- Mehr Transparenz bei Call-by-Call und Internet-by-Call durch das "Tarif-Siegel" von teltarif.de
teltarif.de bietet Ihnen neben der ausführlichen
Tarifdatenbank nun einen weiteren
Service, der für mehr Klarheit im Telefontarifdschungel sorgen
soll. Ein neues Prüfsiegel wird ab sofort diejenigen
Anbieter auszeichnen, die im Verlauf des
vergangenen Monats die günstigsten Tarife angeboten haben.
Dabei bestimmt nicht nur der reine Minutenpreis das Ergebnis,
sondern auch Taktung, Tarifstruktur und Preisentwicklung über
den gesamten Monat hinweg spielen eine Rolle. So haben
Anbieter, die nur in wenigen Zeitzonen oder nur kurzfristig
Schnäppchenangebote offeriert haben, in aller Regel keine
Chance das Siegel zu gewinnen.
Das Tarif-Siegel wird von teltarif.de ab sofort jeweils am
dritten
Werktag eines Monats für die Sparten
Ortsgespräch,
Ferngespräch
und
Internet-by-Call
vergeben.
Im Januar haben folgende Unternehmen gewonnen:
- Ortsgespräch: 01051 Telecom (01051)
- Ferbgespräch: Telestunt (0190076)
- Internet-by-Call: Freedee pro
Weitere Informationen zum Tarifsiegel finden Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifsiegel.html .
- Tariänderungen im Festnetz
Die Call-by-Call-Anbieter des
nationalen Festnetzmarktes werden
nicht
müde, weiter an ihren Tarifen zu schrauben. So hat
01058
angekündigt, dass der günstige Nebenzeittarif für Ortsgespräche
künftig
auch am kompletten Wochenende gültig ist. Samstags und Sonntags
werden
hier neuerdings 1 Cent pro Minute fällig. Zudem ist ein
Frühstückstarif
eingeführt worden. Von Montag bis Freitag werden im Zeitfenster
zwischen
8 und 9 Uhr 1,47 Cent pro Minute berechnet. Stichwort
Ortsgespräche:
Bei Tele2, erreichbar über
die
Netzkennzahl 01013 werden Anrufe in den gleichen Vorwahlbereich
auch den
kompletten März über in der Nebenzeit zwischen 19 und 7 Uhr
sowie am
kompletten Wochenende 0,99 Cent pro Minute kosten.
Für Ferngespräche haben Callax
(01077)
Talkline ID (01050) den
Minutenpreis für das
von Montag bis Freitag zwischen 18 und 19 Uhr gültige
Zeitfenster auf
1,47 Cent pro Minute gesenkt. Doch Vorsicht: Ab 19 Uhr
gilt bei
Talkline ID ein Minutenpreis von 2,49 Cent pro Minute,
bei Callax
werden sogar 2,7 Cent pro Minute fällig. Günstiger ist das
Aktionsangebot
von Ventelo. Bis einschließlich
20. Februar kosten
Telefonate über die Netzkennzahl 01040 an Werktagen zwischen 21
und 8 Uhr
1,44 Cent pro Minute. Am Wochenende gilt dieser Tarif rund
um die
Uhr. Eine ganze Reihe an Sondertarifen haben diverse
Gesellschaften aus dem
Hause Callax angekündigt. Einen Überblick hierzu liefert Ihnen
unsere News, die
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12828.html
finden
können.
Aufpassen sollten Kunden, die bei Auslandstelefonaten den
Anbieter
Telekommunikation mit 01039
genutzt haben.
Der Anbieter aus Frankfurt am Main hat
einmal mehr mehrere seiner
Minutenpreise
für Telefonate zu interessanten Zielen im Ausland geändert. Dies
hat zum Teil
zwar deutliche Preissenkungen zur Folge, auf der anderen Seite
bringt dies
aber zu einzelnen Zielen auch starke Erhöhungen der Minutenpreise
mit sich.
Aufschluss darüber, ob auch zu dem Ziel Ihrer Wahl künftig höhere
Minutenpreise
gelten, kann Ihnen ein Blick in unsere Tarifdatenbank geben, die
Sie unter
der Adresse
http://www.teltarif.de/standard.html
finden können. Hier haben wir auch alle anderen Tarifänderungen
bereits
eingepflegt.
- Gesetzesänderung auf dem Telekommunikationsmarkt
Auf dem Telekommunikationsmarkt ändert sich einiges:
Die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) ist auf dem
Weg und
wird zurzeit im Parlament beraten. Seit dem ersten Februar
bereits sorgt
eine Änderung der Telekommunikations-Datenschutzverordnung für
mehr
Verbraucherschutz. Seitdem dürfen Netzbetreiber die Verbindungen
ihrer
Kunden zu 0190- und 0900-Nummern vollständig speichern. Für
Betroffene
wird es damit leichter, bei einem Betrugsverdacht den Anbieter
des
verdächtigen Dienstes herauszufinden.
Zuvor konnten sich die Betroffenen wegen der gekürzten
Speicherung der
Mehrwertdienste-Nummern kaum gegen unberechtigte Forderungen
wehren.
Näheres zur Gesetzesänderung erfahren Sie in unserer News unter
der URL
http://www.teltarif.de/ . Mehr
Informationen zu den Neuerungen bei der Anwahl der Nummern und zu
der
größeren Preistransparenz erhalten sie in einer weiteren Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s12782.html .
Vermutlich Mitte des Jahres soll das neue
Telekommunikationsgesetz in
Kraft treten. Die Deutsche Telekom
fürchtet,
dass sich die Rechtslage zu ihren Ungunsten verändert und sie in
ihrem Festnetzgeschäft deutliche Einbußen hinnehmen muss.
Problematisch sei
vor allem die geplante Verpflichtung zum getrennten Weiterverkauf
von
Anschlüssen und Verbindungen, hieß es aus Konzernkreisen. Mehr
zum
Telekom-Standpunkt erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s12765.html .
Des weiteren drohte die Telekom jüngst damit, zukünftig keine
nennenswerten Investitionen ins eigene Festnetz mehr zu tätigen,
wenn Sie auf Basis des neuen TKGs verpflichtet ist, ihre
Anschlüsse zu Großhandelspreisen an Wiederverkäufer abzugeben
(http://www.teltarif.de/s/s12786.html).
- Internet by Call: Arcor und callando an Tariftabellenspitze
Neue Tarife für Internet-Surfer: Der Anbieter
Arcor
hat zu bestimmten Zeiten die Minutenpreise für seine
Internet-by-Call-Angebote
gesenkt, der Provider callando hat
unter seiner Marke
callero ein neues Angebot
herausgebracht.
Am deutlichsten fällt bei Arcor der Minutenpreis im
Basistarif. Hier werden von
Montag bis Freitag
im Zeitfenster zwischen 8 und 20 Uhr nur noch 0,93 Cent
pro Minute
berechnet. Bei Angeboten ohne Verbindungsentgelt platziert sich
Arcor zwischen
9 und 18 Uhr damit auf dem ersten Platz in unserer
Tariftabelle. Die
weiteren Änderungen können Sie in unserer News unter der Adresse
http://www.teltarif.de/s/s12814.html
nachlesen.
Ebenfalls Spitzenreiter zu bestimmten Zeiten ist der neue
Tarif
callero.Aktionssurf, der
von Montag
bis Freitag zwischen 18 und 9 Uhr sowie am gesamten
Wochenende Surfen für
0,91 Cent pro Minute ermöglicht. Näheres zu dem Tarif
erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12776.html .
Tarife für Internet-Telefonie hat jetzt übrigens auch die
Düsseldorfer
Internet-Telefongesellschaft sipgate verraten: Gespräche ins
nationale Festnetz
sollen demnach 1,79 Cent pro Minute kosten. Mehr in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s12767.html .
- freenet.de: Neue DSL-Flatrate mit gedrosselter Bandbreite
Chats, Online-Gaming, Internet-Radio und E-Mail-Abfrage
per POP3 - wer hauptsächlich diese Dienste im Internet in
Anspruch nimmt, kann ab sofort eine neue
"Kommunikations-Flatrate" vom Provider
freenet
in Anspruch nehmen. Die neue
DSL-Flatrate
freenetDSL flat light richtet sich an alle Surfer, die
lange
online sein wollen, aber wenig Daten transferieren.
