- T-Com: Für zehn Cent die Stunde telefonieren
Die Telekom-Festnetzsparte T-Com hat
bei der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die
Zulassung
eines neuen Pauschaltarifes beantragt. Mit dem
Tarif-Optionsangebot
"10 Cent" sollen Kunden künftig bundesweit Telefonate rund
um die Uhr
für eine Pauschale von zehn Cent je angefangener Stunde führen
können. Im
Gegenzug sollen die Nutzer des neuen Tarifs eine zusätzliche
monatliche
Grundgebühr von 4,22 Euro zahlen. Samstags und sonntags
lässt sich der
Minutenpreis dank der XXL-Tarifoption sogar auf 0 Cent
drücken.
Internetnutzer kommen allerdings
nicht in den
Genuss der günstigen Verbindungspreise, denn der Tarif soll laut
T-Com nur
für Sprachverbindungen gelten. Die Konkurrenten der Telekom
fürchten nun um ihre
Wettbewerbsfähigkeit. Wer
mehr lesen möchte, beginnt am besten mit unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13238.html .
- Festnetz: Zahlreiche Änderungen von Call-by-Call-Anbietern
Auch in der letzten Woche gab es wieder zahlreiche
Tarifänderungen
im Festnetz. Den Anfang machte bereits letzten Freitag der
Call-by-Call-Anbieter
star79 . Gespräche ins nationale
Festnetz kosten seit dem 20. März
werktags von 18 bis 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende und
an
bundeseinheitlichen Feiertagen 1,68 Cent pro Minute. In der
übrigen Zeit
werden 2,49 Cent pro Minute verlangt.
Kurze Zeit später erreichte uns eine Tarifänderung des
Telekommunikationsanbieters 01058 Telecom,
der eine Vereinfachung der
Tarifstruktur für Ortsgespräche bekannt gab. Seit dem
20. März werden
in der Zeit von 7 bis 20 Uhr 1,5 Cent pro Minute
berechnet. In der übrigen Zeit
fällt 1 Cent pro Minute an. Die Zeitzonen gelten an allen
Tagen der Woche.
Auch Callax und deren Tochter
01030 haben am letzten Freitag mehrere
Tarifänderungen vorgenommen. Ebenfalls seit 20. März gilt
ein
"Mobilfunkspecial", bei dem Gespräche zum Mobilfunk bis
einschließlich
31. März rund um die Uhr 17 Cent pro Minute kosten.
Bei der im ungünstigen Fünf-Minuten-Takt abrechnenden 01030
gelten seit dem
20. März bei Ferngesprächen in das Festnetz veränderte
Zeitzonen. In
der Hauptzeit von 8 bis 22 Uhr werden 2,25 Cent pro Minute
berechnet. In der
Nebenzeit von 22 bis 8 Uhr werden 1,25 Cent pro Minute
berechnet.
Eine weitere Tarifänderung erreichte uns am Dienstag, den
23. März vom
Call-by-Call-Anbieter Maestro Telecom.
Seit dem 24. März gilt ein höherer
Tarif für Ferngespräche in das bundesweite Festnetz. Die
Tariferhöhung betrifft
die Hauptzeit von 9 bis 19 Uhr, in der seit dem
1,9 Cent pro Minute
berechnet werden.
Ab Mittwoch, den 24. März, gelten auch neue Tarife bei
der freenet AG. Die Minutenpreise für
Ferngespräche über die
01019 wurden auf
1,28 Cent pro Minute
gesenkt. Dieser Preis gilt montags bis sonntags von 0
bis 19 Uhr sowie in der Zeit von 21 bis 24 Uhr. In den
restlichen zwei
Abendstunden werden weniger günstige 4,49 Cent pro Minute
verlangt.
Die zweite freenet-Tochter
01024 Telefondienste hat
ebenfalls seit dem 24. März den Nebenzeittarif für
Ferngespräche gesenkt. In der
Zeit von 19 bis 21 Uhr kosten Ferngespräche nun ebenso
1,28 Cent pro Minute. Der neue
Preis bei 01024 gilt an allen sieben Wochentagen. Der Preis für
die restlichen
22 Stunden des Tages wurde nicht verändert. Hier kosten
Ferngespräche über
die 01024 weiterhin 3,9 Cent pro Minute.
