Newsletter 06/04 vom 05.02.2004
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.02.2004 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. freenetPHONE und 01024 erhöhen Minutenpreise teilweise drastisch
  2. Weitere Tarifänderungen im Festnetz
  3. Telekom darf xxl und calltime 120 weiter anbieten
  4. Telekom und Arcor wollen Festnetzanschluss modernisieren
  5. Neuigkeiten vom DSL-Markt
  6. DSL-Sonderaktionen bei Regionalanbietern
  7. Interessante Tarifänderungen für Internet-by-Call-Nutzer
  8. T-Mobile: Business-Tarife auch für Kleinunternehmen
  9. Neues von o2
  10. E-Plus: Hiptop-Flatrate weiter bis Ende Februar
  11. Talkline: Neuer Tarif für MMS-Fans
  12. Zahlreiche neue Handys angekündigt
  1. freenetPHONE und 01024 erhöhen Minutenpreise teilweise drastisch

    Deutliche Preissprünge bei den Call-by-Call-Anbietern gab es in den zurückliegenden Wochen weniger zu verzeichnen. Gegen den Trend haben nun sowohl freenetPHONE als auch die freenet-Tochter 01024 Telefondienste GmbH kräftig an ihren Tarifstrukturen gedreht. Dies hat zur Folge, dass die Minutenpreise in einigen Zeitfenstern zwar gesenkt werden, im Gegenzug werden sie zu einigen Zeiten aber deutlich teurer.

    So wurde bei freenetPHONE, erreichbar über die Netzkennzahl 01019, der Minutenpreis für Ferngespräche zwischen 19 und 21 Uhr von 1,49 Cent auf 4,49 Cent angehoben. Das ist eine Steigerung auf das Dreifache. Gleichzeitig wurden auch eine Reihe neuer Zeitzonen eingeführt. Zwischen 0 und 7 Uhr bietet freenetPHONE den aktuell günstigsten Ferngesprächstarif an. Hier fallen 1,38 Cent pro Minute an. Zwischen 21 und 0 Uhr werden 1,45 Cent pro Minute berechnet, zwischen 7 und 10 Uhr sowie zwischen 14 und 19 Uhr 1,48 Cent pro Minute und zwischen 10 und 14 Uhr ein Minutenpreis in Höhe von 1,69 Cent. Zur besseren Übersicht tragen so viele Zonen sicher nicht bei.

    Wenig erfreulich ist auch der Anstieg des Minutenpreises bei der 01024 Telefondienste GmbH. Aufpassen sollten insbesondere Kunden, die bisher nach 21 Uhr ihre Ferngespräche über die Netzkennzahl 01024 geführt haben. Künftig gilt täglich zwischen 21 und 19 Uhr ein Minutenpreis von 3,9 Cent. Bisher wurden täglich zwischen 21 und 7 Uhr 1,8 Cent pro Minute berechnet. Im Gegenzug wird der Minutenpreis zwischen 19 und 21 Uhr auf einen neuen Top-Wert gesenkt. Hier berechnet der Anbieter künftig 1,45 Cent pro Minute und ist damit nach dem aktuellen Stand der Dinge der günstigste Anbieter.

    Vorsicht ist auch bei Telefonaten in das Ortsnetz geboten. Hier wurde der Minutenpreis von 1,5 auf 1,98 Cent pro Minute angehoben. Ärgerlich sind diese Preiserhöhungen insbesondere deswegen, weil 01024 genau wie freenetPHONE keine kostenlose Tarifansage vor dem Gespräch schaltet. Wer sich also nicht vor jedem Gespräch über den jeweils gültigen Minutenpreis im Internet erkundigen kann und auf Tariftabellen in Printmedien zurückgreift, tappt ahnungslos in die Kostenfalle.

    01019 und 01024 gehören zum selben Konzern. Man kann mit beiden weiterhin günstig telefonieren, indem man immer auf die Uhr schaut und die für die jeweilige Zeit "richtige" Vorwahl wählt.

