- T-Com: Neue T-DSL-Tarife ab 1. April
Im Zuge ihrer Breitbandoffensive wird die
Deutsche Telekom
ab April drei T-DSL-Varianten anbieten:
T-DSL 1000 mit einer
Bandbreite von
einem Megabit pro Sekunde,
T-DSL 2000
mit zwei Megabit pro Sekunde und
T-DSL 3000 mit einer
Bandbreite von
drei Megabit pro Sekunde. Außerdem vereinfacht der Anbieter die
Preisstruktur,
indem er bei T-DSL künftig keine Preisunterschiede mehr für
T-Net oder T-ISDN macht.
Beispielsweise kostet der T-DSL 1000 dann
16,99 Euro monatlich zusätzlich
zum Telekom-Anschluss. Für T-ISDN-Besitzer wird der Tarif also
um vier Euro pro
Monat teurer, allerdings wird dieser neue Preis erst ab Januar
2005 berechnet. Der T-DSL 2000
wird 19,99, der
T-DSL 3000 24,99 Euro monatliche Grundgebühr
kosten.
Alle minuten- und volumenbasierten Tarife von T-Online können
künftig uneingeschränkt
mit allen neuen Anschlussvarianten von T-Com kombiniert werden.
Die monatlichen
Grundpreise der T-Online-Tarife ändern sich durch die neuen
Anschlussvarianten für
T-DSL nicht. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12970.html .
Weitere Ankündigung der Telekom: Sie wird die Gebühren für
andere Anbieter zur
gemeinsamen Nutzung von Breitband-Kabeln senken. Eine
entsprechende Zusage machte
das Unternehmen der EU-Kommission, wie Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s13012.html
nachlesen können.
- Bewegung auf dem Breitband-Markt
Einen DSL-Tarif für zeitlich unbegrenztes Surfen und ohne
monatliche
Grundgebühr hat der Internetprovider
surfino eingeführt.
Der Kunde erhält im neuen Angebot DSL TimeFlatrate gegen
eine einmalige
Einrichtungsgebühr in Höhe von 9,90 Euro ein monatliches
Freivolumen über
500 Megabyte. Verbraucht
er mehr Datenvolumen, muss er
1,2 Cent pro
weiteres Megabyte zahlen. Weitere Details finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13022.html .
Einen in Zeit und Datenvolumen unbegrenzten
DSL-Internetzugang erhalten
T-DSL Light-Nutzer beim Anbieter Kamp.
Die
Flatrate mit der
Bandbreite von
384 kBit/s im Downstream und 64 kBit/s im Upstream gibt
es gegen eine
monatliche Grundgebühr von 14,90 Euro. Eine
Aktivierungsgebühr brauchen
die Kunden bei Kamp ebenso wenig zahlen wie bei der DSL-Flatrate
des Providers
MGM Telecom. Für 18,99 Euro monatliche Grundgebühr
gibt es hier
eine DSL-Flatrate für T-DSL 768 ohne Zeit- oder
Volumenbegrenzung.
Weiteres zu den Flatrates von Kamp und MGM steht in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s12976.html .
Ein neues DSL-Tarifmodell hat AOL
eingeführt. Fortan
können Kunden zwischen drei Flatrates, drei Volumentarifen und
drei Zeittarifen
wählen. Den Einstieg in den Breitband-Bereich ermöglicht AOL für
eine Grundgebühr
ab 4,90 Euro. Dafür erhält der Nutzer entweder ein
Freivolumen von einem
Gigabyte oder zehn Freistunden im Netz. Die teuerste
DSL-Flatrate für die ab April erhältliche 3-MBit-Variante von
T-DSL
kostet 49,90 Euro im Monat. Die genauen
Tarifdetails können Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13010.html
nachlesen.
Neuerungen gaben auch die Anbieter Arcor und QSC bekannt: In
Reaktion auf die
Breitband-Offensive der
Telekom
bietet Arcor zum 31. März ebenfalls
DSL-Anschlüsse mit Datenübertragungsgeschwindigkeiten von ein,
zwei oder drei Megabit pro Sekunde an.
Die monatlichen Grundpreise betragen dann je nach Anschluss
zwischen 16,95 und 24,95 Euro. Zu den unterschiedlichen
DSL-Bandbreiten bietet
Arcor zwei Tarife an,
in denen 1 000 Megabyte bzw. zehn Surfstunden im monatlichen
Grundpreis
inbegriffen sind. Weitere Änderungen stehen in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s13019.html .