Kurz vor Redaktionsschluss dieses Newsletters senkte Callax bzw. zahlreiche Marken des Unternehmens
seine Tarife minimal und zog mit dem neuen freenet-Tarif gleich.
Welche Tarifanpassungen im Detail vorgenommen wurden, finden Sie
in unserer Meldung vom gestrigen Abend unter
http://www.teltarif.de/s/s13270.html.
Außerdem gab es bei einigen Anbietern wieder Tarifänderungen
für ausländische
Destinationen. Diese und alle weiteren Tarife können Sie
natürlich tagesaktuell über
unsere Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html abfragen.
- Arcor@Call: Das mobile Festnetz im teltarif-Test
Wie wir bereits berichtet haben, will
der
Telekommunikationsanbieter Arcor
mit einer mobilen Lösung den heimischen Festnetz-Anschluss
aufpolieren. Das Produkt
namens Arcor@call wurde auf der CeBIT der breiten Masse
vorgestellt. Die Vermarktung
soll im Herbst diesen Jahres beginnen. Arcor@Call wird über eine
Internet-Telefonielösung
realisiert, die wir bereits ausführlich testen konnten. Mehr zu
dem Produkt
Arcor@Call können Sie im Testbericht der teltarif-Redaktion unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s13223.html erfahren.
- DSL: Mehr Bandbreite und mehr
Noch genau sieben Tage, dann stellen die
Deutsche Telekom
und andere Internetprovider ihren Kunden höhere
DSL-Geschwindigkeiten zur Verfügung.
Doch es gibt noch
weitere Änderungen im Breitbandbereich.
So gilt die so genannte Fair-Flat vom Anbieter
1&1,
bei der zum Preis von 16,90 Euro monatlich eine Nutzung von
100 Onlinestunden
enthalten ist - auch für Nutzer, die mit einer Bandbreite von
3 MBit/s surfen
wollen. Nur der Business-Zuschlag, der für eine Nutzung von mehr
als 20 Gigabyte
monatlich anfällt, erhöht sich mit der höheren Bandbreite. Wird
das Übertragungsvolumen
von 20 Gigabyte nicht überschritten, beträgt der Monatspreis
für Kunden mit allen
Bandbreiten 26,90 Euro. Wenn mehr Volumen übertragen wird,
dann wird es für Kunden
mit mehr als 1 MBit/s teurer. Bis zum 31. März noch
bietet 1&1 günstigere
Grundgebühren für den T-ISDN-Anschluss an. Weitere Informationen
erhalten Sie in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s13249.html .
freenet hat seine DSL-Tarife
überarbeitet. Eine der Änderungen:
Das Tarifmodell
freenetDSL flexiflat
gilt auch für die beiden neuen T-DSL-Anschlussgeschwindigkeiten
mit 2 048 kBit/s
und 3 072 kBit/s. Die drei Tarife flexiflat_1000,
flexiflat_2000 und flexiflat_3000
starten je ab einem Preis von 12,90 Euro. Die Abrechnung
richtet sich nach den jeweils
übertragenen Datenmengen. Bei der flexiflat_1000 fallen
beispielsweise bei monatlichen
Downloads bis 5 Gigabyte 12,90 Euro an, bei
Datenvolumen bis 10 Gigabyte
kostet die flexiflat_1000 19,90 Euro monatlich. Alle
darüber hinausgehenden Datenmengen
werden mit 29,90 Euro monatlich berechnet. Weiteren
Änderungen können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s13204.html
nachlesen.
Mehr Bandbreite bei gleichem Preis gibt es im DSL-Tarif
NoLimit von
Versatel.
Statt 1 024 können fortan die User mit
2 048 kBit/s im Downstream surfen.
