- CeBIT 2004: teltarif wieder vor Ort; drei Nokia 7600 zu gewinnen
Heute in einer Woche, am 18. März 2004, öffnet die
weltgrößte
Computer und Telekommunikationsmesse CeBIT wieder ihre Pforten in
Hannover. Dieses Jahr wird die Messe ganz im Zeichen von
UMTS stehen. Von Vodafone gibt es
bereits
ein erstes verfügbares Angebot für den neuen Mobilfunkstandard.
Dieses ermöglicht jedoch zunächst nur die schnelle, mobile
Datenübertragung mit einer speziellen Datenkarte für den
Laptop.
Auch dieses Jahr wird teltarif.de wieder als Aussteller vor
Ort
sein und natürlich live berichten - in diesem Jahr bereits zum
fünften Mal. Und natürlich bieten wir auch in diesem Jahr wieder
vorab zahlreiche Informationen rund um die Themen und Trends der
CeBIT. Dazu finden Sie ab sofort auf der Startseite und künftig
auch auf allen Seiten zum Thema CeBIT 2004 eine neue
Navigations-Box,
die Links zu den wichtigsten Themen beinhaltet.
Außerdem haben wir zur diesjährigen CeBIT wieder ein
Gewinnspiel
organisiert, bei dem Sie Preise im Gesamtwert von über
1 800 Euro gewinnen können. Als Hauptgewinne winken
drei
Nokia 7600. Wenn Sie bei
dem
Gewinnspiel mitmachen wollen, dann besuchen Sie uns auf der CeBIT
in Halle 12, Stand A36. Für alle, die nicht auf die CeBIT
kommen,
ist die Teilnahme auch online unter
http://www.teltarif.de/cebit/gewinnspiel.html
möglich. Beantworten Sie einfach die Frage, was UMTS heißt.
- Festnetz: Änderungen bei Arcor und Star79 - anhaltende Kapazitätsengpässe bei 01015
Der Telekommunikationsanbieter Arcor
bietet ab dem
1. April neue Festnetz-Tarife an. Mit den Tarifen Arcor
Preselect 765 und Arcor ISDN 765 können Kunden jetzt
auch
am Wochenende sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos
telefonieren und surfen. Teilweise wurden die Preise für
Telefonate in der
Nebenzeit jedoch deutlich erhöht. So wurde etwa bei dem Tarif
ISDN 765 der
Minutenpreis von 2 Cent auf 3 Cent erhöht. Die neuen
Tarife von Arcor
finden Sie in der aktuellen Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13078.html .
Änderungen gab es auch beim Call-by-Call-Anbieter
star79 .
Bis Ende März werden im Rahmen einer Tarifaktion Gespräche in die
deutschen
Mobilfunknetze günstiger angeboten. Telefonate über die
Netzkennzahl 01079 kosten
in diesem Zeitraum nur 17 Cent pro Minute - ab dem
1. April werden wieder
22,9 Cent pro Minute berechnet.
Eine geringfügige Änderung hat es auch bei dem
Call-by-Call-Anbieter
Talkline ID gegeben.
Ferngespräche über die
01050 kosten montags bis freitags zwischen 18 und 19 Uhr
statt bisher
1,89 Cent nur 1,47 Cent die Minute.
Eine weniger schöne Meldung kommt von der Maestro Telecom.
In den letzten Tagen
häuften sich in unserer Redaktion Anfragen von Kunden, denen es
unmöglich war,
über die Call-by-Call-Nummer 01015 des
Telekommunikationsanbieters Maestro Telecom zu telefonieren. Ein
Freizeichen war
nicht zu bekommen - die Leitung schien dauernd besetzt zu sein.
Auf
Nachfrage konnte uns die Pressestelle etwaige Netz-Störungen
nicht bestätigen,
Kapazitätsengpässe wären aufgrund des derzeit günstigen Tarifs
jedoch denkbar.
An den Problemen werde gearbeitet, die Kapazitäten würden stetig
ausgebaut, teilte
man uns auf Anfrage mit.