Dauerhafte Preissenkungen nahm der Kölner DSL-Anbieter
QSC
in seinem Angebot vor. Beispielsweise wurde der monatliche
Grundpreis für einen
Q-DSL home2300-Anschluss mit
2 300 kBit/s
im Down- und 256 kBit/s im Upstream mit volumenbasierter
Abrechnung von 39 auf
29 Euro im Monat gesenkt. Dabei sind wie bisher
1 000 Megabyte
Transfervolumen enthalten. Die
Flatrate für
Q-DSL home2300 kostet jetzt 139 Euro pro Monat.
Bestandskunden, die in die
neuen Tarife wechseln wollen, können das noch bis zum
7. März beantragen. Mehr
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12999.html .
Alle genannten DSL-Tarife finden auf den einzelnen
Anbieterseiten und auf unserer
Übersichtsseite.
- Tarifänderungen im Schmalband-Bereich
Der Internetprovider Intelicom hat
Preisänderungen
in allen seiner acht CyberGate-Tarife vorgenommen, darunter
einige deftige
Erhöhungen. Im Tarif
CyberGate 3
beispielsweise, der werktags in der Zeit von 18 bis 23 Uhr
eine
Quasi-Flatrate darstellt, erhöht Intelicom das Einwahlentgelt von
98 Cent
auf 1,49 Euro. Alle weiteren Änderungen
und Tarifdetails
entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13024.html
und der
Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/intelicom/ .
Der Anbieter NGI hat dagegen die Preise
in seinen
Schmalbandtarifen gesenkt. Im Einzelnen heißt das:
NGI by-call kostet nun
1,36 Cent pro Minute
rund um die Uhr. Für die Onlineminute im
NGI Plus
muss der User 1,42 Cent in der Hauptzeit zahlen. Beim
NGI Basic wird die monatliche
Grundgebühr auf
1,99 Euro und der Minutenpreis auf 1,15 Cent gesenkt.
Und beim NGI Premium liegt
die Grundgebühr nun bei
4,99 Euro. Alle weiteren Informationen erhalten Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12979.html
oder auf unserer
NGI-Seite unter
http://www.teltarif.de/a/ngi/ .
Eine neue Quasi-Flatrate hat der Anbieter
a c n wieder
eingeführt. Nutzer müssen sich aber vor dem ersten Surfen mit
dem Tarif
a c n SurfMe eine spezielle Zugangssoftware
herunterladen, mit der
sie sich ins Internet einwählen können. Das Einwahlentgelt
beträgt 1,19 Euro,
von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr surft der User
- abgesehen vom
Einwahlentgelt - für null Cent pro Minute. Weiteres dazu steht
in unserer Nachricht
unter
http://www.teltarif.de/s/s12975.html .
- E-Plus: 3-Cent-Tarife auch für Bestandskunden
Neben den regulären neuen Professional-Tarifen, über die
teltarif.de bereits
berichtet hat, führt
E-Plus
für seine Bestandskunden eine weitere Variante seiner
Professional-Tarife ein.
Diese Sondertarife können über die Kundenbetreuung des
Netzbetreibers bestellt
werden und vereinen einige Vorteile der bisherigen und der neuen
Preismodelle.
Die Grundgebühren für die Treue Plus
Professional-Tarife, so der Name
der neuen Angebote, sind etwas höher als bei den Standardtarifen.
Dafür ist die
Tarifautomatik, die ansonsten jetzt 5 Euro monatlich extra
kostet, schon
inklusive. Der S-Tarif kostet im Treue Plus-Modell 15 statt
10 Euro, im
M-Tarif zahlt man 23 anstelle von 20 Euro und im
Vieltelefonierer-Tarif
XL schlägt der Grundpreis mit 31 Euro gegenüber 27,95 Euro
im regulären
neuen Professional XL zu Buche.
