nachlesen können.

    0,85 Cent pro Minute bot bislang auch der Anbieter Avego in bestimmten Zeitfenstern in seinen Tarifen Fun und Work. Zum 1. April hebt Avego den Preis auf 0,89 Cent pro Minute an. Im Tarif Fun gilt der neue Minutenpreis in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 18 und 23 Uhr sowie am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen zwischen 8 und 23 Uhr. Im Tarif Work betrifft die Preiserhöhung die Zeit von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr. Zu den restlichen Zeiten muss der Nutzer in beiden Tarifen 2,99 Cent pro Minute zahlen. Über die weiteren Details der Tarifänderung können Sie sich in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13315.html informieren.

  7. Airdata und Telefonica vermarkten PortableDSL

    Der deutsche IP-Carrier Telefónica und der Internet-Access-Carrier Airdata haben die Produkteinführung von PortableDSL bekannt gegeben. Mit dieser Technik wird ein DSL-Zugang per Funkmodem ermöglicht. Im Laufe des Jahres soll die Verfügbarkeit auf 30 Städte und Ballungszentren erweitert werden. Über die Nutzungspreise haben wir bereits im November berichtet.

  8. Neue Übersicht für die Datentarife von T-Mobile

    Wie bereits berichtet, hat T-Mobile anlässlich der CeBIT neue Datentarife vorgestellt. Darunter ist ein Angebot mit monatlich 500 Megabyte Inklusivvolumen vorgestellt, das zwar mit einem Paketpreis von 110 Euro noch recht teuer ist, aber immerhin einen Schritt in die richtige Richtung darstellt. Im Gegensatz zu den neuen Datentarifen von Vodafone handelt es sich bei den Angeboten von T-Mobile um keine eigenständigen Verträge, sondern um Optionen für bestehende, reguläre Handyverträge. T-Mobile liegt preislich immer etwas unter den Tarifen seines Hauptkonkurrenten. Eine Übersicht über die UMTS-Tarife von T-Mobile finden Sie in der News unter http://www.teltarif.de/s/s13290.html .

    Die Datentarife aller Netzbetreiber finden Sie unserer ebenfalls aktualisierten GPRS-Kosten-Seite.

    Und last but not least verkauft T-Mobile den MDA 1 ab sofort ab 49,95 Euro. Dieser Preis gilt naturgemäß nur in Verbindung mit dem Abschluss eines Laufzeitvertrags über 24 Monate. Besitzern des neueren MDA 2 bietet der Netzbetreiber ein neues Betriebssystem an. Details dazu finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13292.html .

  9. Vodafone: live!-Flat mit Extra-Volumen und HappyWochenende

    Wie bereits berichtet bietet Vodafone seit dem 25. März einen Pauschaltarif zum Surfen im Vodafone live! Portal an. Für 4,95 Euro im Monat kann man über GPRS zeitlich und von der Datenmenge her unbegrenzt im Multimedia-Portal des Düsseldorfer Mobilfunkanbieters surfen.

    Beim Zugriff auf Seiten außerhalb von Vodafone live! entstehen jedoch zusätzliche Kosten. Je angefangenem Datenblock von 20 Kilobyte werden 9 Cent berechnet. Die neue Datenoption beinhaltet auch ein Megabyte Inklusivvolumen, das außerhalb des netzbetreiber-eigenen Portals genutzt werden kann.

    Außerdem können Vodafone-Kunden die Tarifoption "HappyWochenende" weiterhin in Anspruch nehmen. Der Mobilfunkanbieter verlängert die Aktionsoption, die eigentlich nur bis zum 31. März galt, nun vorerst um drei Monate bis zum 30. Juni. Das Paket kostet monatlich fünf Euro und beinhaltet zusätzliche 1 000 Freiminuten, die der Nutzer ausschließlich am Wochenende ins nationale Festnetz (ohne Sonderrufnummern und Datenverbindungen), netzintern und zur eigenen Mailbox abtelefonieren kann. Weitere Details hierzu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13299.html .

  10. "FreeMove": Neue Dachmarke der Mobilfunk-Allianz

    Die Telekom-Tochter T-Mobile, der französische Mobilfunkanbieter Orange, die spanische Telefónica Movile und der italienische Anbieter TIM wollen ihre vor knapp einem Jahr geschmiedete Mobilfunk-Allianz erweitern. Unter der neuen Dachmarke FreeMove sollen die weltweit insgesamt 230 Millionen Kunden der vier europäischen Anbieter künftig im Ausland einen verbesserten Zugang zu ihren vertrauten Diensten bekommen.

    Mit FreeMove sollen die Vertragskunden der vier Anbieter laut T-Mobile noch im Laufe dieses Jahres in allen Partnernetzen Zugang zu ihrer Voicemail und zum heimischen Kundenservice haben. Vorgesehen ist auch eine alle Netzgrenzen überschreitende Anrufkennung; überdies sollen die Kunden aus mehr Ländern als bisher Bildnachrichten senden und empfangen können. Außerdem plant die Allianz in diesem Jahr den gemeinsamen Erwerb von sechs Millionen Mobiltelefonen, wodurch zehn Prozent der Kosten eingespart werden könnten. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s13311.html .

  11. Noch ein paar neue Handys

    Auch in dieser Woche gab es noch einige neue Mobiltelefone, die wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen möchten: Sagem hat sein myX5 aufgemöbelt und bringt es bald als mit dem myX5-2 neu heraus. Das neue Modell verfügt über alle Features, die man von einem aktuellem Mobiltelefon erwartet. Es hat eine integrierte Kamera, das Display kann über 65 000 Farben darstellen und polyphone Klingeltöne sowie Java-Spiele sind ebenfalls mit an Bord. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s13306.html .

    Der niederländische Hersteller Philips bringt mit dem Philips 639 ein Handy mit einem "Zauberspiegel" heraus. Die Außenanzeige des Philips 639 nutzt eine neue Displaytechnologie. Unter einer glatten, spiegelartigen Oberfläche versteckt sich eine Anzeige, die bei eingehenden Anrufen oder Mitteilungen entsprechenden Informationen durch den Spiegel leuchten lässt. Das kompakte Gerät hat auch einen Klingelton-Mixer, aber keine eingebaute Kamera. Mehr zu diesem Handy finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s13300.html .

    Und für alle, die es sich wert sind, einen besonderen Geschmack zu haben, verweisen wir noch auf die neue Serie der Luxus-Handy-Marke Vertu. Die neuen Ascent-Modelle glänzen nicht mit technischen Finessen sondern durch edle Materialien. Folgen Sie einfach diesem Link: http://www.teltarif.de/s/s13324.html .

  12. Höheres Bußgeld fürs Handy am Steuer

    Ab heute wird es teurer, wenn man sich mit dem Handy am Steuer erwischen lässt. Wie mehrfach schon gemeldet steigt das Bußgeld für "rechtswidriges Telefonieren" während der Fahrt von 30 auf 40 Euro. Zusätzlich gibt es einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei.

    Jeder dritte Autofahrer hält sich nach einer repräsentativen Studie nicht an das Verbot, während der Fahrt mit dem Handy zu telefonieren. Besonders Fahrer zwischen 18 und 30 Jahren ignorierten das gesetzliche Verbot, heißt es in einer kürzlich veröffentlichten Studie des Versicherers und Finanzdienstleisters AXA. In dieser Altersgruppe gaben 53 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen an, ohne Freisprech-Einrichtung am Steuer zu telefonieren. Befragt wurden 1 000 Männer und Frauen zwischen 18 und 65 Jahren.

Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: