- 3GSM-Kongress in Cannes: Neuer Nokia Communicator vorgestellt - neues Windows-Phone von Motorola - wahre Modellflut bei weiteren Herstellern
Zur Zeit befindet sich das Zentrum der mobilen Welt in Cannes, wo
bis
heute der 3GSM World
Congress stattfindet. Zu diesem Anlass präsentierten die
Hersteller einmal mehr jede Menge neuer Geräte, von denen wir
den neuen Nokia Communicator und die Motorolageräte hier genauer
vorstellen wollen. Alle weiteren Geräte finden Sie abschließend
in einer Auflistung, Details und Bilder dazu dann in der angegebenen
Meldung auf der Internetseite teltarif.de.
Ein wahres Kommunikationstalent soll der neue Communicator
9500 werden, den Nokia vorgestellt hat.
Mit dem
PC kommuniziert er mit oder
ohne Kabel über Bluetooth, USB
oder
W-LAN. Damit ist der neue Communicator
eines der ersten W-LAN-Telefone. Netzseitig unterstützt das Tribandgerät auch EDGE, die Erweiterung von GSM für höhere Datenraten.
Ein UMTS-Interface ist
allerdings noch nicht enthalten. Das Gerät hat nicht nur vom Innenleben
einen intensiven Relaunch erfahren, auch äußerlich überzeugt der neue
Communicator. Weitere Informationen und zwei Bilder gibt es
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12933.html .
Motorola hat vier neue Handys, darunter zwei
UMTS-Handys angekündigt, namentlich das
A1000
und das E1000. Das A1000 ist der Nachfolger des aktuell in Europa
erhältlichen A835 und als UMTS-Smartphone
gedacht. So verfügt das A1000 über alles, was man von einem gehobenen UMTS-Phone erwartet: Triband, Bluetooth,
E-Mail-Client, VPN-Client, MP3-Player etc.
Das E1000 soll ein UMTS-Handy werden, das ähnlich klein wie bestehende GPRS-Handys werden soll. Weitere Informationen zu diesen Geräten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12938.html .
Die beiden neuen Windows-Smartphones von Motorola heißen MPx und MPx100.
Ungewöhnlich an dem MPx ist zunächst das Design, das ein Aufklappen entlang zwei verschiedener Achsen ermöglicht. Öffnet man es längsseits, hat man ein - sehr großes - Klapphandy und eine Zifferntastatur. Öffnet man das Handy quer, zeigen sich Ähnlichkeiten zum Communicator aus dem Hause Nokia. Weitere Informationen und Bilder zum MPx sowie eine Beschreibung zum MPx100, einem Triband-Smartphone, finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s12953.html .
Zahlreiche weitere Hersteller nutzten die Kongressveranstaltung an der französischen Mittelmeerküste zu einem wahren Produkt- und Endgerätefeuerwerk:
- Festnetz: Weiterhin billige Wochenend-Telefonate möglich
In der vergangenen Woche gab es nur wenig Bewegung im
Festnetzgeschäft.
Allerdings sind weiterhin vor allem Gespräche ins nationale
Festnetz
am Wochenende besonders preiswert möglich. So bieten die
Call-by-Call-Anbieter 01081 Telecom und Callax
(01077) weiterhin Ferngespräche am
gesamten
Wochenende für nur 1,3 Cent pro Minute an. Auch Arcor
(01070) verlangt mit 1,38 Cent pro
Minute
nur wenig mehr.
Eine ganze Reihe an Tarifänderungen hat der Anbieter Callax
vergangenen Freitag bekannt gegeben, die nicht nur die eigenen
Tarife
betrafen, sondern auch viele der Tochterfirmen. Seit dem
herrscht bei
der 01030 ein wahrer Tarifdschungel, da sich
der
Preis für Ferngespräche alle zwei Stunden ändert. Abgerechnet
wird
weiterhin im ungünstigen 5-Minutentakt. Alle weiteren Änderungen
bei
Call-by-Call-Anbietern aus dem Hause Callax können Sie der
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s12916.html
entnehmen.
Kunden von preselect.de,
der
neuen Pre-Selection-Marke der 01051
Telecom,
können nicht nur für einen Cent pro Minute rund um die Uhr ins
deutsche Festnetz telefonieren, sondern seit Samstag sind auch
einige ausländische Festnetz-Rufnummern zu diesem Preis
erreichbar.
Im Detail sind das die Festnetze von Luxemburg, Finnland,
Portugal,
Spanien, den Niederlanden, Großbritannien und den USA.
Außerdem gab es bei einigen Anbietern wieder Tarifänderungen
für
ausländische Destinationen. So haben beispielsweise
Ventelo, 010012,
Star79 und Telecall (01030)
einige
Auslandstarife geändert. Diese und alle weiteren Tarife können
Sie
natürlich tagesaktuell über unsere Tarifdatenbank unter
http://www.teltarif.de/standard.html
abfragen.
- Telefonieren über das Internet bei freenet und Schott
Telefonieren über das Internet (VoIP) ist nun auch beim Telekommunikationsanbieter freenet möglich. Jeder User mit einem DSL-Zugang kann sich jetzt für den iPhone genannten Dienst registrieren. Kostenloses Telefonieren - abgesehen von den Online-Kosten - ist damit nur unter freenet iPhone-Kunden möglich. freenet DSL-Kunden können auch ins Fest- und in die Mobilfunknetze telefonieren. Diese Gespräche kosten einen bzw. 19 Cent pro Minute. Abgerechnet wird im Minutentakt. Für die Nutzung von iPhone erhebt freenet keine Grundgebühr, ebenso wird kein Mindestumsatz berechnet.
Weitere Informationen über die Registrierung, die Preise und die Systemvoraussetzungen erhalten Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12939.html .
Internet-Telefonie bietet auch die Internetagentur Schott ihren sat_speed-Kunden an. Der Anbieter veröffentlichte in der vergangenen Woche seine Preise. Demnach kosten Gespräche ins nationale Festnetz 1,9 Cent pro Minute, Auslandsgespräche beginnen bei 2,9 Cent pro Minute. Abgerechnet wird jeweils im Sekundentakt. Eine Grundgebühr erhebt die Bamberger Internetagentur nicht, dafür verlangt sie aber einen Mindestumsatz in Höhe 6,95 Euro im Monat. Weitere Informationen zu dem Angebot finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12919.html .
- DSL: Neue Volumentarife bei Tiscali und BerliKomm, neue Zeittarife bei avego
Tiscali bietet Neukunden künftig nicht mehr den Volumentarif DSL 500 an, dafür gibt es jetzt den neuen DSL Start 1000, ebenfalls ein Volumentarif. Für eine Grundgebühr in Höhe von 2,79 Euro erhält der User bis zu ein Gigabyte Transfervolumen. Jedes darüber hinaus gehende Megabyte wird mit 0,99 Cent abgerechnet. Voraussetzung für die Nutzung ist ein T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom. Die Abrechnung erfolgt per Bankeinzug, die Mindestvertragslaufzeit beträgt einen Monat. Weiteres dazu finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12909.html .
Bis zum 15. April noch hat der Internetprovider Äakus unter seiner Marke avego die Preise für seine DSL-Volumentarife gesenkt. Unter der Woche führte er außerdem drei Zeittarife für Bandbreiten von 768 und 1 536 kBit/s ein. Kunden können fortan zwischen 30, 60 oder 100 inklusiven Surfstunden wählen. Die monatliche Grundgebühr für die Stundenpakete beträgt je nach Tarif 6,45, 9,45 oder 12,45 Euro.
Jede Minute, die darüber hinaus gesurft wird, rechnet Äakus mit 0,49 Cent ab. Die Abrechnung erfolgt im Sekundentakt. Neukunden, die sich für die Zeittarife entscheiden, werden mit zur so genannten "Aktion 10 000" gezählt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12895.html .
Die Preise für ihre Volumentarife hat die lokale Telefongesellschaft BerliKomm ab sofort gesenkt. Weitere Neuerungen: Der Carrier führt wieder zwei DSL-Flatrates im Programm, und der DSLnet pro-Zugang ist nun auch ohne gleichzeitige Bestellung eines ISDN-Anschlusses erhältlich.
Künftig bietet das Unternehmen im Raum Berlin zwei Bandbreiten an: 1 024/192 und 1 500/256 kBit/s. Diese können mit verschiedenen Volumentarifen und jeweils einer Flatrate kombiniert werden. Der monatliche Grundpreis für den Anschluss beträgt jeweils 14,90 Euro. Die monatliche Grundgebühr für die Volumentarife variiert je nach Inklusivvolumen und Bandbreite zwischen 12,90 und 33,90 Euro. Die Flatrate-Tarife kosten 29,90 Euro mit einem DSLnet classic-Anschluss und 49,90 Euro mit einem DSLnet pro-Anschluss.
Weitere Informationen zu den neuen Tarifen bei BerliKomm entnehmen Sie bitte unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12961.html oder in Kürze der Anbieterseite unter http://www.teltarif.de/a/berlikomm/ .
- Neue Microsoft-Sicherheitslücke und Warnungen vor Viren und Würmern
Über eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer
von Microsoft sollen so genannte Trojaner schon durch einfaches Besuchen einer
Webseite
automatisch auf den PCs der Website-Besucher installiert werden
können.
Alle Versionen des Internet Explorer sollen von der
Sicherheitslücke
betroffen sein. Einen Patch von
Microsoft
gibt es derzeit noch nicht. Anwender können das Sicherheitsloch
durch
Deaktivierung der betroffenen Dateien des Typs CHM stopfen.
Details
zu dieser Sicherheitslücke lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12917.html .
Doch damit nicht genug: In der letzten Woche tauchten gleich
mehrere Würmer
im Netz auf. Ein Massenmailing-Wurm namens Netsky.B verbreitete
sich bereits wenige
Stunden nach seinem Erscheinen massiv im Internet. Letztlich
nutzt Netsky.B
keine Sicherheitslücke in der E-Mail-Software aus, sondern setzt
voll
auf die Neugierde der Anwender. Mehr Informationen zu Netsky.B
erhalten Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12902.html .
Neu ist auch ein Wurm namens Win32.Bizex, der sich durch eine
Hintertür Zugang zu
Windows-PCs verschafft. Auf den Rechnern der Opfer erscheint
eine Meldung in einem
speziellen Chat-Fenster (ICQ) mit der Aufforderung, eine
bestimmte Internetseite zu
besuchen. Dort versteckt sich der Wurm hinter einem
Zeichentrickfilm. Sobald dieser
geschaut wird, durchdringt ein Java-Virus das System. Die
Website, die den Wurm beherbergt,
ist mittlerweile geschlossen worden. Mehr zu diesem Wurm lesen
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12959.html .
Ebenfalls jüngst bekannt wurde, dass einige Programmierer von
Computer-Viren
offenbar die Adressen infizierter Rechner gegen Geld an Spammer
weitergegeben haben. Mit Hilfe eines Virus sollen von den
Programmierern
so genannte Trojaner auf mehreren tausend Rechnern installiert
worden sein.
Von den Versendern der Müll-Mails wurden die entsprechenden
Rechner dann
dazu genutzt, ihre unerwünschten Werbemails an möglichst viele
Adressaten zu
verteilen. Weitere Information zu der Zusammenarbeit von
Viren-Programmierern
und Spammern lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12918.html .