Die Minutenpreise entsprechen exakt den neuen
Professional-Tarifen. Damit
profitiert man vom 3-Cent-Tarif, der rund um die Uhr für alle
Telefonate ins
deutsche Festnetz gilt. Anrufe zur eigenen Comfort Mailbox
werden in den Treue Plus
Tarifen nicht zum netzinternen Tarif abgerechnet, sondern sind
wie bisher
kostenlos. Ebenso kostenlos sind nach Angaben der
E-Plus-Kundenbetreuung - im
Gegensatz zu den aktuellen Standard-Angeboten - neben den
Rufumleitungen innerhalb
des E-Plus-Netzes auch die Anrufweiterschaltungen ins deutsche
Festnetz.
Eine Zusammenfassung der neuen E-Plus-Tarife für Neukunden
finden Sie
zudem in unserer Meldung unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s13005.html.
Dort finden Sie
alle Details rund um die neuen 3-Cent-Tarife für Neukunden
im
Professional- und Privattarif und Informationen zu Veränderungen
bei der
Prepaid-Karte Free&Easy.
- Neuer Hiptop für E-Plus; neue i-mode-Handys in Kürze verfügbar
Auf der 3GSM World hat das kanadische
Unternehmen Danger
letzte Woche den Nachfolger des
Hiptop
vorgestellt. Das Gerät bietet in erster Linie einen
Internet-Zugang, einen
E-Mail-Client und Instant Messaging und wird in Deutschland seit
Anfang
November 2003 von E-Plus verkauft. Das
neue
Modell
bietet gegenüber dem bereits bekannten Hiptop
lediglich einen
WAP-Browser zusätzlich.
Für den schon jetzt angebotenen Hiptop steht seit einigen
Tagen ein
neues Telnet-Programm zur Verfügung. Dieses ist kostenlos und
kann im
Hiptop-Menü unter dem Punkt "Katalog" ausgewählt, heruntergeladen
und
installiert werden. Die neue Software wurde gegenüber dem
bisherigen
"Terminal Monkey" deutlich verbessert, so dass damit nun
beispielsweise
auch Packet Radio genutzt werden kann.
Zudem hat E-Plus gestern weitere Details zu den
angekündigten
neuen Handys für den Multimediadienst
i-mode
bekannt gegeben. So soll es noch im März das Nokia
3660 im Handel geben. Der
Nachfolger des
3650 verfügt über eine Tastatur
in
konventioneller Anordnung sowie ein verbessertes Display. Das
Gerät kostet
bei Abschluss eines 24-Monats-Vertrags mindestens
49,90 Euro.
Darüber hinaus wurde der Vermarktungsstart des Mitsubishi
m341i sowie des Panasonic
p341i für den März bzw.
April
veröffentlicht. Weitere Details dazu sowie kurze Beschreibungen
und einige
Bilder der neuen Handys finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s13033.html .
- Vodafone: UMTS für alle
Nach T-Mobile schaltet nun auch
Vodafone die SIM-Karten aller Kunden
für die
Nutzung des UMTS-Netzes frei. Die
Aktivierung
soll bei allen Karten sukzessive bis Mai erfolgen, während
T-Mobile am 15. Januar alle Karten sofort an einem Tag für
die
UMTS-Nutzung freigeschaltet
hatte.
Bislang mussten UMTS-Fans bei Vodafone ihre Karten
austauschen lassen,
wenn sie auch das 3G-Netz nutzen wollten. Hierfür genügt ein
Anruf bei der
Kundenbetreuung unter der netzinternen Kurzwahl 1212 bzw. aus
allen anderen
deutschen Netzen unter der gebührenfreien Rufnummer 0800-1721212.
Neukunden
und Kunden, die - auch aus anderen Gründen - ihre SIM tauschen
lassen,
erhalten in der Regel schon jetzt automatisch eine U-SIM.
Bei einem gestern vorgenommenen Test der
teltarif.de-Redaktion war es
mit einer älteren
CallYa-Karte
zwar möglich, sich ins WCDMA-Netz einzubuchen. Gespräche konnten
dort
jedoch nicht geführt werden und man war auch nicht erreichbar.
Eine
Vertragskarte, die noch nicht auf U-SIM umgestellt war, buchte
sich für
wenige Sekunden ins UMTS-Netz ein, schaltete aber sofort wieder
auf GSM
zurück.
- o2: Neue Active Packs und UMTS
o2 Germany bietet inzwischen zwei weitere o2
Active Packs an. Nach den
Pauschaltarifen für
den Versand und Empfang elektronischer Post und das Surfen auf
mobilen
Internet-Seiten gibt es ab sofort auch spezielle Angebote für
Musik- und
Multimedia-Fans. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um
Flatrates.