  2. Weitere Tarifänderungen im Festnetz

    Neben den deutlichen Preisänderungen bei freenetPHONE und 01024 haben auch einige andere Anbieter an der Preisschraube gedreht. Die 01058 Telecom hat ihren Tarif für Ortsgespräche wieder in Haupt- und Nebenzeit geteilt. In der zwischen 7 und 20 Uhr gültigen Hauptzeit werden 1,5 Cent pro Minute berechnet, in der restlichen Zeit bleibt es beim Minutenpreis von 1 Cent.

    Eine Sonderaktion für Ortsgespräche hat star79 (Vorwahl: 01079) ins Leben gerufen. Bis zum 20 Februar kosten Ortsgespräche zwischen 18 und 8 Uhr an Werktagen und am kompletten Wochenende nur 0,9 Cent pro Minute. Ab dem 21. Februar werden in diesem Zeitfenster wieder 1,99 Cent pro Minute berechnet.

    Beim Pre-Selection-Anbieter Universal-Telecom gibt es ebenfalls Neuigkeiten: Konnten über den Anbieter Orts- und Ferngespräche am Wochenende bisher kostenlos geführt werden, müssen Kunden, die sich für das Angebot neu anmelden, ab sofort auch am Wochenende für ihre Gespräche zahlen - nämlich 1,5 Cent pro Minute. Bestandskunden können am Wochenende vorerst weiter kostenlos telefonieren, sollen in ihrer nächsten Monatsrechnung aber darüber informiert werden, bis zu welchem Zeitpunkt dies nur noch möglich sein wird.

    In punkto Pre-Selection gibt es auch eine Änderung bei Tiscali: Neukunden erhalten nicht mehr die günstige Abrechnung im Sekundentakt, sondern müssen sich mit der Minutentaktung zufrieden geben. Für Bestandskunden ändert sich vorerst nichts.

  3. Telekom darf xxl und calltime 120 weiter anbieten

    Aufatmen können alle Kunden, die sich für den neuen xxl-Tarif oder das Angebot calltime 120 der Deutschen Telekom angemeldet haben. Nachdem die beiden Optionstarife Mitte Dezember vom Verwaltungsgericht Köln zunächst auf Eis gelegt wurden, hat das Oberverwaltungsgericht Münster nun entschieden, dass die Telekom die Tarife auch künftig weiter anbieten darf. Nähere Einzelheiten zur Begründung können Sie in unserer News zum Thema unter http://www.teltarif.de/s/s12685.html nachlesen.

    Unterdessen liegt das nächste Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vor: Der von der Regulierungsbehörde eingeführte Zuschlag auf die Interconnect-Entgelte für Telefonate zu City-Carriern wurde untersagt. In der Folge annulierte Telebillig wieder den Zuschlag, den diese für Endkunden für solche Telefonate eingeführt hatten.

  4. Telekom und Arcor wollen Festnetzanschluss modernisieren

    Auf dem letzte Woche abgehaltenen Internationalen Pressekolloqium hat Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke einen Einblick in die geplanten Weiterentwicklungen in Sachen Festnetz-Anschluss gegeben. Zwei strategische Stoßrichtungen wurden deutlich: "Anschlussaufwertung durch mehr Bandbreite" und die "Integration von Voice-over-IP (VoIP)". Damit der von der Telekom ausgerufene "Megatrend Breitband" ins letzte deutsche Wohnzimmmer gelangt, soll der bisherige Festnetzanschluss zu einem Mulimedia-Anschluss ausgebaut werden. Bereits kurz zuvor gab die Telekom bekannt, dass sie die Bandbreiten für das eigene DSL-Angebot deutlich erhöhen werden. Zum anderen setzt die Deutsche Telekom bei ihrem Festnetzanschluss auf die Internet-Telefonie. Anrufweiterleitungen in die WLAN- und Internet-Welt könnten als Zusatzleistung in den eigenen Anschluss integriert werden. Kunden könnten dann ihren ISDN-Anschluss überall dorthin "mitnehmen", wo eine Einwahlmöglichkeit in das Internet besteht. Nach und nach soll die gesamte Netztechnik auf die Internet-Übertragungstechnik (TCP/IP) umgestellt werden. Ziel sei es, dass der Kunde an jedem mit dem Internet verbundenen Ort unter der eigenen Festnetznummer Anrufe mittels VoIP führen könne. In ferner Zukunft könnte es laut Telekom-Chef Ricke zudem möglich sein, dass bei bestimmten mit Breitbanddiensten aufgewerteten Festnetzanschlüssen überhaupt keine Gesprächsgebühren für Telefonate ins deutsche Festnetz mehr bezahlt werden müssten. Mehr zu den Festnetzplänen der Telekom lesen Sie in unserer News zum Thema unter http://www.teltarif.de/s/s12680.html .