Im Upstream werden Daten mit einer Geschwindigkeit von
256 kBit/s gesendet. Der
monatliche Grundpreis für den Tarif bleibt unverändert bei
49 Euro.
Einen neuen DSL-Tarif führt Tiscali
im Programm. Mit
Tiscali DSL Flat Light
können
Internetnutzer für 6,90 Euro monatlich surfen, allerdings
nur mit Bandbreiten von bis
zu 144 kBit/s im Download und bis zu 128 kBit/s im
Upload. Weitere neue Angebote
sollen zum 1. April folgen.
- T-Mobile: Datentarife und Relax
T-Mobile hat auf der
CeBIT neue
Preise für die Nutzung mobiler Datendienste vorgestellt, die ab
1. Mai
verfügbar sind. Dabei erhöht sich das Inklusiv-Datenvolumen für
bisherige
Preismodelle. Zusätzlich werden neue Optionen mit bis zu
500 Megabyte
Inklusivvolumen eingeführt.
Für Poweruser interessant ist die Tarifoption "Data Flat
500". Diese wird
für Geschäftskunden bereits ab 1. April angeboten, ab Mai
dann auch für
private Anwender. Von einem echten Pauschaltarif sind
500 Megabyte
Datenvolumen zwar weit entfernt, für die mobile Nutzung, bei der
es weniger
um große Downloads ankommt, ist dieses Angebot aber sicher ein
Schritt in
die richtige Richtung. Der monatliche Paketpreis von
110 Euro ist
allerdings noch recht hoch und wohl nur für Geschäftskunden von
Interesse.
Wer sein Inklusivvolumen überschreitet, zahlt 80 Cent je
weiteres Megabyte.
Voraussichtlich ab Mai wird T-Mobile - wie Wettbewerber
Vodafone - auch
Datentarife anbieten, die nach Zeit abgerechnet werden. Geplant
sind auch
netzübergreifende Tarife für GPRS,
UMTS und WLAN .
Mehr dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13188.html .
Wie E-Plus und Vodafone hat auch
T-Mobile eine
Tarifoption vorgestellt, die für Kunden interessant ist, die
insbesondere
am Wochenende mobil telefonieren möchten. Jetzt gibt es auch bei
der
Telekom-Tochter 1 000 Gesprächsminuten, die von
Relax-Kunden für
netzinterne Gespräche und Telefonate ins deutsche Festnetz
genutzt werden
können. Relax Weekend, so der Name des neuen Angebots, schlägt
mit
4,95 Euro zusätzlicher monatlicher Grundgebühr zu Buche.
Weitere
Kosten wie zum Beispiel Aktivierungsgebühren o.ä. fallen nicht
an.
Diese Aktion läuft zunächst vom 1. April bis
30. Juni. Die
Inklusivminuten können bei T-Mobile nicht nur am Samstag und
Sonntag rund
um die Uhr, sondern jeweils bereits ab Freitagabend, 20 Uhr,
genutzt
werden.
Die Relax-Tarife werden nun auch Firmenkunden angeboten.
Die
Minutenpreise entsprechen denen des Privatkundenangebots.
Einziger Vorteil
bei BusinessRelax ist, dass der Anschlusspreis, der regulär
24,95 Euro
brutto beträgt, ab der fünften Karte entfällt. Eine Übersicht
über die
sonstigen Konditionen und Preise der T-Mobile-Tarife mit
Inklusivminuten
haben wir auf einer eigenen Infoseite
zusammengestellt.
- T-Mobile, die Zweite: UMTS und TM3
T-Mobile startet seine
UMTS-Dienste im Frühjahr zeitgleich in
Deutschland,
Großbritannien und Österreich. Über das UMTS-Netz des Bonner
Netzbetreibers werden in der Spitze Bandbreiten von bis zu
384 kBit/s erreicht. Zum Start bietet der Bonner
Netzbetreiber neben dem Nokia
7600 eine GPRS/UMTS-Datenkarte
für den Laptop an. Zusammen mit der Datenkarte liefert T-Mobile
zudem eine
Connection-Software aus, die zusätzlich
WLAN unterstützt, sofern das
eingesetzte Laptop über diese Technologie verfügt.