Vielmehr kann man mit den neuen o2 Active-Packs die Preise für
Musik-Downloads und die Nutzung von Multimedia-Diensten wie
MMS, Logos und Klingeltönen deutlich
senken. Weitere
Informationen erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13000.html .
Interessante Nachrichten gibt es für Active-Freunde in
Hinblick
auf
UMTS: Wie o2-Chef Rudi Gröger gegenüber der Tageszeitung
Die Welt ankündigte, soll es
nach den
schon im September letzten Jahres eingeführten o2 Active Packs
auf
GSM/GPRS-Basis künftig auch einen Pauschaltarif für
UMTS-Anwendungen geben.
Gröger sagte wörtlich: "Beim Laptop rechnen wir nach dem Volumen
der
übertragenen Daten ab. Aber bei den Handy-Anwendungen werden wir
auch mit
einem Pauschaltarif arbeiten - der nur dann und dies auch nicht
weit über
unserer bisherigen Flatrate von 4,95 Euro liegen wird, wenn
der Nutzer
Dienste wie große Bilder oder Videos in Anspruch nimmt, bei denen
er viele
Megabits herunter lädt." Auch hierzu können Sie weitere
Informationen auf
unseren Seiten nachlesen, und zwar unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12969.html .
Außerdem heißt es, dass o2 Konkurrenten für einen gemeinsamen
UMTS-Netzausbau auf dem Land gewinnen will. Laut der
Welt am Sonntag denkt
der
o2-Chef Rudolf Gröger an eine Netz-Gesellschaft, in der die vier
Betreiber
T-Mobile,
Vodafone,
E-Plus und o2
eingeladen seien,
mit einem geteilten Investment in diesen Bereichen ein
gemeinsames Netz zu
bauen, das dann jeder nutzen könne. Hier können Sie mehr unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s12993.html
erfahren.
- o2 LOOP: Per Kreditkarte aufladen und Aktion läuft weiter
Prepaidkunden von o2 Germany können ihre
LOOP-Karten ab sofort auch
über
Kreditkarte aufladen. Kunden, die von dieser Möglichkeit
Gebrauch machen
möchten, melden sich hierfür im Internet unter der Adresse
www.o2online.de/goto/aufladung
an. Wenn der Kunde volljährig und kreditwürdig ist, erhält er
anschließend seinen persönlichen Auflade-PIN. Weitere Details
können
Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13016.html
nachlesen.
Die Kreditkartenaufladung ergänzt die bisherigen Varianten zur
Aufladung des LOOP-Guthabens per Cash-Karte, Überweisung oder
Dauerauftrag.
Informationen zur Aufladung der Prepaidkarten aller deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber haben wir für Sie auf einer eigenen
Infoseite
zusammengestellt.
Außerdem verlängert o2 seine Prepaid-Aktion. Jeder Kunde,
der bis zum
31. März ein o2 LOOP-Paket kauft, erhält für die Dauer von
zwei Jahren
ein monatliches Gesprächsguthaben in Höhe von fünf Euro. Das
Guthaben wird
bei allen Verbindungen zu Inlandsgesprächen verrechnet,
ausgenommen sind
Telefonate zu Sonderufnummern und Mehrwertdiensten.
Zusätzlich bietet o2 Neukunden je nach Handywahl ein
Startguthaben im
Wert von zehn Euro sowie zehn beziehungsweise 25 Frei-SMS
monatlich
für ein Jahr im Wert von bis zu 57 Euro. Nicht genutztes
Gesprächsguthaben sowie nicht versandte Frei-SMS verfallen am
Ende des
Monats. Für LOOP-Karten, die ohne Handy gekauft werden, gilt die
Aktion nicht.
- Internet-Würmer folgen in immer kürzeren Abständen
Gerade in den letzten beiden Tagen haben zwei neue Würmer das
Internet unsicherer
gemacht. Der Computer-Wurm Bagle.J täuscht Computernutzer mit
vertrauten
elektronischen Absenderangaben. Durch
die scheinbar vertraute Absenderangabe werden die Nutzer dazu
verleitet, eine
angehängte zip-Datei zu öffnen. Zahlreiche Virenscanner oder
andere
Sicherheits-Software werden von dem Wurm automatisch beendet.