Während neue Würmer, Viren und Sicherheitslücken die Anwender
immer stärker
verunsichern, will der Chip-Hersteller
Intel
zur Bekämpfung von Sicherheitslücken in Computersoftware
verstärkt in Silizium
gegossene Technologien einsetzen. Ab der zweiten
Jahreshälfte 2004
soll bei den populären Pentium 4-Prozessoren die
Sicherheitstechnologie
"No Execution" eingeführt werden. Die komplette Meldung mit
weiteren Details zu den
technischen Abwehrplänen von Intel lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12894.html .
- T-Mobile macht das Roaming günstiger - vorübergehend
T-Mobile bietet im März und April
33 Prozent
Rabatt für die Roaming-Tarife an. Roaming-Anrufe aus Österreich
nach
Deutschland oder innerhalb Österreichs werden dann für 59 statt 79 Cent
abgerechnet. In Großbritannien sinkt der Preis von 69 Pence auf
59 Pence.
Wer die Roaming-Aktion, die unabhängig vom
jeweiligen
Netz in den meisten europäischen Ländern und in den USA gilt,
nutzen will,
muss sich dafür beim Service-Center von T-Mobile extra anmelden.
Dabei fällt dann ein einmaliges Aktivierungsentgelt
von
4,95 Euro an.
- Neues von debitel und Talkline
Einmal wieder lockt der Mobilfunkprovider
debitel
Neukunden mit einer Preisaktion: Wer bis zum 17. März einen
Laufzeitvertrag beim Service-Provider aus Stuttgart abschließt, braucht die
ersten drei
Monate keine Grundgebühr bezahlen. Das Angebot gilt für alle
Netze und
sowohl für Privatkunden- als auch für Geschäftskundentarife.
Neukunden kommen außerdem in den Genuss des so genannten
"Start-Geschenks" der aktuellen debitel-Werbekampagne "Schöne
Aussichten!",
die noch bis zum 20. März läuft. Hier gibt es wahlweise
zehn freie
MMS, 100 freie SMS, 20 Euro Startguthaben oder einen
"kuscheligen" MMS-Teddy.
Talkline bietet seinen T-Mobile- und
Vodafone-Kunden
einen neuen Tarif an: den SMS-Power-Tarif mit 50 kostenlosen
SMS pro
Monat. Dieser Tarif kostet mit 9,95 Euro Grundgebühr etwas
mehr als
die Message-Tarife, auch die Minutenpreise liegen etwas über
denen der
Message-Tarife. Dafür wird kein Mindestumsatz berechnet und es
sind mehr
Frei-SMS enthalten - allerdings keine Frei-MMS.
Die Gesprächspreise ins Festnetz und netzintern liegen bei
59 Cent
pro Minute in der Hauptzeit (Montag bis Freitag 7 bis
18 Uhr), in der
Nebenzeit werden 39 Cent pro Minute berechnet. Am
Wochenende kann man
für 9 Cent pro Minute ins Festnetz telefonieren. Gespräche
in
Fremdnetze kosten in der Hauptzeit 99 Cent pro Minute, in
der
Nebenzeit 49 Cent. Abgerechnet wird leider in der
ungünstigen
60/30-Taktung. Die einmalige Anschlussgebühr beträgt
25,99 Euro,
die Vertragslaufzeit liegt bei mindestens 24 Monaten. Nicht
genutzte
Frei-SMS können nicht in den Folgemonat mitgenommen werden.
- Wer übernimmt wen? E-Plus und o2 als Spielball von France Telecom und NTT DoCoMo
In der zurückliegenden Woche beherrschten Fusionsgerüchte und -gedankenspiele unter den internationalen Mobilfunkanbietern die Schlagzeilen der Wirtschafts- und Fachpresse.
Nachdem zunächst eine Übernahme der britischen mmo2 und somit auch
der deutschen Tochter o2 durch die holländische
KPN (Muttergesellschaft der deutschen E-Plus) die Gazetten beherrschte und schließlich scheiterte, rückt nun plötzlich KPN
selbst in den Fokus als ein Unternehmen, das in Zukunft geschluckt werden könnte. Nach Pressebrichten ist nun France Télécom an einer Fusion mit KPN interessiert. Dadurch würden die Franzosen auch wieder Zugang zum deutschen Markt erhalten, von dem sie sich erst vor knapp einem Jahr mit den gescheiterten UMTS-Plänen (gemeinsam mit
mobilcom) zurückgezogen hatten.