Die monatliche Grundgebühr beträgt 9,90 Euro, weitere Kosten
für das reine Surfen fallen - wie bei anderen echten Flatrates
auch - nicht an. Dafür ist aber die Bandbreite gedrosselt:
Die maximale Up- und Downstreamgeschwindigkeit 128 kBit/s.
Grundvoraussetzung für die Nutzung des Tarifes ist ein
T-DSL-Anschluss der
T-Com.
Eine Anmeldung für die Kommunikations-Flatrate ist beim
Anbieter erforderlich. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht,
die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Ende des
Abrechnungsmonats.
- o2: Verwirrung um neue GPRS-Preise
Um die neuen, ab 16. Februar gültigen
GPRS-Preise von o2
gibt es
einige Verwirrung. Klar ist, dass Neukunden, die ihren Vertrag
ab kommenden
Montag abschließen, nach den neuen Konditionen abgerechnet
werden.
Unstrittig ist ferner, dass der neue WAP 2.0-Standard für
Altkunden als
neuer Service eingeführt wurde, so dass hierfür ebenfalls der
neue Preis
von 9 Cent je 10-Kilobyte-Datenblock zählt. Für den
herkömmlichen
WAP-Standard (WAP 1.x) hingegen gilt für
Bestandskunden wie bisher die Abrechnung je aufgerufener Seite.
Pro
Klick gilt hier ein Preis von 5 Cent.
Unklar war jedoch bislang der Preis, den Altkunden ab Montag
für den
GPRS-by-Call-Internetzugang zahlen. Die Pressestelle von o2
stellte jedoch
klar: "Für Bestandskunden ändert sich nichts." Das heißt, wer
noch bis zum
kommenden Wochenende einen Vertrag abschließt oder einen solchen
bereits
besitzt, zahlt für Internet über GPRS ohne Buchung einer
entsprechenden
Tarifoption wie bisher 5 Cent je 10-Kilobyte-Datenpaket.
Ein
Sonderkündigungsrecht besteht somit nicht. Weitere Informationen
finden
Sie in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s12779.html
und
in dem Editorial unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12789.html .
- LOOP: Kein Geld mehr bei Anruf-Umleitungen?
Prepaid-Mobilfunkarten von o2 sind für viele
Handy-Nutzer attraktiv, weil pro ankommende Gesprächsminute zwei
Cent auf
das eigene Konto aufgeladen werden. Findige Nutzer leiteten
daher gerne
Gespräche zu ihrer
Genion-Festnetznummer
auf ihre LOOP-Karte um
oder
nutzten
die xxl-Tarife der
Deutschen Telekom zum sogenannten
"Aufloopen".
Besonders ausgefuchste Zeitgenossen boten sogar bei großen
Online-Auktionsbörsen ihr Wissen über das "Aufloopen" oder
"aufgeloopte"
Karten gegen bares Geld an.
Diesem Treiben möchte o2 mit seinen neuen AGBs nun
offensichtlich
ein Ende machen. In den AGBs für "Prepaid
Mobilfunkdienst-Leistungen
(LOOP)" vom Januar 2004 heißt es nun, dass die so genannte "LOOP
Easy Money
Minuten" nicht mehr für Gespräche infolge einer Anrufumleitung
angerechnet
werden und dass durch eine Anrufumleitung erworbenes
Gesprächsguthaben
jederzeit gesperrt werden kann.
LOOP-Altkunden könnten theoretisch gegen die neuen AGB
Widerspruch
einlegen. In der Praxis wird ihnen das jedoch wenig nutzen. o2
wird
sicherlich seinerseits den Vertrag kündigen und maximal das
"reguläre"
Kartenrestguthaben (ohne LOOP Easy Money) ausbezahlen. Alle uns
bekannten
Versuche enttäuschter Kunden, die Funktion "Easy Money" nach
einer Sperrung
wieder freischalten zu lassen, sind ergebnislos verlaufen.
Weitere
Informationen zu den neuen AGBs finden Sie in der News unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s12800.html .
- WAP mit fremdem Gateway
Die Möglichkeit, WAP-Dienste über fremde
Gateways
zu nutzen und so die Tarife der Netzbetreiber und Provider für
den Zugang
ins mobile Internet zu umgehen, ist prinzipiell nicht neu.