Mehr Informationen
zu diesem zur Zeit nur mit englischen Texten auftauchenden Wurm
finden Sie in
der entsprechenden Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s13029.html .
Ein weiterer Internet-Wurm namens
Netsky.D hat sich
mit einer derartigen Geschwindigkeit im Internet verbreitet, dass
Sicherheitsexperten
verblüfft sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Würmern richtet
Netsky.D an Rechnern keinen
Schaden an - dennoch überschwemmt er Web-Server mit infizierten
E-Mails und lässt
auf befallenen Computern "einen lustigen Ton" erklingen.
- Festnetz: Diverse Änderungen bei Orts- und Ferngesprächen
Für neun Tage senkt der Call-by-Call-Anbieter
star79 den Tarif für den
Ortsnetzbereich. Zwischen dem 4. und dem 12. März kosten
Gespräche
ins Ortsnetz mit der Netzkennzahl
01079
jeden Tag und rund um die Uhr 1,44 Cent pro Minute. Bislang
galt
dieser Minutenpreis nur am Wochenende und an Werktagen in der
Nebenzeit.
Auch Arcor hat in der letzten Woche
eine neue
Preisrunde eröffnet und den Minutenpreis in der Nebenzeit für das
Call-by-Call-Angebot noch einmal gesenkt. Ferngespräche mit
der Netzkennzahl 01070 kosten
zu bestimmten
Zeiten nur noch 1,29 statt 1,38 Cent pro Minute.
Überdurchschnittlich
teuer bleiben Ferngespräche mit der 01070 jedoch zur Hauptzeit
von Montag bis Freitag
zwischen 7 und 19 Uhr. Hier berechnet Arcor weiterhin
9,2 Cent pro Minute.
Kurz nach der Preissenkung durch Arcor hat der
Call-by-Call-Anbieter
Callax nachgelegt und mit dem
Konkurrenten
gleichgezogen. Für die Netzkennzahl
01077
gilt samstags und sonntags rund um die Uhr ein Minutenpreis in
Höhe von
1,29 Cent. Dieser Minutenpreis gilt auch für Ferngespräche
montags bis freitags
in der Zeit von 8 bis 9 Uhr sowie 18 bis 19 Uhr.
Außerdem gab
Callax - wie schon die Wochen zuvor - weitere Preissenkungen für
seine
Tochterfirmen Fonfux,
Phonedump,
Pennyphone und die
01030 bekannt.
Weitere Details zu diesen Änderungen können Sie der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12987.html entnehmen.
Auch der Essener Anbieter
Maestro Telecom hat
einen niedrigeren Preis für Ferngespräche im offenen Call by Call
umgesetzt. Nutzer der Netzkennzahl
01015
zahlen montags bis freitags rund um die Uhr 1,3 Cent pro
Minute. Am gesamten
Wochenende ändert sich am Minutenpreis in Höhe von 2,6 Cent
nichts.
Außerdem gab es bei einigen Anbietern wieder Tarifänderungen
für ausländische
Destinationen. Diese und alle weiteren Tarife können Sie
natürlich tagesaktuell über
unsere Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html abfragen.
- Tarifsiegel von teltarif.de belohnt konstant günstige Call-by-Call-Anbieter
teltarif.de bietet seit Jahresbeginn neben der ausführlichen
Tarifdatenbank einen weiteren
Service, der
für mehr Klarheit im
Telefontarifdschungel sorgen soll. Ein neues Prüfsiegel zeichnet
diejenigen Anbieter aus, die im Verlauf des vergangenen Monats
konstant
günstige Tarife angeboten haben.
Im Februar haben dabei folgende Unternehmen gewonnen:
- Ortsgespräch: 01051 Telecom
(01051)
- Ferngespräch: 01081 Telecom
(01081)
- Internet-by-Call: Freedee
pro
Das Siegel kann allerdings keine Gewähr für das zukünftige
Verhalten
der einzelnen Telekommunikationsdienstleister geben. Anbieter,
die aber
mehrfach hintereinander mit dem Siegel ausgezeichnet werden,
signalisieren Tarifkonstanz. 01051 Telecom sowie freedee
gewannen das
Tarifsiegel im Februar bereits zum zweiten Mal.
Weitere Informationen zum Tarifsiegel finden Sie unter
http://www.teltarif.de/i/tarifsiegel.html .
.
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