Außerdem gab es bei einigen Anbietern wieder Tarifänderungen
für ausländische Destinationen.
Diese und alle weiteren Tarife können Sie natürlich tagesaktuell
über unsere
Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abfragen.
Alternativ können Sie sich auch über Änderungen der einzelnen
Anbieter über unsere
Premiumdienste informieren lassen. Folgen Sie hierzu einfach
unter den jeweiligen
Tariftabellen den Links "E-Mail bei Neuigkeiten". Nähere
Einzelheiten finden Sie
auch in der Übersicht zu unseren Watch-Diensten unter
http://www.teltarif.de/services/angebot.html .
- access2surf mit höheren Preisen - aus freedee wird faventia
Internetnutzer aufgepasst: Der Provider
access2surf vermarktet ab sofort
vier
anmeldefreie Internet-by-Call-Tarife nicht mehr. Dennoch bleibt
die Einwahlmöglichkeit über die bisherigen Nummern bestehen.
Gleichzeitig führt der Anbieter aber einen einheitlichen
Minutenpreis
ein, der zu fast allen Zeiten eine beträchtliche Preissteigerung
bedeutet. Für den unbedachten Surfer können so wesentlich höhere
Online-Kosten entstehen. Die Tarifänderungen gelten seit
Montag.
Betroffen sind die Tarife access2surf II, III, IV und V.
Während im Tarif IV nun rund um die Uhr ein Minutenpreis von
1,99 Cent plus ein Einwahlentgelt von 9,9 Cent anfällt,
kostet die Onlineminute in den Tarifen II, III und V dann
2,99 Cent. Die Einwahlgebühr von 10,99 Cent im Tarif
III
bleibt ebenfalls bestehen. Die Taktung aller vier betroffenen
Tarife bleibt unverändert.
Der Internetanbieter freedee segelt jetzt unter der Flagge
faventia (lateinisch für günstig).
faventia will sich nun zum Full Service Provider
weiterentwickeln.
Der im Januar und Februar mit dem
teltarif-Siegel ausgezeichnete
freedee
pro-Tarif lebt als faventia
timesurf
weiter. Die Onlineminute kostet wie gehabt zwischen 0 und 18 Uhr
0,89 Cent und zwischen 18 und 24 Uhr 1,29 Cent. Die
Abrechung
erfolgt im Sekundentakt. Weitere Informationen zu den anderen
Tarifen
sowie zum neuen DSL-Angebot finden Sie
in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13071.html .
- DSL: Mehr Bandbreite auch bei den Providern und bei QSC
Wie berichtet bietet die T-Com ab
April
allen T-DSL-Kunden mehr Bandbreite. Dabei können sich Kunden mit
Analog-Anschlüssen und Kunden, die T-DSL 1500 geordert
hatten,
freuen, denn sie bekommen mehr Leistung für weniger Geld. Teurer
wird
es allerdings für die T-ISDN-Kunden, die für T-DSL 1000
künftig
vier Euro mehr als für den bisherigen T-DSL-Anschluss mit
768 kBit/s
bezahlen müssen.
Wie kaum anders zu erwarten war, haben zahlreiche
Internetprovider
angekündigt, für ihre Angebote auf T-DSL-Basis ebenfalls die
Bandbreite
zu erhöhen, ohne den Preis für die entsprechenden Produkte zu
ändern - zumindest bei Bestellung bis zum 31. März. In
diesen Fällen
gilt eine Preisgarantie bis Ende dieses Jahres. Entsprechende
Mitteilungen
haben wir bisher unter anderem von
freenet,
1&1, t-link,
Kamp, AOL,
GMX und bycallnet
erhalten.