    Quasi als Antwort auf die Pläne der Deutschen Telekom hat Arcor, der größte Konkurrent der Telekom im Festnetz, kurze Zeit später seine Visionen vorgestellt. Werden diese Wirklichkeit, erhalten Arcor-Kunden ab Herbst 2004 für eine zusätzliche Grundgebühr eine weitere Festnetz-Rufnummer, unter der sie zuhause oder unterwegs erreichbar sind. Unterwegs ist man immer dann erreichbar, wenn man sich mit seinem Laptop oder PDA ins Internet eingewählt hat, und sich über eine spezielle Telefonie-Software anmeldet. Als Hardware für den mobilen Anschluss benötigt man beispielsweise ein Laptop mit Headset, ein spezielles IP-Telefon oder ein PDA mit WLAN-Anschluss. Der mobile Festnetzanschluss von Arcor ist für ankommende Gespräche weltweit ebenso kostenfrei, wie für Gespräche über Voice-over-IP mit anderen Teilnehmern im Arcor-Netz. Weitere Details zum Produkt "mobiles Festnetz" will Arcor auf der CeBIT bekanntgegeben und demonstrieren.

    Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12740.html .

  5. Neuigkeiten vom DSL-Markt

    Bereits in unserem letzten Newsletter haben wir auf die seitens der T-Com geplanten Neuausrichtung von T-DSL hingewisen, Ende der letzten Woche gab die Telekom weitere Details zu den gesteckten Zielen bekannt. So plant der Bonner Konzern die T-DSL-Infrastruktur auch in ländlichen Gebieten auszubauen. Allerdings nur dort, wo auch eine angemessene Kapitalrendite zu erwarten sei. Ferner sollen künftig auch T-DSL-Resale-Angebote für Wettbewerber angeboten werden. Nähere Details hierzu können Sie in unseren Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s12684.html bzw. http://www.teltarif.de/s/s12756.html nachlesen. Ferner haben wir zu diesem Thema ein Editorial veröffentlicht, welches Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12711.html finden können.

    Kunden, die bei VR-Web einen der beiden Volumentarife nutzen, können sich seit Anfang Februar über mehr Inklusivvolumen in ihren Tarifen freuen. Wer bisher den Tarif mit 1 000 Megabyte Inklusivvolumen genutzt hat, hat künftig pro Monat 1 500 Megabyte inklusive, beim Tarif mit 5 000 Megabyte Inklusivvolumen gibt es ab sofort 1 000 Megabyte obendrauf. Die monatlichen Grundgebühren bleiben im Gegenzug stabil.

    Wer zu einem alternativen DSL-Anbieter wechseln möchte, hat auch den gesamten Februar über die Möglichkeit, bei broadnet mediascape bis zu 100 Prozent der Einrichtungsgebühr zu sparen. Nähere Details der Aktion finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12751.html .

    Last but not least hat auch Arcor die so genannten "Sparwochen" eingeläutet. Wer sich bis zum 31. März für einen DSL-Minuten- oder DSL-Volumentarif entscheidet, erhält 20 Euro Startguthaben. Bei Bestellung der Flatrate wird zwei Monate keine Grundgebühr berechnet. Weitere Details zu der Sonderaktion können Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12262.html nachlesen.