Zum Start bietet der Bonner Netzbetreiber für die mobile
Datenkommunikation über UMTS und GPRS mit dem schon beschriebenen
Datenoptionstarif an. Wie der Service-Provider
The Phone House weiter berichtet,
können die Kunden voraussichtlich
ab 1. Mai auch die Videotelefonie im T-Mobile-Netz nutzen.
Damit
schaltet die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom im Frühjahr
dieses
Feature ebenfalls frei.
Unter dem Namen TM3 führt T-Mobile ein neues mobiles
Multimediakonzept in
den Markt ein. Dazu gehört nicht nur, dass der Kunde Daten- und
Multimediaanwendungen zukünftig auf allen zur Vefügung stehenden
Technologien (GPRS, UMTS und Wireless LAN) nutzen kann - im
Idealfall ohne
zu bemerken, über welche Zugangstechnik er gerade online ist.
Ebenso ist
eine bestimmte für TM3 getestete und zertifizierte
Endgerätepalette
Bestandteil des Programms. Eine Beschreibung der Geräte finden
Sie unter
der
http://www.teltarif.de/s/s13194.html .
- Vodafone: Videoclips, mobile Flat und Blackberry-Optionen
Bei Vodafone wird es noch bunter: Der
Netzbetreiber
bietet in seinem Multimedia-Portal Vodafone
live!
jetzt auch Videoclips an. Das ist ein kleiner Vorgeschmack auf
das, was in
Zukunft über UMTS möglich sein soll. Derzeit gibt es Clips zu
den
Themenbereichen News, Bundesliga, Champions League, Kino, Musik,
Comic, Fun,
Action und Erotik. Einige Angebote sind zum sofortigen Anschauen
gedacht,
andere können auch aus dem live!-Portal geladen und später
genutzt werden.
Derzeit sind die Dienste uneingeschränkt mit dem Nokia
3650, Nokia
6600 und SonyEricsson
P900 nutzbar. Weitere
Informationen
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13258.html .
Außerdem startet Vodafone eine mobile Flatrate. Interessierte
Kunden
können ab heute für einen monatlichen
Pauschalpreis von
4,95 Euro im Vodafone live!-Portal surfen. Dazu kommt ein
einmaliger
Anschlusspreis von ebenfalls 4,95 Euro. Weitere Details
dazu finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13178.html .
Für Blackberry-Liebhaber gibt es
zwei neue
Tarifoptionen. Beim ersten Angebot erhält man für einen
monatlichen
Pauschalpreis von 25 Euro zehn Megabyte Inklusivvolumen für
den
E-Mail-Verkehr im deutschen Vodafone-Netz. In der zweiten
Option, die mit
60 Euro im Monat zu Buche schlägt, sind bis zu zehn Megabyte
für den
innerdeutschen Mailverkehr plus drei Megabyte in den anderen
westeuropäischen Vodafone-Netzen inklusive. Mehr dazu finden Sie
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s13183.html .
- E-Plus stellt den Nachfolger des Hiptop vor und führt Blackberry ein
Seit November letzten Jahres vertreibt
E-Plus den "Hiptop" von
Danger.
Dieses ist eine Art "Mini-Laptop", ausgestattet mit einem
einfachen Web-Browser, E-Mail-Client, ansteckbarer Kamera
und einem GPRS-Modem, so dass man überall
surfen kann, wo Mobilfunknetze verfügbar sind. E-Plus bietet
den Hiptop zusammen mit einer mobilen Datenflatrate für
19,95 Euro monatlich an.
Der "Hiptop 2" wird etwas flacher als sein Vorgänger und
damit ähnlich handlich wie ein PDA sein. Das Display versenkt
sich im eingeklappten Zustand ins Gehäuse, die unter dem
Display liegende Tastatur ist dadurch jedoch versenkt, was
die Bedienung erschwert. Die Kamera ist jetzt fest eingebaut,
der Akku leider immer noch.