Bei freenet wird es durch die Anpassung an die neuen
Bandbreiten
künftig eine Flatrate für T-DSL 3000 geben. Diese kostet
dann
monatlich 48,90 Euro.
bycallnet wartet in dieser Woche zudem mit einer Tarifsenkung
in seinen Privatkundentarifen auf: Kunden können fortan zwischen
drei
Volumentarifen mit 500, 1 000 oder 2 000 Megabyte
Inklusivvolumen wählen. Die Tarife kosten eine monatliche
Grundgebühr
von 1,99, 3,99 bzw. 7,99 Euro, jedes weitere Megabyte kostet
0,99 Cent. Erhältlich sind die neuen Tarife ab dem
1. April, dafür anmelden kann man sich aber jetzt schon beim
Anbieter. Weitere Details können Sie auch unter
http://www.teltarif.de/s/s13044.html
nachlesen.
Der Kölner DSL-Anbieter QSC erweitert ab
April 2004 das Angebot und bietet zudem eine neue Variante
des
Geschäftskundenproduktes Q-DSLmax an. Damit wird eine
symmetrische
Internetanbindung (SDSL) mit bis zu 4,6 Mbit/s
Übertragungsgeschwindigkeit im Up- und Downstream möglich. Im
ADSL-Bereich will QSC ab April Produkte mit einer Bandbreite von
bis zu 3 MBit/s im Downstream anbieten. Weitere Details und
Preise
für die neuen Angebote waren noch nicht zu erfahren.
- Vodafone kopiert Relax-Modell von T-Mobile
Auch Vodafone will seine Kunden relaxen
lassen:
Für den 18. März wurden neue Tarife angekündigt, die im
Wesentlichen
an das Vorbild von
T-Mobile erinnern. Bei der Namensgebung
war der
Mobilfunker besonders kreativ: Als Name wird einfach "Vodafone"
plus die
Zahl der Inklusivminuten angegeben, etwa "Vodafone 50" für
50 Inklusivminuten.
Es gibt 50, 100, 200 und 500 Minutenbudgets zum
Paketpreis von
15, 25, 40 und 90 Euro. Wie bei T-Mobile fällt kein
monatlicher
Grundpreis an. Der Tarif gilt durchgehend, also von Montag bis
Sonntag
rund um die Uhr. Die Minutenpreise außerhalb der Inklusivminuten
sind
ähnlich denen von T-Mobile und betragen je nach Ziel und
Minutenpaket
zwischen 25 und 60 Cent pro Minute.
Vergleicht man diese Tarife mit den Preisen von T-Mobile,
fällt auf,
dass T-Mobile ab dem 200 Minuten-Paket Verbindungen
inklusive aller
Mobilfunk-Netze zu 50 Euro (mit 200 Minuten) bzw. zu
100 Euro (mit 500 Minuten) anbietet. Bei Vodafone
würde die
gleiche Leistung 45 Euro kosten, bei 500 Minuten wären
es
95 Euro. Verzichtet man auf ein subventioniertes Endgerät,
reduziert
sich der Paketpreis in allen Paketen um fünf Euro. Weitere
Details finden
Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13047.html .
- E-Plus startet Bonusprogramm für Prepaid-Kunden
Bonusprogramme sind "in". Die Netzbetreiber
T-Mobile und
Vodafone bieten ihren Kunden mit den
Happy Digits bzw. den Vodafone Stars schon
lange Bonuspunkte an, o2 ist im vergangenen
Oktober
mit einem Bonusprogramm an den Start gegangen. Nun belohnt auch
E-Plus seine Free & Easy-Kunden mit
Bonuspunkten.
Ab Anfang März können alle E-Plus Prepaid-Kunden bei der
Aufladung
ihrer Guthabenkarte Punkte sammeln und gegen Prämien einlösen.
Pro Euro,
der auf die Free & Easy Karte aufgeladen wird, wird ein Punkt
auf dem
persönlichen Bonus-Konto gutgeschrieben. Weitere Informationen
finden Sie
in der News unter URL
http://www.teltarif.de/s/s13043.html .
Wie schon berichtet, wurde der bisherige
Weekend-Tarif zum 1. März
vom
Aktionstarif
abgelöst. Der
alte Weekend-Tarif ist seitdem für Neukunden nicht mehr zu
bekommen. Wie
Leser berichteten, soll es auch schon im Februar nicht so einfach
gewesen
sein, den alten Tarif noch zu bekommen. Es sollen etliche Karten
im
Aktionstarif geschaltet worden sein, obwohl auf dem Kartenantrag
eindeutig der Weekend-Tarif als Wunschoption angegeben wurde.