Nach Berichten des Manager Magazins hat nun wohl auch der japanische Markt und Technologieführer NTT DoCoMo ein
Auge auf die britische mmo2 geworfen. Dem japanischen Unternehmen gehe es dabei vorrangig um eine Partnerschaft für den Mobilfunkdienst i-mode, heißt es in dem Magazin.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12963.html .
- Urteil: Versprochene Einmalzahlungen müssen geleistet werden
Ein interessantes Urteil hat ein Leser von teltarif.de
erstritten: Der
Mobilfunkhändler INWA muss ihm
529 Euro zuzüglich der Anwalts- und Gerichtskosten sowie
Zinsen für
Mobilfunk-Verträge bezahlen, die Bekannte von ihm im Frühjahr
2002 für das
Netz von Quam geschlossen hatten. Obwohl zwischenzeitlich der
Netzbetrieb
von Quam eingestellt wurde, verpflichtete der Richter den
Mobilfunkhändler
INWA, die seinerzeit beim Vertragsabschluss getroffenen Zusagen
einzuhalten. Der Leser hatte sich die Forderungen gegen Inwa von
seinen
Freunden abtreten lassen. Eine ausführlichen Bericht dazu finden
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s12913.html .
- UMTS: Videotelefonie bei Vodafone - Flatrate bei o2
Vodafone hat in seinem deutschen
UMTS-Mobilfunknetz das Feature der
Videotelefonie
freigeschaltet. Die Telefonie mit Bild kann mit allen für
Telefonate im
UMTS-Netz freigeschalteten Vodafone-SIM-Karten genutzt werden.
Allerdings
ist nicht jedes UMTS-Handy für Videotelefonie geeignet. Während
das
Leistungsmerkmal von den aktuellen
Siemens- und
Motorola-Telefonen unterstützt wird,
bietet
Nokia z. B. im
7600
die Videotelefonie noch nicht an.
Noch unklar ist allerdings, nach welchen Tarifen der Service,
der sich
naturgemäß noch im Testbetrieb befindet, abgerechnet wird. Die
Sprachtelefonie soll eigentlich erst im Laufe der nächsten Monate
folgen.
Doch bereits jetzt können aber schon jetzt zahlreiche
Vodafone-Kunden auch im 3G-Netz telefonieren - laut Auskunft der
Pressestelle kann sich jeder Vodafone-Kunde, der UMTS einmal
ausprobieren möchte, mit einem Anruf bei der Kundenhotline dafür
freischalten lassen.
Vodafone ist nach o2 der zweite deutsche
Mobilfunk-Netzbetreiber, der die Videotelefone in seinem
UMTS-Netz
freigeschaltet hat. Bei T-Mobile, das bereits Mitte Januar alle
SIM-Karten
auch für UMTS freigeschaltet hat, ist das Feature derzeit noch
gesperrt.
Rudi Gröger, Chef beim Münchener Anbieter o2,
hat am heutigen Tage den UMTS-Start bei o2 für Anfang April bekanntgegeben.
Analog zu Vodafone geht es zunächst mit einer Datenkarte los, Telefonie
startet dann mit ersten UMTS-Telefonen Mitte Mai. Wie bereits unter GSM/GPRS wird es für den Datentransfer auch bei UMTS einen Pauschalpreis (Flatrate) geben. Der Preis dafür werde
nicht weit über den heutigen 4,95 Euro pro Monat liegen,
so Rudi Gröger gegenüber der Zeitung "Die Welt". Weitere Details
dazu lesen Sie auch unter: http://www.teltarif.de/s/s12965.html .
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