  6. DSL-Sonderaktionen bei Regionalanbietern

    Auch regionale DSL-Anbieter bieten Neukunden zurzeit besondere Konditionen. Der Carrier M'net erlässt bis zum 31. März neuen Beziehern eines DSLplus-Anschlusses den Einrichtungspreis in Höhe von 99 Euro. Dafür müssen die neuen M'net-Kunden allerdings auch in eine Vertragslaufzeit von zwei Jahren einwilligen. Das DSL-Komplettpaket inklusive DSL-Internetzugang mit bis zu 768, 1536 oder 3072 kbit/s, ISDN-Telefonanschluss und DSL-Flatrate gibt es bei M'net ab 56,70 Euro pro Monat. Verfügbar ist das Angebot im Raum München, Dachau, Starnberg und Ingolstadt.

    Ebenfalls bis zum 31. März bietet der im Raum Köln/Bonn tätige Anbieter NetCologne Neukunden an, die Anschlusskosten in Höhe von 50 Euro zu sparen. Außerdem dürfen diese die ersten zwölf Monate zum ISDN-Tarif mit DSL surfen, also für 23 statt 33 Euro pro Monat. Auch hier gilt: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. NetCologne hat für Privatkunden zwei Flatrate-Angebote mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 1 MBit/s bzw. 2 MBit/s im Programm, außerdem einen zeitabhängigen Tarif.

    Bis zum 29. Februar halten fünf regionale Telekommunikationsanbieter, die alle dem Citycarrier-Verbund TROPOLYS angehören, ein ADSL-Flatrate-Angebot für Viel-Surfer bereit. Wer sich vor Ablauf der Frist für einen Breitband-Anschluss mit Flatrate der Anbieter entscheidet, bezahlt eine monatliche Grundgebühr von 29,90 Euro statt der regulären 34,90 Euro, und spart zudem die Einrichtungspauschale von 49 Euro. Außerdem kann das erforderliche DSL-Modem für 49 Euro bezogen werden, anstatt des empfohlenen Verkaufspreis von 169 Euro. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit des Anschlusses beträgt bis zu 1024 kBit/s im Downstream. Das Angebot gibt es bei citykom, cne, meocom, TeleBel und telelev .

  7. Interessante Tarifänderungen für Internet-by-Call-Nutzer

    Zahlreiche Internetprovider haben wieder interessante Änderungen an ihren Tarifen vorgenommen. So hat zurzeit die freenet-Tochter meOme ein zur Hauptzeit attraktives Angebot im Programm. Im Tarif aktiv9 können Kunden täglich zwischen 9 und 18 Uhr für 0,94 Cent pro Minute surfen. Eine Anmeldung für aktiv9 ist nicht erforderlich, abgerechnet wird im Minutentakt. Das Surfen zu den restlichen Zeiten kommt allerdings deutlich teurer. Außerdem hat meOme seinen Tarif super9 auf zwei Zeitfenster reduziert. Näheres erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12729.html .

    Werktags zwischen 18 und 21 Uhr lohnt sich das Surfen mit dem Spezial-by-Call-Tarif von sbq4you. Der Anbieter reduzierte den Preis für die Onlineminute von 0,49 auf 0,45 Cent. Allerdings wird hier ein hohes Einwahlentgelt in Höhe von 9,99 Cent fällig, außerdem schlagen wiederum in den restlichen Zeiten deutlich höhere Minutenpreise zu Buche.

    Ohne Einwahlentgelt und im Sekundentakt rechnet der Hamburger Provider access4surfn bei seinem Tarif V ab, der vor allem für kurze Einwahlen während der Hauptzeit interessant ist. Täglich zwischen 8 und 18 Uhr fallen 1,12 Cent pro Minute an, in der restlichen Zeit 2,49 Cent pro Minute. Weitere Informationen zu den Tarifen von sbq4you und access4surfn gibt es in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12714.html .