Den Kunden
fiel das erst auf, als das Kartenguthaben ungewöhnlich schnell zu
Ende
ging. Wer ebenfalls in den letzten Wochen eine Free &
Easy-Karte
gekauft hat, sollte daher überprüfen, in welchem Tarif er
tatsächlich
telefoniert.
- o2: WAP-Flatrate nicht wirklich flat
Als o2 Germany im September letzten Jahres
als erster
deutscher Mobilfunkanbieter eine vom Handy aus nutzbare
Online-Flatrate
einführte, war die Freude unter den WAP-Fans zunächst groß. Der
Netzbetreiber versprach für eine monatliche Pauschale von
4,95 Euro
im Monat unbegrenztes Surfen im
o2 Active-Portal und auch auf freien
WAP-Seiten.
Das Angebot hatte aber von vornherein einen Haken: Einfach
kündigen
kann man die WAP-Flatrate nicht. Nach der sechswöchigen
Testphase ist man
bis zum Ende seiner Mindestvertragslaufzeit an das o2 Active Pack
gebunden.
Das störte die User nicht sonderlich, konnte man sich doch
während des
Testzeitraums davon überzeugen, was o2 bietet.
Doch leider wurden einige Flat-Angebote über Nacht zu so
genannten
"Premium Inhalten". Das bedeutet, dass der Netzbetreiber bzw.
der Anbieter
des jeweiligen Services ein zusätzliches Nutzungsentgelt erhebt.
Erklärt
man sich nicht zur Zahlung bereit, so kann man den betroffenen
Content
nicht mehr nutzen. Da stellt sich die Frage, ob in Zukunft noch
mehr
derzeit noch kostenlose Dienste nur noch gegen Extra-Gebühren
nutzbar
sein werden.
- Mobilfunk-Schnäppchen und Nebenwirkungen
Der deutsche Mobilfunkmarkt ist gesättigt. Nur durch besonders
attraktive
Angebote ist es noch möglich, neue Kunden zu gewinnen oder auch
Kunden von der
Konkurrenz abzuwerben. Schon vor einigen Jahren wurden zu diesem
Zweck die so
genannten Partnerkarten ins Leben gerufen, mit denen man im
Privatkundentarif
des jeweiligen Netzes telefoniert. Auf den ersten Blick ist das
Angebot, eine
Zweitkarte ohne Grundgebühr zu bekommen, durchaus nicht
uninteressant. Diese
kann man dem Partner oder der Partnerin überlassen oder auch als
Geheimnummer
einsetzen.
Was die Anbieter nicht selten im Verkaufsgespräch unter den
Tisch fallen
lassen: Ganz kostenlos sind die Zweitkarten dann doch nicht. Es
fällt ein
Mindestumsatz von 5 Euro an. Somit lohnt sich die Karte nur
für
Handyfans, die sie auch wirklich benötigen. Es kann auch sein,
dass es
günstiger ist, einen zweiten Vertrag abzuschließen. Weitere
Tipps erhalten
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13079.html .
- Neues in den UMTS-Netzen
Auf der CeBIT Mitte März wollen die vier deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber
- zum wiederholten Male - erste
UMTS-Anwendungen
vorstellen. Datendienste bietet
Vodafone als
erster Netzbetreiber bereits an,
T-Mobile-Kunden
können sich ebenfalls schon ins 3G-Netz einbuchen.
Eine der Killerapplikationen der schönen neuen Mobilfunkwelt
ist die
Videotelefonie, die Handyfans im benachbarten Ausland längst
kennen.
o2 Germany testet in einem internen
Versuchsbetrieb
unter anderem diesen Dienst, Vodafone hat die Bildtelefonie
ebenfalls
freigegeben. Einzig die Endgeräte sind bislang kaum
verfügbar.