Weitere Details, insbesondere zur Softwareausstattung des
Nachfolgers, können Sie unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s13245.html
entnehmen.
Als weiteres "mobiles Datenterminal" wird E-Plus im Lauf des
Jahres den Blackberry einführen, nachdem eine Pilotphase bei KPN
in den Niederlanden abgeschlossen ist. Der Blackberry ist auf
die
mobile Bearbeitung von E-Mails und die Verwaltung von Terminen
hin optimiert. Um E-Mails direkt nach deren Eingang zu
signalisieren, braucht er eine gewisse Erweiterung an den
Mobilfunknetzen. Die anderen Mobilfunknetze in Deutschland
unterstützen den Blackberry bereits. Zu weiteren Details siehe
http://www.teltarif.de/s/s13201.html .
Die bereits erwähnte Daten-Flatrate für den Hiptop soll
kein Einzelfall bleiben. Wie E-Plus in Hannover auf der CeBIT
ankündigte, könnten entsprechende Angebote für andere Endgeräte
folgen. Genauere Details, insbesondere dazu, welche Geräte und
Dienste darin einbezogen werden, waren jedoch noch nicht zu
erfahren.
- Neue Businesstarife bei o2
Der Münchner Mobilfunk-Netzbetreiber o2
stellte
auf der CeBIT ein neues Tarifschema für
Geschäftskunden
vor. Die Tarife o2 Business und o2 Business Profi richten sich
an mittlere
und große Unternehmen und sind ab 3. Mai erhältlich.
Ähnlich wie bei
den Professional-Tarifen des
Konkurrenten
E-Plus gelten alle Minutenpreise an sieben
Tagen
in der Woche rund um die Uhr.
o2 Business kostet 9,28 Euro pro Monat. Ein
VPN-Group-Gespräch ist
in diesem Tarif für 9,28 Cent pro Minute zu haben.
Ansonsten kosten
netzinterne Telefonate 23,2 Cent pro Minute, Gespräche ins
Festnetz
34,8 Cent pro Minute und Anrufe in die anderen deutschen
Mobilfunknetze
46,4 Cent pro Minute.
An Vieltelefonierer richtet sich der Tarif o2 Business Profi
für
23,20 Euro monatlichen Grundpreis. Die Minutenpreise liegen
hier bei
ebenfalls 9,28 Cent für ein VPN-Group-Gespräch,
11,6 Cent für
netzinterne Gespräche und Telefonate ins deutsche Festnetz,
während ein
Anruf in ein anderes deutsches Handynetz mit 34,8 Cent pro
Minute zu
Buche schlägt. Die Abrechnung aller Telefonate erfolgt im
60/1-Sekunden-Takt.
Kunden, die die sekundengenaue Abrechnung schon ab
Gesprächsbeginn wünschen,
können diese Option für einen Aufpreis von 3,48 Euro auf die
monatliche
Grundgebühr hinzubuchen. Weitere Informationen zu diesen Tarifen
finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13210.html .
Im Rahmen der CeBIT stellte der Netzbetreiber auch sein neues
o2 Active Multimedia Portal "Next
Generation" vor.
Das neue o2 Active ist derzeit mit den Nokia-Handys
3650,
3660,
6600 und
N-Gage sowie mit dem
P800 und
P900 von
SonyEricsson nutzbar. Weitere Details erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13241.html .
- debitel verdient gut, stellt neue Tarife vor, und soll verkauft werden
Einem Bericht der Schweizer Sonntagszeitung zufolge soll der
Mobilfunkprovider debitel an die
Investmentgesellschaft Permira verkauft werden. Die
Swisscom, die
derzeit 97 % an debitel hält, soll dafür 900 Millionen Euro
erhalten. Nach Einschätzung von Analysten hat das Stuttgarter
Unternehmen einen Wert von rund einer Milliarde Euro. Es ist
der größte netzunabhängige Mobilfunk-Provider.
Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Debitel mit über
zehn Millionen Kunden fast drei Milliarden Euro Umsatz
und einen Gewinn von 56 Millionen Euro. Für dieses Jahr
werden noch höhere Zahlen in Aussicht gestellt.
Gewinnträchtig dürfte auch der Vario-Tarif sein, der auf
der CeBIT neu vorgestellt wurde. Für eine Grundgebühr von
9,95 Euro bekommt der Kunde hier monatlich entweder
50 SMS (in alle Netze), 15 MMS (bis 30 Kilobyte,
in alle Netze), 1 Megabye WAP oder 20 Minuten
ins Festnetz dazu. Die Minutenpreise haben sich jedoch
gewaschen: Telefonate ins Festnetz kosten zur Hauptzeit
59 Cent, in Fremdnetze gar 89 Cent pro Minute.
Zur Nebenzeit bezahlt man netzintern und ins Festnetz
jeweils 39 Cent pro Minute - mehr als doppelt so viel,
wie bei vielen anderen Einsteigertarifen.
- Das "Welt-Telefon" und weitere neue Handys
Der amerikanische Telekommunikationskonzern
Motorola war bei der Entwicklung
technischer
Innovationen immer vorne dabei. Kein Wunder also, dass das
Unternehmen nun
neben Samsung zu den ersten gehört, die
ein so
genanntes "Welt-Handy" auf den Markt bringen wollen.
Das A840, so der Name des
neuen Klapphandys,
soll Ende des Jahres auf den Markt kommen und ohne Vertrag rund
400 US-Dollar, umgerechnet also etwa 325 Euro
kosten.
Das Motorola A840 ist GPRS-fähig,
es enthält
einen eingebauten MP3-Player, verfügt über ein
2,2-Zoll-Farbdisplay und eine
eingebaute 1,2 Megapixel-Kamera. Noch ist allerdings
unklar, welche
Mobilfunk-Netzbetreiber das Telefon verkaufen werden. Samsung
hat für sein
Konkurrenz-Produkt, das bereits im Frühjahr verfügbar sein wird,
zumindest
in den USA schon erste Verträge für den Vertrieb
unterzeichnet.
Weiterhin stellte Motorola das
E398 und
das C650 auf der CeBIT vor. Das E398
verfügt über
3D-Stereosound. Dazu wurden zwei besonders gute Lautsprecher in
das Gerät
eingebaut. Alternativ lässt sich ein Stereo-Headset anschließen.
Auch eine
VGA-Kamera ist an Bord. Diese wird von einem Blitzlicht
unterstützt. Das C650 ist als günstiges Einsteigergerät
konzipiert.
Trotzdem hat die Kamera des C650 volle VGA-Auflösung und
vierfachen
Digitalzoom. Weitere Informationen zu den beiden Geräten finden
Sie in
unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13198.html .
Neue Geräte gibt es auch von Panasonic. Beim
X300 lässt sich das
komplette Display zur Seite klappen. Die Kamera ist folglich
nicht auf der
Vorder- oder Rückseite, sondern an der schmalen Seite des Handys
angebracht.
Dann gibt es die drei Minihandys
A100,
A101 und
A102, die alle weitgehend mit
den gleichen
Features ausgestattet sind. Diese Geräte können Sie sich unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s13191.html .
Ein neues Gerät gab es in dieser Woche noch von Sagem.
Dieser Hersteller
präsentierte sein erstes Smartphone mit einem
Windows-Betriebssystem. Eine
Beschreibung dieses Smartphones finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13224.html .
Und schließlich möchten wir noch erwähnen, dass Samsung noch
eine Reihe
neuer Geräte angekündigt hat, unter anderem das
SGH E800 und das
SGH E810
einführen. Eine ausführliche Meldung zu den Samsung-Handys
finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13213.html .
Im Rahmen der CeBIT gab es darüberhinaus noch weitere
Vorstellungen neuer Handys, die wir hier im Detail nicht erwähnen können. Details dazu finden Sie in unserem Newsarchiv der letzten
Woche unter http://www.teltarif.de/arch/ .
.
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