    In Haupt- und Nebenzeit unterteilte der Anbieter access2surf seinen Tarif access2surfIII. Statt einheitlicher 1,99 Cent pro Minute, fallen nun zur Hauptzeit von montags bis freitags zwischen 9 und 18 Uhr 0,66 Cent pro Minute und zur restlichen Zeit 2,99 Cent pro Minute an. Die Nutzungsbedingungen und weitere Informationen stehen in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12688.html .

    Neue Minutenpreise gelten fortan auch in fast allen der acht CyberGate-Tarifen des Providers Intelicom. Einzelheiten können Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12666.html nachlesen.

  8. T-Mobile: Business-Tarife auch für Kleinunternehmen

    Der Netzbetreiber T-Mobile bietet jetzt auch Business-Tarife für Einzelunternehmer und Selbständige an: Seit dem 1. Februar 2004 können sie die Geschäftskundentarife von T-Mobile schon ab dem ersten Kartenvertrag nutzen. Voraussetzung ist, dass das Mobiltelefon vorwiegend geschäftlich genutzt wird und ein Nachweis vorliegt, beispielsweise ein Gewerbenachweis oder Handelsregisterauszug. Bei diesen Tarifen gibt es zum Beispiel keine Unterscheidung von Haupt- und Nebenzeiten, die Kunden telefonieren rund um die Uhr zu einheitlichen Preisen. Man kann auch monatliche Minutenkontingente, die Business Budgets, buchen. Informationen zu den Preisen finden sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s12687.html .

    Eine Neuigkeit gibt es auch für Nutzer des Multimedia-Portals t-zones. Dort lassen sich jetzt per WAP-Handy oder auf dem T-Mobile MDA die Teletext-Seiten der Fernsehsender Sat.1, ProSieben und in Kürze auch von Kabel 1 abrufen. Bisher konnten nur die Teletext-Seiten von n-tv abgerufen werden. Wie beim TV-Teletext sind News zum Programm des jeweiligen Fernsehsenders, aber auch tagesaktuelle Nachrichten aus den Bereichen Boulevard und Entertainment, Wirtschaft, Politik, Sport und Wetter verfügbar.

    Bis Ende Februar 2004 können die Dienste in t-zones kostenlos getestet werden. Berechnet wird allerdings der im jeweiligen Tarif geltende GPRS-Verbindungspreis. Nach der Einführungsphase erhalten Nutzer dann für 29 Cent eine Stunde lang unbegrenzten Zugang zu den jeweils angebotenen Teletextseiten.

  9. Neues von o2

    Wie bereits berichtet, hat o2 neue Preise für seinen WAP-Zugang bekannt gegeben. Die neuen Konditionen (9 Cent je 10 Kilobyte-Datenblock statt 5 Cent pro Seite) betreffen ab 16. Februar auch Bestandskunden, wenn diese für den mobilen Internet-Zugang den WAP 2.0-Standard nutzen. o2 informiert seine WAP-Kunden über die Veränderungen durch eine Hinweisseite im o2 Active-Portal.

    Für Verwirrung sorgte in den letzten Tagen die Tatsache, dass auch Kunden, welche die WAP-Flatrate des Münchner Mobilfunkanbieters gebucht haben, den Gebührenhinweis angezeigt bekamen. Die o2-Pressestelle bestätigte nun, dass die WAP-Flatrate auch für WAP 2.0 gilt und der Tarifhinweis somit für Kunden, die eines der o2 Active Packs gebucht haben, gegenstandslos ist. Der Netzbetreiber will dafür sorgen, dass die verwirrende Anzeige bei den betroffenen Kunden künftig nicht mehr erscheint.

    Zum Fahrplan für die Einführung von UMTS hat o2 ebenfalls weitere Details bekannt gegeben - siehe http://www.teltarif.de/s/s12759.html . So soll es bald sowohl eine Datenkarte für den Laptop, als auch ein erstes UMTS-Handy geben. Preise für die Nutzung will o2 auf der CeBiT bekannt geben.