Als einziges UMTS-Handy mit Videotelefonie-Funktion ist
derzeit das
Siemens U15 auf dem deutschen
Markt. Wir
testeten mit dem baugleichen
Motorola A835.
Einen Testbericht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13053.html .
Außerdem testeten wir die Verfügbarkeit der UMTS-Netze aller
vier
Netzbetreiber und die Geschwindigkeit des Vodafone-Netzes.
Testgebiet
waren diesmal das südliche Brandenburg und der Osten von Sachsen.
Dabei
fiel auf, dass in diesem Bereich Deutschlands die neuen
Mobilfunknetze
bisher nur spärlich vertreten sind. Man wird eher an die Suche
nach einem
Hotspot erinnert - von großflächiger Netzversorgung kann
vielerorts noch
keine Rede sein. Der Start in Berlin zeigte noch eine
erfreuliche
UMTS-Versorgung. In der Stadt selbst waren alle vier Netze zu
finden,
T-Mobile, Vodafone und E-Plus konnten
sogar noch
bis weit ins Umland empfangen werden. Anschließend befanden wir
uns bis
kurz vor Cottbus im UMTS-Funkloch. Wie es anschließend weiter
ging,
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13068.html
lesen.
Die ersten UMTS-Handyverträge gibt es mittlerweile auch, und
zwar beim
Mobilfunk-Service-Provider debitel.
debitel
kombiniert bei seinem Angebot das
Nokia 7600
mit verschiedenen Datentarifen von T-Mobile und Vodafone.
- IT-Sicherheit: Viren, Würmer und die passende Datenbank zu diesen Gefahren
Besitzer von Windows-Computern erleben derzeit die heftigsten
Viren-Attacken
in der Geschichte des Internet. "Eine so außergewöhnliche
Anhäufung
erfolgreicher Wurmattacken in so kurzer Zeit, das hatten wir noch
nie",
so Experten vom Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik
(BSI).
Bei so vielen neuen Viren und Würmern fragt man sich, ob
dahinter nicht doch System
steckt. Sicherheitsexperten vermuten, dass mindestens drei
Cybergang-Gruppen um die
Kontrolle über ein Netzwerk an mit dem eigenen Virus infizierten
Rechnern kämpfen.
Ziel sei es, über weltweite Netzwerke virenverseuchter Computer
Millionen unerwünschter
Spam-Mails zu versenden - ein hochprofitables Geschäft. Mehr
über
das Geschäft mit den Viren lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13051.html .
Vielleicht verdankt auch der Wurm I.Worm-Rocca.A diesem
Geschäft seine Existenz.
Der letzte Woche aufgetauchte Wurm tarnt sich als
Microsoft-Security-Update
und kann seinen Nachrichtentext je nach Empfänger auf deutsch
oder auf englisch
verschicken. Unterzeichnet wird die gefälschte Mail von
"Microsoft Deutschland".
Auch die Absender-Mailadresse wird auf "@microsoft.com" geändert.
Mehr über
diesen digitalen Fiesling lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13067.html .
Eine Einladung für Hacker stellen anscheinend auch vermehrt
WLAN-Netze
dar. Die Berichte über schlecht gesicherte Hotspots nehmen in
letzter Zeit deutlich
zu. Aber nicht nur Privatleute, auch Firmen gehen häufig zu
leichtfertig mit
diesen Risiken um. Mehr über die Gefahren, die ungesicherte
WLANs mit sich
bringen, lesen Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13074.html .
Ein wenig Unterstützung in Sachen sicheres Surfen kommt jetzt
vom Hamburger
perComp-Verlag. Die nach Angaben der Hersteller größte
deutschsprachige
Virus-Datenbank soll zur CeBIT 2004
relauncht werden. Die Inhalte der Datenbank enthalten
schon heute
neben Beschreibungen der Funktionen von Viren auch Informationen
zu deren Wirkungsweise
sowie zur
Erkennung und Entfernung der Computer-Schädlinge. Die Hersteller
versprechen die Datenbank
tagesaktuell zu pflegen. Mehr über diese Hilfestellung gegen
Viren lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13087.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.