Entsprechende
Gateways stellen unter anderem teltarif.de und T-Online zur
Verfügung. Auf
einer eigenen
Infoseite
informieren wir Sie über die Möglichkeit, mit Hilfe solcher
Gateways WAP
zum Beispiel zum Mobilfunk-Ortstarif über lokale
Internet-Einwahlnummern
zu nutzen.
Interessant ist diese Möglichkeit aber auch, wenn der
jeweilige
Netzbetreiber oder Provider für seinen Internet-Zugang günstigere
Preise
als für die WAP-Einwahl abrechnet - unabhängig davon, ob man sich
leitungs-
oder paketvermittelt ins mobile Internet einwählt. Bei einigen
Anbietern -
zum Beispiel bei E-Plus - ist das Internet
deutlich
günstiger als der WAP-Zugang, wie ein Blick auf unsere
Übersichtsseite zu den
GPRS-Tarifen zeigt.
In der Regel ist es nicht möglich, über die
Gateway-IP-Adresse für den
WAP-Zugang des Netzbetreibers online zu gehen. Unter der
Internet-Adresse
www.waptunnel.com ist
aber nun ein
externes WAP-Gateway zu finden, das die Port-Sperre umgeht. Der
Trick:
waptunnel.com nutzt den Port 1201 anstelle von 9201. Dieser ist
in der
Regel bei den Internet-Zugängen der Mobilfunk-Netzbetreiber nicht
gesperrt.
Einziger Nachteil: Nicht alle Handys lassen eine Umstellung des
Standard-Ports beim WAP-Zugang zu. Weitere Informationen finden
Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12798.html .
- Böse Newsletter-Überraschung für ehemalige paybox-Kunden
Eine weniger angenehme Überraschung droht ehemaligen Kunden des
Handybezahldienstes paybox. Der paybox-Nachfolger Moxmo
verschickt
derzeit nämlich Newsletter an die damaligen paybox-Kunden in dem
am Ende ein Link eingebaut ist, über den man sich von Moxmo
abmeldet. Tut man dies nicht, etwa weil man den Newsletter für
E-Mail-Spam hält, wird eine Jahresgebühr in Höhe von
9,50 Euro
fällig. Details hierzu sowie Einzelheiten zu dem aktuellen Stand
der Dinge, was u. a. die Anlaufschwierigkeiten des Ende November
gestarteten Dienstes betrifft, finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s12808.html .
- UMTS-News von Vodafone und T-Mobile
Nach T-Mobile hat nun auch
Vodafone sein
UMTS-Netz
- zumindest inoffiziell - für erste Endkunden geöffnet.
Allerdings schaltet
der Netzbetreiber noch nicht seine herkömmlichen SIM-Karten für
das 3G-Netz
frei, sondern nur neue, speziell für UMTS gedachte U-SIM-Karten.
An einige
Kunden wurden diese Karten in den letzten Wochen bereits
ausgegeben.
Bei einem Test der teltarif.de-Redaktion war es problemlos
möglich, mit
einer solchen Karte neben dem
GSM/GPRS-Netz auch
das 3G-Netz des zweitgrößten deutschen Mobilfunk-Netzbetreibers
zu nutzen.
Je nach Region buchen sich die Handys auch automatisch von GSM
ins
UMTS-Netz um. Neben der Sprachtelefonie testeten wir auch den
Zugang zum
Multimedia-Portal Vodafone live! sowie
den
Zugang zum Internet. Mehr Informationen finden Sie in der
Meldung unter
URL
http://www.teltarif.de/s/s12772.html .
Beim Marktführer T-Mobile können neuerdings neben Kunden mit
einem
Laufzeitvertrag auch
Prepaidkunden im UMTS-Netz der Telekom-Mobilfunktochter
telefonieren. Ein
entsprechender Test der teltarif.de-Redaktion fiel positiv aus.
Überall
dort, wo man mit Vertragskarten das neue Netz nutzen kann,
funktionieren
auch XtraCards. Die
Gespräche werden
nach den auch aus dem GSM-Netz
bekannten Tarifen abgerechnet. Auch hierzu finden Sie weitere
Infos auf
unseren Seiten und zwar unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12766.html .
- Neue Mobiltelefone von Motorola und Siemens
Nachdem wir bereits in unserem letzten Newsletter auf eine
Vielzahl
neuer Mobiltelefone verweisen konnten, haben
Motorola und
Siemens
nun weiter neue Endgeräte angekündigt.