    Eine weitere Neuigkeit bei o2 ist, dass erstmals seit längerer Zeit wieder drei neue Cityzonen eingerichtet wurden. Auch in Halberstadt, Weißwasser und Zittau kann man nun - nach Wahl der Cityoption - zum mobilen Ortstarif telefonieren.

    Außerdem konnte der kleinste deutsche Mobilfunkbetreiber melden, dass er im vergangenen Jahr über eine Million Kunden hinzugewonnen hat. Allein im letzten Quartal 2003 stieg Zahl der Kunden um 335 000 auf 5,6 Millionen Netznutzer. Das entspricht einem Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist auch der auf zwölf Monate kumulierte durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) um sieben Prozentpunkte von 338 Euro im dritten Quartal des vorausgegangenen Geschäftsjahres auf 360 Euro gewachsen. Insgesamt ist der Marktanteil von o2 auf 8,6 Prozent gewachsen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s12749.html .

  10. E-Plus: Hiptop-Flatrate weiter bis Ende Februar

    Netzbetreiber E-Plus wird den Hiptop bis zum 29. Februar weiter anbieten. Die Konditionen bleiben bis dahin unverändert. Im Online-Shop von E-Plus kostet das Gerät bei Abschluss eines Laufzeitvertrags über 24 Monate 249 Euro. Bei Vertragsabschluss werden noch einmal 25 Euro Anschlussgebühr fällig und der Hiptop-Tarif schlägt mit 19,95 Euro monatlicher Grundgebühr zu Buche.

    Im freien Handel ist der Hiptop inzwischen teilweise auch deutlich günstiger zu haben. Preise zwischen 149 und 199 Euro mit Vertrag sind keine Seltenheit. Ein Vergleich der Angebote bei verschiedenen Händlern könnte sich daher durchaus lohnen.

    Auch E-Plus kann auf ein erfolgreiches Jahr 2003 zurückblicken, E-Plus verzeichnete mit 937 000 Neukunden im Jahr 2003 fast ebensoviele wie Konkurrent o2. Insgesamt 8,2 Millionen Kunden telefonieren im E-Plus-Netz. Die Zahl der Abschlüsse für das Multimedia-Portal i-mode ist im vorigen Jahr leicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die zum Jahresende 2003 angepeilten eine Million Abschlüsse werden jetzt voraussichtlich erst im Laufe dieses Monats erreicht. Immerhin habe sich die Zahl der i-mode-Kunden, die ihr Handy auch für das Internet, für E-Mails und das Versenden von Fotos gebrauchen können, seit September 2003 fast verdoppelt.

  11. Talkline: Neuer Tarif für MMS-Fans

    Der Elmshorner Mobilfunk-Provider Talkline hat einen neuen Tarif für SMS- und MMS-Fans aufgelegt, der ab sofort erhältlich ist. Talkline Message, so der Name des neuen Preismodells, ist für beide D-Netze erhältlich. Im monatlichen Grundpreis von 7,95 Euro sind bereits zehn SMS und zehn MMS inklusive, wobei die Inklusiv-MMS nur netzintern verschickt werden dürfen und maximal 30 Kilobyte groß sein dürfen.

    Wer sich für den Tarif, bei dem Talkline neben der Grundgebühr auch einen Mindestumsatz von 5 Euro im Monat voraussetzt, entscheidet, muss die SMS- und MMS-Optionen allerdings noch separat bestellen. Die Aktivierung erfolgt unter der Rufnummer 01805-4245. Der Anruf vom Handy aus schlägt mit 75 Cent pro Minute zu Buche. Weitere Einzelheiten zum Tarif finden Sie in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s12734.html

    Außerdem finden Sie in unserer Monatszusammenfassung für den Februar unter der URL http://www.teltarif.de/s/s12717.html weitere Informationen zu Aktionen und Sonderangeboten der Mobilfunkanbieter.

  12. Zahlreiche neue Handys angekündigt

    Auf der CeBIT-Preview, die in den vergangenen Tagen in München bzw. Hamburg abgehalten wurde, haben diverse Handyhersteller neue Endgeräte angekündigt. So kündigte Samsung an, dass auf der CeBIT in Hannover zwei neue Kamerahandys vorgestellt werden sollen. Die ersten Details über Ausstattung und Aussehen der Modelle SGH-D410 und SGH-E600 hat der koreanische Hersteller schon vorab verraten. Clou beider Geräte ist jeweils eine Camcorder-Funktion, mit der sich kurze Videos abspielen lassen. Nähere Details und jeweils ein Foto finden Sie in der entsprechenden Meldung zu den Handys unter http://www.teltarif.de/s/s12699.html .

    Auch Panasonic hat auf der CeBIT-Preview drei neue Handys angekündigt. Das X60 kommt als abgespecktes Modell des X70 daher. Es verfügt über eine integrierte Kamera sowie ein Display, auf dem über 65 000 Farben dargestellt werden können. Eher für Einsteiger gedacht ist das G51M, mit dem zwar keine MMS, sehr wohl aber EMS und SMS ausgetauscht werden können. Das Display kann bis zu 4 096 Farben anzeigen. Nähere Einzelheiten zu diesen beiden Geräten finden Sie in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12702.html .

    Ebenfalls neu und ebenfalls von Panasonic ist das P341i, das als i-mode-Gerät ausgeliefert wird. Neben einer integrierten Digitalkamera, einem TFT-Display, Bluetooth und Java-Kompatibilität verfügt das P341i über fünf Megabyte Speicher, in dem bis zu 400 Bilder Platz finden. Nähere technische Einzelheiten sowie ein Foto finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s12704.html .

    Für das Multimediaportal von Vodafone live! wird es in Kürze zwei weitere neue Modelle geben. Einen neuen Meilenstein wird hierbei das GX30 von Sharp setzen. Es ist das erste live!-Handy, dessen Kamera mit einer Auflösung von einem Megapixel ausgestattet ist. Ferner wird es in Kürze auch das live!-Handy myV-75 von Sagem geben, das im klassischen Stil gehalten ist. Auch dieses Gerät verfügt über eine integrierte Kamera. Nähere Details zu beiden Geräten können Sie in unserer News einsehen, die Sie unter der Adresse http://www.teltarif.de/s/s12742.html finden. .

    Insgesamt vier weitere Handys hat Sagem auf der CeBIT Preview in Hamburg vorgestellt. Zwei der vier Geräte sollen sich hauptsächlich an Einsteiger richten. Das myX-1g soll in erster Linie als Ersatzhandy für Prepaidkunden verkauft werden und liefert demzufolge nur wenig Extras. Immerhin mit einem Farbdisplay ausgestattet wurde das Dualband-GPRS-Gerät myX3-2 ausgestattet. Nähere Einzelheiten zu den beiden Handys gibt's in einer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12741.html .

    Bei den anderen beiden Geräten, differenziert Sagem als erster Anbieter ein Mobiltelefon nach dem Geschlächt des Käufers. Das neue myC-3 wird in den Versionen "s" für den Mann und "b" für die Frau ausgeliefert. Mit dem myX-7 soll es in Kürze zudem ein i-mode-fähiges Gerät von Sagem geben. Details zu den drei Geräten können Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s12739.html finden.

    Auch NEC wird auf der CeBIT vier neue Geräte vorstellen. Hierbei handelt es sich um zwei WAP- sowie um zwei i-mode-Geräte, die allesamt mit einem Farbdisplay ausgestattet sind. Technische Einzelheiten zu diesen Geräten sind unter http://www.teltarif.de/s/s12736.html nachzulesen.

    Von Philips wird auf der CeBIT ein neues Kamerahandy vorgestellt, das als Klapphandy mit integrierter VGA-Kamera ausgeliefert werden soll. Ein Foto und weitere technische Details finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s12754.html .

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