Gleich vier neue Geräte gibt es von Motorola zu vermelden.
Drei
davon wurden auf einem Meeting in Krakau vorgestellt, die im
Laufe
des zweiten Quartals bzw. im Sommer diesen Jahres in den Handel
kommen sollen. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um das V80
mit
einem rotierenden Display sowie um die Klapphandys V180 und V220.
Nähere Einzelheiten zu den Geräten finden Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s12807.html .
Einen Tag später folgte die Vorstellung eines
Walkie-Talkie-Handys mit
Kamera und MP3-Klingeltönen. Das V400p ist mit der so genannten
"Push-to-Talk"-Technik ausgestattet und soll noch im Laufe des
zweiten
Quartals dieses Jahres auf den Markt kommen. Nähere technische
Details
und ein Bild können Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s12820.html
finden.
Von Siemens wurden zwei neue Geräte präsentiert. Bei den
neuen
Triband-Geräten handelt es sich zum einen um das CF62, ein
Klapphandy
in edlem Chromdesign. Ferner wurde das Multimediahandy CX65
gezeigt,
das mit einer integrierten Kamera ausgeliefert werden soll.
Beide Geräte
sollen im zweiten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen.
Technische
Details haben wir für Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s12823.html
zusammengefasst.
- Mobilbranche will gegen Handydiebstahl vorgehen
Mobilfunkbetreiber und
Handyhersteller wollen gemeinsam härter
gegen den
weltweit ansteigenden Handydiebstahl vorgehen. Sie haben mit
Unterstützung
der GSM Association eine entsprechende Initiative gestartet.
Endgeräte,
die gestohlen werden, sollen künftig weltweit für alle Netze
unbrauchbar
gemacht werden. Jedes Jahr werden Millionen Handys gestohlen und
von
kriminellen Banden vor allem in afrikanische, asiatische und
europäische
Länder verschoben.
Die Mobilfunkbetreiber Vodafone,
Orange und
T-Mobile,
sowie die Hersteller Nokia,
NEC
und Sony Ericsson arbeiten
gemeinsam an einer
neuen Technologie, die die Benutzung gestohlener Handys in
Fremdnetzen
unmöglich machen soll. Dazu soll eine Datenbank mit den
Identifikationsnummern der Mobilgeräte (IMEI-Nummern)
international
zugänglich gemacht und gegen Neuprogrammierung abgesichert
werden.
Außerdem planen die Handyhersteller eine neue Technologie
einzuführen, die
eine illegale Neuprogrammierung der Endgeräte nahezu unmöglich
machen soll.
Details finden Sie in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12791.html .
- Neuer Computer-Virus wütet in der Mydoom-Schneise
Auf den Spuren des Internet-Wurms
Mydoom verbreitet sich
in Windeseile der neue Virus Doomjuice. Der Virus scannt nach
einem
Zufallsprinzip Internet-Adressen und infiziert von Mydoom
befallene Geräte
durch eine geheime Einfallstür, die von der ersten
Mydoom-Variante geöffnet wurde.
Experten schätzen, dass durch den Nachfolge-Virus die Spuren zur
Urheberschaft von Mydoom
verwischt werden sollen. SCO.com und Microsoft hatten eine
halben Million
US-Dollar Belohnung auf die Urheber von Mydoom ausgesetzt.
Mehr Informationen zu Doomjuice finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12778.html .
- Erneut schweres Sicherheitsproblem bei Microsoft
Microsoft warnt in seinem
aktuellen
Security-Bulletin vor einer "kritischen" Sicherheitslücke in
seinem
Betriebssystem Windows. Nutzer von Microsoft-Betriebssystemem
sollten möglichst
bald die nötigen Updates herunterladen, um sich vor
Hackerangriffen zu
schützen.
"Kritisch" ist im Wertungssystem von Microsoft die höchste
Gefahrenstufe.
Die Lücke erlaubt Hackern, in Internetserver, interne
Rechennetzwerke von
Firmen und fast jeden anderen Rechner einzudringen und die
Computer
vollständig zu übernehmen.
Mehr Informationen zu der Sicherheitslücke lesen Sie in
unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s12816.html .
.
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